[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Bagger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der DE-A 27 57 968 ist ein fahrbarer Bagger bekannt, dessen Auslegerschwenkbock
bei einem in Fahrtrichtung ausgerichteten Oberwagen um ca. 90° von einer Stellung
in einer Fahrzeugquerebene bis zu einer Stellung in einer Fahrzeuglängsebene über
einen Hydraulikzylinder verschwenkbar ist. Der am Auslegerschwenkbock angelenkte Auslegerarm
mit dem Löffel ist am Schwenkbock über einen Drehmotor in eine Lage längsseits des
Oberwagens verschwenkbar. Bei dieser Anlenkung des Auslegerschwenkbocks sind zusätzliche
Mittel wie z.B. der Drehmotor erforderlich, um den Auslegerarm in eine Transportstellung
zu verschwenken.
[0003] Aus der DE-A 34 25 838 ist ein Bagger bekannt, der eine mit einem Auslegerschwenkbock
verbundene und aus einem Kurbelgetriebe bestehende Schwenkeinrichtung aufweist, die
einen Hebel mit verbundenem Lenker umfasst, wobei im Verbindungspunkt zwischen Lenker
und Hebel ein Hydraulikzylinder angreift. Der Auslegerarm dieses Baggers ist aufgrund
der Ausbildung der Schwenkeinrichtung nicht längsseits des Oberwagens in eine Transportstellung
ablegbar, so daß ein Straßenfahrbetrieb durch die schlechte Sicht mit relativ hoher
Geschwindigkeit nicht möglich erscheint. Desweiteren ist aus dem DE-U 83 20 291 ein
Bagger bekannt, der einen schwenkbaren Oberwagen aufweist und dessen Auslegerarm über
ein Schwenklager in Arbeitsstellungen und in eine Transportstellung verdrehbar ist.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Löffelbagger zu schaffen, dessen Auslegerarm
über eine baulich einfache Schwenkeinrichtung einen relativ großen Schwenkweg gewährleistet
und ein Fahren im Straßenfahrbetrieb bei guter Sicht mit relativ hoher Geschwindigkeit
ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale beinhalten die Unteransprüche.
[0006] Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile bestehen darin, daß durch
eine als Kurbelgetriebe ausgebildete Schwenkeinrichtung der Auslegerarm von seiner
vorderen Arbeitsstellung in eine zurückgeschwenkte hintere Transportstellung verlagerbar
ist, bei der der Auslegerarm längsseits des Oberwagens und etwa parallel zur Längsmittelachse
des Baggers anzuordnen ist und somit die Vorraussetzung für eine schnelle Straßenfahrt
vorliegt, da eine verbesserte Sicht gegeben ist.
[0007] Das Kurbelgetriebe für den Ausleger, bestehend im wesentlichen aus einem Winkelhebel
und dem Verbindungslenker ist kleinbauend, so daß nur ein geringer Platzbedarf zur
Unterbringung erforderlich wird. Auch benötigen die Teile des Kurbelgetriebes aufgrund
ihrer Kinematikpunkte nur einen geringen Freiraum für ihre Schwenkbewegungen.
[0008] Das Kurbelgetriebe ist in der Weise ausgelegt, daß in der Transportstellung, d.h.
wenn der Auslegerarm längsseits des Oberwagens liegt ein geringes Drehmoment herrscht
und die abzustützenden Kräfte relativ klein sind, da in dieser Stellung keine wesentlichen
Belastungen mehr auftreten. In den Arbeitsstellungen z.B. bei einer Arbeitszwischenstellung
mit einem quer zur Fahrtrichtung ausgeschwenkten Auslegerarm (Fig.3) und in einer
vorderen Arbeitsendstellung (Fig.1) wird ein annähernd gleiches Drehmoment erreicht.
