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EP 0 443 440 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.1994 Patentblatt 1994/15 |
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Anmeldetag: 14.02.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F28D 21/00 |
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Kanal zum Abführen der Verbrennungsgase einer Kesselanlage
Channel for purging combustion gases of a boiler installation
Canal pour purger les gaz de fumées d'une chaudière
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
21.02.1990 DE 4005391
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.08.1991 Patentblatt 1991/35 |
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Patentinhaber: Vetter, Richard |
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D-31226 Peine (DE) |
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Erfinder: |
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- Vetter, Richard
D-31226 Peine (DE)
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Vertreter: Depmeyer, Lothar |
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Auf der Höchte 30 30823 Garbsen 30823 Garbsen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 179 161
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GB-A- 276 262
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Kanal zum Abführen der Verbrennungsgase einer Kesselanlage
von Heiz- oder Turbinenkraftwerken nach dem ersten Teil des Patentanspruchs 1.
[0002] Bei den bekannten Kanälen dieser Art ( EP-A-o 179 161 ) werden die Wärmetauscher
von einander parallelen, übereinander angeordneten Platten gebildet; zur Erzielung
eines S-förmigen Verlaufs des Kanals sind die Wärmetauscher zudem in übereinander
liegenden Abschnitten angeordnet; dabei sind für die Umlenkung der Verbrennungsgase
von einem zum anderen Abschnitt hutzenartige Umlenkräume vorgesehen, die Enden der
die Wärmetauscher bildenden Platten enden dabei alle in einer senkrechten Ebene.
[0003] Solche Umlenkräume verhindern den unmittelbaren Anschluss des Kanals an Gebäude oder
andere Einrichtungen, zudem können sich in den Umlenkräumen Verwirbelungen einstellen,
die eine ungleichmässige Beaufschlagung der einzelnen Räume der Wärmetauscher zur
Folge haben.
[0004] Die Erfindung möchte diese Nachteile vermeiden und strebt somit gute Anschlussmöglichkeiten
für den Kanal und ferner eine gleichmässigere Ausnutzung und Auslastung der einzelnen
Bestandteile der Wärmetauscher an.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale nach dem Kennzeichen des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0006] Dadurch ergibt sich, dass an den Umlenkstellen die am weitesten aussen gelegenen
Platten die Umlenkstelle oben und unten begrenzen. Die so durchgeführte Staffelung
der Plattenenden bewirkt, dass die Verbrennungsgase, die in der Staffelung am weitesten
oben in die Umlenkstelle eintreten, vorwiegend in die Staffel am weitesten unten zum
nächsten Abschnitt führen. Es entsteht somit ein gewisses Leitsystem, das die Zuleitung
der Verbrennungsgase zu bestimmten weiteren Kanälen fördert.
[0007] Die Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist.
[0008] Es zeigen :
- Fig. 1
- einen senkrechten Längsschnitt durch einen Kanal zum Abführen der Verbrennungsgase
der Kesselanlage für ein Turbinen- oder Heizkraftwerk in schaubildlicher Wiedergabe
und
- Fig. 2
- einen Teilquerschnitt durch den Randbereich eines Wärmetauschers für den Kanal gemäss
Fig. 1.
[0009] Der Kanal wird im wesentlichen von einem etwa quaderförmigen Gehäuse 1 umschlossen,
das an der rechten Seite oben einen Eintritt 2 für die Verbrennungsgase und an der
linken Seite unten einen Austritt 3 für diese Gase aufweist. Das Gehäuse 1 gewährleistet
eine ausreichende Isolation und kann sich an der rechten Seite unmittelbar an die
Aussenwandung des Kesselhauses anschliessen. Wichtig ist aber vor allen Dingen, dass
der Kanal insgesamt gesehen einen waagerechten Verlauf hat, also nicht eine Erstreckung
nach oben, sondern zur Seite hin. Dazu ist zwar im Bereich des Austritts 3 ein Ventilator
4 zur Erzeugung eines künstlichen Zuges erforderlich, jedoch ergibt sich der grosse
Vorteil, dass evtl. austretende Schadstoffe in Bodennähe abgefangen und nicht ins
Freie nach oben abgeführt werden können.
[0010] Innerhalb des Gehäuses 1 sind mehrere Abschnitte a, b, c und d des Kanals eng übereinanderliegend,
je in waagerechter Stellung befindlich angeordnet. Die Verbrennungsgase werden dabei
im Sinne der Pfeile s-förmig hin und her geführt, wobei jeweils ein Abschnitt durchströmt
und dann der nächste angeströmt wird, wenn die Umlenkstelle 5 passiert ist.
