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EP 0 423 379 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.07.1993 Patentblatt 1993/30 |
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Anmeldetag: 14.10.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A42B 3/14 |
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Militärischer Schutzhelm
Military protective helmet
Casque de protection à usage militaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE ES FR GB NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.04.1991 Patentblatt 1991/17 |
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Patentinhaber: Schuberth-Werk GmbH & Co. KG |
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D-38106 Braunschweig (DE) |
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Erfinder: |
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- Zahn, Christian
D-3300 Braunschweig (DE)
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Vertreter: Lins, Edgar, Dipl.-Phys. Dr.jur. et al |
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Patentanwälte Gramm + Lins
Theodor-Heuss-Strasse 1 38122 Braunschweig 38122 Braunschweig (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 7 623 197 DE-U- 8 811 560 US-A- 3 696 440
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DE-U- 8 107 236 US-A- 3 422 459 US-A- 4 035 847
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen militärischen Schutzhelm mit einer Beschüssen widerstehenden
Kalotte (1) und einer an mehreren Punkten (7, 8) fest mit der Helmkalotte (1) verbundenen
Bänderanordnung (2) als Innenausstattung, die aus einem in normaler Tragposition eines
stehenden Helmträgers etwa horizontal umlaufenden ringförmigen Tragband (3) und von
einem zentralen Befestigungsstück (5) in der Helmkalotte (1) strahlenförmig ausgehenden
Bändern (4), deren Enden fest mit dem Tragband (3) verbunden sind, besteht, wobei
die Bänderanordnung (2) aus Kunststoff besteht und einen Tragkorb bildet und alle
Bänder (3, 4) des Tragkorbes (2) zur Helmkalotte (1) zeigende angeformte Noppen (12)
aufweisen.
[0002] Eine bekannte Bänderanordnung besteht bei militärischen Schutzhelmen aus Textilbändern,
die im Bereich des ringförmigen Tragbandes an mehreren, beispielsweis sechs, Stellen
mit der Helmkalotte, vorzugsweise durch Nietung, verbunden sind. Die Bänderanordnung
hat den Zweck, den Schädel von der Kalotte fernzuhalten, um bei einer Schlageinwirkung
die Schlagenergie nicht unmittelbar durch die Kalotte auf den Schädel des Helmträgers
zu übertragen. Der Kontakt des Schädels mit der Oberseite der Helmkalotte ist erst
möglich, wenn sich die Textilbänder um ein erhebliches Maß gelängt haben, wodurch
ein Teil der Schlagenergie verbraucht worden ist. Da die Bänderanordnung seitlich
unmittelbar am Helm befestigt ist, können sich seitliche Schläge unmittelbar auf den
Schädel des Helmträgers übertragen. Da Beschüsse der Helmkalotte von allen Seiten
in gleicher Weise möglich und wahrscheinlich sind, sind derartige Bänderanordnungen
nicht geeignet, für eine Vielzahl der Beschußmöglichkeiten eine Dämpfung der Beschußgenergie
vor der Übertragung auf den Schädel des Helmträgers zu bewirken.
[0003] Es sind Arbeitsschutzhelme bekannt, deren Innenausstattungen grundsätzlich anderen
Anforderungen unterliegen als bei militärischen Schutzhelmen. Für diese Innenausstattungen
ist es bekannt, die Bänderanordnung aus Kunststoff herzustellen und für die Dämpfung
heftiger Schläge auf den Helm an der Außenseite der Kunststoffbänder Noppen vorzusehen,
die sich bei starker Schlageinwirkung plastisch verformen und dadurch die Übertragung
der Aufprallenergie auf den Schädel des Helmträger nur gedämpft vornehmen. Dort, wo
die strahlenförmigen Bänder an der Helmkalotte selbst befestigt sind, können keine
Noppen mehr vorgesehen sein. An diesen Stellen werden daher Stoßenergien ungedämpft
auf den Schädel übertragen. Die Funktion der Innenausstattungen derartigen Arbeitsschutzhelme
beruht im wesentlichen darauf, daß die strahlenförmig verlaufenden Bänder an der Helmkalotte
befestigt sind und der Tragring bewegbar bleibt. In DE 76 23 197 U ist ein zusätzliches
Band vorgesehen, das die Verbindung zwischen den strahlenförmig verlaufenden Bändern
und dem Tragring herstellt und selbst nicht an der Helmkalotte befestigt ist. Dieses
Band befindet sich auf der Helmrückseite. Der Tragring ist selbst an der Helmvorderseite
mit der Helmkalotte fest verbunden. An dieser Stelle ist einer Polsterung vorgesehen.
