[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltvorrichtung mit Leuchtmitteln gemäss
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Die Schaltvorrichtung ist insbesondere für Verwendungen bestimmt, bei denen die Schaltvorrichtung
an einem normalerweise mindestens im Bereich der Schaltvorrichtung plattenförmigen
Träger befestigt ist und durch Drücken in mindestens ungefähr zu einer Achse paralleler
Richtung vom an die Träger-Vorderseite angrenzenden Umgebungsraum her, auch wenn
dieser dunkel ist - also zum Beispiel nachts - betätigbar sein soll.
[0003] Bekannte elektrische Schaltvorrichtungen weisen ein aus Kunststoff bestehendes Gehäuse
und einen axial in diesem verschiebbar geführten Stössel auf, dessen vorderes Ende
einen durch Fingerdruck betätigbaren Druckknopf bildet. Die Schaltvorrichtungen weisen
Leuchtmittel mit mindestens einer am Gehäuse oder Stössel befestigten Leuchtdiode
und mit einer diese vorne abdeckenden, lichtdurchlässigen Tastkappe auf, deren Vorderseite
die zum Drücken mit einem Finger bestimmte Tastfläche bildet. Mindestens ein durch
den Stössel bewegbarer Schaltkontakt ist im Inneren des den Stössel führenden Gehäuses
oder in einem an diesem befestigten, separaten Gehäuse angeordnet. Bei derartigen
Schaltvorrichtungen können jedoch durch grosse äussere Kraft- und/oder Gewalteinwirkungen
der Stössel, die lichtdurchlässige Tastkappe, die mindestens eine Leuchtdiode und
andere für das Ein-, Aus- und/oder Umschalten erforderliche Teile verhältnismässig
leicht beschädigt werden. Wenn derartige Schaltvorrichtungen für Zwecke verwendet
werden, bei denen sie einem relativ grossen Personenkreis zugänglich und/oder grossen
Erschütterungen oder Beschleunigungen oder der Einwirkung von Wasser und Dampf und/oder
andern harten Beanspruchungen unterworfen sind, kommt es häufig vor, dass die Schaltvorrichtungen
durch harte Beanspruchung der durch unsachgemässe Bedienung oder absichtlich beschädigt
und dabei vollständig betriebsuntüchtig werden.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung zu schaffen,
die Nachteile der bekannten Schaltvorrichtungen behebt und bei der die zur Änderung
des Schaltzustandes erforderlichen Teile sowie die Leuchtmittel derart ausgebildet
und angeordnet sind, dass sie auch harten Beanspruchungen und verhältnismässig grossen,
vom genannten Umgebungsraum her auf die Schaltvorrichtung ausgeübten Gewalteinwirkungen
widerstehen können.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Schaltvorrichtung gelöst, die erfindungsgemäss die
Merkmale des Anspruchs 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Schaltvorrichtung
gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
[0006] Eine Schaltvorrichtungen der erfindungsgemässen Art ist bei geeigneter Dimensionierung
robust und widerstandsfähig gegen Erschütterungen, Beschleunigungen und gegen von
aussen auf sie ausgeübte Stösse, Schläge sowie sonstige mechanische Kraft- und Gewalteinwirkungen.
Zudem können die im Gehäuse einer Schaltvorrichtung angeordneten, elektrische Spannungen
führenden Teile ohne weiteres flüssigkeits- oder sogar gasdicht gegen die Umgebung
abgeschlossen werden.
[0007] Die erfindungsgemässen Schaltvorrichtungen können daher an Fahrzeugen aller Art,
beispielsweise an der Aussenwand von Eisenbahn- oder Strassenbahnwagen oder Auto-
oder Oberleitungsbussen montiert werden und zum Öffnen der Türen dienen. Des weitern
können die Schaltvorrichtungen auch an Türen oder an bewegbaren Teilen von Maschinen
oder dergleichen befestigt werden. Ferner können Automaten für die Ausgabe von Fahrkarten
oder Getränken oder festen Nahrungsmitteln oder anderen Dingen mit derartigen Schaltvorrichtungen
versehen werden. Des weitern können derartige Schaltvorrichtungen an den Aussenwänden
von Gebäuden bei deren Eingängen montiert werden und zum Einschalten der Beleuchtung
oder bei Eingängen zu Aufzügen zum Holen des Aufzuges dienen.
[0008] Die erfindungsgemässen Schaltvorrichtungen sind zudem für den Betrieb mit staubreicher
Umgebungsluft geeignet und können zum Beispiel an Baumaschinen für den Hoch- und Tiefbau
montiert werden.
[0009] Ferner sind erfindungsgemässe Schaltvorrichtungen auch für Zwecke vorteilhaft, bei
denen in der Umgebung eine grosse Luftfeuchtigkeit vorhanden ist oder bei denen mit
Schaltvorrichtungen versehene Geräte mit Wasser oder einem Wasserdampfstrahl reinigbar
sein sollen - wie es zum Beispiel in Metzgereien erwünscht ist - oder sonst Wasser
oder eine andere Flüssigkeit zu den Schaltvorrichtungen gelangen kann. Die Schaltvorrichtungen
können beispielsweise auch bei Benzin- und Dieselöl-Tankstellen oder bei Anlagen für
die Verarbeitung von andern explosionsgefährlichen Stoffen verwendet werden.
[0010] Das Gehäuse ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass es mit Befestigungsmitteln
lösbar an einem normalerweise plattenförmigen Träger befestigt werden kann und sich
zum Teil auf dessen Vorderseite befindet, so dass eine Person vom an die Vorderseite
angrenzenden Umgebungsraum her manuell - d.h. mit einem Finger - auf die Tastfläche
drücken kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes bestehen
mindestens die vom genannten Umgebungsraum her zugänglichen Abschnitte der Wandung
des Gehäuses aus einem metallischen Material, zum Beispiel rostfreiem Stahl oder Aluminium.
Ein derartiges, zum Teil oder vollständig metallisches Gehäuse ist besonders widerstandsfähig
gegen Stösse, Schläge sowie andere grosse, äussere mechanische Kraft- und Gewalteinwirkungen.
Für Sonderfälle, bei denen zum Beispiel wie bei einer zum Einbau in einen Oberleitungsbus
vorgesehenen Schaltvorrichtung aus Sicherheitsgründen ein elektrisch isolierendes
Gehäuse erwünscht ist, kann die Schaltvorrichtung jedoch auch mit einem Gehäuse versehen
werden, das aus einem elektrisch isolierenden, eventuell glasfaserverstärkten, Kunststoff
besteht.
[0011] Der Erfindungsgegenstand wird nun anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
erläutert. In der Zeichnung zeigt
die Figur 1 einen Schnitt durch einen plattenartigen Träger und eine mit Schrauben
an diesem befestigte, etwas vereinfacht gezeichnete erste Variante einer Schaltvorrichtung,
die Figur 2 eine Draufsicht auf die Stirnseite der in der Figur 1 gezeichneten Schaltvorrichtung
und
die Figur 3 einen Schnitt durch einen Träger, an dem eine andere, ein Gehäuse mit
einem Aussengewinde aufweisende, teils in Ansicht, teils im Schnitt gezeichnete Schaltvorrichtung
befestigt ist,
die Figur 4 einen Schnitt durch eine Schaltvorrichtung, welche sich durch die Art
der Leuchtmittel von den in Figuren 1 bis 3 gezeichneten Schaltvorrichtungen unterscheidet,
die Figur 5 eine Draufsicht auf die Stirnseite der in Figur 4 gezeichneten Schaltvorrichtung
und
die Figur 6 einen Schnitt durch eine Schaltvorrichtung mit noch anders ausgebildeten
Leuchtmitteln.
[0012] Die in der Figur 1 ersichtliche als Ganzes mit 1 bezeichnete, elektrische Einrichtung
zum Steuern und/oder Schalten mindestens einer elektrisch steuer- und/oder schaltbaren
Vorrichtung weist einen formfesten Träger 3 auf, von dem mindestens der ersichtliche
Teil plattenartig ist und nämlich aus einer ebenen Platte besteht. Der Träger kann
zum Beispiel einen Teil der Aussenwand eines für den öffentlichen Verkehr dienenden
Wagens oder Fahrzeugs, wie eines Eisenbahn- oder Strassenbahnwagens oder eines Autobusses
bilden. Der Träger 3 kann jedoch auch zur Wandung eines Gebäudes oder zu einer Schalttafel
oder dergleichen gehören. Der Träger weist ein durchgehendes, kreisförmiges Loch
3a und um dieses herum verteilte, durchgehende Befestigungslöcher 3b auf, die beispielsweise
aus Gewindebohrungen bestehen. Der Träger 3 hat eine Vorderseite 3c und eine Rückseite
3d. Die Vorderseite 3c grenzt an einen für Personen zugänglichen Umgebungsraum an,
während die Rückseite 3d normalerweise, d.h. bei der normalen Benutzung der Einrichtung,
unzugänglich ist. Die Einrichtung, zu welcher der Träger 3 gehört, soll jedoch auf
dessen Rückseite 3d mindestens im Bereich der Löcher 3a, 3b einen Hohlraum aufweisen.
