[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auf- und Ausrichten eines auf einem Transportfahrzeug
nontierten, kippbaren Teleskopmastes, der mittels eines oder mehrerer Hubzylinder
aus der waagerechten oder nahezu waagerechten Transportstellung in einer senkrechten
Ebene parallel zur Längsachse des Transportfahrzeuges bis zur vertikalen Stellung
des Mastes in dieser Ebene aufgerichtet werden kann und Einrichtungen zum Abstützen
des Teleskopmastes auf den Boden in einer senkrechten Ebene quer zur Längsachse des
Transportfahrzeuges in Form von vier an einen Rahmen gelagerten, ausschwenkbaren und
absenkbaren Stützauslegern besitzt.
[0002] Aus der DE 31 05 621 C2 ist eine Vorrichtung zum Auf- und Ausrichten eines auf einem
Transportfahrzeug montierten, kippbaren Teleskopmastes bekannt. Weiterhin ist aus
der DE-OS 26 52 299 eine Hebevorrichtung bekannt, welche ebenfalls einen auf einem
Transportfahrzeug montierten, kippbaren Teleskopmast umfallt, wobei das Transportfahrzeug
mittels Stützauslegern am Boden abgestützt werden kann.
[0003] Aus der FR-A-1 210 581 ist ein auf- und ausrichtbarer Teleskopmast bekannt, der auf
dem Fahrzeugrahmen eines Transportfahrzeuges nontiert ist, wobei der Fahrzeugrahmen
mittels vier Stützauslegern auf dem Boden abgestützt wird, das Ausrichten des Teleskopmastes
zur Vertikalen jedoch über Hubeinrichtungen erfolgt, welche sich auf dem Boden abstützen
und an den Fahrzeugrahmen angreifen, so daß zum Ausrichten das ganze Transportfahrzeug
angehoben werden muß.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung der zuvor genannten Art,
welche es ermöglicht, einen auf einem Transportfahrzeug montierten, kippbaren Teleskopmast
in einfacher Weise in senkrechter Richtung bei geringem Zeitaufwand auf- und auszurichten,
wobei wegen der nur kurzen Bewegungen der Einzelteile geringe Biegemomente auf diese
mechanischen Teile ausgeübt werden und der Vorgang des Aufrichtens und Ausrichtens
leicht automatisiert werden kann.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe dient die zuvor beschriebene Vorrichtung, welche dadurch
gekennzeichnet ist, daß:
a) sie einen Trägerrahmen für den Teleskopmast umfaßt, der mit dem Fahrzeugrahmen
über drei Hubelemente höhenverstellbar verbunden ist, und
b) die vier Stützausleger an dem Trägerrahmen gelagert sind und jeweils durch Betätigung
nur einer Zugeinrichtung ausgeschwenkt und abgesenkt werden können.
[0006] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist jeder Stützausleger mit dem Trägerrahmen
über ein obenliegendes, kardanisches Lager und einen untenliegenden, in einer Kulissenführung
des Trägerrahmens gleitenden Führungszapfen verbunden.
[0007] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Zugeinrichtung, welche sowohl
das Ausschwenken als auch das Absenken jedes Stützauslegers bewirkt, ein spindelantrieb.
Hierdurch ist eine sichere, spielfreie und exakte Absenkung des Stützauslegers möglich.
[0008] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das dem Trägerrahmen zugewandte
untere Ende des Stützauslegers, an welchem die Zugeinrichtung eingreift, in eine untenliegende
Führung, welche sich in dem Trägerrahmen befindet, einziehbar. Hierdurch wird erreicht,
daß nach dem Absenken der Stützausleger, welche die Abstützung des ausgefahrenen Teleskopmastes
bewirken, ein mechanisch in sich sehr stabiles System gebildet wird.
[0009] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die drei Hubelemente, welche
zwischen dem Trägerrahmen für den Teleskopmast und dem Fahrzeugrahmen angebracht sind
und die Höhenverstellung zwischen diesem Trägerrahmen und diesem Fahrzeugrahmen bewirken,
so dimensioniert, daß nach dem Aufstellen und Ausrichten des Teleskopmastes das Transportfahrzeug
durch geeignete Betätigung der Hubelemente vom Boden abgehoben werden kann. In diesem
Fall hat der Teleskopmast nur über die vier Stützausleger, vorteilhafterweise unter
Zwischenschaltung von Bodenplatten, Kontakt mit dem Boden und das vom Boden abgehobene
Transportfahrzeug, das nunmehr über seinen Fahrzeugrahmen und die Gewindespindeln
an dem Trägerrahmen des Teleskopmastes hängt, stellt einen Ballast dar, was zur weiteren
Stabilisierung des aufgestellten Teleskopmastes beiträgt.
