[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Bogen, bzw. von flächigen
Materialien im Durchlauf, wobei unterhalb der Trocknungsgutführungsebene mindestens
eine Vacuumkammer vorgesehen ist, die eine mit Durchtrittsquerschnitten versehene,
aufheizbare Oberplatte aufweist, über die ein luftdurchlässiges Förderband geführt
ist.
[0002] Eine derartige Vorrichtung ist durch die DE-PS 26 07 504 bekannt. Diese Vorrichtung
hat sich in der Praxis gut bewährt und wird in ihrem Arbeitseinsatz insbes. hinter
Druckmaschinen angeordnet, mit denen Bahnen im Siebdruck bedruckt werden. Durch die
erhöhte Sensibilisierung des Arbeitsschutzgedankens einerseits und durch die heutigen
Arbeitsgeschwindigkeiten von Druckmaschinen andererseits, ergeben sich neue technische
Aufgaben.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den Trocknungsvorgang erheblich zu
beschleunigen, um die Abdunstung von Auftragschemikalien auf den Bereich des Trockners
zu begrenzen und außerdem seine Arbeitsgeschwindigkeit nicht nur zu lassen, sondern
noch erheblich zu steigern. Dadurch sollen gesundheitliche Aspekte berücksichtigt
und gleichzeitig auch die Wirtschaftlichkeit verbessert werden, abgesehen von einem
geringeren Raumbedarf, der erzielt werden soll.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß die Vacuumkammer(n) mindestens
eine, Blasluft zur Trocknungsebene führende Abdeckhaube aufweist, und mindestens im
Bereich des Einlaufschlitzes des Förderbandes in den Trockner, unterhalb seiner Laufebene,
quer zur Laufrichtung liegend ein oder mehrere Saugbalken od. dgl. angeordnet sind.
[0005] Somit ist erreicht, daß die frisch bedruckten Bogen mittels des vorzugsweise aus
wärmeresistentem Material bestehenden Förderbandes, das durch seine Porosität den
Saugstrom durchläßt, in einem lagestabilen Zustand in den Innenbereich des Trockners
gelangen. Dort werden nicht sie nicht nur von der die Auflage und Wärme gebenden Oberplatte
der Vacuumkammer(n) beheizt und getrocknet, sondern auch vom erwärmten Blasstrom der
Haube von ihren chemischen Substanzen und Ausdünstungen befreit.
Anschließend gelangen die Bogen, aus dem Trockner herauslaufend, mittels des Fürderbandes
über den im Auslaufbereich liegenden Saugbalken, sodaß sie vom Einlaufbereich bis
in den Auslafbereich permanent festgehalten werden.
[0006] Der Vorteil besteht somit darin, daß nicht nur die Trocknungszeit erheblich verkürzt
wird, sondern gewährleistet ist, daß die Werkstücke, wie z.B. empfindliche bedruckte
Bogen, keinerlei Verwerfungen ausgesetzt sind, die sehr leicht zu Ausschuß führen.
Die verdunstende Feuchtigkeit der Druckfarbe erzielt ein "arbeiten" des Materials,
das fast immer unerwünscht ist und das sonst nur vermieden werden kann, wenn sehr
vorsichtig über lange Strecken getrocknet wird. Mittels der Erfindung ist die Trocknungsstrecke
erheblich abgekürzt, mit bestem Ergebnis.
[0007] Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß wenn z. B. Schalterfolien auf
Siebdruckmaschinen gedruckt werden, die aufgebrachte Luft primÄr arbeitet und die
Diffusionskräfte aus der Farbe weitgehend unterstützen kann, wobei die von unten zukommende
Wärme dies fördert, denn das Material selbst läßt den Wärmeübergang, aber nicht den
Saugstrom durch, der die Abdunstung verhindern könnte,da er nach unten wirkt. Da das
Material absolut festliegt, ist die Gewähr eines einwandfreien Ergebnisses gegeben.
[0008] Die Kombination von drei verschiedenen Merkmalen ist somit wichtig um ein optimales
Trocknungsergebnis auf so kurzer Strecke zu erhalten:
1.) Das Aufblasen erwärmter Luft auf die Auftragsflächen zur Verhinderung einer zu
großen Sättigung über den Auftragsschichten und zur Erreichung bezw. Überwindung der
entstehenden Grenzschichten, bzw. überhaupt zur Trocknung.
2.) Die Unterstützung des Prozesses durch Zuführung von Kontaktwärme von unten, die
durch das Material hindurch wirkt und das Abdampfen ermöglicht.
