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(11) |
EP 0 440 104 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.08.1994 Patentblatt 1994/31 |
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Anmeldetag: 25.01.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04B 2/74 |
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Trennwand zur Unterteilung von Räumen
Partition wall for the subdivision of spaces
Mur de séparation pour la subdivision d'espaces
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB SE |
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Priorität: |
31.01.1990 DE 4002793
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.08.1991 Patentblatt 1991/32 |
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Patentinhaber: Guddas, Jürgen |
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D-28195 Bremen (DE) |
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Erfinder: |
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- Guddas, Jürgen
D-28195 Bremen (DE)
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Vertreter: Ludewig, Karlheinrich, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Dipl.-Phys. Buse
Dipl.-Phys. Mentzel
Dipl.-Ing. Ludewig,
Postfach 20 14 62 42214 Wuppertal 42214 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CA-A- 1 216 126 FR-A- 2 296 066 FR-A- 2 384 075
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FR-A- 2 057 734 FR-A- 2 307 931 FR-A- 2 514 388
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Trennwand zur Unterteilung von Räumen, die aus einem
oder mehreren zusammengesetzten Wandelementen gebildet ist, wobei die Füllung jeden
Wandelementes von Vertikalprofilstäben und mit diesen verbundenen Horizontalprofilstäben
umfaßt ist, und die Wandelemente zwischen an den Wänden des Raumes befestigte Vertikalprofilstäbe
und an Decke und Boden festgelegte Halteschienen gesetzt sind, wobei die Wandelemente
durch Befestigungselemente miteinander verbunden sind, und die benachbarten Vertikalprofilstäbe
der Wandelemente mit geringem Abstand zueinander angeordnet sind.
[0002] Bekannte Trennwände der vorgenannten Art sind an ihren Rahmen für die Füllungen bildenden
Profilstäbe mit den Wänden bzw. der Decke und dem Fußboden des Raumes fest verbunden.
Dazu ist in der Regel zunächst das Rahmenwerk zu erstellen und danach die Füllungen
in die Rahmenfächer einzusetzen und durch Halteleisten daran festzulegen. Derartige
räumeunterteilende Trennwände lassen sich jedoch kaum noch verwenden, wenn eine andere
Abtrennung von Raumteilen gewünscht wird als die zuvor erstellte. Änderungen in der
Raumaufteilung bedingen demzufolge entweder neue oder zumindest abgeänderte Wandelemente.
Damit ist die Wiederverwendung derartiger vorbekannter Wandelemente mit relativ großem
und kostspieligem Aufwand verbunden.
[0003] Aus der CA-A 1 216 126 sind Trennwände bekannt deren Wandelemente einen Rahmen aus
Profilstäben aufweisen, auf den beiderseits Füllungsplatten aufgeklebt sind. Diese
Wandelemente sind zwischen decken- und bodenseitig festgelegte Halteschienen gesetzt
und an ihren vertikalen Rändern über Verbindungsleisten miteinander verbunden. Dies
erfordert exakt definierte Abstände der vertikalen Ränder der Wandelemente, die gleichbleibend
sein müssen. Damit werden bei der Montage Unterfütterungen bzw. Schraubeinstellungen
im Bodenbereich zur Ausrichtung der Wandelemente erforderlich. Um die Wandelemente
zur Halterung zwischen die deckenfesten Halteschienen einsetzen zu können, ist es
bei dieser vorbekannten Lösung erforderlich die Wandelemente an ihrer Unterseite mit
Freiraum zur Oberkante der bodenfesten Halteschiene anzuordnen. Deshalb werden an
die Halteschienen anclipsbare Abdeckleisten verwendet. Die Montage und Demontage solcher
Trennwände gestaltet sich aufwendig und schwierig, so daß Veränderungen in der Anordnung
der Trennwände nur mit beträchtlichem Aufwand möglich sind.