[0010] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden die Hubelemente und/oder
der Hubzylinder durch Gewindespindeln oder durch Hydraulikantriebe bzw. Hydraulikmotore
gebildet.
[0011] Teleskopmaste, insbesondere Teleskopgittermaste, können eine beträchtliche Höhe von
z.B. bis zu 45 m aufweisen. Solche fahrbare Teleskopmaste können z.B. als Antennenmaste
für Richtantennen, insbesondere Parabolantennen, eingesetzt werden.
[0012] Der Trägerrahmen stellt bei der vorliegenden Vorrichtung die zentrale Einheit des
Antennenträgers dar, an welchen alle zu bewegenden Elemente gekoppelt sind. Hierdurch
werden alle auf den Teleskopmast einwirkenden Kräfte aufgenommen und über die angelenkten
Stützausleger abgetragen. An dem Trägerrahmen sind in an sich bekannter Weise zwei
verwindungssteife Lagerböcke für ein Schwenklager vorgesehen, um welches der hieran
befestigte Teleskopmast von der waagerechten oder nahezu waagerechten Transportstellung
in die senkrechte Stellung aufgerichtet werden kann. Dies wird mittels des oder der
Hubzylinder in an sich bekannter Weise erreicht. Der Trägerrahmen ist über Hubelemente
mit dem Fahrzeugrahmen verbunden. Da das Transprotfahrzeug normalerweise am Aufstellungsort
des Mastes in der Längsrichtung und in der Querrichtung praktisch nie absolut waagerecht
steht, eine möglichst senkrechte Ausrichtung des ausgefahrenen Teleskopmastes, insbesondere
bei Teleskopmasten mit großen Höhen, am Aufstellungsort jedoch Vorbedingung ist, muß
eine Ausrichtung des Teleskopmastes in senkrechter Richtung sowohl in der senkrechten
Ebene parallel zur Längsachse des Transportfahrzeuges als auch in einer senkrechten
Ebene quer zur Längsachse des Transportfahrzeuges erfolgen. Am Aufstellungsort wird
zunächst mittels Betätigung der drei Hubelemente, die zwischen Trägerrahmen und Fahrzeugrahmen
angebracht sind, der Trägerrahmen insbesondere in der Ebene quer zur Längsachse des
Transportfahrzeuges möglichst waagerecht ausgerichtet. Ein Ausrichten in der Längsachse
des Transportfahrzeuges kann, soweit es das Bewegungsspiel der Hubelemente zuläßt,
gleichzeitig erfolgen.
[0013] Bei der bevorzugten Ausführungsform, bei welcher das Transportfahrzeug anschließend
vom Boden abgehoben wird, werden die Hubelemente dann anschließend noch um eine entsprechende
Länge, z. B. von 20 cm, weiter ausgefahren, d. h. der Abstand zwischen Trägerrrahmen
und Fahrzeugrahmen wird unter Beibehaltung der zuvor eingestellten Abstände jeweils
um diese 20 cm vergrößert.
[0014] Anschließend werden die vier Stützausleger, vorteilhafteiweise einzeln nacheinander
ausgeschwenkt und abgesenkt. Die Stützausleger sind an dem Trägerrahmen so gelagert,
daß sie bei Betätigung der Zugeinrichtung zunächst von ihrer am Fahrzeug anliegenden
Transportstellung ausschwenken und anschließend abgesenkt werden. Dieses Absenken
erfolgt nur so weit, bis jeder Stützausleger mit dem Boden Kontakt hat, wobei dieser
Kontakt vorteilhafterweise über Bodenplatten zur besseren Gewichtsverteilung erfolgt
und die Stützausleger mit ihrem als Kugel ausgebildeten außenliegenden Ende in die
Kugelpfanne der Bodenplatte eingreifen. Anschließend wird durch Betätigung des oder
der Hubzylinder der noch in der Transportstellung befindliche Teleskopmast im Schwenklager
senkrecht aufgerichtet, wobei hier eine exakt vertikale Ausrichtung des Mastes erfolgt.