3.)Durch das zusätzliche Festhalten der Bogen vor und hinter dem Umluft- und damit
dem Turbulenzbereich, ist die Gewähr eines einwandfreien Ergebnisses, bei kürzester
Zeit und damit geringem Platzbedarf, gegeben, Die Bogen bleiben einwandfrei glatt.
[0009] Diese drei Merkmale sind bei dem Erfindungsgegenstand optimal erfüllt, wobei bei
Einsatz der Erfindung die sonst üblichen Schwierigkeiten bei der Trocknung von Bögen,
nicht mehr auftreten können, wie z.B. "flattern","sich ausbeulen","verlaufen", "ungleich
auftrocknen", "Konturenunschärfe", od.dgl.
[0010] In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig.1 den Trockner in Seitenansicht
Fig.2 den Trockner in Draufsicht
Fig.3 einen Schnitt durch den Trockner nach der Linie III - III der Fig.2
Fig.4 eine Einzelheit.
[0011] Der Trockner 1 steht im allgemeinen am Ende einer Produktionsstraße und erhält von
einer Maschine, vorzugsweise bedruckte Bogen aus einer Druckmaschine oder aus einer
Beschichtungsmaschine beliebiger Art. Insbesondere ist an Bogendruck einer Siebdruckmaschine
gedacht. Es können auch ebene andere Flächenartikel sein, die zugeführt werden.
Der Trockner 1 weist einen Aufgabetich 10 auf, ein Grundgestell 11 und an seinem Abgabeende,
eine Ablagerutsche 12. Der eigentliche Trocknerbereich wird mittels einer Haube 13
geschlossen, die der Erzielung eines umschlossenen Raumes im Arbeitsbereich dienen
soll. Diese Haube gibt gleichzeitig den Raum für die Luftzuführung mittels Blasdüsen
14, die in Richtung auf die Warendurchführungsebene des umgeführten Förderbandes 2
liegen.
Das obere Trum des Förderbandes 2 schließt das Grundgestell des Trockners 1 im Bereich
von vorn liegenden Vacuumkammern oder -kästen 3 ab, die nach oben hin, dem Förderband
2 zugeordnet, Luftdurchtrittsquerschnitte 31 in ihrer erwärmbaren Oberplatte 32 aufweisen.
Das obere Trum des Förderbandes 2 läuft unmittelbar vor dem Einlaufbereich in das
geschossene Gehäuse des Trockners über einen, vorzugsweise rechteckigen oder quadratischen
Saugbalken 4, dessen den Saugdruck gebende Oberfläche unmittelbar dem Trum zugeordnet
ist.
Da das Förderband 2 aus wärmeresistentem, porösem, z.B. gewebtem oder gewirktem, bezw.
durchlöchtem Material besteht, erfaßt schon vor und in dem Eingangsbereich der aufgebrachte
Saugdruck den zu trocknenden Bogen 7 und hält ihn am Förderband 2 unverrückbar fest.
Dieser Saugbalken 4 liegt dicht am Eingangsschlitz,aber im Aufgabetisch 10, und entspricht
seinerseits dem Saugbalken 5, der unmittelbar unter dem Auslaufbereich des Förderbandes
2,hinter dem Trockner, vor der Ablagerutsche 12 liegt. Auch am Auslauf kommt es darauf
an, daß der bzw. die zu trocknenden Bogen 7 oder Werkstücke am Förderband wie festgeklebt
gehalten werden. Oberfläche Saugbalken und Unterfläche Förderband liegen jeweils
praktisch auf einer Ebene und darauf fest der Bogen 7, der über das Förderband mitgenommen
wird.
Somit ist erzielt, daß die Werkstücke 7 beruhigt in den Trockner einlaufen, in diesem
einerseits durch Wärme aus der beheizten Oberplatte 30 des oder der Vacuumkästen 3
aufgeheizt werden und von unten her trocknen und andererseits von oben mittels der
Warmluft abtrocknen, indem die aufsteigenden Dämpfe und damit auch die Feuchtigkeit
abgeblasen wird. Sie laufen aus dem Trockner aus, praktisch ohne Eigenbewegung.
Das alles geschieht bei planer Lage der Bogen 7 durch permanentes Festhalten derselben,
bis in den Ausgangsbereich und über diesen hinaus.
[0012] Im Bereich des Ausgangsschlitzes, diesem nachgeordnet, wird der Bogen 7 somit fest
auf dem Förderband gehalten bis seine Endbegrenzung diesen Bereich passiert hat. Anschließend
wird der Bogen 7 freigegeben und gleitet in die Ablagerutsche 12.
