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EP 0 437 644 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.09.1994 Patentblatt 1994/38 |
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Anmeldetag: 13.01.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: G07F 11/60 |
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Warenausgabe-Vorrichtung
Article delivery system
Dispositif de distribution d'articles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.07.1991 Patentblatt 1991/30 |
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Patentinhaber: DEUTSCHE WURLITZER GMBH |
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32604 Hüllhorst (DE) |
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Erfinder: |
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- Domberg, Hans
D-4971 Hüllhorst 2 (DE)
- Seidel, Georg
D-4950 Minden (DE)
- Renner, Rolf
D-4990 Lübbecke (DE)
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Vertreter: Eisenführ, Speiser & Partner |
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Martinistrasse 24 28195 Bremen 28195 Bremen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-87/05426 DE-C- 676 141 US-A- 1 967 114 US-A- 2 452 837 US-A- 2 578 545 US-A- 3 064 857 US-A- 4 108 333
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DE-A- 3 221 573 FR-A- 515 006 US-A- 2 358 563 US-A- 2 570 516 US-A- 2 889 074 US-A- 3 425 596
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Warenausgabe-Vorrichtung für einen Verkaufsautomaten
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Derartige Warenausgabe-Vorrichtungen sind aus der DE-OS 34 01 671 oder aus der US-PS
42 52 250 bekannt, bei denen das Endloselement als umlaufende Kette oder umlaufendes
Band ausgebildet ist. Zwischen den Mitnehmern des Endlosbandes können einzelne Warenpackungen
eingelegt werden. Bei einem Ausgabevorgang aktiviert der Benutzer den Antrieb des
umlaufenden Bandes, welches daraufhin einen dem Abstand zweier benachbarter Mitnehmer
entsprechenden Transportweg zurücklegt und dabei an dem vorderen, einer Ausgabeöffnung
zugekehrten Ende des Endlosbandes eine Warenpackung in eine Warenschale abgibt. Nachteilig
bei dieser bekannten Vorrichtung ist das relativ geringe Füllvermögen, denn es kann
jeweils nur das obere Trum des Endlosbandes zwischen den Mitnehmern mit Warenpackungen
bestückt werden. Nach dem Abverkauf der zwischen den Mitnehmern eingelegten Warenpackungen
muß der Betreiber das Endlosband neu mit Warenpackungen bestücken.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Warenausgabe-Vorrichtung der eingangs
genannten Art derart weiterzubilden, daß die Zahl der pro Füllvorgang einsetzbaren
Warenpackungen wesentlich vergrößert wird.
[0004] Diese Aufgabe wird bei der Warenausgabe-Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß über dem Endloselement,
welches bevorzugt als Endlosband ausgebildet ist, ein zum Endloselement hin offener
Schacht vorgesehen ist, der sich nahezu bis zur Bauhöhe der Mitnehmer hin erstreckt
und ebenfalls mit Waren gefüllt werden kann, welche auf den zwischen den Mitnehmern
liegenden Warenpackungen aufliegen und - vom Schacht geführt - in evtl. freie Zwischenräume
zwischen den Mitnehmern hineingleiten oder rollen. Dadurch erfolgt ein Nachfüllen
der freien Zwischenräume automatisch, solange im Schacht noch Warenpackungen vorhanden
sind. Wesentlich ist dabei, daß die Höhe und der Abstand der Mitnehmer der Form und
Größe der Warenpackungen so angepaßt ist, daß das gefüllte obere Trum des Endlosbandes
ohne mechanischen Widerstand oder Verklemmung unter dem unmittelbar darüberliegenden
Warenstapel hinwegtransportiert werden kann.
[0006] Bevorzugt ist die Höhe der Mitnehmer gleich oder kleiner als die entsprechende Höhe
der Warenpackung. Der Abstand zweier Mitnehmer wird bevorzugt so gewählt, daß die
Warenpackung dort mit ausreichendem Spiel untergebracht werden kann. Wenn die einzelne
Warenpackung in Höhe und/oder in ihrer Breite wesentlich kleiner als Höhe und Abstand
der Mitnehmer ist, so werden in eines bevorzugten Ausgestaltung Einsätze zwischen
die Mitnehmer eingefügt und entweder am Endloselement und/oder an den Mitnehmern befestigt,
um den Zwischenraum zwischen benachbarten Mitnehmern so zu verringern, daß die Oberkante
der eingelegten Warenpackungen und die Oberkanten der Mitnehmer einander ausreichend
angepaßt sind. Dadurch wird sichergestellt, daß das mit Waren bestückte Endloselement
störungsfrei - in Gleit- oder Rollkontakt mit der unmittelbar darüber befindlichen,
im Schacht angeordneten Ware - erfolgen kann.
