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EP 0 433 840 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.03.1994 Patentblatt 1994/11 |
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Anmeldetag: 11.12.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F21M 3/12 |
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Kraftfahrzeug-Scheinwerfer
Motor vehicle headlight
Projecteur de véhicule automobile
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT SE |
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Priorität: |
21.12.1989 DE 3942310
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.06.1991 Patentblatt 1991/26 |
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Patentinhaber: Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft |
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80788 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Altmann, Otto
W-8011 Kirchseeon (DE)
- Huhn, Wolfgang
W-8060 Dachau (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 094 519 DE-U- 8 535 948
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DE-A- 3 633 662 GB-A- 290 029
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftfahrzeug-Scheinwerfer gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein derartiger nach dem Projektionsprinzip arbeitender Kraftfahrzeug ist beispielsweise
aus der DE-A 3640773 bekannt. Bei diesem bekannten Kraftfahrzeug-Scheinwerfer ist
die Abdeckscheibe aus Glas gefertigt, da Glas eine gute Lichtdurchlässigkeit und eine
hohe Kratzfestigkeit ausweist. Der Nachteil von Glas als Fertigungsmaterial für die
Abdeckscheibe ist aber sein hohes spezifisches Gewicht. Aufgrund des hohen spezifischen
Gewichtes von Glas hat die Abdeckscheibe in Relation zu den übrigen Bauteilen des
Kraftfahrzeug-Scheinwerfers einen erheblichen Anteil am Gesamtgewicht des Kraftfahrzeug-Scheinwerfers.
Der bekannte Kraftfahrzeug-Scheinwerfer ist insgesamt sehr schwer. Es ist ferner aus
der DE-U 85 35 948 ein konventioneller, nicht nach dem Projektionsprinzip arbeitender
Scheinwerfer bekannt. Dabei besitzt die aus Glas bestehende Abdeckscheibe seitliche
Ansätze aus Plastikmaterial. Damit wird eine zusätzliche Anzeigeleuchte, die benachbart
zu dem Scheinwerfer angeordnet ist, abgedeckt.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kraftfahrzeug-Scheinwerfer der eingangs
genannten Art in seinem Gesamtgewicht zu verringern, ohne auf die Vorteile einer Abdeckscheibe
aus Glas zu verzichten.
[0004] Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0005] Der von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungene Teil der Abdeckscheibe hat bei
einem üblichen Scheinwerfer einen Anteil von nur etwa 27% an der gesamten Abdeckscheibe.
Der verbleibende Anteil von 73% der Abdeckscheibe ist für die Lichtausnutzung so gut
wie nicht wirksam, da bis auf einen verschwindend geringen Prozentsatz die Strahlung
der Lichtquelle den 27%-Anteil der Abdeckscheibe durchdringt. Diese Tatsache wird
für eine Gewichtsreduzierungsmaßnahme ausgenutzt, indem der Anteil von 73% der Abdeckscheibe
aus einem Kunststoff gefertigt wird, der gegenüber Glas ein deutlich geringeres spezifisches
Gewicht hat. Dadurch verringert sich das Gewicht der Abdeckscheibe des erfindungsgemäßen
Kraftfahrzeug-Scheinwerfers gegenüber dem Gewicht der Abdeckscheibe des bekannten
Kraftfahrzeug-Scheinwerfers und somit das Gesamtgewicht des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Scheinwerfers.
[0006] Kratzer auf der Abdeckscheibe beeinträchtigen die Lichtausnutzung. Glas besitzt gegenüber
Kunststoff eine wesentlich höhere Kratzfestigkeit. Da der von der Strahlung der Lichtquelle
durchdrungene Teil der Abdeckscheibe aus Glas gefertigt ist, besitzt dieser Teil eine
höhere Kratzfestigkeit als der von der Strahlung der Lichtquelle nicht durchdrungene
Teil der Abdeckscheibe. Die Gefahr der Lichtbeeinträchtigung durch Kratzer auf dem
von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungenen Teil der Abdeckscheibe ist somit
wesentlich geringer als bei einer vollständig aus Kunststoff gefertigten Abdeckscheibe.
[0007] Der erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Scheinwerfer ist leicht und hat zudem die Vorteile
eines Kraftfahrzeug-Scheinwerfers mit einer Abdeckscheibe aus Glas.