Das Förderband 2 kann kontinuierlich, besser aber diskontinuierlich angetrieben werden,
z.B. über eine bekannte abschnittsweise arbeitende Walze, evtl. eine Saugwalze 6,
wie sie bei Druckmaschinen eingesetzt wird.
Das Förderband wird über Umlenkrollen 20,21,22,23 im Aufgabebereich und 24,25,26 im
Ablagebereich geführt und kann sich somit regenerieren, bzw. entladen, bis es in den
Trockner wieder einläuft, und einen neuen Bogen aufnimmt.
[0013] In den Figuren 3 und 4 sind die Einzelheiten besser erkennbar.
Der Trockner 1, mit seiner Haube 13, ist geöffnet in Seitenansicht dargestellt. Die
Haube 13 ist zweigeteilt. Der hintere Teil 13a empfängt die Luft von unten aus dem
Grundgestell 11, das von Stützen 11a gehalten wird. Der vordere Teil weist einen Luftzuführungsraum
13b auf, in dem Heizschlangen 17 liegen, die die Luft erwärmen, ehe sie in die vielen
nach unten gerichteten Blasdüsen 14 gelangt, um die Bogen 7 abzublasen und gleichzeitig
fest auf das Förderband 2 zu drücken.
[0014] Pfeilrichtung A zeigt die Einströmöffnung in den Luftzuführungsraum 13b. Pfeilrichtung
B zeigt die Möglichkeit an, daß der Luftstrom zurückfließen kann, der aus den Düsen
14 kommt und überschüssig ist. Die Öffnungen 13c und 13d liegen übereinander in der
Zwischenwand. Die Düsen 14 sind über die ganze Fläche im Innenraum des Trockners vorzw.
gleichmäßig verteilt.
[0015] Die Abdeckhaube 13 weist ferner einem Abluftstutzen 15 auf, der durch eine Klappe
15a mehr oder weniger geöffnet oder geschlossen werden kann.
Das Unterteil des Trockners 1, das auch als Grundgestell 11 bezeichnet werden kann,
trägt auf seinen Stützen 111 eine Doppelkammer, bestehend aus einem Kanalteil 11a
und einer Vacuumkammer 3, bzw. bei größeren Längen, mehreren Vacuumkammern 3. Diese
Kammern weisen in ihrem oberen Bereich beheizte Oberplatten 30 auf, die mit Luftdurchtrittsquerschnitten
31 versehen sind. Über diese beheizten Oberplatten wird das luftdurchlässige Förderband
2 geführt, das, wie eingangs beschrieben, die Werkstücke, vorzw. Bogen, insbes. bedruckte
Bogen 7 mitnimmt.
[0016] Der Saugdruck wird in der Vacuumkammer 3 durch ein Sauggebläse 8 erzeugt, das die
Luft aus der oder den Vacuumkammern 3 absaugt, dadurch die Bogen 7 festhält und über
die Abluft die Blasdüsen 14 versorgt. In den Vacuumkammern oder -kästen 3 liegen Heizelemente
32, die die Oberplatte(n) 30 mit Wärme versorgen.
Der Umlauf der Luft ist somit gewährleistet, wodurch auch erhebliche Energien gespart
werden.
Das Sauggebläse 8 saugt durch seinen Mittelstutzen Luft aus dem Vacuumbereich an und
gibt über seinen Abluftstutzen 80 die Gebläseluft in einen Raum 9 unter der unteren
hinteren Kammer 11a, wobei diese beiden Teile durch ein oder mehrere Öffnungen 11c
miteinander verbunden sind. Die Kammern 11a und 13a liegen übereinander und bilden
eine geschlossene Einheit im Betrieb, zumal die Wand mit den Öffnungen 11c fehlen
könnte. Der Raum 9 hat eine schrägliegende Rückwand 19, die als Leitfläche zum oberen
Teil dient
[0017] Ein wesentlicher Vorteil des Erfindungsgegenstandes wird auch darin gesehen, daß
durch den geschlossenen Kreislauf der Luft innerhalb der Vorrichtung das Umfeld praktisch
unbelastet bleibt.
[0018] In der Fig 4 ist etwas deutlicher die Saug- und Transportwalze 6 dargestellt, mit
dem davor angeordneten Saugbalken 5 im Schnitt. Darüber gezogen ist das Förderband
2. Da der Saugbalken im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist liegt das Förderband
flächig auf, so daß der Saugdruck über das Förderband 2 zum zu trocknenden Material
weitergegeben werden kann. Der Saugbalken geht über die ganze Arbeitsbreite und hat
somit auf der ganzen Arbeitsbreite seine Saugdurchtrittsquerschnitte 5` im Auflagebereich.