[0011] Jedem Abschnitt a - d ist ein Wärmetauscher zugeordnet, der aus hohlen Platten 6
besteht, die in Parallelstellung waagerecht angeordnet sind. Zu beiden Seiten eines
jeden Wärmetauschers sind Seitenplatten 7 - ebenfalls hohl gehalten - senkrecht angeordnet.
Die Platten 6, 7 stehen dabei durch Krümmer 8 in Verbindung, damit kaltes Wasser bei
9 in den Wärmetauscher einströmen und oben bei 10 warmes Wasser abfliessen kann. Darüber
hinaus sind auch die Wärmetauscher der verschiedenen Abschnitte a - d wiederum untereinander
leitungsmässig verbunden; auch ist es nicht unbedingt erforderlich, dass die Trennwand
zwischen zwei benachbarten Abschnitten von der Platte 6 eines Wärmetauschers gebildet
wird. Vielmehr kann hier ggfs. auch eine Isolierplatte als Trennung vorgesehen werden.
[0012] Wichtig für die Erfindung ist die Anordnung der Platten 6, die unter Stufung ihrer
Enden fortschreitend gegeneinander versetzt sind. Die Stufungsmasse x, y und z entsprechen
somit einander, jedoch sind gegensinnige Stufungen vorgesehen, wenn eine Umlenkstelle
5 betrachtet wird. Die am weitesten aussen ( an der Umlenkstelle 5 ) gelegene Platte
6 begrenzt bei dem Wärmetauscher des Abschnittes a die Umlenkstelle 5 nach oben hin,
während die am weitesten unten gelegene Platte 6 bzw. ihr Ende die Umlenkstelle 5
nach unten hin begrenzt. Damit entsteht eine gewissermassen dreieckförmige (gleichseitig)
Umlenkstelle 5, deren Spitze auf die Trennebene zwischen benachbarte Wärmetauscher
gerichtet ist.
[0013] Mit Vorteil ergibt sich hieraus eine besonders günstige Führung der Verbrennungsgase
im Sinne der Pfeile 7. Während im Bereich der Trennebene benachbarter Wärmetauscher
eine unmittelbare Umlenkung der Verbrennungsgase stattfindet ( Pfeil 7' ) geschieht
die Umlenkung bei den anderen Stufen symmetrisch, indem z.B. die über die Stufe bei
z entstehende Ausströmung in die zugehörige unten gelegene Stufe z gelangt, wobei
es sich natürlich versteht, dass auch bei der Stufung Verwirbelungen entstehen können,
jedoch haben aber Versuche gezeigt, dass eine wesentlich gleichmässigere Beaufschlagung
der einzelnen Platten durch die Verbrennungsgase eintritt, der Wirkungsgrad des Wärmetauschers
also erheblich verbessert wird.
[0014] Die Stufung lässt sich am einfachsten durch eine Versetzung einer Vielzahl gleich
langer Platten 6 verwirklichen; bei ihnen kommt es also nur auf ihre Befestigung im
Sinne der Zeichnung im versetzten Zustand an, wobei es vorteilhaft ist, wenn eine
Symmetrie gegeben ist.
[0015] Zur Erzielung eines einfachen Aufbaus des Kanals ist es auch zweckmässig, die Trennschicht
( Trennebene ) zwischen zwei übereinander liegenden Wärmetauschern von einer Platte
6 eines der beiden Wärmetauscher bilden zu lassen. Die Zuführung der Verbrennungsgase
vom Eintritt 2 zum Eintritt 11 in den oben gelegenen Wärmetauscher erfolgt auch über
eine Leitung 12, die oben vom Gehäuse 1 und unten von der oben gelegenen Platte 6
des Wärmetauschers des Abschnitts a begrenzt ist.
[0016] Besonders vorteilhaft ist die Führung des zu erwärmenden Mediums ( Wasser ), wenn
sie im Sinne der Pfeile 13 gemäss Fig. 2 erfolgt. Das Medium wird in die unterste
Platte 6 auf einer Seite eingeführt, durch diese hindurchgeleitet, an der anderen
Seite abgezogen und der darüber liegenden Platte 6 zugeführt, wobei auch ganz auf
die Platten 7 verzichtet werden und die Überleitung des Wassers bzw. Mediums unmittelbar
von einer Platte 6 zur anderen erfolgen kann. Diese s-förmige Führung des Mediums
bedingt, dass das erwärmte Medium oben im Sinne des Pfeiles 10 abgezogen werden kann.
