[0001] Die Erfindung betrifft eine Wurfpfeil-Scheibe nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Eine derartige Wurfpfeil-Scheibe ist aus der GB-A-2 209 959 bekannt. Dort sind die
Rückseiten der Segmente mit elastischen, topfförmigen "Puffer-Ringen" versehen. Innerhalb
jedes Puffer-Ringes ist eine aus einem leitenden Material bestehende Platte angeordnet.
An der den Platten gegenüberliegenden Seite der Wurfpfeil-Scheibe sind zugehörige
Kontaktstellen angeordnet. Wenn das Segment von einem Wurfpfeil getroffen wird, verformen
sich die mit ihm verbundenen Puffer-Ringe, so daß die in der Mitte des Puffer-Rings
vorgesehene Platte mit der zugehörigen Kontaktstelle in Kontakt tritt, wodurch ein
elektrischer Stromkreis geschlossen und die Trefferanzeige bewirkt wird.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Wurfpfeil-Scheibe der eingangs angegebenen
Art die Zuverlässigkeit der Trefferanzeige zu verbessern.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst. Die Kontaktkappe stützt sich ständig nur auf einer
Seite der Kontaktstelle an der Kontaktplatte ab. Die Kontaktkappe stützt sich auch
in der Ruhelage neben der Kontaktstelle ab. Der weniger vorstehende Bereich der Kontaktkappe
ist in der Ruhelage von der Kontaktstelle beabstandet. Bei einem Treffer löst dieser
Bereich den Kontakt aus, und zwar dadurch, daß innerhalb der Kontaktplatte zwei Kontakte
miteinander verbunden werden. Bei der Wurfpfeil-Scheibe ist keine elastische Gummimatte
vorhanden. Die Kontaktierung erfolgt ohne Gummimatte unmittelbar auf der Kontaktplatte.
Das Dartsegment kann nach hinten, also von der Serviceseite her, aus dem Gerüst genommen
werden.
[0005] Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Segmenten
in Querrichtung verlaufende Stahlachsen vorgesehen sind, die die Seitenwände der Segmente
überragen und die in Langlöchern der Speichen und/oder Reifen begrenzt verschieblich
gelagert sind. Auch hier sind die Langlöcher der Speichen und/oder Reifen so angeordnet
und bemessen, daß in der Ruhelage kein Kontakt ausgelöst wird, daß aber bei Auftreffen
eines Wurfpfeils eine zuverlässsige Trefferanzeige gewährleistet ist.
[0007] Nach einer weiteren Ausführungsform tragen die Stahlachsen federnde, die Kontakthappe
bildende Elemente, die aus einem ersten, federnden Teilelement bestehen, das in Ruhelage
unter Vorspannung an der Kontaktplatte neben der Kontaktstelle anliegt, und aus einem
zweiten Teilelement, das in Ruhelage von der Kontaktstelle beabstandet ist und bei
einem Treffer den Kontakt auslöst. Auch hier kann das Dartsegment nach hinten, also
von der Serviceseite her, entfernt werden. Eine Gummimatte ist nicht erforderlich.
Jedes federnde Element besteht aus zwei Teilelementen. Die Kontaktplatte kann durchsichtig
sein. Hinter der Kontaktplatte kann sich eine weitere, vorzugsweise ebenfalls durchsichtige
Platte befinden. Die Anordnung und Abmessung ist derart getroffen, daß ein Teilelement
jedes Federelements stets an der Rückplatte (Kontaktplatte) unter einer gewissen Vorspannung
anliegt. Das unmittelbar daneben liegende Teilelement liegt nicht an der Kontaktplatte
an. Eine Anlage erfolgt erst dann, wenn das Segment von einem Wurfpfeil getroffen
wird, so daß dadurch dann der Kontakt ausgelöst wird. Zwischen der Rückseite der Segmente
und der hinteren Platte befindet sich die mehrlagige Kontaktplatte (Kontaktierungsfläche).
Die Kontakte sind derart angeordnet, daß an den ständig belasteten Stellen keine Kontakte
liegen, diese sich vielmehr über bzw. unter den zweiten Teilelementen befinden, die
nur bei einem Treffer nach hinten gedrückt werden.
[0008] Auch das zweite Teilelement kann elastisch sein.
[0009] Die federnden Elemente können rotationssymmetrisch sein.
