Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Fliehkraftdrehzahlregler nach der Gattung des Anspruchs
1.
[0002] Es sind Fliehkraftdrehzahlregler bekannt (CH-PS 319 357), bei denen die Übertragung
der Regelbewegungen von den Fliehgewichten auf das Fördermengenverstellorgan durch
eine Reglermuffe erfolgt, deren Wirklänge durch das Einschrauben in ein Gewinde änderbar
ist.
[0003] Dieser Fliehkraftdrehzahlregler enthält noch die Zusatzfunktion, einen Schalthebel
in der Art eines Startmengenausrückhebels zu betätigen; gewöhnlicherweise wird dessen
Position durch die zuvor ausgeführte Einstellung, die einer exakten Lagezuordnung
zwischen Mengenverstellorgan und Fliehgewichten dient, mit verstellt und damit dessen
gewünschte Lage verändert, so daß die dem Startmengenausrückhebel zugedachte Funktion
beeinträchtigt oder gar unzureichend wird.
[0004] Des weiteren ist die Position des Schalthebels von Bauteilen des Fliehkraftdrehzahlreglers
beeinflußt, die in ihrer Kombination eine Toleranzkette bilden, so daß die Summentoleranz
einen großen Nachstellbereich für den Schalthebel ergibt.
[0005] Die Justierung des Schalthebels wird gewöhnlicherweise durch Nachbiegen des Schalthebels
vorgenommen, wobei wegen des großen Nachstellbereichs der Schalthebel brechen kann
oder zumindest anreißt, wodurch die Funktion des Schalthebels während des Betriebs
des Fliehkraftdrehzahlreglers ohne Vorankündigung verlorengehen kann.
Vorteile der Erfindung
[0006] Der erfindungsgemäße Fliehkraftdrehzahlregler mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß die vorstehenden Nachteile vermieden
werden.
[0007] Dazu weist der Fliehkraftdrehzahlregler eine Rastvorrichtung auf, mit der die Einstellung
der Anlenkstellung des als Startmengenausrückhebel arbeitenden Schalthebels feinfühlig
und damit feintolerant erfolgen kann. Die dabei erzielte Einstellung ist durch die
Vorspannkraft einer Schleppfeder, in Verbindung mit dem selbstsichernden Formschluß
der Verzahnung der Rastvorrichtung sicherstellt.
[0008] Diese Einstellung beeinflußt nur die Position des Schalthebels und ermöglicht eine
genaue Auslösung der Startmenge bei einer vorbestimmten Drehzahl.
[0009] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Fliehkraftdrehzahlreglers möglich.
[0010] So weist das Einstellglied gemäß Anspruch 2 einen axial beweglichen Anschlagbolzen
auf, bei dem die als Endkante bezeichnete Stirnfläche, von der die Ansteuerung des
Schalthebels ausgeht, nicht auf einem körpergebundenen Maß der Kontur des Verstellgliedes
basiert, sondern mittelbar durch ein seperates Bauteil, den Anschlagbolzen, gebildet
wird und damit eine individuelle Einstellung gegeben ist. Dabei sind direkt am Anschlagbolzen
Führungsflächen angebracht, die bei der Einstellung des Schalthebels mittels des Anschlagbolzens
dessen Drehlage im Abstützteil festlegen.
[0011] Besonders vorteilhaft ist, zum einstellbaren Verändern der Position des Anschlagbolzens
zur Lageeinstellung des Schalthebels eine Rastvorrichtung nach den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 7 zu verwenden, bei der die vorteilhafte Funktion über ein
Kombination aus Formschluß und Kraftschluß und damit eine gute Lage- und Losdrehsicherung
erreicht wird.
[0012] Gemäß Anspruch 10 ist zwischen Druckstück und Abstützteil bzw. Anschlagbolzen, eine
Zusatzschleppfeder eingefügt, womit ein geringerer Axialhub des Verstellgliedes und
ein vorteilhafte Veränderung der resultierenden Federkonstante möglich wird.
