| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 447 627 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
28.07.1993 Patentblatt 1993/30 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.11.1990 |
|
|
| (54) |
An einen Staubsauger anschliessbares Zusatzgerät
Vacuum cleaner ancillary device
Ustensile auxiliaire pour aspirateur
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT DE FR GB IT NL SE |
| (30) |
Priorität: |
23.03.1990 DE 9003440 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
25.09.1991 Patentblatt 1991/39 |
| (73) |
Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
|
80333 München (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Drechsler, Helmut, Dipl.-Ing. (FH)
W-8740 Bad Neustadt (DE)
- Fleischer, Wolfgang, Dipl.-Ing. (FH)
W-8731 Elfershausen 2 (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 160 178 DE-A- 1 503 858 FR-A- 2 031 395 GB-A- 841 012 GB-A- 2 178 303
|
DE-A- 1 142 431 DE-A- 3 802 256 FR-A- 2 622 816 GB-A- 928 949 NL-A- 28 142
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein an einen Staubsauger anschließbares Zusatzgerät gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Ein solches Zusatzgerät ist durch die DE-AS 1 503 858 bekannt. Bei diesem Gerät besteht
der Auftragskörper aus zwei schwenkbar angeordneten Bürsten, die durch ihren Eingriff
in den Teppich beim Hin- und Herbewegen des Zusatzgerätes entsprechend verschwenkt
werden. Durch den Eingriff der Bürsten ergibt sich ein hoher Schiebewiderstand. Zu
dessen Erhöhung trägt außerdem die relativ große, vom Unterdruck beaufschlagte Fläche
des Saugmundstückes weiter bei.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zusatzgerät der gattungsgemäßen Art
derart auszubilden, daß die für das Hin- und Herbewegen des Gerätes aufzuwendende
Kraft möglichst gering und das Gerät insgesamt leicht zu bedienen ist.
[0004] Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1. Durch das Abrollen der Walze auf dem zu reinigenden Teppich ist der
Schiebewiderstand beim Hin- und Herbewegen des Zusatzgerätes auf ein Minimum reduziert.
Der Unterdruck wirkt infolge der Beaufschlagung des Walzenraumes mit dem Umgebungsdruck
nur noch auf eine wesentlich kleinere Fläche des Mundstückes, so daß das Mundstück
nicht mehr so stark an den Teppich angepreßt wird und damit die notwendige Schiebekraft
weiter vermindert ist.
[0005] Dadurch, daß der Behälter abnehmbar am Saugrohr angeordnet ist, ist eine leichtere
Befüllung mit Reinigungsflüssigkeit möglich.
[0006] Ein gleichmäßiger Flüssigkeitsaustritt unabhängig vom jeweiligen Flüssigkeitsstand
im Behälter wird dadurch erreicht, daß der Behälter in einen am Saugrohr angeordneten
Aufnahmerahmen einsetzbar ist, der ein durch eine der Gewichtskraft des Behälters
entgegenwirkende Kraft höhenverstellbares Bodenteil aufweist, auf dem der Behälter
aufruht. Während des Entleerungsvorganges wird das Bodenteil infolge der Gewichtsverminderung
des Behälters durch die entgegenwirkende Kraft entsprechend angehoben. Damit bleibt
der Flüssigkeitsspiegel gegenüber der Verteilerleiste praktisch bis zur vollständigen
Entleerung des Behälters auf gleicher Höhe, wordurch der gleichmäßige Zulauf der Flüssigkeit
zur Verteilerleiste gewährleistet ist.
[0007] Im Bodenteil des Aufnahmeraumes ist zweckmäßigerweise eine über eine elastische Leitung
flüssigkeitsleitend mit der Verteilerleiste verbundene Anschlußöffnung vorgesehen.
An diese Anschlußöffnung kann der Behälter mit seiner entsprechend ausgebildeten Auslaßöffnung
beim Einsetzen in den Aufnahmerahmen durch einfaches Einstecken angeschlossen werden.
