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EP 0 440 919 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.03.1994 Patentblatt 1994/09 |
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Anmeldetag: 07.12.1990 |
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Fördereinrichtung
Conveyor
Convoyeur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
06.02.1990 DE 4003431
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.08.1991 Patentblatt 1991/33 |
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Patentinhaber: DÜRKOPP ADLER AKTIENGESELLSCHAFT |
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D-33719 Bielefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Grube, Erwin
W-4800 Bielefeld 18 (DE)
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Vertreter: Rehmann, Klaus-Thorsten, Dipl.-Ing. |
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c/o GRAMM + LINS,
Patentanwälte,
Theodor-Heuss-Strasse 1 38122 Braunschweig 38122 Braunschweig (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 425 028 DE-C- 909 438
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DE-A- 2 430 458
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Derartige Förderer werden beispielsweise in der Textilindustrie benutzt, um eine
Textilmaschine mit Spulen zu be- oder entladen. Aus der DE-OS 35 01 202 ist ein Förderer
bekannt, der aus einer Anzahl von mit Hilfe von Laufrollen hängend an einer Laufbahn
verfahrbaren Lastträgern besteht, die zu einem sowohl im Schub- als auch im Zugbetrieb
antreibbaren Zug verbunden sind. Zum Antrieb dieses Zuges dienen stationär an der
Laufbahn paarweise angeordente Reibrollen. Diese Reibrollenpaare greifen an einer
längsverlaufenden Antriebsschiene des die Reibrollen passierenden Lastträgers an,
so daß dieser jeweils angetriebene Lastträger die nachfolgenden Lastträger zieht,
während er die vorausgehenden Lastträger des Zuges schiebt. Die Lastträger sind untereinander
durch eine Kupplungsvorrichtung verbunden, die es gestattet, daß sich die Abstände
zwischen den Lastträgern selbständig vergrößern, wenn der Zug im Schubbetrieb einen
gekrümmten Laufbahnabschnitt durchfährt und die Lastträger mit ihren auf der Innenseite
der Kurve gelegenen Ecken aneinander stoßen, während sie sich im Schubbetrieb auf
geraden Laufbahnabschnitten so weit verringern, daß die Lastträger mit beiden Ecken
aneinander stoßen. Diese Ausbildung gestattet eine raumsparende Anordnung vieler Lastträger
zu einem Zug.
[0003] Eine solche Kupplungsvorrichtung gestattet es nicht, die einzelnen Lastträger zueinander
zu fixieren. Dadurch ist der Abstand, den sie jeweils zueinander einnehmen, nicht
definiert und ein solcher Hängeförderer eignet sich nicht besonders, um eine automatische
Be- oder Entladung vorzunehmen, da nicht sichergestellt ist, daß jeder Lastträger
auch wirklich an dem für ihn vorgesehenen Übergabepunkt steht.
[0004] Für diesen Einsatzfall ist man dazu übergegangen, die einzelnen Förderträger durch
Kreuzgelenke miteinander zu verbinden. Durch das im Kreuzgelenk vorhandene Spiel,
das sich über die Länge des Zuges addiert, ist nicht sichergestellt, daß alle Förderträger
eines Zuges an der jeweils für sie vorgesehenen Übergabestelle stehen. Je nach Länge
des Zuges und Summe der Toleranzen der Kreuzgelenke kann es vorkommen, daß ein oder
mehrere Förderträger nicht automatisch beladen werden können.
[0005] Dasselbe gilt auch für die in der DE-OS 24 30 458 offenbarten mehrteiligen Kupplung
für an Laufkatzen aufgehängte Gondeln. Die die Raumgelenkigkeit des Gesamtzuges gewährleistenden
Kugelgelenkverbindungen können nur mit sehr hohem technischen Aufwand spielfrei hergestellt
werden. Natürlicher Abrieb führt aber dazu, daß nach einer gewissen Betriebszeit die
Kugelgelenke nicht mehr spielfrei sind.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hängeförderer der gattungsgemäßen
Art so weiter zu bilden, daß die Länge des Zuges sowohl im Zug- als auch im Schubbetrieb
unveränderlich ist.
