(19)
(11) EP 0 437 172 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
13.04.1994  Patentblatt  1994/15

(21) Anmeldenummer: 90810027.4

(22) Anmeldetag:  11.01.1990
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A63C 9/00

(54)

Skibindungsträger

Mounting plate for ski binding

Plaque d'appui pour fixation de sécurité de ski


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE ES FR IT LI SE

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
17.07.1991  Patentblatt  1991/29

(73) Patentinhaber: Bigler, Hans-Peter
CH-3063 Ittigen (CH)

(72) Erfinder:
  • Duetsch, Beat
    CH-3018 Bern (CH)

(74) Vertreter: Seehof, Michel et al
c/o AMMANN PATENTANWAELTE AG BERN Schwarztorstrasse 31
3001 Bern
3001 Bern (CH)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 573 759
FR-A- 2 215 251
US-A- 3 797 844
DE-A- 2 259 375
FR-A- 2 506 172
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Skibindungsträger gemäss Oberbegriff von Patentanspruch 1. Ein solcher Skibindungsträger ist aus der FR-A-2 215 251 bekannt und bezieht sich dort hauptsächlich darauf, die Flexibilität des Skis gegenüber der starren Bindungsplatte zu wahren, indem das hintere Ende der Platte fest gehalten und ihr vorderes Ende längsverschieblich geführt wird. Dabei ist die Skibindung vorgesehen, in der Werkstatt dauerhaft auf den Ski montiert zu werden.

    [0002] Die gleiche dauerhafte Montage der Bindung gilt auch für die Skibindung gemäss US-A-3 797 844, wobei zwischen der Bindungs-Trägerplatte und dem Ski bewegliche Lagerzapfen angebracht sind, um die Flexibilität des Ski beim Durchbiegen zu wahren.

    [0003] Durch die Verbreitung des Skisportes einerseits und den steigenden Wohlstand und vor allem die Verbesserung und Verfeinerung der Technik andererseits wird der Kreis derjenigen Personen immer grösser, die mehr als ein Paar Ski besitzen, um je nach den Verhältnissen den besonders geeigneten Ski zu verwenden. Ausserdem weisen die Skistationen eine bedeutende Anzahl von Geschäften auf, die Skier vermieten, wobei der gleiche Kunde die Gelegenheit wahrnehmen möchte, verschiedene Skier zu testen. Dies alles führt zu einem steigenden Bedürfnis nach Senkung der Kosten, wobei die Skibindung ein nicht unbeträchtlicher Faktor darstellt.

    [0004] Dem wurde gemäss CH-A-637 299 versucht Rechnung zu tragen, indem eine Trägerplatte, auf die eine Skibindung befestigt werden kann, abnehmbar an Befestigungsteilen auf dem Ski befestigt wird. Dabei wird die Trägerplatte an drei maulartigen Nuten gehalten und enthält eine Feder, die insbesondere dazu dient, die Platte form- und kraftschlüssig am Ski zu befestigen. Dies ist jedoch gemäss den eingangs erwähnten Druckschriften nicht erwünscht.

    [0005] Es ist davon ausgehend eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Skibindungsträger zu schaffen, der nicht nur leicht auswechselbar ist, um auf verschiedene Skier montiert zu werden, sondern der es auch gestattet, die Flexibilität der Skier voll zu erhalten. Diese Aufgabe wird mit dem in Anspruch 1 definierten Skibindungsträger gelöst. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die Aufgabe gelöst, die Schläge auf die Skischuhe und damit auf den Skifahrer zu dämpfen. Die Lösung besteht darin, dass die Trägerplatte ein gummielastisches Dämpfungselement aufweist. Dämpfungselemente zwischen dem Ski und dem Skischuh sind aus etlichen Patentschriften bekannt, so auch aus der EP-B-104185, wobei jedoch dieses Dämpfungselement zwischen einer nicht austauschbaren Skibindung fest und ganzflächig mit dem Ski verklebt ist.

