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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE....FR....ITLI............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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LICHTTECHNISCHES WERK</snm><iid>00638251</iid><irf>EPBT/ST-SEMPERL</irf><adr><str>Motzener Strasse 34</str><city>D-12277 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Pfenning, Meinig &amp; Partner</snm><iid>00100962</iid><adr><str>Kurfürstendamm 170</str><city>10707 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840><B880><date>19920819</date><bnum>199234</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein elektronisches Vorschaltgerät für aus Gleich- und Wechselspannungsnetzen versorgte Niederdruckentladungslampen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der DE-OS 38 05 159 ist ein elektronisches Vorschaltgerät bekannt, das einen Wechselrichter in Halbbrückenschaltung aufweist, der mindestens eine Lampe speist, wobei ein kapazitiver Blindwiderstand parallel zur Lampe liegt und ein induktiver Widerstand in Reihe zur Lampe und kapazitivem Blindwiderstand geschaltet ist. Die Leistungstransistoren des Wechselrichters in Halbbrückenschaltung werden von einer zwei Steuerkreise aufweisenden Ansteuerschaltung digital angesteuert, wobei zwei um eine Halbperiode versetzte Ansteuerspannungen, zwischen denen eine Pulslücke vorhanden ist, erzeugt werden. Die Gleichspannungsversorgung geschieht über einen Trenntransformator mit zwei galvanisch getrennten<!-- EPO <DP n="2"> --> Sekundärwicklungen. Dieses bekannte elektronische Vorschaltgerät weist aber den Nachteil auf, daß der Betrieb an einem Gleichspannungsnetz nicht möglich ist, da zur Versorgung der Ansteuerschaltung ein Hilfstransformator nötig ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der Literatur (PWM-Controller-Chip - Fixes Power Factor, Frank Goodenough, ELECTRONIC DESIGN - INTERNATIONAL, June 1989) ist es bekannt, bei modernen elektronischen Vorschaltgeräten sogenannte elektronsiche Oberschwingungsfilter zur Erhöhung des Leistungsfaktors und gleichzeitiger Reduzierung von Oberschwingungen des Netzstroms zu verwenden. Dabei wird eine als Hochsetzsteller bekannte Schaltung angewendet, die im wesentlichen aus einer Speicherinduktivität mit zwei Wicklungen, einem Schalttransistor, einer Diode, einem Ladekondensator und einer Sinus-Steuereinheit besteht.</p>
<p id="p0004" num="0004">Ein Vorschaltgerät ist aus der DE 39 13 033 A1 bekannt, bei der in der Einschaltphase die Versorgungsgleichspannung für die Steuerschaltung über einen<!-- EPO <DP n="3"> --> eine Dauerverlustleistung bewirkenden hochohmigen Widerstand von dem dem Wechselrichter vorgeschalteten Gleichrichter geliefert wird. Nach dem Einschalten wird die Versorgungsspannung von einem im Lastkreis angeordneten Stromwandler und einem zweiten Wechselrichter erzeugt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die EP 0 059 064 offenbart ein Vorschaltgerät, das einen Inverter aufweist, der einen Gleichstrom empfängt und einen Wechselstom liefert. Ein Steuerkreis steuert den Inverter in der Weise, daß er bei einer Frequenz über der Resonanzfrequenz der Lampe arbeitet, wenn eingeschaltet wird. Dann wird er in der Frequenz in Richtung der Resonanzfrequenz geändert, wodurch die Lampe aufgrund der verstärkten Spannung zündet.</p>
<p id="p0006" num="0006">Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die aufgabe zugrunde, ein dimmbares elektronisches Vorschaltgerät für Niederdruck-Entladungslampen mit gutem Wirkungsgrad zu schaffen, das sowohl für Gleichspannungs- als auch Wechselspannungsbetrieb geeignet ist und sicher und schnell das Starten der Lampen ermöglicht.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.</p>