[0008] Einen weiteren Vorteil hat der erfindungsgemäße Aufbau der Abdeckscheibe, wenn als
Lichtquelle eine Hochdruckentladungslampe mit geringer Wärmestrahlung verwendet wird.
Der von der Strahlung der Lichtquelle nicht durchdrungene Teil der Abdeckscheibe ist
aus einem Kunststoff mit einer gegenüber Glas wesentlich geringeren Wärmeleitfähigkeit
gefertigt. Daraus resultiert die thermische Isolation des von der Strahlung der Lichtquelle
durchdrungenen Teils der Abdeckscheibe gegenüber den übrigen Bauteilen des Scheinwerfers.
Die Wärme wird nicht so schnell von dem von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungenen
Teil der Abdeckscheibe abgeleitet wie bei der vollständig aus Glas gefertigten Abdeckscheibe
des bekannten Kraftfahrzeug-Scheinwerfers. Dadurch reicht die gegenüber beispielsweise
einer Halogenlampe geringe Wärmestrahlung einer Hochdruckentladungslampe aus, um den
von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungenen Teil der Abdeckscheibe so weit zu
erwärmen, daß in der kalten Jahreszeit Eis und/oder Schnee abgeschmolzen werden können.
[0009] Der konstruktive Aufbau des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Scheinwerfers wird einfach,
wenn der von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungene Teil der Abdeckscheibe gleichzeitig
die Projektionslinse ist, weil dann eine separate Projektionslinse und damit auch
eine Halterung für die Projektionslinse im Kraftfahrzeug-Scheinwerferinneren, z.B.
durch eine Ringblende, entfallen. Dies hat eine weitere Verringerung des Gewichtes
des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs-Scheinwerfers zur Folge.
[0010] Wenn der von der Strahlung der Lichtquelle nicht durchdrungene Teil der Abdeckscheibe
aus einem transparentem Kunststoff hergestellt ist, läßt sich dieser Teil als Streuscheibe
für das Standlicht nützen.
[0011] Die Sicht durch die Abdeckscheibe in das Scheinwerferinnere wird bei dem bekannten
Scheinwerfer durch eine ringförmige Kunststoffzierblende, die um die Projektionslinse
angeordnet ist, verhindert. Die Kunststoffzierblende kann entfallen, wenn eine Metallbeschichtung
auf der der Lichtquelle zugewandten Seite des von der Strahlung der Lichtquelle nicht
durchdrungenen Teils der Abdeckscheibe die Funktion der Zierblende übernimmt. Einen
weiteren Vorteil bringt die Metallbeschichtung, wenn als Lichtquelle eine Hochdruckentladungslampe
dient. Die Metallbeschichtung schirmt dann zusätzlich die von der Hochdruckentladungslampe
in Richtung der Abdeckscheibe ausgesandte elektromagnetische Strahlung größtenteils
ab.
[0012] Der von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungene Teil der Abdeckscheibe und der
von der Strahlung der Lichtquelle nicht durchdrungene Teil der Abdeckscheibe sind
nach Beendigung des Herstellungsvorgangs der erfindungsgemäßen Abdeckscheibe unverrückbar
miteinander verbunden. Dies wird dadurch erreicht, daß die Stoßflächen zwischen dem
von der Strahlung der Lichtquelle durchdrungenen Teil und dem von der Strahlung der
Lichtquelle nicht durchdrungenen Teil der Abdeckscheibe als ineinander greifende Profile
ausgebildet sind. Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Abdeckscheibe kann somit
der aus Kunststoff zu fertigende, von der Strahlung der Lichtquelle nicht durchdrungene
Teil der Abdeckscheibe in einfacher Weise an die Stoßfläche des von der Strahlung
der Lichtquelle durchdrugenen Teils der Abdeckscheibe angespritzt werden.
[0013] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeipiels näher erläutert.
Es zeigen
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Scheinwerfers
- Fig. 2
- die Abdeckscheibe des Kraftfahrzeug-Scheinwerfers von Fig. 1. aus Blickrichtung A
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung des Ausschnittes B aus Fig. 1.