    [0006] Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.

    Fig. 1 zeigt in Seitenansicht schematisch einen erfindungsgemässen Skibindungsträger mit aufmontierter Skibindung,

    Fig. 2 zeigt den erfindungsgemässen Skibindungsträger von oben,

    Fig. 3 zeigt den Skibindungsträger gemäss Fig. 2 in einem Schnitt,

    Fig. 4 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 2,

    Fig. 5 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 2 und

    Fig. 6 zeigt eine Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Skibindungsträgers für eine Tourenbindung.



    [0007] In Fig. 1 erkennt man den Ski 1, den erfindungsgemässen Skibindungsträger 2 sowie den Fussspitzenteil 3, den Fersenteil 4 und den Stopper 5 der Bindung 6, die genau gleich auf die Trägerplatte montiert wird wie auf den Ski.

    [0008] Im ersten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Skibindungsträgers gemäss den Fig. 1 - 5 erkennt man, dass dieser im wesentlichen aus drei Teilen besteht, aus der Trägerplatte 7, dem Befestigungsteil 8 sowie dem Führungsteil 9. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel befindet sich das Befestigungsteil 8 vorne, d.h. beim Fussspitzenteil, und das Führungsteil hinten. Da es sich hier jedoch, im Gegensatz zur vorher erwähnten Bindung mit flexibel mit dem Vorderteil verbundenem Fersenteil, um eine Trägerplatte handelt, ist es ebensogut möglich, das Befestigungsteil hinten bei der Ferse und den Führungsteil vorne anzuordnen, da es hier lediglich um eine Relativverschiebung zwischen der Trägerplatte und dem Ski geht.

    [0009] Das Befestigungsteil 8, s. auch Fig. 4, weist eine U-förmige Befestigungsschiene 10 auf, die mittels vier Schrauben 11 fest mit dem Ski verbunden ist. Die Schenkel der U-förmigen Befestigungsschiene weisen abgewinkelte Enden 12 auf, die parallel zur Skioberfläche verlaufen. In der Mitte der Befestigungsschiene befindet sich ein Zapfen 13. Ueber diese Befestigungsschiene wird ein Deckel 14 beispielsweise aus Kunststoff oder Aluminum geschoben, dessen Längsseiten 15 die abgeknickten Enden 12 hintergreifen, und der mittels einer Sicherungsschraube 16 in der Befestigungsschiene befestigbar ist. Anstelle einer Schraube kann auch ein Schnapper verwendet werden.

    [0010] Die Trägerplatte 7 besteht in vorliegendem Ausführungsbeispiel aus einer Deckplatte 17 und aus einer Bodenplatte 18, zwischen denen ein gummielastisches Dämpfungselement 19 angeordnet ist. Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, besteht die Deckplatte 17 aus einem Mittelteil 20 und zwei abgekröpften, schmäleren Zungen 21 vorne, bzw. 22 hinten. Die vordere Zunge 21 weist eine dem Zapfen 13 ensprechende Oeffnung 23 auf, wobei der Zapfen, bzw. die entsprechende Oeffnung nicht notwendigerweise zylindrisch sein muss. Aus den Fig. 2 und 3 geht hervor, dass das gummielastische Dämpfungselement 19 rahmenförmig ausgebildet ist. Die Bodenplatte 18 ist vorzugsweise aus einem gut gleitenden Kunststoff gefertigt, beispielsweise unter dem Handelnamen Teflon bekannt, um ein Gleiten der Trägerplatte auf der Skioberfläche zu erleichtern.

    [0011] Die hintere Zunge 22 ist, s. insbesondere Fig. 5, längsverschieblich in der hinteren Führung 9 angeordnet, die mittels vier Schrauben 24 fest mit dem Ski verbunden ist. Die Seitenwände des hinteren Führungsteils 9 weisen je einen Führungskanal 25 zur Aufnahme der hinteren Zunge auf, wobei dieses Führungsteil 9 aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt ist.

