[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Toilettenbürsten nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Toilettenbürsten als unentbehrliche Bestandteile menschlicher Hygiene bedürfen einer
ständigen Reinigung. Diese Reinigung ist bisher nur dadurch möglich, daß die Toilettenbürste
in den Wasserstrom eines Spülklosetts gehalten, mehrfach hin- und herbewegt und mehrfach
nachgespült wurde. Das Reinigingsergebnis ist in den meisten Fällen dennoch unbefriedigend,
und so wird denn die Bürste nach relativ kurzer Gebrauchsdauer weggeworfen. Weiterhin
sammelt sich ein unhygienischer Wasserrest in der Bürstenschale an, der oftmals mit
der Bürste auf die nicht hochgeklappte Toilettenbrille gelangt.
[0003] Eine Vorrichtung zur Reinigung von Toilettenbürsten nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 ist aus der DE-PS 332 828 bekannt. Bei der vorbekannten Vorrichtung ist ein mit
Überlauf versehener Wasserbehälter mit einer Spülleitung verbunder, um dem Wasserbehälter
von Zeit zu Zeit von unten aus Frischwasser zuzuführen und so die in dem Behälter
befindliche Bürste stets sauber zu halten. Die Spülwasserzuleitung kann von einem
gesonderten Spülkasten erfolgen. Der Bürstenbehälter, in welchen die Bürste ein
fach eingesteckt oder eingehängt oder auch sonstwie befestigt sein kann, ist von einem
zweiten Behälter umgeben, in welchen das Überlaufwasser gelangt, das von hier durch
eine besondere Leitung weitergeführt werden kann. Bei der vorbekannten Vorrichtung
ist also die Toilettenbürste stets von Wasser umgeben. Die Reinigungswirkung ist deshalb
nicht zufriedenstellend.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Reinigung von Toilettenbürsten
der eingangs angegebenen Art zu schaffen, mit der die Toilettenbürste einfach, zuverlässig
und besser gereinigt werden kann.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch den Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst.
Auf die Toilettenbürste sind Düsen gerichtet, durch die das Reinigungswasser auf
die Bürste gesprüht wird.
[0006] Hierdurch wird eine wirkungsvolle Selbstreinigungsspülvorrichtung geschaffen. Diese
Spülvorrichtung ist so beschaffen, daß mit dem aus den Düsen tretenden Wasser die
Bürstenfasern abgespritzt werden und das verschmutzte Wasser entweder dem Wasserspülklosett
oder dem Abwasseranschluß zugeführt wird. Durch die vorliegende Erfindung wird Wasser
eingespart, weniger Abwasser erzeugt und eine längere Benutzungsdauer der Bürsten
sowie eine bessere Hygiene erreicht.
[0007] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0008] Die Düsen können in einem die Toilettenbürste umgebenden Düsenstock vorgesehen sein.
Vorteilhafterweise ist dieser Düsenstock ringraumförmig ausgestaltet.
[0009] An den Auslaß für das Abwasser kann sich ein Syphon anschließen.
[0010] Es ist vorteilhaft, wenn in der Zuleitung zu den Düsen ein betätigbares Ventil vorgesehen
ist. Dieses Ventil kann von Hand und/oder durch ein Schaltorgan, vorzugsweise einen
Magnetschalter betätigbar sein. Weiterhin kann das Schaltorgan durch einen Schalter,
vorzugsweise einen Endschalter, betätigbar sein. Vorzugsweise ist dieser Endschalter
durch die Toilettenbürste auslösbar. Vorteilhaft ist es, wenn der Endschalter durch
die auf dem Gehäuse aufliegende Toilettenbürste mechanisch auslösbar ist. In diesem
Fall wird durch das Auflegen der Toilettenbürste auf das Gehäuse der Endschalter betätigt,
wodurch automatisch der Reinigungsvorgang eingeleitet wird.
[0011] Zur Verbesserung der Reinigungswirkung können mehrere Düsenstöcke übereinander angeordnet
sein.
[0012] Als Materialien für die Ausführung der einzelnen Teile der Vorrichtung sind Glas,
Plastik oder Keramik besonders geeignet.