[0007] Die erfindungsgemäße Warenausgabe-Vorrichtung eignet sich besonders gut für die Ausgabe
von Warenpackungen mit einem kreisförmigen Querschnitt, wie z.B. Dosen etc. Bei geeigneter
Länge, Form sowie Anordnung der Mitnehmer können jedoch auch unrunde Artikel, z.B.
rechteckige oder anders geformte Warenpackungen ausgegeben werden.
[0008] Bevorzugt entspricht die Schachtbreite etwa der Breite des Mitnehmers , um die Warenpackungen
ohne Querversatz zwischen die Mitnehmer nachfüllen zu können. Die untere Öffnung des
Schachts erstreckt sich bevorzugt über nahezu die gesamte Länge des Endloselements,
um dem Schacht ein möglichst großes Füllvermögen zu verleihen.
[0009] Bei jedem Ausgabevorgang wird am vorderen Ende des Endloselements der jeweils vorderste
Mitnehmer um die vordere Umlenkrolle herum in die Rückwärtsrichtung umgelenkt, wodurch
die hinter diesem Mitnehmer befindliche Warenpackung frei abwärts in die Warenschale
fallen kann. Während am vorderen Ende eine Warenpackung abgegeben wird, tritt am hinteren
Ende des Endloselements ein Mitnehmer an der hinteren Querwand des Schachtes vorbei
unter die Schachtöffnung, und der Zwischenraum vor diesem Mitnehmer wird dann von
einer im Schacht befindlichen Warenpackung gefüllt. Um den Füllvorgang möglichst geordnet
und ohne Verkantung der Ware durchzuführen, ist die hintere Querwand des Schachts
bevorzugt schräg abwärts nach vorn geneigt, damit die Ware auf der hinteren Querwand
direkt zwischen die freien Mitnehmer gleiten oder rollen kann und Verkantungen oder
Verklemmungen bei diesem automatischen Füllvorgang vermieden werden.
[0010] Besonders bevorzugt ist die vordere Querwand des Schachts aus transparentem Material
ausgebildet. Bevorzugt ist außerdem die Tür des Warenautomaten, welche die Ausgabeöffnung
abschließt und an ihrem unteren Ende eine Ausgabeklappe aufweist, aus transparentem
Material, z.B. einer Glasscheibe, ausgebildet, damit der Benutzer den jeweiligen Warenvorrat
in einer der Warenausgabe-Vorrichtungen leicht erkennen kann.
[0011] An einer der Umlenkrollen ist bevorzugt eine Schaltnase angeordnet, die mit einem
Schaltfinger eines Schalters zusammenwirkt, der den Antrieb des Endloselements jeweils
ausschaltet, wenn die Schaltnase den Schaltfinger betätigt.
[0012] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche
gekennzeichnet.
[0013] Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
[0014] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht einer Warenausgabe-Vorrichtung;
- Fig. 2
- einen Ausschnitt aus dem Endloselement der Warenausgabe-Vorrichtung zur Ausgabe von
zylindrischen Warenpackungen mit einem vergleichsweise geringen Zylinderdurchmesser;
und
- Fig. 3
- eine Vorderansicht eines Verkaufsautomaten.
