| (19) |
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(11) |
EP 0 443 086 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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30.03.1994 Patentblatt 1994/13 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.09.1990 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: G04B 3/00 |
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Aufzugseinrichtung
Winding mechanism
Dispositif de remontage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
20.02.1990 DE 4005242
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.08.1991 Patentblatt 1991/35 |
| (73) |
Patentinhaber: IWC International Watch Co. AG |
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CH-8201 Schaffhausen (CH) |
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Erfinder: |
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- Speichinger, Ferdinand
CH-7893 Jestetten (CH)
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| (74) |
Vertreter: Klein, Thomas, Dipl.-Ing. (FH) |
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Sodener Strasse 9 65824 Schwalbach/Ts. 65824 Schwalbach/Ts. (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CH-A- 46 356 CH-A- 234 157 US-A- 367 995
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CH-A- 54 713 CH-A- 672 868
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufzugseinrichtung für das Schlagwerk einer Repetieruhr,
mit einem von einem Uhrgehäuse nach außen hervorstehenden Betätigungsteil, das als
ein entlang der Gehäusewand geführter Betätigungsschieber ausgebildet ist, das durch
eine Öffnung in das Gehäuseinnere ragt und das entgegen einer Federkraft entlang einer
Bewegungsbahn an der Gehäuseaußenseite bewegbar ist, wodurch ein Bauteil des Schlagwerks
bewegbar ist.
[0002] Bei derartigen bekannten Aufzugseinrichtungen besteht das Problem, daß sie einen
erheblichen Raumbedarf erfordern. Dies ist insbesondere dann von Nachteil, wenn es
sich bei der Repetieruhr um eine Armbanduhr handelt, da dort üblicherweise wenig Einbauraum
zur Verfügung steht.
[0003] Aus der CH-A-46 356, der US-A-367 995, der CH-A-672 868 sowie der CH-A-54 713 sind
Aufzugseinrichtungen der eingangs genannten Art bekannt. Dabei besitzen die Betätigungsschieber
Anschläge, die innerhalb der Uhrengehäuse ein Bauteil des Schlagwerkes direkt beaufschlagen.
Dies erfordert sich entlang des gesamten radial umlaufenden Bewegungsweges des Betätigungsschiebers
erstreckende Öffnungen, die eine sichere Abdichtung des Gehäuseinneren nach außen
nicht zulassen.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Aufzugseinrichtung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die einen geringen Raumbedarf erfordert sowie auf einfache Weise eine
sichere Abdichtung des Gehäuseinneren nach außen gewährleistet.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Betätigungsschieber einen
Anschlag aufweist, durch den ein in einer sich etwa tangential in der Gehäusewand
erstreckenden und mit ihrem einen Ende zum Bereich des Anschlags hin nach außen mündenden
Bohrung verschiebbar angeordneter Betätigungsbolzen etwa in Erstreckungsrichtung der
Gehäusewand bewegbar ist, wobei der Betätigungsbolzen einen radial in das Gehäuseinnere
hervorstehenden Mitnehmer aufweist, durch den das Bauteil des Schlagwerks bewegbar
ist.
[0006] Weiterhin ist die das Gehäuseinnere mit dem Gehäuseäußeren verbindende Öffnung auf
die Querschnittsfläche des Betätigungsbolzens beschränkt, was den Vorteil hat, daß
eine Öffnung derartig geringen Querschnitts auf relativ einfache Weise sicher abdichtbar
ist.
[0007] Diese Ausbildung führt zu einer Anordnung, die nicht in das Gehäuseinnere hineinragt,
sondern im wesentlichen in der Gehäusewand des Uhrgehäuses angeordnet ist. Einziges
in das Gehäuseinnere ragendes Bauteil ist der Mitnehmer des Betätigungsbolzens. Zu
der geringen Baugröße trägt auch die flach bauende Ausbildung des Betätigungsteils
als Betätigungsschieber bei.
[0008] Vorzugsweise ist der Betätigungsbolzen an seiner nach außen ragenden Stirnseite von
dem Anschlag des Betätigungsschiebers beaufschlagbar. Damit erfolgt die Beaufschlagung
axial und vermeidet ein Verkanten des Betätigungsbolzens.
