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(11) |
EP 0 442 880 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.12.1992 Patentblatt 1992/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.05.1989 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8900/492 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8910/823 (16.11.1989 Gazette 1989/27) |
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| (54) |
HAARSCHNEIDEGERÄT
HAIR-CUTTING DEVICE
INSTRUMENT POUR COUPER LES CHEVEUX
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
05.05.1988 DE 3815329 05.05.1988 DE 3815330
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.08.1991 Patentblatt 1991/35 |
| (73) |
Patentinhaber: DUPUIS, Marie-Rose |
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D-40213 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- IHNE, Eugen
W-4000 Düsseldorf (DE)
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Vertreter: Palgen, Peter, Dr. Dipl.-Phys. et al |
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Patentanwälte,
Dipl.-Phys. Dr. Peter Palgen,
Dipl.-Phys. Dr. H. Schumacher,
Mulvanystrasse 2 40239 Düsseldorf 40239 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 553 829 DE-C- 392 773 FR-A- 973 822
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DE-C- 12 444 DE-C-13 886 US-A- 2 766 521
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Haarschneidegerät der dem Oberbegriff des Anspruchs
1 entsprechenden Art.
[0002] Eine derartiges Haarschneidegerät ist als Rasier- und Haarschneidegerät aus der DE-C-392
773 bekannt. Es wird eine normale doppelseitige Rasierklinge verwendet, die durch
eine lösbare Einspannvorrichtung an dem Messerkopf befestigbar ist, wie sie von den
altbekannten Handrasierapparaten bekannt ist. Diese Einspanneinrichtung umfaßt eine
die Rasierklinge bis auf die Schneiden überdeckende leicht gewölbte Platte, die mittels
einer in der Mitte angebrachten, eine Lochung der Rasierklinge durchgreifenden Schraube
gegen eine entsprechend gewölbte Unterlage anziehbar ist und dabei die dazwischen
befindliche Rasierklinge festspannt. Die Einspannvorrichtung ist aufwendig in der
Fertigung und vermag wegen der im wesentlichen nur linienförmigen Anlage nicht sicherzustellen,
daß die Rasierklinge in der Nähe der Schneide schwingungsfrei eingespannt ist. Bei
der DE-C-392 773 ist ferner nur eine einzige Klinge mit zwei nach entgegengesetzten
Seiten weisenden Schneiden vorhanden. die beiden Rollen sind nahe den Schneiden auf
der gleichen Seite der Klinge angeordnet. Bei einem Wechsel der Schneide unter Drehen
des Geräts um 180° kommt die Rolle also, von der Bedienungsperson aus gesehen, auf
die andere Seite zu liegen, was die Bedienung des Geräts erschwert oder in der Praxis
sogar unmöglich macht.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Haarschneidegerät zu
verbessern.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
[0005] Die Klingen werden einfach von außen der Länge nach in die Halterungen eingesteckt
und sitzen durch diesen Vorgang bereits unter Spannung und durch die flächige Anlage
schwingungssicher fest, ohne daß es weiterer Maßnahmen bedarf. Die Festlegung bedarf
nicht des Lösens voneinander trennbarer Teile, die verlorengehen können. Durch die
Verwendung zweier Klingen und ihre Anbringung auf verschiedenen Seiten des zwischen
den Rollen sich erstreckenden Messerkopfes ist nämlich die Orientierung der Rolle
zur Schneide stets gleich, gleichgültig ob nun mit der einen oder nach dem Herumdrehen
um 180° mit der anderen Seite des Geräts gearbeitet wird. Außerdem können die Schneiden
individuell ausgewechselt werden.
[0006] Eine für die erwähnte Art der Festlegung besonders geeignete Ausbildung der Klinge
ist Gegenstand der Ansprüche 2 und 3.
[0007] Diese Merkmale sind für sich genommen durch die DE-A-15 53 829 bekannt.
[0008] In einer ersten in Betracht kommenden Ausführungsform kann die Klinge gegenüber der
Rolle gemäß Anspruch 4 angeordnet sein.
[0009] Bei dieser Stellung kommt eine um die Rolle herumgeführte Haarsträhne unter einem
Schnittwinkel an der Schneide zur Anlage und kann noch geschnitten werden. Dies gilt
natürlich erst recht für Strähnen, die in etwa vorhandenen, gegenüber dem äußersten
Umfang der Rolle vertieften Bereichen auf der Rolle aufliegen.
