[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Babyschaukelwippe bzw. eine Wippe für Kleinkinder,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der GB-A-2 213 712 ist eine herkömmliche Schaukelwippe bekannt, die einen Wippenrahmen
und einen Spannrahmen zum Spannen eines das Kind aufnehmbaren Bezugs aufweist. In
einer einfachen Ausbildung sind sowohl der Wippenrahmen als auch der Spannrahmen aus
einem gebogenen Rohr gebildet. Der Wippenrahmen ist in einfacher Ausführungsform aus
einem Stahlrohr gebildet, das entsprechend gebogen ausgeführt ist. Das Stahlrohr weist
zwei Längsabschnitte auf, die gebogen ausgeführt sind, um ein Wippen zu ermöglichen
und einen die beiden Längsabschnitte verbindenden Querabschnitt auf. Die beiden freien
Enden des Rohres sind im vorderen Bereich der Wippe bogenförmig in Richtung der unteren
Längsabschnitte nach oben und hinten zurückgebogen.
[0003] Gemäß dieser bekannten Schaukelwippe ist der Spannrahmen unterteilt in einen Rückenlehnenrahmen
und einem Sitzrahmen, welche getrennt schwenkbar über wenigstens zwei lösbare Kupplungen
an den freien Enden des Wippenrahmes angeordnet sind. Die schwenkbare Kupplungsverbindung
wird dabei so ausgeführt, daß sowohl in den Enden des Wippenrahmens als auch in den
freien Enden des Rückenlehnenrahmens bzw. des Sitzrahmens zur Längsrichtung der Wippe
quer verlaufende Bohrungen eingebracht sind, durch die Schraubenbolzen gesteckt werden,
wobei diese zwischen den Rahmen Formschlußelemente lagern.
[0004] Die Kupplungen sind aus in und außer Eingriff bringbaren Formschlußelementen gebildet,
wobei jede Kupplung weiterhin eine Klemmhülse aufweist, die auf das zugeordnete freie
Ende des Wippenrahmens klemmbar und damit lagesicherbar aufsteckbar ausgebildet ist.
[0005] Zum Festlegen bzw. Lösen der Formschlußelemente, ist an der Außenseite der Wippe
bzw. des Wippenrahmens eine Mutter vorgesehen, welche zum Festlegen bzw. Lösen der
Formschlußelemente entsprechend gedreht wird.
[0006] Der Aufbau dieser herkömmlichen Schaukelwippe weist jedoch Nachteile auf. Zunächst
einmal müssen in alle Rahmenteile Bohrungen mit entsprechender Genauigkeit eingeführt
werden, damit eine entsprechend achsrichtige Aufnahme der Schraubenbolzen erfolgen
kann.
[0007] Weiterhin ist die Montage der Schaukelwippe sehr aufwendig. Diese erfolgt in der
Regel durch den Händler, da die Schaukelwippen werksseitig in Paketen zu mehreren
Stücken verpackt werden, um dann platzsparend an die Händler versandt zu werden. Diese
müssen anschließend die Wippe vor Verkauf derselben montieren. Die Montage gestaltet
sich dabei schwierig, da die Durchsteckschrauben von Innen durch die Bohrungen der
einzelnen Armenteile entsprechend durchgesteckt werden müssen, und zusätzlich zwischen
dem Wippenrahmen und dem Spannrahmen die Formschlußteile, die Bestandteile der Kupplungen
sind, dazwischengebracht werden müssen.
[0008] Aus der FR-A-2 267 070 ist eine Wippe für Kleinkinder bekannt, bei der eine einstückige
Hülse auf das Ende des Rahmens lagesicher auf gestecht und fixiert werden kann
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Wippe für Kleinkinder, der
eingangs genannten Art zu schaffen, deren Herstellung besonders einfach gestaltet
ist und deren Montage schnell und ohne großes handwerkliches Geschick auf einfache
Weise erfolgen kann.
[0009] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0010] Dadurch, daß die Klemmhülse einstückig und in ihrer längsrichtung geschlikt ausgebildet
ist, wird eine besonders einfache Verbindung zwischen dem Wippenrahmen einerseits
und dem Spannrahmen andererseits geschaffen. Insbesondere entfallen aufwendige Herstellungsarbeiten,
da jegliche Bohrungen im Wippenrahmen entfallen können. Darüber hinaus ergibt sich
vorteilhaft, daß der Umfang der Klemmhülse elastisch auf die jeweilige Abmessung des
freien Endes des Wippenrahmens reagieren kann.