<p id="p0008" num="0008">Dadurch, daß die Hochsetzstellerdrossel des Oberschwingungsfilters eine zusätzliche Hilfswicklung aufweist, die mit einer Gleichrichterschaltung und dem Kondensator der Gleichspannungsversorgungsschaltung für die digitale Ansteuerschaltung verbundn ist, wird der Kondensator<!-- EPO <DP n="4"> --> ständig aufgeladen und auf die notwendige Versorgungsspannung für die Ansteuerschaltung stabilisiert. Damit die eine oder die mehreren Lampen sowohl beim Betrieb an Gleichspannungsals auch Wechselspannungsnetzen sicher starten, weist die mit dem Oberschwingungsfilter verbundene Gleichspannungsversorgungsschaltung einen ersten Transistor auf, der sofort nach Einschalten der Versorgungsspannung des elektronischen Vorschaltgerätes leitend wird und den Kondensator auf die Versorgungsspannung der Ansteuerschaltung auflädt, wobei der erste Transistor nach Aufladen des Kondensators von einer Sperrschaltung gesperrt wird. Auf diese Weise wird sowohl bei Gleichspannungs- als auch bei Wechselspannungsbetrieb sofort nach dem Start die für die Versorgung der Ansteuerschaltung notwendige Spannung zur Verfügung gestellt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß der induktive Blindwiderstand der mindestens einen Lampe zwei voneinander galvanisch getrennte Hilfswicklungen aufweist, die jeweils mit den Elektroden der Lampe verbunden sind. Durch diese Maßnahme wird das Dimmverhalten gegenüber dem des Standes der Technik verbessert, da dort die Lampenelektroden nicht ausreichend geheizt wurden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Weiterhin vorteilhaft ist, parallel zu den Lampenelektroden ein Dämpfungsglied, vorzugsweise aus einer Reihenschaltung eines Widerstandes, beispielsweise eines ohmschen oder komplexen oder nichtlinearen Widerstandes oder dgl., und einer Diode, zu schalten, da dadurch sogenannte<!-- EPO <DP n="5"> --> "laufende Schichten", die durch Instabilitäten der Bogenentladung insbesondere bei sehr weit heruntergedimmten Lampen (unterhalb von 10 % der maximalen Helligkeit) entstehen und visuelle Störungen erzeugen, nicht mehr auftreten.</p>
<p id="p0011" num="0011">Wenn ein externer Dimmgeber,beispielsweise ein PWM-Baustein vorgesehen ist, ist es vorteilhaft, diesen mit der Ansteuerschaltung über einen Optokoppler zu verbinden, da damit eine galvanische Trennung vorgegeben wird.<br/>
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.<br/>
Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>die schaltungsgemäße Ausgestaltung eines elektronischen Vorschaltgerätes nach einem ersten Ausführungsbeispiel,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die schaltungsgemäße Ausgestaltung eines elektronischen Vorschaltgerätes nach einem zweiten Ausführungsbeispiel mit externem Dimmgeber und optischer Kopplung zur galvanischen Trennung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Schaltungsanordnung für einen integrierten Hochvolt-Halbbrückentreiber (sogenannter HVIC),</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>ein zweites Ausführungsbeispiel für eine bei der Erfindung verwendete Steuerschaltung, und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>ein drittes Ausführungsbeispiel für eine bei der Erfindung verwendete Steuerschaltung</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung für ein elektronisches Vorschaltgerät für Niederdruck-Entladungslampen, bei dem die Lampen zur Erzielung einer besseren Lichtausbeute mit einem Hochfreguenzstrom versorgt werden, besteht aus einem Wechselrichter 1 in Halbbrückenschaltung, einer Steuerschaltung 2 zur Ansteuerung des Wechselrichters, einer Gleichspannungsversorgungsschaltung 3, die die Versorgungsspannung für die Steuerschaltung 2 liefert,und einem Oberschwingungsfilter 4, das die Netzstrom-Oberschwingungen begrenzt. Das als Hochsetzsteller oder Aufwärts-Wandler ausgebildete Oberschwingungsfilter 4 besteht im wesentlichen aus einer Hochsetzstellerdrossel L3 mit zwei Wicklungen N2, N3, die jeweils mit den Anschlüssen eines Brückengleichrichters D5-D8 verbunden sind, dessen andere Klemmen 5, 6 an einer Netzspannung bzw. einem HF-Filter liegen, aus einem als Schalttransistor T3 ausgeildeten Halbleiterschalter, einer sowohl mit der Wicklung N3 der Hochsetzstellerdrossel L3 als auch mit dem Drainanschluß des Schalttransistors T3 verbundenen Diode D9 und einem an die Diode D9 angeschlossenen Ladekondensator C5, der an Masse liegt und eine Ladespannung von U<sub>Br</sub> aufweist. Der Schalttransistor T3 wird über seinen Gateanschluß von Steuerlogik IC2 gesteuert, die über entsprechende Verbindungsleitungen Informationen hinsichtlich der Eingangsspannung |U<sub>E</sub>|, der Ladespannung U<sub>Br</sub> und des Iststromes erhält und außerdem mit der Steuereinheit 2 verbunden ist. Der Hochsetzsteller ermöglicht die stufenlose Transformation einer Eingangsgleichspannung |U<sub>E</sub>| auf ein höheres Ausgangsgleichspannungsniveau (U<sub>Br)</sub> mit hohem Wirkungsgrad. Die Steuerlogik ist derart gestaltet, daß dem Stromversorgungsnetz ein oberwellenarmer nahezu sinusförmiger Strom entnommen wird, wobei<!