(19)
(11) EP 0 412 329 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
05.06.1991  Patentblatt  1991/23

(43) Veröffentlichungstag A2:
13.02.1991  Patentblatt  1991/07

(21) Anmeldenummer: 90113748.9

(22) Anmeldetag:  18.07.1990
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5H01R 43/20, H01R 43/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH DE ES FR IT LI

(30) Priorität: 08.08.1989 DE 8909515 U

(71) Anmelder: Grote & Hartmann GmbH & Co. KG
D-42369 Wuppertal (DE)

(72) Erfinder:
  • Zollner, Manfred
    D-4355 Waltrop (DE)

(74) Vertreter: Patentanwälte Dr. Solf & Zapf 
Postfach 13 01 13
42028 Wuppertal
42028 Wuppertal (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Vorrichtung zum maschinellen Aufbringen von Dichtungsstopfen auf elektrische Leitungen


    (57) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum maschinellen Aufbringen von Dichtungsstopfen aus elastischem Material auf eine elektrische Leitung für wassergeschützte Steckerausführungen oder dergleichen, mit einem um eine Drehachse drehbaren Manipulator mit Aufnahmeöffnungen für Dichtungsstopfen, sowie mit einer Zangeneinrichtung im Bereich des Manipulators zum Erfassen und Haltern einer elektrischen Leitung, wobei der Manipulator Dichtungsstopfen vor das Ende der in der Zange gehaltenen elektrischen Leitung befördert und Mittel zum Aufbringen des Dichtungsstopfens auf die Leitung vorgesehen sind, wobei unter und beidseits neben dem Manipulator je ein Linearförderer angeordnet ist, in dem Dichtungsstopfen in einer Reihe aus jeweils einem Vorratsbehälter mittels an sich bekannter Schwing­fördereinrichtungen einer Dichtungsstopfenladevorrichtung zugeführt wird, die jeweils eine Öffnung zum Einfangen eines Dichtungsstopfens aufweist, und unter den Öffnungen jeweils eine Hubeinrichtung vorgesehen ist, mit der ein Dichtungsstopfen aus einer Öffnung nach oben in eine Aufnahmeeinrichtung des Manipula­tors gedrückt werden kann und daß der Manipulator einen Lager­block aufweist, in dem eine nach hinten ragende, in Doppelpfeil­richtung schwenkend angetriebene Drehwelle steckt, wobei über zwei benachbarten Seitenflächen des Lagerblocks jeweils im Abstand davon drehbar an einer senkrecht zu den Seitenflächen angeordneten, im Lagerblock feststeckenden Drehwelle ein Kegelzahnrad lagert und die Kegelzahnräder mit einem stillstehen­den Kegelzahnrad kämmen, das an einem festen Teil der Vorrichtung angeordnet ist.





    Recherchenbericht