[0001] Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Luftführungssystems der im Oberbegriff
des Anspruches 1 genannten Art sowie ein an diese Verwendung angepaßtes Luftführungssystem.
[0002] Im allgemeinen sind Brandmeldegeräte in den Räumen angeordnet, die zu überwachen
sind, bzw. in denen brandgefährdete Maschinen oder dergleichen stehen. An die Luftzuführöffnung
des Brandmeldegerätes ist im allgemeinen eine Ansaugleitung angeschlossen, die in
den brandgefährdeten Bereich führt und mit einer oder mehreren Ansaugöffnungen versehen
ist. Die Luftabführöffnung des Brandmeldegerätes mündet im allgemeinen direkt in die
Umgebung. Im Inneren des Brandmeldegerätes ist ein Gebläse angeordnet, mittels dessen
die zu überwachende Luft über die Ansaugleitung angesaugt und über die Luftabführöffnung
ausgeblasen wird. Außerdem enthält das Brandmeldegerät Sensoren, beispielsweise Gassensoren,
Wärmesensoren, optische Rauchsensoren oder dergleichen, über die die zu überwachende
Luft geführt wird und die bei Vorhandensein von Rauch in dieser Luft ein Alarmsignal
abgeben.
[0003] Der einwandfreie Betrieb von hochempfindlichen Brandmeldesystemen der oben beschriebenen
Art hängt unter anderem davon ab, daß das Gebläse im richtigen Auslegungsbetriebspunkt
arbeitet, insbesondere davon, daß der Gegendruck an der Luftabführöffnung nicht höher
als an der Luftzuführöffnung bzw. den Ansaugöffnungen der Ansaugleitung ist. Das ist
ein wesentlicher Grund dafür, daß die Brandmeldegeräte stets in den zu überwachenden
Räumen selbst angeordnet sind. Es besteht jedoch vielfach der Wunsch, derartige Brandmeldegeräte
außerhalb der zu überwachenden Räume anzuordnen. Das ist regelmäßig dann nicht möglich,
wenn in einem solchen außerhalb des zu überwachenden RAumes liegenden Nebenraum ein
höherer Luftdruck herrscht als in dem zu überwachenden Raum selbst. Ein typisches
Beispiel dafür ist der Doppelboden unterhalb von Räumen für Computeranlagen, in welchem
Kabel, Versorgungsleitung, Lüftungskanäle und dergleichen verlegt sind. In diesen
Doppelböden ist im allgemeinen ein höherer Druck vorhanden als in dem darüber liegenden
Raum. Andererseits wäre es jedoch erwünscht, Brandmelder zur Überwachung eines Computerraumes
im Doppelboden unterzubringen, weil sie dort einerseits geschützt sind und andererseits
die Raumgestaltung nicht stören.
[0004] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zu schaffen, welche
es erlaubt, Geräte, insbesondere Brandmeldegeräte außerhalb von zu überwachenden Räumen
unterzubringen, ohne daß Luftdruckbedingungen in diesen Nebenräumen, die von denen
der zu überwachenden Räume abweichen, die Funktion der Geräte beeinflussen.
[0005] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Kennzeichen des Ansprüches 1 genannten
Merkmale gelöst.
[0006] Es ist vorgesehen, aus dem brandgefährdeten Raum Luft abzuziehen, diese über ein
geeignetes Luftführungssystem durch die Raumwand zu dem außerhalb des Raumes angeordneten
Brandmelder und von diesem wieder in den Raum zurück zu leiten. Dadurch erreicht man,
daß das z.B. im Brandmelder vorgesehene Gebläse nicht gegen einen gegenüber dem brandgefährdeten
Raum höheren Gegendruck arbeiten muß.
[0007] Aus der US-A-2,966,838 ist bereits ein Luftdurchführungssystem der im Oberbegriff
des Ansprüches 1 beschriebenen Art bekannt. Dieses dient dazu, Verbrennungsluft für
ein Heizaggregat von außerhalb eines Gebäudes dem Heizaggregat zuzuführen und die
Verbrennungsgase wieder nach außerhalb zu leiten. Die Erfindung nützt das aus der
genannten Druckschrift bekannte Prinzip der koaxialen Luftkanäle für einen neuen Zweck,
wobei einer der Luftkanäle, gegebenenfalls über geeignete Zuleitungssysteme, an die
Luftzuführöffnung und der andere Luftkanal an die Luftabführöffnung eines Brandmeldegerätes
angeschlossen wird, welches jenseits einer den brandgefährdeten Raum begrenzenden
Wand angeordnet ist.