-- EPO <DP n="7"> --> der Leistungsfaktor fast 1 beträgt und am Ausgang eine geregelte Gleichspannung zur Verfügung steht. Die Gleichspannungsversor gungsschaltung 3 weist einen als selbstsperrender N-Kanal MOS-FET ausgebildeten Transistor T4 auf, dessen Drainanschluß über einen Widerstand R4 zur Strom begrenzung mit der Klemme U<sub>Br</sub> und dessen Sourceanschluß mit einem Kondensator C3 verbunden ist, wobei eine als Z-Diode ausgebildete Stabilisierungsdiode D11 am Gateanschluß des Transistors T4 und an dem Kollektor eines Transistors T5 liegt, der über einen Widerstand R5 mit der Klemme U<sub>Br</sub> verbunden ist. Der Emitter des Transistors T5, die Z-Diode D11 und der Kondensator C3 liegen mit ihren anderen Anschlüssen an Masse. Die Basis des Transistors T5 ist über einen Widerstand R6 mit der Verbindung zwischen Brückengleichrichter D5-D8 und Wicklung N3 verbunden,und parallel zur Basis-Emitterstrecke liegt ein paralleles RC-Glied C4, R7.<br/>
Der Kondensator C3 liefert an seiner Klemme U<sub>V</sub> die Gleichspannung für die Versorgung der Steuerschaltung 2. Die Hochsetzstellerdrossel L3 weist eine zusätzliche Hilfswicklung N1 auf, die über einen Widerstand R3 und einen Brückenzweig des Brückengleichrichters D1 bis D4 mit der Klemme U<sub>V</sub> verbunden ist, wobei parallel zum Kondensator C3 eine weitere Z-Diode D10 liegt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Steuerschaltung 2 besteht aus einem integrierten Pulsweitenmodulations-Baustein IC1 und einem integrierten Hochvolt-Halbbrückentreiber HVIC, der weiter unten näher erläutert wird. Der PWM-Baustein IC1 (z.B. IC 3525 A) weist einen Dimmeingang 7 auf, der beispielsweise mit einem Dimmgeber verbunden sein kann,<!-- EPO <DP n="8"> --> der eine der gewünschten Helligkeit entsprechende variable Gleichspannung liefert. Die Steuerschaltung 2 ist mit dem Wechselrichter 1 verbunden, der in bekannter Weise zwei Halbbrücken-Transistoren T1, T2 und in dem zweiten Brückenzweig den kapazitiven Spannungsteiler C1, C2 aufweist. In der Brückendiagonale liegt die Lampenanordnung 8, die weiter unten näher beschrieben wird. Zu dem Aufbau und der Funktion des Wechselrichters wird ergänzend auf die DE-OS 38 05 159 Bezug genommen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden wird die Funktionsweise insbesondere der Gleichspannungsversorgungsschaltung 3 in Zusammenhang mit dem Oberschwingungsfilter 4 beschrieben.</p>
<p id="p0015" num="0015">Beim Einschalten der Netzspannung an den Klemmen 5, 6, beispielsweise bei 230 V Wechselspannung oder 230 V Gleichspannung, wird über die Dioden D1 bis D4 der Brückenschaltung, die Wicklung N3 der Hochsetzstellerdrossel L3 und über die Diode D9 der Ladekondensator C5 auf etwa den Scheitelwert der Netzspannung aufgeladen. Die Ladespannung U<sub>Br</sub> an dem Ladekondensator C5 bewirkt, daß am Gate des Transistors T4 über den Widerstand R5 und die Z-Diode D11 eine positive Spannung von 15 V entsteht, wodurch der Transistor T4 leitend wird und der Kondensator C3 auf die Spannung U<sub>V</sub>, nämlich ungefähr +15 V aufgeladen wird. Da der Transistor T4 als selbstsperrender N-Kanal MOS-Feldeffekttransistor ausgebildet ist, sperrt er sofort wieden, denn die Spannung an Source und Gate ist etwa gleich.</p>
<p id="p0016" num="0016">Wenn der Transistor T4 leitend geworden ist, ist der zweite Transistor T5 noch gesperrt, da der<!-- EPO <DP n="9"> --> Kondensator C4 des RC-Gliedes ungeladen ist. Nach einer durch die Dimensionierung der Widerstände R6, R7 und C4 bestimmten Zeitkonstanten wird der Transistor T5 leitend und sperrt dadurch den Transistor T4. Wenn die Netzspannung an den Klemmen 5, 6 ausgeschaltet wird, entlädt sich der Kondensator C4 über den Widerstand R7, wobei die Zeitkonstante dieses RC-Gliedes C4, R7 so gewählt ist, daß der Transistor T5 innerhalb einer Sekunde nach dem Ausschalten der Netzspannung wieder startbereit ist, d.h. sich im nichtleitenden Zustand befindet. Dadurch wird ein schnelles Wiedereinschalten des elektronischen Vorschaltgerätes ermöglicht. Selbstverständlich sind auch andere Anschlußmöglichkeiten für den Widerstand