[0015] Da der Teleskopmast auf diese Weise sowohl in der senkrechten Ebene parallel als
auch quer zur Längsachse des Transportfahrzeuges vertikal ausgerichtet wurde und durch
das individuell verschiedene Absenken der vier Stützausleger bis auf den Boden diese
Ausrichtung nicht verändert wird, bleibt die senkrechte Ausrichtung des Teleskopmastes
erhalten. Der Teleskopmast wird zweckmäßigerweise erst dann ausgefahren, d.h. auf
seine volle Länge gebracht.
[0016] Ein Ausrichten des Teleskopmastes z.B. um jeweils 10° in jeder Richtung gegenüber
nicht waagerechtem Gelände ist auf diese Weise möglich.
[0017] Wie bereits beschrieben, ist es durch Abheben des Transportfahrzeuges vom Boden durch
gleichmäßige Betätigung der Hubelemente und Verringerung des Abstandes zwischen Trägerrahmen
und Fahrzeugrahmen möglich, das Fahrzeug anzuheben so daß es frei am Trägerrahmen
hängt und als Ballast wirkt und so eine noch bessere Standfestigkeit des ausgefahrenen
Teleskopmastes ergibt.
[0018] Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung sind:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Transportfahrzeuges mit Teleskopmast in der Transportstellung;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Transportfahrzeuges mit aufgerichtetem Teleskopmast und ausgeschwenkten
und abgesenkten Stützauslegern:
- Fig. 3
- eine detaillierte Darstellung der Lagerenden eines Stützauslegers;
- Fig. 4
- eine Aufsicht auf den Trägerrahmen mit den Lagerpunkten für den Stützausleger und
die Führungen für das untere Ende der Stützausleger;
- Fig. 5
- eine Seitenansicht des Trägerrahmens.
[0019] In der Fig. 1 ist das Transportfahrzeug mit 11 bezeichnet. Das Transportfahrzeug
weist einen Fahrzeugrahmen 3 auf, an welchem am hinteren Ende des Fahrzeugs die Gewindespindel
4' und hinter dem Führerhaus zwei Gewindespindeln 4 in den Trägerrahmen 1 integriert
sind, der durch ein Gitterwerk gebildet wird, wie dies besser aus der Fig. 5 ersichtlich
ist. Die Gewindespindeln stützen sich nach unten auf den Fahrzeugrahmen 3 ab. Weiterhin
sind noch zwei Stützausleger 5 auf der vorderen Seite des Fahrzeugs dargestellt, welche
in der Transportstellung am Transportfahrzeug 11 anliegen. Die Stützausleger sind
jeweils oben und unten am Trägerrahmen 1 angelenkt. Am Trägerrahmen angebracht sind
zwei Lagerböcke 13, wovon nur der vordere-Lagerbock sichtbar ist. An diesem Lagerbock
befindet sich ein Schwenklager 14, um welches der Teleskopmast 2 bei Betätigung des
Hubzylinders 15 aufgerichtet werden kann, wie dies in der Fig.2 dargestellt ist. In
der Fig. 2 ist der Trägerrahmen 1 gegenüber dem Fahrzeugrahmen 3 durch Betätigung
der Gewindespindeln 4 und 4' bereits um einen geringen Abstand abgehoben und so ausgerichtet,
daß der aufgerichtete, noch eingefahrene Teleskopmast möglichst senkrecht aufgestellt
ist. Ferner sind in der Fig. 2 die Stützausleger 5 bereits ausgeschwenkt und abgesenkt,
wobei sie mit dem Boden Kontakt über die Bodenplatten 16 haben. In diese Bodenplatten
16 greifen die kugelförmigen Enden 17 der Stützausleger, die in Fig. 3 dargestellt
sind, ein.
[0020] Anschließend kann dann der Teleskopmast ausgefahren werden und, falls gewünscht,
das Transportfahrzeug durch Betätigung der Gewindespindeln 4 und 4' vom Boden abgehoben
werden.