Zeichnung
[0013] Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
[0014] Es zeigen Figur 1 in vereinfachter Darstellung einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen
Fliehkraftdrehzahlregler, Figur 2 einen Teilschnitt des ersten Ausführungsbeispiels
mit dem Stellelement des Fliehkraftdrehzahlreglers als Teil einer Rastvorrichtung,
die partiell in Figur 2a vergrößert dargestellt ist und Figur 3 ein alternatives
Federwiderlager für eine Zusatzschleppfeder des zweiten Ausführungsbeispiels.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0015] Der in Figur 1 vereinfacht dargestellte Fliehkraftdrehzahlregler trägt in einem Gehäuse
11 einen auf einer Antriebswelle 12 einer an sich bekannten und im übrigen nur teilweise
dargestellten Einspritzpumpe 15 für Brennkraftmaschinen befestigten Fliehgewichtsregler
13, dessen Fliehgewichte 14 in bekannter Weise unter der Wirkung der Fliehkraft entgegen
der Kraft von Regelfedern 16 ihre Regelbewegung über Winkelhebel 17 und Verbindungsbolzen
18 auf ein als Reglermuffe ausgebildetes Verstellglied 19 übertragen.
[0016] Mittels der Außenkontur ihrer Wandung 21, die unter anderem eine Schulter 22 und
ein Stirnfläche 23 bildet, ist das Verstellglied 19 mit einem Reglergestänge 24 verbunden,
das bekannterweise einen der Drehzahlvorgabe dienenden, innerhalb eines begrenzten
Winkelbereiches schwenkbaren Verstellhebels 25 aufweist, dessen Bewegungen in bekannter
Weise auf eine Regelstange 31, die ein Verstellorgan 32 positioniert, übertragen werden.
[0017] Der Weg der Regelstange 31 ist dabei in Richtung zunehmender Fördermenge durch einen
Anschlag 33, der mit einem Gegenanschlag 35 zusammenwirkt, begrenzt. Sobald das Reglergestänge
24 bestrebt ist, die Regelstange 31 über die durch den Anschlag 33 begrenzte Lage
hinauszuschieben, wird die überschüssige Bewegung des Reglergestänges 24 mittelbar
auf das Verstellglied 19 übertragen. Damit wird eine ebenfalls im Verstellglied 19
angeordnetes Schleppfeder 36 überdrückt und somit das Reglergestänge 24 vor Überlastung
geschützt.
[0018] Das erste Ausführungsbeispiel weist, wie in Figur 2 und partiell in Figur 2a vergrößert
gezeigt, in der Wandung 21 eine Ausnehmung 37 auf, durch die der Verbindungsbolzen
18 mit Bewegungsspiel hindurchgeführt ist und er geringfügige seitliche Ausweichbewegungen
vollziehen kann. Das Druckstück 34 ist innerhalb einer durch die Wandung 21 begrenzte
Längsbohrung 38 des Verstellgliedes 19 angeordnet und über eine außenliegende Stirnseite
39 an den Verbindungsbolzen 18 und damit mittelbar an die Fliehgewichte 14 angekoppelt.
Mit einer innenliegenden Stirnseite 41 liegt das Druckstück 34 an der Schleppfeder
36, die als Schraubendruckfeder ausgebildet ist.
[0019] Die Schleppfeder 36 stützt sich auf einer Innenseite 42 eines Bundes 43 eines Abstützteils
44 ab, wobei das Abstützteil 44 aus einem Grundkörper 46, der in die Schleppfeder
36 hineinragt und dem den Grundkörper 46 radial erweiternden Bund 43 besteht.
[0020] Der Bund 43 beinhaltet, wiederum in radialer Erweiterung, eine Nase 47, die in eine
Ausnehmung 48 der Wandung 21 ragt und hierdurch eine Verdrehsicherung und entsprechend
der Vorspannkraft der Schleppfeder 36 eine Axialsicherung des Abstützteils 44, bezogen
auf dessen Lage im Verstellglied 19 bildet. In axialer Erstreckung ist die Ausnehmung
48 weiter als das Axialmaß der Nase 47, so daß das Abstützeil 44 in der Lage ist,
entgegen der Stellkraft der Schleppfeder 36 eine geringfügige Ausgleichsbewegung zu
vollziehen.
[0021] Im Querschnitt ist das Abstützteil 44 innerhalb seines Grundkörpers 46 in Abweichung
zur Kreisform mit zwei ebenen, sich einander parallel gegenüberliegenden Abschnitten,
die als Führungsflächen dienen, versehen. Diese Abschnitte führen mit Bewegungsspiel
einen Kopfteil 52 eines Anschlagbolzens 53, der mit entsprechender Formgebung und
Führungsflächen 51 in dem Grundkörper 46 des Abstützteils 44 eingepaßt ist.
[0022] Neben dem Kopfteil 52 beinhaltet der Anschlagbolzen 53 noch einen im Querschnitt
kreisförmigen Schaft 54, der ein Außengewinde 56 trägt, das in Eingriff steht mit
dem Innengewinde 57 eines den Schaft 54 axial partiell umfassenden Stellelements 58.