[0014] Fig 1. zeigt eine schematische Darstellung eines Kraftfahrzeug-Scheinwerfers 1 mit
einer Hochdruckentladungslampe 2, die eine in der Zeichnung nicht dargestellte Strahlung
abgibt. Der Kraftfahrzeug-Scheinwerfer 1 umfaßt ferner einen Reflektor 3, der die
Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 reflektiert. Die reflektierte Strahlung durchdringt
einen aus Glas gefertigten Teil 4 der Abdeckscheibe 5, der als Projektionslinse ausgebildet
ist. Der von der Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 durchdrungene Teil 4 der
Abdeckscheibe 5 ist von einem Teil 6 aus transparentem Kunststoff eingefaßt. ( siehe
auch Fig. 2 ) Die der Hochdruckentladungslampe 2 zugewandte Seite 7 des von der Strahlung
der Hochdruckentladungslampe 2 nicht durchdrungenen Teils 6 der Abdeckscheibe 5 ist
teilweise mit einer Metallbeschichtung 8 versehen. Der nicht mit der Metallbeschichtung
8 versehene Bereich 9 des von der Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 nicht durchdrungenen
Teils 6 der Abdeckscheibe 5 dient als Standlichtstreuscheibe. ( siehe auch Fig. 2
).
[0015] Fig 2 zeigt die Abdeckscheibe 5 des Kraftfahrzeug-Scheinwerfers von Fig. 1 aus Blickrichtung
A.
[0016] Fig 3 zeigt die ineinander greifenden Profile der Stoßflächen zwischen dem von der
Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 (Fig. 1) durchdrungenen Teil 4 der Abdeckscheibe
5 und dem von der Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 (Fig. 1) nicht durchdrungenen
Teil 6 der Abdeckscheibe 5.
[0017] Der von der Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 durchdrungene Teil 4 der Abdeckscheibe
5 hat einen Anteil von 27% an der gesamten Abdeckscheibe 5. Der verbleibende Anteil
von 73% ist für die Lichtausnutzung fast nicht wirksam, da bis auf einen verschwindend
geringen Prozentsatz die Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 den Teil 4 der Abdeckscheibe
5 passiert. Der verbleibende Anteil von 73% der Abdeckscheibe 5 ist aus einem Kunststoff
mit einem gegenüber Glas wesentlich geringerem spezifischen Gewicht gefertigt. Folglich
ist das Gesamtgewicht der Abdeckscheibe 5 des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Scheinwerfers
wesentlich geringer als das einer vollständig aus Glas gefertigten Abdeckscheibe.
Es ergibt sich damit insgesamt ein geringeres Gesamtgewicht des erfindungsgemäßen
Kraftfahrzeug-Scheinwerfers gegenüber dem bekannten Scheinwerfer.
[0018] Bei eingeschalteter Hochdruckentladungslampe 2 trifft die von ihr mit einem breitem
Frequenzspektrum abgegebene, in der Zeichnung nicht dargestellte Strahlung teilweise
direkt und teilweise vom Reflektor 3 reflektiert auf den Teil 4 der Abdeckscheibe
5. Die Strahlung passiert den Teil 4 der Abdeckscheibe 5, der gleichzeitig die Projektionslinse
ist. Durch die in der Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 enthaltene Wärmestrahlung
wird der Teil 4 der Abdeckscheibe 5 erwärmt. Die geringe Wärmestrahlung der Hochdruckentladungslampe
2 reicht aus, den Teil 4 der Abdeckscheibe 5 so stark zu erwärmen, daß eine eventuell
auf ihm vorhandene Schnee- und/oder Eisschicht abgeschmolzen wird. Dies beruht auf
der thermischen Isolation des von der Strahlung der Hochdruckentladungslampe 2 durchdrungenen
Teils 4 der Abdeckscheibe 5 gegenüber den anderen Bauteilen des Kraftfahrzeug-Scheinwerfers
durch den aus Kunststoff gefertigten Teil 6 der Abdeckscheibe 5. Die thermische Isolationswirkung
ist dabei auf die gegenüber Glas wesentlich geringere Wärmeleitfähigkeit von Kunststoff
und auf den thermischen Übergangswiderstand zwischen Glas und Kunststoff zurückzuführen.
1. Kraftfahrzeug-Projektionsscheinwerfer (1) mit einer Lichtquelle (2), einem Reflektor
(3), einer Projektionslinse und einer Abdeckscheibe (5), dadurch gekennzeichnet, daß
nur der von der Strahlung der Lichtquelle (2) durchdrungene erste Teil (4) der Abdeckscheibe
mit etwa 27% der Gesamtauftrittsfläche (5) aus Glas gefertigt ist und daß der von
der Strahlung der Lichtquelle (2) nicht durchdrungene und in der Ebene des ersten
Teils gelegene übrige Teil (6) der Abdeckscheibe (5) aus einem Kunststoff mit gegenüber
Glas wesentlich kleinerem spezifischen Gewicht gefertigt ist.