[0010] Solche Rollen sind Gegenstand des Anspruchs 5.
[0011] Es kann hierbei eine auf dem Außenumfang der Rolle, d.h. auf den Umfangsstegen aufliegende
Strähne von der Schneide nicht mehr erreicht und geschnitten werden, wohl aber eine
auf dem Grund der Umfangsnuten aufliegende Strähne. Es wird also nur ein Teil der
über die Länge der Rolle verteilten Haarschicht geschnitten, ein anderer Teil nicht,
d.h. es ergibt sich auf einfache Weise ein Effiliereffekt.
[0012] Um diesen Effekt besonders ausgeprägt zu machen und zu verhindern, daß auf Umfangsstegen
aufliegende Haarsträhnen beim Arbeiten von dem Umfangssteg abrutschen und von diesem
geteilt werden, empfiehlt sich die Ausgestaltung nach Anspruch 6.
[0013] Diese Gestaltung der Umfangsfläche der Umfangsstege führt dazu, daß an den beiden
Flanken der Umfangsstege eine Art Rand gebildet ist, der verhindert, daß der auf diesem
Umfangssteg aufliegende Haarstrang seitlich in eine der benachbarten Umfangsnuten
abgleiten kann. Die außen aufliegenden und die innen in die Umfangsnuten eingetretenen
und der Schneidwirkung bevorzugt ausgesetzten Haarstränge werden auf diese Weise wirkungsvoll
separiert.
[0014] Bei den bekannten Rollen mit Umfangsnuten ist diese Wirkung nicht vorhanden. Bei
der DE-C-392 773 haben die Rollen gewindeartige Umfangsnuten, deren Zweck darin besteht,
bei der Drehung der Rollen die Haare ein wenig in Achsrichtung zu bewegen, um zu einem
ziehenden Schnitt zu kommen. Die Umfangsstege sind hier so schmal, daß auf dem Außenumfang
derselben die Haare keinen Halt finden und sich die Gesamtheit der Haare einer Strähne
auf dem Grund der Umfangsnuten findet. Bei dem aus der DE-C-12 444 und der DE-C-13
886 bekannten Rasiermesser sind der Schneide auf einer Achse aufgereihte einzelne
Röllchen zugeordnet, die verhindern sollen, daß die Schneide des Rasiermessers beim
Rasieren in die Haut eindringt und die bei ihrer Drehung den Seifenschaum und die
abgeschnittenen Haare entfernen sollen. Die Rollen haben in einem durch die Achse
gehenden Schnitt Umfangsstege mit abgerundetem Außenumfang, die die Haarsträhnen nicht
halten können.
[0015] Die Vertiefungen in der Umfangsfläche der Umfangsstege können im einzelnen in den
in den Ansprüchen 7 bis 9 angegebenen Weisen ausgebildet sein, deren Auswahl je nach
dem erstrebten Effiliereffekt erfolgt.
[0016] Wenn es im wesentlichen um einen stumpfen Schnitt geht, können die Rollen in der
in Anspruch 10 wiedergegebenen Weise ausgebildet sein. Die Umfangsstege sind hierbei
lediglich als relativ dünne Scheiben ausgebildet, die nur den Zweck haben, die Finger
fernzuhalten und Schnittverletzungen an der Schneide zu verhindern.
[0017] Die Ausgestaltung nach Anspruch 11 ergibt eine Rolle für einen ausgeprägten Effekt-Schnitt,
bei welchem die Strähne bei der Bewegung durch den schraubenförmig gewundenen Umfangssteg
längs der Schneide verlagert wird.
[0018] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 und 2 sind Ansichten einer ersten und einer zweiten Ausführungsform eines Haarschneidegeräts;
Fig. 3 ist eine Ansicht gemäß Fig. 1 von oben, in der rechten Hälfte im Schnitt nach
der Linie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 ist eine Ansicht einer dritten Ausführungsform des Haarschneidegeräts;
Fig. 5 bis 7 sind durch die Achse einer Rolle gehende Teilschnitte durch einen Randbereich
mit verschiedenen Ausbildungen der Umfangsflächen der Umfangsstege;
Fig. 8 ist eine Ansicht einer vierten Ausführungsform eines Haarschneidegeräts;
Fig. 9 zeigt einen Teillängsschnitt durch die Rollenachse des Bereichs IX in Fig.
