<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.1//EN" "ep-patent-document-v1-1.dtd">
<ep-patent-document id="EP90112269A1" file="EP90112269NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0427914" kind="A1" date-publ="19910522" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0427914</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19910522</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>90112269.7</B210><B220><date>19900627</date></B220><B230></B230><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>8913571  U</B310><B320><date>19891116</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19910522</date><bnum>199121</bnum></B405><B430><date>19910522</date><bnum>199121</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5A 47B  96/06   A</B511><B512> 5A 47B  96/02   B</B512><B512> 5A 47B  65/00   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Regal</B542><B541>en</B541><B542>Shelf</B542><B541>fr</B541><B542>Etagère</B542></B540><B560></B560><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Element-System
Rudolf Bohnacker Metallwarenfabrik</snm><iid>00217871</iid><irf>EPA-30 519</irf><syn> Rudolf Bohnacker Metallwarenfabrik, Element-System</syn><syn>Bohnacker Metallwarenfabrik, Element-System  Rudolf</syn><adr><str>Stettiner Strasse 1</str><city>D-89616 Rottenacker</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Bohnacker, Rudolf</snm><adr><str>Lindenstrasse 34</str><city>D-7935 Rottenacker</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Strehl Schübel-Hopf Groening &amp; Partner</snm><iid>00100941</iid><adr><str>Maximilianstrasse 54</str><city>80538 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="8"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein Regal umfaßt horizontale Träger (1), die an Wand­schienen oder freistehenden vertikalen Stützen (4) befestigt werden und Fachböden (2), die wiederum in die Träger (1) ein­gehängt werden. Erfindungsgemäß umfaßt der Träger (1) zwei Trägerteile (17, 18), die einen nach oben offenen Spalt (15) miteinander bilden. Der Fachboden (2) wird mit einer Lasche (20) in diesen Spalt (15) eingehängt. Vorteilhafterweise sind die beiden Trägerteile (17, 18) Teile eines einstückigen Ble­ches, das an einer Kante (10) um etwa 180° gebogen ist.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="97" he="100" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Regal entsprechend dem Oberbe­griff des Anspruchs 1, insbesondere ein Metallregal, dessen Komponenten auf einfache Weise variabel zusammengesteckt oder ineinandergehängt werden können.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche Regale umfassen horizontale Träger, die beispiels­weise an Wandschienen oder an freistehenden Ständern befestigt werden und Fachböden, die wiederum in die Träger eingehängt werden. je nach Verwendungszweck umfassen sie eventuell noch weitere Elemente, wie z.B. seitliche Begrenzungen der Fächer oder Bücherstützen. Die einzelnen Komponenten werden meist aus Bleichteilen gefertigt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Um bei konventionellen Regalen dieses Typs die gewünschte Tragfähigkeit zu erzielen, ist eine geiwsse minimale Material­stärke erforderlich. Sie bestimmt im wesentlichen das Gewicht und damit die Herstellungs- und Transportkosten. Der einfache Aufbau ermöglicht ein zusammensetzen am Aufstellungsort und damit einen raumsparenden Transport in zerlegtem Zustand. Ins­besondere an den Stellen, an denen die Blechteile ineinander­gesteckt oder -gehängt werden, weisen die üblichen Regale je­doch scharfe Kanten auf, die nicht nur bei der Montage, son­dern auch im Gebrauch eine Verletzungsgefahr darstellen.</p>
<p id="p0004" num="0004">In DE 86 21 295 U1 ist beispielsweise ein Regal beschrie­ben, bei dem der Fachboden mit Zungen versehen ist, die zur Verriegelung in Öffnungen hineinragen, die in die Träger ge­stanzt sind. Diese Anordnung weist jedoch den Nachteil auf, daß die Zungen aus den Öffnungen herausrutschen, wenn sich die Träger beispielsweise durch einen seitlich auf das Regal wir­kenden Stoß verbiegen oder unter Belastung verziehen. Eine sichere Fixierung der Fachböden wird daher nicht erreicht. Außerdem sind die Zungen scharfkantig und stellen für das Mon­tagepersonal eine Verletzungsgefahr dar.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bei dem in US 4 101 108 beschriebenen konventionellen Re­<!-- EPO <DP n="2"> --> gal bestehen die vertikalen Stützen aus zwei verschraubten Teilen, die miteinander einen nach oben offenen Spalt bilden. In diesen Spalt wird eine Halteklammer eingesetzt, die wieder­um den Fachboden trägt. Diese Anordnung benötigt mindestens an jeder Ecke des Fachbodens eine vertikale Stütze, also auch an der Regalvorderseite. Dadurch wird eine aus mehreren anein­ander angrenzenden Fachböden gebildete Regalfläche fest unter­teilt und das Regalsystem kann nicht so flexibel eingesetzt werden. Außerdem lassen sich die Fachböden mit Hilfe der be­schriebenen Befestigungsklammern nur schlecht fixieren.