[0010] Die federnden Elemente können aus gummiartigen, elastischen Körpern bestehen, vorzugsweise
aus weichelastischem Kunststoff. Die federnden Elemente können aus zwei verdickten
Bereichen mit einem in den Abmessungen bzw. im Durchmesser geringeren Bereich dazwischen
bestehen. Die Verwendung weichelastischer Kunststoffe ist besonders vorteilhaft, da
es derartige Kunststoffe gibt, die gespritzt und damit besonders einfach hergestellt
werden können. Die elastischen Körper sitzen auf den Stahlachsen, die das Segment
durchsetzen und an den Seiten des Segments herausragen, so daß sie die Bewegung des
Segments nach vorne begrenzen. Zwischen den Achsen und den Segmenten kann eine Preßpassung
vorgesehen sein, damit sich die Achsen später nicht mehr verschieben und möglicherweise
ein benachbartes Segment stören können. An den Seitenflächen der Segmente können Anformungen
zur Versteifung des Segments vorgesehen sein.
[0011] Durch die soeben beschriebene Ausführungsform können folgende Vorteile erreicht werden.
Auch im Ruhezustand des Segments ist das Segment vorgespannt. Wenn auch das zweite
Teilelement federnd ausgestaltet ist, wird die Kontaktierungsfläche geschont. Außerdem
verteilt sich der Druck eines auftreffenden Pfeiles dann auf die Gesamtfläche der
beiden federnden Teilelemente. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Gummimatte
eingespart wird; die Elastizität wird durch die federnden Elemente erzeugt. Auch bei
der Montage ergeben sich wesentliche Vorteile: Jedes Segment kann vollständig fertig
montiert werden und wird erst dann in das Gerüst eingesetzt. Es ist also eine komplette
Vormontage jedes Segments möglich, bevor die Endmontage an dem Gerüst selbst erfolgt.
Hierdurch erheben sich auch wesentliche Vorteile bei der Wartung: Wenn ein Segment
entfernt werden muß, kann es einfach herausgenommen werden. Bei früheren Lösungen
war es erforderlich, zusätzlich mindestens zwei Leisten an den Speichen bzw. Reifen
auf der Rückseite des Gerüsts zu entfernen. Wenn die federnden Elemente verbraucht
sein sollten, kann ebenfalls das Segment einfach ausgewechselt werden.
[0012] Durch die Vorspannung wird ein spielfrei in dem Gerüst sitzendes Segment erreicht.
Als praktischer Vorteil ergibt sich daraus, daß nach einem Treffer der Wurfpfeil nicht
schwenkt oder flattert. Bei den bisher bekannten Lösungen ist keine Vorspannung vorhanden,
weil dort die für die Federung bzw. Federbelastung erforderliche Gummimatte nicht
vorgespannt werden kann. Zum einen würde nämlich eine vorgespannte Gummimatte durch
die Dauerbelastung an den Auflagestellen zerstört. Zum anderen würde bei einer vorgespannten
Gummimatte ständig eine Trefferanzeige erfolgen. Bei der Verwendung einer Gummimatte
ist es in der Praxis nicht möglich, die Segmente vorzuspannen. Die Gummimatte ist
nämlich ganzflächig und einstückig für alle Segmente vorhanden und muß daher mit einer
bestimmten Mindesthärte (Shore-Härte) ausgeführt werden, um überhaupt eine zuverlässige
Trefferanzeige zu ermöglichen. Demgemäß sind bei der vorgeschlagenen Lösung alle Segmente
autark und mit gesonderten elastischen Elementen bestückt.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung
im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer Ansicht von unten,
- Fig. 2
- einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1,
- Fig. 3
- eine Einzelheit aus der Fig. 2,
- Fig. 4
- eine Variante des in Fig. 1 gezeigten Dartsegments,
- Fig. 5
- einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 4,
- Fig. 6
- eine Einzelheit aus der Fig. 5,
- Fig. 7
- ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Ansicht von unten,
- Fig. 8
- eine Einzelheit des Dartsegments gemäß Fig. 7,
- Fig. 9
- eine weitere Einzelheit des Dartsegments gemäß Fig. 7,
- Fig. 10
- das Dartsegment der Fig. 7 in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 11
- eine Einzelheit aus der Fig. 8,
- Fig. 12
- das in Fig. 10 dargestellte Dartsegment in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
- Fig. 13
- eine Variante des in Fig. 7 gezeigten Dartsegments,
- Fig. 14
- eine Einzelheit des in Fig. 13 dargestellten Dartsegments und
- Fig. 15
- eine weitere Einzelheit des Dartsegments gemäß Fig. 13.