[0004] Dies gilt auch für die vorbekannte Lösung gemäß der FR-A 2 296 066, bei der die Oberseite
der Wandelemente an der Unterseite der deckenfesten Schiene anliegt, so daß zur Demontage
eines Wandelementes die bodenseitige Schiene zu entfernen ist. Außerdem sind benachbarte,
aneinanderzufügende Wandelemente in definiertem Abstand zueinander anzuordnen, da
es einer exakten Anlage der Abdeckleisten in der vertikalen Fuge zwischen den Wandelementen
bedarf.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Trennwände zu schaffen, die
sich aus Wandelementen ggf. rasterartig ohne exakte vertikale Ausrichtung ihrer Randbereiche
und ohne besonderen Verbindungsaufwand zusammensetzen, demontieren und wiederverwenden
lassen.
[0006] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten
Merkmalen gelöst. Dadurch ist es möglich, mehrere Wandelemente bestimmter Größe nebeneinander
anzuordnen und diese auf einfache Weise miteinander zu verbinden, wobei jederzeit
einzelne Wandelemente beispielsweise zur Schaffung von Durchgängen oder zur Umgruppierung
austauschbar sind. Außerdem lassen sich die Wandelemente entsprechend einem vorbestimmten
Raster fertigen, so daß einerseits die Wiederverwendung der Wandelemente bei Umstellung
der Trennwände gegeben ist (Mobilität) und allenfalls je nach Abmessungen ein angepaßtes,
zusätzliches Wandelement prizipiell gleicher Bauweise erforderlich ist. Die Montage
solcher Trennwände ist denkbar einfach, da die Festlegung der Wandelemente aneinander
durch aufsteckbare Clipsleisten erfolgt. Diese Clipsleisten weisen vorteilhaft einen
etwa T-förmigen Querschnitt auf, wobei der zwischen die Vertikalprofilstäbe greifende
Steg der einen Clipsleiste einen Wulstkopf aufweist, der in eine Rastaufnahme am Steg
der anderen Clipsleiste eingreift.
[0007] Um durch die Schenkel der Clipsleisten gebildete Vorsprünge im Bereich der aneinandergrenzenden
Vertikalprofilstäbe zu vermeiden, sind diese Vertikalprofilstäbe an ihren einander
zugekehrten Seiten durch Rücksprünge schmaler gestaltet als an ihren die Füllungen
aufnehmenden Seiten, wobei die Rücksprünge zweier benachbarter Vertikalprofilstäbe
auf ihren Sichtseiten eine vom Schenkel einer Clipsleiste etwa ausgefüllte Rinne bilden.
Die beiden Vertikalprofilstäbe sind in ihrem oberen und unteren Bereich durch Horizontalprofilstäbe
miteinander verbunden, wobei sich diese Horizontalprofilstäbe im montierten Zustand
an Halteschienen abstützen, die zum einen an der Decke und zum anderen am Boden festgelegt
sind. Dabei weisen die Horizontalprofilstäbe durch Wandvorsprünge gebildete Aufnahmenuten
für die Füllungen auf und sind stumpf zwischen die Vertikalprofilstäbe gesetzt und
mit diesen fest verbunden.
[0008] Zur Aufnahme der Füllungen können auch die Vertikalprofilstäbe mit einstückig vorspringenden
Wandteilen zur Bildung einer nach außen offenen Nut versehen sein, jedoch ist es aus
optischen Gründen vorteilhaft, wenn die einen etwa rechteckigen, rohrförmigen Querschnitt
aufweisenden Vertikalprofilstäbe nach innen einragende Nuten zur Aufnahme der Füllungen
aufweisen. Die Horizontalprofilstäbe sowohl im oberen als auch im unteren Bereich
der Wandelemente weisen vorteilhaft einen U-förmigen nach außen offenen Querschnitt
auf.
[0009] Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt und
wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- die erfindungsgemäße Trennwand bestehend aus beispielsweise 4 aneinandergefügten Wandelementen
in einer Ansicht,
- Fig. 2
- einen Querschnitt der Trennwand gemäß der Horizontalschnittlinie II-II von Fig. 1
- Fig. 3
- die Trennwand in einem Vertikalschnitt nach der Linie III-III von Fig. 1.