[0013] Am Träger 3 ist eine auch noch separat in der Figur 2 gezeichnete, elektrische Schaltvorrichtung
11 angeordnet. Diese besitzt ein Gehäuse 13 mit einer Achse 15, die mit derjenigen
des Lochs 3a identisch ist. Das Gehäuse 13 besitzt eine zum Beispiel aus einem metallischen
Material, etwa rostfreiem Stahl oder Aluminium, bestehende Wandung 13a. Das Gehäuse
13 hat einen sich hinter der von der Träger-Vorderseite 3c aufgespannten Ebene befindenden,
das Loch 3a durchdringenden sowie aus diesem auf der Träger-Rückseite herausragenden,
hülsen- oder ringförmigen Rückenteil 13b mit einer zylindrischen Mantel-Aussenfläche
und einen sich vor der Träger-Vorderseite 3c befindenden Vorderteil 13c. Dieser besitzt
einen von der Achse 15 weg über den Rückenteil 13b hinausragenden Auflage-Abschnitt
13d, bei welchem der Vorderteil 13c mit einer mit der Achse 15 einen Winkel bildenden,
nämlich zur Achse 15 rechtwinkligen Auflagefläche 13e auf der Vorderseite 3c des Trägers
3 aufliegt. Der Auflage-Abschnitt 13d hat einen quadratischen Umriss und ist mit vier
Löchern 13f versehen, von denen jedes mit einem der Löcher 3b fluchtet und teils durch
eine zylindrische Bohrung, teils durch eine konische Ansenkung oder Erweiterung gebildet
ist. Das Gehäuse 13 ist mit vier Schrauben 17 lösbar am Träger 3 befestigt, die je
einen in der konischen Ansenkung eines Lochs 13f versenkten, konischen Senkkopf und
einen die Löcher 3b durchdringenden und mit deren Innengewinde verschraubten Gewindeteil
haben.
[0014] Die Löcher 3b, 13f und Schrauben 17 bilden zusammen Befestigungsmittel zur lösbaren
Befestigung des Gehäuses 13 am Träger 3. Es sei hier eingefügt, dass die Löcher 3b
statt durch Gewindebohrungen durch glatte, zylindrische, d.h. gewindelose Bohrungen
gebildet und die Schrauben 17 dann mit Muttern befestigt sein könnten. Des weitern
könnten die Löcher 13f anstelle einer konischen Ansenkung eine zylindrische Ansenkung
oder Erweiterung haben oder durchgehend aus einer stufenlosen zylindrischen Bohrung
bestehen. Die Schrauben könnten dann dementsprechend statt konischer Senkköpfe andersartige
Köpfe haben.
[0015] Der Vorderteil 13c weist des weitern einen sich vom Auflage-Abschnitt 13d weg nach
vorne verjüngenden, konischen Abschnitt 13g auf. Dieser bildet an seinem dem Rückenteil
13b abgewandten Ende die im allgemeinen zur Achse 15 radiale Stirnseite 13h des Gehäuses
13. Die Stirnseite 13h ist in ihrem zentralen Bereich mit einer Vertiefung 13i versehen,
deren ebener, zur Achse 15 rechtwinkliger Grund die Tastfläche 13k der Schaltvorrichtung
11 bildet. Der sich zwischen der Tastfläche 13k und dem Innenraum 19 des Gehäuses
13 vorhandene Abschnitt der Wandung 13a ist im Ruhezustand eben, aber durch einen
ungefähr axialen Druck mit einem Finger ein wenig biegbar und dient als Betätigungswand
13m zum Betätigen der Schaltvorrichtung 11. Die Wandung 13a des Gehäuses 13 ist ferner
mit einer zur Stirnseite 13h hin offenen, d.h. in diese mündenden Ringnut 13n versehen.
Diese hat einen ebenen Grund und im allgemeinen zylindrisch seitliche Begrenzungsflächen,
wobei jedoch der in die Stirnseite 13h mündende Abschnitt der Ringnut im in der Figur
1 gezeichneten Axialschnitt mindestens auf einer Seite, nämlich auf der Aussenseite,
ein wenig erweitert ist und also eine Erweiterung 13p bildet. Der Innenraum 19 des
Gehäuses 13 ist durch ein Durchgangsloch 33r mit der Ringnut 13n verbunden. Das Durchgangsloch
13r ist gerade und besteht aus einer Bohrung, die teils in den Grund und teils in
die innere seitliche Begrenzungsfläche der Ringnut 13n und also in den Grundabschnitt
von dieser oder - genauer gesagt - von deren Innenraum mündet. Das Durchgangsloch
13r ist - beginnend bei seiner in die Ringnut mündenden Mündung - von der Ringnut
und der Stirnseite 13h weg nach hinten zur Achse 15 und zum Innenraum 19 hin geneigt.
Die den Innenraum 19 des Gehäuses 13 begrenzende Innenfläche der Wandung 13a besitzt
einen ebenen, zur Achse 15 rechtwinkligen, die Innenfläche der Betätigungswand 13m
bildenden Abschnitt und einen im allgemeinen zylindrischen, in die rückseitige, radiale
Endfläche des Gehäuses 13 mündenden Abschnitt. Dieser ist in der Nähe seines in die
rückseitige Endfläche des Gehäuses 13 mündenden Endes mit einer ringförmigen Rast-Nut
13s versehen.
[0016] Im zur Rückseite des metallischen Gehäuses hin offenen Innenraum 19 von diesem ist
ein hülsenförmiger Einsatz 21 befestigt, der ein inneres Gehäuse bildet. Der Einsatz
21 hat eine aus beispielsweise opakem Kunststoff bestehende Wandung 21a mit einem
mindestens im allgemeinen zylindrischen Mantel 21b und einer ebenen Stirnwand 21c,
die an der Betätigungswand 13m des metallischen Gehäuses 13 anliegt. Der Mantel 21b
ist ein wenig elastisch deformierbar und in der Nähe seines der Stirnwand 21c abgewandten
Endes mit einer nach aussen und in die Rast-Nut 13s hineinragenden, ringförmigen Rast-Rippe
21d versehen. Die Rast-Nut 13s und die Rast-Rippe 21d bilden also zusammen den Einsatz
21 mit dem Gehäuse 13 verrastende Rast-Mittel. Zudem ist mindestens die Stirn wand
21c des Einsatzes 21 durch eine dünne Klebstoffschicht mit der Innenfläche der Betätigungswand
13m verklebt. Der Mantel 21b des Einsatzes 21 ist bei der in den Innenraum 19 mündenden
Mündung des Lochs 13r mit einem Loch 21e versehen. Dieses bildet zusammen mit dem
Loch 13r einen Durchgang, der den Innenraum des Einsatzes 21 mit dem Innenraum der
Ringnut 13n verbindet.
[0017] Ein piezolelektrischer Wandler 25 mit einem Scheibchen aus piezoelektrischem Material
und Elektroden ist im Innenraum des Einsatzes 21 angeordnet, liegt mit einer Scheibchen-Seite
an der Innenfläche der Stirnwand 21c an und ist an dieser angeklebt. Ferner sind elektronische
Schaltungsmittel 27 im Einsatz 21 angeordnet, die ein an dessen Mantel 21b befestigtes,
elektrisch isolierendes Kunststoff-Plättchen und mindestens einen von diesem gehaltenen,
schematisch als Block dargestellten, elektronischen Bauteil aufweisen. Der Einsatz
21 bildet also Befestigungsmittel zum Befestigen des piezolektrischen Wandlers 25
und der elektronischen Schaltungsmittel 27. Die an dem der Stirnwand 21c abgewandten
Ende des Einsatzes 21 vorhandene Öffnung von diesem ist mit einem scheiben- und/oder
deckelförmigen, zum Beispiel aus Metall oder Kunststoff bestehenden, in irgend einer
Weise am Einsatz befestigten Abschlusselement 29 abgeschlossen. Das Abschlusselement
ist mit mindestens einem Loch versehen, in dem ein Zugentlastungselement 31 angeordnet
ist, das beispielsweise einen gummielastischen Körper mit mindestens einem Loch aufweist,
um mindestens ein Leiterbündel oder Kabel aus dem Innenraum des Einsatzes 21 heraus
zu führen und von Zugbeanspruchungen zu entlasten.
[0018] Im Grundabschnitt der Ringnut 13n ist ein ringförmiger, aus elektrisch isolierendem
Kunststoff bestehender Leuchtdioden-Halter 35 angeordnet. Auf dessen dem Grund der
Ringnut abgewandter Seite sind mehrere, nämlich mindestens drei, vorzugsweise mindestens
sechs und beispielsweise zehn entlang dem Umfang der Ringnut 13n gleichmässig verteilte
Leuchtdioden 37 befestigt. Die Ringnut 13n ist zwischen ihrem die Leuchtdioden 37
enthaltenden Grundabschnitt und ihrer in den an die Stirnseite 13h angrenzenden Bereich
des Umgebungsraums mündenden Mündung durch lichtdurchlässige Abschlussmittel 39 abgeschlossen.
Diese befinden sich also - entlang dem Weg des von den Leuchtdioden 37 bei deren Betrieb
aus der Ringnut 13n herausgestrahlten Lichts - mindestens zum Teil und nämlich vollständig
zwischen den Leuchtdioden und der Mündung der Ringnut. Die Leuchtdioden 37 und die
diese abdeckenden Abschlussmittel bilden zusammen die Leuchtmittel der Schaltvorrichtung.