[0007] Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch den kennzeichnenden Teil des Anpruchs 1.
Hierdurch ist absolute Spielfreiheit zwischen den Lastträgern gewährleistet, so daß
sich diese immer in einem definierten Abstand zueinander befinden. Dadurch, daß die
Kuppelglieder elastisch ausgebildet sind, ist der Zug raumgelenkig, so daß neben Richtungsänderungen
in der Ebene auch Höhenunterschiede überwunden werden. In vorteilhafter Weise werden
die Kuppelglieder aus Vulkollan ausgebildet, weil dieses Material die Eigenschaft
hat, nach einer Deformation, wie sie beispielsweise im Kurvenbetrieb auftritt, in
seine Ursprungslage zurückzuspringen.
[0008] Durch die Anpassung der Kuppelglieder an die Innenkontur der Lastträger ist die Spielfreiheit
der Verbindung im Kurvenbetrieb und durch den eingetriebenen Bolzen im Schub- oder
Zugbetrieb gewährleistet.
[0009] Durch die Merkmale nach der zweiten Alternative des Anspruchs 2 wird die form- und
kraftschlüssige Verbindung auf einfache Art und Weise realisiert, wenn ein schnelles
Lösen nicht notwendig ist.
[0010] Weitere Ausbildungen der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen entnehmbar.
[0011] Anhand einer Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend näher beschrieben werden.
Es zeigt:
- Fig. 1
- die vereinfachte Teildarstellung einer Fördereinrichtung in Draufsicht,
- Fig. 2
- einen Teilausschnitt der Fördereinrichtung in Seitenansicht,
- Fig. 3
- den Schnitt entlang der Linie B-B gemäß Fig. 2,
- Fig. 3a
- den Schnitt entlang der Linie C-C gemäß Fig. 2,
- Fig. 4
- die Fördereinrichtung im Teilschnitt entlang der Linie A-A gemäß Fig. 2,
[0012] Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung die prinzipielle Funktionsweise der Fördereinrichtung.
Die einzelnen Förderträger 2 sind über die elastischen Kuppelglieder 1 zu einem Zug
beliebiger Länge verbunden. Der Förderzug ist über Rollen 10, 11 entlang der Führungsschiene
12 verfahrbar. Sowohl die Lastträger 2 als auch die Kuppelglieder 1 dienen gleichzeitig
als Antriebsschiene. Der Antrieb 23 ist in bekannter Weise ausgestaltet, so daß auf
eine gesonderte ausführliche Darstellung hier verzichtet wurde. Erläuternd sei hierzu
nur kurz erwähnt, daß parallel zum Schienenstrang 12 in Höhe der Antriebsschiene (hier
bestehend aus Förderträger 2 und Kuppelglied 1) beidseitig dazu zwei über einen Motor
M getriebene Antriebsräder 24, 25 vorgesehen sind, die durch ihre Drehung um die eigene
Achse die Antriebsschiene an sich vorbei fördern. Die Laufrollen 10, 11 sind mit ihren
Achsen 18, 19 am Achsbügel 13 befestigt. Der Achsbügel 13 ist über Gewindebolzen 3
mittig im Kuppelglied 1 bzw. dem Kreuzgelenk 4 gehaltert. Die Laufschiene 12 ist in
bekannter Weise, ebenfalls nicht dargestellt, an der Hallendecke befestigt.
[0013] Der Lastträger 2 besteht vorzugsweise aus dünnwandigem Vierkantrohr, das in der Mitte
in Längsrichtung ein durchgehendes Langloch 20 aufweist. An seinen Enden ist der Lastträger
2 mit seitlichen Ausfräsungen 15, 16 versehen, die an den um 90° zum Langloch 20 versetzten
Seitenkanten eingebracht sind. Symmetrisch zum Langloch 20 sind im Träger 2 Durchgangsbohrungen
21 ausgebildet, die räumlich noch vor den Ausfräsungen 15, 16 enden (vergleiche Fig.
