<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.1//EN" "ep-patent-document-v1-1.dtd">
<ep-patent-document id="EP91100963B1" file="EP91100963NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0440104" kind="B1" date-publ="19940803" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..........SE......................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0440104</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19940803</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>91100963.7</B210><B220><date>19910125</date></B220><B240><B241><date>19910828</date></B241><B242><date>19920219</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4002793</B310><B320><date>19900131</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19940803</date><bnum>199431</bnum></B405><B430><date>19910807</date><bnum>199132</bnum></B430><B450><date>19940803</date><bnum>199431</bnum></B450><B451EP><date>19931118</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5E 04B   2/74   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Trennwand zur Unterteilung von Räumen</B542><B541>en</B541><B542>Partition wall for the subdivision of spaces</B542><B541>fr</B541><B542>Mur de séparation pour la subdivision d'espaces</B542></B540><B560><B561><text>CA-A- 1 216 126</text></B561><B561><text>FR-A- 2 057 734</text></B561><B561><text>FR-A- 2 296 066</text></B561><B561><text>FR-A- 2 307 931</text></B561><B561><text>FR-A- 2 384 075</text></B561><B561><text>FR-A- 2 514 388</text></B561></B560><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Guddas, Jürgen</snm><adr><str>Contrescarpe 65</str><city>D-28195 Bremen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Guddas, Jürgen</snm><iid>00788691</iid><irf>699-3/04 Mobile</irf><adr><str>Contrescarpe 65</str><city>D-28195 Bremen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Ludewig, Karlheinrich, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00044492</iid><adr><str>Patentanwälte Dipl.-Phys. Buse
Dipl.-Phys. Mentzel
Dipl.-Ing. Ludewig,
Postfach 20 14 62</str><city>42214 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19910807</date><bnum>199132</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Trennwand zur Unterteilung von Räumen, die aus einem oder mehreren zusammengesetzten Wandelementen gebildet ist, wobei die Füllung jeden Wandelementes von Vertikalprofilstäben und mit diesen verbundenen Horizontalprofilstäben umfaßt ist, und die Wandelemente zwischen an den Wänden des Raumes befestigte Vertikalprofilstäbe und an Decke und Boden festgelegte Halteschienen gesetzt sind, wobei die Wandelemente durch Befestigungselemente miteinander verbunden sind, und die benachbarten Vertikalprofilstäbe der Wandelemente mit geringem Abstand zueinander angeordnet sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bekannte Trennwände der vorgenannten Art sind an ihren Rahmen für die Füllungen bildenden Profilstäbe mit den Wänden bzw. der Decke und dem Fußboden des Raumes fest verbunden. Dazu ist in der Regel zunächst das Rahmenwerk zu erstellen und danach die Füllungen in die Rahmenfächer einzusetzen und durch Halteleisten daran festzulegen. Derartige räumeunterteilende Trennwände lassen sich jedoch kaum noch verwenden, wenn eine andere Abtrennung von Raumteilen gewünscht wird als die zuvor erstellte. Änderungen in der Raumaufteilung bedingen demzufolge entweder neue oder zumindest abgeänderte Wandelemente. Damit ist die Wiederverwendung derartiger vorbekannter Wandelemente mit relativ großem und kostspieligem Aufwand verbunden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der CA-A 1 216 126 sind Trennwände bekannt deren Wandelemente einen Rahmen aus Profilstäben aufweisen, auf den beiderseits Füllungsplatten aufgeklebt sind. Diese Wandelemente sind zwischen decken- und bodenseitig festgelegte Halteschienen gesetzt und an ihren vertikalen Rändern über Verbindungsleisten miteinander verbunden. Dies erfordert exakt definierte Abstände der vertikalen Ränder der Wandelemente, die gleichbleibend sein müssen. Damit werden bei der Montage Unterfütterungen bzw. Schraubeinstellungen im Bodenbereich zur Ausrichtung der Wandelemente erforderlich. Um die Wandelemente zur Halterung zwischen die deckenfesten Halteschienen einsetzen zu können, ist es bei dieser vorbekannten Lösung erforderlich die Wandelemente an ihrer Unterseite mit Freiraum zur Oberkante der bodenfesten Halteschiene anzuordnen. Deshalb werden an die Halteschienen anclipsbare Abdeckleisten verwendet. Die Montage und Demontage solcher Trennwände gestaltet sich aufwendig und schwierig, so daß Veränderungen in der Anordnung der Trennwände nur mit beträchtlichem Aufwand möglich sind.</p>