Zwischen diesen Arbeitsstellungen herrscht aufgrund der sich ändernden Hebellängen
des Kurbelgetriebes ein größeres Drehmoment, aber die in den Drehachsen abzustützenden
Kräfte bleiben in allen Arbeitsstellungen im wesentlichen gleich groß.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben.
[0010] Es zeigen:
- Fig.1
- eine Draufsicht auf einen Bagger mit einer aus einem Kurbelgetriebe bestehenden Schwenkeinrichtung
bei einer vorderen Arbeitsendstellung des Auslegerarmes,
- Fig.2
- eine Arbeitszwischenstellung mit in Fahrzeuglängsrichtung angeordnetem Auslegerarm,
- Fig.3
- eine Arbeitszwischenstellung mit in Fahrzeugquerrichtung angeordnetem Auslegerarm,
- Fig.4
- eine hintere Transportstellung des Auslegerarmes in zurückgeschwenkter abgelegter
Position,
- Fig.5
- eine Seitenansicht eines Auslegerschwenkbocks und
- Fig.6
- ein Diagramm über den Drehmomentverlauf der Schwenkeinrichtung in Abhängigkeit vom
Verschwenkwinkel des Auslegerarmes.
[0011] Ein Löffelbagger 1 umfaßt im wesentlichen einen Unterwagen 2 mit Fahrwerk und Rädern
3 sowie einen über einen Drehkranz als erste vertikale Drehachse zum Unterwagen 2
verschwenkbaren Oberwagen 4, in dem das Fahrerhaus 5 angeordnet ist. Mit dem Oberwagen
4 ist ein Auslegerarm 6 als Monoblockausleger über einen Auslegerschwenkbock 7 um
eine zweite vertikal Drehachse 8 verschwenkbar verbunden.
[0012] Der Auslegerschwenkbock 7 ist mit einem Kurbelgetriebe 9 verbunden, daß über einen
Hydraulikzylinder 10 angetrieben wird. Das Kurbelgetriebe 9 umfaßt im wesentlichen
einen Winkelhebel 11, der um eine aufbaufeste dritte vertikale Drehachse 12 verschwenkbar
ist. Der Winkelhebel 11 weist zwei Gelenkpunkte 13 und 14 auf, wobei an dem einen
Gelenkpunkt 13 der Hydraulikzylinder 10 mit seiner Kolbenstange angreift und in dem
weiteren Gelenkpunkt 14 ist ein Verbindungslenker 15 gelagert, der wiederum mit dem
Auslegerschwenkbock 7 gelenkig in einem Lager 16 mit einer vertikalen Drehachse 17
verbunden ist.
[0013] Der Auslegerschwenkbock 7 mit dem Auslegerarm 6 ist von einer vorderen Arbeitsendstellung
A (Fig.1) über Arbeitszwischenstellungen z.B. B und C (Fig.2 und 3) in eine Transportstellung
D (Fig.4) verschwenkbar. In der Arbeitsstellung A steht der Auslegerschwenkbock 7
mit dem Auslegerarm 6 etwa unter einem Winkel von 30° zu einer parallel zur Längsmittelachse
18 durch die zweite Drehachse 8 verlaufenden Ebene X-X. Von dieser Arbeitsstellung
A aus, ist der Auslegerarm 6 bis zur hinteren Arbeitsstellung C, bei der der Auslegerarm
6 quer zum Oberwagen 4 ausgerichtet ist, um die Drehachse 8 verschwenkbar.
[0014] Durch weiteres Verschwenken des Auslegerarmes 6 entgegen der Fahrtrichtung F nimmt
der Auslegerarm 6 eine Transportstellung D ein. In dieser Stellung D liegt der Auslegerarm
6 mit Löffel längsseits des Oberwagens 4 und parallel zur Längsmittelachse 18 des
Fahrzeugs 1.