    [0012] Als Material für die Deckplatte 17 ist beispielsweise Aluminium geeignet, aber auch Kunststoff. Bei der Verwendung von Kunststoff als Deckplatte ist es vorteilhaft, Längsrippen vorzusehen, um die Verwindungssteifheit zu erhöhen. Die Festigkeit wird noch durch die Verwendung von Glas- oder Kohlenstoffasern verstärkten Kunststoff erhöht.

    [0013] Um die Trägerplatte mit der aufmontierten Skibindung am Ski zu befestigen, genügt es, die Platte mit deren hinteren Zunge 22 in das Führungsteil einzuführen und die Oeffnung 23 an der vorderen Zunge über den Zapfen 13 zu senken. Danach wird der Kunststoffdeckel 14 auf die Befestigungsschiene aufgeschoben und mittels der Sicherungsschraube 16 gesichert. Dies ermöglicht insgesamt eine sehr leichte und schnelle Befestigung der Trägerplatte mit der Skibindung auf dem Ski. Je nach Verwendungszweck, beispielsweise Privatski oder Skier, die vermietet werden, kann die Sicherungsschraube mittels einem Geldstück oder Schraubenzieher gedreht werden oder, falls eine leichte Entfernung nicht erwünscht ist, anstatt einer gezeichneten Schraube eine Imbusschraube oder dergleichen Spezialschraube verwendet werden, die nur mittels einem Spezialwerkzeug gedreht werden kann. Beim eingezeichneten Beispiel ist es möglich, die Trägerplatte, oder beispielsweise nur eine Trägerplatte eines Skis zu entfernen und mit sich zu führen, um dadurch das Entwenden der Skier unattraktiv zu gestalten.

    [0014] Die Verwendung des erfindungsgemässen Bindungsträgers ermöglicht nicht nur das leichte Austauschen der Bindung auf andere, mit den Befestigungsmitteln versehene Skier, wodurch die erheblichen Kosten für die Bindungen an anderen Skiern entfallen, sondern auch eine erhebliche Steigerung des Fahrkomforts einerseits durch das eine frei längsverschiebliche Ende der Bindung, wodurch die ursprüngliche Biegsamkeit des Skis erhalten bleibt und durch die Verwendung eines gummielastischen Dämpfungselementes, um Schläge auf die Skischuhe und damit auf den Skifahrer zu dämpfen. Ausserdem ermöglicht dieses System das Abnehmen der Skibindung für den Transport, was insbesondere beim Transport mittels Skiträger auf einem Personenwagen stark ins Gewicht fällt, denn die Bindungen sind sehr schmutzanfällig, der ganz besonders beim Autofahren entsteht, falls die Skier nicht durch einen Skisack geschützt werden. Ganz abgesehen davon erhöht die Demontage der Bindung die Aerodynamik der Skier auf dem Skiträger. Ferner ermöglicht die Verwendung des erfindungsgemässen Skibindungsträgers das Einstellen der Bindung ohne Skier, wodurch eine grosse Erleichterung möglich ist, insbesondere falls die Skier, respektive deren Bindung, nicht mit einem Personenwagen transportiert werden.