[0023] Auf der dem Kopfteil 52 abgewandten Seite endet der Schaft 54 in einer die Stirnfläche
23 des Verstellgliedes 19 überragenden Endkante 61, die eine linsenkopfförmige Kontur
aufweist. Von der Endkante 61 wird in bekannter Weise, wie zum Beispiel in der CH-PS
319 357 gezeigt, ein nur noch angedeutet gezeichneter federbelasteter Schalthebel
62 angelenkt, der als ein Startmengenausrückhebel die Positionierung der Regelstange
31 zwischen den Stellungen Volllastmenge und Startmenge steuert über den von ihm
positionierten Anschlag 33 und dem mit dem Mengenverstellorgan 32 verbundenen Gegenanschlag
35.
[0024] Das Stellelement 58 hat die Grundform eines schmalen Hohlzylinders, der in der Längsbohrung
38 des Verstellgliedes 19 gelagert ist und eine außenliegende Stirnfläche 63, als
auch eine innenliegende Stirnfläche 64, die parallel zu einer Außenseite 66 des Bundes
43 des Abstützteils 44 verläuft, aufweist.
[0025] Das Stellelement 58 in seiner Funktion als Stellmutter ist Teil einer Rastvorrichtung
67, die gebildet ist mit Rastzähnen 68, die auf der innenliegenden Stirnfläche 64,
die dem Bund 43 gegenüberliegt, angebracht sind und die in Eingriff stehen mit einer
Gegenverzahnung 69, die sich an der Außenseite 66 des Bundes 43 befindet.
[0026] Um den Kraftschluß zwischen Gegenverzahnung 69 und Rastzähne 68 zu erhalten, der
über die Schleppfeder 36 vermittelt wird, ist das Stellelement durch ein in der Wandung
21 eingreifendes Axialsicherungselement 71 in Form eines Sprengrings axial gesichert.
[0027] An der außenliegenden Stirnfläche 63 des Stellelements 58 ist eine Drehaufnahme 72
angebracht, über die das Stellelement 58 mit einem nicht mehr dargestellten Werkzeug
gekoppelt und gedreht werden kann. Die Drehaufnahme 72 ist beim ersten Ausführungsbeispiel
in Form von Ausnehmungen gebildet; sie kann aber auch alternativ mit hervorstehenden
Ansätzen dargestellt werden.
[0028] Mit den beschriebenen Elementen ist die in der Art einer Stirnzahnkupplung arbeitende
Rastvorrichtung 67 mit ihren Hauptbestandteilen Stellelement 58, Abstützteil 44 und
Schleppfeder 36 zu einer funktionsfähigen Einheit zusammengefügt.
[0029] Unter diesen Voraussetzungen ergibt eine mit dem Einstellwerkzeug in das Stellelement
58 eingebrachte Drehbewegung eine durch die Raststufen der Rastvorrichtung 67 selbstsichernde
Axialbewegung des Anschlagbolzens 53 und seiner Endkante 61.
[0030] Diese Axialverlagerung der Endkante 61 führt, bezogen auf das Verstellglied 19,
zu einer gezielt veränderbaren Lageänderung des als Startmengenausrückhebels wirkenden
Schalthebels 62 und damit zu einer entkoppelten Justierung des Schalthebels 62 einerseits
zu der Anlenkung des Reglergestänges, die über die Schulter 22 des Verstellgliedes
19 erfolgt, und andererseits zu der Anlenkung der Fliehgewichte 14, die über den in
dem Verstellglied 19 gelagerten Verbindungsbolzen 18 vorgenommen wird.
[0031] In Abwandlung der als eine in der Art einer Stirnzahnkupplung arbeitenden Rastvorrichtung
67 kann diese alternativ auch mit anderen Verzahnungsformen, beispielsweise als außenliegende
Kerbverzahnung ausgeführt sein.
[0032] In einem zweiten Ausführungsbeispiel ist in dem Verstellglied 19 ein Zusatzschleppglied
73 (in Figur 2 strichpunktiert gezeichnet) eingefügt. Dazu sind, einander gegenüberliegend
und jeweils absatzförmig ausgebildet, an dem Druckstück 34 ein erstes Federwiderlager
74 und an dem Abstützteil 44 bzw. alternativ am Anschlagbolzen 53, ein zweites Federwiderlager
76 angebracht, zwischen denen die Zusatzschleppfeder 73, ebenfalls wie die Schleppfeder
36 als Schraubendruckfeder ausgebildet, eingesetzt ist.