[0013] Vorzugsweise ist ein Frischluftrohr vorgesehen, durch welches der Toilettenbürste
Frischluft über auf diese gerichtete Düsen zuführbar ist. Die Bürste kann damit nach
dem Spülvorgang bzw. Reinigungsvorgang trocken geblasen werden. Die Bürste wird abgedüst,
wodurch die auf der Bürste noch vorhandenen Tropfen weggeblasen werden. Weiterhin
wird der die Bürste umgebende Gehäuseraum getrocknet, wodurch Bakterien weniger gut
überleben können, was einen zusätzlichen hygienisierenden Effekt mit sich bringt.
[0014] Das Frischluftrohr kann über ein von Hand und/oder durch ein Schaltorgan, vorzugsweise
einen Magnetschalter, betätigbares Ventil zur Zuleitung geführt sein. In diesem Fall
wird die Frischluft über dieselben Düsen auf die Bürste geleitet wie das Rei nigungswasser.
Damit werden auch die Wasserzuleitung und die Düsen durch die Frischluft getrocknet.
Weiterhin wird eine gesondete Frischluftleitung teilweise eingespart und werden auch
gesonderte Düsen eingespart.
[0015] Das Ventil ist vorzugsweise ein Dreiwegeventil, durch das der Toilettenbürste wahlweise
Wasser oder Frischluft zuführbar ist. Zunächst wird das Dreiwegeventil in die Stellung
gebracht, in der Wasser zugeführt wird. Die Bürste wird dann abgesprüht. Danach wird
das Dreiwegeventil in die Stellung gebracht, in der Frischluft zugeführt wird. Die
Bürste wird dann trockengeblasen.
[0016] Vorteilhaft ist es, wenn ein Zeitrelais vorgesehen ist, durch welches das Ventil
bzw. das Dreiwegeventil rückstellbar ist. Nach einer durch das Zeitrelais vorgebbaren
Zeit wird das die Frischluft zuführende Ventil geschlossen bzw. wird das Dreiwegeventil
in die Stellung gebracht, in der Wasser zugeführt wird.
[0017] In dem Frischluftrohr kann eine Heizung, vorzugsweise eine Heizspirale, angebracht
sein. Es wird dann Warmluft zugeführt, was die trocknende Wirkung zusätzlich verbessert.
[0018] Vorteilhaft ist es, wenn ein Abluftrohr vorhanden ist, das in dem Gehäuse vorgesehen
ist oder von dem Auslaß abzweigt. Vorzugsweise zweigt das Abluftrohr in Strömungsrichtung
vor dem Siphon ab. Dadurch ist dem aus dem Gehäuse führenden Abluftstrom der Weg durch
die im Siphon lagernde Flüssigkeit versperrt, sodaß die Abluft zwangsweise durch
das Abluftrohr strömen muß. Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist gekennzeichnet
durch einen in dem Frischluftrohr und/oder dem Abluftrohr angeordneten Ventilator,
durch den der Luftstrom erzeugt wird.
[0019] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen
im einzelnen erläutert. Die Zeichnung zeigt in der
einzigen Figur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Längsschnitt.
[0020] Die in der einzigen Figur dargestellte Vorrichtung zur Reinigung von Toilettenbürsten
besitzt ein die Toilettenbürste 7 umgebendes, spritzwassergeschütztes Gehäuse 1,
in dem auf die Toilettenbürste 7 bzw. deren Bürstenfasern 15 gerichtete Düsen 17
vorgesehen sind. Im Boden des Gehäuses 1 ist ein Auslaß 16 für das Abwasser vorgesehen,
an dem sich ein Syphon 2 anschließt, von dem das Abwasser in das Abwasseranschlußrohr
20, das mit einem Befestigungsflansch 3 versehen ist, fließt. Die Bürstenfasern sind
mit der Toilettenbürste 7 an deren vorderem Ende 4 verbunden.
[0021] Die Düsen 17 sind in einem die Toilettenbürste umgebenden, ringraumförmigen Düsenstock
5 vorgesehen. Der Düsenstock 5 und damit auch die Düsen 17 befinden sich leicht oberhalb
des vorderen Endes 4 der Toilettenbürste 7, besprühen also die Bürstenfasern 15 von
oben. Weiterhin sind die Düsen 17 schräg nach unten gerichtet. Es können mehrere
Düsenreihen vorgesehen sein. Die Düsen 17 sind gleichmäßig über den Umfang des ringraumförmigen
Düsenstocks 5 verteilt. Durch die Düsen 17 strömt das Wasser mit scharfem Strahl 18
auf die Bürstenfasern 15, die am vorderen Ende 4 der Toilettenbürste 7 befestigt sind.