<p id="p0004" num="0004">Dies gilt auch für die vorbekannte Lösung gemäß der FR-A 2 296 066, bei der die Oberseite der Wandelemente an der Unterseite der deckenfesten Schiene anliegt, so daß zur Demontage eines Wandelementes die bodenseitige Schiene zu entfernen ist. Außerdem sind benachbarte, aneinanderzufügende Wandelemente in definiertem Abstand zueinander anzuordnen, da es einer exakten Anlage der Abdeckleisten in der vertikalen Fuge zwischen den Wandelementen bedarf.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Trennwände zu schaffen, die sich aus Wandelementen ggf. rasterartig ohne exakte vertikale Ausrichtung ihrer Randbereiche und ohne besonderen Verbindungsaufwand zusammensetzen, demontieren und wiederverwenden lassen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch ist es möglich, mehrere Wandelemente bestimmter Größe nebeneinander anzuordnen und diese auf einfache Weise miteinander zu verbinden, wobei jederzeit einzelne Wandelemente beispielsweise zur Schaffung von Durchgängen oder zur Umgruppierung austauschbar sind. Außerdem lassen sich die Wandelemente entsprechend einem vorbestimmten Raster fertigen, so daß einerseits die Wiederverwendung der Wandelemente bei Umstellung der Trennwände gegeben ist (Mobilität) und allenfalls je nach Abmessungen ein angepaßtes, zusätzliches Wandelement prizipiell gleicher Bauweise erforderlich ist. Die Montage solcher Trennwände ist denkbar einfach, da die Festlegung der Wandelemente aneinander durch aufsteckbare Clipsleisten erfolgt. Diese Clipsleisten weisen vorteilhaft einen etwa T-förmigen Querschnitt auf, wobei der zwischen die Vertikalprofilstäbe greifende Steg der einen Clipsleiste einen Wulstkopf aufweist, der in eine Rastaufnahme am Steg der anderen Clipsleiste eingreift.</p>
<p id="p0007" num="0007">Um durch die Schenkel der Clipsleisten gebildete Vorsprünge im Bereich der aneinandergrenzenden Vertikalprofilstäbe zu vermeiden, sind diese Vertikalprofilstäbe<!-- EPO <DP n="4"> --> an ihren einander zugekehrten Seiten durch Rücksprünge schmaler gestaltet als an ihren die Füllungen aufnehmenden Seiten, wobei die Rücksprünge zweier benachbarter Vertikalprofilstäbe auf ihren Sichtseiten eine vom Schenkel einer Clipsleiste etwa ausgefüllte Rinne bilden. Die beiden Vertikalprofilstäbe sind in ihrem oberen und unteren Bereich durch Horizontalprofilstäbe miteinander verbunden, wobei sich diese Horizontalprofilstäbe im montierten Zustand an Halteschienen abstützen, die zum einen an der Decke und zum anderen am Boden festgelegt sind. Dabei weisen die Horizontalprofilstäbe durch Wandvorsprünge gebildete Aufnahmenuten für die Füllungen auf und sind stumpf zwischen die Vertikalprofilstäbe gesetzt und mit diesen fest verbunden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zur Aufnahme der Füllungen können auch die Vertikalprofilstäbe mit einstückig vorspringenden Wandteilen zur Bildung einer nach außen offenen Nut versehen sein, jedoch ist es aus optischen Gründen vorteilhaft, wenn die einen etwa rechteckigen, rohrförmigen Querschnitt aufweisenden Vertikalprofilstäbe nach innen einragende Nuten zur Aufnahme der Füllungen aufweisen. Die Horizontalprofilstäbe sowohl im oberen als auch im unteren Bereich der Wandelemente weisen vorteilhaft einen U-förmigen nach außen offenen Querschnitt auf.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>die erfindungsgemäße Trennwand bestehend aus beispielsweise 4 aneinandergefügten Wandelementen in einer Ansicht,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Querschnitt der Trennwand gemäß der Horizontalschnittlinie II-II von Fig. 1<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Trennwand in einem Vertikalschnitt nach der Linie III-III von Fig. 1.</dd>