2. Kraftfahrzeug-Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der
Strahlung der Lichtquelle (2) durchdrungene Teil (4) der Abdeckscheibe (5) als Projektionslinse
ausgebildet ist.
3. Kraftfahrzeug-Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
von der Strahlung der Lichtquelle (2) nicht durchdrungene Teil (6) der Abdeckscheibe
(5) aus einem transparenten Kunststoff gefertigt ist.
4. Kraftfahrzeug-Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Lichtquelle (2) zugewandete Seite des von der Strahlung der Lichtquelle
(2) nicht durchdrungenen Teils (6) der Abdeckscheibe (5) zumindest teilweise mit einer
Metallbeschichtung (8) versehen ist.
5. Kraftfahrzeug-Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stoßflächen zwischen dem von der Strahlung der Lichtquelle (2) durchdrungenen
Teil (4) der Abdeckscheibe (5) und dem von der Strahlung der Lichtquelle nicht durchdrungenen
Teil (6) der Abdeckscheibe (5) als ineinander greifende Profile ausgebildet sind.
1. A motor vehicle projection headlight (1) comprising a light source (2), a reflector
(3), a projection lens and a cover (5), characterised in that only that part (4) of
the cover which is penetrated by the rays of the light source (2) and which forms
approximately 27% of the total surface of the cover (5) is manufactured from glass
and that the remaining part (6) of the cover (5) which is not penetrated by the rays
of the light source (2) and is located in the plane of the first part (4) is manufactured
from a plastics material with a substantially lower specific weight compared with
glass.
2. A motor vehicle headlight according to Claim 1, characterised in that the part (4)
of the cover (5) which is penetrated by the rays of the light source (2) is constructed
as a projection lens.
3. A motor vheicle headlight according to Claim 1 or 2, characterised in that the part
(6) of the cover (5) which is not penetrated by the rays of the light source (2) is
manufactured from a transparent plastics material.
4. A motor vehicle headlight according to any one of Claims 1 to 3, characterised in
that the side of the part (6) of the cover (5) which is not penetrated by the rays
of the light source (2) facing the light source (2) is provided at least partially
with a metal coating (8).
5. A motor vehicle headlight according to any one of claims 1 to 4, characterised in
that the abutting faces between the part (4) of the cover (5) which is penetrated
by the rays of the light source (2) and the part (6) of the cover (5) which is not
penetrated by the rays of the light source are constructed as sections engaging in
each other.
1. Projecteur de véhicule automobile (1) comportant une source de lumière (2), un réflecteur
(3), une lentille de projection et un disque de recouvrement (5), caractérisé en ce
que :
- la première partie (4) du disque de recouvrement traversée par le rayonnement de
la source de lumière (2) n'est réalisée en verre que sur 27 % environ de la surface
totale concernée (5) et
- la partie restante (6) du disque de recouvrement (5) placée au niveau de la première
partie est réalisée dans une matière plastique de poids spécifique plus petit que
celui du verre.
2. Projecteur de véhicule automobile selon la revendication 1, caractérisé en ce que
la partie (4) du disque de recouvrement traversée par le rayonnement de la source
de lumière (2) est réalisée sous la forme d'une lentille de projection.
3. Projecteur de véhicule automobile selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en
ce que la partie (6) du disque de recouvrement (5) non traversée par le rayonnement
de la source de lumière (2) est fabriquée dans une matière plastique transparente.
4. Projecteur de véhicule automobile selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que la face tournée vers la source lumineuse (2) de la partie (6)
du disque de recouvrement (5) non traversée par le rayonnement de la source de lumière
(2) est munie au moins partiellement d'un revêtement métallique.
5. Projecteur de véhicule automobile selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que les surfaces d'about entre la partie (4) du disque de recouvrement
(5) traversée par le rayonnement de la source lumineuse (2) et la partie (6) du disque
de recouvrement (5) non traversée par le rayonnement de la source de lumière (2) sont
réalisées avec des profils s'encastrant l'un dans l'autre.