[0021] In der Fig. 3 ist das an dem Trägerrahmen anlenkbare Ende eines Stützauslegers gezeigt,
wobei 7' den oberen Lagerpunkt darstellt. Bei diesem oberen Lager handelt es sich
um ein kardanisches Lager, damit eine Absenkung des Stützauslegers nach dem Ausschwenken
aus der Transportstellung möglich wird. Am unteren Lagerpunkt 12 des Stützauslegers
5 greift eine Zugeinrichtung, vorteilhafterweise ein Spindelantrieb ein, welcher sowohl
das Ausschwenken des Stützauslegers als auch dessen Absenken bewirkt.
[0022] Eine solche Zugeinrichtung ist schematisch in der Fig. 4 mit 6 bezeichnet. Mit 9
ist der untere Führungszapfen bezeichnet, der in die rechts oben in der Fig. 4 eingezeichnete
Kulissenführung 8 eingreift. Der obere Drehpunkt 7 und der Führungszapfen 9 liegen
wobei nicht senkrecht untereinander, so daß bei Betätigung der Zugeinrichtung 6 und
damit Verschieben des Führungszapfens 9 in der Kulissenführung 8 sowohl ein Schwenken
als auch ein Absenken des Stützauslegers 5 herbeigeführt wird. In der Fig. 4 sind
weiterhin noch die kreuzförmig angeordneten seitlichen Führungen 10 für das untere
Ende der Stützausleger 5 gezeigt. Sobald bei Betätigung der Zugeinrichtung 6 dieses
untere Ende des Stützauslegers 5 in die Führungen 10, die vorteilhafterweise aus einer
U-Schiene bestehen, eingleitet, ist ein sicherer Halt des Stützauslegers gegeben.
Die Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des Trägerrahmens 1 von Fig. 4., aus der die Anordnung
der Gewindespindeln 4 und 4' sowie die Anlenkpunkte der Stützausleger 5 bei 7 und
8 ersichtlich sind, ferner ein Lagerbock 13 mit dem Schwenklager 14.
[0023] Die Zugeinrichtung 6 ist vorteilhafterweise ebenfalls eine Gewindespindel, wobei
die Zugstange mittels einer Kugel 18 in den unteren Lagerpunkt 12 des Stützauslegers
- siehe Fig. 3 - eingreift.
1. Vorrichtunmg zum Auf- und Ausrichten eines auf einem Transportfahrzeug (11) nontierten,
kippbaren Teleskopmastes (2), der mittels eines oder mehrerer Hubzylinder (15) aus
der waagerechten oder nahezu waagerechten Transportstellung in einer senkrechten Ebene
parallel zur Längsachse des Transportfahrzeuges (11) bis zur vertikalen Stellung des
Mastes (2) in dieser Ebene aufgerichtet werden kann und Einrichtungen zum Abstützen
des Teleskopmastes (2) auf dem Boden in einer senkrechten Ebene quer zur Längsachse
des Transportfahrzeuges (11) in Form von vier an einen Rahmen (1) gelagerten, ausschwenkbaren
und absenkbaren Stützauslegern (5) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß:
a) sie einen Trägerrahmen (1) für den Teleskopmast (2) unfaßt, der mit den Fahrzeugrahmen
(3) über drei Hubelemente (4, 4') höhenverstellbar verbunden ist, und
b) die vier Stützausleger (5) an dem Trägerrahmen (1) gelagert sind und jeweils durch
Betätigung nur einer Zugeinrichtung (6) ausgeschwenkt und abgesenkt werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stützausleger (5) mit
dem Trägerrahmen (1) über ein obenliegendes Lager (7) und einen untenliegenden, in
einer Kulissenführung (8) des Trägerrahmens (1) gleitenden zapfen (9) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtung
(6) ein Spindelantrieb ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
dem Trägerrahmen (1) zugewandte untere Ende des Stützauslegers (5) durch die Zugeinrichtung
(6) in eine untenliegende Führung (10) einziehbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß die
Hubelemente (4, 4') so dimensioniert sind, daß nach dem Aufstellen und Ausrichten
des Teleskopmastes (2) das Transportfahrzeug (11) durch Betätigung der Hubelemente
(4, 4') vom Boden abgehoben werden kann.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hubelemente (4, 4') und/oder der/die Hubzylinder (15) Gewindespindeln ist/sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubelemente
(4, 4') und/oder der/die Hubzylinder (15) Hydraulikantriebe ist/sind.