[0008] Bei Arbeitsunterbrechungen ist es üblich, das an das Mundstück angekoppelte Saugrohr
auf dem Zimmerboden abzulegen. Ein Auslaufen der Reinigungsflüssigkeit läßt sich hierbei
dadurch vermeiden, daß die mit der Verteilerleiste flüssigkeitsleitend verbindbare
Auslaßöffnung des Behälters auf der dem Mundstück zugekehrten Seite im Bereich der
vom Saugrohr entfernter liegenden Gehäusekante des Behälters angeordnet ist.
[0009] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindung ist gegenstand des Anspruchs
6.
[0010] Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird der Anmeldungsgegenstand
nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- FIG 1
- ein Zusatzgerät in schematischer Darstellung,
- FIG 2
- eine Ausführungsform des Mundstückes eines Zusatzgerätes,
- FIG 3
- einen Aufnahmerahmen für einen Reinigungsflüssigkeitsbehälter,
- FIG 4
- eine auslaufsichere Ausführungsform eines Reinigungsflüssigkeitsbehälters.
[0011] Mit 1 ist ein Zusatzgerät bezeichnet, das ein Saugrohr 2, ein an dieses angestecktes
Mundstück 3 und einen abnehmbar am Saugrohr 2 angeordneten Behälter 4 für eine Reinigungsflüssigkeit
aufweist. Im Inneren des Gehäuses des Mundstückes 3 ist in einem Walzenraum 5 eine
aus schwammartigem Material, z.B Schaumstoff, bestehende Walze 6 drehbar gelagert.
Der Walzenraum 5 kann an beiden Seiten vollständig offen oder doch zumindest mit Öffnungen
versehen sein, so daß im Walzenraum 5 Umgebungsdruck herrscht. Über der Walze 6 befindet
sich am Gehäuse des Mundstückes 3 eine Verteilerleiste 7, die über ein Leitungsstück
8 mit einer am Behälter 4 ausgebildeten Auslaßöffnung 9 in flüssigkeitsleitender Verbindung
steht. Die Verteilerleiste 7 weist entsprechende Durchtrittsöffnungen auf, über die
die Reinigungsflüssigkeit von der Verteilerleiste 7 auf die Walze 6 gelangt.
[0012] An der Vorder- und/oder Rückseite des Mundstückes 3 sind sich über die ganze Breite
des Mundstückes erstreckende Absaugschlitze 10 vorgesehen, die strömungsmäßig mit
dem an das Saugrohr 2 anschließbaren Saugstutzen 11 des Mundstückes 3 in Verbindung
stehen. Die Absaugschlitze 10 münden in der unteren Begrenzungsebene 12 des Mundstückes
3. Die Walze 6 ist dagegen so angeordnet, daß sie im abgehobenen Zustand des Mundstückes
3 über die untere Begrenzungsebene 12 vorsteht. Damit wird die Walze 6 bei der Benutzung
des Gerätes gegen den Teppich gepreßt und entsprechend zusammengequetscht, so daß
die Reinigungsflüssigkeit bzw. der Reinigungsschaum 6 auf den Teppich herausgedrückt
wird.
[0013] Wird eine schaumbildende Reinigungsflüssigkeit verwendet, so trägt das beim Hin-
und Herbewegen des Zusatzgerätes erfolgende kontinuierliche Zusammenpressen der Walze
6 auf der dem Teppich zugekehrten Seite und das entsprechende Entspannen auf der gegenüberliegenden
Seite zur Erzeugung des Reinigungsschaumes bei.
[0014] Durch den Anschluß des Zusatzgerätes an einen Staubsauger ist es möglich, die auf
den Teppich aufgetragene Reinigungsflüssigkeit wieder abzusaugen. Dies kann gleichzeitig
während des Auftragens der Reinigungsflüssigkeit auf den Teppich geschehen. Es besteht
aber auch die Möglichkeit, zunächst nur die Reinigungsflüssigkeit aufzutragen und
erst nach einer gewissen Einwirkungszeit abzusaugen. Dabei kann dann der Behälter
4 vom Saugrohr 2 abgenommen werden, so daß das Zusatzgerät handlicher wird. Der Behälter
4 kann aber auch zum leichteren Befüllen mit Reinigungsflüssigkeit vom Saugrohr abgenommen
werden.