[0014] In den Fig. 1 bis 3 ist eine erste Ausführungsform dargestellt. Die Wurfpfeil-Scheibe
besteht aus einem Gerüst mit Speichen 1 und Reifen 2, die zwischen sich eine Vielzahl
von Feldern 3 begrenzen, in denen jeweils ein federbelastetes Segment 4 axialverschieblich
geführt ist. Das Segment 4 besitzt eine Trefferfläche 5 mit einer Vielzahl von Löchern
6 zur Aufnahme des Wurfpfeils, von denen in der Fig. 2 jeweils nur ein einziges Loch
gezeigt ist. In der Fig. 1 sind mehrere, aber nicht alle Löcher zu sehen. Jedes Loch
6 besitzt auf der Seite der Trefferfläche 5 eine konische Erweiterung zur Erleichterung
der Aufnahme des Wurfpfeils.
[0015] Das Dartsegment 4 ist innerhalb seines zwischen den Speichen 1 und den Reifen 2 liegenden
Feldes 3 axialverschieblich geführt.
[0016] Die Wurfpfeil-Scheibe besteht aus einer Trägerplatte 8 und einer darauf befindlichen
Leiterplatte (Kontaktplatte) 9. Die Kontaktplatte 9 besitzt Kontakte zur Anzeige von
Treffern für jedes Segment 4.
[0017] In dem Segment 4 sind in Querrichtung verlaufende Stahlachsen 23, 24 vorgesehen,
die die Seitenwände 25 der Segmente 4 überragen und die in Langlöchern der Speichen
1 begrenzt verschieblich gelagert sind.
[0018] Die Segmente 4 besitzen in der Nähe der Stahlachsen 23, 24 nach hinten weisende Zapfen
33, an denen jeweils eine elastische, den Trefferkontakt auslösende Kontaktkappe 34
angeordnet ist. Jede Kontaktkappe 34 besitzt einen weiter vorstehenden Bereich 35,
mit dem sie sich ständig neben der Kontaktstelle 36 an der Kontaktplatte 9 abstützt,
und einen weniger vorstehenden Bereich 37, der in Ruhelage von der Kontaktstelle 36
beabstandet ist und der bei einem Treffer den Kontakt auslöst. Die elastische Kappe
(Kontaktkappe) 34 ist auf dem Zapfen 33 befestigt. Die Kontaktkappe 34 stützt sich
neben der Kontaktstelle 36 ab und drückt das Dartsegment 4 von der Leiterplatte (Kontaktplatte)
weg. Eine Gummimatte wird also nicht benötigt. Das Dartsegment liegt ständig unter
Vorspannung an. Ein geworfener Pfeil, der auf das Dartsegment auftrifft, bewegt das
Dartsegment 4 zur Leiterplatte (Kontaktplatte) 9. Durch die seitliche Abstützung der
Kontaktkappe 34 auf deren weiter vorstehenden Bereich 35 wird diese elastische Kontaktkappe
34 vom Zapfen 33 durchgewölbt und führt so mit ihrem weniger vorstehenden Bereich
37 zur Kontaktierung der Kontaktstelle 36 auf der Kontaktplatte 9. Die beschriebene
Kontaktierung durch eine elastische Kontaktkappe 34 (ohne Gummimatte) ist mit allen
Rückhaltemöglichkeiten der Dartsegmente 4 kombinierbar.
[0019] Die Variante der Fig. 4 bis 6 besitzt im Unterschied zur Ausführungsform der Fig.
1 bis 3 verkürzte Stahlachsen 23, 24.
[0020] Bei der Ausführungsform der Fig. 7 bis 15 sind wiederum Stahlachsen 23, 24 vorgesehen,
die in den Segmenten 4 in Querrichtung verlaufen. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, können
die Stahlachsen 23 abgekröpft sein. Die Stahlachsen 23, 24 tragen federnde Elemente
38, die aus einem ersten, federnden Teilelement 39 bestehen, das in Ruhelage unter
Vorspannung an der Kontaktplatte 9 neben der Kontaktstelle 36 (Fig. 9) anliegt, und
aus einem zweiten Teilelement 40, das in Ruhelage von der Kontaktstelle 36 beabstandet
ist und das bei einem Treffer den Kontakt auslöst. Im Ausführungsbeispiel ist auch
das zweite Teilelement 40 elastisch. Weiterhin sind die federnden Elemente 38 rotationssymmetrisch.