[0033] Dadurch wird im Zusammenwirken mit der Schleppfeder 36 eine resultierende veränderte
Federkonstante und damit über eine verringerte Auslenkung des Verstellgliedes 19 das
Regelverhalten des Fliehkraftdrehzahlreglers vorteilhaft beeinflußt.
[0034] In Figur 3 ist die Führung der Zusatzschleppfeder 73 über die beiden Federwiderlager
74, 76 alternativ zu der ansatzförmigen Ausgestaltung in der Form einer Ausnehmung
77, die beim zweiten Ausführungsbeispiel zylindrisch ausgestaltet ist, beispielhaft
für das Druckstück 34 gezeigt. Diese Ausgestaltung läßt sich gleichzeitig auf das
zweite Federwiderlager 76 des Abstützteils 44 übertragen.
1. Fliehkraftdrehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen, dessen Fliehgewichte
(14) drehzahlabhängig entgegen der Kraft mindestens einer Regelfeder (16) ein mindestens
eine Schleppfeder (36) enthaltendes, als Reglermuffe dienendes Verstellglied (19)
verstellen, das über ein Reglergestänge (24) ein Fördermengenverstellorgan (32) einer
Einspritzpumpe (15) betätigt und in dem ein mit dem Schalthebel (62) koppelbarer
Anschlagbolzen (53) eingebracht ist, wobei über mindestens einen Anschlag (33) der
Weg des Fördermengenverstellorgans (32) begrenzt wird und der die Volllastmenge begrenzende
Anschlag (33) mittels eines Schalthebels (62) aus dem Weg eines mit dem Fördermengenverstellorgan
(32) verbundenen Gegenanschlags (35) bewegbar und das Fördermengenverstellorgan (32)
in eine Stellung verschiebbar ist, in der eine, die Volllastfördermenge übersteigende
Startfördermenge zugemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Positionierung
des Anschlagbolzens (53) durch eine Rastvorrichtung (67) änderbar ist, die mittels
Rastzähnen (68) mit einem verdrehgesichert in dem Verstellglied (19) angeordneten
Abstützteil (44) unter der Kraftwirkung der Schleppfeder (36) in Eingriff steht.
2. Drehzahlregler nach Anspruch 1, bei dem das Verstellglied (19) einerseits über
eine Schulter (22) an seiner Außenkontur an das Reglergestänge (24) und mittelbar
mit einer Endkante (61) an den Schalthebel (62) angekoppelt ist und andererseits einen
Verbindungsbolzen (18) lagert, der die Verbindung zu den Fliehgewichten (14) bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagbolzen (53) innerhalb einer Längsbohrung (38)
des Verstellgliedes (19) axial beweglich ist und mit umfangsseitigen Führungsflächen
(51) in dem Abstützteil (44) formschlüssig geführt ist.
3. Drehzahlregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützteil (44)
einen Bund (43) mit einer radial vorstehenden Nase (47) aufweist, die zur Bildung
einer Verdrehsicherung in eine Ausnehmung (48) der Wandung (21) des Einstellgliedes
(19) eingreift.
4. Drehzahlregler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbewegung
des Anschlagbolzens (53) über ein Stellelement (58) erfolgt, das in der Längsbohrung
(38) des Verstellgliedes (19) gelagert und an einem Axialsicherungselement (71) anliegt.
5. Drehzahlregler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellelement (58)
stirnseitig, dem Abstützteil (44) zugewandt, die Rastzähne (68) aufweist.
6. Drehzahlregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützteil (44)
an dem Bund (43) eine in die Rastzähne (68) eingreifende Gegenverzahnung (69) aufweist.
7. Drehzahlregler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rastvorrichtung
(67) bildenden Rastzähne (68) und die Gegenverzahnung (69) in der Art einer Stirnzahnkupplung
gestaltet sind.
8. Drehzahlregler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung
(67) in der Art einer außenliegenden Kerbverzahnung ausgebildet ist.
9. Drehzahlregler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleppfeder (36) zwischen dem Bund des Abstützteils (44) und einem am Verbindungsbolzen
(18) sich abstützendes Druckstück (34) eingespannt ist.
10. Drehzahlregler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Druckstück (34) und Abstützteil (44) bzw. Anschlagbolzen (53) eine Zusatzschleppfeder
(73) eingespannt ist.