[0008] Über das Luftführungssystem wird einerseits Luft aus dem brandgefährdeten Raum abgesaugt,
andererseits die Luft, die das Brandmeldegerät bereits durchströmt hat, in diesem
Raum wieder eingeblasen. Die das Brandmeldegerät durchströmende Luft bleibt von der
Umgebung, in der dieses Brandmeldegerät angeordnet ist, vollständig isoliert, so daß
z.B. ein in dieser Umgebung herrschender höherer Luftdruck die Leistung des Brandmelders
nicht beeinträchtigt.
[0009] Um in der Anordnung des Luftverteilers und damit auch des damit verbundenen Brandmeldegerätes
möglichst frei zu sein, ist in einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der
erste Luftkanal an seinem dem zu überwachenden Raum zugewandten Ende mit Mitteln zum
Anschluß an eine Luftansaugleitung versehen ist, die beispielsweise bis zu dem brandgefährdeten
Bereich des zu überwachenden Raumes geführt wird und mit einer oder mehreren Ansaugöffnungen
versehen ist. Das dem zu überwachenden Raum zugewandte Ende des zweiten Luftkanals
kann eine Austrittsmündung aufweisen, durch die die das Brandmeldegerät verlassende
Luft direkt in den zu überwachenden Raum ausgeblasen wird.
[0010] Wie bereits beschrieben wurde, sind die beiden Luftkanäle koaxial zueinander angeordnet.
Dabei besteht der Luftverteiler vorzugsweise aus einem äußeren Rohrabschnitt, welcher
direkt in die der Außenkontur dieses Rohrabschnittes angepaßte Wanddurchbrechung einsetzbar
ist, sowie aus einem in dem äußeren Rohrabschnitt konzentrisch angeordneten inneren
Rohrabschnitt. Diese Bauweise ist herstellungstechnisch sehr einfach und bietet bei
vorgegebenen Strömungsquerschnitten sehr günstige Abmessungen.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß der innere
Rohrabschnitt als mit der Luftzuführöffnung des Brandmeldegerätes zu verbindender
erster Luftkanal dient und mit seinen beiden Enden in axialer Richtung über den äußeren
Rohrabschnitt übersteht, und daß der äußere Rohrabschnitt als mit der Luftabzuführöffnung
zu verbindender zweiter Luftkanal dient und an seinem dem Nebenraum zugewandten Ende
durch einen mit einer Durchtrittsöffnung für den inneren Rohrabschnitt versehenen
Rohrboden verschlossen ist, wobei im Bereich dieses Endes ein Anschlußstutzen für
den Anschluß an die Luftabführöffnung des Brandmeldegerätes vorgesehen ist. Der Rohrboden
dient damit gleichzeitig zur konzentrischen Halterung des inneren Rohrstutzens.
[0012] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das dem zu überwachenden Raum zugewandte
Ende des äußeren Rohrabschnittes durch eine mit einer Durchtrittsöffnung für den inneren
Rohabschnitt versehene Umlenkhaube abgedeckt. Diese verhindert vor allem beim Einbau
des Luftverteilers im Boden eines zu überwachenden Raumes, daß Schmutz und Fremdkörper
in diesen Luftverteiler gelangen. Andererseits wird die den Brandmelder verlassende
Luft radial verteilt, so daß unangenehme, lokal konzentrierte Strömungen vermieden
werden.
[0013] Zur Montage des Luftverteilers in der jeweiligen Wand ist auf dem äußeren Rohrabschnitt
wenigstens ein Ringflansch fest angeordnet, welcher mit dieser den Luftverteiler aufnehmenden
Wand verbindbar ist.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Verwendung und Ausgestaltung eines
Luftführungssystems ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
[0015] Die Figur zeigt ein Luftführungssystem, welches mit einem Brandmeldegerät verbunden
ist und welches es erlaubt, dieses Brandmeldegerät im Doppelboden eines zu überwachenden
Raumes unterzubringen.
[0016] Das Brandmeldegerät 2 besteht in an sich bekannter Weise aus einem Gehäuse 4, in
welchem ein Gebläse 6 angeordnet ist. Mittels des Gebläses 6 wird die zu überwachende
Luft durch eine Luftzuführöffnung 8 in das Gehäuse 4 gesaugt und durch eine Luftabführöffnung
10 aus dem Gehäuse 4 wieder ausgeblasen. Innerhalb dieses Gehäuses 4 wird die Luft
über Sensoren 12 geführt, die eine durch einen Brand verursachte Veränderung der Luft
feststellen. Derartige Sensoren gibt es beispielsweise als Gassensoren, Wärmesensoren,
Ionisations-Rauchmelder, optische Rauchmelder und dergleichen. Das Brandmeldegerät
2 ist unterhalb einer Bodenwand bzw. eines Bodens 14 angeordnet, welche beispielweise
die obere Begrenzung eines Doppelbodens für einen zu überwachenden Raum bildet. Der
zu überwachende Raum 16 liegt oberhalb des Bodens 14.