[0004] Eine von den Arbeitsschutzhelmen bekannte Innenausstattung ist auf militärische Schutzhelme
nicht ohne weiteres übertragbar. Eine Rundum-Stoßdämpfung könnte nach Art eines Motorrad-Sturzhelms
durch eine eingelegte Styropor-Kalotte erreicht werden. Diese Ausführung verbietet
sich jedoch, weil sie keine ausreichende Belüftung des Helminnenraums ermöglicht.
Die Innenraumbelüftung von Sturzhelmen beruht auf dem Einfangen des Fahrtwindes, so
daß diese Möglichkeit bei militärischen Schutzhelmen entfällt.
[0005] Durch die GB-1 108 502 ist eine Innenausstattung für einen Arbeitsschutzhelm bekannt,
die aus mit rechteckigen Rippen dicht besetzten elastisch biegsamen Streifen besteht.
Zwei Y-förmig ausgebildete Streifen verlaufen von einem umlaufenden Kopfband zur Kalottenform
gewölbt zu zwei gegenüberliegenden Befestigungspunkten. Eine hohe Dichte der stoßabsorbierenden
Rippen läßt sich damit nicht erreichen, weil die Bänder relativ breit sind und eine
höhere Anzahl der Bänder zu einem übermäßig großen Gewicht der Innenausstattung führen
würde. Die bekannte Innenausstattung ist nicht für militärische Schutzhelme vorgesehen.
[0006] Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen militärischen Schutzhelm
der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß bei Verwendung einer eine gute Durchlüftung
ermöglichenden Bänderanordnung eine allseitige Stoßdämpfung, insbesondere bei Schußeinwirkung,
erreicht wird.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem militärischen Schutzhelm der eingangs
erwähnten Art durch die Kennzeichnenden Merkmale des anspruchs 1 gelöst.
[0008] Die erfindungsgemäße Bänderanordnung ist in sich relativ stabil, weil die Enden der
Bänderanordnung fest mit dem Tragband verbunden sind. Weder die radial verlaufenden
Bänder noch das Tragband sind direkt an der Helmkalotte befestigt. Die Befestigung
erfolgt vielmehr über die Befestigungsstreifen, die von den Bändern oberhalb des Tragbandes
ausgehen. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Bänderanordnung ermöglicht allseitig
das Vorhandensein von angeformten Noppen, die zwischen den Bändern und der Helmkalotte
angeordnet sind und vorzugsweise an der Innenseite der Helmkalotte anliegen.
[0009] Der erfindungsgemäße Kunststoffkorb stellt somit ein einheitliches Teil dar, das
eine stoßdämpfende Eigenschaft aufgrund der Noppen aufweist und mittels der Befestigungsstreifen
am Helm befestigt ist. Der erfindungsgemäße Kunststoffkorb weist daher einerseits
Eigenschaften einer Styropor-Kalotte, andererseits Eigenschaften einer herkömmlichen
Innenausstattung für Arbeitsschutzhelme auf, bei der das Tragband relativ zu den radial
verlaufenden Bändern beweglich ist.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform gehen die Befestigungsstreifen von strahlenförmigen
Bändern aus. Die Befestigungsstreifen weisen dabei eine Länge auf, die etwa der halben
Länge der strahlenförmigen Bänder entspricht.
