(19)
(11) EP 0 416 152 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
13.03.1991  Patentblatt  1991/11

(21) Anmeldenummer: 89116544.1

(22) Anmeldetag:  07.09.1989
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5E06B 3/48, E06B 3/88
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE FR IT LI NL SE

(71) Anmelder: Döring, Erich, Dr.h.c.
CH-9442 Berneck (CH)

(72) Erfinder:
  • Döring, Erich, Dr.h.c.
    CH-9442 Berneck (CH)

(74) Vertreter: von Hellfeld, Axel, Dr. Dipl.-Phys., et al
WUESTHOFF & WUESTHOFF Schweigerstrasse 2
81541 München
81541 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
     
    Bemerkungen:
    Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86 (2) EPÜ.
     


    (54) Fingerschutzprofil für Sektionaltore


    (57) Ein Sektionaltor weist Paneele (10, 12) auf, die mittels eines Scharniers (14) schwenkbar miteinander verbunden sind. Zur Ver­meidung von Fingerquetschungen ist zwischen benachbarten Kanten von Paneelen ein Fingerschutzprofil (34) befestigt, welches einen elastischen balligen Abschnitt (46) aufweist sowie ein Frontstück (40), das in Schließstellung koplanar mit den Front­außenschalen (18, 20) der Paneele ausgerichtet ist. Die Sicht­seite des Fingerschutzprofils (34) ist entweder mit einer Farb­schicht (42) versehen oder auf ihr ist ein farbiges Profil be­festigbar.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen, die mittels eines Scharniers verschwenkbar mit­einander verbunden sind.

    [0002] Solche aus einzelnen Paneelen zusammengesetzten Sektionaltore sind im Stand der Technik in vielfältiger Ausgestaltung be­kannt. Sie dienen insbesondere als Garagentore. Beim Öffnen eines solches Sektionaltores verschwenken die einzelnen Paneele relative zueinander, um nacheinander in die Offenstellung des Tores geschoben werden zu können.

    [0003] Bei Garagentoren bestehen die einzelnen Paneele im wesentlichen aus Metall oder Kunststoff. Auch wenn Sektionaltore vollautoma­tisch in die Offen- und Schließstellungen bewegbar sind, kommt es in der Praxis häufig vor, daß der Benutzer versucht, von Hand die Bewegung des Tores zu unterstützen, insbesondere wenn Defekte am Antrieb oder in der Führung des Tores auftreten.

    [0004] Im verschwenkten Zustand der einzelnen Paneele des Sektional­tores entsteht an den Kanten benachbarter Paneele eine Öffnung, in die bei unvorsichtiger Handhabung ein Finger eingreifen kann. Bewegen sich anschließend die Paneele wieder in eine ko­planare Stellung (also eine Stellung, in der die Hauptebenen der Paneele zusammenfallen), so schließt sich die Öffnung und die Kanten der Paneele bilden eine Zange, die den Finger zer­quetschen oder sogar abtrennen kann.

    [0005] Im Stand der Technik sind bereits Vorrichtungen bekannt, um eine Verletzung von Fingern bei Sektionaltoren zu vermeiden. Die bekannten Einrichtungen sind aber sehr aufwendig und kostspie­lig.

    [0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fingerschutzpro­fil für Sektionaltore der eingangs genannten Art bereitzustel­len, das kostengünstig herstellbar ist. Insbesondere soll ein erfindungsgemäßes Fingerschutzprofil in bekannte, handelsübli­che Paneele einbaubar sein.

    [0007] Das zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß vorgesehene Fin­gerschutzprofil zeichnet sich dadurch aus, daß es mittels einer Verankerung auf der Feder befestigbar ist und ein Frontstück aufweist, das bei nicht verschwenkter Stellung der Paneele im Schließzustand des Sektionaltores koplanar mit Front-Außenscha­len der Paneelen ausgerichtet ist.

    [0008] Das Fingerschutzprofil kann einstückig aus Kunststoff strangge­gossen werden und ist somit kostengünstig herstellbar. Sein Einbau in die Paneele eines Sektionaltores erfordert geringen Aufwand an Material und Arbeit.

    [0009] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das erfindungsgemäße Fingerschutzprofil mit einer Verankerung versehen, die in eine Ausnehmung eingreift, welche in der Feder (Vorsprung) des zuge­ordneten Paneels ausgebildet ist. Solche Feder/Nut-Anordnungen in benachbarten Kanten von Paneelen sind als solche im Stand der Technik bekannt und werden von der Erfindung ausgenutzt.