[0010] Die aus Figur 1 ersichtliche Trennwand umfaßt beispielsweise 4 Wandelemente 10. Jedes
Wandelement besteht aus einer Füllung 11 und diese an ihren vertikalen Rändern einfassenden
Vertikalprofilstäben 12 und 13, die mit die horizontalen Seiten der Füllungen 11 umfassenden
Horizontalprofilstäben 14 und 15 zu einem Rahmen beispielsweise durch Verschrauben
fest verbunden sind. Zur Halterung der Wandelemente 10 am Boden 16 und an der Decke
17 des Raumes sind Halteschienen 18 und 19 vorgesehen, die an der Decke 17 bzw. am
Boden 16 beispielsweise durch Verschrauben festgelegt sind. Die deckenfeste Halteschiene
18 weist einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt auf, in welchen die Oberseite
des Wandelementes 10, d.h. dessen Horizontalprofilstab 14 eingeschoben werden kann,
wobei der Freiraum in der U-förmigen Halteschiene 18 so groß ist, daß das Wandelement
10 soweit angehoben werden kann, bis dessen unterer Horizontalprofilstab 15 auf eine
in der bodenseitigen Halteschiene 19 angeordnete, brettartige Leiste 20 aufgesteckt
werden kann, wodurch das Wandelement 10 in die aus Figur 3 ersichtliche, abgesenkte
Lage gelangt. Der obere Horizontalprofilstab 14 jeden Wandelementes 10 weist eine
nach oben hin offene U-Form auf, und ist ggf. unter Zwischenschaltung von Dichtelementen
21 zwischen den Seitenschenkeln der Halteschiene 18 gehaltert. Auf seiner zur Füllung
11 hin weisenden Seite ist der Halteprofilstab 14 mit etwas mehr als der Füllungsdicke
entsprechendem Abstand zueinander angeordneten Wandvorsprüngen 22 versehen, die eine
Aufnahmenut 23 für die Füllung 11 bilden. Auf seiner dieser Aufnahmenut 23 gegenüberliegenden
Seite weist der Vertikalprofilstab 14 eine Schraubnut 24 auf, mit deren Hilfe der
stumpf zwischen die Vertikalprofilstäbe 12 und 13 gesetzte Horizontalprofilstab 14
an den Vertikalprofilstäben verschraubt werden kann. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
entspricht die Breite des Horizontalprofilstabes 14 etwa der lichten Weite der Halteleiste
18 und stimmt im wesentlichen mit der Breite der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 überein.
[0011] Auch der untere Horizontalprofilstab 15 weist an seiner der Füllung 11 zugekehrten
Seite eine Aufnahmenut 23 bildende Wandvorsprünge 22 auf und ist auch auf seiner dieser
Aufnahmenut gegenüberliegenden Seite mit einer Schraubnut 24 versehen, mittels welcher
auch dieser stumpf zwischen die Vertikalprofilstäbe 12 und 13 gesetzte Horizontalprofilstab
15 mit den Vertikalprofilstäben beispielsweise verschraubt werden kann. Der zum Boden
16 hin offene U-förmige Horizontalprofilstab 15 weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
eine geringere Breite als die Vertikalprofilstäbe 12 und 13 auf und beläßt einen derartigen
Hohlraum, daß dieser auch ggf. unter Zwischenschaltung von Dichtelementen 21 auf die
oben erwähnte, der Halteschiene 19 zugehörige Leiste 20 etwa schließend aufgesteckt
werden kann. Zur Halterung der Leiste 20 genügt es, die bodenfeste, U-förmige Halteschiene
19 mit ihren Schenkeln nach innen abzubiegen, so daß die Halteschiene 19 nur eine
geringe Höhe aufweist, und zwischen ihre viertelkreisförmig abgebogenen Schenkel die
Leiste 20 paßt. Die von der Unterkante des unteren Horizontalprofilstabes 15 bis zur
Oberkante des oberen Horizontalprofilstabes 14 reichenden Vertikalprofilstäbe 12 und
13 weisen einen etwa rechteckigen, rohrförmigen Querschnitt auf und sind auf ihrer
der Füllung 11 zugekehrten Seite mit einer in den Vertikalprofilstab einragenden Nut
25 zur Aufnahme der Füllung 11 versehen. Die der Nut 25 gegenüberliegende Breitseite
jeden Vertikalprofilstabes 12 bzw. 13 ist schmaler als die der Füllung 11 zugekehrte
Breitseite und zwar derart, daß an den Schmalseiten der Vertikalprofilstäbe 12 und
13 Rücksprünge 26 gebildet sind. An der die Trennwand aufnehmenden Stelle eines Raumes
sind im Bereich der boden- und deckenfesten Halteschienen 18 und 19 Vertikalprofilstäbe
12 bzw. 13 auch an den Wänden des Raumes beispielsweise durch eine nicht dargestellte
Verschraubung in bekannter Weise befestigt.