[0009] Die Bewegungsbahn des Betätigungsschiebers und die Erstreckung der Ausnehmung für
den Betätigungsbolzen kann um ein geringes Maß von einer Parallelität zueinander abweichen,
was z. B. dadurch gegeben ist, daß die Bewegungsbahn des Betätigungsschiebers eine
Bogenbahn entlang der Gehäuseaußenseite des mit rundem Querschnitt ausgebildeten Uhrgehäuses
ist.
[0010] Ist in der Bohrung an ihrer Mündungsöffnung nach außen ein Führungsring angeordnet,
durch den der Betätigungsbolzen nach außen ragt, so kann der Querschnitt der Öffnung
besonders gering gehalten werden, was die Abdichtbarkeit noch weiter erleichtert.
[0011] Eine einfache Möglichkeit der Abdichtung wird dadurch erreicht, daß an der Innenwand
des Führungsrings eine radial umlaufende Ringnut ausgebildet ist, in der ein den Betätigungsbolzen
dicht umschließender Dichtungsring angeordnet ist.
[0012] Eine Federbeaufschlagung des Betätigungsbolzens und des Betätigungsschiebers erfolgt
in einfacher Weise dadurch, daß eine mit ihrem einen Ende an dem der Mündungsöffnung
entgegengesetzten Ende der Bohrung abgestützte, in der Bohrung angeordnete Druckfeder
mit ihrem anderen Ende den Betätigungsbolzen zum Gehäuseäußeren hin beaufschlagt.
[0013] Damit der Betätigungsbolzen bei seiner Verstellung eine definierte Bewegungsbahn
einhält, kann der Betätigungsbolzen in der Bohrung bewegbar geführt sein.
[0014] Ragt der Mitnehmer durch einen sich entlang seiner Bewegungsbahn erstreckenden Führungsschlitz,
der eine die Bohrung mit dem Gehäuseinneren verbindende Öffnung bildet, so ist er
gegen Verdrehen um die Längsachse des Betätigungsbolzens und damit gegen Außereingriffkommens
von dem Bauteil des Schlagwerkes gesichert.
[0015] Zum leichten Einbau der Druckfeder und des Betätigungsbolzens kann im der Mündungsöffnung
entgegengesetzten Endbereich der Bohrung eine von der Bohrung ausgehende, sich um
Gehäuseinneren erstreckende Montageöffnung ausgebildet sein. Diese Ausbildung hat
auch den Vorteil, daß keine nur schwer abdichtbare Öffnung zum Gehäuseäußeren hin
erforderlich ist.
[0016] Vorzugsweise mündet der Führungsschlitz in die Montageöffnung, so daß auch das Einführen
des Mitnehmers in den Führungsschlitz beim Einführen des Betätigungsbolzens in die
Bohrung auf einfache Weise möglich ist.
[0017] Ebenfalls zur Vereinfachung der Montage dient es, wenn der Betätigungsbolzen axial
aufeinandersteckbar mehrteilig ausgebildet ist. Dadurch ist es auch nicht nötig, eine
große Montageöffnung vorzusehen.
[0018] Um eine Abnutzung durch Reibung der aneinanderliegenden Flächen von Betätigungsschieber
und Betätigungsbolzen weitgehend zu vermeiden, kann der Anschlag des Betätigungsschiebers
eine aus einem verschleißfesten und reibungsarmen Werkstoff bestehende Anlagefläche
für den Betätigungsbolzen aufweisen.
[0019] Vorzugsweise wird dies dadurch erreicht, daß die Anlagefläche durch einen in eine
Ausnehmung des Betätigungsschiebers eingesetzten Amboßblock gebildet ist, wobei der
Amboßblock aus Keramik bestehen bzw. ein Safir sein kann.
[0020] Insbesondere, wenn bei Betätigung der Aufzugseinrichtung eine Relativbewegung zwischen
dem Anschlag des Betätigungsschiebers und dem Betätigungsbolzen quer zu dessen Längsachse
erfolgt, kann die Anlagefläche eine derartige Kurvenkorrektur besitzen, daß in jeder
Position des Betätigungsschiebers eine axiale Beaufschlagung des Betätigungsbolzens
erfolgt.