R6 und das RC-Glied R7, C4 denkbar, die ein kontrolliertes Auf- und Entladen des Kondensators 4 sicherstellen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die beschriebene Anordnung dient als Startschaltung, damit beim Betrieb an Gleich- oder Wechselspannungsnetzen ein sicherer Start ermöglicht wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Wenn die Steuerschaltung über die eben beschriebene Startschaltung mit der Spannung U<sub>V</sub> versorgt wird, fängt sie an zu arbeiten und liefert, wie weiter unten beschrieben wird, an ihren Ausgängen zwei versetzt zueinander angeordnete Signale. Gleichzeitig liefert die Steuerschaltung 2 Triggersignale an die Steuerlogik IC2, die den Transistor T3 schaltet, wodurch der eigentliche durch die Drossel L3 (bzw. N3) fließende Strom durch einen Hochfrequenz-Rippelstrom überlagert wird. Dies gilt sowohl für Wechselspannungs- als auch Gleichspannungsversorgung an den Klemmen 5,6.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Dadurch wird während des Betriebes der Kondensator C3 aufgeladen, und zwar über die Hilfswicklung N1, den Widerstand R3 und die Brückenschaltung D1 bis D4.<br/>
Die an der Hilfswicklung N1 entstehende Wechselspannung wird über den Widerstand R3 mit der Brückenschaltung D1 bis D4 zweiweg-gleichgerichtet. Die Spannung an dem Kondensator C3 wird mit der Z-Diode D10 auf ca. 15 V stabilisiert.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der Pulsweitenmodulations-Baustein, PWM-Baustein, IC1 besteht im wesentlichen aus einem Rechteckgenerator mit variablem Tastverhältnis und einer nachgeschalteten Logikschaltung, die derart ausgebildet ist, daß an den Ausgängen zwei zeitlich zueinander versetzte Impulse geliefert werden, wobei zwischen den Impulsen eine Impulslücke vorgesehen wird, durch die verhindert wird, daß die nachgeschalteten Halbbrücken-Transistoren T1, T2 gleichzeitig leitend werden. Durch Anlegen einer Gleichspannung veränderlicher Größe an den Dimmeingang 7 wird das Tastverhältnis des PWM-Bausteins IC1 verändert, d.h. die Pulslücke zwischen den zwei Ausgangssignalen des PWM-Bausteins IC1 wird verändert.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Ausgangssignale des PWM-Bausteins IC1 gelangen auf den Hochvolt-Halbbrückentreiber HVIC, dessen Aufbau und Funktion anhand des Schaltbildes nach Fig. 3 näher erläutert wird.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Bei dem integrierten Hochvolt-Brückentreiber HVIC wird eine sogenannte Bootstrap-Schaltung verwendet, die bei unterschiedlichen im Handel befindlichen Brückentreibern extern beschaltet werden können oder integriert sind.<br/>
In dem HVIC sind zwei Treiber Tr1, Tr2, die die Transistoren T1, T2 ansteuern. Der Treiber Tr2 liegt an der Versorgungsspannung U<sub>V</sub>, während der Treiber Tr1 eine Versorgungsspannung benötigt, die berücksichtigt, daß der Lastpunkt zwischen zwei Transistoren T1, T2 zwischen den Spannungen von ungefähr U<sub>Br</sub> und ungefähr O V schwankt. Dazu ist die Bootstrap-Schaltung vorgesehen, die aus der Diode D12, dem in Reihe dazu geschalteten Schutzwiderstand R8 und dem Kondensator C7 besteht, wobei der Kondensator C7 einerseits an dem Lastpunkt und andererseits an dem Widerstand R8 angeschlossen ist, der an der Ladespannung U<sub>Br</sub> liegt. Die Diode D12 ist mit der Versorgungsspannung U<sub>V</sub> verbunden. Wenn der Transistor T2 leitet, kann sich der Kondensator C7 auf etwa U<sub>V</sub> aufladen, da der Lastpunkt etwa auf Masse liegt. Wenn T2 sperrt und anschließend T1 leitet, liegt der Lastpunkt etwa auf U<sub>Br</sub>, und am Kondensator liegt eine Spannung von etwa U<sub>Br</sub> + U<sub>V</sub> an, wodurch eine schwebende Versorgungsspannung für den Treiber Tr1 erzielt wird.</p>
<p id="p0023" num="0023">Das von dem PWM-Baustein IC1 gelieferte Schaltsignal für den Transistor 1 muß ebenfalls an die Pegelunterschiede zwischen der Spannung U<sub>Br</sub> und etwa 0 V angepaßt werden. Dazu dient die Spannungspegelverschiebungsschaltung S, die zwischen dem Signalausgang des PWM-Bausteins IC1 und dem Eingang des Treibers Tr1 liegt. In den im Handel befindlichen HVICs wird diese Pegelverschiebung<!-- EPO <DP n="12"> --> auf unterschiedliche Weise realisiert, beispielsweise kann das Schaltsignal auf ein Impulssignal mit dem Pegel von U<sub>Br</sub> aufmoduliert oder überlagert werden.</p>