    [0010] In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist das erfindungs­gemäße Fingerschutzprofil zumindest mit einem Hohlraum und ei­nem balligen Abschnitt versehen, der im Schließzustand des Sek­tionaltores in die benachbarte Nut des benachbarten Paneels eingreift, um durch elastische Anlage an den Bauteilen des be­nachbarten Paneels eine Abdichtung des Sektionaltores zu ge­währleisten. Dabei kann der ballige Abschnitt gegen eine elastische Dichtung drücken, die in der Nut des benachbarten Paneels angeordnet ist.

    [0011] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf dem Frontstück des Fingerschutzprofils eine Farbschicht aufgetragen ist. In diesem Falle braucht das Kunststoffmaterial des Fingerschutzprofiles selbst nicht ge­färbt zu werden, was die Lebensdauer des Materials verringern würde.

    [0012] Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht also im Vorsehen eines elastischen Elementes zwischen benachbarten Kanten von Paneelen derart, daß ein bei geschwenkten Paneelen zwischen dieselben geratener Finger nicht zerquetscht wird, sondern auf­grund der Nachgiebigkeit des Fingerschutzprofils nur gedrückt wird und herausgezogen werden kann.

    [0013] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:

    Fig. 1 schematisch einen Schnitt durch zwei Paneele eines Sektionaltores mit einem erfindungsgemäßen Finger­schutzprofil im Schließzustand des Tores;

    Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1 mit relativ zueinander geschwenkten Paneelen;

    Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch eine handelsübliche Paneele;

    Fig. 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 2, wobei auf dem Frontstück des Fingerschutzprofils ein farbiges Pro­fil aufgesetzt ist;

    Fig. 5 ein Detail aus Fig. 4 in perspektivischer Darstel­lung; und

    Fig. 6 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 5.



    [0014] Das in Fig. 1 in einem Teilschnitt gezeigte Sektionaltor weist eine Vielzahl von Paneelen auf, von denen zwei gezeigt und mit den Bezugszeichen 10, 12 versehen sind. Die beiden Paneele 10, 12 sind als solche von herkömmlicher Art und mittels eines Scharniers 14 aneinander angelenkt. Die beiden Paneele 10, 12 sind mit Flügeln 14′ bzw. 14˝ des Scharniers 14 verbunden. Der Abstand der Paneele 10, 12 läßt sich in Richtung des Pfeiles 16 variieren. Im Stand der Technik ist der Abstand der Paneele ge­ringer als in den Fig. 1 und 2 gezeigt, so daß eine Nut 28 und eine Feder 30 ineinandergreifen, wobei die Feder 30 gegen eine Dichtung 26 stößt.

    [0015] Die Paneele 10, 12 weisen jeweils Außenschalen 18 bzw. 20 auf, die mit einer Isolationsfüllung 22 bzw. 24 ausgeschäumt sind.

    [0016] Beim in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel der Er­findung sind die beiden Paneele 10, 12 in Richtung des Pfeiles 16 auf einen solchen Abstand gebracht, daß ein Fingerschutzpro­fil 34 zwischen die Kanten der Paneele paßt. Das Fingerschutz­profil 34 greift mit einer Verankerung 38 in eine Ausnehmung 32, die in der Feder 30 ausgebildet ist. Hierzu weist die Ver­ankerung 38 Spreizteile 38′ auf, die elastisch eine verengte Öffnung der Ausnehmung 32 hinterfassen, um eine kraftschlüssige Befestigung des Fingerschutzprofils 34 am Paneel 12 zu erzie­len.

    [0017] Das Fingerschutzprofil 34 ist insgesamt integral aus Kunststoff spritzgegossen. Es weist einen Hohlraum 36 auf, sowie ein Frontstück 40, das der Vorderseite (Sichtseite) des Sektional­tores zugekehrt ist.

    [0018] Fig. 2 zeigt die Anordnung gemäß Fig. 1 im Schwenkzustand. Im Vergleich mit dem Stand der Technik erfordert es ein wesentlich größeres Ungeschick, den Finger zwischen den Paneelen einzu­klemmen, da das Fingerschutzprofil mit einem balligen Abschnitt 46 oberhalb des Hohlraumes 44 nicht nur aufgrund seiner Elasti­zität ein Quetschen des Fingers, sondern auch ein Einführen des Fingers in einen kritischen Zwischenraum weitgehend verhindert.