    [0015] Die Liste der oben beschriebenen Vorteile kann noch wesentlich erweitert werden, falls die Ausführungsvariante gemäss Fig. 6 hinzugefügt wird. Bei dieser Ausführungsvariante handelt es sich um einen Skibindungsträger für Tourenskis, bei welchem die Möglichkeit vorhanden sein muss, den Fuss anzuheben. Es sind Skibindungen für Tourenskier bekannt, bei welchen mittels komplizierter Mechanismen die Skibindung entweder in einer Tourenstellung oder in einer Abfahrtsstellung einstellbar ist. In vorliegendem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 wird dies durch den aufgezeichneten Skibindungsträger 26 erreicht. Der Befestigungsteil 8, der in diesem Falle nur vorne angeordnet sein kann, sowie der hintere Führungsteil 9 sind mit denjenigen des vorgehend beschriebenen Ausführungsbeispiels identisch. Hingegen weicht die Trägerplatte von der Trägerplatte 7 des ersten Auführungsbeispiels ab. Die Trägerplatte 27 besteht aus einem Mittelteil 28, das hinten in ein Winkelstück 29 mündet und vorne dieselbe abgekröpfte Zunge 30 aufweist wie im vorhergehenden Beispiel, jedoch am ersten Knick mit einem Gelenk 31 versehen ist. Die Bodenplatte 32 besteht auch hier aus einem reibungsarmen Kunststoff, und zwischen dieser Bodenplatte und der Deckplatte 33 ist ebenfalls ein gummielastisches Dämpfungselement 34 angeordnet. Unter dem hinteren Teil der Deckplatte 33 ist eine Verriegelungslasche 35 gleitbar befestigt, wobei die Lasche mindestens in ihrem vordersten Teil wie die hintere Zunge 22 des ersten Ausführungsbeispiels ausgebildet ist. Die Lasche 35 ist, hier eher schematisch eingezeichnet, mittels einer Feststellschraube 36, die in einem Schlitz 37 in der Deckplatte gleitet, an der Deckplatte gehalten, wobei die Lasche ausserdem in einer entsprechenden Oeffnung 38 im Winkelstück 29 geführt ist. Zwischen der Lasche 35 und der Deckplattenunterseite ist eine Unterlagsscheibe 39 angeordnet. In der in Fig. 6 eingezeichneten Stellung ist der Skibindungsträger in der Tourenstellung montiert, d.h. die Trägerplatte 27 kann um das Gelenk 31 geschwenkt werden, wodurch ein Laufen mit den Skiern ermöglicht wird. Für die Abfahrt wird die Lasche in das Führungsteil 9 geschoben und die Schraube 36 angezogen, wodurch der Bindungsträger, resp. die Bindung, die gleiche Funktion erfüllt wie beim ersten Beispiel für die normale Abfahrt. Durch die Verwendung dieser abnehmbaren Tourenbindung werden die Verwendungmöglichkeiten des erfindungsgemässen Skibindungsträgers wesentlich erhöht.


    Ansprüche

    1. Skibindungsträger, mit auf einen Ski befestigbaren Halteteilen und einer Trägerplatte, auf der eine Skibindung befestigbar ist, wobei die Trägerplatte an einem Ende durch ein Führungsteil längsverschieblich und am anderen Ende an einem Befestigungsteil fest gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil (9) zwei Seitenwände mit je einem Führungskanal (25) und das Befestigungsteil (8) Befestigungsmittel aufweist, derart, dass die Trägerplatte (7) an ihrem einen Ende in das Führungsteil (9) hinein- oder daraus herausgeschiebbar ist und an ihrem anderen Ende mit den Befestigungsmitteln vor Ort mit einfachen Werkzeugen wie Münze oder Schraubendreher mit dem Befestigungsteil (8) verbindbar oder davon lösbar ist.
     
    2. Skibindungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (7) an ihrer dem Ski zugewandten Seite ein gummielastisches Dämpfungselement (19) enthält.
     
    3. Skibindungsträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (8) eine U-förmige, auf dem Ski befestigbare Befestigungsschiene (10) mit abgewinkelten Enden (12) enthält, in deren Mitte ein Zapfen (13) angeordnet ist und einen aufschiebbaren und gesicherten Deckel (14) aufweist und das am Ski befestigbare Führungsteil (9) zwei Seitenwände mit je einem Führungskanal (25) aufweist, wobei die Trägerplatte (17, 27) an ihren beiden Enden in eine schmälere Zunge (21, 22) mündet und eine Zunge (21) eine dem Zapfen (13) am Befestigungsteil entsprechende Oeffnung (23) aufweist und in die Befestigungsschiene (8) passt und die andere Zunge (22) in das Führungsteil (9) passt und darin gleitbar ist.
     