1. Apparatus for raising and aligning a tiltable telescopic mast (2) which is mounted
on a transport vehicle (11) and which may be raised by means of one or more lifting
cylinders (15) in a vertical plane parallel to the longitudinal axis of the transport
vehicle (11) out of the horizontal or nearly horizontal transport position up to the
vertical position of the mast (2) in this plane and has devices for supporting the
telescopic mast (2) on the base in a vertical plane transverse to the longitudinal
axis of the transport vehicle (11) in the form of four support arms (5), which are
mounted on a frame (1) and may be swung out and lowered, characterised in that:
(a) it includes a support frame (1) for the telescopic mast (2) which is vertically
movably connected to the vehicle frame (3) via three lifting elements (4,4'), and
(b) the four support arms (5) are mounted on the support frame (1) and can be swung
out and lowered by actuating only one respective pull device (6).
2. Apparatus as claimed in claim 1, characterised in that each support arm (5) is connected
to the support frame (1) by means of an upper bearing (7) and a lower peg (9) sliding
in a sliding guide (8).
3. Apparatus as claimed in one of claims 1 or 2, characterised in that the pull device
(6) is a spindle drive.
4. Apparatus as claimed in one of the preceding claims, characterised in that the lower
end of the support arm (5) directed towards the support frame (1) may be retracted
by the pull device (6) into a lower guide (10).
5. Apparatus as claimed in one of the preceding claims, characterised in that the lifting
elements (4,4') are so dimensioned that after the raising and aligning of the telescopic
mast (2) the transport vehicle (11) can be lifted up from the ground by actuating
lifting elements (4,4').
6. Apparatus as claimed in one of the preceding claims, characterised in that the lifting
elements (4,4') and/or the lifting cylinder(s) (15) is/are threaded spindles.
7. Apparatus as claimed in one of claims 1 to 5, characterised in that the lifting elements
(4,4') and/or the lifting cylinder(s) (15) is/are hydraulic actuators.
1. Dispositif pour dresser et déployer un mât télescopique (2) monté avec possibilité
de basculement sur un véhicule de transport (11), lequel mât, au moyen d'un ou plusieurs
vérins (15), peut être amené de la position de transport horizontale ou sensiblement
horizontale dans un plan vertical parallèle à l'axe longitudinal du véhicule de transport
(11) jusqu'à la position verticale dans ce même plan et comporte des dispositifs d'appui
du mât télescopique (2) sur le sol, dans un plan vertical perpendiculaire à l'axe
longitudinal du véhicule de transport (11), qui se présentent sous la forme de quatre
jambes d'appui (5) qui sont fixées à un châssis (1) et peuvent pivoter et être abaissées,
dispositif caractérisé par le fait
a) qu'il comporte un châssis porteur (1) pour le mât télescopique (2) qui est lié
avec possibilité de réglage en hauteur au châssis du véhicule (3) par l'intermédiaire
de trois organes de levage (4, 4') et
b) que les quatre jambes d'appui (5) sont fixées au châssis porteur (1) et peuvent
pivoter et être abaissées chacune par actionnement d'un seul dispositif de traction
(6).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que chaque jambe d'appui
(5) est liée au châssis porteur (1) par l'intermédiaire d'un palier (7) supérieur
et d'un tourillon (9) inférieur qui glisse dans un guide de coulisse (8) du châssis
porteur (1).
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé par le fait que le dispositif
de traction (6) est un mécanisme à vis.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
l'extrémité inférieure de la jambe d'appui (5) tournée vers le châssis porteur (1)
peut être rentrée dans une glissière (10) inférieure par le dispositif de traction
(6).
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
les organes de levage (4, 4') sont dimensionnés de manière telle qu'après mise en
place et dressage du mât télescopique (2) le véhicule de transport (11) peut être
décollé du sol par actionnement desdits organes de levage (4, 4').
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
les organes de levage (4, 4') et/ou le/les vérins (15) est/sont des mécanismes à vis
sans fin.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par le fait que les organes
de levage (4, 4') et/ou le/les vérins (15) est/sont des dispositifs hydrauliques.