8;
Fig. 10 ist eine Ansicht einer fünften Ausführungsform eines Haarschneidegeräts;
Fig. 11 ist ein Schnitt nach der Linie XI-XI in Fig. 10.
[0019] Das als Ganzes mit 10 bezeichnete Haarschneidegerät der Fig. 1 besteht aus einem
Kunststoff-Formteil und umfaßt einen länglichen Handgriff 1, von welchem nach oben
ein Messerkopf 2 auslädt, der im wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist und eine
vordere Flachseite 3 sowie eine hintere Flachseite 4 (Fig. 3) aufweist. Symmetrisch
zur Längsmittelachse 5 des Handgriffs 1 und des Messerkopfes 2 sind auf in der Mittelebene
25 des Messerkopfes 2 gelegenen, zu der Längsmittelachse 5 parallelen Achsen 6 und
7 Rollen 8,9 frei drehbar gelagert, zu deren Unterbringung der Messerkopf 2 seitliche
Ausnehmungen 11,12 aufweist, die ebenso lang sind wie die Rollen 8,9. Die Ausnehmungen
11,12 bilden Nischen, in denen die Rollen 8,9 Platz finden. Auf der linken Seite der
Fig. 1 ist erkennbar, daß die Enden 6′,6˝ der Achse 6 in die Stirnseiten der Rolle
8 übergreifende Teile 33,34 des Messerkopfes 2 eingreifen.
[0020] In der gemäß Fig. 1 oder 2 rechten Hälfte der Flachseite 3 des Messerkopfes 2 ist
eine sich über dessen Länge erstreckende rinnenartige Ausnehmung 13 vorgesehen, der
eine gleiche, zur Achse 5 symmetrisch angeordnete Ausnehmung 14 in der linken Hälfte
der Flachseite 4 entspricht. In den Ausnehmungen 13,14 sind Halterungen 15 in Gestalt
von länglichen, um eine Längsachse um mehr als 180°, zusammengebogenen Blechstreifen
eingeklebt oder anderweitig befestigt, die federnde Schenkel 16,17 aufweisen, zwischen
denen eine streifenförmige Klinge 18 mit einer über den Längsrand 27 der Schenkel
16,17 zwischen diesen seitlich nach außen hervortretenden Schneide 19 angeordnet ist.
Zu beiden Seiten der Klinge 18 sind Kunststoffstreifen 21,22 angeordnet, die die Flachseiten
der Klinge 18 überdecken und mit der Klinge 18 zusammen als Paket gemäß Fig. 1 von
oben in die Halterung 15 eingeschoben werden, wie es durch den Pfeil 23 in Fig. 1
angedeutet ist. Die Klinge 18, die in der Halterung 15 der Ausnehmung 13 sitzt, weist
gegen die Rolle 9 hin, jedoch außerhalb dieser vorbei. Die Achse 7 der Rolle 9 liegt
in der Mittelebene 25 außerhalb der Schneide 19, der Umfang der Rolle 9 überdeckt
jedoch die Schneide 19 noch, und die Klingenebene 44 bildet mit der Mittelebene 25
des Messerkopfes 2 einen Winkel 24 von etwa 5° - 20°, in dem Beispiel 10°.
[0021] Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Rolle 8 eine glatte zylindrische Rolle. Die
Rolle 9 hingegen weist in gleichmäßigen Abständen über ihre Länge verteilte Umfangsnuten
26 auf. Beim Arbeiten mit dem Haarschneidegerät wird eine Strähne mit der Hand über
die Rolle 8 geführt und durch leichtes Drehen des Handgriffes 1 die Schneide 19 der
in Fig. 3 oberen und in Fig. 1 hinteren Klinge 18 zum Angriff gebracht. Es entsteht
ein glatter Schnitt, wobei durch entsprechende Drehung des Handgriffs 1 bestimmt werden
kann, ob sogleich tief in die Strähne hineingeschnitten oder ein allmählich tiefer
werdender Schnitt erzeugt werden soll. Bei dem Arbeiten mit der Rolle 9 wird das Haarschneidegerät
10 um 180° herumgedreht, so daß die Rolle 9 an die Stelle der Rolle 8 kommt. Eine
über die Rolle 9 geführte Strähne tritt teilweise in die Umfangsnuten 26 ein, und
nur diese Haarstränge werden von der Schneide 19 erfaßt.