    4. Skibindungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (21, 22; 30, 35) gegenüber dem Mittelteil (20; 28) der Trägerplatte (7; 27) abgekröpft sind.
     
    5. Skibindungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für die Verwendung als Tourenski, dadurch gekennzeichnet, dass die in das bei den Fussspitzen befestigte Befestigungsteil (8) passende Zunge (30) mit Oeffnung (23) gelenkig (31) mit dem Mittelteil (28) der Trägerplatte (27) verbunden ist und die hintere Zunge (35) über eine in einem Längsschlitz (37) gleitende Feststellschraube (36) längsbeweglich mit dem Mittelteil (28) der Trägerplatte (27) verbunden ist.
     
    6. Skibindungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (14) am Befestigungsteil (8) und das Führungsteil (9) aus Kunststoff gefertigt sind.
     
    7. Skibindungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (7, 27) aus einer Deckplatte (17; 33) mit den Zungen (21, 22; 30, 35) und einer Bodenplatte (18; 32) besteht, zwischen denen das gummielastisches Dämpfungselement (19, 34) angeordnet ist.
     
    8. Skibindungsträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (18; 32) aus einem gleitfähigen Kunststoff besteht, und das Dämpfungselement (19, 34) rahmenförmig ausgebildet ist.
     
    9. Skibindungsträger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (17; 33) aus Aluminium gefertigt ist.
     
    10. Skibindungsträger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (17, 33) aus Kunststoff oder faserverstärktem Kunststoff gefertigt ist und Längsrippen aufweist.
     


    Claims

    1. Ski binding support, comprising holder elements which are mountable on a ski and a support plate on which a ski binding is attachable, said support plate being held in a longitudinally movable manner at one end by a guiding element, and fixedly at the other end by a securing element, characterised in that said guiding element (9) comprises two side walls having each a guiding channel (25) and that said securing element (8) comprises securing means, in such a manner that one end of said support plate (7) is slidable into and out of said guiding element (9) and the other end thereof is attachable to or removable from said securing element (8) by said securing means on site by means of simple tools such as a coin or a screwdriver.
     
    2. Ski binding support according to claim 1, characterised in that said support plate (7) comprises a rubber-elastic shock absorber element (19) on its side facing the ski.
     
    3. Ski binding support according to claim 1 or 2, characterised in that said securing element (8) comprises a U-shaped securing rail (10) having angled ends (12) which is mountable on the ski and provided in its center with a peg (13), and which comprises a secured slide-on cover (14), and in that said guiding element (9) is mountable on the ski and provided with two sidewalls having a respective guiding channel (25) each, both ends of said support plate (17, 27) being terminated by a respective narrower tongue (21, 22) one of which (21) is provided with an opening (23) corresponding to said peg (13) of said securing element and fits into said securing rail (8), and the other tongue (22) fitting into said guiding element (9) and being slidable therein.
     
    4. Ski binding support according to any one of claims 1 to 3, characterised in that said tongues (21,22; 30,35) are cranked with respect to the center portion (20; 28) of said support plate (7; 27).
     
    5. Ski binding support according to any one of claims 1 to 4, for use with a touring ski, characterised in that said tongue (30) which has an opening (23) and fits into the securing element (8) mounted at the tips of the feet is connected to the center portion (28) of said support plate (27) by an articulation, and in that the rearward tongue (35) is connected to said center portion (28) of said support plate (27) in a longitudinally movable manner by way of a stop screw (36) which slides in a longitudinal slot (37).
     
    6. Ski binding support according to any one of claims 1 to 5, characterised in that said cover (14) of said securing element (8) and said guiding element (9) are made of a synthetic material.
     
    7. Ski binding support according to any one of claims 1 to 6, characterised in that said support plate (7, 27) is formed of a cover plate (17; 33) comprising said tongues (21,22; 30,35), and of a base plate (18; 32), said rubber-elastic shock absorber element (19, 34) being disposed therebetween.
     