1. Kanal zum Abführen der Verbrennungsgase einer Kesselanlage von Heiz- und Turbinenkraftwerken,
wobei der Kanal insgesamt gesehen waagerecht oder gegenüber der Waagerechten schwach
ansteigend verläuft, wobei im Kanal hohle, sich waagerecht erstreckende Platten so
angeordnet sind, daß Abschnitte (a-d) gebildet werden, wobei im Bereich des Überganges
von einem Abschnitt (a-d) zum nächsten Abschnitt (a-d) plattenfreie Umlenkstellen
(5) für die Verbrennungsgase vorgesehen sind, sodaß ein S-förmiger Strömungskanal
für die Verbrennungsgase durch den Kanal gebildet wird, wobei die Platten eines jeden
Abschnittes miteinander verbunden sind und für jeden Abschnitt jeweils einen Wärmetauscher
bilden und am Kanalende ein Zugerzeuger (4) vorgesehen ist, der den Zug im Kanal zumindest
im wesentlichen bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die den Umlenkstellen (5) zugekehrten
Plattenenden eines jeden Wärmetauschers fortschreitend gegeneinander versetzt sind,
an den Umlenkstellen (5) die Plattenenden eines Wärmetauschers gegenüber den Plattenenden
des folgenden Wärmetauschers in der Weise gegensinnig versetzt sind, daß die einander
benachbart liegenden Platten (6) von zwei zu einer Umlenkstelle (5) führenden Wärmetauschern
von der die Umlenkstelle (5) seitlich begrenzenden Wandung des Gehäuses (1) des Kanals
den größten Abstand haben und daß die Platten (6) der beiden Wärmetauscher, welche
den größten gegenseitigen Abstand haben, an die die Umlenkstelle seitlich begrenzende
Wandung des Kanals angrenzen und die Umlenkstelle durch diese Platten (6) im wesentlichen
oben und unten begrenzt wird.
2. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmetauscher aus Platten (6)
gleicher Länge bestehen.
3. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkstellen (5) im wesentlichen
einen Querschnitt nach Art eines gleichseitigen Dreiecks haben, wobei eine Spitze
des Dreiecks auf die Trennebene zwischen zwei benachbarte Wärmetauscher gerichtet
ist und die beiden anderen Spitzen durch die beiden Plattenenden von Platten (6) der
beiden an der Umlenkstelle (5) befindlichen Wärmetauscher bestimmt sind, welche Plattenenden
am weitesten auseinander liegen.
4. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass der gegenseitigen Versetzung
der an einer Umlenkstelle (5) befindlichen Plattenenden konstant ist.
5. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennebene übereinander liegender
Wärmetauscher von der Platte (6) eines der beiden Wärmetauscher gebildet ist.
6. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem im Kanal oben liegenden Abschnitt
(a) die Verbrennungsgase an dem der Eintrittsöffnung (2) des Kanals abgekehrten Ende
zuführbar sind und dass die von der Eintrittsöffnung (2) zum Eintritt in den oben
liegenden Abschnitt (a) führende Leitung oben von einer Gehäusewand des Kanals und
unten von der oben gelegenen Platte (6) des den Abschnitt (a) bildenden Wärmetauschers
gebildet ist.
7. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Wärmetauschern zu erwärmende
Medium in die unterste Platte (6) des Wärmetauschers eingeleitet, wechselseitig durch
die darüber liegenden Platten (6) geführt ( s-förmiger Verlauf; Pfeile 13 ) und in
der am weitesten oben gelegenen Platte (6) abgezogen wird.
8. Kanal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass alle Wärmetauscher, zumindest
zwei Wärmetauscher wirkungsmässig in Serie geschaltet sind.
1. Duct for discharging the combustion gases of a boiler sytem from heating and turbine
power stations, wherein, when viewed generally, the duct extends horizontally or gently
inclinedly relative to the horizontal, wherein hollow, horizontally extending plates
are so disposed in the duct that portions (a-d) are formed, wherein, in the region
of the transition from one portion (a-d) to the next portion (a-d), plate-free direction
reversing regions (5) are provided for the combustion gases, so that an S-shaped flow
duct for the combustion gases is formed by the duct, wherein the plates of each portion
are interconnected and form a respective heat exchanger for each portion, and a fan
(4) is provided at the duct end and at least substantially produces the draught in
the duct, characterised in that the plate ends facing the direction reversing regions
(5) of each heat exchanger are progressively offset from one another, the plate ends
of one heat exchanger are mutually oppositely from the plate ends of the following
heat exchanger at the direction reversing regions in such a manner that the plates
(6) adjacent one another of two heat exchangers leading to a direction reversing region
(5) have the greatest spacing from the wall of the housing (1) of the duct laterally
defining the direction reversing region (5), and in that the plates (6) of the two
heat exchangers, which have the greatest mutual spacing therebetween, abut against
the wall of the duct laterally defining the direction reversing region, and the direction
reversing region is substantially defined at the top and bottom by these plates (6).
2. Duct according to claim 1, characterised in that the heat exchangers are formed from
plates (6) of equal length.
3. Duct according to claim 1, characterised in that the direction reversing regions (5)
have a cross-section substantially in the form of an equilateral triangle, one apex
of the triangle being orientated towards the junction between two adjacent heat exchangers,
and the other two apexes being determined by the two plate ends of plates (6) of the
two heat exchangers situated at the direction reversing region (5), which plate ends
are the furthest apart.