[0022] Die Begrenzungen 31 der Ausnehmung 11 und 32 der Ausnehmung 12 verlaufen zur Bedienungsseite
des Haarschneidegeräts 10 hin schräg von der jeweiligen Rolle 8 bzw. 9 hinweg, so
daß die Bedienungsperson von der Bedienungsseite her durch die jeweilige Ausnehmung
11 bzw. 12 einen Blick auf die Schneidkanten 19 und das Arbeiten des Geräts hat.
[0023] Die Ausführungsform 20 der Fig. 2 entspricht derjenigen nach Fig. 1 mit Ausnahme
der Rollen 38,39, die in dem Ausführungsbeispiel als gegenläufige Schrauben mit besonders
tiefen Gewindegängen ausgebildet sind, deren Querschnitt in einer druch die Rollenachse
gehenden Ebene etwa die Gestalt eines leicht schrägstehenden "V" aufweist. Wird beim
Arbeiten mit dem Haarschneidegerät 20 eine der Rollen 38,39 an einer Haarsträhne entlanggeführt,
so ergibt sich durch die Drehung der Rollen 38,39 eine Verlagerung der in die einzelnen
Gewindegänge eingetretenen Haarstränge in Achsrichtung der Rollen 38,39 und dadurch
ein ziehender Effet-Schnitt.
[0024] In Fig. 2 ist eine entfernbare Schutzkappe 37 angedeutet, die aus einem transparenten
Kunststoff bestehen kann und bei Nichtgebrauch des Haarschneidegeräts über den Messerkopf
2 gestülpt wird.
[0025] Um dem Daumen beim Arbeiten mit dem Haarschneidegerät 10,20 einen Halt zu geben,
sind auf dem Handgriff 1 unterhalb des Messerkopfes 2 teilkugelige Erhöhungen 35 oder
Querrippen 36 vorgesehen.
[0026] Soweit in den weiteren Ausführungsformen funktionell gleiche Teile vorhanden sind,
sind die Bezugszeichen gleich.
[0027] Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, weisen bei dem Haarschneidegerät 30 beide Rollen
9,9′ in gleichmäßigen Abständen über ihre Länge verteilte Umfangsnuten 26,28 auf,
die durch Umfangsstege 48,49 voneinander getrennt sind. Bei der in Fig. 1 linken Rolle
9′ sind die Umfangsnuten 28 und Umfangsstege 48 etwas schmäler und sieben untereinander
gleiche Umfangsnuten 28 über die etwa 50 mm betragende Länge der Rolle 9′ verteilt.
Bei der in Fig. 1 rechten Rolle 9 sind nur fünf Umfangsnuten 26 vorhanden. Die Umfangsnuten
26,28 und die zugehörigen Umfangsstege 48 bzw. 49 sind untereinander gleich breit,
die Umfangsnuten 26 etwa so tief wie breit, vom äußersten Umfang der betreffenden
Rolle aus gemessen. Die Haarsträhne wird beim Arbeiten mit der Rolle 9 in weniger,
dafür etwas breitere Haarstränge separiert als bei der Rolle 9′, von denen die auf
dem Grund 26′ der Umfangsnuten 26 aufliegenden Haarstränge geschnitten werden.
[0028] In den Fig. 5 bis 7 sind in vergrößertem Maßstab Querschnittsgestalten der Umfangsstege
49 der Rolle 9 dargestellt. Die gleichen Querschnittsformen kommen aber auch für die
feiner unterteilte Rolle 9′ in Betracht. Um die Separierung der auf dem Außenumfang
der Umfangsstege 49 aufliegenden Haarstränge von den in die Umfangsnuten 26 eintretenden
Haarsträngen wirksam durchzuführen, sind die Umfangsstege 49 an ihrer Außenumfangsfläche
vertieft.
[0029] Bei dem Umfangssteg 49′ der Fig. 5 ist die Außenumfangsfläche 53 konkav mit einem
kreisförmigen Querschnitt, wobei der Kreismittelpunkt 54 symmetrisch zum Umfangssteg
49′ gelegen ist und der Radius 55 etwa der Breite des Umfangssteges 49′ entspricht.
[0030] Bei dem Umfangssteg 49˝ der Fig. 6 ist die Vertiefung durch einen zylindrischen zur
Achse der Rolle 9 koaxialen Teil 56 der Umfangsfläche gebildet, der über Schrägflächen
57 nach außen bis zum äußersten Umfang ansteigt.