    [0019] Bewegt sich das Paneel 10 von der in Fig. 2 gezeigten Schwenk­stellung in die in Fig. 1 gezeigte Schließstellung des Tores, so wird ein auf dem balligen Abschnitt 46 befindlicher Finger nicht zangenförmig eingeklemmt, sondern nur gedrückt, so daß er ohne Verletzungsgefahr herausgezogen werden kann.

    [0020] Im Schließzustand des Sektionaltores liegt das Frontstück 40 des Fingerschutzprofils 34 gemäß Fig. 1 koplanar mit den Frontflä­chen der Außenschalen 18, 20 der Paneele. Es entsteht eine qua­si durchgehende glatte Sichtfläche des Sektionaltores. Da eine Einfärbung des Kunststoffes des Fingerschutzprofils 34 eine Be­einträchtigung der Lebensdauer des Profils bedingen könnte, ist vor dem Frontstück 40 eine Farbschicht 42 aufgetragen, die wahlweise gestaltet werden kann, insbesondere in der Farbe der Außenschalen 18, 20 der Paneele.

    [0021] In einer Abwandlung des vorstehend anhand den Fig. 1 und 2 be­schriebenen Ausführungsbeispieles ist es auch möglich, das Fin­gerschutzprofil in der Nut der oberen Paneele zu befestigen und die Dichtwirkung durch Eingriff eines balligen Abschnittes auf dem gegenüberliegenden Vorsprung (Feder) der benachbarten Pa­neele zu erzielen. Diese Ausgestaltung wird jedoch weniger be­vorzugt als die oben beschriebene.

    [0022] Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch eine herkömmliche Paneele 12, die eine Feder 30 und eine Ausnehmung 32 aufweist. In der in Längsrichtung durchgehenden Ausnehmung 32 ist eine Dichtung 48 in Form einer elastischen Dichtschnur angeordnet. Diese Dicht­schnur 48 kann entfernt werden, so daß ein erfindungsgemäßes Fingerschutzprofil mittels der Verankerung 38 auf der Paneele 12 befestigbar ist. Hierzu wird die Verankerung 38 in die Aus­nehmung 32 geschoben, wobei sich das zwei Spreizbacken aufwei­sende Spreizteil 38′ an die Innenwände der Ausnehmung 32 an­legt. Der Öffnungsdurchmesser der Ausnehmung 32 ist kleiner als ihr größter Durchmesser, so daß sich die Verankerung 38 nur schwer aus der Ausnehmung 32 herausziehen läßt.

    [0023] Gemäß den Fig. 4 und 5 weist das Fingerschutzprofil 34 benach­bart seinem Frontstück 40 in Längsrichtung durchgehende Nuten 52, 52′ auf, so daß sich ein farbiges, elastisches Profil 50 aufklemmen oder aufschieben läßt. Dies hat den Vorteil, daß ein aufwendiges Aufbringen von Farbe auf das Frontstück 40 entfal­len kann. Außerdem ist es möglich, unterschiedlich geformte und/oder gefärbte Profile 50 auf dem Fingerschutzprofil 34 zu befestigen.

    [0024] Fig. 6 zeigt eine Variante, bei der das farbige Profil 50′ vor­derseitig konvex gebogen ist, so daß den Stössen der Paneele eine deutliche Profilierung verliehen wird. Das in Fig. 6 ge­zeigte farbige Profil 50′ greift mit Klemmleisten 54, 54′ in Nuten 52 bzw. 52′ gemäß Fig. 5. Durch die austauschbaren far­bigen Profile 50, 50′ ist das Fingerschutzprofil universell einsetzbar und die Sektionaltore lassen sich nach Wahl in Farbe und/oder Form gestalten.


    Ansprüche

    1. Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen (10, 12), die mittels eines Scharniers (14) verschwenkbar miteinander verbunden sind und an benachbarten Kanten Nut/Feder-Anordnungen aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil (34) mittels einer Verankerung (38) auf der Feder (30) befestigbar ist und ein Frontstück (40) auf­weist, das bei nicht verschwenkter Stellung der Paneele im Schließzustand des Sektionaltores koplanar mit Front-Außenscha­len (18, 20) der Paneele (10, 12) ausgerichtet ist.
     