[0021] Zur Führung kann der Betätigungsschieber mittels einer Schubführung an der Gehäuseaußenwand
verschiebbar geführt sein. Ist dabei die Schubführung eine Prismenschubführung, so
erfolgt gleichzeitig eine Halterung des Betätigungsschiebers an der Gehäusewand.
[0022] In einer einfachen Ausbildung kann dabei der Betätigungsschieber einen T-förmigen
Führungsansatz aufweisen, der in eine sich in Erstreckungsrichtung der Gehäusewand
erstreckende, in der Gehäusewand ausgebildete ebenfalls T-förmige Führungsnut hineinragt,
wobei der Querbalken des T des Führungsansatzes in den Querbalken des T der Führungsnut
eingreift.
[0023] Zur Vermeidung von Schleifspuren an der Gehäuseaußenwand kann der Betätigungsschieber
über Gleitstücke an seiner Bewegungsbahn an der Gehäuseaußenwand abgestützt sein.
Dabei können in einfacher Weise die Gleitstücke in Ausnehmungen an der der Gehäuseaußenwand
zugewandten Seite des Betätigungsschiebers von diesem um ein geringes Maß hervorstehend
angeordnet sein.
[0024] Um den Betätigungsschieber spielfrei gegenüber dem Uhrgehäuse anzuordnen und Klappergeräusche
zu vermeiden, können die Gleitstücke federnd an der Gehäuseaußenwand in Anlage sein.
Dies ist zum einen dadurch möglich, daß die Gleitstücke mittels einer am Betätigungsschieber
abgestützten Druckfeder in Richtung zur Gehäuseaußenwand federbeaufschlagt sind. Eine
andere Möglichkeit besteht darin, daß die Gleitstücke aus einem federelastischen Werkstoff
bestehen.
[0025] Um ein Verdrehen des Betätigungsschiebers aus seiner Bewegungsbahnm zu vermeiden,
kann der Betätigungsschieber in einer an der Gehäuseaußenwand ausgebildeten Führung
bewegbar geführt sein.
[0026] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigen
- Figur 1
- eine Draufsicht einer Hälfte eines Gehäuseringes einer Uhr im Teilschnitt,
- Figur 2
- eine Seitenansicht der Uhr nach Figur 1 im Schnitt entlang der Linie II-II.
[0027] Die in den Figuren dargestellte Armbanduhr ist eine Repetieruhr mit Minutenrepetition
und einem Uhrgehäuse mit rundem Querschnitt.
[0028] Das Uhrgehäuse besteht aus einem Gehäusering 1, dessen eine Öffnung durch ein Deckelteil
2 verschließbar ist, welches auch die mit einem Glas 3 verschlossene Sichtöffnung
4 aufweist.
[0029] Die andere Öffnung des Gehäuserings 1 ist durch ein Bodenteil 5 verschließbar.
[0030] Sowohl das Deckelteil 2 als auch das Bodenteil 5 sind mittels Schrauben mit dem Gehäusering
1 verbindbar, wobei durch einen Dichtring zwischen Gehäusering 1 und Deckelteil 2
bzw. Bodenteil 5 eine Abdichtung erfolgt.
[0031] Sowohl das Deckelteil 2 als auch das Bodenteil 5 besitzen einen etwas größeren Außendurchmesser
als der Gehäusering 1, so daß sich im zusammengebauten Zustand dieser drei Teile eine
radial umlaufende Nut an der Außenwand des Uhrgehäuses ergibt, die eine Führung 6
für einen Betätigungsschieber 7 bildet.
[0032] Der Betätigungsschieber 7 weist einen radial nach außen hervorstehenden Betätigungsnocken
8 auf und ist in der Führung 6 um ein bestimmtes Maß verschiebbar. An der der Gehäuseaußenwand
9 des Gehäuserings 1 zugewandten Seite des Betätigungsschiebers 7 sind in diesem Ausnehmungen
10 ausgebildet, in denen Gleitstücke 11 eingesetzt sind, die um ein geringes Maß von
dem Betätigungsschieber 7 hervorstehen und an dem Boden der Gehäuseaußenwand 9 anliegen.
Die Gleitstücke 11 bestehen aus einem sowohl auf der Gehäuseaußenwand 9 gut gleitfähigen
als auch federelastischen Werkstoff.