[0031] Bei dem Umfangssteg 49˝′ der Fig. 7 schließlich ist die Vertiefung durch V-förmige
Schrägflächen 58 gebildet, die in dem Ausführungsbeispiel einen Winkel von etwa 120°
miteinander bilden.
[0032] In allen Fällen ist an den Flanken 51 des Umfangssteges 49′ bzw. 49˝ bzw. 49˝′ eine
Randerhöhung gebildet, die dazu führt, daß ein aufliegender Haarstrang am Abrutschen
in die benachbarten Umfangsnuten 26 gehindert und zur Mitte der Vertiefung gedrängt
wird.
[0033] Die Umfangsnuten 26 haben einen rechteckigen Querschnitt, d.h. ihr zylindrischer
Grund verläuft koaxial zur Achse der Rolle 9, so daß also die auf dem Grund aufliegenden
Haare gleichzeitig von der Schneide 19 erfaßt werden. Im Bereich der Flanken 51 der
Umfangsstege 49 ergibt sich eine deutlich ausgeprägte Stufe in der Höhenlage der Haare.
Für die Rolle 9′ und deren Umfangsnuten 28 gilt das Entsprechende.
[0034] Bei dem Haarschneidegerät 40 der Fig. 8 ist der Griff 1 schlanker gehalten als bei
den Ausführungsformen der Fig. 1, 2 und 4 und etwa in der Mitte seiner Länge mit einer
aus ergonomischen Gründen vorgesehenen Verbreiterung 1′ ausgestattet. Diese Ausführung
erleichtert das Drehen des Haarschneidegeräts 40 in der Hand.
[0035] Der Gesamtaufbau des Haarschneidegeräts 40 unterscheidet sich nur durch die Art der
Rollen 59,59′ von den Ausführungsformen 10, 20 und 30. Die Rolle 59 umfaßt einen zylindrischen
Kern 61, der auf der Achse 6 frei drehbar ist und um die als Umfangssteg zwei schmale
Streifen 62 schraubenförmig herumgewunden sind. Die Streifen haben einen flach rechteckigen
Querschnitt, und die längere Seite des Querschnittrechtecks erstreckt sich senkrecht
von der Achse 6 hinweg nach außen. Die gebildete Schraube ist in dem Ausführungsbeispiel
zweigängig, d.h. es sind zwei Streifen 62 ineinandergewickelt. Die Rolle 59 bildet
eine linksgängige Schraube, die Rolle 59′ eine rechtsgängige Schraube. Ein Wechsel
erlaubt Effet-Schnitte unterschiedlicher Orientierung.
[0036] Bei dem Haarschneidegerät 50 der Fig. 10 entspricht die linke Rolle 9 den Rollen
9 der Fig. 1 und 4. Die rechte Rolle 69 jedoch besitzt in dem Ausführungsbeispiel
auf einem zylindrischen Kern 63 lediglich über die Länge der Rolle 69 fünf gleichmäßig
verteilte, relativ dünne radial vorspringende Scheiben 64, die zwischen sich relativ
breite Umfangsnuten 66 belassen. Die Gesamtmenge der Haarsträhne sitzt auf dem Grund
der Umfangsnuten 66 und erfährt an der Schneide 19 einen geraden Schnitt. Die Scheiben
64 haben den Zweck, das Verrutschen der Haarsträhne in Längsrichtung der Rolle 69
im Großen zu unterbinden und im übrigen die Finger von der Schneide 19 fernzuhalten.
[0037] Der Querschnitt der Fig. 11 läßt erkennen, daß im Gegensatz zu Fig. 3 die Klingenebene
44 nicht mehr radial außerhalb der Rollen vorbeiweist, sondern innerhalb des äußeren
Umfangs der Rolle 9 bzw. 69 sich erstreckt, jedoch außerhalb des jeweiligen Kerns
61 bzw. 63 der Rolle. Dies ergibt einen Sicherheitseffekt, insofern die Schneide 19
der Klinge 18 nicht mehr ohne weiteres mit dem Finger erreicht werden kann, und ermöglicht
andererseits bei der Rolle 9 einen ausgeprägten Effiliereffekt, insofern die in den
Umfangsnuten 26 einliegenden Haare von der Schneide 19 geschnitten werden, die auf
dem Umfang der Umfangsstege 49 aufruhenden Haare jedoch kaum oder nicht.