    2. Fingerschutzprofil nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Verankerung (38) ein Spreizteil (38′) aufweist, das in eine Ausnehmung (32) in der Feder (30) eingreift.
     
    3. Fingerschutzprofil nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil (34) zumindest einen Hohlraum (36) und einen elastischen balligen Abschnitt (46) aufweist, wobei der ballige Abschnitt (46) im Schließzustand des Sektionaltores in die Nut (28) des benachbarten Paneels (10) eingreift.
     
    4. Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen, die mit­tels eines Scharniers verschwenkbar miteinander verbunden sind und an benachbarten Kanten, Nut/Feder-Anordnungen aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil in der Nut befestigbar ist, und ein Frontstück aufweist, das bei nicht verschwenkter Stellung der Paneele im Schließzustand des Sektionaltores koplanar mit Front­außenschalen der Paneele ausgerichtet ist.
     
    5. Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen, die mittels eines Scharniers verschwenkbar miteinander verbunden sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil zwischen benachbarten Kanten der Paneele (10, 12) befestigt ist und einen balligen Abschnitt (46) aufweist, der in einem Raum zwischen benachbarten Paneelen angeordnet und elastisch ausgebildet ist sowie im geschlossenen Zustand des Sektionaltores eine Abdichtung zwischen den benach­barten Paneelen (10, 12) bewirkt.
     
    6. Fingerschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprü­che,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß es zumindest einen in Längsrichtung durchgehenden Hohlraum (36) aufweist.
     
    7. Fingerschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprü­che,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil (34) auf seinem Frontstück (40) mit einer Farbschicht (42) versehen ist.
     
    8. Fingerschutzprofil nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß auf das Frontstück (40) des Fingerschutzprofils (34) ein farbiges Profil (50, 50′) aufklemm- oder aufschiebbar ist.
     


    Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86(2) EPÜ.


    1. Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen (10, 12), die mittels eines Scharniers (14) verschwenkbar miteinander verbunden sind und an benachbarten Kanten Nut/Feder-Anordnungen aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil (34) mittels einer Verankerung (38) auf der Feder (30) befestigbar ist und ein Frontstück (40) aufweist, das bei nicht verschwenkter Stellung der Paneele im Schließzustand des Sektionaltores koplanar mit Front-Außenschalen (18, 20) der Paneele (10, 12) ausgerichtet ist, und daß das Fingerschutzprofil einen elastischen balligen Abschnitt (46) aufweist, wobei der ballige Abschnitt (46) im Schließzutstand des Sektionaltores in die Nut (28) des benachbarten Paneels (10) dringt und mit den Wänden der Nut in abdichtenden Eingriff kommt.

    2. Fingerschutzprofil nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Verankerung (38) ein Spreizteil (38′) aufweist, das in eine Ausnehmung (32) in der Feder (30) eingreift.

    3. Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen, die mittels eines Scharniers verschwenkbar miteinander verbunden sind und an benachbarten Kanten, Nut/Feder-Anordnungen aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil in der Nut befestigbar ist, und ein Frontstück aufweist, das bei nicht verschwenkter Stellung der Paneele im Schließzustand des Sektionaltores koplanar mit Frontaußenschalen der Paneele ausgerichtet ist.

    4. Fingerschutzprofil für Sektionaltore mit Paneelen, die mittels eines Scharniers verschwenkbar miteinander verbunden sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil zwischen benachbarten Kanten der Paneele (10, 12) befestigt ist und einen balligen Abschnitt (46) aufweist, der in einem Raum zwischen benachbarten Paneelen angeordnet und elastisch ausgebildet ist sowie im geschlossenen Zustand des Sektionaltores eine Abdichtung zwischen den benachbarten Paneelen (10, 12) bewirkt, wobei der ballige Abschnitt im Schließzustand des Sektionaltores in die Nut des benachbarten Paneels drings und dort mit den Wänden der Nut in abdichtenden Eingriff kommt.

    5. Fingerschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß es zumindest einen in Längsrichtung durchgehenden Hohlraum (36) aufweist.

    6. Fingerschutzprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fingerschutzprofil (34) auf seinem Frontstück (40) mit einer Farbschicht (42) versehen ist.

    7. Fingerschutzprofil nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß auf das Frontstück (40) des Fingerschutzprofils (34) ein farbiges Profil (50, 50′) aufklemm- oder aufschiebbar ist.


     




    Zeichnung













    Recherchenbericht