Die Abschlussmittel 39 bestehen aus mindestens einem sich mindestens teilweise in
der Ringnut 13n befindenden Ring und beispielsweise aus zwei Ringen 41, 43, die sich
beide vollständig im Inneren der Ringnut befinden. Der innere, sich näher bei den
Leuchtdioden 37 befindende Ring 41 liegt zum Beispiel auf der radialen Schulterfläche
auf, die bei der Grenze zwischen dem engeren Grundabschnitt der Ringnut 13n und der
Erweiterung 13p vorhanden ist. Der äussere, d.h. weiter von den Leuchtdioden entfernte
Ring 43 ist auf seiner dem Grund der Ringnut 13n abgewandten Seite eben und bündig
mit den die Mündung der Ringnut 13n beidseitig begrenzenden Rändern, d.h. mit derjenigen
Fläche der Stirnfläche 13h, in welche die Ringnut mündet. Ferner erstreckt sich von
den beiden Ringen mindestens der äussere Ring 43 über die ganze, radial gemessene
Breite der Ringnut 13n. Der äussere Ring 43 hat - in axialer Richtung gemessen - eine
deutlich grössere Dicke als der innere Ring 41 und ist beispielsweise mindestens drei
Mal dicker als dieser sowie beispielsweise mindestens 3 mm dick. Der ringförmige Leuchtdioden-Halter
35 und die beiden Ringe 41, 43, der lichtdurchlässigen Abdeckung 39 sind beispielsweise
durch Einpressen und/oder Einrasten und/oder Verkleben in der Ringnut befestigt. Der
sich näher bei den Leuchtdioden 37 befindende Ring 41 dient als Licht-Diffusor, um
das beim Betrieb von den Leuchtdioden erzeugte sowie durch ihn hindurch gestrahlte
Licht mindestens zum Teil entlang der Ringnut 13n und zum Beispiel möglichst gleichmässig
über die ganze Mündung der Ringnut zu verteilen. Der innere Ring 41 besteht zum Beispiel
aus einem lichtdurchlässigen Kunststoff, wie Acrylglas oder - genauer gesagt - Polymethylmethacrylat
oder Polycarbonat, könnte aber auch aus einem mineralischen Glas bestehen. Der Ring
41 kann beispielsweise bei einer seiner im allgemeinen radialen Flächen, beispielsweise
mindestens bei seiner den Leuchtdioden zugewandten Fläche, eine durch eine Vielzahl
feiner Vertiefungen und Erhöhungen, etwa radiale Rillen bzw. Rippen, gebildete Strukturierung
und/oder Aufrauhung aufweisen. Durch eine solche Flächenstrukturierung entstehen
viele kleine, gegen eine zur Achse 15 rechtwinklige Radialebenen geneigte Brechungsflächen
welche das auf sie auftreffende Licht durch Brechung und eventuell auch noch Streuung
umlenken und verteilen. Eine solche Oberflächenstrukturierung kann zum Beispiel erzeugt
werden, indem der Ring 41 durch Spritzgiessen oder druckloses Giessen und/oder Pressen
eines fliessfähigen Materials mit Hilfe eines eine entsprechende Strukturierung aufweisenden
Formwerkzeugs hergestellt wird. Der innere Ring 41 kann jedoch auch aus einem lichtdurchlässigen,
milchig trüben Material bestehen, das eine Matrix aufweist in der Pigmenteilchen oder
Poren oder Pigmentteilchen und Poren verteilt sind. Der äussere Ring 43 dient insbesondere
zum Schutz der Leuchtdioden 37 gegen mechanische Einwirkungen, ist zum Beispiel glasklar
sowie durchsichtig und besteht zum Beispiel aus mineralischem Glas, könnte aber statt
dessen aus einem organischen Glas, wie Acrylglas oder Polycarbonat, oder, wenn eine
besonders grosse Härte und Kratzfestigkeit erwünscht ist, aus einem Stück eines künstlichen,
aus Aluminiumoxyd bestehenden Kristalls - d.h. eines Saphirs oder Rubins - oder eines
anderen harten Kristalls bestehen.
[0019] Die Elektroden des Wandlers 25 sind durch nicht gezeichnete Leiter mit den im Einsatz
21 angeordneten, elektronischen Schaltungsmitteln 27 verbunden, die ihrerseits über
ein zwei oder mehr Leiter aufweisendes Leiterbündel oder Kabel 47 elektrisch leitend
mit ausserhalb des Gehäuses 13 angeordneten, beispielsweise am Träger 13 befestigten,
mindestens zum Teil elektronischen Schaltungsmitteln 51 verbunden sind. Die Leuchtdioden
37 sind ebenfalls durch ein zwei oder mehr Leiter aufweisendes Leiterbündel oder Kabel
49 elektrisch leitend mit den Schaltungsmitteln 51 verbunden. Das Leiterbündel oder
Kabel 47 ist selbstverständlich durch das Abschlusselement 29 und das Zugentlastungselement
31 hindurch aus dem Innenraum des Einsatzes 21 herausgeführt. Das Leiterbündel oder
Kabel 49 ist durch den von den beiden Löchern 13r und 21e gebildeten Durchgang aus
dem Grundabschnitt der Ringnut 13n in den Innenraum des Einsatzes 21 hinein und danach
ebenfalls durch das Abschlusselement 29 und das Zugentlastungselement 31 hindurch
in den an die Rückseite des Gehäuses 13 angrenzenden Raum hinaus geführt.
[0020] Das Durchgangsloch 13r ist vorzugsweise in der Nähe seines oberen Endes mit einem
gummielestischen, zum Beispiel aus weichem Schaum-Kunststoff bestehenden Stopfen 59
versehen, der das Leiterbündel oder Kabel 49 gegen die Lochwand drückt. Im übrigen
ist mindestens der die elektronischen Schaltungsmittel 27 und beispielsweise auch
der den Wandler 25 enthaltende Bereich des freien Innenraums des Einsatzes 21, sowie
der freie Innenraum des Lochs 21e und des sich von diesem bis zum Stopfen 59 erstreckenden
Teils des Durchgangslochs 13r des Gehäuses 13 mit einer elektrisch isolierenden und
abdichtenden Kunststoff-Vergussmasse 61 ausgegossen. Zumindest wenn sich diese bis
zur Stirnwand 21c und/oder bis zum Wandler 25 erstreckt, soll sie elastisch deformierbar
und beispielsweise mindestens annähernd oder vollkommen gummielastisch sein, damit
sie beim Betätigen der Schaltvorrichtung 11 eine Biegung des Wandlers 25 ermöglicht.
Das Abschlusselement 29, das Zugentlastungselement 31 und vor allem die Vergussmasse
61 können dann den Innenraum des hülsenförnigen Einsatzes 21, das Loch 21e und das
Durchgaangsloch 13r mindestens flüssigkeitsdicht und zum Beispiel gasdicht gegen
denjenigen Bereich des Umgebungsraums abschliessen, der an das der Stirnwand 21c abgewandte
Ende des Einsatzes 21 angrenzt. Ferner können auch die durch die beiden Ringe 41,
33 gebildeten Abschlussmittel 39 den die Leuchtdioden 37 enthaltenden Grundabschnitt
der Ringnut 13n gegen den an deren Mündung angrenzenden Bereich des Umgebungsraums
mindestens flüssigkeitsdicht und beispielsweise gasdicht abschliessen. Ein solcher,
flüssigkeits- oder vorzugsweise sogar gasdichter Abschluss der den Wandler 25, die
elektronischen Schaltungsmittel 27 und die Leichtdioden 37 enthaltenden Hohlräume
gegen den gesamten Umgebungsraum der Schaltvorrichtung 11 ist insbesondere vorteilhaft,
wenn die Schaltvorrichtung 11 in feuchter und/oder explosionsgefährdeter Umgebung
betrieben wird oder mit Wasser oder einem Wasserdampfstrahl reinigbar sein soll.
[0021] Wenn eine Person vom an die Träger-Vorderseite 3c angrenzenden Umgebungsraum her
mit einem Finger auf die Tastfläche 13m drückt, wird diese Druckkraft durch eine Verformung
der Betätigungswand 13m und der Stirnwand 21c auf den piezoelektrischen Wandler 25
übertragen. Dieser erzeugt dann ein elektrisches Signal und führt dieses den im Innenraum
des inneren Gehäuses 21 angeordneten, elektronischen Schaltungsmitteln 27 zu.
[0022] Die Schaltungsmittel 27 weisen mindestens ein elektronisch steuerbares Schaltorgan,
etwa mindestens einen Feldeffekt-Transistor auf, um in Zusammenwirkung mit dem piezoelektrischen
Wandler 25 die Funktion eines Drucktasten-Schalters auszuüben. Die Schaltungsmittel
können beispielsweise mit mindestens zwei elektrischen Anschlüssen versehen und/oder
verbunden sein, die beim Betätigen der Schaltvorrichtung durch das Schaltorgan schaltbar
sind, d.h. elektrisch leitend miteinander verbunden oder elektrisch getrennt werden
können. Die Schaltungsmittel können im übrigen derart ausgestaltet sein, dass die
Schaltvorrichtung 11 oder genauer gesagt, deren steuerbares Schaltorgan den Schaltzustand
beim manuellen Betätigen der Schaltvorrichtung 11, d.h. wenn mit einem Finger eine
Druckkraft auf die Betätigungswand 13m und damit auf den piezoelektrischen Wandler
25 ausgeübt wird, nur vorübergehend und kurzzeitig ändert, so dass also die Schaltvorrichtung
bei ihrer Betätigung eine an ihre schaltbaren Anschlüsse angelegte Spannung entweder
jeweils vorübergehend und kurzzeitig einschaltet oder jeweils kurzzeitig unterbricht
und also einen Impuls liefert. Die Schaltvorrichtung führt also in diesem Fall eine
Funktion aus, die derjenigen eines Schalters entspricht, der bei bewegbare, mechanisch
schaltbare Kontakte aufweisenden Schaltern als Tast-Schalter oder Taster bezeichnet
wird. Die elektronischen Schaltungsmittel 27 können statt dessen jedoch auch derart
ausgebildet sein, dass die Schaltvorrichtung ihren Schaltzustand beim Betätigen, d.h.
beim Ausüben einer Druckkraft auf die Betätigungswand und den piezoelektrischen Wandler,
jeweils so lange ändert, bis die Schaltvorrichtung das nächste Mal betätigt wird.
