(19)
(11) EP 0 424 806 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
08.01.1992  Patentblatt  1992/02

(43) Veröffentlichungstag A2:
02.05.1991  Patentblatt  1991/18

(21) Anmeldenummer: 90120001.4

(22) Anmeldetag:  18.10.1990
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5H01R 4/64
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE ES FR GB IT NL SE

(30) Priorität: 26.10.1989 DE 3935717

(71) Anmelder: Siemens Nixdorf Informationssysteme Aktiengesellschaft
D-33102 Paderborn (DE)

(72) Erfinder:
  • Döinghaus, Hermann
    W-4795 Delbrück (DE)
  • Knoop, Franz
    W-4793 Büren-Steinhausen (DE)

(74) Vertreter: Fuchs, Franz-Josef, Dr.-Ing. et al
Postfach 22 13 17
D-80503 München
D-80503 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Anordnung zum Fixieren eines mechanischen und/oder elektrischen Verbindungselementes, insbesondere einer Kontaktfeder


    (57) 

    2.1. Zwischen im zusammengebauten Zustand unmittelbar aneinandergrenzenden Gehäuseteilen soll zum Her­stellen eines Masseschlusses zwischen den Gehäuse­teilen ein guter elektrischer Kontakt sicherge­stellt werden. Hierzu ist an einem Gehäuseteil eine annähernd M-förmig gebogene Kontaktfeder einer Anordnung zum Fixieren eines Verbindungs­elements mit Hilfe von Nieten befestigt, wobei der mittlere Abschnitt der Kontaktfeder durch eine Aufnahmeöf fnung in dem Gehäuseteil in Richtung auf den gegenüberliegenden Gehäuseteil hindurchragt. Der mittlere Abschnitt der Kontaktfeder hat eine mit einer Schutzfolie bedeckte Kontaktfläche. Die neue Anordnung soll einfacher aufgebaut, preiswert herstellbar und trotzdem sicher an einer Blechwand gehalten sein.

    2.2. Die neue Anordnung ist gekennzeichnet durch einen die Aufnahmeöf fnung (3) in zwei Öffnungsbschnitte (10, 11) teilenden Quersteg (6) und durch einen das Verbindungselement (2) tragenden Federstreifen (12), der länger ist als die Breite des Querstegs (6) und dessen Enden (13, 14) bei seinem zumindest teilweisen Aufliegen auf dem Quersteg (6) jeweils in einen der Öffnungsabschnitte (10, 11) eindrück­bar sind und eine Breite haben, die geringfügig größer ist als die Breite des jeweiligen Öffnungs­abschnitts (10, 11). Außerdem wird ein Werkzeug angegeben, das zwei den Federstreifen (12) in Längsrichtung zwischen sich aufnehmende Eindrück­backen hat, zwischen denen eine das Durchbiegen des Federstreifens erlaubende Aussparung ausgebil­det ist.

    2.3. Herstellen einer Anordnung zum Fixieren eines me­chanischen und/oder elektrischen Verbindungs­elements und eines Werkzeugs zum Eindrücken eines das Verbindungselement tragenden Federstreifens in eine Aufnahmeöffnung an einer Blechwand.









    Recherchenbericht