[0015] In Fig. 1 ist eine Warenausgabe-Vorrichtung schematisch in Seitenansicht dargestellt,
die ein Endloselement 2, und zwar ein Endlosband, enthält, welches um eine vordere
Umlenkrolle 4 und eine hintere Umlenkrolle 5 umläuft. Das Endloselement 2 besitzt
gleichmäßig beabstandete Mitnehmer 7, die senkrecht zum Endloselement ausgerichtet
und am Endloselement 2 befestigt sind. Ein Getriebemotor 6 treibt die Umlenkrolle
5 an, wenn von einem Benutzer mittels einer - nicht dargestellten - Steuerung der
Getriebemotor 6 zur Auslösung eines Ausgabevorganges aktiviert wird. An der Umlenkrolle
5 ist eine Schaltnase 15 vorgesehen, die über einen Schalter 16 den Getriebemotor
6 bei jedem Ausgabevorgang wieder in die Ruheposition zurückschaltet, nachdem das
Endloselement eine vorgegebene Transportstrecke umgelaufen ist, die dem Abstand zweier
benachbarter Mitnehmer entspricht. Der Getriebemotor, der Schalter und das Endloselement
mit den Umlenkrollen sind an einer Grundplatte 1a befestigt, die in dem Gehäuse des
Verkaufsautomaten zum Befüllen nach vorn herausziehbar angeordnet ist.
[0016] Das vordere Ende 3 des Endloselements 2 ragt in eine Ausgabeöffnung 3a des Verkaufsautomaten
hinein, von der aus die zwischen die Mitnehmer 7 eingefügten Warenpackungen 8 in eine
Warenschale 11 abgegeben werden. Der Verkaufsautomat ist an seiner Vorderseite mit
einer Tür 12, bevorzugt aus Glas, verschlossen, an die - geringfügig über der Warenschale
11 - eine Entnahmeklappe 14 schwenkbar angeschlagen ist, vgl. auch Fig. 3.
[0017] Über dem Endloselement ist ein Schacht 20 angeordnet, der aus einer vorderen Querwand
22, einer hinteren Querwand 24 und zwei Seitenwänden 26 besteht, vgl. auch Fig. 3.
Die vordere und die hintere Querwand 22, 24 enden in einer Höhe geringfügig über den
Mitnehmern 7 des Endloselements 2, so daß die Mitnehmer bei einer Bewegung des Endloselements
2 unter den Querwänden 22, 24 des Schachts 20 hindurchlaufen können. Der Schacht 20
ist nach unten zum Endloselement 2 hin offen, die untere Öffnung des Schachts 20 ist
geringfügig kleiner als der Abstand der beiden Umlenkrollen 4, 5. Der Abstand der
beiden Seitenwände 26 ist breiter als die Breite B des Mitnehmers 7 vgl. Fig. 3.
[0018] Der Schacht 20 ist mit Warenpackungen 8 gefüllt, die unterste Lage im Schacht liegt
auf den entsprechenden, zwischen den Mitnehmern befindlichen Warenpackungen auf und
rollt oder gleitet an den von den Mitnehmern transportierten Warenpackungen ab, wenn
das Endloselement 2 für einen Ausgabevorgang aktiviert und in eine Umlaufbewegung
versetzt wird.
[0019] Die vordere Querwand 22 des Schachts 20 besteht aus transparentem Material, damit
der Benutzer durch die transparente Tür 12 des Verkaufsautomaten den Füllgrad des
betreffenden Schachtes leicht erkennen kann. Die hintere Querwand 24 des Schachts
20 ist abwärts nach vorn geneigt, damit das jeweils unter dieser hinteren Querwand
bei jedem Ausgabevorgang neu unter die Schachtöffnung eintretende freie Fach zwischen
zwei Mitnehmern 7 mittels einer definierten Bewegung einer aus dem Schacht stammenden
Warenpackung automatisch nachgefüllt werden kann.
[0020] Wie insbesondere Fig. 2 entnehmbar ist, lassen sich zwischen benachbarte Mitnehmer
7 Einsätze 17 anbringen, welche den Zwischenraum zwischen den Mitnehmern 7 geeignet
verringern, damit die Oberkante der Warenpackungen 8 etwa mit der Oberkante der Mitnehmer
7 fluchtet. Die Einsätze 17 sind mittels einer geeigneten Rast- oder Schnappverbindung
an den Mitnehmern 7 befestigt. Alternativ oder zusätzlich lassen sich die Einsätze
17 auch am Endloselement 2 befestigen. Durch die Einsätze lassen sich die erfindungsgemäßen
Warenausgabe-Vorrichtungen für unterschiedliche Warenpackungen verwenden bzw. umrüsten.