Die Saug- und Transportwalze 6 arbeitet, wie im Siebdruck allgemein üblich, diskontinuierlich.
Sie kann aber auch auf kontinuierlichen Betrieb umgeschaltet werden.
Die Saug- und Transportwalze 6 und die Saugbalken 4,5 sind an das Sauggebläse 8 angeschlossen.
[0019] Wie schon aus dem vorher Gesagten hervorgeht, ist der Gedanke der Erfindung variierbar.
So können mehrere Vacuumkästen hintereinander oder nebeneinander angeordnet sein,
genauso wie mehrere Saugbalken 4 oder5 im Ein- oder Auslauf liegen können, und zwar
nebeneinander und hintereinander. Sie müssen nicht einen rechteckigen oder quadratischen
Querschnitt haben, wenn auch diese Formgebung die flächige Auflage des Förderbandes
und damit des zu trocknenden Materials gewährleistet.
[0020] Die offenbarten Merkmale, einzeln und in Kombination werden als erfindungswesentlich
angesehen.
Bezugszeichenliste
[0021]
1 Trockner
10 Aufgabetisch
11 Grundgestell
11a Kanalteil, untere hintere Kammer
111 Stützen
12 Ablagerutsche
13 Haube, Abdeckhaube
13a hinterer Teil
13b Luftzuführungsraum
13c Öffnungen
13d Öffnungen
2 Förderband
20-23 Umlenkrollen im Aufgabebereich
24-26 Umlenkrollen im Ablagebereich
3 Vacuumkammern
30 Oberplatte
31 Luftdurchtrittsquerschnitte
32 Heizelemente
4 Saugbalken
5 Saugbalken
5′Durchchtrittsquerschnitte
6 Saugwalze, Transportwalze
7 Material, Bogen
8 Sauggebläse
9 Raum
19 schrägliegende Rückwand.
14 Blasdüsen
15 Abluftstutzen
16 Steuerpult
17 Heizschlangen
1. Vorrichtung zum Trocknen von Bogen, bezw. von flächigen Materialien im Durchlauf,
wobei unterhalb der Trocknungsgutführungsebene mindestens eine Vacuumkammer vorgesehen
ist, die eine mit Durchtrittsquerschnitten versehene, vorzw. aufheizbare Oberplatte
aufweist, über die ein luftdurchlässiges Förderband geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vacuumkammer(n) (3) durch mindestens eine, Blasluft zur Trocknungsebene
führende Abdeckhaube (13) schließbar ist und mindestens im Bereich des Einlaufschlitzes
des Förderbandes (2) in den Trockner, unterhalb seiner Laufebene,quer zur Laufrichtung
liegend, ein oder mehrere Saugbalken (4) angeordnet sind.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl im Eingangsbereich
des Trockners (1) als auch im Ausgangsbereich desselben, jeweil direkt vor- oder nachgeordnet,ein
oder mehrere Saugbalken (4,5) dem Trockner bzw. seinem Förderband (2) zugeordnet sind
3.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockner
(1) aus einem Grundgestell (11) und einer Haube (13) besteht, die auf die Transportfläche
ausgerichtete Blasdüsen (14) trägt und im Grundgestell (11) mindestens ein Vacuumkasten
(3) vorgesehen ist, mit beheizter Oberplatte (30) über die das Förderband (2) geführt
ist.
4.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß den oder dem Vacuumkästen (3) ein Sauggebläse (8) zugeordnet ist, dessen Abluft
im Umwälzverfahren über einen Blasstutzen (80) und Luftführungskammern (11a,13a) zu
Blasdüsen (14) in der Haube (13) des Trockners (1) geführt ist.
5.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl dem oder den Vacuumkästen (3) und auch den Luftzuführungsräumen Heizelemente
(32,17) zugeordnet sind.
6.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Saugbalken (4,5) an das Sauggebläse (8) angeschlossen sind.
7.) Vorrichtung nach einem odere mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die Haube (13) des Trockners (1), als auch sein Grundgestell (11) zweigeteilt
ausgebildet sind, wobei im vorderen Bereich der Warendurchlauf und der Durchlauf des
Förderbandes(2)und im hinteren Bereich die Luftzuführung liegt,wobei diese Teilbereiche
miteinander verbunden sind.
8.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trockner einen Aufgabetisch (10) und eine Ablagerutsche (12) aufweist und
in den Bereichen zwischen Trockner (1) und Ablagerutsche, und Aufgabetisch, jeweils
mindestens ein, vorzw. quadratischer Saugbalken angeordnet ist, der dem luftdurchlässigen
Förderband zugeordnet ist.