4. Duct according to claim 1, characterised in that the extent of the mutual offset arrangement
between the plate ends situated at a direction reversing region (5) is constant.
5. Duct according to claim 1, characterised in that the junction between heat exchangers
situated one above the other is formed by the plate (6) of one of the two heat exchangers.
6. Duct according to claim 1, characterised in that the combustion gases at the end remote
from the inlet aperture (2) of the duct are feedable to the portion (a) situated at
the top of the duct, and in that the conduit extending from the inlet aperture (2)
to the inlet in the top portion (a) is formed at its upper end by a housing wall of
the duct and at its lower end by the upper plate (6) of the heat exchanger forming
the portion (a).
7. Duct according to claim 1, characterised in that the medium to be heated in the heat
exchangers is introduced into the lowermost plate (6) of the heat exchanger, conducted
alternately through the plates (6) situated thereabove (s-shaped configuration; arrows
13) and is withdrawn in the uppermost plate (6).
8. Duct according to claim 7, characterised in that all of the heat exchangers, at least
two heat exchangers, are effectively connected in series with each other.
1. Canal d'évacuation des gaz de combustion d'un groupe générateur de vapeur de centrale
thermique et de centrale à turbine, le canal s'étendant, quand on le considère dans
l'ensemble, horizontalement ou en étant légèrement incliné par rapport à l'horizontale,
des plaques creuses et horizontales étant disposées dans le canal de manière à former
des parties (a-d), des points (5), sans plaque, de renvoi des gaz de combustion étant
prévus à la transition d'une partie (a-d) à la partie (a-d) suivante, de manière à
former un canal d'écoulement en forme de S pour les gaz de combustion, les plaques
de chaque partie étant reliées entre elles et formant, pour chaque partie, un échangeur
de chaleur et un dispositif (4) qui provoque au moins, pour l'essentiel, le tirage
dans le canal, étant prévu à l'extrémité du canal, caractérisé en ce que les extrémités
des plaques tournées vers les points (5) de renvoi de chaque échangeur de chaleur,
sont décalées progressivement les unes par rapport aux autres, aux points (5) de renvoi,
les extrémités des plaques d'un échangeur de chaleur sont décalées en sens opposé
par rapport aux extrémités des plaques de l'échangeur de chaleur suivant, de manière
que les plaques (6) voisines de deux échangeurs de chaleur menant à un point (5) de
renvoi soient à la distance la plus grande de la paroi de l'enveloppe (1) du canal
délimitant latéralement les points (5) de renvoi et que les plaques (6) des deux échangeurs
de chaleur, qui sont mutuellement à la plus grande distance, soient adjacentes à la
paroi du canal délimitant latéralement le point de renvoi et que le point de renvoi
soit délimité sensiblement en haut et en bas par ces plaques (6).
2. Canal suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'échangeur de chaleur est
constitué de plaques (6) de même longueur.
3. Canal suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les points (5) de renvoi ont
sensiblement une section transversale en forme de triangle équilatéral, un sommet
du triangle étant dirigé sur le plan de séparation compris entre deux échangeurs de
chaleur voisins, et les deux autres sommets étant définis par les deux extrémités
de plaques (6) des deux échangeurs de chaleur se trouvant au point (5) de renvoi,
extrémités de plaques qui sont les plus éloignées l'une de l'autre.
4. Canal suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la valeur du décalage mutuel
des extrémités de plaque se trouvant à un point (5) de renvoi est constante.
5. Canal suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le plan de séparation d'échangeurs
de chaleur superposés est formé par la plaque (6) de l'un des deux échangeurs de chaleur.
6. Canal suivant la revendication 1, caractérisé en ce que, dans la partie (a) se trouvant
en haut du canal, les gaz de combustion peuvent être envoyés à l'extrémité éloignée
de l'orifice (2) d'entrée du canal, et en ce que le conduit menant de l'orifice (2)
d'entrée à la partie (a) se trouvant en haut est formé en haut par une paroi de l'enveloppe
du canal et en bas par la plaque (6) de l'échangeur de chaleur formant la partie (a),
qui est située en haut.
7. Canal suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le fluide à réchauffer dans
les échangeurs de chaleur est introduit dans la plaque (6) la plus proche de l'échangeur
de chaleur, passe alternativement d'un côté et de l'autre dans les plaques (6) se
trouvant au-dessus (courbe en forme de s; flèche 13) et est soutiré dans la plaque
(6) située le plus en haut.
8. Canal suivant la revendication 7, caractérisé en ce que tous les échangeurs de chaleur
ou du moins, au moins deux échangeurs de chaleur sont montés en série.