Die Einsätze 17 heben die Warenpackungen 8 in den Zwischenräumen zwischen den Mitnehmern
7 ausreichend an, so daß die darüberliegenden Waren bei einem Ausgabevorgang nicht
in die Zwischenräume hineingelangen und den Bewegungsvorgang behindern oder gar mitausgegeben
werden. Die Einsätze 17 besitzen in der dargestellten Ausführungsform einen dreieckförmigen
Querschnitt mit einer zu einem Mitnehmer hin ansteigenden Arbeitsfläche. Es sind jedoch
auch andere Querschnitte der Einsätze sowie andere Formen der Mitnehmer möglich.
[0021] Fig. 3 zeigt eine Frontansicht eines Verkaufsautomaten, der mit mehreren nebeneinander
angeordneten Warenausgabe-Vorrichtungen 1 bestückt ist. Darüber liegende entsprechende
Gruppen von Warenausgabe-Vorrichtungen 1 sind nicht dargestellt. Durch die transparente
Fronttür 12 des Verkaufsautomaten sind die Warenausgabe-Vorrichtungen 1, die Seitenwände
26 der zugehörigen Schächte, die transparenten vorderen Querwände 10 und in den Schächten
befindliche Waren 8 sowie die zurücklaufenden Mitnehmer 7 des unteren Trums des Endloselements
2 erkennbar. Unterhalb der untersten Gruppe der Warenausgabe-Vorrichtungen 1 befindet
sich die Ausgabekappe 14, durch welche der Kunde die abgegebenen Waren aus der Warenschale
11 entnehmen kann. Neben der Tür 12 sind die Bedienungsorgane des Verkaufsautomaten
schematisch dargestellt.
1. Warenausgabe-Vorrichtung für einen Verkaufsautomaten, mit einem um zwei beabstandete
Umlenkrollen umlaufenden Endloselement,
mit mehreren in gleichem Abstand an dem Endloselement befestigten Mitnehmern, zwischen
denen Warenpackungen einlegbar sind, und mit einem Antrieb für das Endloselement,
bei dessen Aktivierung das Endloselement einen Transportweg zurücklegt, der dem Abstand
zweier Mitnehmer entspricht, und dabei die der Ausgabeöffnung nächstliegende Warenpackung
in eine Warensammelschale abgibt, wobei über dem Endloselement ein unten offener Schacht
angeordnet ist, dessen vordere und hintere Querwand in vorgegebenem Abstand über der
Transportbahn der Mitnehmer endet,
dadurch gekennzeichnet, daß die untere Öffnung des Schachts (20) sich über einen vorgegebenen
Längenabschnitt des Endloselements (2) erstreckt, der mehrere Mitnehmer (7) enthält.
2. Warenausgabe-Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Schachts (20) etwa der Breite B des Mitnehmers
(7) entspricht.
3. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die untere Öffnung des Schachts (20) sich nahezu über
die gesamte Länge des Endloselements (2) erstreckt.
4. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Querwand (24) des Schachts (20) schräg abwärts
nach vorn geneigt ist.
5. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Querwand (22) aus transparentem Material besteht.
6. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe und der Abstand der Mitnehmer (7) den Abmessungen
der auszugebenden Warenpackungen angepaßt ist.
7. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenräumen zwischen benachbarten Mitnehmern
(7) Einsätze (17) einsetzbar sind und an dem Endloselement (2) und/oder den Mitnehmern
(7) lösbar befestigt sind.
8. Warenausgabe-Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (17) mittels einer Schnapp- oder Rastverbindung
lösbar befestigt sind.
9. Warenausgabe-Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (17) zu mindestens einem der benachbarten
Mitnehmer (7) hin eine ansteigende Fläche besitzen.
10. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Endloselement (2) als Band oder Kette ausgebildet
ist.
11. Warenausgabe-Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltnase (15) an einer der Umlenkrollen (4, 5)
angeordnet ist, die über einen Schalter (16) die von einem Benutzer ausgeübte Aktivierung
des Antriebs (6) des Endloselements (2) nach jedem Aktivierungsvorgang ausschaltet.