[0011] Zur Herstellung eines geeigneten Dämpfungsverlaufs kann es zweckmäßig sein, wenn
die Noppen unterschiedliche Höhen aufweisen, wobei zwei unterschiedliche Höhen in
aller Regel ausreichend sein dürften. Die Dämpfungswirkung wird zunächst von den höheren
Noppen allein bestimmt, während auch bei der anschließenden Verformung der niedrigeren
Noppen eine stärkere Dämpfungswirkung erzielt wird.
[0012] Es ist bevorzugt, lediglich drei Befestigungsstreifen vorzusehen, so daß nur drei
Befestigungsmittel, bespielsweise Nieten, die Helmkalotte durchdringen. Zweckmäßigerweise
sind zwei Befestigungspunkte seitlich im vorderen Bereich und ein Befestigungspunkt
mittig hinten vorgesehen.
[0013] Die Stabilität des Kunststoffkorbes sowie eine gleichmäßige dämpfende Wirkung wird
erzielt, wenn zwei benachbarte Bänder durch wenigstens einen Verbindungsstreifen miteinander
verbunden sind. Wenn in bevorzugter Weise acht strahlenförmig verlaufende Bänder vorgesehen
sind, läßt sich zusammen mit den Verbindungsbändern eine ausreichend gleichmäßige
Verteilung der Noppen, und damit des Dämpfungswiderstandes, erzielen.
[0014] Die Noppen können vorzugsweise einen Durchmesser von etwa 10 mm aufweisen. Bei dieser
Dimensionierung läßt sich eine gewünschte Dämpfungswirkung für die stärksten in Betracht
kommenden Beschußarten bei einem möglichst geringen Gewicht des Tragkorbes reali sieren,
wenn die strahlenförmigen Bänder etwa die Breite der Noppen aufweisen. Die Noppen
können dabei als Hohlzylinder ausgebildet sein oder sich ggf. zur Helmkalotte hin
konisch verjüngen, um eine progessive Erhöhung der Dämpfungswirkung zu erreichen.
[0015] Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden. Es zeigen:
- Figur 1
- - eine Ansicht der Innenseite eines militärischen Schutzhelms
- Figur 2
- - einen Längsschnitt durch den Helm gemäß Figur 1.
[0016] Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte militärische Schutzhelm weist eine Helmkalotte
1 auf, an deren Innenseite ein Tragkorb 2 zur Bildung einer Innenausstattung befestigt
ist. Der Tragkorb 2 ist aus Kunststoff gebildet und besteht aus einem etwa horizontal
verlaufenden, ringförmigen Tragband 3 sowie aus acht radial verlaufenden Bändern 4,
die mit dem Tragband 3, beispielsweise durch Nietung, fest verbunden sind und sich
von einem zentralen, elliptischen Befestigungsring 5 an der Oberseite des Helms aus
etwa radial erstrecken. Je zwei radiale Bänder 4 sind durch jeweils ein Verbindungsband
5 miteinander verbunden, die etwa tangential ausgerichtet sind und etwa auf halber
Länge der radialen Bänder 4 oder davon nach außen versetzt in diese münden.
[0017] Von den radialen Bändern erstrecken sich zwei Befestigungsstreifen 6 schräg nach
hinten zeigend zu seitlichen Befestigungspunkten 7, wo sie an der Helmkalotte 1, beispielsweise
durch Nietung, befestigt sind. Ein dritter Befestigungspunkt 8 befindet sich mittig
auf der Helmrückseite. Ein hiermit verbundener Befestigungsstreifen 9 ist aus einem
in diesem Bereich verbreiterten Abschnitt 4'' eines sich nach hinten erstreckenden
radialen Bandes 4' herausgebogen, so daß die Verbindung des radialen Bandes 4' mit
dem ringförmigen Tragband 3 über zwei seitliche Streifen 4''' erfolgt.