[0011] Ersichtlich einfach wird auch die Montage der Wippe erreicht, da der Spannrahmen
auf einfachste Weise über das jeweilige freie Ende des Wippenrahmens aufgeschoben
wird.
[0012] Daraus ergibt sich weiterhin der besondere Vorteil, daß die Wippe auf einfachste
Weise auch wieder zerlegbar ist, so daß hierbei ein platzsparendes Verstauen bzw.
Transportieren der Wippe auch durch den Endverbraucher ermöglicht wird.
[0013] In einer besonders komfortablen Ausgestaltung weist die erfindungsgemäße Wippe einen
separaten Rückenlehnenrahmen und einen separaten Sitzrahmen auf. So ergibt sich ein
besonderer Vorteil hinsichtlich einfacher Herstellung und Montage aus der Ausbildung
der separaten Kupplungen für Sitzrahmen und Rückenlehnenrahmen auf einer gemeinsamen
Klemmhülse.
[0014] Eine herkömmliche Festlegung der Kupplungsteile bzw. der Formschlußteile der Kupplung
mittels Durchsteckschraube und Mutter ist auch gemäß der vorliegenden Erfindung möglich,
da sich die Durchsteckschraube nicht mit dem freien Ende des Rückenrahmens schneidet.
Um jedoch eine weiterhin vereinfachte und für die Handhabung verbesserte Festlegung
der Formschlußteile zu ermöglichen, ist an der Außenseite der Klemmhülse ein dort
leicht zugänglicher Exzenterklemmhebel vorgesehen, der mit einem Durchsteckbolzen
durch die Formschlußteile verbunden ist. Beim Schwenken des Hebels bewirkt eine Exzenternockenfläche
das Bewegen des einen Formschlußteils gegenüber dem anderen, wodurch beide gegeneinander
verklemmt werden.
[0015] Insbesondere ergibt sich, daß sich aufgrund eines einfachen Schwenkens des Exzenterklemmhebels
um ca. 90° eine einfache In- und Außer-Eingriff-Operation durchführen läßt, die zudem
sehr schnell erfolgen kann, was bei dem Festschrauben bzw. Lösen einer Mutter bekanntlich
nicht der Fall ist. Dies ist deshalb auch wichtig, da die Verstellung auch dann erfolgt,
wenn sich das Kind in der Wippe befindet.
[0016] Dadurch, daß jede Kupplung ein weiteres Klemmhülsenelement aufweist, in das ein freies
Rahmenende des Sitz- bzw. Rückenlehnenrahmens einsteckbar ist, wird wiederum eine
einfache Herstellung bzw. Montage erreicht.
[0017] Ein Vorteil hinsichtlich einfacher Fertigungstoleranzen und entsprechender guter
Anpaßbarkeit der Teile untereinander wird dadurch erreicht, daß die Klemmhülse und/oder
die Klemmhülsenelemente und/oder der Exzenterklemmhebel aus elastischem Kunststoffmaterial
gebildet sind.
[0018] Weiterhin kann der Herstellungsaufwand dadurch verringert werden, daß ein Formschlußelement
der Klemmhülse und das dazugehörige andere Formschlußelement mit dem Klemmhülsenelement
einstückig ausgebildet ist. Durch die dadurch erzielte Teileverringerung verringert
sich nicht nur der Herstellungs- sondern auch der Montageaufwand.
[0019] Schließlich ergibt sich ein weiterer Vorteil hinsichtlich Fertigungsvereinfachung
dadurch, daß die Formschlußelemente, die Klemmhülse und die Klemmhülsenelemente Spritzgußteile
sind, wodurch zusätzliche Nacharbeitungen in der Regel gering ausfallen oder ganz
entfallen können.
[0020] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wippe in perspektivischer Ansicht, wobei Wippenrahmen und Spannrahmen
noch nicht zusammenmontiert sind.
[0021] In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Schaukelwippe 1 für Kleinkinder dargestellt.
Die Wippe 1 weist einen Wippenrahmen 3 auf, der beispielsweise herkömmlicher Bauart
sein kann. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Wippenrahmen 3 aus
einem gebogenen Rohr, mit seitlichen Längsabschnitten 4 und 5 und einem hinteren Querabschnitt
7, der einstückig mit den seitlichen Längsabschnitten 4 und 5 ausgebildet ist. Am
vorderen Ende der Wippe 1 sind die freien Enden 9 des Wippenrahmens 3 nach oben und
anschließend wieder nach hinten gebogen, so daß sie sich im wesentlichen oberhalb
der seitlichen Längsabschnitte 4 und 5 erstrecken. Der Wippenrahmen 3 ist im Bereich
seiner seitlichen Längsabschnitte 4 und 5 gebogen ausgeführt, so daß dies ein Wippen
möglich macht.