[0012] Zur Bildung einer Trennwand sind nun mehrere mit geringem Abstand zwischen den Profilstäben
12 und 13 nebeneinander angeordnete Wandelemente 10 an den Halteschienen 18 und 19
in der obengenannten Weise gehaltert. Zur Festlegung der Wandelemente 10 aneinander
sind Clipsleisten 27 und 28 vorgesehen, die aus optischen Gründen von der Unterkante
der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 bis zur Unterkante der oberen, deckenfeste Halteschiene
18 verlaufen. Diese Clipsleisten 27 und 28 weisen einen etwa T-förmigen Querschnitt
auf, und greifen mit ihren Stegen 29 und 30 zwischen die Vertikalprofilstäbe 12 und
13. Der Steg 29 der Clipslleiste 28 weist an seinem freien Ende einen Wulstkopf 31
auf, der in eine von zwei Zungen gebildete Rastaufnahme 32 des Steges 30 an der Clipsleiste
27 eingreift. Der Schenkel 33 der Clipsleiste 27 und auch der Schenkel 34 der Clipsleiste
28 übergreift bereichsweise beiderseits die Schmalseiten zweier benachbarter Vertikalprofilstäbe
12 und 13 in deren durch die Rücksprünge 26 gebildeten Rinne, so daß über die maximale
Breite der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 die Clipsleisten 27 und 28 nicht vorragen.
[0013] Wie bereits erwähnt, gibt die vorgeschriebene Ausführungsform den Erfindungsgegenstand
nur beispielsweise wieder, der keinesfalls allein darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr
noch mancherlei Änderungen und andere Ausgestaltungen der Erfindung denkbar. So könnte
beispielsweise die Nut 25 in den Vertikalprofilstäben 12 und 13 auch von aus diesen
vorragenden Schenkeln gebildet sein. Auch ließe sich eine andere als die aus Figur
2 ersichtliche und vorbeschriebene Verrastung 31 und 32 bilden oder gar eine Schraubverbindung
zwischen den Clipsleisten 27 und 28 herstellen. Es versteht sich außerdem, daß die
Füllungen 11 aus verschiedenartigen Werkstoffen wie Holz und holzverwandten Werkstoffen,
Glas, Kunststoff, Metall od.dgl. bestehen könnte. Alle in der Beschreibung erwähnten
und/oder in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich,
auch wenn sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
1. Trennwand zur Unterteilung von Räumen, die aus einem oder mehreren zusammengesetzten
Wandelementen (10) gebildet ist, wobei die Füllung (11) jeden Wandelementes (10) von
Vertikalprofilstäben (12, 13) und mit diesen verbundenen Horizontalprofilstäben (14,
15) umfaßt ist, und die Wandelemente (10) zwischen an den Wänden des Raumes befestigte
Vertikalprofilstäbe und an Decke und Boden festgelegte Halteschienen (18, 19) gesetzt
sind, wobei die Wandelemente (10) durch Befestigungselemente miteinander verbunden
sind, und die benachbarten Vertikalprofilstäbe (12, 13) der Wandelemente (10) mit
geringem Abstand zueinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente von die benachbarten Vertikalprofilstäbe (12, 13) beiderseits
bereichsweise übergreifenden Clipsleisten (27, 28) gebildet sind, die zwischen den
Vertikalprofilstäben (12, 13) aneinander verrasten, und jedes Wandelement (10) von
einem oberen Horizontalprofilstab (14) und von einem unteren Horizontalprofilstab
(15) umgriffen ist, und die Horizontalprofilstäbe (14, 15) an deckenfesten und bodenfesten
Halteschienen (18, 19) abgestützt sind, wobei die deckenfeste Halteschiene (18) einen
nach unten offenen, U-förmigen Querschnitt zur Aufnahme des oberen Horizontalenprofilstabes
(14) der Wandelemente (10) aufweist, und die bodenfeste Halteschiene (19) eine Leiste
(20) aufnimmt, auf die der untere Horizontalprofilstab (15) der Wandelemente (10)
aufsteckbar ist.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Clipsleisten (27,28) einen
etwa T- förmigen Querschnitt aufweisen und der zwischen die Vertikalprofilstäbe (12,13)
greifende Steg (29) der einen Clipsleiste (28) einen Wulstkopf (31) aufweist, der
in eine Rastaufnahme (32) am Steg (30) der anderen Clipsleiste (27) eingreift.