[0018] Seitlich von dem nach hinten zeigenden radialen Bandes 4' sind an das Tragband 3
zwei schräg nach oben stehende Lappen 10 angeformt, die paarweise Lochungen 11 zur
Befestigung eines Netzstreifens aufweisen, der sich in Längsrichtung über den Helm
erstrecken und den Tragekomfort verbessern soll.
[0019] Sowohl die radialen Bänder 4 als auch das ringförmige Tragband 3 weisen eine Vielzahl
von in Längsrichtung der Bänder nebeneinander angeordneten Noppen 12 auf, die als
Hohlzylinder ausgebildet sind, wie Figur 2 verdeutlicht, und die sich konisch etwas
nach oben verjüngen.
[0020] Der gesamte Tragkorb 2 liegt somit über die Noppen 12 an der Innenseite der Helmkalotte
1 an.
1. Militärischer Schutzhelm mit einer Beschüssen widerstehenden Kalotte (1) und einer
an mehreren Punkten (7, 8) fest mit der Helmkalotte (1) verbundenen Bänderanordnung
(2) als Innenausstattung, die aus einem in normaler Tragposition eines stehenden Helmträgers
etwa horizontal umlaufenden ringförmigen Tragband (3) und von einem zentralen Befestigungsstück
(5) in der Helmkalotte (1) strahlenförmig ausgehenden Bändern (4), deren Enden fest
mit dem Tragband (3) verbunden sind, besteht, wobei die Bänderanordnung (2) aus Kunststoff
besteht und einen Tragkorb bildet und alle Bänder (3, 4) des Tragkorbes (2) zur Helmkalotte
(1) zeigende angeformte Noppen (12) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß von den Bändern (4, 5') oberhalb des Tragbandes (3) keine Noppen aufweisende Befestigungsstreifen
(6, 9) ausgehen, deren Ende fest mit der Helmkalotte (1) so verbunden sind, daß der
Tragkorb (2) über die Noppen (12) an der Innenseite der Helmkalotte (1) anliegt, daß
zwei benachbarte strahlenförmig verlaufende Bänder (4) durch wenigstens ein Verbindungsband
(5') miteinander verbunden sind und daß die strahlenförmig verlaufenden Bänder (4)
etwa die Breite der hohl ausgebildeten Noppen (12) aufweisen.
2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (3, 4, 5') über
ihre Noppen (12) an der Innenseite der Helmkalotte (1) anliegen.
3. Schutzhelm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (12) unterschiedliche
Höhen aufweisen.
4. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstreifen
(6, 9) von strahlenförmigen Bändern (4, 4') ausgehen.
5. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß drei Befestigungsstreifen
(6, 9) vorgesehen sind.
6. Schutzhelm nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Befestigungsstreifen
(6) im vorderen Bereich der Helmkalotte (1) seitlich und ein Befestigungsstreifen
(9) mittig an der Helmrückseite angeordnet sind.
7. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsstreifen
(9) aus dem Material eines strahlenförmigen Bandes (4') herausgebogen ist.
8. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Noppen
(12) zur Helmkalotte (1) hin konisch verjüngen.
9. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 - 8, gekennzeichnet durch wenigstens acht strahlenförmig
verlaufende Bänder (4, 4').
1. Military protective helmet having a cap (1) withstanding bombardment and a band arrangement
(2) as an interior fitting securely connected at a plurality of points (7, 8) to the
helmet cap (1), this band arrangement, in the normal wearing position of an upright
helmet wearer, comprising a ring-shaped carrying band (3) running peripherally and
approximately horizontally, and bands (4) extending radially outwardly from a central
securing piece (5) in the helmet cap (1), the ends of which bands (4) are securely
connected to the carrying band (3), the band arrangement (2) comprising synthetic
material and forming a carrying basket, and all the bands (3, 4) of the carrying basket
(2) having integrally formed knobs (12) pointing towards the helmet cap (1), characterized
in that securing strips (6, 9) having no knobs extend outwardly from bands (4, 5')
above the carrying band (3), the ends of which securing strips (6, 9) are securely
connected to the helmet cap (1) so that the carrying basket (2) bears via the knobs
(12) against the inside of the helmet cap, in that two adjacent radially running bands
(4) are connected to one another by at least one connection band (5'), and in that
the radially running bands (4) have approximately the width of the knobs (12) of hollow
construction.