Die Schaltvorrichtung führt also in diesem Fall die Funktion eines Schaltertyps aus,
der bei Schaltern mit mechanisch schaltbaren Kontakten als Rast-Schalter bezeichnet
wird. Die elektronischen Schaltungsmittel können ferner derart ausgebildet sein, dass
die Schaltvorrichtung abhängig von der Dauer oder eventuell Stärke der auf die Betätigungswand
ausgeübten Druckkraft als Tast- oder als Rast-Schalter wirkt. Die Schaltvorrichtung
kann in diesem Fall zum Beispiel bei kurzem Antippen nur einen Impuls abgeben und
beim Drücken während einer vorgegebenen Mindest-Zeitdauer ihren Schaltzustand bleibend,
d.h. bis zum nächsten Drücken ändern. Die Schaltvorrichtung kann zudem auch drei oder
mehr schaltbare Anschlüsse aufweisen und zum Beispiel die Funktion eines Umschalters
ausüben oder auch als Mehrfachschalter, d.h. zum Schalten von zwei oder mehr galvanisch
getrennten Spannungen dienen, oder als Schrittschalter ausgebildet werden.
[0023] Die im Gehäuse angeordneten Schaltungsmittel 27 können über die ausserhalb des Gehäuses
13 angeordneten Schaltungsmittel 51 und/oder direkt zum Beispiel mindestens eine
elektrisch schalt- und/oder steuerbare Vorrichtung - etwa eine ` Türöffnungsvorrichtung
oder eine Beleuchtungsvorrichtung - ein- und/oder aus- und/oder umschalten. Die äussere
Elektronikvorrichtung 51 führt bei der Benutzung der Schaltvorrichtung 11 normalerweise
mindestens einigen der Leuchtdioden 37 eine elektrische Spannung zu, so dass diese
Leuchtdioden leuchten. Wenn eine Person sich im an die Träger-Vorderseite 3c und
an die Gehäuse-Stirnseite 13h angrenzenden Umgebungsraum befindet und beispielsweise
ungefähr parallel zur Achse 13 auf die Schaltvorrichtung 11 blickt, erzeugen die leuchtenden
Leuchtdioden zusammen mit den lichtdurchlässigen Abschlussmitteln 39 einen mehr oder
weniger gleichmässigen, die Tastfläche 13k umschliessenden Licht-Ring. Dieser zeigt
die Lage der Tastfläche auch in sonst dunklem Umgebungsraum an und macht die Tastfläche
visuell erkennbar, obschon das von den Leuchtdioden erzeugte Licht nicht oder zumindest
nicht direkt auf die Tastfläche gelangt.
[0024] Die Leuchtdioden 37 können alle identisch ausgebildet sein und derart mit elektrischem
Strom gespiesen werden, dass sie unabhängig vom Schaltzustand der Schaltvorrichtung
dauernd gleichfarbiges Licht erzeugen. Die Leuchtdioden 37 können jedoch stattdessen
in beispielsweise mindestens zwei verschiedene Leuchtdioden-Gruppen aufgeteilt sein,
die zur Erzeugung von verschiedenfarbigem Licht ausgebildet sind. Dabei können im
letztern Fall beispielsweise entlang der Ringnut 13n abwechselnd eine grünes Licht
und eine rotes Licht erzeugende Leuchtdiode aufeinander folgen. Die Schaltungsmittel
27 und/oder 51 können dann derart ausgebildet sein, dass sie zwei verschiedene Schaltzustände
durch verschiedenfarbiges Licht erkennbar machen. Wenn die Schaltvorrichtung beispielsweise
zum Betätigen einer Türöffnungsvorrichtung dient, kann etwa beim Betriebsbereitschafts-Zustand
rotes Licht erzeugt werden. Wenn eine Person die Schaltvorrichtung durch einen Fingerdruck
betätigt und diese dadurch in den Einschalt-Zustand bringt, kann dieser durch die
Erzeugung von grünem Licht erkennbar gemacht werden. Selbstverständlich ist statt
dessen auch die umgekehrte oder irgend eine andere Zuordnung von Schalt-Zuständen
und Lichtfarben möglich. Statt zur Erzeugung von verschiedenfarbigem Licht verschiedenfarbige
Leuchtdioden vorzusehen, kann man die Schaltvorrichtung auch mit Leuchtdioden ausrüsten,
die alle gleich, aber derart ausgebildet sind, dass die Farbe des von ihnen erzeugten
Lichts durch Ändern der ihnen zugeführten elektrischen Spannung, nämlich Ändern von
deren Polarität, geändert werden kann.
[0025] Die Schaltungsmittel 27 und/oder 51 können ferner ausgebildet sein, um die Leuchtdioden
37 oder mindestens eine von diesen mit mindestens zwei Leuchtarten zum Leuchten zu
bringen, die verschiedene zeitliche Verhalten haben. Man kann beispielsweise vorsehen,
dass beim Bereitschafts-Zustand sowie beim Einschalt-Zustand kontinuierlich Licht
mit der einen oder anderen Farbe erzeugt wird. Ein allfälliger Stör-Zustand - d.h.
das Auftreten einer Betriebsstörung oder ein allfälliger dritter Schalt-Zustand kann
dann beispielsweise dadurch angezeigt werden, dass die Schaltungsmittel 51 mindestens
einen Teil der Leuchtdioden intermittierend und periodisch zum Leuchten bringen, so
dass also Licht-Blinke oder -Blitze entstehen. Es kann ferner vorgesehen werden, dass
bei jedem Licht-Blink oder -Blitz jeweils nur eine einzige, aber nicht jedes Mal die
gleiche Leuchtdiode kurzfristig zum Leuchten gebracht wird. Dadurch kann beispielsweise
ein entlang der Ringnut fortschreitender Leuchtfleck erzeugt werden.
[0026] Wie bereits erwähnt, besteht das einstückige Gehäuse 13 und insbesondere auch dessen
sich vor der Träger-Vorderseite 3c befindender Vorderteil 13c aus metallischem Material.
Die Schrauben 17 bestehen vorzugsweise auch aus metallischem Material. Der vom an
die Träger-Vorderseite 3c angrenzenden Umgebungsraum her zugängliche Teil der Schaltvorrichtung
11 besteht daher - mit Ausnahme des Rings 43 der lichtdurchlässigen Abschlussmittel
39 - vollständig aus metallischem Material und ist dementsprechend sehr widerstandsfähig
gegen mechanische Gewalteinwirkungen. Die in der Ringnut 13n angeordneten, lichtdurchlässigen
Abschlussmittel 39 sind ebenfalls relativ widerstandsfähig. Die mindestens annähernd
gummielastische Vergussmasse 61 dient - wie bereits beschrieben - zur Abdichtung
und wirkt zusätzlich auch noch dämpfend auf Stösse und Erschütterungen. Die Schaltvorrichtung
ist daher sehr robust und insbesondere auch weitgehend vandalensicher. Sogar wenn
durch eine grosse Gewalteinwirkung vom Umgebungsraum her die lichtdurchlässige Abdeckung
39 und die Leuchtdioden 37 zerstört werden sollten, sind die zum Ändern des Schaltzustandes
der Schaltvorrichtung 11 notwendigen Teile von dieser immer noch funktionsfähig.
[0027] Die in der Figur 3 ersichtlichen, als Ganzes mit 101 bezeichnete, elektrische Einrichtung
dient ebenfalls zum Steuern und/oder Schalten einer elektrisch steuer- und/oder schaltbaren
Vorrichtung. Sie weist einen mindestens zum Teil plattenartigen Träger 103 auf, der
mit einem durchgehenden Loch 103a, nämlich einer Bohrung versehen ist. Der Träger
103 hat eine Vorderseite 103c sowie eine Rückseite 103d.
[0028] Eine lösbar am Träger 103 befestigte, elektrische Schaltvorrichtung 111 besitzt
ein einstückiges Gehäuse 113 mit einer metallischen Wandung 113a. Das Gehäuse 113
hat eine zu seiner Achse 115 rotationssymmetrische Aussenfläche, einen sich hinter
der Träger-Vorderseite 103c befindenden, das Loch 103a durchdringenden sowie auf der
Träger-Rückseite 103d aus diesem Loch 103a herausragenden Rückenteil 103b und einen
sich vor der Träger-Vorderseite befindenden Vorderteil 113c. Der Vorderteil 113c besitzt
einen von der Achse 115 weg nach aussen über den Rückenteil 113b hinausragenden Auflage-Abschnitt
113d, der mit einer ebenen, zur Achse 115 radialen sowie rechtwinkligen Auflagefläche
113e auf der mindestens in der Umgebung des Lochs 103a ebenen Vorderseite 103c des
Trägers 103 aufliegt. Mindestens ein Abschnitt des Rückenteils 113b ist mit einem
Aussengewinde 113f versehen. Der Auflage-Abschnitt 113d hat eine zylindrische Mantelfläche.