[0015] Um diese gewünschte Schwenkbewegung mit einem Winkel von annähernd 210° oder größer
ohne zusätzliche Schwenkmotoren zu erreichen, muß das Kurbelgetriebe 9 in der vorderen
Arbeitsendstellung A eine Lage wie in Fig. 1 dargestellt, einnehmen. Die Gelenkpunkte
13 und 14 des Winkelhebels 11 und der Anlenkpunkt bzw. die Drehachse 17 des Verbindungslenkers
15 am Auslegerschwenkbock 7 sowie die aufbaufeste vertikale Drehachse 12 des Winkelhebels
11 bilden die Eckpunkte eines gedachten Rechtecks R, was in strichpunktierten Linien
in Fig. 1 näher dargestellt ist.
[0016] Der Hydraulikzylinder 10 ist in der Weise zum Kurbelgetriebe 9 angestellt, daß die
Längsachse 20 des Hydraulikzylinders 10 in einer senkrechten Ebene Z-Z liegt, in welcher
der Gelenkpunkt 13 des Kurbelgetriebes 9 und benachbart zur Ebene, die Drehachse 17
des Verbindungslenkers 15 angeordnet ist.
[0017] Der Hydraulikzylinder 10 ist - in bezug auf die Fahrtrichtung F - in einer schräg
nach vorne und innen gerichteten Stellung angeordnet und unter einem spitzen Winkel
α von etwa 45° zu Längsmittelachse 18 gelagert, wobei der aufbauseitige Anlenkpunkt
21 nahe der Außenwandung 22 des Oberwagens 4 liegt.
[0018] Wie in Fig. 5 näher dargestellt ist, nimmt der Auslegerschwenkbock 7 zwischen Schenkeln
23 und 24 ein Horn 25 des Oberwagens 4 auf und wird über einen Bolzen 25, welcher
die zweite Drehachse 8 bildet, befestigt. In einer weiteren Aufnahme 26 wird der Verbindungslenker
15 um die vertikale Achse 17 verdrehbar abgestützt. In einem Auge 27 des Auslegerschwenkbockes
7 greift ein Schwenkzylinder 28 für die vertikale Verstellung des Auslegerarmes 6
an. Das weitere Auge 29 dient zur Aufnahme des Auslegerarmes 6.
[0019] Anhand des Diagramms gemäß Fig. 6 ist dargestellt, daß die Drehmomente um die vertikale
Achse 8 des Auslegerschwenkbocks 7 in der Stellung A und C, d.h. in der vorderen Arbeitsendstellung
A und in der hinteren Arbeitsendstellung C annähernd gleich groß sind und eine Erhöhung
des Drehmoments in den dazwischenliegenden Arbeitsstellungen aufgrund der Kinematik
des Kurbelgetriebes erfolgt. Die abzustützenden Lagerkräfte sind in den Arbeitsstellungen
aufgrund der Ausbildung des Kurbelgetriebes etwa gleich groß.
1. Bagger mit einem auf einer ersten vertikalen Achse gelagerten Oberwagen, an dem über
einen Auslegerschwenkbock (7) ein Auslegerarm (6) um eine zweite vertikale Drehachse
(8) gehalten ist und dieser mit einer aus einem Kurbelgetriebe (9) bestehenden Schwenkeinrichtung
verbunden ist, die aus einem am Schwenkbock (7) auf einer Drehachse (17) gehaltenen
Lenker (15) und einem um eine ortsfeste Drehachse (12) verschwenkbaren und mit dem
Lenker (15) verbundenen Hebel (11) besteht und ein Stellzylinder (10) zur Erzielung
einer Verschwenkung des Auslegerarmes (6) in Arbeitsstellungen am Hebel (11) angreift,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) der Hebel (11) als zweiarmiger Winkelhebel ausgebildet ist und Gelenkpunkte (13
und 14) sowie eine Drehachse (12) aufweist und mit der Drehachse (17) des Lenkers
(15) den Kurbeltrieb (9) bildet und die Gelenkpunkte (13, 14) mit den Drehachsen (12,
17) bei einer unter einem spitzen Winkel zur Fahrzeuglängsmittenachse (18) ausgerichteten
- in bezug auf die Fahrtrichtung (F) - vorderen Arbeitsendstellung (A) des Auslegerarmes
(6) - Eckpunkte eines gedachten Rechtecks bilden;
b) die Drehachse (17) ist in der Arbeitsendstellung (A) unmittelbar benachbart zu