[0033] Im Bereich, in dem der Betätigungsschieber 7 an der Gehäuseaußenwand 9 entlang verschiebbar
ist, ist parallel zur Gehäuseaußenwand 9 im Uhrgehäuse eine im Querschnitt T-förmige
Führungsnut 12 ausgebildet, deren Querbalken des T sich parallel zur Gehäuseaußenwand
9 erstreckt und deren Senkrechtbalken radial nach außen sich erstreckt und an der
Gehäuseaußenwand 9 nach außen mündet.
[0034] Der Betätigungsschieber 7 weist einen ebenfalls T-förmigen Führungsansatz 13 auf,
der etwa den gleichen Querschnitt wie die Führungsnut 12 besitzt, in die Führungsnut
12 hineinragt und in dieser verschiebbar geführt ist.
[0035] Dadurch, daß eine Seitenwand der Führungsnut 12 durch den radial äußeren Bereich
des Bodenteils 5 und der andere Teil der Führungsnut 12 in dem Gehäusering 1 ausgebildet
ist, kann der Führungsansatz 13 bei von dem Gehäusering 1 abgenommenem Bodenteil 5
in die Führungsnut 12 eingesetzt und durch Befestigen des Bodenteils 5 an dem Gehäusering
1 in der Führungsnut 12 gehalten werden.
[0036] Zum Gehäusering 1 hervorstehend und in eine entlang eines Teils der Peripherie des
Gehäuserings 1 sich erstreckende Ausnehmung 14 ragend ist am Betätigungsschieber 7
ein Anschlag 15 angeordnet, der eine Ausnehmung 16 aufweist, in die ein Amboßblock
17 aus verschleißfestem und reibungsarmen Werkstoff eingesetzt ist.
[0037] An der Anlagefläche 18 des Amboßblocks 17, die sich etwas radial zum Uhrgehäuse erstreckt,
liegt die eine Stirnseite eines Betätigungsbolzens 19 an.
[0038] Der Betätigungsbolzen 19 ragt in eine in die Ausnehmung 14 mündende Bohrung 20 größeren
Durchmessers als des Durchmessers des Betätigungsbolzens 19, wobei die Bohrung 20
sich etwa tangential in der durch den Gehäusering 1 gebildeten Gehäusewand erstreckt
und als Grundbohrung ausgebildet ist.
[0039] In der Nähe des Bodens 21 der Bohrung 20 verbindet eine radial nach innen gerichtete
Montageöffnung 22 die Bohrung 20 mit dem Gehäuseinneren 23.
[0040] Im Bereich der Mündung der Bohrung 20 in die Ausnehmung 14 ist in die Bohrung 20
ein Führungsring 24 fest eingesetzt, der an seiner Innenwand eine radial umlaufende
Ringnut 25 aufweist, in die ein den Betätigungsbolzen 19 undicht umschließender Dichtring
26 eingesetzt ist.
[0041] Der Betätigungsbolzen 19 ist axial aufeinandersteckbar zweiteilig ausgebildet, wobei
die aneinanderliegenden Bereiche der beiden Teile des Betätigungsbolzen 19 sich innerhalb
der Bohrung 20 befinden.
[0042] Eine mit ihrem einen Ende am Boden 21 der Bohrung 20 abgestützen Druckfeder 27 liegt
mit ihrem anderen Ende an dem inneren Teil des Betätigungsbolzens 19 an und hält diesen
in Anlage an dem nach außen ragenden Teil des Betätigungsbolzens 19 sowie beaufschlagt
den gesamten Betätigungsbolzen 19 nach außen. Damit wird durch den an dem Amboßblock
17 anliegenden Betätigungsbolzen 19 auch der Betätigungsschieber 7 bis in seine durch
einen Anschlag bestimmte Ruhestellung geschoben. Dieser Anschlag wird durch das eine
Ende der Führungsnut 12 gebildet, an das der Führungsansatz 13 zur Anlage gelangt.
[0043] Durch Bewegung des Betätigungsschiebers 7 von Hand entgegen der Kraft der Druckfeder
27 ist der Betätigungsbolzen 19 in die Bohrung 20 hinein bewegbar.