Sie bestehen aus gummiartigen elastischen Körpern aus weichelastischem Kunststoff.
Die federnden Elemente 38 bestehen aus zwei verdickten Bereichen 39, 40, nämlich dem
ersten Teilelement 39 und dem zweiten Teilelement 40, zwischen denen sich ein im Durchmesser
geringerer Bereich 41 befindet. Das federnde Element 38 liegt in der Ruhelage unter
Vorspannung an der Kontaktplatte 9 an, und zwar im Abstand von der Kontaktstelle 36.
Beim Auftreffen eines Wurfpfeils 42 in ein Loch 6 des Segments 4 berührt das zweite
Element 40 die Kontaktplatte 9 an der Kontaktstelle 36. Wie aus Fig. 8 ersichtlich,
liegt die Stahlachse 23 auf einer wannenförmigen Vertiefung 43 der Seitenwand 25 des
Dartsegments 4 auf. An dieser Lagerstelle hat die Stahlachse 23 also eine gewisse
Verschiebemöglichkeit. Beim Herausziehen des Pfeiles 42 aus dem Segment stützt sich
die Stahlachse an der Kante 44 der Speiche 1 ab. Das Segment 4 wird auf diese Weise
zurückgehalten. Die elastische Rolle 38 stützt sich mit ihrem großen Durchmesser 39
neben der Kontaktstelle 36 auf der Leiterplatte 9 ab; sie stellt das Dartsegment 4
federnd zurück und hält es unter Druck. Ein geworfener Pfeil 42 verschiebt das Dartsegment
4 in Richtung zur Leiterplatte 9, wodurch der große Durchmesser 39 der elastischen
Rolle 38 zusammengedrückt wird und der kleine Durchmesser 40 die Kontaktstelle 36
berührt und zur Kontaktierung führt. Aus der Darstellung in Fig. 8 wird ersichtlich,
daß nur die Stahlachse 23 an der Speiche 1 anliegt, nicht aber das Segment 4 bzw.
dessen Seitenwand 25.
[0021] Bei der Variante der Fig. 13 bis 15 sind gegenüber der Ausführungsform der Fig. 7
bis 12 die Stahlachsen 23, 24 verkürzt.
1. Wurfpfeil-Scheibe, bestehend aus
einem Gerüst mit Speichen (1) und Reifen (2), die zwischen sich eine Vielzahl von
Feldern (3) begrenzen, in denen jeweils ein federbelastetes Segment (4) axialverschieblich
geführt ist,
und einer Kontaktplatte (9) mit Kontakten zur Anzeige von Treffern für jedes Segment
(4),
wobei die Segmente (4) nach hinten weisende Zapfen (33) besitzen, an denen jeweils
ein elastische, den Trefferkontakt auslösende Kontaktkappe (34,38) angeordnet ist,
die einen weiter vorstehenden Bereich (35) aufweist, mit dem sie sich ständig neben
der Kontaktstelle (36) an der Kontaktplatte (9) abstützt, und einen weniger vorstehenden
Bereich (37), der in Ruhelage von der Kontaktstelle (36) beabstandet ist und der bei
einem Treffer den Kontakt auslöst,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Kontaktkappe (34,38) ständig nur auf einer Seite der Kontaktstelle (36)
an der Kontaktplatte (9) abstützt.
2. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Segmenten (4)
in Querrichtung verlaufende Stahlachsen (23, 24) vorgesehen sind, die die Seitenwände
(25) der Segmente (4) überragen und die in Langlöchern der Speichen (1) und/oder Reifen
(2) begrenzt verschieblich gelagert sind.
3. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlachsen (23,
24) federnde, die Kontaktkappe bildende Elemente (38) tragen, die aus einem ersten,
federnden Teilelement (39) bestehen, das in Ruhelage unter Vorspannung an der Kontaktplatte
(9) neben der Kontaktstelle (36) anliegt, und aus einem zweiten Teilelement (40),
das in Ruhelage von der Kontaktstelle (36) beabstandet ist und das bei einem Treffer
den Kontakt auslöst, wobei vorzugsweise auch das zweite Teilelement elastisch ist,
wobei ferner vorzugsweise die federnden Elemente (38) rotationssymmetrisch sind.
4. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Elemente
(38) aus gummiartigen elastischen Körpern, vorzugsweise aus weichelastischem Kunststoff
bestehen, wobei vorzugsweise die federnden Elemente (38) aus zwei verdickten Bereichen
(39, 40) mit einem in den Abmessungen bzw. im Durchmesser geringeren Bereich (41)
dazwischen bestehen.