einer durch die Längsachse (20) des Stellzylinders (10) verlaufenden senkrechten Ebene
(Z-Z) angeordnet;
c) der Hydraulikzylinder (10) weist - in bezug auf die Fahrtrichtung (F) - eine schräg
nach vorn und innen gerichtete Schrägstellung unter einem spitzen Winkel in einem
Bereich von α = 45° zur Längsmittelachse (18) auf, wobei der Anlenkpunkt (21) des
Hydraulikzylinders (10) im Bereich der Außenwandung (22) des Oberwagens (4) liegt
;
d) der Arm (6) ist mittels Kurbeltrieb (9) um die Drehachse (8) in eine zurückgeschwenkte
Transportstellung (D) verdrehbar, bei der der Auslegerarm (6) parallel zur Längsmittenachse
(18) und seitlich des Oberwagens angeordnet ist.
2. Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerschwenkbock (7) in der vorderen Arbeitsendstellung (A) unter einem
spitzen Winkel in einem Bereich von 30° zu einem parallel zur Längsmittelachse (18)
und durch die zweite vertikale Drehachse (8) verlaufenden senkrechten Ebene (X-X)
angeordnet ist und daß in der Transportstellung (D) der Auslegerschwenkbock (7) eine
um > 200° verschwenkte hintere Endlage in bezug auf die vordere Arbeitsendstellung
(A) einnimmt.
3. Bagger nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerschwenkbock (7) über zwei Schenkel (23, 24) an einem Horn (30) des
Oberwagens (4) mittels eines Bolzens (25) gehalten ist, der die zweite vertikale Drehachse
(8) bildet und daß eine weitere Aufnahme (26) am Auslegerschwenkbock (7) zur Befestigung
des Verbindungslenkers (15) vorgesehen ist.
1. An excavator having an upper carriage which is mounted on a first vertical axis and
on which a jib arm (6) is held about a second vertical rotational axis (8) by way
of a jib pivoting block (7) and said jib arm is connected to a pivoting device comprising
a crank mechanism (9), which pivoting device comprises a connecting rod (15) held
on a rotational axis (17) and a lever (11) which is pivotable about a spatially fixed
rotational axis (12) and is connected to the connecting rod (15), and an adjusting
cylinder (10) acts on the lever (11) to achieve a pivoting of the jib arm (6) in working
positions, characterized in that
a) the lever (11) is constructed as a two-armed bell-crank lever and has articulation
points (13 and 14) and a rotational axis (12) and forms the crank mechanism (9) together
with the rotational axis (17) of the connecting rod (15), and the articulation points
(13, 14) form corners of an imaginary rectangle together with the rotational axes
(12, 17) when the jib arm (6) is in a - in relation to the direction of travel (F)
- front working end position (A) which is aligned at an acute angle with respect to
the longitudinal centre axis (18) of the vehicle:
b) in the working end position (A) the rotational axis (17) is arranged directly adjacent
to a perpendicular plane (Z-Z) running through the longitudinal axis (20) of the adjusting
cylinder (10);
c) the hydraulic cylinder (10) has - in relation to the direction of travel (F) -
an obliquely forwardly and inwardly directed oblique position at an acute angle in
a range of α = 45° with respect to the longitudinal centre axis (18), the coupling
point (21) of the hydraulic cylinder (10) lying in the region of the outer wall (22)
of the upper carriage (4);
d) the arm (6) can be rotated by means of crank mechanism (9) about the rotational
axis (8) into a pivoted-back transporting position (D) in which the jib arm (6) is
arranged parallel to the longitudinal centre axis (18) and to the side of the upper
carriage.