[0044] Dabei wird ein am Betätigungsbolzen 19 angeordneter, radial von diesem hervorstehender
und durch einen Führungsschlitz 28 in das Gehäuseinnere 23 ragender Mitnehmer 29 etwa
tangential an der Innenwand des Gehäuserings 1 entlang bewegt. Der Mitnehmer 29 ist
dabei an einem Anschlagnocken 30 eines schwenkbar gelagerten Bauteils 31 eines nicht
dargestellten Schalgwerks der Repetieruhr in Anlage, welches durch die Schwenkbewegung
des Bauteils 31 aufgezogen wird.
[0045] Der Führungsschlitz 28 verbindet die Bohrung 20 mit dem Gehäuseinneren 23 und erstreckt
sich von dem Bereich des Führungsrings 24 bis zur Montageöffnung 22, in die er einmündet.
[0046] Der zur Oberseite des Gehäuseringes 1 hin offen ausgebildete Führungsschlitz 28 wird
nach der Oberseite hin durch das Deckelteil 2 verschlossen.
1. Aufzugseinrichtung für das Schlagwerk einer Repetieruhr, mit einem von einem Uhrgehäuse
nach außen hervorstehenden Betätigungsteil, das als ein entlang der Gehäuseaußenwand
(9) geführter Betätigungsschieber (7) ausgebildet ist, das durch eine Öffnung in das
Gehäuseinnere ragt und das entgegen einer Federkraft entlang einer Bewegungsbahn an
der Gehäuseaußenseite bewegbar ist, wodurch ein Bauteil (31) des Schlagwerks bewegbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschieber (7) einen Anschlag (15) aufweist,
durch den ein in einer sich etwa tangential in der Gehäusewand erstreckenden und mit
ihrem einen Ende zum Bereich des Anschlags (15) hin nach außen mündenden Bohrung (20)
verschiebbar angeordneter Betätigungsbolzen (19) etwa in Erstreckungsrichtung der
Gehäusewand bewegbar ist, wobei der Betätigungsbolzen (19) einen radial in das Gehäuseinnere
(23) hervorstehenden Mitnehmer (29) aufweist, durch den das Bauteil (31) des Schlagwerkes
bewegbar ist.
2. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsbolzen (19) an seiner nach außen ragenden Stirnseite von dem Anschlag
(15) des Betätigungsschiebers (7) beaufschlagbar ist.
3. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Betätigungsschiebers (7) und die Erstreckung der Ausnehmung
für den Betätigungsbolzen (19) um ein geringes Maß von einer Parallelität zueinander
abweichen.
4. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Betätigungsschiebers (7) eine Bogenbahn entlang der Gehäuseaußenseite
des mit rundem Querschnitt ausgebildeten Uhrgehäuses ist.
5. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (20) an ihrer Mündungsöffnung nach außen ein Führungsring (24)
angeordnet ist, durch den der Betätigungsbolzen (19) nach außen ragt.
6. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand des Führungsrings (24) eine radial umlaufende Ringnut (25) ausgebildet
ist, in der ein den Betätigungsbolzen (19) dicht umschließenden Dichtungsring (26)
angeordnet ist
7. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit ihrem einen Ende an dem der Mündungsöffnung der Bohrung (20) entgegengesetzten
Ende abgestützte, in der Bohrung (20) angeordnete Druckfeder (27) mit ihrem anderen
Ende den Betätigungsbolzen (19) zum Gehäuseäußeren hin beaufschlagt.
8. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsbolzen (19) in der Bohrung (20) bewegbar geführt ist.
9. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (29) durch einen sich entlang seiner Bewegungsbahn erstreckenden
Führungsschlitz (28) ragt, der eine die Bohrung (20) mit dem Gehäuseinneren (23) verbindende
Öffnung bildet.
10. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im der Mündungsöffnung entgegengesetzten Endbereich der Bohrung (20) eine von
der Bohrung (20) ausgehende, sich zum Gehäuseinneren (23) erstreckenden Montage-öffnung
(22) ausgebildet ist.
11. Aufzugseinrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitz (28) in die Montageöffnung (22) mündet.
12. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsbolzen (19) axial aufeinandersteckbar mehrteilig ausgebildet ist.
13. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (15) des Betätigungsschiebers (7) eine aus einem verschleißfestem
und reibungsarmen Werkstoff bestehende Anlagefläche (18) für den Betätigungsbolzen
(19) aufweist.
14. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (18) durch einen in eine Ausnehmung (16) des Betätigungsschiebers
(7) eingesetzten Amboßblock (17) gebildet ist.
15. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Amboßblock (17) aus Keramik besteht bzw. ein Safir ist.
16. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (18) eine derartige Kurvenkontur besitzt, daß in jeder Position
des Betätigungsschiebers (7) eine axiale Beaufschlagung des Betätigungsbolzens (19)
erfolgt.
17. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschieber (7) mittels einer Schubführung an der Gehäuseaußenwand
(9) verschiebbar geführt ist.
18. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubführung eine Prismenschubführung ist.
19. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschieber (7) einen T-förmigen Führungsansatz (13) aufweist, der
in eine sich in Erstreckungsrichtung der Gehäusewand erstreckende, in der Gehäusewand
ausgebildete, ebenfalls T-förmige Führungsnut (12) hineinragt, wobei der Querbalken
des T des Führungsansatzes (13) in den Querbalken des T der Führungsnut (12) eingreift.
20. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschieber (7) über Gleitstücke (11) an seiner Bewegungsbahn an
der Gehäuseaußenwand (9) abgestützt ist.
21. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke (11) in Ausnehmungen (10) an der der Gehäuseaußenwand (9) zugewandten
Seite des Betätigungsschiebers (7) von diesem um ein geringes Maß hervorstehend angeordnet
sind.
22. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke (11) federnd an der Gehäuseaußenwand (9) in Anlage sind.
23. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke mittels einer am Betätigungsschieber abgestützten Druckfeder
in Richtung zur Gehäuseaußenwand federbeaufschlagt sind.
24. Aufzugseinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke (11) aus einem federelastischen Werkstoff bestehen.
25. Aufzugseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschieber (7) in einer an der Gehäusewand ausgebildeten Führung
(6) bewegbar geführt ist.
1. Winding device for the striking work of a repeating watch or clock, with an actuating
part which projects outwards from a watch case and is constructed as an actuating
slide (7) guided along the outer wall (9) of the case, which slide projects through
an aperture into the case interior and is movable in opposition to spring force along
a path of movement at the outside of the case, whereby a component (31) of the striking
work is movable, characterised in that the actuating slide (7) has an abutment (15)
by means of which an actuating pin (19) arranged displaceably in a bore (20) which
extends approximately tangentially in the case wall and opens outwards at one of its
ends towards the region of the abutment (15) is movable substantially in the direction
in which the case wall extends, the actuating pin (19) comprising an entrainment element
(29) which projects radially into the case interior (23) and whereby the component
(31) of the striking work is movable.
2. Winding device according to claim 1, characterised in that the actuating pin (19)
is adapted to be acted upon, at its outwardly projecting end face, by the abutment
(15) of the actuating slide (7).
3. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
path of movement of the actuating slide (7) and the direction of extent of the recess
for the actuating pin (19) deviate slightly from a parallel situation relatively to
one another.
4. Winding device according to claim 3, characterised in that the path of movement of
the actuating slide (7) is an arcuate path along the outside of the watch case, this
case being made with a circular cross-section.
5. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that in
the bore (20), at its mouth opening in the outward direction, there is arranged a
guide ring (24) through which the actuating pin (19) projects outwardly.
6. Winding device according to claim 5, characterised in that at the inner wall of the
guide ring (24) there is constructed a radially encircling annular groove (25) in
which there is arranged a sealing ring (26) which surrounds the actuating pin (19)
in sealing-tight manner.
7. Winding device according to claim 5, characaterised in that a compression spring (27)
situated in the bore (20) and supported at one of its ends on the end opposite from
the mouth opening of the bore (20), with its other end acts on the actuating pin (19)
towards the outside of the case.
8. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
actuating pin (19) is guided movably in the bore (20).
9. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
entrainment element (29) projects through a guide slot (28) which extends along the
path of movement of the said element and which forms an aperture connecting the bore
(20) to the case interior (23).
10. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that in
the end region of the bore (20) which is opposite from the mouth opening there is
formed an assembly aperture (22) which starts from the bore (20) and extends to the
case interior (23).
11. Winding device according to one of claims 9 and 10, characterised in that the guide
slot (28) opens into the assembly aperture (22).
12. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
actuating pin (19) is of multi-part construction, the parts fittable axially into
one another.
13. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
abutment (15) of the actuating slide (7) comprises an abutment surface (18) for the
actuating pin (19), which surface is made of a wear-resistant and low-friction material.
14. Winding device according to claim 13, characterised in that the abutment surface (18)
is formed by an anvil block (17) inserted in a recess (16) of the actuating slide
(7).
15. Winding device according to claim 14, characterised in that the anvil block (17) is
made from ceramic material or is a sapphire.
16. Winding device according to claim 13, characterised in that the abutment surface (18)
has a curved configuration such that in every position of the actuating slide (7)
the actuating pin (19) is acted upon axially.
17. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
actuating slide (7) is guided displaceably by means of a push guide on the outer wall
(9) of the case.
18. Winding device according to claim 17, characterised in that the push guide is a prismatic
push guide.
19. Winding device according to claim 18, characterised in that the actuating slide (7)
comprises a T-shaped guide nose (13) which projects into a likewise T-shaped guide
slot (12) which is disposed in the direction in which the case wall extends and which
is formed in the case wall, the cross-member of the T of the guide nose (13) engaging
in the cross-member of the T of the guide slot (12).
20. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
actuating slide (7) is supported by means of sliding elements (11) on its path of
movement on the outer wall (9) of the case.
21. Winding device according to claim 20, characterised in that the sliding elements (11)
are arranged in recesses (10) at that side of the actuating slide (7) which faces
towards the case outer wall (9), projecting slightly from the said slide.
22. Winding device according to claim 20, characterised in that the sliding elements (11)
abut elastically on the outer wall (9) of the case.
23. Winding device according to claim 22, characterised in that the sliding elements are
spring-urged in the direction towards the outer wall of the case by means of a compression
spring bearing on the actuating slide.
24. Winding device according to claim 22, characterised in that the sliding elements (11)
are made of an elastomeric material.
25. Winding device according to one of the preceding claims, characterised in that the
actuating slide (7) is guided to be movable in a guide (6) constructed on the case
wall.
1. Dispositif de remontage pour la sonnerie d'une montre à répétition, comprenant une
pièce d'actionnement faisant saillie vers l'extérieur à partir d'une boîte de montre
et qui est réalisée comme un poussoir (7) guidé le long de la paroi extérieure (9)
de la boîte, pénètre à travers une ouverture à l'intérieur de la boîte et est déplaçable
à l'encontre d'une force élastique le long d'une trajectoire de mouvement sur le côté
extérieur de la boîte, ce qui permet de mouvoir une pièce (31) de la sonnerie, caractérisé
en ce que le poussoir d'actionnement (7) présente un taquet (15) par lequel est déplaçable,
à peu près dans la direction suivant laquelle s'étend la paroi de la boîte, une tige
d'actionnement (19) disposée coulissante dans un perçage (20) s'étendant à peu près
tangentiellement dans la paroi de la boîte et débouchant par une extrémité à l'extérieur
vers la zone du taquet (15), la tige d'actionnement (19) présentant un entraîneur
(29) qui dépasse radialement à l'intérieur (23) de la boîte et par lequel peut être
mue la pièce (31) de la sonnerie.
2. Dispositif de remontage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tige d'actionnement
(19) est attaquée, par le taquet (15) du poussoir d'actionnement (7), à son extrémité
faisant saillie à l'extérieur.
3. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la trajectoire de mouvement du poussoir (7) et l'étendue de l'évidement pour la
tige d'actionnement (19) s'écartent dans une faible mesure d'une orientation parallèle
l'une par rapport a l'autre.
4. Dispositif de remontage selon la revendication 3, caractérisé en ce que la trajectoire
de mouvement du poussoir (7) est une trajectoire en arc de cercle le long du côté
extérieur de la boîte de montre, réalisée avec une section ronde.
5. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'une bague de guidage (24) est disposée dans le perçage (20), au droit de son embouchure
à l'extérieur, bague à travers de laquelle la tige d'actionnement (19) fait saillie
à l'extérieur.
6. Dispositif de remontage selon la revendication 5, caractérisé en ce que la paroi intérieure
de la bague de guidage (24) présente une gorge annulaire radiale (25), faisant tout
le tour, dans laquelle est disposé un joint annulaire d'étanchéité (26) entourant
de façon étanche la tige d'actionnement (19).
7. Dispositif de remontage selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'un ressort
de compression (27), disposé dans le perçage (20), s'appuie par une extrémité sur
l'extrémité du perçage (20) située à l'opposé de l'embouchure de celui-ci et charge
par son autre extrémité la tige d'actionnement (19) dans le sens de son déplacement
vers l'extérieur de la boîte.
8. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la tige d'actionnement (19) est guidée mobile dans le perçage (20).
9. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'entraîneur (29) s'étend à travers une fente de guidage (28) longeant la trajectoire
de mouvement de l'entraîneur et relie le perçage (20) à l'intérieur (23) de la boîte.
10. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'une ouverture de montage (22), partant du perçage (20) et s'étendant vers l'intérieur
(23) de la boîte, est ménagée dans la portion extrême du perçage (20) située à l'opposé
de l'embouchure de celui-ci.
11. Dispositif de remontage selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que la fente
de guidage (28) débouche dans l'ouverture de montage (22).
12. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la tige d'actionnement (19) est réalisée en plusieurs parties mutuellement emboîtables
axialement l'une sur l'autre.
13. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le taquet (15) du poussoir d'actionnement (7) présente une face de contact (18)
formée d'un matériau anti-usure et à faible frottement pour la tige d'actionnement
(19).
14. Dispositif de remontage selon la revendication 13, caractérisé en ce que la face de
contact (18) est formée par un bloc (17) constituant une enclume et qui est disposé
dans un logement (16) du poussoir d'actionnement (7).
15. Dispositif de remontage selon la revendication 14, caractérisé en ce que l'enclume
(17) est en céramique ou est formée par un saphir.
16. Dispositif de remontage selon la revendication 13, caractérisé en ce que la face de
contact (18) possède un contour courbe tel que la tige d'actionnement (19) est attaquée
axialement dans toute position du poussoir (7).
17. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le poussoir d'actionnement (7) est guidé coulissant sur la paroi extérieure (9)
de la boîte au moyen d'un guidage à coulisse.
18. Dispositif de remontage selon la revendication 17, caractérisé en ce que le guidage
à coulisse est un guidage prismatique.
19. Dispositif de remontage selon la revendication 18, caractérisé en ce que le poussoir
(7) présente un prolongement de guidage (13) en forme de T, qui pénètre dans une rainure
de guidage (12), également en forme de T, ménagée dans la paroi de la boîte et orientée
dans la direction suivant laquelle s'étend la paroi de la boîte, la barre transversale
du T du prolongement de guidage (13) étant disposée dans la barre transversale du
T de la rainure de guidage (12).
20. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le poussoir d'actionnement (7) est appuyé sur sa trajectoire de mouvement le long
de la paroi extérieure (9) de la boîte par des pièces de glissement (11).
21. Dispositif de remontage selon la revendication 20, caractérisé en ce que les pièces
de glissement (11) sont placées dans des évidements (10) du côté du poussoir (7) dirigé
vers la paroi extérieure (8) de la boîte et font légèrement saillie de ce poussoir.
22. Dispositif de remontage selon la revendication 20, caractérisé en ce que les pièces
de glissement (11) sont appliquées élastiquement contre la paroi extérieure (9) de
la boîte.
23. Dispositif de remontage selon la revendication 22, caractérisé en ce que les pièces
de glissement sont chargées élastiquement en direction de la paroi extérieure de la
boîte, au moyen d'un ressort de compression appuyé sur le poussoir.
24. Dispositif de remontage selon la revendication 22, caractérisé en ce que les pièces
de glissement (11) sont faites d'un matériau élastique.
25. Dispositif de remontage selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le poussoir d'actionnement (7) est guidé mobile dans un guidage (6) formé sur
la paroi de la boîte.