3. Trennwand nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalprofilstäbe
(12,13) an ihren einander zugekehrten Seiten durch Rücksprünge (26) schmaler sind
als an ihren die Füllungen (11) aufnehmenden Seiten, wobei die Rücksprünge (26) zweier
bennachbarter Vertikalprofilstäbe (12,13) auf ihren Sichtseiten eine vom Schenkel
(33,34) jeder Clipsleiste (27,28) etwa ausgefüllte Rinne bilden.
4. Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Horizontalprofilstäbe (14,15) durch Wandvorsprüge (22) gebildete Aufnahmenuten
(23) für die Füllung (11) aufweisen, und stumpfzwischen die Vertikalprofilstäbe (12,13)
gesetzt und mit diesen fest verbunden sind.
5. Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertikalprofilstäbe (12,13) einen etwa rechteckigen, rohrförmigen Querschnitt
aufweisen und nach innen einragende Nuten (25) zur Aufnahme der Füllungen (11) aufweisen.
6. Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der obere Horizontalprofilstab (14) als auch der untere Horizontalprofilstab
(15) einen U-förmigen, nach außen offenen Querschnitt aufweisen.
1. A partition for subdividing rooms, which is formed from one or more composite wall
elements (10), wherein the filling (11) of each wall element (10) is embraced by vertical
profile bars (12, 14) and horizontal profile bars (14, 15) which are connected to
same, and the wall elements (10) are fitted between vertical profile bars fixed to
the walls of the room and holding rails (18, 19) secured to the ceiling and the floor,
wherein the wall elements (10) are connected together by fixing elements and the adjacent
vertical profile bars (12, 13) of the wall elements (10) are arranged at a small spacing
from each other, characterised in that the fixing elements are formed by clipping
strips (27, 28) which engage in a region-wise manner over the adjacent vertical profile
bars (12, 13) on both sides and which latch to each other between the vertical profile
bars (12, 13), and each wall element (10) is embraced by an upper horizontal profile
bar (14) and a lower horizontal profile bar (15) and the horizontal profile bars (14,
15) are supported at holding rails (18, 19) which are fixed to the ceiling and to
the floor, wherein the holding rail (18) which is fixed to the ceiling is of a downwardly
open, U-shaped cross-section for receiving the upper horizontal profile bar (14) of
the wall element (10) and the holding rail (19) which is fixed to the floor receives
a strip (20) on to which the lower horizontal profile bar (15) of the wall elements
(10) can be fitted.
2. A partition according to claim 1 characterised in that the clipping strips (27, 28)
are of an approximately T-shaped cross-section and the limb (29) of the one clipping
strip (28), which limb engages between the vertical profile bars (12, 13), has a flange
head (31) which engages into a retaining receiving means (32) on the limb (30) of
the other clipping strip (27).