An den Auflage-Abschnitt 113d schliesst ein sich vom Träger 103 weg nach vorne verjüngender,
konischer Abschnitt 113g an. Die diesen am freien Ende begrenzende Stirnseite 113h
ist im zentralen Bereich mit einer Vertiefung 113i versehen, deren ebener Grund eine
Tastfläche 113k bildet. Der zwischen dieser und dem Innenraum 119 des Gehäuses 113
vorhandene Abschnitt von dessen Wandung 113a bildet eine deformierbare Betätigungs-Wand
113m. Das Gehäuse 113 weist ferner eine der Ringnut 13n entsprechende Ringnut 113n
auf. Von dieser führt ein geneigtes Durchgangsloch 113r in den Innenraum 115. Die
Auflagefläche 113e ist in der Nähe der vom Rückenteil 113b und vom Auflage-Abschnitt
114d gebildeten Schulter mit einer Ringnut 113t versehen.
[0029] Eine Mutter 117 ist zur lösbaren Befestigung des Gehäuses 113 am Träger 103 auf das
Aussengewinde 113f des Gehäuses 113 aufgeschraubt und greift unmittelbar oder über
einen Unterlags- und/oder Federring an der Rückseite 103d des Trägers 103 an. In der
Ringnut 113t ist ein gummielastischer Dichtungsring 123 angeordnet, der die Verbindung
des Gehäuses 103 mit dem Träger mindestens flüssigkeitsdicht und vorzugsweise auch
gasdicht abdichtet.
[0030] Im Innenraum 119 des metallischen Gehäuses 113 ist ein aus Kunststoff bestehender,
hülsenförmiger, ein inneres Gehäuse bildender Einsatz 121 befestigt, dessen Wandung
einen Mantel 121b und eine Stirnwand aufweist. Der Mantel 121b ist im allgemeinen
zylindrisch, hat jedoch eine C- oder U-förmige Einbuchtung 121f, die sich von der
Mündung, bei welcher das Durchgangsloch 113r in den Innenraum 119 mündet, in axialer
Richtung bis zu dem der Betätigungswand 113m abgewandten Ende des Einsatzes 121 erstreckt.
Die Einbuchtung 121f begrenzt auf ihrer Aussenseite eine axiale Rinne 121g. Im hülsenförmigen
Einsatz 121 sind ähnlich wie im Einsatz 21 ein piezoelektrischer Wandler 125 und elektronische
Schaltungsmittel 127 befestigt. Der Wandler 125 und die Schaltungsmittel 127 der Schaltvorrichtung
111 können gleich oder ähnlich wie der Wandler 25 bzw. die Schaltungsmittel 27 der
Schaltvorrichtung 11 ausgebildet sein. Der hülsenförmige Einsatz 121 ist an seinem
der Betätigungswand 113m abgewandten Ende mit einem Abschlusselement 129 abgeschlossen,
das ähnlich wie das Abschlusselement 29 ausgebildet sein kann. In der Ringnut 113n
sind analog wie in der Ringnut 13n ein Leuchtdioden-Halter 135 ein Kranz von Leuchtdioden
137 und lichtdurchlässige Abschlussmittel 139 vorhanden. Die letzteren sind durch
einen einzigen Ring 141 gebildet, der zum Beispiel aus glasklarem Kunststoff besteht
und dessen den Leuchtdioden 137 zugewandte, radiale Fläche mit einer zur Lichtverteilung
dienenden Strukturierung versehen ist, die analog wie die Flächenstrukturierung des
Rings 41 ausgebildet sein kann. Die im Gehäuse 113 angeordneten, elektronischen Schaltungsmittel
127 sind mit einem Leiterbündel oder Kabel 147 verbunden, das analog wie das Leiterbündel
oder Kabel 47 aus dem Gehäuse heraus geführt ist. Die Leuchtdioden 137 sind mit einem
Leiterbündel oder Kabel 149 verbunden, das von der Ringnut 113n durch das Durchgangsloch
113r und danach durch die axiale Rinne 121g des hülsenförmigen Einsatzes 121 hindurch
aus dem Gehäuse 113 heraus geführt ist. Es sei hier angemerkt, dass der Mantel 121b
des hülsenförmigen Einsatzes 121 kompakt sowie lochfrei ist und kein dem Loch 21f
des Mantels 21b entsprechendes Loch besitzt. Im in die Ringnut 113n mündenden Endabschnitt
des Durchgangslochs 113r ist ein dem Stopfen 59 entsprechender Stopfen 159 eingesetzt.
Der Innenraum des hülsenförmigen Einsatzes 121 ist mit einer Vergussmasse 161 ausgegossen.
Die Rinne 121g und der sich von dieser bis zum Pfropfen 159 erstreckende Teil des
Lochs 113r sind mit einer Vergussmasse 163 ausgegossen. Die im Gehäuse 113 der Schaltvorrichtung
111 vorhandenen, ursprünglich hohlen Räume, welche den Wandler 125, die elektronischen
Schaltungsmittel 127 und die Leuchtdioden 137 enthalten, können also analog wie bei
der anhand der Figuren 1 sowie 2 beschriebenen Schaltvorrichtung 11 flüssigkeits-
oder sogar gasdicht gegen den Umgebungsraum abgeschlossen sein.
[0031] Soweit vorgängig nichts anderes angegeben wurde, kann die Schaltvorrichtung 111 ähnlich
ausgebildet sein und ähnlich betrieben werden wie die Schaltvorrichtung 11.
[0032] Unter Umständen kann es wünschenswert sein, die Leuchtdioden 37, 137 elektrisch
leitend mit den im Innern des Gehäuses 13 bzw. 113 vorhandenen, elektronischen Schaltungsmitteln
27 bzw. 127 zu verbinden. Bei der in den Figuren 1 sowie 2 gezeichneten Schaltvorrichtung
11 ist es selbstverständlich ohne weiteres möglich, das von den Leuchtdioden 37 in
den hülsenförmigen Einsatz 21 hinein geführten Leiterbündel oder Kabel in Einsatz
21 mit den Schaltungsmitteln 27 zu verbinden. Bei der in der Figur 3 gezeichneten
Schaltvorrichtung 111 kann der Mantel 121b des hülsenförmigen Einsatzes 121 in der
Nähe des deckelförmigen Abschlusselements 129 mit einem Loch oder Einschnitt versehen
werden, durch welches bzw. welchen das von den Leuchtdioden 137 kommende Leiterbündel
oder Kabel in den Innenraum des hülsenförmigen Einsatzes 121 eingeführt werden kann.
[0033] Die in den Figuren 4 und 5 ersichtliche Schaltvorrichtung 211 weist ein Gehäuse 213
mit einer metallischen Wandung 213a auf. Das im wesentlichen zu einer Achse 215 rotationssymmetrische
Gehäuse 213 hat eine ähnliche äussere Form wie das Gehäuse 113 und ist analog wie
dieses an einem Träger befestigbar. Das Gehäuse 213 besitzt insbesondere auch einen
Rückenteil 213b und einen Vorderteil 213c. Der letztere hat eine zum Aufliegen auf
dem nicht gezeichneten Träger bestimmte Auflagefläche 213e und der Rückenteil 213b
hat ein Aussengewinde 213f zum Aufschrauben einer nicht gezeichneten Mutter. Der
Vorderteil 213c hat eine ähnlich wie die Stirnseiten 13h und 113h ausgebildete Stirnseite
213h mit einer Vertiefung 213i, bei welcher sich die Tastfläche 213k und die Betätigungs
wand 213m befinden. Die in die Stirnseite 213h mündende Ringnut 213n unterscheidet
sich von den Ringnuten 13n, 113n dadurch, dass sie bei ihrer Mündung keine Erweiterung
hat und also beidseitig durch stufenlose Zylinderflächen begrenzt ist. Die Ringnut
213n ist durch einige, nämlich mindestens drei und beispielsweise vier oder noch mehr
entlang ihrem Umfang verteilte Durchgangslöcher 213r mit dem Innenraum 219 des Gehäuses
213 verbunden. Die Durchgangslöcher sind gerade und bestehen aus Bohrungen, die vom
Grundabschnitt der Ringnut 213n auf die deren Mündung abgewandte Seite hin zur Achse
215 und zum Innenraum 219 geneigt sind. Die nutseitigen Mündungen der Durchgangslöcher
213r münden zum Beispiel vollständig in die ebene, radiale Grundfläche der Ringnut
213n. Im übrigen kann die Innenfläche des Gehäuses 213 noch mit einer der Rast-Nut
13s entsprechenden Rast-Nut 213s versehen sein.
[0034] Im Innenraum 219 ist ein hülsenförmiger Einsatz 221 befestigt, dessen Wandung 221a
analog wie diejenige des Einsatzes 21 einen zylindrischen Mantel 221b, sowie eine
ebene Stirnwand 221c aufweist, an der Innenfläche des Gehäuses 213 anliegt, durch
mindestns eine in die Rast-Nut 213s eingreifende Rast-Rippe 221d mit dem Gehäuse 213
verrastet und eventuell zusätzlich an diesem festgeklebt ist. Der Einsatz 221 unterscheidet
sich vom Einsatz 21 insbesondere dadurch, dass seine Wandung 221a lichtdurchlässig
sowie vorzugsweise glasklar ist und dass sein Mantel 221b kompakt, d.h. lochfrei ist
und insbesondere bei den Mündungen, bei denen die Durchgangslöcher 213r in den Gehäuse-Innenraum
219 münden, keine Löcher hat. Der Einsatz 221 besteht aus Kunststoff, zum Beispiel
aus Acrylglas oder Polycarbonat.