    8. Ski binding support according to claim 7, characterised in that said base plate (18; 32) is made of a sliding synthetic material, and in that said shock absorber element (19, 34) has a frame-shaped configuration.
     
    9. Ski binding support according to claim 7 or 8, characterised in that said cover plate (17; 33) is manufactured from aluminium.
     
    10. Ski binding support according to claim 7 or 8, characterised in that said cover plate (17, 33) is manufactured from a synthetic material or a fibre-reinforced synthetic material, and is provided with longitudinal ribs.
     


    Revendications

    1. Support pour fixation de ski, comprenant des éléments de maintien pouvant être montés un ski et une plaque de support sur laquelle est attachable une fixation de ski, ladite plaque de support étant maintenue à une extrémité de manière longitudinalement déplaçable par un élément de guidage et à l'autre extrémité de manière fixe par un élément de fixation, caractérisé en ce que l'élément de guidage (9) comporte deux parois latérales ayant chacune un canal de guidage (25), et que l'élément de fixation (8) comporte des moyens de fixation, de telle manière que l'une des extrémités de la plaque de support (7) peut, de manière coulissante, être insérée dans et retirée, de l'élément de guidage (9), et que l'autre extrémité est attachable à et détachable de l'élément de fixation (8) par lesdits moyens de fixations sur place au moyen d'outils simples tels qu'une pièce de monnaie ou un tournevis.
     
    2. Support pour fixation de ski selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque de support (7) comporte un élément amortisseur élastique en caoutchouc (19) sur le côté en regard du ski.
     
    3. Support pour fixation de ski selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la pièce de fixation (8) comprend un rail de fixation (10) en forme de U et aux extémités coudées pouvant être monté sur le ski, au centre duquel est disposé un tenon (13), ainsi qu'un couvercle (14) pouvant être glissé dessus et bloqué, et que l'élément de guidage (9) pouvant être monté sur le ski présente deux parois latérales ayant chacune un canal de guidage (25), la plaque de support (17, 27) étant terminée à ses deux extrémités par des languettes (21, 22) rétrécies dont une languette (21) présente une ouverture (23) correspondant au tenon (13) de l'élément de fixation et est adaptée au rail de fixation (8), et l'autre languette (22) est adaptée à l'élément de guidage (9) et peut glisser dans celui-ci.
     
    4. Support pour fixation de ski selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les languettes (21,22; 30,35) sont coudées par rapport à la partie centrale (20; 28) de la plaque de support.
     
    5. Support pour fixation de ski selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, pour usage comme ski d'excursion, caractérisé en ce que la languette (30) comprenant ladite ouverture (23) et adaptée à l'élément de fixation (8) monté aux pointes des pieds est articulée (31) à la partie centrale (28) de la plaque de support (27), et que la languette arrière (35) est reliée de manière longitudinalement déplaçable à la partie centrale (28) de la plaque de support (27) par une vis d'arrêt (36) glissant dans une fente longitudinale (37).
     
    6. Support pour fixation de ski selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le couvercle (14) de l'élément de fixation (8) et l'élément de guidage (9) sont fabriqués en matière synthétique.
     
    7. Support pour fixation de ski selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la plaque de support (7, 27) est constituée d'une plaque de couverture (17; 33) comprenant les languettes (21,22; 30,35) et d'une plaque de base (18; 32), entre lesquelles est disposé ledit élément amortisseur (19, 34) élastique en caoutchouc.
     
    8. Support pour fixation de ski selon la revendication 7, caractérisé en ce que la plaque de base (18; 32) consiste en une matière synthétique glissante, et que l'élément amortisseur (19, 34) est en forme de cadre.
     
    9. Support pour fixation de ski selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que la plaque de couverture (17; 33) est fabriquée en aluminium.
     
    10. Support pour fixation de ski selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que la plaque de couverture (17, 33) est fabriquée en matière synthétique ou en matière synthétique renforcée par fibres et présente des nervures longitudinales.
     




    Zeichnung