3. A partition according to claim 1 and/or claim 2 characterised in that the vertical
profile bars (12, 13) are narrower at their mutually facing sides by virtue of inwardly
extending portions (26) than at their sides which receive the fillings (11), wherein
the inwardly extending portions (26) of two adjacent vertical bars (12, 13) form on
their visible sides a channel which is approximately filled by the bar portion (33,
34) of each clipping strip (27, 28).
4. A partition according to one or more of the preceding claims characterised in that
the horizontal profile bars (14, 15) have receiving grooves (23) formed by wall projections
(22) for receiving the filling (11), and are fitted buttingly between the vertical
profile bars (12, 13) and are fixedly connected to same.
5. A partition according to one or more of the preceding claims characterised in that
the vertical profile bars (12, 13) are of an approximately rectangular tubular cross-section
and have inwardly projecting grooves (25) for receiving the fillings (11).
6. A partition according to one or more of the preceding claims characterised in that
both the upper horizontal profile bar (14) and also the lower horizontal profile bar
(15) are of a U-shaped, outwardly open cross-section.
1. Cloison de séparation pour la subdivision de locaux, constituée d'un ou plusieurs
éléments cloisons (10) assemblés, le remplissage (11) de chaque élément cloison (10)
étant composé de barres profilées verticales (12, 13) et de barres profilées horizontales
(14, 15) reliées à celles-ci, et les éléments cloisons (10) étant fixés entre les
barres profilées verticales fixées au mur du local et des glissières de maintien (18,
19) fixées au plafond et au sol, les éléments cloison (10) étant reliés ensemble au
moyen d'éléments de fixation et les barres profilées verticales (12, 13) voisines
des éléments cloisons (10) étant disposées à faible distance les unes des autres,
caractérisée en ce que les éléments de fixation sont constitués de bandes d'attaches
(17, 28) enchâssant par zone, des deux côtés, les glissières profilées verticales
(12, 13) et s'encliquetant les unes sur les autres entre les barres profilées verticales
(12, 13), et chaque élément cloison (10) étant entouré par une barre profilée horizontale
supérieure (14) et une barre profilée horizontale inférieure (15), et les barres profilées
horizontales (14, 15) prenant appui sur des glissières de maintien (18, 19) fixées
au plafond et fixée au sol, la glissière de maintien (18) fixée au plafond présentant
une section transversale en U ouverte en direction du bas, destinée à recevoir la
barre profilé horizontale supérieure (14) des éléments cloison (10) et la glissière
de maintien (19) fixée au sol recevant une bande (20), sur laquelle peut être enfichée
la barre profilée horizontale inférieure (15) des éléments cloison (10).
2. Cloison de séparation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les bandes
d'attache (27, 28) ont une section transversale à peu près en T et la nervure (29),
assurant la saisie entre les glissières profilées verticales (12, 13), d'une première
bande d'attache (28) présentant une tête à bourrelet (31) s'engageant dans un logement
d'encliquetage (32), réalisé sur la nervure (30) de l'autre bande d'attache (27).
3. Cloison de séparation selon la revendication 1 et/ou 2, caractérisée en ce que les
barres profilées verticales (12, 13) sont plus étroites, sur leurs faces tournées
l'une vers l'autre, grâce à des retraits (26), que les faces recevant sur elles les
remplissages (11), les retraits (26) de deux barres profilées verticales (12, 13)
voisines formant sur leurs cotés visibles une goulotte à peu près remplie par la branche
(33,34) de chaque bande d'attache (27, 28).
4. Cloison de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que les barres profilées horizontales (14, 15) présentent des rainures de réception
(23), constituées par des saillies de paroi (22), destinées au remplissage (11) et
sont placées bout-à-bout entre les barres profilées verticales (12, 13) et leurs sont
reliées rigidement.
5. Cloison de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que les barres profilées verticales (12, 13) présentent une section transversale
tubulaire à peu près rectangulaire et présentent des rainures (25) pénétrant à l'intérieur
d'elles pour recevoir les remplissages (11).
6. Cloison de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce que tant la barre profilée horizontale supérieure (14) qu'également la barre
profilée horizontale inférieure (15) ont une section transversale en U, ouverte en
direction de l'extérieur.