2).
Die aus einem Elastomer bestehenden Kupplungsglieder 1 weisen einen zweiteiligen Querschnitt
auf, wobei die Enden 1a dem Innendurchmesser I des Trägerstückes 2 angepaßt sind.
Der Mittelteil 1b entspricht dem Außendurchmesser A des Trägerteils 2. Jeweils ein
Viertel von der Gesamtlänge des Kupplungsstückes 1 ist an den Enden 1a auf den geringeren
Durchmesser I ausgebildet. In den Enden 1a sind senkrecht zur Längserstreckung Durchgangsbohrungen
22 angeordnet, die mit den Bohrungen 21 im Trägerteil 2 zur Deckung gebracht werden
können. Das Kupplungsteil 1 wird in das Trägerteil 2 eingesteckt, bis die Bohrungen
21, 22 zueinander fluchten. Da der Außendurchmesser des Kuppelteils 1 an seinen Enden
1a dem Innendurchmesser I des Trägerteils 2 entspricht, wird das Kupplungsteil 1 mit
Formschluß im Trägerteil 2 gehalten. Wenn die Bohrungen 21, 22 zur Überdeckung gebracht
sind, werden Hülsen oder Bolzen 14 eingeschlagen, die im Durchmesser größer sind als
die Bohrung 22 im Kuppelteil 1, so daß neben dem hier nochmals entstehenden Formschluß
auch eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Trägerteil 2 und dem Kupplungsglied
1 besteht. In Abwandlung hierzu ist es möglich, den Kraftschluß durch Verkleben zu
erzielen. Das Langloch 20 im Trägerteil 2 dient der Aufnahme der hier nicht näher
ausgeführten Fördergutträger 3, die über die Schraube 7 mit dem Förderträger 2 verschraubbar
sind. Die Langlochausführung gestattet es, daß die einzelnen Fördergutträger 3 in
einen definierten Abstand zueinander bringbar sind. Da dieser Abstand durch eine einfach
herstellbare Lehre eingehalten bzw. eingestellt werden kann, ist ein Ausrichten auf
den jeweils definierten Übergabepunkt problemlos möglich. Außerdem ist nach ordnungsgemäßer
Einstellung gewährleistet, daß die Abstände zwischen den einzelnen Fördergutträgern
3 immer gleich sind.
[0014] Durch die Elastizität des Kuppelgliedes 1 ist es möglich, den Förderzug auf einer
Kurvenbahn zu bewegen. Wenn die Kuppelglieder 2 beispielsweise aus Vulkollan ausgeführt
sind, einem Kunststoff der die Eigenschaft hat aus der Deformation immer wieder in
seine ursprüngliche Lage zurückzukehren, wird der über die Langlöcher 20 eingestellte
Abstand zwischen den Fördergutträger 3 auf gerader Strecke immer wieder eingenommen.
Ebenso ist es möglich auch Höhenunterschiede zu überwinden, so daß eine raumgelenkige
Kette oder ein raumgelenkiger Förderzug entsteht.
1. Fördereinrichtung, insbesondere Hängeförderer zum Be- und/oder Entladen von Textilmaschinen,
mit einer Anzahl von über Laufrollen hängend an einer Laufbahn (12) verfahrbaren Lastträgern
(2), die über einstückige elastische Kuppelglieder (1) zu einem raumbeweglichen sowohl
im Zug- als auch im Schubbetrieb antreibbaren Zug gekuppelt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die elastischen Kuppelglieder (1) formschlüssig und kraftschlüssig mit den Lastträgern
(2) verbunden sind, und der Formschluß durch die Enden (la) der Kuppelglieder (1),
die mit ihrer Außenkontur der Innenkontur der hohlen Lastträger (2) angepaßt sind,
realisiert wird.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kraftschluß mittels durch die Lastträger (2) und die Kuppelglieder (1) hindurchgetriebener
Bolzen (14) oder mittels einer Verklebung erreicht wird.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kuppelglieder (1) einen mindestens zweiteiligen Querschnitt aufweisen, wobei der
größere Querschnitt dem Außendurchmesser (A) und der kleinere dem Innendurchmesser
(I) eines Lastträgers (2) entspricht.
4. Fördereinrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Lastträger (2) etwa dreimal so lang ist wie ein eingesetztes Kuppelglied (1).
5. Fördereinrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lastträger (2) mit Langlochbohrungen (20) versehen sind, in denen Fördergutträger
(3) befestigt werden.
6. Fördereinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lastträger (2) an ihren Enden seitliche Ausfräsungen (15, 16) aufweisen.
1. A conveyor, especially a suspended conveyor for the loading and/or unloading of textile
machines, with a number of load-bearing units (2) suspended via rollers from a track
(12) along which they can move, said load bearing units (2) being coupled, via single-piece
elastic coupling members (1), to a moving train which may be driven by push and/or
pull operation,
characterised in that
the elastic coupling members (1) are positively and frictionally connected to the
load-bearing units (2) and that the positive connection is achieved through the ends
(1a) of the coupling members (1), the outer contour of which is matched to the inner
contour of the hollow load-bearing units (2).
2. A conveyor according to Claim 1
characterised in that
the frictional connection is facilitated by bolts (14) driven through the load-bearing
units (2) and coupling members (1) or by bonding.
3. A conveyor according to Claim 1
characterised in that
the coupling members (1) have a cross-section which is at least bipartite, whereby
the larger cross-section corresponds to the external diameter (A) and the smaller
cross-section corresponds to the internal diameter (I) of a load-bearing unit (2).
4. A conveyor according to one or more of the above Claims,
characterised in that
the load-bearing unit (2) is approximately three times the length of one coupling
member (1) in use.
5. A conveyor according to one or more of the above Claims,
characterised in that
the load-bearing units (2) are provided with elongate through-holes (20) by which
the carriers (3) of material to be conveyed are secured.
6. A conveyor according to Claim 4,
characterised in that
the load-bearing units (2) are provided with lateral recesses (15, 16) at their ends.
1. Installation de transport, en particulier convoyeur suspendu pour l'alimentation et
le déchargement de machines textiles, comportant un certain nombre de supports de
charges (2) que l'on peut faire déplacer, suspendus à une piste de circulation (12)
au moyen de galets de roulement, ces supports de charges (2) étant accouplés au moyen
d'organes d'accouplement (1) élastiques, en une seule pièce, pour former un train
mobile dans les trois directions et pouvant être tiré ou poussé,
caractérisée en ce que
les organes d'accouplement (1) élastiques sont reliés par engagement géométrique
et dynamique aux supports de charges (2) et en ce que l'engagement géométrique est
réalisé par les extrémités (1a) des organes d'accouplement (1), qui sont ajustés,
par leur contour extérieur, au contour intérieur des supports de charge (2) creux.
2. Installation de transport suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'engagement
dynamique est obtenu par des axes (14) traversant les supports de charge (2) et les
organes d'accouplement (1), ou par un collage.
3. Installation de transport suivant la revendication 1, caractérisée en ce que les organes
d'accouplement (1) présentent une section comportant au moins deux parties, la section
la plus grande correspondant au diamètre extérieur (A) et la section plus petite correspondant
au diamètre intérieur (I) d'un support de charge (2).
4. Installation de transport suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le support de charge (2) est environ trois fois plus long qu'un
organe d'accouplement (1) encastré.
5. Installation de transport suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les supports de charge (2) présentent des alésages allongés
(20), dans lesquels sont fixés des supports (3) pour les produits à transporter.
6. Installation de transport suivant la revendication 4, caractérisée en ce que les supports
de charge (2) présentent, sur leurs extrémités des fraisures latérales (15, 16).