<p id="p0024" num="0024">Zwei weitere Ausführungsbeispiele für die Steuerschaltung 2 sind in Fig. 4 und Fig. 5 dargestellt, wobei in Fig. 4 die Ausgänge des PWM-Bausteins an einen Impulstransformator 12 mit einer Primärwicklung N4 und zwei Sekundärwicklungen N5, N6, die mit den Transistoren T1, T2 verbunden sind und die Schaltsignale liefern, angeschlossen sind.<br/>
Fig. 5 zeigt eine Schaltung,in der ebenfalls die Bootstrap-Schaltung D12, R8 und C7 wie in Fig. 3 verwendet werden. Darüberhinaus ist ein Optokoppler OC vorgesehen, der unter Ausnutzung einer Potentialtrennung den Treiber Tr3 für den Transistor T1 ansteuert. Der Treiber Tr4 erhält das Schaltsignal direkt vom PWM-Baustein IC1.</p>
<p id="p0025" num="0025">An den Kondensatoren C1, C2 des Wechselrichters 1 liegt die Spannung U<sub>Br</sub>, die jeweils durch die Kondensatoren halbiert wird. Die Transistoren T1, T2 werden wechselseitig in den leitenden bzw. in den gesperrten Zustand geschaltet, und der Schaltkreis der Entladungslampen wird mit einer hochfrequenten Rechteckspannung angesteuert. Üblicherweise besteht dieser Entladungslampenschaltkreis 8 aus mindestens einer Entladungslampe LL, der ein Kondensator C parallelgeschaltet ist, wobei die Parallelschaltung in Reihe mit einer Induktivität L liegt. Selbstverständlich können mehrere solcher Anordnungen parallel zueinander vorgesehen sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist parallel zu den Lampenelektroden ein Dämpfungsglied geschaltet, das aus<!-- EPO <DP n="13"> --> einem Widerstand R und einer Diode D besteht, wobei der Widerstand R ein ohmscher oder komplexer Widerstand oder ein anderer Widerstand oder eine Kombination sein kann. Durch dieses Dämpfungsglied wird das Dimmverhalten der Entladungslampe LL verbessert, da sogenannte "laufende Schichten", d.h. visuell störende Instabilitäten der Bogenentladung, bei sehr weit heruntergedimmten Lampen, d.h. unterhalb von 10 % der maximalen Helligkeit, vermieden werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei das Oberschwingungsfilter 4 und die Gleichspannungsversorgungsschaltung 3 gemäß Fig. 1 der Einfachheit halber weggelassen sind.</p>
<p id="p0027" num="0027">Der Entladungslampenschaltkreis 8 besteht in diesem Fall aus zwei Leuchtstofflampen LL1 und LL2 mit entsprechend parallelgeschalteten Kondensatoren C7, C8 und dem Dämpfungsglied R,D und den dazu in Reihe geschalteten Induktivitäten L1 und L2. Zusätzlich zu den Induktivitäten L1, L2 sind je zwei voneinander galvanisch getrennte Hilfswicklungen L1′ und L1˝ sowie L2′ und L2˝ vorgesehen. Die Hilfswicklungen L1′ und L1˝ bzw. L2′, L2˝ sind mit den zwei Elektroden jeder Leuchtstofflampe LL1, LL2 verbunden, wodurch eine Verbesserung der Heizung der Elektroden erzielt wird. Durch diese Maßnahmen werden daher die Elektroden auch beim Dimmen ausreichend geheizt. Die Kondensatoren C1, C2 nach Fig. 1 werden ersetzt durch jeweils in Reihe mit der Lampe und den Induktivitäten liegende Kondensatoren C.</p>
<p id="p0028" num="0028">Wie in Zusammenhang mit Fig. 1 oben erläutert,<!-- EPO <DP n="14"> --> wird das Tastverhältnis des PWM-Bausteins IC1 üblicherweise über eine variable Gleichspannung am Dimmeingang 7 verändert. Dabei ist nachteilig, daß keine galvanische Trennung zwischen dem Dimmgeber oder Helligkeitsregler und der Lampe besteht. Gemäß Fig. 2 wird daher ein Optokoppler IC3 mit einem nachgeschalteten Tiefpaßfilter R1, C6 verwendet, wobei die Leuchtdiode des Optokopplers über einen Widerstand R2 zu den Klemmen 9, 10 des elektronischen Vorschaltgerätes EVG1 zum Anschluß an den Dimmgeber geführt wird. Dabei ist der externe Dimmgeber ebenfalls als PWM-Baustein 11 vorgesehen, dessen Tastverhältnis zur Helligkeitssteuerung verändert wird. Die vom PWM-Baustein 11 gelieferten Impulssignale werden vom Optokoppler IC3 übertragen und durch den Tiefpaß R1, C6 geglättet, so daß an dem Dimmeingang wieder eine veränderliche Gleichspannung anliegt.<br/>
Wie in Fig. 2 angedeutet, können auch mehrere elektronische Vorschaltgeräte EVGn durch Parallelschalten der Klemmen 9, 10 von dem PWM-Baustein 11 gedimmt werden.<br/>
Für einen Verpolschutz beim Anschluß der Klemmen 9,10 an den PWM-Baustein 11 können in den Vorschaltgeräten Gleichrichterbrücken vorgesehen sein, die mit den Klemmen 9, 10 verbunden sind.</p>