1. An article delivery device for a vending machine, having an endless element passing
around two spaced deflection rollers,
having several carriers fixed at the same distance to the endless element, between
which packaged items can be inserted, and having a drive for the endless element,
with the activation of which the endless element covers a transport path corresponding
to the distance between two carriers, and at the same time discharges the packaged
item lying next to the delivery aperture into a collecting tray, whereby above the
endless element is disposed a shaft open at the bottom, the front and rear transverse
walls of which end at a predetermined distance above the transport path of the carriers,
characterised in that the lower aperture of the shaft (20) extends over a predetermined length of the endless
element (2), which contains several carriers (7).
2. An article delivery device according to Claim 1,
characterised in that the width of the shaft (20) roughly corresponds to the width B of the carrier (7).
3. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that the lower aperture of the shaft (20) extends almost over the entire length of the
endless element (2).
4. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that the rear transverse wall (24) of the shaft (20) is inclined obliquely downwards and
forwards.
5. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that the front transverse wall (22) is made from transparent material.
6. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that the height of and the distance between the carriers (7) is adapted to the dimensions
of the packaged items to be delivered.
7. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that inserts (17) can be inserted into the spaces between adjacent carriers (7) and can
be detachably fixed to the endless element (2) and or the carriers (7).
8. An article delivery device according to Claim 7,
characterised in that the inserts (17) are detachably fixed by means of a snap or lock-on connection.
9. An article delivery device according to Claim 7 or 8,
characterised in that the inserts (17) have a rising face at least to one of the adjacent carriers (7).
10. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that the endless element (2) is constructed as a belt or chain.
11. An article delivery device according to one of the preceding Claims,
characterised in that a switching lug (15) is disposed on one of the deflection rollers (4, 5), which via
a switch (16) switches off the activation, operated by a user, of the drive (6) of
the endless element (2) after each activation operation.
1. Dispositif de distribution d'articles pour un automate de vente, comportant un élément
sans fin circulant autour de deux rouleaux de renvoi,
comportant plusieurs éléments d'entraînement fixés à intervalles réguliers sur
l'élément sans fin, entre lesquels il est possible de poser des articles emballés
et comportant un organe entraînement pour l'élément sans fin, lors de la mise ne marche
duquel, l'élément sans fin parcourt un trajet de transport, correspondant à la distance
entre deux éléments d'entraînement, et délivre l'article emballé le plus proche de
l'ouverture de distribution dans une goulotte recueillant les articles, une trémie
ouverte vers le bas étant disposée au-dessus de l'élément sans fin, dont les parois
transversales avant et arrière se terminent à une distance donnée au-dessus de la
voie de transport des éléments d'entraînement,
caractérisé en ce que l'ouverture inférieure de la trémie (20) s'étend sur une
section longitudinale donnée de l'élément sans fin (2), qui couvre plusieurs éléments
d'entraînement (7).
2. Dispositif de distribution d'articles selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la largeur de la trémie (20) correspond sensiblement à la
largeur B de l'élément d'entraînement (7).
3. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'ouverture inférieure de la trémie (20) s'étend sur quasiment
toute la longueur de l'élément sans fin (2).
4. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la paroi transversale arrière (24) de la trémie (20) est
inclinée vers le bas et vers l'avant.
5. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la paroi transversale avant (22) est constituée de matière
transparente.
6. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la hauteur et l'écartement des éléments d'entraînement (7)
est adapté aux dimensions de l'article emballé à distribuer.
7. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que dans les interstices situés entre des éléments d'entraînement
(7) voisins, des inserts (17) peuvent être utilisés et peuvent être fixés de manière
amovible, sur l'élément sans fin (2) et/ou les élément d'entraînement (7).
8. Dispositif de distribution d'articles selon la revendication 7,
caractérisé en ce que les inserts (17) sont fixés de manière amovible au moyen
d'un assemblage par serrage ou par encliquetage.
9. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications 7
ou 8,
caractérisé en ce que les inserts (17) possèdent une surface ascendante en direction
d'au moins un élément d'entraînement (7) adjacent.
10. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément sans fin (2) est conformé comme une bande ou une
chaîne.
11. Dispositif de distribution d'articles selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'un ergot de commutation (15) est monté sur un rouleau de renvoi
(4, 5), qui, par l'intermédiaire d'un commutateur (16) coupe après chaque phase de
mise en marche, la mise en marche de l'organe d'entraînement (6) de l'élément sans
fin (2).