[0022] Die erfindungsgemäße Wippe 1 weist weiterhin einen Spannrahmen 11 auf, der zum Spannen
des Bezugs (nicht dargestellt) dient, auf den das Kind gelegt wird. Der Spannrahmen
11 ist wiederum in zwei Teilrahmen aufgegliedert, einem Rückenlehnenrahmen 13 und
einem Sitzrahmen 15. Im einfachen Falle, wie dargestellt, ist der Rückenlehnenrahmen
13 wiederum aus einem gebogenen Rohr gebildet, das U-Form aufweist. Das "U" weist
demzufolge wiederum freie Enden 17 auf.
[0023] Ähnlich ist der Sitzrahmen 15 aus einem gebogenen Rohr gebildet, welches wiederum
U-Form aufweist, wobei zusätzlich in den beiden Schenkeln des "U" Knickstellen vorgesehen
sind. Der Sitzrahmen 15 weist demzufolge wiederum freie Enden 19 auf.
[0024] Zur gelenkigen Lagerung sowohl des Sitzrahmens 15 als auch des Rückenlehnenrahmens
13 am Wippenrahmen 3 sind Kupplungen 21 vorgesehen. Die Kupplungen 21 weisen Formschlußelemente
23 auf, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als Zahnscheiben bzw. Zahnscheibenelemente
ausgebildet sind. Eines der Formschlußelemente 23 ist mit einer Klemmhülse 25 verbunden,
wohingegen das andere Formschlußelement 23 der Kupplung 21 mit einem Klemmhülsenelement
27 verbunden ist. Das Klemmhülsenelement 27 weist an seinem dem jeweiligen Rahmen
zugeordneten Ende eine Bohrung auf, in die der Rückenlehnenrahmen 13 bzw. der Sitzrahmen
15 eingeklemmt sind.
[0025] Im dargestellten Beispielsfalle sind die Kupplungen 21 außer Eingriff, da die Formschlußelemente
23 außer Eingriff sind. Dies erlaubt die freie Verstellung der beiden Rahmen 13 und
15.
[0026] Zum In-Eingriff-Bringen der Formschlußelemente 23 ist ein Exzenterklemmhebel 29 vorgesehen,
der mit einem Durchsteckbolzen 31 mittels eines Zapfens 33 verbunden ist. Der Exzenterklemmhebel
29 weist einen Exzenternocken 35 auf, der in Anlage an die Klemmhülse 25 kommt.
[0027] Das Klemmen bzw. In-Eingriff-Bringen der Formschlußelemente erfolgt dadurch, daß
die Exzenterhebel aus den geöffneten Positionen d und e in die Schließposition c bzw.
f um ca. 90° um den Zapfen 33 gedreht werden, wobei der Exzenternocken 35 an der Klemmhülse
25 gleitet. Durch den Exzenter bewegt sich die Drehachse des Zapfens 33 nach außen,
wodurch eine Bewegung des Durchsteckbolzens 31 ebenfalls nach außen erfolgt. Dieser
nimmt das zugeordnete Formschlußelement 23 mit. Der Exzenternocken 35 ist dabei so
dimensioniert, daß nach erfolgtem Umlegen des Exzenterhebels 29 die Formschlußelemente
23 sicher in Eingriff sind. Dadurch wird der jeweilige Rahmen 13 bzw. 15 lagegesichert.
[0028] Der so gebildete Spannrahmen 11 wird nunmehr mit dem Wippenrahmen 3 dadurch verbunden,
daß die beiden Klemmhülsen 25 in Richtung des Pfeiles A auf die freien Enden 9 des
Wippenrahmens 3 aufgeschoben werden. Um eine entsprechend gute Klemmwirkung einerseits
und eine nicht allzu große Forderung an die Fertigungstoleranz andererseits zu ermöglichen,
weist die Klemmhülse 25 an ihrem unteren Bereich (nicht dargestellt) einen in Längsrichtung
verlaufenden Schlitz auf. Weiterhin weist die Klemmhülse am hinteren Ende, d.h. dem
freien Ende 9 des Wippenrahmens 3 gegenüberliegenden Ende der Klemmhülse 25 einen
Anschlag (nicht dargestellt) auf. Die Klemmhülse 25 wird somit bis zum Anschlag über
das freie Ende 9 des Wippenrahmens 3 auf den Wipprahmen 3 aufgesteckt.