2. Protective helmet according to Claim 1, characterized in that the bands (3, 4, 5')
bear via their knobs (12) against the inside of the helmet cap (1).
3. Protective helmet according to Claim 1 or 2, characterized in that the knobs (12)
have different heights.
4. Protective helmet according to one of Claims 1 - 3, characterized in that the securing
strips (6, 9) extend outwardly from radial bands (4, 4').
5. Protective helmet according to one of Claims 1 - 4, characterized in that three securing
strips (6, 9) are provided.
6. Protective helmet according to Claim 5, characterized in that two securing strips
(6) are arranged on the side in the front region of the helmet cap (1) and one securing
strip (9) is arranged in the middle at the rear side of the helmet.
7. Protective helmet according to one of Claims 1 - 5, characterized in that a securing
strip (9) is bent out of the material of a radial band (4').
8. Protective helmet according to one of Claims 1 - 7, characterized in that the knobs
(12) taper conically towards the helmet cap (1).
9. Protective helmet according to one of Claims 1 - 8, characterized by at least eight
radially running bands (4, 4').
1. Casque de protection militaire comportant une calotte (1) résistant aux tirs et une
structure de rubans (2) formant garniture intérieure, reliée de manière fixe à la
calotte de casque (1) en plusieurs points (7, 8), et constituée par un ruban porteur
(3) de forme annulaire s'étendant périphériquement et, dans la position de port normale
pour un porteur de casque se tenant debout, sensiblement à l'horizontale, ainsi que
par des rubans (4) partant en rayonnant d'une pièce de fixation centrale (5) se trouvant
dans la calotte de casque (1), et dont les extrémités sont reliées de manière fixe
au ruban porteur (3), la structure de rubans (2) étant réalisée en matière plastique
et formant un berceau, et des plots (12) dirigés vers la calotte de casque (1) étant
formés sur tous les rubans (3, 4) du berceau (2), caractérisé en ce qu'à partir des
rubans (4, 5') situés au-dessus du ruban porteur (3) partent des bandes de fixation
(6, 9) ne comportant pas de plots et dont les extrémités sont reliées de manière fixe
à la calotte de casque (1) de façon à ce que le berceau (2) s'appuie contre la face
intérieure de la calotte de casque (1) par l'intermédiaire des plots (12), en ce que
deux rubans voisins (4) s'étendant à la manière de rayons sont reliés l'un à l'autre
par au moins un ruban de liaison (5'), et en ce que les rubans (4) s'étendant à la
manière de rayons présentent une largeur environ égale à celle des plots (12) qui
sont conformés pour être creux.
2. Casque de protection selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rubans (3,
4, 5') s'appuient contre la face intérieure de la calotte de casque (1), par l'intermédiaire
des plots (12).
3. Casque de protection selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les plots
(12) présentent différentes hauteurs.
4. Casque de protection selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les
bandes de fixation (6, 9) partent de rubans (4, 4') s'étendant à la manière de rayons.
5. Casque de protection selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que sont
prévues trois bandes de fixation (6, 9).
6. Casque de protection selon la revendication 5, caractérisé en ce que deux bandes de
fixation (6) sont disposées latéralement dans la partie avant de la calotte de casque
(1), et une bande de fixation (9) est disposée au centre sur le côté arrière du casque.
7. Casque de protection selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'une
bande de fixation (9) est obtenue en arquant une partie prélevée dans le matériau
d'un ruban (4') s'étendant à la manière d'un rayon.
8. Casque de protection selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les
plots (12) se rétrécissent de manière conique en direction de la calotte de casque
(1).
9. Casque de protection selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé par au moins
huit rubans (4, 4') s'étendant à la manière de rayons.