Danach strömt das Wasser durch den Abfluß 16 über das Syphon 2 in das Abwasseranschlußrohr
20.
[0022] In der Zuleitung 6 zu den Düsen 17 bzw. zu dem ringraumförmigen Düsenstock 5 ist
ein betätigbares Ventil 13 vorgesehen. Es sitzt auf einem Flansch 10, der mit dem
Gehäuse 1 verbunden ist. Die Zuleitung 6 durchsetzt diesen Flansch 10. Das Ventil
13 ist wahlweise sowohl durch die Magnetspule 11 als auch von Hand über die Spindel
12 betätigbar, kann also wahlweise sowohl von Hand als auch durch eine Ansteuerung
geöffnet und geschlossen werden.
[0023] Das Gehäuse 1 weist an seiner Oberseite eine Öffnung auf, auf die ein mit der Toilettenbürste
7 verbundener Deckel 8 auflegbar ist. Auf der der Öffnung zugewandten Seite des Deckels
8 ist eine Dichtung 9 vorgesehen, die auf der Öffnung aufliegt und damit die Abdichtung
bewirkt. Weiterhin weist der Deckel 8 einen seitlichen Vorsprung auf, durch den ein
an dem Gehäuseflansch 10 vorgesehener Schalter 19 für das Ventil 13 betätigbar ist.
Nach dem Einsetzen der Bürste 7 in das Gehäuse (Schale) 1 wird durch die Betätigung
des Schalters 19 die Magnetspule 11 erregt und so das Ventil 13 geöffnet. Der Schalter
19 kann mit einem Zeitglied verbunden sein, durch das eine gewisse Zeitverzögerung
bewirkt wird. Die Öffnung des Ventils 13 erfolgt also, erst nach einer durch das Zeitglied
vorgebbaren Zeitspanne. Eas Zeitglied kann einstellbar sein, so daß die Verzögerungszeit
je nach den Bedürfnissen geändert werden kann. Nach der Öffnung des Ventils 13 strömt
Wasser über die Zuleitung 6 in den Ringraum 5 und von dort durch die Düsen 17 auf
die Bürstenfasern 15. Das Ventil 13 sitzt vorzugsweise auf dem Flansch 10, mit dem
gleichzeitig auch die ganze Vorrichtung an der Wand befestigt werden kann. Es können
auch mehrere Düsenstöcke 5 übereinander angeordnet sein.
[0024] Zu dem Ventil 13 führt ein Frischluftrohr 22, durch welches der Toilettenbürste Frischluft
über die auf diese gerichteten Düsen 17 zuführbar ist. Wenn die Toilettenbürste mit
Wasser abgereinigt wurde, schaltet von Hand oder automatisch der Frischluftventilator
23 ein, der in dem Frischluftrohr 22 angeordnet ist. Durch die in Strömungsrichtung
hinter dem Frischluftventilator 23 angeordnete Heizspirale 24 wird die Frischluft
erwärmt und durch das Frischluftrohr 22 dem Ventil 13 zugeführt. Das Ventil 13 ist
als Dreiwegeventil ausgebildet. Wenn Frischluft zugeführt wird, ist der Wasserzufluß
über das Dreiwegeventil 13 abgesperrt. Die Frischluft wird über die Zuleitung 6,
den Düsenstock 5 und die Düsen 17 auf die Düse geblasen. Die Frischluft tritt dabei
über die Düsen 17 aus dem Ringkanal 5 so auf die Bürste 15 gerichtet aus, daß das
Wasser abtropft und die verbleibende Restfeuchte verdunstet. Anschließend wird die
Abluft durch das Abluftrohr 25 abgeführt. Sie gelangt vom Abluftrohr 25 in ein Lüftungsrohr
26 und von dort in die freie Atmosphäre, beispielsweies durch eine Leitung zum Dach
des Gebäudes. Es ist auch möglich, die Abluft dem entlüfteten Abflußrohr 3 zuzuführen
(in der Zeichnung nicht dargestellt).