[0038] Die rinnenartigen Ausnehmungen 13′,14′ sind bei dem Haarschneidegerät 50 als Schlitze
ausgebildet, die die Halterungen 15 von außen beidseitig umschließen. Die Halterungen
15 brauchen also nur der Länge nach eingeschoben, jedoch nicht festgeklebt oder anderweitig
befestigt zu werden.
1. Haarschneidegerät (10,20,30,40,50)
mit einem länglichen Handgriff (1),
mit einem von einem Ende des Handgriffs (1) in dessen Längsrichtung ausladenden
Messerkopf (2),
mit mindestens einer an dem Messerkopf (2) angeordneten Klinge (18) und zwei sich
parallel zur Längsachse des Handgriffs bzw. des Messerkopfes erstreckenden, freiliegenden,
von der Längsachse des Handgriffs bzw. Messerkopfes nach außen weisenden Schneide
(19),
mit zwei jeweils einer Schneide (19) zugeordneten, sich über die Länge der Schneide
parallel zu dieser erstreckenden, an dem Messerkopf (2) frei drehbar gelagerten Rollen
(8,9,9′,38,39,59,59,69), deren Achsen, von der Längsmittelachse (5) des Handgriffs
(1) bzw. Messerkopfes (2) aus in Querrichtung gesehen, außerhalb der Schneide (19)
auf der bei der Handhabung des Haarschneidegeräts der Bedienungsperson zugewandten
Seite der Schneide (19) und deren Umfang in geringem Abstand von der Schneide (19)
gelegen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Messerkopf (2) die Schneiden (19,19) nach einander gegenüberliegenden
Seiten der Mittelebene (25) des Messerkopfes (2) weisen,
daß der Messerkopf (2) als die beiden Rollenachsen (6,7) tragendes und verbindendes
Bauteil ausgebildet ist
und daß auf den einander bezüglich der Mittelebene (25) gegenüberliegenden Seiten
(3,4) des Messerkopfes (2) zwei federnde Halterungen (15) für jeweils eine Klinge
(18) angebracht sind, in welche die Klinge (18) von außen in Längsrichtung eingeschoben
und durch die Federwirkung senkrecht zur Klingenebene (44) bis in die Nähe der Schneide
(19) flächig festgehalten ist und aus der die Schneide (19) an dem äußeren Längsrand
(27) hervorsteht.
2. Haarschneidegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (18) als
schmaler Klingenstreifen mit an einem Längsrand angebrachter Schneide (19) ausgebildet
ist.
3. Haarschneidegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
(15) einen länglichen, um eine Längsachse um mindestens 180° zusammengebogenen Blechstreifen
umfaßt, zwischen dessen Schenkeln (16,17) die Klinge (18) zwischen Kunststoffstreifen
(21,22) eingeklemmt ist.
4. Haarschneidegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klingenebene (44) radial außerhalb des Außenumfangs der jeweils zugeordneten Rolle
(8,9) vorbeigeht.
5. Haarschneidegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollen (9,9′,38,39,59, 59′,69) über ihre Länge verteilte Umfangsnuten (26,28,66) mit
dazwischen befindlichen, den Rollenumfang bildenden Umfangsstegen (48,49,62,64) aufweisen
und die Klingenebene (44) radial innerhalb des Rollenumfangs der jeweils zugeordneten
Rolle, jedoch außerhalb des Grundes (26′) der Umfangsnuten vorbeigeht.
6. Haarschneidegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollen (9,9′) über ihre Länge verteilte Umfangsnuten (26,28) aufweisen und daß die
Umfangsstege (49,48) an ihrer Umfangsfläche, in einem durch die Achse (6,7) der Rolle
(9,9′) gehenden Schnitt gesehen, von den Flanken (51) des Umfangssteges (49,48) hinweg
zur Mitte vertieft sind.
7. Haarschneidegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung in einem
durch die Längsachse der Rolle (9) gehenden Schnitt einen kreisförmigen Querschnitt
(53,54,55) aufweist.
8. Haarschneidegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung in einem
durch die Längsachse der Rolle (9) gehenden Schnitt einen V-förmigen Querschnitt (58,58)
aufweist.
9. Haarschneidegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund (26′) der
Umfangsnut (26) in einem durch die Längsachse (6,7) der Rolle (9) gehenden Schnitt
zylindrisch und zur Längsachse (6,7) koaxial ausgebildet ist.
10. Haarschneidegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rolle (69) über ihre Länge verteilte Umfangsnuten (66) mit dazwischen befindlichen
Umfangsstegen (64) aufweist, die höchstens ein Fünftel der Breite der Umfangsnuten
(66) besitzen.
11. Haarschneidegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rolle (59,59′) einen zylindrischen Kern (61) umfaßt, um den ein Umfangssteg (62) in
Gestalt eines Streifens schraubenförmig gewunden ist, dessen Querschnitt in einer
durch die Längsachse der Rolle (59,59′) gehenden Ebene sich im wesentlichen senkrecht
zur Längsachse erstreckt.
1. Hair cutting device (10, 20, 30, 40, 50) having an elongated handle (1) and a cutting
head (2) which is unloaded from one end of the handle (1) in longitudinal direction
of same, also having at least one blade (18) arranged on the cutting head (2) and
two exposed cutting edges (19) extending parallel to the longitudinal axis of the
handle or cutting head and pointing outwards from the longitudinal axis of the handle
or cutting head, and also two freely rotatable rollers (8, 9, 9′, 38, 39, 59, 59′,
69) arranged for each cutting edge (19) which extend over the length of the cutting
edge and run parallel thereto, the axes of said rollers being located outside the
cutting edge on its side facing the person using the hair cutting device, as viewed
transversely from the longitudinal central axis (5) of the handle (1), and the periphery
of said rollers being located at a short distance from the cutting edge (19), characterised
in that said cutting edges (19, 19′) point to opposing sides of the central plane
(25) of said cutting head (2); that said cutting head (2) is a structure which supports
and connects the two roller axes (6, 7); and that on the sides of said cutting head
(2) lying opposite the central plane (25), two flexible holding elements (15) are
arranged for attachment of a blade (18) on each, the blade (18) being inserted into
said holding elements from outside in a longitudinal direction and held as a result
of spring effect vertical to the blade plane (44) over most of its area except for
that close to the cutting edge (19), said cutting edge (19) projecting at the outer
longitudinal edge (27).
2. Hair cutting device according to Claim 1, characterised in that said blade (5) is
in the form of a narrow blade strip with a cutting edge (19) at one longitudinal edge.
3. Hair cutting device according to Claim 1 or 2, characterised in that said holding
element (15) encloses an elongated metal strip which is bent at least 180° around
a longitudinal axis and said blade (18) is clamped between plastic strips (21, 22)
between the legs (16, 17) of said metal strip.
4. Hair cutting device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the blade
plane (44) passes radially outside the outer periphery of each roller (8. 9).
5. Hair cutting device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that said
rollers (9, 9′, 38, 39, 59, 59′, 69) have peripheral grooves (26, 28, 66) distributed
over their length with peripheral webs (48, 49, 62, 64) positioned between them to
form the roller periphery, and said blade plane (44) passes radially inside the roller
periphery of each respective roller, but outside the base (26′) of said peripheral
grooves.
6. Hair cutting device according to one of Claims 1 to 5, characterised in that said
rollers (9, 9′) have peripheral grooves (26, 28) distributed over their length, and
that said peripheral webs (49, 48) on their periphery are recessed towards the centre
and away from the flanks (51) of said peripheral webs (49, 48), as viewed in section
through the axis (6, 7) of the roller (9, 9′).
7. Hair cutting device according to Claim 6, characterised in that the recess in a section
through the longitudinal axis of the roller (9) has a circular cross-section (53,
54, 55).
8. Hair cutting device according to Claim 6, characterised in that the recess in a section
through the longitudinal axis of the roller (9) has a V-shaped cross-section ( 58,
58′).
9. Hair cutting device according to Claim 6, characterised in that the base (26′) of
the peripheral groove (26) is cylindrical in a section through the longitudinal axis
(6, 7) of the roller (9) and is formed to be coaxial to said longitudinal axis (6,
7).
10. Hair cutting device according to one of Claims 1 to 5, characterised in that roller
(69) has peripheral grooves (66) distributed over its length with peripheral webs
(64) arranged between them, said webs (64) occupying one-fifth of the width of said
peripheral grooves (66) at most.
11. Hair cutting device according to one of Claims 1 to 10, characterised in that roller
(59, 59′) encloses a cylindrical core section (61), around which a peripheral web
(62) in the form of a strip is coiled, the cross-section of which extends essentially
vertically to the longitudinal axis through a plane passing through the longitudinal
axis of said roller (59, 59′).