</dl></p>
<p id="p0010" num="0010">Die aus Figur 1 ersichtliche Trennwand umfaßt beispielsweise 4 Wandelemente 10. Jedes Wandelement besteht aus einer Füllung 11 und diese an ihren vertikalen Rändern einfassenden Vertikalprofilstäben 12 und 13, die mit die horizontalen Seiten der Füllungen 11 umfassenden Horizontalprofilstäben 14 und 15 zu einem Rahmen beispielsweise durch Verschrauben fest verbunden sind. Zur Halterung der Wandelemente 10 am Boden 16 und an der Decke 17 des Raumes sind Halteschienen 18 und 19 vorgesehen, die an der Decke 17 bzw. am Boden 16 beispielsweise durch Verschrauben festgelegt sind. Die deckenfeste Halteschiene 18 weist einen nach unten offenen U-förmigen Querschnitt auf, in welchen die Oberseite des Wandelementes 10, d.h. dessen Horizontalprofilstab 14 eingeschoben werden kann, wobei der Freiraum in der U-förmigen Halteschiene 18 so groß ist, daß das Wandelement 10 soweit angehoben werden kann, bis dessen unterer Horizontalprofilstab 15 auf eine in der bodenseitigen Halteschiene 19 angeordnete, brettartige Leiste 20 aufgesteckt werden kann, wodurch das Wandelement 10 in die aus Figur 3 ersichtliche, abgesenkte Lage gelangt. Der obere Horizontalprofilstab 14 jeden Wandelementes 10 weist eine nach oben hin offene U-Form auf, und ist ggf. unter Zwischenschaltung von Dichtelementen 21 zwischen den Seitenschenkeln der Halteschiene 18 gehaltert. Auf seiner zur Füllung 11 hin weisenden Seite ist der Halteprofilstab 14 mit etwas mehr als der Füllungsdicke entsprechendem Abstand zueinander angeordneten Wandvorsprüngen 22 versehen, die eine Aufnahmenut 23 für die Füllung 11 bilden. Auf seiner dieser Aufnahmenut 23 gegenüberliegenden Seite weist der Vertikalprofilstab<!-- EPO <DP n="6"> --> 14 eine Schraubnut 24 auf, mit deren Hilfe der stumpf zwischen die Vertikalprofilstäbe 12 und 13 gesetzte Horizontalprofilstab 14 an den Vertikalprofilstäben verschraubt werden kann. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht die Breite des Horizontalprofilstabes 14 etwa der lichten Weite der Halteleiste 18 und stimmt im wesentlichen mit der Breite der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 überein.</p>
<p id="p0011" num="0011">Auch der untere Horizontalprofilstab 15 weist an seiner der Füllung 11 zugekehrten Seite eine Aufnahmenut 23 bildende Wandvorsprünge 22 auf und ist auch auf seiner dieser Aufnahmenut gegenüberliegenden Seite mit einer Schraubnut 24 versehen, mittels welcher auch dieser stumpf zwischen die Vertikalprofilstäbe 12 und 13 gesetzte Horizontalprofilstab 15 mit den Vertikalprofilstäben beispielsweise verschraubt werden kann. Der zum Boden 16 hin offene U-förmige Horizontalprofilstab 15 weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine geringere Breite als die Vertikalprofilstäbe 12 und 13 auf und beläßt einen derartigen Hohlraum, daß dieser auch ggf. unter Zwischenschaltung von Dichtelementen 21 auf die oben erwähnte, der Halteschiene 19 zugehörige Leiste 20 etwa schließend aufgesteckt werden kann. Zur Halterung der Leiste 20 genügt es, die bodenfeste, U-förmige Halteschiene 19 mit ihren Schenkeln nach innen abzubiegen, so daß die Halteschiene 19 nur eine geringe Höhe aufweist, und zwischen ihre viertelkreisförmig abgebogenen Schenkel die Leiste 20 paßt. Die von der Unterkante des unteren Horizontalprofilstabes 15 bis zur Oberkante des oberen Horizontalprofilstabes 14 reichenden Vertikalprofilstäbe 12 und 13 weisen einen etwa rechteckigen, rohrförmigen Querschnitt auf und sind auf ihrer der Füllung 11 zugekehrten Seite mit einer in den Vertikalprofilstab einragenden Nut 25 zur Aufnahme der<!