<p id="p0029" num="0029">Der externe Dimmgeber 11 kann auch mit einem integrierten PWM-Steuerbaustein zur Helligkeitssteuerung eingesetzt werden, wobei, wie in Fig. 2 angedeutet, auch mehrere elektronische Vorschaltgeräte durch Parallelschalten der Klemmen 9, 10 gedimmt werden können.</p>
<p id="p0030" num="0030">Selbstverständlich können auch andere Verfahren zum Dimmen von Entladungslampen anstelle der<!-- EPO <DP n="15"> --> Änderung des Tastverhältnisses bei der Pulsweitenmodulation der Halbbrücken-Transistoren, wie im Ausführungsbeispiel beschrieben, verwendet werden. Beispielsweise kann die Frequenz des PWM-Bausteins IC1 geändert werden, die eine Änderung des induktiven Drosselwiderstandes hervorruft, wodurch sich die Lampenhelligkeit ändert.</p>
</description><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät für aus Gleich- oder Wechselspannungsnetzen versorgte Niederdruckentladungslampen mit einem Wechselrichter, der mindestens eine Lampe über einen zu ihr parallel geschalteten kapazitiven Blindwiderstand und einen dazu in Reihe geschalteten induktiven Blindwiderstand speist und einer mit einer Gleichspannungsversorgungsschaltung verbundenen digitalen Steuerschaltung für den Wechselrichter, <u style="single">dadurch gekennzeichnet</u>, daß die Gleichspannungsversorgungsschaltung (3) mit einem als Hochsetzsteller ausgebildeten und eine Hochsetzstellerdrossel aufweisenden elektronischen Oberschwingungsfilter (4) verbunden ist und einen auf die Versorgungsspannung der Steuerschaltung (2) über einen ersten Transistor (T4) aufladbaren Kondensator (C3) aufweist, wobei der erste Transistor (T4) sofort nach Einschalten der Versorgungsspannung des elektronischen Vorschaltgerätes leitend wird, daß eine Sperrschaltung (R6,R7,C4,T5) vorgesehen ist, die den ersten Transistor (T4) nach Aufladen des Kondensators (C3) sperrt und daß der Kondensator (C3) über eine zusätzliche Hilfswicklung (N1) der Hochsetzstellerdrossel (L3) und eine mit ihm verbundene Gleichrichterschaltung (D1-D4) ständig nachgeladen wird.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschaltung einen mit dem ersten Transistor (T4) verbundenen zweiten Transistor (T5) und ein mit diesem<!-- EPO <DP n="18"> --> verbundenes RC-Glied (C4,R7,R6) aufweist, wobei der zweite Transistor (T5) nach Einschalten der Versorgungsspannung des Vorschaltgerätes nach einer durch das RC-Glied (C4,R7,R6) vorgegebenen Zeit leitend wird und dadurch den ersten Transistor (T4) ständig sperrt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (2) eine Dimmvorrichtung umfaßt, durch die das Tastverhältnis oder die Frequenz der Steuersignale für den Wechselrichter veränderbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung des Dimmverhaltens der mindestens einen Lampe (LL1,LL2) der induktive Blindwiderstand (L1,L2) zwei voneinander galvanisch getrennte Hilfswicklungen (L1′,L1˝,L2′, L2˝) aufweist, die jeweils mit den Elektroden der Lampe (LL1,LL2) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Instabilitäten der Bogenentladung beim Dimmen ein als Reihenschaltung aus einer Diode und einem Widerstand ausgebildetes Dämpfungsglied (R,D) parallel zu den Elektroden der Lampe (L) geschaltet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (2) über einen Optokoppler (IC3) mit einem vorzugsweise als PWM-Baustein (11)<!-- EPO <DP n="19"> --> ausgebildeten Dimmgeber verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (2) einen Pulsweitenmodulator (IC1) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (2) einen integrierten Hochvolt-Brückentreiber (HVIC) mit Bootstrap-Schaltung (D12,R8,C7) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (2) einen mit dem Pulsweitenmodulator (IC1) verbundenen Impulstransformator (12) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (2) zwei Treiber (Tr3, Tr4) aufweist, von denen einer (Tr4) direkt vom Pulsweitenmodulator und der andere (Tr3) über einen Optokoppler (OC) angesteuert wird, wobei der Optokoppler (OC) und der entsprechende Treiber (Tr3) von einer Bootstrap-Schaltung (D12,R8,C7) mit Spannung versorgt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Verpolschutz an den Eingangsklemmen (9,10) für den externen Dimmgeber (11) eine Gleichrichterbrücke vorgesehen ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Electronic ballast for low-pressure discharge lamps supplied from d.c. or a.c. voltage networks with a d.c.