[0035] Im hülsenförmigen Einsatz 221 sind ein piezoelektrischer Wandler 225, elektronische
Schaltungsmittel 227 und Lichtverteilungsmittel mit einem Lichtverteiler 235 befestigt.
Das dem Wandler 225 abgewandte Ende des hülsenförmigen Einsatzes 221 ist durch ein
scheibenförmiges Abschlusselement 229 mit einem Zugentlastungselement 231 abgeschlossen.
Der Lichtverteiler 235 besteht aus einem lichtdurchlässigen, vorzugsweise glasklaren,
zum Beispiel aus Kunststoff, bestehenden, einstückigen, scheibenförmigen Körper mit
einer zylindrischen Umfangsfläche. Diese liegt bei den Mündungen, bei denen die Durchgangslöcher
213r in den Innenraum 219 münden, an der Innenfläche des Mantels 221b an. Der den
Lichtverteiler 235 bildende Körper hat also für jedes Durchgangsloch 213r einen dessen
Mündung zugewandten Umfangsflächenabschnitt. In einem beispielsweise auf der Achse
215 liegenden Loch oder Hohlraum des Lichtverteilers ist eine Leuchtdiode 237 gehalten.
[0036] Lichtdurchlässige Abschlussmittel 239 weisen einen die Ringnut vollständig ausfüllenden
Ring 241 und mit diesem zusammenhängende, d.h. mit dem Ring 241 zusammen einen einstückigen
Körper bildende Fortsätze 241a auf, von denen jeder eines der Durchgangslöcher 213r
ausfüllt. Der Ring 241 und die Fortsätze 241a bestehen aus einem Material mit einer
lichtdurchlässigen, aus Kunststoff, etwa Acrylglas oder Polycarbonat bestehenden
Matrix und in dieser verteilten Pigmentteilchen und/oder Poren. Dementsprechend wirken
die ganzen Abschlussmittel 39 und insbesondere deren Ring als Licht-Diffusor. Das
zur Bildung des Rings und der Fortsätze dienende Material wird bei der Herstellung
der Schaltvorrichtung 211 in erwärmtem, fliessfähigem Zustand durch Spritzgiessen
oder durch druckloses Giessen in die Ringnut 213n und die Durchgangslöcher 213r eingebracht.
Der Ring 241 ist vorzugsweise wie die Ringe 43 und 141 der Schaltvorrichtungen 11
bzw. 111 bündig mit der auf der Stirnseite 213h vorhandenen Fläche des Gehäuses 213,
in welche die Ringnut 213r mündet. Beim Spritzgiessen oder Giessen des Rings 241 kann
dessen stirnseitige Fläche jedoch eventuell ein wenig uneben werden, so dass der Ring
241 dann unter Umständen zwar nicht genau, aber doch noch annähernd bündig mit derjenigen
Fläche der Wandung 213a des Gehäuses 213 ist, in welche die Ringnut mündet.
[0037] Die elektronischen Bauteile der Schaltungsmittel 227 sind zum Beispiel auf zwei Schaltungsplättchen
255, 257 verteilt, von denen sich das Schaltungsplättchen 255 zwischen dem Wandler
225 sowie dem Lichtverteiler 235 und das Schaltungsplättchen 257 auf der dem Wandler
225 abgewandten Seite des Lichtverteilers 235 befindet. Der Wandler 225 ist durch
zwei elektrische Verbindungen 253 mit dem Schaltungsplättchen 255 verbunden, das seinerseits
durch nicht gezeichnete Leiter mit dem Schaltungsplättchen 257 verbunden ist. Dieses
und die Leuchtdiode 237 sind mit einem Leiterbündel oder Kabel 247 verbunden, das
über das Zugentlastungselement 231 aus dem hülsenförmigen Einsatz 221 und dem Gehäuse
213 herausgeführt ist. Der Wandler 25 und die elektronischen Schaltungsmittel 27 sind
mit einer mindestens annähernd gummielastischen Vergussmasse 261 vergossen, welche
diese Teile 25, 27 und auch die Leuchtdioden 237 flüssigkeitsdicht und nämlich sogar
gasdicht gegen die Umgebung abschliesst.
[0038] Die Leuchtdiode 237 ist derart angeordnet, dass sie Licht durch den Lichtverteiler
235 und den Mantel 221a des hülsenförmigen Einsatzes 221 hindurch in die verschiedenen
Durchgangslöcher 213r hineinstrahlen kann. Der Lichtverteiler 235 kann dabei eine
gewisse lichtleitende Wirkung haben. Mindestens ein Teil des von der Leuchtdiode 237
in die Durchgangslöcher 213r gestrahlten Lichts gelangt durch die mehr oder weniger
als Lichtleiter wirkenden Fortsätze 213r hindurch in die Ringnut 213n und wird schliesslich
bei der Stirnseite 213h des Gehäuses 213 aus der Ringnut herausgestrahlt. Der Ring
241 schliesst also die Ringnut 213n entlang dem Weg des von der Leuchtdiode 237 erzeugten
und auf der Stirnseite 213h aus der Ringnut 213n herausgestrahlten Lichts zwischen
der Leuchtdiode 237 und der Ringnut-Mündung ab, und zwar vorzugsweise flüssigkeitsdicht
und beispielsweise sogar gasdicht.
[0039] Die im Innenraum 219 des Gehäuses 213 und innerhalb des hülsenförmigen Einsatzes
221 eingebaute Leuchtdiode 237 ist selbstverständlich sehr gut gegen äussere Gewalteinwirkungen
geschützt. Da ferner mit einer einzigen Leuchtdiode 237 ein die Tastfläche 113k in
axialer Draufsicht umschliessender Licht-Ring mit mehr oder weniger gleichmässiger
Lichtstärke erzeugt werden kann, ist die Schaltvorrichtung 211 auch besonders kostengünstig
herstellbar.
[0040] Es sei angemerkt, dass die Anzahl der Durchgangslöcher 213r variiert und auch mehr
als eine Leuchtdiode vorgesehen werden kann. Vorzugsweise ist jedoch die Anzahl Durchgangslöcher
grösser als die Anzahl Leuchtdioden, wobei zum Beispiel mindestens drei Durchgangslöcher
und höchstens zwei Leuchtdioden vorhanden sind.
[0041] Die Schaltvorrichtung 211 hat im übrigen - d.h. soweit vorgängig nicht anderes angegeben
wurde - ähnliche Eigenschaften wie die Schaltvorrichtungen 11 und 111.
[0042] Die in der Figur 6 gezeichnete Schaltvorrichtung 311 hat ein Gehäuse 313, das eine
metallische Wandung 313a, einen Rückenteil 313b, einen Vorderteil 313c, eine Auflagefläche
313e, eine Sitrnseite 313h, eine Vertiefung 313i, eine Tastfläche 313k, eine Betätigungswand
313m, eine Ringnut 313n, Durchgangslöcher 313r, eine Rast-Nut 313s aufweist und im
wesentlichen zu einer Achse 315 rotationssymmetrisch ist. Die genannten Teile des
Gehäuses 313 sind weitgehend ähnlich ausgebildet wie die entsprechenden, um 100 kleinere
Bezugsnummern aufweisenden Teile des Gehäuses 213, wobei aber zum Beispiel die Abmessungen
der Ringnut 313n und/oder der Durchgangslöcher 313r und/oder die Stellen von deren
Mündungen ein wenig anders sein können als beim Gehäuse 213. Im Innenraum 319 des
Gehäuses 313 ist ein hülsenförmiger Einsatz 321 befestigt, der eine an der Innenfläche
des Gehäuses 313 anliegende Wandung 321a mit einem zylindrischen Mantel 321b, einer
Stirnwand 321c und einer Rast-Rippe 321d aufweist. Der Einsatz 321 unterscheidet sich
vom Einsatz 221 dadurch, dass er bei jeder Stelle, bei der ein Durchgangsloch 313r
in den Innenraum 319 mündet, ein Loch 321e und eine von diesem weg auf der Mantel-Aussenseite
gegen die Stirnwand 321c verlaufende axiale Rinne 321g hat. Ferner besteht der Einsatz
321 nicht aus durchsichtigem, sondern aus einem opaken Kunststoff.