-- EPO <DP n="7"> --> Füllung 11 versehen. Die der Nut 25 gegenüberliegende Breitseite jeden Vertikalprofilstabes 12 bzw. 13 ist schmaler als die der Füllung 11 zugekehrte Breitseite und zwar derart, daß an den Schmalseiten der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 Rücksprünge 26 gebildet sind. An der die Trennwand aufnehmenden Stelle eines Raumes sind im Bereich der boden- und deckenfesten Halteschienen 18 und 19 Vertikalprofilstäbe 12 bzw. 13 auch an den Wänden des Raumes beispielsweise durch eine nicht dargestellte Verschraubung in bekannter Weise befestigt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Zur Bildung einer Trennwand sind nun mehrere mit geringem Abstand zwischen den Profilstäben 12 und 13 nebeneinander angeordnete Wandelemente 10 an den Halteschienen 18 und 19 in der obengenannten Weise gehaltert. Zur Festlegung der Wandelemente 10 aneinander sind Clipsleisten 27 und 28 vorgesehen, die aus optischen Gründen von der Unterkante der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 bis zur Unterkante der oberen, deckenfeste Halteschiene 18 verlaufen. Diese Clipsleisten 27 und 28 weisen einen etwa T-förmigen Querschnitt auf, und greifen mit ihren Stegen 29 und 30 zwischen die Vertikalprofilstäbe 12 und 13. Der Steg 29 der Clipslleiste 28 weist an seinem freien Ende einen Wulstkopf 31 auf, der in eine von zwei Zungen gebildete Rastaufnahme 32 des Steges 30 an der Clipsleiste 27 eingreift. Der Schenkel 33 der Clipsleiste 27 und auch der Schenkel 34 der Clipsleiste 28 übergreift bereichsweise beiderseits die Schmalseiten zweier benachbarter Vertikalprofilstäbe 12 und 13 in deren durch die Rücksprünge 26 gebildeten Rinne, so daß über die maximale Breite der Vertikalprofilstäbe 12 und 13 die Clipsleisten 27 und 28 nicht vorragen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Wie bereits erwähnt, gibt die vorgeschriebene Ausführungsform den Erfindungsgegenstand nur beispielsweise<!-- EPO <DP n="8"> --> wieder, der keinesfalls allein darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr noch mancherlei Änderungen und andere Ausgestaltungen der Erfindung denkbar. So könnte beispielsweise die Nut 25 in den Vertikalprofilstäben 12 und 13 auch von aus diesen vorragenden Schenkeln gebildet sein. Auch ließe sich eine andere als die aus Figur 2 ersichtliche und vorbeschriebene Verrastung 31 und 32 bilden oder gar eine Schraubverbindung zwischen den Clipsleisten 27 und 28 herstellen. Es versteht sich außerdem, daß die Füllungen 11 aus verschiedenartigen Werkstoffen wie Holz und holzverwandten Werkstoffen, Glas, Kunststoff, Metall od.dgl. bestehen könnte. Alle in der Beschreibung erwähnten und/oder in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch wenn sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Trennwand zur Unterteilung von Räumen, die aus einem oder mehreren zusammengesetzten Wandelementen (10) gebildet ist, wobei die Füllung (11) jeden Wandelementes (10) von Vertikalprofilstäben (12, 13) und mit diesen verbundenen Horizontalprofilstäben (14, 15) umfaßt ist, und die Wandelemente (10) zwischen an den Wänden des Raumes befestigte Vertikalprofilstäbe und an Decke und Boden festgelegte Halteschienen (18, 19) gesetzt sind, wobei die Wandelemente (10) durch Befestigungselemente miteinander verbunden sind, und die benachbarten Vertikalprofilstäbe (12, 13) der Wandelemente (10) mit geringem Abstand zueinander angeordnet sind,<br/>
<!-- EPO <DP n="10"> --><b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
daß die Befestigungselemente von die benachbarten Vertikalprofilstäbe (12, 13) beiderseits bereichsweise übergreifenden Clipsleisten (27, 28) gebildet sind, die zwischen den Vertikalprofilstäben (12, 13) aneinander verrasten, und jedes Wandelement (10) von einem oberen Horizontalprofilstab (14) und von einem unteren Horizontalprofilstab (15) umgriffen ist, und die Horizontalprofilstäbe (14, 15) an deckenfesten und bodenfesten Halteschienen (18, 19) abgestützt sind, wobei die deckenfeste Halteschiene (18) einen nach unten offenen, U-förmigen Querschnitt zur Aufnahme des oberen Horizontalenprofilstabes (14) der Wandelemente (10) aufweist, und die bodenfeste Halteschiene (19) eine Leiste (20) aufnimmt, auf die der untere Horizontalprofilstab (15) der Wandelemente (10) aufsteckbar ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Clipsleisten (27,28) einen etwa T- förmigen Querschnitt aufweisen und der zwischen die Vertikalprofilstäbe (12,13) greifende Steg (29) der einen Clipsleiste (28) einen Wulstkopf (31) aufweist, der in eine Rastaufnahme (32) am Steg (30) der anderen Clipsleiste (27) eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Trennwand nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalprofilstäbe (12,13) an ihren einander zugekehrten Seiten durch Rücksprünge (26) schmaler sind als an ihren die Füllungen (11) aufnehmenden Seiten, wobei die Rücksprünge (26) zweier bennachbarter Vertikalprofilstäbe (12,13) auf ihren Sichtseiten eine vom Schenkel (33,34) jeder Clipsleiste (27,28) etwa ausgefüllte Rinne bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalprofilstäbe (14,15) durch Wandvorsprüge (22) gebildete Aufnahmenuten (23) für die Füllung (11) aufweisen, und stumpfzwischen die Vertikalprofilstäbe (12,13) gesetzt und mit diesen fest verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalprofilstäbe (12,13) einen etwa rechteckigen, rohrförmigen Querschnitt aufweisen und nach innen einragende Nuten (25) zur Aufnahme der Füllungen (11) aufweisen.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Trennwand nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der obere Horizontalprofilstab (14) als auch der untere Horizontalprofilstab (15) einen U-förmigen, nach außen offenen Querschnitt aufweisen.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A partition for subdividing rooms, which is formed from one or more composite wall elements (10), wherein the filling (11) of each wall element (10) is embraced by vertical profile bars (12, 14) and horizontal profile bars (14, 15) which are connected to same, and the wall elements (10) are fitted between vertical profile bars fixed to the walls of the room and holding rails (18, 19) secured to the ceiling and the floor, wherein the wall elements (10) are connected together by fixing elements and the adjacent vertical profile bars (12, 13) of the wall elements (10) are arranged at a small spacing from each other, characterised in that the fixing elements are formed by clipping strips (27, 28) which engage in a region-wise manner over the adjacent vertical profile bars (12, 13) on both sides and which latch to each other between the vertical profile bars (12, 13), and each wall element (10) is embraced by an upper horizontal profile bar (14) and a lower horizontal profile bar (15) and the horizontal profile bars (14, 15) are supported at holding rails (18, 19) which are fixed to the ceiling and to the floor, wherein the holding rail (18) which is fixed to the ceiling is of a downwardly open, U-shaped cross-section for receiving the upper horizontal profile bar (14) of the wall element (10) and the holding rail (19) which is fixed to the floor receives a strip (20) on to which the lower horizontal profile bar (15) of the wall elements (10) can be fitted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A partition according to claim 1 characterised in that the clipping strips (27, 28) are of an approximately T-shaped cross-section and the limb (29) of the one clipping strip (28), which limb engages between the vertical profile bars (12, 13), has a flange head (31) which engages into a retaining receiving means (32) on the limb (30) of the other clipping strip (27).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A partition according to claim 1 and/or claim 2 characterised in that the vertical profile bars (12, 13) are narrower at their mutually facing sides by virtue of inwardly extending portions (26) than at their sides which receive the fillings (11), wherein the inwardly extending portions (26) of two adjacent vertical bars (12, 13) form on their visible sides a channel which is approximately filled by the bar portion (33, 34) of each clipping strip (27, 28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A partition according to one or more of the preceding claims characterised in that the horizontal profile bars (14, 15) have receiving grooves (23) formed by wall projections (22) for receiving the filling (11), and are fitted buttingly between the vertical profile bars (12, 13) and are fixedly connected to same.