[0029] Weiterhin sind Schaukelblockiervorrichtungen 37 und 39 vorgesehen, die beispielsweise
als gebogene Stangen ausgebildet sind. Durch Verschwenken der Blockiervorrichtung
aus der Position h in die Position g kann somit eine Arretierung des Wippenrahmens
3 am Boden erfolgen und ein Schaukeln unterbunden werden.
[0030] Somit wird insgesamt eine Schaukelwippe für Kleinkinder geschaffen, die einfach in
der Herstellung ist, sich besonders einfach montieren läßt, und weiterhin eine besonders
einfache Handhabung des Verstellmechanismus zum Verschwenken der Rahmen 13 und 15
individuell voneinander ermöglicht.
[0031] Selbstverständlich kann der Spannrahmen 11 auch aus einem einzigen Rahmenteil gebildet
sein, das jeweils mit einer Kupplung 21 an der Klemmhülse 25 angebracht ist, wodurch
der Spannrahmen als Ganzes verschwenkbar ist.
1. Wippe (1) für Kleinkinder mit einem Wippenrahmen (3), und einem Spannrahmen (11),
zum Spannen eines ein Kind aufnehmbaren Bezugs, wobei der Spannrahmen (11) an dem
Wippenrahmen (3) über wenigstens zwei lösbare Kupplungen (21) schwenkbar gelagert
ist, von denen jeweils mindestens eine an jeder Längsseite der Wippe (1) im Bereich
eines freien Endes des Wippenrahmens (3) angeordnet ist, und die Kupplungen (21) aus
in und außer Eingriff bringbaren Formschlußelementen (23) gebildet sind, wobei jede
Kupplung (21) weiterhin eine Klemmhülse (25) aufweist, die auf das zugeordnete freie
Ende (9) des Wippenrahmens (3) klemmbar und damit lagesicherbar aufsteckbar ausgebildet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmhülse (25) einstückig und in ihrer Längsrichtung geschlitzt ausgebildet
ist.
2. Wippe nach Anspruch 1, wobei der Spannrahmen (11) in einen Rückenlehnenrahmen (13)
und einen Sitzrahmen (15) getrennt aufgeteilt ist und der Rückenlehnenrahmen (13)
und der Sitzrahmen (15) mittels jeweils einer Kupplung (21) an jeder Wippenlängsseite
schwenkbar am Wippenrahmen (3) gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Kupplungen (21) des Sitzrahmens (15) und des Rückenlehnenrahmens (13)
einer Seite eine gemeinsame Klemmhülse (25) vorgesehen ist.
3. Wippe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplung (21) einen Exzenterklemmhebel (29) aufweist, mit dem die Formschlußelemente
(23) aufeinander zu bzw. voneinander weg bewegt werden und somit in und außer Eingriff
gebracht werden.
4. Wippe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplung (21) ein weiteres Klemmhülsenelement (27) aufweist, das ein freies
Rahmenende (17 bzw. 19) des Rückenlehnen- bzw. Sitzrahmens (13 bzw. 15) einsteckbar
aufnimmt.
5. Wippe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülse (25) und/oder die Klemmhülsenelemente (27) und/oder der Exzenterklemmhebel
(29) aus elastischem Kunststoffmaterial ausgebildet sind.
6. Wippe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Formschlußelement (23) mit der Klemmhülse (25) und das dazugehörige andere
Formschlußelement (23) mit dem Klemmhülsenelement (27) einstückig ausgebildet ist.
7. Wippe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente
(23), die Klemmhülse (25) und die Klemmhülsenelemente (27) Spritzgußteile sind.
1. Bouncing rocker (1) for infants, with a rocking frame (3) and a stretching frame (11)
over which is stretched a cover which holds an infant, the stretching frame (11) being
mounted on the rocking frame (3), so as to be capable of tilting, by means of at least
two removable couplings (21), at least one of which is disposed on each longitudinal
side of the bouncing rocker (1) in the area of a free end of the rocking frame (3),
and the couplings (21) being fashioned from form-fit elements (23) which are capable
of being engaged and disengaged, each coupling (21) also possessing a clamping bush
(25) which is constructed so that it can be pushed on to the corresponding free end
(9) of the rocking frame (3) in such a way that it can be clamped and thus locked
securely in position, characterized in that the clamping bush (25) is constructed
as a single piece and slotted in its longitudinal direction.