[0043] Im hülsenförmigen Einsatz 321 sind ein piezoelektrischer Wandler 325 sowie elektronische
Schaltungsmittel 327 befestigt. Der Einsatz 321 ist an seinem der Stirnwand 321c abgewandten
Ende mit einem Abschlusselement 329 abgeschlossen, das ein Zugentlastungselement 331
aufweist. Der Wandler 325 ist durch elektrische Verbindungen 353 mit einem Schaltungsplättchen
355 der elektronischen Schaltungsmittel 227 verbunden. Lichtverteilungsmittel weisen
einen beispielsweise aus einem opaken Kunststoff-Körper bestehenden und beispielsweise
am Schaltungsplättchen 355 befestigten Lichtverteiler 335 auf, der zwei in seinem
Inneren angeordnete Leuchtdioden 337 und die einen Enden von flexiblen Lichtleitern
345 derart hält, dass das Ende jedes Lichtleiters 345 dem Leuchtbereich von einer
der Leuchtdioden zugewandt ist. Dabei ist für jedes der mindestens drei und beispielsweise
vier oder mehr Durchgangslöcher 313r ein Lichtleiter 345 vorhanden. Jeder Lichtleiter
345 weist ein Bündel Glasfasern und einen diese umhüllenden Mantel auf, der vorzugsweise
aus einem mit dem Kunststoff des hülsenförmigen Einsatzes 321 verschmelzbaren Kunststoff
und beispielsweise aus dem gleichen Kunststoff wie der Einsatz 321 besteht. Jeder
Lichtleiter 345 dringt durch eines der Löcher 321e und eines der Durchgangslöcher
313r hindurch und ragt mit seinem dem Lichtverteiler 335 abgewandten Ende in die
Ringnut 313n hinein. Die Lichtleiter sind bei den Löchern 321e dicht mit dem Mantel
321b des hülsenförmigen Einsatzes 321 verbunden und können zum Beispiel bei dessen
Herstellung durch Spritzgiessen oder Giessen von dem sich in fliessfähigem Zustand
befindenden, zur Bildung des Einsatzes dienenden Material, d.h. Kunstharz umgossen
werden. Im übrigen können die sich ausserhalb des Mantels 321b befindenden Teile der
flexiblen Lichtleiter 345 vor dem Einsetzen des Einsatzes 321 in das Gehäuse 313 je
in eine der Rinnen 321g eingelegt werden. Wenn dann der Einsatz 321 mit den sich in
den Rinnen 321g befindenden Lichtleiter-Teilen zum Zusammenbauen der Schaltvorrichtung
311 in den Innenraum 319 des Gehäuses 313 hineingeschoben wird, können die besagten
Lichtleiter-Teile beim Erreichen der Durchgangslöcher 313r aus den Rinnen 321g herausgebogen
werden und in die Durchgangslöcher 313r hineingleiten. Nach dem Einführen der Lichtleiter
345 in die Ringnut 313n kann durch druckloses Giessen oder durch Spritzgiessen ein
lichtdurchlässiges Material in die Ringnut 313n und die nicht von den Lichtleitern
eingenommenen Bereiche der Durchgangslöcher 313r eingebracht werden. Dieses Material
bildet nach dem Erstarren Abschlussmittel 339, nämlich einen Ring 341 und mit diesem
zusammenhängende Fortsätze 341a und kann beispielsweise wie das die Abschlussmittel
239 bildende Material eine Matrix aus Kunststoff und in dieser Matrix verteilte Pigmentteilchen
und/oder Poren aufweisen. Das die Abschlussmittel 339 bildende Material kann beim
Einbringen in die Ringnut 313n noch in die Rinnen 321g hineinfliessen und diese eventuell
auch noch füllen. Die elektronischen Schaltungsmittel 327 und die Leuchtdioden sind
mit einem Leiterbündel oder Kabel 347 verbunden, das durch das Zugentlastungselement
331 aus dem Gehäuse 313 herausgeführt ist. Der freie, den Wandler 325, die elektronischen
Schaltungsmittel 327 und die Leuchtdioden 337 enthaltende Bereich des Innenraums
des hülsenförmigen Einsatzes 321 ist mit einer Vergussmasse 361 ausgegossen.
[0044] Die beiden Leuchtdioden 337 können zum Beispiel zur Erzeugung von gleichfarbigem
Licht oder aber zur Erzeugung von zwei verschiedene Farben aufweisendem Licht ausgebildet
sein. Im letzteren Fall kann im einen Schaltzustand der Schaltvorrichtung die eine
und im andern Schaltzustand der Schalt vorrichtung die andere Leuchtdiode zum Leuchten
gebracht werden.
[0045] Soweit nichts anderes angegeben wurde, hat die Schaltvorrichtung 311 ähnliche Eigenschaften
wie die vorher beschriebenen Schaltvorrichtungen 11, 111, 211.
[0046] Die zum Steuern und/oder Schalten mindestens einer elektrischen Vorrichtung dienenden
Einrichtungen und deren Schaltvorrichtungen können noch auf andere Arten geändert
werden. Zunächst sei bemerkt, dass selbstverständlich an einem Träger auch mehr als
eine Schaltvorrichtung befestigt werden kann. Des weitern können die Formen der Gehäuse
und die zu deren lösbarer Befestigung an Trägern dienenden Befestigungsmittel noch
auf verschiedene Weisen geändert werden. Man kann insbesondere auch Merkmale der
verschiedenen gezeichneten Schaltvorrichtungen miteinander zu einer neuen Schaltvorrichtung
kombinieren.
[0047] Ferner kann bei der in der in Figur 1 dargestellten Schaltvorrichtung 11 zusätzlich
zum Durchgangsloch 13r noch mindestens ein anderes gleichartiges, aber bei einer anderen
Umfangstelle der Ringnut 13n angeordnetes Durchgangsloch vorgesehen werden. In diesem
Fall können dann die zum Anschliessen der Leuchtdioden dienenden Leiter in zwei oder
mehr Leiterbündel oder Kabel aufgeteilt und die letzteren durch verschiedene Durchgangslöcher
hindurch von der Ringnut in den Gehäuse-Innenraum hinein geführt werden. Ferner können
bei den in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Schalvorrichtungen noch mehr als zehn,
zum Beispiel 24 oder noch mehr um die Tastfläche herum verteilte Leuchtdioden vorgesehen
werden. Im übrigen kann eventuell ein Anschluss jeder Leuchtdiode mit dem metallischen,
elektrisch leitenden Gehäuse verbinden und über dieses mit elektronischen Schaltungsmitteln
verbunden sein.
[0048] Des weitern können die zum Steuern der Leuchtdioden dienenden, elektronischen Schaltungsmittel
mindestens zum Teil oder vollständig analog wie die Schaltungsmittel 27 bzw. 127 bzw.
227 bzw. 327 im Gehäuse-Innenraum der betreffenden Schaltvorrichtung angeordnet sein.
[0049] Wenn die lichtdurchlässigen, die Ringnut abschliessenden Abschlussmittel gemäss der
Figur 1 einen als Licht-Diffusor dienenden Ring 41 und einen glasklaren Ring 43 aufweisen,
kann zwischen diesen beiden Ringen noch ein dritter, dünner, lichtdurchlässiger Ring
angeordnet werden, der beispielsweise eine Beschriftung und/oder irgendwelche Symbole
aufweist, die beim Betrieb beleuchtet werden. Die in den Figuren 4 bis 6 dargestellten
Schaltvorrichtungen könnten zum Beispiel dahingehend geändert werden, dass die Durchgangslöcher
213r bzw. 313r mit einem glasklaren Material gefüllt werden und dass nur in die Ringnut
213n bzw. 313n ein Pigmentteilchen oder Poren aufweisendes, eine Lichtverteilung
bewirkendes Material eingebracht wird. Des weiteren kann man zum Beispiel nur in die
Grundabschnitte der Ringnuten 213r bzw. 313r ein Pigmentteilchen oder Poren enthaltendes
Material einbringen, oberhalb diesem einen Ring mit einer Beschriftung und/oder sonstigen
Symbolen anordnen und oberhalb diesem Ring noch ein Material eingiessen, das nach
dem Erstarren einen glasklaren Ring ergibt. Eventuell kann aber auch auf einen Licht-Diffusor
verzichtet und die lichtdurchlässige Abdeckung vollständig klar und durchsichtig
ausgebildet werden.
[0050] Eventuell kann man anstelle der Ringnuten 13n, 113n, 213n, 313n eine Anzahl in die
Stirnseite des betreffenden Gehäuses mündender, um die Tastfläche der betreffenden
Schaltvorrichtung herum verteilter Löcher vorsehen, die zusammen gewissermassen
einen die Tastfläche umschliessenden Kranz bilden. Jedes dieser Löcher kann dann zum
Beispiel eine Leuchtdiode aufweisen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die genannten
Löcher als Durchgangslöcher auszubilden, die von der Stirnseite des betreffenden Gehäuses
in dessen Innenraum hinein verlaufen. Im letzteren kann dann analog wie in den Figuren
4 und 6 mindestens eine Leuchtdiode derart angeordnet werden, dass sie Licht durch
die Löcher hindurch und bei der Stirnseite des Gehäuses aus diesen herausstrahlen
kann. Jedes Loch wird dann entlang dem Licht-Weg zwischen der mindestens einen Leuchtdiode
und der in die Stirnseite des Gehäuses mündenden Mündung des betreffenden Lochs mit
lichtdurchlässigen Abschlussmitteln abgeschlossen, die zum Beispiel einen Pfropfen
aufweisen, der in fertigem Zustand in das Loch eingesetzt und in diesem befestigt
oder als fliessfähiges Material in das Loch eingegossen wird.