- a.c. converter, which supplies at least one lamp via a capacitive reactance switched in parallel thereto and an inductive reactance switched in series thereto, and with a digital control circuit for the d.c.- a.c. converter connected to a d.c. voltage supply circuit, characterised in that said d.c. voltage supply circuit (3) is connected to an electronic harmonic filter (4) constructed in the form of an up converter and provided with an up converter choke, and has a capacitor (C3), which may be charged via a first transistor (T4) to the supply voltage of the control circuit (2), said first transistor (T4) being conductive immediately after the supply voltage of the electronic ballast has been switched on; that an inhibiting circuit (R6, R7, C4, T5) is provided which inhibits the first transistor (T4) after the capacitor (C3) has been charged; and that the capacitor (C3) is constantly recharged via an additional auxiliary winding (N1) of the choke (L3) and a rectifier circuit (D1-D4) connected thereto.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Electronic ballast according to Claim 1, characterised in that the inhibiting circuit has a second transistor (T5) connected to the first transistor (T4) and an RC-section (C4, R7, R6) connected thereto, said second transistor (T5) is conductive after a time predetermined by the RC-section (C4, R7, R6) after the supply voltage of the ballast has-been switched on, and thus constantly inhibits the first transistor<!-- EPO <DP n="21"> --> (T4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Electronic ballast according to Claim 1 or 2, characterised in that the control circuit (2) comprises a dimming device, by means of which the pulse duty cycle or frequency of the control signals for the rectifier can be changed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 3, characterised in that to improve the dimming behaviour of the at least one lamp (LL1, LL2), the inductive reactance (L1, 12) has two auxiliary windings (L1′, L1˝, L2′, L2˝) electrically isolated from one another, each being connected to the electrodes of the lamp (LL1, LL2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 4, characterised in that to prevent instabilities in the arc discharge during dimming, an attenuator (R, D) in the form of a series circuit comprising a diode and a resistance is switched in parallel to the electrodes of the lamp (L).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 5, characterised in that the control circuit (2) is connected via an optical coupler (IC3) to a dimming emitter preferably in the form of a PWM module (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the control circuit (2) has a pulse-width modulator (IC1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 7, characterised in that the control circuit (2) has an<!-- EPO <DP n="22"> --> integrated high-voltage bridge driver (HVIC) with bootstrap circuit (D12, R8, C7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 7, characterised in that the control circuit (2) has a pulse transformer (12) connected to the pulse-width modulator (IC1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 7, characterised in that the control circuit (2) has two drivers (Tr3, Tr4), of which one (Tr4) is actuated directly by the pulse-width modulator and the other (Tr3) is actuated via an optical coupler (OC), said optical coupler (OC) and the corresponding driver (Tr3) being supplied with voltage by a bootstrap circuit (D12, R8, C7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Electronic ballast according to one of Claims 1 to 10, characterised in that a rectifying bridge is provided for reversed polarity protection at the input terminals (9, 10) for the external dimming emitter (11).