[0017] In dem Boden 14 ist eine diese Wand ganz durchsetzende Durchbrechung 18 ausgebildet.
In der Durchbrechung 18 ist ein als Ganzes mit 20 bezeichneter Luftverteiler angeordnet,
über den das unterhalb des Bodens 14 angeordnete Brandmeldegerät mit dem oberhalb
des Bodens 14 befindlichen, zu überwachenden Raum 16 verbunden wird.
[0018] Der Luftverteiler 20 weist zwei Luftkanäle 22, 24 auf, welche den Luftverteiler 20
jeweils von einer Seite des Bodens 14 zur anderen Seite hin durchsetzen, d.h., beide
Luftkanäle 22, 24 verbinden den unterhalb des Bodens 14 liegenden Raum mit dem oberhalb
des Bodens 14 liegenden zu überwachenden Raum 16.
[0019] Das in den unterhalb des Bodens 14 liegenden Raum mündende Ende 26 des Luftkanals
22 ist mit Mitteln zum Anschluß an die Luftzuführöffnung 8 des Brandmeldegerätes 2
versehen, wie mit der durchgehend gezeichneten Linie 28 symbolisch dargestellt ist.
Das in den unterhalb des Bodens 14 mündende Ende 30 ist mit Mitteln zum Anschluß an
die Luftabführöffnung 10 des Brandmeldegerätes 2 versehen, wie mit der durchgehenden
Linie 32 angedeutet ist.
[0020] Das dem Ende 26 abgewandte Ende 34 des Luftkanals 22 ist mit Mitteln zum Anschluß
an eine Luftansaugleitung 36 versehen. Diese Luftansaugleitung 36 wird in den brandgefährdeten
Bereich des Raumes 16 geführt und weist im dargestellten Beispiel mehrere Öffnungen
38 zum Ansaugen der zu überwachenden Luft auf; derartige Anordnungen im Zusammenhang
mit einem Rauchmeldegeräte 2 werden beispielsweise als Linienrauchmelder bezeichnet.
[0021] Das dem Ende 30 des Luftkanals 24 abgewandte, dem zu überwachenden Raum zugewandte
Ende 40 ist direkt als Austrittsmündung 42 ausgebildet, über welches die Luft, nachdem
sie das Brandmeldegerät 2 durchströmt hat, in den zu überwachenden Raum 16 wieder
entlassen wird, wie mit den gestrichelten Pfeilen 44 angedeutet ist.
[0022] Der Luftverteiler 20 besteht im wesentlichen aus einem äußeren Rohrabschnitt 46,
welcher direkt in die Durchbrechung 18 der Bodenwand 14 einsetzbar ist. Die Durchbrechung
18 hat eine Querschnittsform, die der Außenkontur des Rohrabschnittes 46 entspricht.
[0023] Innerhalb des äußeren Rohrabschnittes 46 ist ein innerer Rohrabschnitt 48 konzentrisch
angeordnet. Dieser innere Rohrabschnitt 48 bildet den mit der Luftzuführöffnung 8
verbundenen ersten Luftkanal 22, der äußere Rohrabschnitt 46 den mit der Luftabführöffnung
10 des Brandmeldegerätes 2 verbundenen zweiten Luftkanal 24.
[0024] Wie die Figur zeigt, ist der äußere Rohrabschnitt 46 an seinem dem Brandmeldegerät
2 zugewandten Ende durch einen Rohrboden 50 verschlossen; dieser Rohrboden 50 ist
mit einer Durchtrittsöffnung 52 versehen, durch den der innere Rohrabschnitt 48 hindurchtreten
kann.
[0025] An seinem dem zu überwachenden Raum 16 zugewandten Ende 40 ist der äußere Rohrabschnitt
durch eine Umlenkhaube 54 abgedeckt, welche die den äußeren Rohrabschnitt 46 verlassende
Luft 44 radial nach außen ablenkt und verteilt. Auch die Umlenkhaube 54 ist mit einer
zentralen Durchtrittsöffnung 56 versehen, die den Durchtritt des inneren Rohrabschnittes
48 ermöglicht. Dieser innere Rohrabschnitt 48 ist durch den Rohrboden 50 einerseits
und die Abdeckhaube 54 andererseits im äußeren Rohrabschnitt 46 montiert.