1. Elektrische Schaltvorrichtung mit einem eine Wandung (13a, 113a, 213a, 313a) sowie
einen von dieser begrenzten Innenraum (19, 119, 219, 319) aufweisenden, zur Befestigung
an einem Träger (3, 103) bestimmten Gehäuse (13, 113, 213, 313), einer zum Drücken
bestimmten Tastfläche (13k, 113k, 213k, 313k) und Leuchtmitteln zur visuellen Erkennbarmachung
der Tastfläche (13k, 113k, 213k, 313k), dadurch gekennzeichnet, dass die Tastfläche
(13k, 113k, 213k, 313k) durch eine zur Wandung (13a, 113a, 213a, 313a) gehörende Betätigungswand
(13m, 113m, 213m, 313m) gebildet ist, dass ein piezoelektrischer Wandler (25, 225)
derart im Innenraum (19, 119, 219) des Gehäuses (13, 113, 213, 313) angeordnet ist,
dass er bei einem Druck auf die Betätigungswand (13m, 113m, 213m, 313m) ein elektrisches
Signal erzeugen kann, dass das Gehäuse (13, 113, 213, 313) eine die Betätigungswand
(13m, 113m, 213m, 313m) in einer Draufsicht auf diese umschliessende Ringnut (13n,
113n, 213n, 313n) oder um die Betätigungswand herum verteilte Löcher aufweist, dass
die Leuchtmittel mindestens eine im Gehäuse (13, 113, 213, 313) befestigte, zum Herausstrahlen
von Licht aus der Ringnut (13n, 113n, 213n, 313n) bzw. den Löchern bestimmte Leuchtdiode
(37, 137, 237) und in der Ringnut (13n, 113n, 213n, 313n) bzw. den Löchern angeordnete,
diese entlang dem Weg des Lichts zwischen der bzw. jeder Leuchtdiode (37, 137, 237,
337) und der Mündung der Ringnut (13n, 113n, 213n, 313n) bzw. der Löcher abschliessende,
lichtdurchlässige Abschlussmittel (39, 139, 239, 339) aufweisen.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dass die Abschlussmittel (39, 139, 239, 339)
die Ringnut (13n, 113n, 213n, 313n) bzw. Löcher flüssigkeitsdicht und beispielsweise
gasdicht abschliessen und vorzugsweise mindestens ungefähr oder genau bündig mit derjenigen
Fläche der Wandung (13a, 113a, 213a, 313a) sind, in welche die Ringnut (13n, 113n,
213n, 313n) mündet bzw. die Löcher münden, wobei diese Fläche zum Beispiel eine die
Tastfläche (13k, 113k, 213k, 313k) bildende Vertiefung (13i, 113i, 213i, 313i) umschliesst.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der
Ringnut (13n, 113n, 213n, 313n) angeordneten Abschlussmittel (39, 139, 239, 339) einen
Ring (41, 141, 241, 341) aufweisen, der als Licht-Diffusor ausgebildet ist, um das
ihn durchdringende Licht mindestens teilweise entlang der Ringnut (13n, 113n, 213n,
313n) zu verteilen, und der zum Beispiel eine Fläche mit einer Strukturierung und/oder
Aufrauhung und/oder zum Beispiel eine lichtdurchlässige Matrix und in dieser verteilte
Pigmentteilchen und/oder Poren aufweist.
4. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere, zum Beispiel mindestens drei Leuchtdioden (37, 137) in der Ringnut (13n,
113n) angeordnet und entlang dieser verteilt sind, dass die Wandung (13a, 113a) ein
die Ringnut (13n, 113n) mündendes Durchgangsloch (13r, 113r) aufweist und dass mit
den Leuchtdioden (37) verbundene elektrische Leiter (49, 149) durch das Durchgangsloch
(13r, 113r) aus der Ringnut (13n, 113n) herausgeführt sind, wobei das Durchgangsloch
(13r, 113r) vorzugsweise in den Innenraum (19, 119) des Gehäuses (13, 113) mündet
und vorzugsweise mit einer Vergussmasse (61, 163) verschlossen ist, wobei im Innenraum
(29, 299) vorzugsweise ein hülsenförmiger, einen Mantel (21b, 121b) aufweisender,
den Wandler (25, 125) und elektronische Schaltungsmittel (27, 127) enthaltender Einsatz
(21, 121) befestigt ist und wobei die Leiter (49, 149) zum Beispiel durch ein Loch
(21e) des Mantels (21b) in den Einsatz (21) hinein oder durch eine auf der Aussenseite
des Mantels (121b) vorhandene Rinne (121g) aus dem Innenraum (119) herausgeführt sind.
5. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Ringnut (213n, 313n) durch entlang von ihr verteilte Durchgangslöcher (213r, 313r)
mit dem Gehäuse-Innenraum (219, 319) verbunden ist und dass die bzw. jede Leuchtdiode
(237, 337) derart im Gehäuse-Innenraum (219, 319) angeordnet ist, dass von ihr erzeugtes
Licht durch die Durchgangslöcher (213r, 313r) hindurch in die Ringnut (213n, 313n)
gelangen kann, wobei die Durchgangslöcher (213r 313r) vorzugsweise von der Ringnut
(213n, 313n) weg zum Innenraum (219, 319) hin geneigt sind.
6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der
Durchgangslöcher (213r, 313r) grösser ist als die Anzahl der Leuchtdioden (237, 337)
und dass die bzw. jede Leuchtdiode (237, 337) derart angeordnet ist, dass von ihr
erzeugtes Licht durch verschiedene Durchgangslöcher (213r, 313r) hindurch in die
Ringnut (213n, 313n) gelangen kann, wobei zum Beispiel mindestens drei Durchgangslöcher
(213r, 313r) und höchstens zwei Leuchtdioden (237, 337) vorhanden sind.
7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum
(219) ein Lichtverteiler (235) angeordnet ist, der einen lichtdurchlässigen Körper
mit Umfangsflächenabschnitten aufweist, die den in den Innenraum (219) mündenden Mündungen
der Durchgangslöcher (213r) zugewandt sind, dass die bzw. jede Leuchtdiode (237) im
Innern des Lichtverteilers (235) angeordnet ist und dass der Ring (241) mit die Durchgangslöcher
(213r) ausfüllenden, lichtdurchlässigen Fortsätzen (241b) verbunden ist, wobei im
Innenraum (219) zum Beispiel ein hülsenförmiger, den piezoelektrischen Wandler (225),
elektronische Schaltungsmittel (227) und den Lichtverteiler (235) enthaltender Einsatz
(221) mit einem an der Innenfläche der opaken Gehäuse-Wandung (213a) anliegenden,
lichtdurchlässigen Mantel (221a) befestigt ist, an dessen Innenfläche der Lichtverteiler
(235) anliegt, und wobei der Ring (241) und die Fortsätze (241a) vorzugsweise zusammen
durch einen einstückigen Körper aus giessbarem oder spritzgiessbaren Kunststoff gebildet
sind.
8. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die bzw.
jede Leuchtdiode (337) optisch über die Durchgangslöcher (313r) durchdringende Lichtleiter
(345) mit den Abschlussmitteln (339) verbunden ist, wobei die Lichtleiter (345) zum
Beispiel flexibel sind und wobei im Innenraum (319) vorzugsweise ein hülsenförmiger,
einen Mantel (321b) aufweisenden, den Wandler (325), elektronische Schaltungsmittel
(327) und die bzw. jede Leuchtdiode (337) enthaltender Einsatz (321) befestigt ist
und wobei vorzugsweise jeder Lichtleiter (345) durch ein den Einsatz-Mantel (321b)
durchdringendes, zum Beispiel flüssigkeits- oder sogar gasdicht abgeschlossenes Loch
(321e) hindurch verläuft.
9. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Gehäuse (13, 113,
213, 313) derart lösbar an einem eine Vorderseite (3c, 103c) aufweisenden, beispielsweise
plattenförmigen Träger (3, 103) befestigbar ist, dass die Tastfläche (13k, 113k, 213k,
313k) vom an die Träger-Vorderseite angrenzenden Umgebungsraum her manuell drückbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswand (13m, 113m, 213m, 313m) sowie
mindestens alle übrigen, bei am Träger (3, 103) befestigten Gehäuse (13, 113, 213,
313) vom genannten Umgebungsraum her zugänglichen Abschnitte der Wandung (13a, 113a,
213a, 313a) aus metallischem Material bestehen.
10. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
elektrisch mit dem piezoelektrischen Wandler (25,125, 225, 325) und der mindestens
einen Leuchtdiode (37, 137, 237, 337) verbundene, elektronische Schaltungsmittel (27,
51, 127, 227, 327) vorhanden und ausgebildet sind, um die mindestens eine Leuchtdiode
(37, 237, 337) abhängig vom Schaltzustand der Schaltvorrichtung (11, 111, 211, 311)
in verschiedenen Arten zum Leuchten zu bringen und um zum Beispiel einen Bereitschafts-Zustand
und einen Einschalt-Zustand durch verschiedene Lichtfarben erkennbar zu machen, wobei
zum Beispiel die bzw. mindestens eine Leuchtdiode (37, 237, 337) ausgebildet ist,
um abhängig von der Polarität der an sie angelegten elektrischen Spannung verschiedene
Farben aufweisendes Licht zu erzeugen, und/oder wobei zum Beispiel verschiedenartige,
zur Erzeugung von verschiedenfarbigem Licht ausgebildete Leuchtdioden (37, 137, 337)
vorhanden sind und/oder wobei zum Beispiel die Schaltungsmittel (27, 51, 127, 227,
327) ausgebildet sind, um die mindestens eine Leuchtdiode (37, 137, 237, 337) in mindestens
zwei Leuchtarten mit verschiedenen zeitlichen Verhalten, wie etwa dauernd oder intermittierend,
zum Leuchten zu bringen.