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Ballast électronique pour lampes à décharge basse pression alimentées à partir de réseaux à tension continue ou à tension alternative, comportant un onduleur, qui alimente au moins une lampe par l'intermédiaire d'une réactance capacitive branchée en parallèle avec la lampe, et une réactance inductive branchée en série avec la lampe, et un circuit de commande numérique, relié à un circuit d'alimentation en tension continue, pour l'onduleur, caractérisé en ce que le circuit d'alimentation en tension continue (3) est relié à un filtre électronique d'harmoniques (4), qui est réalisé sous la forme d'un circuit de réglage à régime élevé et comportant une bobine d'arrêt de ce circuit, et possède un condensateur (C3), qui peut être chargé à la tension d'alimentation du circuit de commande (2) par l'intermédiaire d'un premier transistor (T4), le premier transistor (T4) devenant conducteur aussitôt après l'application de la tension d'alimentation du ballast électronique, en ce qu'il est prévu un circuit de blocage (R6, R7, C4, T5), qui, après la charge du condensateur (C3), bloque le premier transistor (T4), et en ce que le condensateur (C3) est rechargé en permanence par l'intermédiaire d'un enroulement auxiliaire supplémentaire (N1) de la bobine d'arrêt (L3) du circuit de réglage à régime élevé, et d'un circuit redresseur (D1-D4) relié à cette bobine d'arrêt.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Ballast électronique selon la révendication 1, caractérisé en ce que le circuit de blocage comporte un second transistor (T5), qui est relié au premier transistor (T4), et un circuit RC (C4, R7, R6) relié à ce transistor, le second transistor (T5) devenant conducteur après l'application de la tension d'alimentation du ballast, au bout d'un intervalle de temps prédéterminé par le circuit RC (C4, R7, R6), et bloquant de ce fait en permanence le premier transistor (T4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Ballast électronique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le circuit de commande (2) comprend un dispositif d'atténuation de luminosité, grâce auquel le taux d'impulsions ou la fréquence des signaux de commande pour l'onduleur peut être modifié.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, pour améliorer le comportement d'atténuation de luminosité d'au moins une lampe (LL1, LL2), la réactance inductive (L1, L2) comporte deux enroulements auxiliaires (L1′, L1˝, L2′, L2˝) séparés galvaniquement l'un de l'autre et qui sont reliés respectivement aux électrodes de la lame (LL1, LL2).<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, pour éviter des instabilités de la décharge de l'arc lors de l'atténuation de la luminosité, un circuit d'amortissement (R, D) réalisé sous la forme d'un circuit série constitué d'une diode et d'une résistance, est branché en parallèle avec les électrodes de la lame (L).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le circuit de commande (2) est relié par l'intermédiaire d'un optocoupleur (IC3) à un dispositif de commande d'atténuation de la luminosité réalisé de préférence sous la forme d'un module MID (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le circuit de commande (2) comporte un modulateur d'impulsions en durée (IC1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le circuit de commande (2) possède un étage d'attaque en pont intégré à haute tension (HVIC) comportant un circuit bootstrap (auto-élévateur) (D12, R8, C7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le circuit de commande (2) possède un transformateur d'impulsions (12), qui est relié au modulateur d'impulsions en durée (IC1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le circuit de commande (2) comporte deux étages d'attaque (Tr3, Tr4), dont l'un (Tr4) est commandé directement par le modulateur d'impulsions en durée et dont l'autre (Tr3) est commandé par l'intermédiaire d'un optocoupleur (OC), l'optocoupleur (OC) et l'étage d'attaque correspondant (Tr3) étant alimentés en tension par un circuit bootstrap (D12, R8, C7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Ballast électronique selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que pour une protection contre une inversion de polarité, un pont redresseur est prévu au niveau des bornes d'entrée (9, 10) pour le dispositif externe d'atténuation (11).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="25"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="125" he="199" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="142" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="107" he="153" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="129" he="204" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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