1. Appareil pour la coupe des cheveux (10, 20, 30, 40, 50) comprenant :
- une poignée de forme allongée (1),
- une tête de coupe (2), partant d'une extrémité de la poignée (1) et orientée selon
la direction longitudinale de celle-ci,
- au moins une lame (18) montée sur la tête de coupe et deux tranchants (19) parallèles
à l'axe longitudinal de la poignée ou de la tête de coupe, montées libres et orientées
vers l'extérieur par rapport à cet axe,
- associé à chacun des tranchants (19), parallèle et s'étendant sur tout la longueur
de celui-ci, un galet (8, 9, 9′, 38, 39, 59, 59′, 69) monté à rotation libre dans
la tête de coupe (2), à courte distance du tranchant (19) correspondant, l'axe du
couteau, dans une vue transversale par rapport à l'axe médian longitudinal (5) de
la poignée (1) et ou de la tête de coupe (2), se situant au delà du tranchant (19)
et du côté de ce tranchant (19) où se trouve l'opérateur tenant en main l'appareil,
caractérisé en ce que :
- les tranchants (19, 19) ont leurs faces en regard disposées de part et d'autre du
plan médian (5) de la tête de coupe (2),
- la tête de coupe est l'élément dans lequel sont montés les axes (6, 7) de deux galets,
- chacune des faces en regard (3, 4) de la tête de coupe (2), de part et d'autre du
plan médian (5), est équipée d'un support élastique (15) portant une lame (18) qui
est engagée longitudinalement de l'extérieur dans le support et qui est maintenue
à plat par une pression élastique perpendiculaire au plan (44) de la lame, jusqu'au
bord du tranchant (19), lequel dépasse le long du bord longitudinal externe (27) du
support.
2. Appareil pour la coupe des cheveux selon la revendication 1, caractérisé en ce que
la lame (18) est constituée d'une mince bande dont un bord longitudinal est biseauté
en tranchant (19).
3. Appareil pour la coupe des cheveux selon la revendications 1 ou 2, caractérisé en
ce que le support (15) est constitué d'une bande de tôle allongée, replié d'au moins
180° autour d'un axe longitudinal, les branches (16, 17) ainsi formée enserrant la
lame (18) avec interposition de deux bandes de matière plastique (21, 22).
4. Appareil pour la coupe des cheveux, selon une des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que le plan (44) de la lame passe à l'extérieur de la périphérie du galet (8,
9) associé.
5. Appareil pour la coupe des cheveux, selon une des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que chacun des galets (9, 9′, 38, 39, 59, 59′, 69) portent, réparties sur sa
longueur, des rainures périphériques (26, 28, 66) divisant la surface des galets en
cordons périphériques (48, 49, 62, 64), le plan (44) de la lame traversant la surface
périphérique du galet associé tout en passant à l'extérieur du fond (26′) des rainures
périphériques.
6. Appareil pour la coupe des cheveux, selon une des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que chacun des galets (9, 9′) porte, réparties sur sa longueur, des rainures
périphériques (26, 28) séparant des cordons dont chacun présente, à sa périphérie,
selon une vue en coupe passant par l'axe (6, 7) du galet (9, 9′), un sillon entre
des arêtes (51).
7. Appareil pour la coupe des cheveux, selon la revendication 6, caractérisé en ce que
le sillon entre les arêtes (51), vu en coupe par un plan passant par l'axe du galet
(9), a une section circulaire (53, 54, 55).
8. Appareil pour la coupe des cheveux, selon la revendication 6, caractérisé en ce que
le sillon entre les arêtes, vu en coupe par un plan passant par l'axe du galet (9),
a une section en V (58, 58).
9. Appareil pour la coupe des cheveux, selon la revendication 6, caractérisé en ce que
le fond (26′) de la rainure périphérique (26), vu en coupe par un plan passant par
l'axe (6, 7) du galet (9) est coaxial à cet axe.
10. Appareil pour la coupe des cheveux, selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que le galet (69) présente, réparties sur sa longueur, des rainures périphériques
(66) séparant des cordons périphériques (64) dont la largeur ne dépasse pas un cinquième
de celle des rainures (66) périphériques.
11. Appareil pour la coupe des cheveux, selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé
en ce que le galet (59, 59′) est constitué d'un noyau cylindrique (61) entouré d'un
cordon périphérique (62) de forme hélicoïdale, dont la section par un plan passant
par l'axe du galet (59, 59′) est orientée selon une direction sensiblement perpendiculaire
à cet axe.