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A partition according to one or more of the preceding claims characterised in that the vertical profile bars (12, 13) are of an approximately rectangular tubular cross-section and have inwardly projecting grooves (25) for receiving the fillings (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A partition according to one or more of the preceding claims characterised in that both the upper horizontal profile bar (14) and also the lower horizontal profile bar (15) are of a U-shaped, outwardly open cross-section.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cloison de séparation pour la subdivision de locaux, constituée d'un ou plusieurs éléments cloisons (10) assemblés, le remplissage (11) de chaque élément cloison (10) étant composé de barres profilées verticales (12, 13) et de barres profilées horizontales (14, 15) reliées à celles-ci, et les éléments cloisons (10) étant fixés entre les barres profilées verticales fixées au mur du local et des glissières de maintien (18, 19) fixées au plafond et au sol, les éléments cloison (10) étant reliés ensemble au moyen d'éléments de fixation et les barres profilées verticales (12, 13) voisines des éléments cloisons (10) étant disposées à faible distance les unes des autres, caractérisée en ce que les éléments de fixation sont constitués de bandes d'attaches (17, 28) enchâssant par zone, des deux côtés, les glissières profilées verticales (12, 13) et s'encliquetant les unes sur les autres entre les barres profilées verticales (12, 13), et chaque élément cloison (10) étant entouré par une barre profilée horizontale supérieure (14) et une barre profilée horizontale inférieure (15), et les barres profilées horizontales (14, 15) prenant appui sur des glissières de maintien (18, 19) fixées au plafond et fixée au sol, la glissière de maintien (18) fixée au plafond présentant une section transversale en U ouverte en direction du bas, destinée à recevoir la barre profilé horizontale supérieure (14) des éléments cloison (10) et la glissière de maintien (19) fixée au sol recevant une bande (20), sur laquelle peut être enfichée la barre profilée horizontale inférieure (15) des éléments cloison (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Cloison de séparation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les bandes d'attache (27, 28) ont une section transversale à peu près en T et la nervure (29), assurant la saisie entre les glissières profilées verticales (12, 13), d'une première bande d'attache (28) présentant une tête à bourrelet (31) s'engageant dans un logement d'encliquetage (32), réalisé sur la nervure (30) de l'autre bande d'attache (27).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Cloison de séparation selon la revendication 1 et/ou 2, caractérisée en ce que les barres profilées verticales<!-- EPO <DP n="16"> --> (12, 13) sont plus étroites, sur leurs faces tournées l'une vers l'autre, grâce à des retraits (26), que les faces recevant sur elles les remplissages (11), les retraits (26) de deux barres profilées verticales (12, 13) voisines formant sur leurs cotés visibles une goulotte à peu près remplie par la branche (33,34) de chaque bande d'attache (27, 28).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Cloison de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les barres profilées horizontales (14, 15) présentent des rainures de réception (23), constituées par des saillies de paroi (22), destinées au remplissage (11) et sont placées bout-à-bout entre les barres profilées verticales (12, 13) et leurs sont reliées rigidement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Cloison de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les barres profilées verticales (12, 13) présentent une section transversale tubulaire à peu près rectangulaire et présentent des rainures (25) pénétrant à l'intérieur d'elles pour recevoir les remplissages (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Cloison de séparation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que tant la barre profilée horizontale supérieure (14) qu'également la barre profilée horizontale inférieure (15) ont une section transversale en U, ouverte en direction de l'extérieur.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="158" he="247" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="97" he="248" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