[0026] Wie die Figur erkennen läßt, steht der innere Rohrabschnitt 48 mit seinen beiden
Enden axial über den äußeren Rohrabschnitt 46 über. Die überstehenden Enden 26 bzw.
34 des inneren Rohrabschnittes 48 sind in an sich bekannter und deshalb hier nicht
näher dargestellter Weise mit Anschlußgewinden oder dergleichen für den Anschluß der
zugeordneten Rohrleitungen 28 bzw. 36 versehen.
[0027] Der äußere Rohrabschnitt 46 besitzt im Bereich seines unteren, dem Brandmeldegerät
2 zugewandten Endes einen Anschlußstutzen 58, an den die Rohrleitung 32 angeschlossen
werden kann.
[0028] Zur Befestigung des Luftverteilers 20 in der Durchbrechung 18 der Bodenwand 14 ist
ein unterer Ringflansch 60 vorgesehen, welcher einerseits mit dem äußeren Rohrabschnitt
46 fest verbunden ist und welcher andererseits mit der Bodenwand 14 verbindbar ist.
Der Ringflansch 60 umgibt einerseits den äußeren Rohrabschnitt 46 dicht und ist andererseits
mit der Bodenwand 14 abdichtend verbindbar. Zur besseren Führung und Halterung des
Luftverteilers 20 kann ein zweiter Rinflansch 62 vorgesehen sein, welcher auf der
Seite der Bodenwand 14 angeordnet ist, die dem ersten Ringflansch 60 abgewandt ist.
[0029] Die dargestellte Anordnung ermöglicht es, das Brandmeldegerät 2 in dem unterhalb
des Bodens 14 angeordneten Doppelboden unterzubringen, in welchem beispielsweise ein
höherer Luftdruck herrscht als in dem zu überwachenden Raum 16. Über den Luftverteiler
20 wird das Brandmeldegerät 2 sowohl ansaugseitig als auch auslaßseitig mit dem zu
überwachenden Raum verbunden, so daß der in dem unterhalb des Bodens 14 liegenden
Raum herrschende Luftdruck die Funktion des Brandmeldegerätes insbesondere des Gebläses
6 nicht beeinflussen kann.
1. Luftführungssystem zum Durchführen von Luft durch eine Wand, wobei das Luftführungssystem
einen äußeren, in eine Wanddurchbrechung einsetzbaren Luftkanal und einen dazu koaxialen
inneren Luftkanal umfaßt, und wobei das auf einer ersten Wandseite mündende Ende eines
Luftkanals an der Saugseite und das auf der gleichen Wandseite mündende Ende des anderen
Luftkanals an der Druckseite einer Luftfördereinrichtung angeschlossen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß ein erster Luftkanal (22) an der Luftzuführöffnung (8) und der
zweite Luftkanal (24) an der Luftabführöffnung (10) eines Brandmeldegerätes (2) angeschlossen
ist.
2. Luftführungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der zweiten
Wandseite (16) mündende Ende (34) des ersten Luftkanals (22) mit einer Luftansaugleitung
(36) verbunden ist, die zu dem zu überwachenden Bereich geführt ist.
3. Luftführungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der
zweiten Wandseite (16) mündende Ende des zweiten Luftkanals (24) eine Luftaustrittsmündung
aufweist.
4. Luftführungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Luftkanäle (22, 24) aus einem äußeren Rohrabschnitt (46) und einem in diesem konzentrisch
angeordneten inneren Rohrabschnitt (48) gebildet sind.
5. Luftführungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rohrabschnitt
(48) als mit der Luftzuführöffnung (8) zu verbindender erster Luftkanal (22) dient
und mit seinen beiden Enden (26, 34) in axialer Richtung über den äußeren Rohrabschnitt
(46) übersteht, und daß der äußere Rohrabschnitt (46) als zweiter Luftkanal (24) dient
und an seinem dem Brandmeldegerät (2) zugewandten Ende durch einen mit einer Durchtrittsöffnung
(52) für den inneren Rohrabschnitt (48) versehenen Rohrboden (50) verschlossen ist,
wobei im Bereich dieses Endes ein Anschlußstutzen (58) für den Anschluß an die Luftabführöffnung
(10) des Brandmeldegeräts (2) vorgesehen ist.
6. Luftführungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Brandmeldegerät
(2) abgewandte Ende (40) des äußeren Rohrabschnittes (46) durch eine mit einer Durchtrittsöffnung
(56) für den inneren Rohrabschnitt (48) versehenen Umlenkhaube (54) abgedeckt ist.
1. An air-circulating system for conveying air through a wall, the air circulating system
comprising an external air duct for insertion into a wall aperture and an inner air
duct coaxial with the outer air duct, and the end of one air duct opening on to a
first side of the wall is connected to the suction side and the end of the other air
duct opening on to the same side of the wall is connected to the pressure side of
an air-circulating device, characterised in that a first air duct (22) is connected
to the air supply opening (8) and the second air duct (24) is connected to the air
evacuation opening (10) of a fire alarm (2).
2. An air-circulating system according to claim 1, characterised in that the end (34)
of the first air duct (22) opening on to the second side (16) of the wall is connected
to an air suction pipe (36) taken towards the region for monitoring.
3. An air-circulating system according to claim 1 or 2, characterised in that the end
of the second air duct (24) opening on to the second side (16) of the wall has an
air outlet orifice.
4. An air-circulating system according to any of claims 1 to 3, characterised in that
the air ducts (22, 24) comprise an outer pipe portion (46) and an inner pipe portion
(48) concentrically disposed therein.
5. An air-circulating system according to claim 4, characterised in that the inner pipe
portion (48) serves as a first air duct (22) for connecting to the air supply opening
(8), and its two ends (26, 34) project in the axial direction beyond the outer pipe
portion (46), and the outer pipe portion (46) serves as a second air duct (24) and
its end facing the fire alarm (2) is closed by a plate (50) formed with an opening
(52) for the inner pipe portion (48), and near the aforementioned end a connecting
nozzle (58) is provided for connection to the air evacuation opening (10) of the fire
alarm (2).
6. An air-circulating system according to claim 5, characterised in that the end (40)
of the outer pipe portion (46) remote from the fire alarm (2) is covered by a guide
hood (54) formed with an opening (56) for the inner pipe portion (48).
1. Système de guidage d'air pour faire passer de l'air à travers une paroi, le système
de guidage d'air comportant un canal d'air extérieur, pouvant être placé dans un ajour
de la paroi et un canal d'air intérieur, coaxial au premier, et l'extrémité d'un canal
d'air, débouchant sur un premier côté de la paroi, étant raccordée au côté aspiration
et l'extrémité de l'autre canal d'air, débouchant sur le même côté de la paroi, étant
raccordée au côté refoulement d'un dispositif de transport d'air, caractérisé en ce
qu'un premier canal d'air (22) est raccordé à l'orifice d'arrivée d'air (8) et le
second canal d'air (24), à l'orifice d'évacuation d'air (10) d'un appareil de signalisation
d'incendie (2).
2. Système de guidage d'air selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'extrémité
(34), débouchant sur le deuxième côté de la paroi (16), du premier canal d'air (22)
est reliée à une conduite d'aspiration d'air (36), qui est guidée vers la zone à contrôler.
3. Système de guidage d'air selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'extrémité,
débouchant sur le deuxième côté de la paroi (16), du second canal d'air (24) présente
une sortie d'air.
4. Système de guidage d'air selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
les canaux d'air (22, 24) sont formés par une portion de tube (46) extérieure et une
portion de tube (48) intérieure, placée concentriquement dans la première.
5. Système de guidage d'air selon la revendication 4, caractérisé en ce que la portion
de tube (48) intérieure sert de premier canal d'air (22), à relier à l'orifice d'arrivée
d'air (8) et dépasse, avec ses deux extrémités (26, 34), dans la direction axiale,
de la portion de tube (46) extérieure, et en ce que la portion de tube (46) extérieure
sert de second canal d'air (24) et est fermée, à son extrémité tournée vers l'appareil
de signalisation d'incendie (2), par un fond de tube (50), pourvu d'une ouverture
de passage (52) pour la portion de tube (48) intérieure, une tubulure de raccordement
(58) pour le raccordement à l'orifice d'évacuation d'air (10) de l'appareil de signalisation
d'incendie (2) étant prévue dans la zone de cette extrémité.
6. Système de guidage d'air selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'extrémité
(40), tournée à l'opposé de l'appareil de signalisation d'incendie (2), de la portion
de tube extérieure (46) est recouverte par un capot de déviation (54), pourvu d'une
ouverture de passage (56) pour la portion de tube (48) intérieure.