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Erfindung liegt die aufgabe zugrunde, ein Regal zu schaffen, das einfach und kostengünstig gefertigt werden kann, geringe Lager- und Transportkosten verursacht und stabil, va­riabel, vielseitig verwendbar und leicht zu montieren ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im kenn­zeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben. Danach besteht der Träger aus zwei Trägerelementen bzw. -teilen mit einem dazwi­schenliegenden Spalt, wodurch im Vergleich zu einem massiven Träger bei gleicher Knickfestigkeit und Verwindungssteifheit eine Gewichtsersparnis erzielt wird. Außerdem weisen die Fach­böden Laschen auf, die in den Spalt einsteckbar sind. Dadurch wird eine sichere Fixierung der Böden im Regal erreicht. Trä­ger und Fachboden bilden in zusammengesetztem Zustand eine feste, stabile Einheit. Die scharfen Kanten des Fachbodens an der Stelle, an der er in den Träger eingehängt wird, ver­schwinden völlig im Spalt und stellen keine Verletzungsgefahr mehr dar.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Bauelemente können vorzugsweise aus Blech durch ein­fache Stanz- und Kantungsvorgänge gefertigt werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung nach An­spruch 2 ermöglicht eine besonders einfache Herstellung des Trägers aus nur einem Blechstück. Bei der Anordnung der Biege­stelle nach Anspruch 3 entsteht an der Vorderseite des Trägers eine abgerundete Kante, an der keine Verletzungsgefahr be­steht. Gleichzeitig kann auf besonders einfache Art verhindert werden, daß der Fachboden nach vorne heraufrutscht. Der Träger ist besonders formstabil, wenn die beiden rückseitigen Enden des Blechstücks, wie in Anspruch 4 angegeben, beispielsweise<!-- EPO <DP n="3"> --> durch Schweißpunkte miteinander verbunden sind. Ein Regal nach Anspruch 5, bei dem zwei Fachböden in einen Träger einhängbar sind, benötigt wenig Bauteile. Dies reduziert die Herstel­lungs-, Lager- und Transportkosten. Ein Regal, das Begren­zungen der Regalfächer oder auch Bücherstützen aufweist, läßt sich nach den Ansprüchen 6 oder 7 so gestalten, daß es einfach montiert werden kann und vielseitig verwendbar ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung nach An­spruch 8 ermöglicht eine sichere Lagerung von Gegenständen entsprechender Höhe, die vom Träger eines darüberliegenden Fachbodens abgestützt werden können.</p>
<p id="p0011" num="0011">In der Zeichnung sind vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt: Es zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Figur 1 die schematische Darstellung der Gesamtansicht eines zusammengebauten Regals, das als Beispiel einen Akten­ordner enthält;</li>
<li>Figur 2 die perspektivische Teilansicht eines zerlegten Regals mit Schiene, Träger, Fachboden und seitlicher Fachbe­grenzung;</li>
<li>Figur 3 eine Ausführungsform einer Bücherstütze als Teil eines Regals entsprechend der Erfindung.</li>
</ul></p>
<p id="p0012" num="0012">Bei dem in Figur 1 dargestellten Regal sind Träger 1 an vertikalen Stützen 4 befestigt. In die Träger sind Fachböden 2 und seitliche Fachbegrenzungen 3 eingehängt. Die Höhe des Trä­gers 1 ist größer bemessen als die des Fachbodens 2 an dessen vorderem Flansch 21, so daß hohe Gegenstände, wie in dem ge­zeigten Beispiel ein Aktenordner 5, von einem Träger des dar­überliegenden Regalfachs seitlich abgestützt und am Heraus­kippen gehindert werden, wenn der vertikale Abstand der Regal­fächer dementsprechend gewählt ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">In Figur 2 ist der Aufbau eines Trägers 1 aus zwei Trä­gerteilen 17 und 18 zu sehen. In dem dargestellten Ausfüh­rungsbeispiel sind sie aus einem einzigen Blechstück gefer­tigt, das an seiner Symmetrieachse um ca. 180° gebogen wurde. Der Biegeradius ist so gewählt, daß ein Spalt 15 mit der ge­wünschten Breite entsteht. Die gebogene Kante bildet die Vor­derkante 10 des Trägers 1. Der Spalt 15 wird nach hinten durch eine Prägung 14 abgeschlossen. An zwei Schweißpunkten 11 sind<!-- EPO <DP n="4"> --> die beiden Teile 17 und 18 miteinander verbunden. Mittels zweier Haken 12 und 13 kann der Träger 1 in Aussparungen 40 der vertikalen Stütze 4 in variabler Höhe eingehängt werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Fachboden 2 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel ebenfalls aus einem einzigen Blech hergestellt. Er weist seit­liche abgekantete Laschen 20 auf, die beim Zusammenbau des Re­gals jeweils in den Spalt 15 des Trägers 1 gesteckt werden. Der Spalt 15 und die seitliche Lasche 20 sind in ihrer Länge so bemessen, daß ein Verrutschen des Fachbodens ausgeschlossen ist. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Vorderkante des Fachbodens 2 unter Bildung eines Flansches 21 nach unten, und die rückwärtige Kante unter Bildung eines Flansches 22 nach oben gebogen. Dadurch wird verhindert, daß Gegenstände hinter das Regal rutschen können, auf der Regalvorderseite wird für jedes Fach eine Beschriftungsfläche bereitgestellt. Sie kann beispielsweise mit hier nicht gezeigten magnetisch haftenden Schildchen versehen werden. Die abgewinkelten Kanten geben dem Fachboden eine erhöhte Stabilität.</p>