2. An excavator according to Claim 1, characterized in that in the front working end
position (8) the jib pivoting block (7) is arranged at an acute angle in a range of
30° to a perpendicular plane (X-X) running parallel to the longitudinal centre axis
(18) and through the second vertical rotational axis (8), and in that in the transporting
position (D) the jib pivoting block (7) adopts a rear end position pivoted by > 200°
in relation to the front working end position (A).
3. An excavator according to Claims 1 or 2, characterized in that the jib pivoting block
(7) is held by way of two legs (23, 24) on a lug (30) of the upper carriage (4) by
means of a pin (25) forming the second vertical rotational axis (8), and in that a
further receiver (26) is provided on the jib pivoting block (7) for securing the connecting
rod (15).
1. Engin de terrassement comprenant un châssis supérieur tournant monté sur un premier
axe vertical, châssis sur lequel est monté un bras (6) autour d'un second axe de rotation
vertical (8) par l'intermédiaire d'un support de pivotement de bras (7), et ce bras
est relié à un dispositif de pivotement constitué par un mécanisme à manivelle (9),
ce dispositif étant constitué par une bielle (15) fixée au support de pivotement (7)
sur un axe de rotation (17) et par un levier (11) pouvant pivoter autour d'un axe
de rotation fixe (12) et relié à la bielle (15), et un vérin de commande (10) qui
coopère avec le levier (11) pour faire pivoter le bras (6) vers des positions de travail,
caractérisé en ce que :
a) le levier (11) est constitué sous la forme d'un levier coudé à deux bras et comprend
des points d'articulation (13 et 14) ainsi qu'un axe de rotation (12) et forme avec
l'axe de rotation (17) de la bielle (15) le mécanisme à manivelle (9), et les points
d'articulation (13, 14) forment avec les axes de rotation (12, 17) les sommets d'un
rectangle imaginaire, lorsque dans la position extrême de travail (A) du bras (6),
qui est orientée en formant un angle aigu avec l'axe longitudinal central (18) du
véhicule, vers l'avant par rapport à la direction de la marche (F);
b) l'axe de rotation (17) est disposé dans la position de travail (A) directement
au voisinage d'un plan (Z-Z) perpendiculaire passant par l'axe longitudinal (20) du
vérin de commande (10);
c) le vérin hydraulique (10) comprend - par rapport à la direction de la marche (F)
- une position en oblique dirigée vers l'avant et vers l'intérieur et formant un angle
aigu de l'ordre de grandeur de α = 45° par rapport à l'axe longitudinal central (18),
le point d'articulation (21) du vérin hydraulique (10) étant situé dans la région
de la paroi externe (22) du châssis tournant (4);
d) le bras (6) peut être tourné au moyen du mécanisme à manivelle (9) autour de l'axe
de rotation (8) dans une position de transport (D) pivotée vers l'arrière, dans laquelle
le bras (6) est parallèle à l'axe longitudinal central (18) et disposé sur le côté
du châssis tournant.
2. Engin de terrassement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le support de
pivotement (7) du bras est disposé, dans la position de travail maximale avant (A),
en formant un angle aigu de l'ordre de 30° par rapport à un plan vertical (X-X) parallèle
à l'axe longitudinal central (18) et passant par le second axe de rotation vertical
(8) et en ce que, dans la position de transport (D), le support de pivotement (7)
du bras vient occuper une position d'extrémité pivotée vers l'arrière sur plus de
200° par rapport à la position de travail maximale vers l'avant (A).
3. Engin de terrassement selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le support
de pivotement (7) du bras est maintenu par deux branches (23, 24) sur une saillie
(30) du châssis tournant (4) au moyen d'un boulon (25) qui forme le second axe de
rotation vertical (8) et en ce qu'il est prévu un autre logement (26) sur le support
de pivotement (7) du bras en vue de la fixation de la bielle de liaison (15).