[0025] Das Abluftrohr 25 zweigt in Strömungsrichtung vor dem Siphon 2 von dem Auslaß 16
ab. Dem Abluftstrom ist also der Weg zum Abwasseranschlußrohr 20 durch die im Siphon
2 lagernde Flüssigkeit 27 versperrt. Die Luft muß zwangsweise über das Abluftrohr
25 abströmen.
[0026] Nach einer über ein in der Zeichnung nicht gezeigtes Zeitschaltrelais einstellbaren
Zeit oder durch Handbetätigung 12 wird das Ventil bzw. das Dreiwegeventil 13 in die
Grundstellung, also die die Frischluft absperrende Stellung gebracht, sobald die Bürstegetrocknet
ist.
[0027] Es ist möglich (in der Zeichnung nicht dargestellt), einen (zusätzlichen) Ventilator
im Abluftrohr 25 anzubringen. Dies kann insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn eine
Luftabsaugung bzw. ein Abluftventilator im Toilettenraum ohnehin bereits zur Verfügung
steht. Der Luftstrom kann also als Druckluft oder als Saugluft oder durch beide Maßnahmen
erzeugt werden.
1. Vorrichtung zur Reinigung von Toilettenbürsten mit einem die Toilettenbürste (7)
umgebenden, spritzwassergeschützten Gehäuse (1), in desse Boden sich ein Auslaß (16)
für das Abwasser befindet, und einer zu dem Gehäuse (1) führenden Zuleitung (6),
gekennzeichnet durch
auf die Toilettenbürste (7, 4, 15) gerichtete Düsen (17).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (17) in einem
die Toilettenbürste (7) umgebenden Düsenstock (5) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenstock (5) ringraumförmig
ausgestaltet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sich an dem Auslaß (16) ein Syphon (2) anschließt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Zuleitung (6) zu den Düsen (17) ein betätigbares Ventil (13) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (13) von Hand
(12) und/oder durch ein Schaltorgan (11), vorzugsweise einen Magnetschalter, betätigbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (11) durch
einen Schalter (19), vorzugsweise einen Endschalter, betätigbar ist, wobei der Endschalter
vorzugsweise durch die Toilettenbürste (7) auslösbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter (19) durch
die auf dem Gehäuse (1) aufliegende Toilettenbürste (7) mechanisch auslösbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (1) auf seiner Oberseite eine Öffnung aufweist, auf die ein mit der Toilettenbürste
(7) verbundener Deckel (8) auflegbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Öffnung zugewandten
Seite des Deckels (8) und/oder auf der dem Deckel (8) zugewandten Seite der Öffnung
eine Dichtung (9) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (8)
einen Vorsprung aufweist, durch den ein an dem Gehäuse (1) oder einem Gehäuseflansch
(10) vorgesehener Schalter (19) für das Ventil (13) betätigbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Düsenstöcke (5) übereinander angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Teile der Vorrichtung aus Glas, Plastik oder Keramik ausgeführt sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Frischluftrohr (22) vorgesehen ist, durch welches der Toilettenbürste (7) Frischluft
über auf diese gerichteten Düsen (17) zuführbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Frischluftrohr (22)
über ein von Hand und/oder durch ein Schaltorgan (11), vorzugsweise einen Magnetschalter,
betätigbares Ventil (13) zur Zuleitung (6) geführt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein Dreiwegeventil
(13) ist, sodaß der Toilettenbürste (7) wahlweise Wasser oder Frischluft zuführbar
ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, gekennzeichnet durch ein das Ventil (13)
bzw. das Dreiwegeventil (13) rückstellendes Zeitrelais.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, gekennzeichnet durch eine in
dem Frischluftrohr (22) angeordnete Heizung (24), vorzugsweise eine Heizspirale.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, gekennzeichnet durch ein in dem
Gehäuse (1) vorgesehenes oder von dem Auslaß (16) abzweigendes Abluftrohr (25).
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Abluftrohr (25)
in Strömungsrichtung vor dem Siphon abzweigt.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, gekennzeichnet durch einen in
dem Frischluftrohr (22) und/oder dem Abluftrohr (25) angeordneten Ventilator (23).