1. A target for darts comprising
a frame with spokes (1) and hoops (2) which limit between them a number of fields
(3) in each of which a spring-loaded segment (4) is conducted in an axially movable
manner
and a contact plate (9) with contacts to display hits for each segment (4)
with the segments (4) possessing necks (33) pointing backwards each having an elastic
contact cap (34, 38) positioned on it which triggers the hit contact and which cap
shows an area (35) protruding further out with which it continually supports itself
next to the contact position (36) on the contact plate (9) and an area (37) protruding
less far out which is at a distance from the contact position (36) in a position of
rest and which triggers the contact in the event of a hit,
characterised in that
the contact cap (34, 38) supports itself continually only on one side of the contact
position (36) on the contact plate (9).
2. A target for darts in accordance with claim 1, characterised in that in the segments
(4) laterally extending axial steel wires (23, 24) are provided which protrude over
the sidewalls (25) of the segments (4) and which are positioned movably within limits
of the oblong holes of the spokes (1) and/or hoops (2).
3. A target for darts in accordance with claim 2, characterised in that the axial steel
wires (23, 24) bear sprung elements (38) forming the contact cap and comprising a
first, sprung partial element (39) which in the position of rest under bias contacts
the contact plate (9) next to the contact position (36) and a second partial element
(40) which is at a distance from the contact position (36) in the position of rest
and which triggers the contract when a hit is made with the second element also being
preferably elastic and with preferably the sprung elements (38) being rotationally
symmetrical.
4. A target for darts in accordance with claim 3, characterised in that the sprung elements
(38) consist of rubber-like elastic bodies, preferably made from soft, elastic plastic
with the sprung elements (38) preferably comprising two thickened areas (39, 40) with
an area (41) therebetween having smaller dimensions or a smaller diameter.
1. Cible pour jeu de fléchettes, constituée
d'un bâti présentant des rayons (1) et des anneaux (2), délimitant entre eux une pluralité
de champs (3) dans chacun desquels un segment (4) sollicité par un ressort est guidé
avec une mobilité axiale,
et une plaque de contact (9) présentant des contacts destinés à l'affichage de points
d'impact de tirs pour chaque segment (4),
les segments (4) comportant des tenons (33) tournés vers l'arrière, sur chacun desquels
est disposé un capuchon de contact (34, 38) élastique, déclenchant le contact d'impact
de tir sur la cible, présentant une zone (35), faisant plus fortement saillie et à
l'aide de laquelle ils prennent appui en permanence à côté du point de contact (36)
sur la plaque de contact (9), et une zone (37) faisant moins fortement saillie qui,
lorsque l'on est en position de repos, est espacée du point de contact (36) et déclenche
le contact lors d'un impact de tir,
caractérisée en ce que
le capuchon de contact (34, 38) prend appui continûment sur la plaque de contact
(9), seulement sur un côté du point de contact (36).
2. Cible pour jeu de fléchettes selon la revendication 1, caractérisée en ce que dans
les segments (4) sont prévus des axes en acier (23, 24), courant en direction transversale
et dépassant des parois latérales (25) des segments (4) et montés, avec une mobilité
limitée, dans des trous allongés ménagés dans les rayons (1) et/ou les anneaux (2).
3. Cible pour jeu de fléchettes selon la revendication 2, caractérisée en ce que les
axes en acier (23, 24) portent des éléments (38) élastiques, constituant le capuchon
de contact, constitués d'un premier élément partiel (39) élastique qui, en position
de repos, appuie avec une précontrainte sur la plaque de contact (9) à côté du point
de contact (36) et sont constitués d'un deuxième élément partiel (40) qui, en position
de repos, est espacé du point de contact (36) et qui, en cas d'impact de tir, déclenche
le contact, le deuxième élément partiel étant de préférence également élastique, les
éléments élastiques (38) répondant en outre de préférence à une symétrie de rotation.
4. Cible pour jeu de fléchettes selon la revendication 3, caractérisée en ce que les
éléments élastiques (38) sont constitués de corps élastiques réalisés en un genre
de caoutchouc, de préférence réalisés en une matière synthétique ayant une élasticité
molle, les éléments élastiques (38) étant de préférence constitués de deux zones (39,
40) épaissies avec une zone (41) dont les dimensions et/ou le diamètre est/sont plus
petit(es).