<p id="p0015" num="0015">Zur seitlichen Begrenzung des Regalfachs sind bei dem ge­zeigten Ausführungsbeispiel Fachbegrenzungen 3 vorgesehen. Sie sind in ihrem unteren Abschnitt dreigeteilt, wobei die mittle­re Lasche 31 parallel versetzt zu den beiden äußeren Laschen 30 und 32 verläuft. Die beiden äußeren Laschen 30 und 32 sind durch Schlitze 23 des Fachbodens 2 durchsteckbar. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Breite des Spalte 15 so bemessen, daß zwei Materiallagen, beispielsweise 20 und 31, in den Spalt 15 des Trägers 1 eingeschoben werden können. Die beiden La­schen 30 und 32 der Fachbegrenzung 3 kommen neben dem Träger 1 zu liegen. Es sind jedoch auch Ausführungen denkbar, bei denen der Spalt 15 breit genug ist, um auch die beiden Laschen 30 und 32 aufzunehmen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Als Variante einer Fachbegrenzung ist in Figur 3 eine Bücherstütze 6 gezeigt. In dem dargestellten Ausführungsbei­spiel ist die mittlere Lasche 61 gegenüber den beiden äußeren Laschen 60 und 62 um 90° abgewinkelt. Dadurch läßt sich die Bücherstütze 6 auch neben den Fachboden 2 in den Träger 1 ein­stecken. Die Schlitze 23 im Fachboden 2 sind dann nicht er­forderlich. Die abgewinkelte mittlere Lachse 61 verhindert ein<!-- EPO <DP n="5"> --> Durchrutschen der Bücherstütze 6 nach unten.</p>
<p id="p0017" num="0017">Entsprechend der Erfindung kann die gebogene Stelle des Trägers 1 nicht nur wie in Figur 2 gezeigt, die Vorderkante 10, sondern beispielsweise auch die Unterkante bilden. Je nach Breite des Spalts 15 kann es auch günstig sein, statt einer Biegung um 180° zwei dicht nebeneinanderliegende Biegungen um jeweils ca. 90° vorzusehen. Außerdem kann der Träger auch aus mehreren Teilen anstatt aus einem einzigen gebogenen Blech ge­fertigt werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Bei entsprechender Bemessung des Spalts 15 ist es mög­lich, in einen einzigen Träger 1 die seitlichen Laschen 20 zweier horizontal aneinander angrenzender Fachböden 2 und eventuell noch zusätzlich eine Fachbegrenzung 3 einzuhängen. Dadurch kann mit nur wenigen standardisierten Bauteilen auch eine größere zusammenhängende Regalfläche bereitgestellt wer­den. Zur weiteren Versteifung ist es möglich, an den Bauteilen zusätzliche Prägungen oder Rippen anzubringen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Regal mit mindestens zwei im wesentlichen horizontalen Metallträgen (1) und einem daran befestigbaren Fachboden (2), dadurch gekennzeichnet,<br/>
daß der Träger (1) zwei Trägerteile (17, 18) aufweist, die einen nach oben offenen Spalt (15) miteinander bilden, und<br/>
daß der Fachboden (2) mit einer Lasche (20) versehen ist, die in den Spalt (15) einsteckbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trägerteile (17, 18) Teile eines an einer Kante (10) um im wesentlichen 180° gebogenen, einstückigen Bleches sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Regal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gebogene Kante (10) die der Regalvorderseite zugewandte Kante des Trägers (1) bildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Trägerteile (17, 18) an der der Regalrückseite zugewandten Seite des Trägers, insbesondere durch Schweißpunkte (11), mit­einander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­zeichnet, daß der Spalt (15) zwischen beiden Trägerteilen (17, 18) so breit bemessen ist, daß beide Laschen (20) von zwei aneinander angrenzenden Fachböden (2) in einen einzigen Träger (1) einsteckbar sind.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­zeichnet, daß der Spalt (15) zwischen beiden Lagen (17, 18) des Trägers (1) so breit bemessen ist, daß zusätzlich zur La­sche (20) des Fachbodens (2) noch eine Lasche (30, 31, 32, 60, 62) einer seitlichen Fachbegrenzung (3), insbesondere einer Bückerstütze (6), einsteckbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­zeichnet, daß der Fachboden (2) neben der in den Träger (1) einsteckbaren Lasche (20) einen Schlitz (23) aufweist, durch den eine Lasche (30, 32, 60, 62) einer seitlichen Fachbe­grenzung, insbesondere einer Bücherstütze (6), durchsteckbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­zeichnet, daß die Unterkante des Trägers (1) im zusammengebau­ten Zustand des Regals tiefer liegt als die unterste Stelle des Fachbodens (2).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="173" he="241" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="167" he="255" type="tif"/></search-report-data>
</ep-patent-document>