2. Bouncing rocker according to Claim 1, in which the stretching frame (11) is divided
into a backrest frame (13) and a seat frame (15) and the backrest frame (13) and the
seat frame (15) are each mounted on the rocking frame (3), so as to be capable of
tilting, by means of a coupling (21) on each longitudinal side of the bouncing rocker,
characterized in that there is a common clamping bush (25) for the couplings (21)
of the seat frame (15) and backrest frame (13) of one side.
3. Bouncing rocker according to either of Claims 1 or 2, characterized in that each coupling
(21) has an eccentric clamping lever (29) by means of which the form-fit elements
(23) are moved on to or away from each other and are thereby engaged or disengaged.
4. Bouncing rocker according to either of Claims 2 or 3, characterized in that each coupling
(21) has a further clamping bush element (27) into which is inserted a free end (17
or 19) of the backrest or seat frame (13 or 15 respectively).
5. Bouncing rocker according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that the clamping
bush (25) and/or the clamping bush elements (27) and/or the eccentric clamping lever
(29) are fashioned from flexible plastics material.
6. Bouncing rocker according to either of Claims 4 or 5, characterized in that one form-fit
element (23) is formed as a single piece with the clamping bush (25) and the other
associated form-fit element (23) is formed as a single piece with the clamping bush
element (27).
7. Bouncing rocker according to any one of Claims 4 to 6, characterized in that the form-fit
elements (23), the clamping bush (25) and the clamping bush elements (27) are injection
moulded parts.
1. Berceau basculant (1) pour bébés, avec un cadre de berceau (3) et un cadre tendeur
(11), destiné à tendre un revêtement pouvant supporter un enfant, le cadre tendeur
(11) étant monté sur le cadre de berceau (3) de façon à pouvoir pivoter par l'intermédiaire
d'au moins deux accouplements (21) démontables, dont au moins l'un est disposé de
chaque côté longitudinal du berceau (1) dans la zone d'une extrémité libre du cadre
de berceau (3) et les accouplements (21) sont constitués d'éléments à ajustement de
forme (23) pouvant être mis en et hors de prise, chaque accouplement (21) présentant
en outre une douille de serrage (25), pouvant être serrée sur l'extrémité libre (9)
associée du cadre de berceau (3) et étant ainsi réalisée de façon à pouvoir être enfichée
en bloquant la position,
caractérisé en ce que,
la douille de serrage (25) est réalisée d'un seul tenant et est fendue dans sa direction
longitudinale.
2. Berceau basculant selon la revendication 1, le cadre tendeur (11) étant subdivisé
en un cadre de dossier (13) et un cadre d'assise (15) séparés et le cadre de dossier
(13) et le cadre d'assise (15) étant montés pivotants sur le cadre de berceau (3)
au moyen respectivement d'un accouplement (21), sur chaque côté longitudinal du berceau,
caractérisé en ce que,
une douille de serrage (25) commune est prévue pour les accouplements (21) du cadre
d'assise (15) et du cadre de dossier (13) d'un même côté.
3. Berceau basculant selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que chaque accouplement
(21) présente un levier de serrage à excentrique (29), à l'aide duquel les éléments
à ajustement de forme (23) peuvent être rapprochés ou écartés et ainsi être mis en
ou hors de prise.
4. Berceau basculant selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que chaque accouplement
(21) présente un élément de douille de serrage (27) supplémentaire qui reçoit, de
façon à permettre un enfichage, une extrémité de cadre (17 ou 19) libre du cadre de
dossier ou d'assise (13 ou 15).
5. Berceau basculant selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la douille
de serrage (25) et/ou les éléments de douille de serrage (27) et/ou le levier de serrage
à excentrique (29) sont réalisés en un matériau synthétique élastique.
6. Berceau basculant selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce qu'un élément à
ajustement de forme (23) est réalisé d'une seule pièce avec la douille de serrage
(25) et également l'autre élément à ajustement de forme (23) afférent est réalisé
d'une seule pièce avec l'élément à douille de serrage (27).
7. Berceau basculant selon l'une des revendications 4 à 6, caractérisé en ce que les
éléments à ajustement de forme (23), la douille de serrage (25) et les éléments de
douille de serrage (27) sont des pièces moulées par injection.