[0015] Bei dem in FIG 2 dargestellten Mundstück 3 sind im Walzenraum 5 zwei schräg angeordnete
Wandteile 13 vorgesehen, die am Umfang der Walze 6 anliegen und mit ihren oberen Enden
14 an die Verteilerleiste anschließen. Hierdurch entsteht über der Walze 6 ein dachförmiger
Stauraum 15, in dem sich eine zum Tränken der Walze 6 ausreichende Menge von Reinigungsflüssigkeit
ansammeln kann.
[0016] Die FIG 3 zeigt einen am Saugrohr 2 anbringbaren Aufnahmerahmen 16 für den Behälter
4. Dieser Aufnahmerahmen 16 weist ein höhenverstellbares Bodenteil 17 auf. Unterhalb
dieses Bodenteiles 17 ist eine Feder 18 in dem Aufnahmerahmen 16 angeordnet, die das
Bodenteil 17 gegen die Gewichtskraft des Behälters 4 nach oben drückt. Die Feder 18
ist so bemessen, daß das Bodenteil 17 etwa um den gleichen Betrag um den der Flüssigkeitspegel
beim Einsatz des Zusatzgerätes 1 absinkt, angehoben wird. Damit gelangt die Reinigungsflüssigkeit
während des gesamten Entleerungsvorganges des Behälters 4 mit dem gleichen Druck zur
Verteilerleiste 7, wordurch eine gleichmäßige Verteilung der Reinigungsflüssigkeit
während des gesamten Arbeitsvorganges gewährleistet ist.
[0017] Im Bodenteil 17 ist eine Anschlußöffnung 19 vorgesehen, die über eine die Verstellung
des Bodenteiles 17 zulassende elastische Leitung 20 mit dem Anschlußstutzen 21 der
Verteilerleiste 7 verbindbar ist. Die Anschlußöffnung 19 ist vorteilhafterweise so
gestaltet, daß der Behälter 4 durch bloßes Einstecken seiner Auslaßöffnung 9 angeschlossen
werden kann.
[0018] In FIG 4 ist eine auslaufsichere Ausführungsform des Behälters 4 dargestellt. Wie
zu erkennen, ist die Auslaßöffnung 9 auf der dem Mundstück 3 zugewandten Seite 22
des Behälters im Bereich von dessen zum Saugrohr 2 entfernter liegenden Gehäusekante
23 angeordnet. Wird das Saugrohr 2 bei einer Unterbrechung des Reinigungsvorganges
auf den Zimmerboden abgelegt, dann befindet sich die Auslaßöffnung 9 über dem Flüssigkeitsspiegel
in dem Behälter 4 und es kann keine Reinigungsflüssigkeit während der Arbeitsunterbrechung
auslaufen. Es bedarf somit keines gesondert zu betätigenden Absperrorganes.
1. An einen Staubsauger anschließbares Zusatzgerät, das aus einem Saugrohr (2), einem
mit diesem verbindbaren Mundstück (3) und einem am Saugrohr angeordneten Behälter
(4) für Reinigungsflüssigkeit besteht, bei welchem Zusatzgerät (1) im Mundstückgehäuse
eine flüssigkeitsleitend mit dem Behälter (4) verbundene Verteilerleiste (7) und ein
dieser zugeordneter, bewegbar gelagerter Auftragskörper (6) vorgesehen ist und mindestens
auf einer Längsseite des Mundstückes (3) ein Absaugschlitz (10) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auftragskörper als drehbar angeordnete, aus schwammartigem Material bestehende
Walze (6) ausgebildet ist und der die Walze (6) umschließende Walzenraum (5) druckmäßig
von dem oder den Absaugschlitzen (10) entkoppelt und mit dem Umgebungsdruck beaufschlagt
ist.
2. Zusatzgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (4) abnehmbar am Saugrohr (2) angeordnet ist.
3. Zusatzgerät nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (4) in einen am Saugrohr (2) angeordneten Aufnahmerahmen (16) einsetzbar
ist, der ein durch eine der Gewichtskraft des Behälters (4) entgegenwirkende Kraft
höhenverstellbares Bodenteil (17) aufweist, auf dem der Behälter (4) aufruht.
4. Zusatzgerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bodenteil (17) eine über eine elastische Leitung (20) flüssigkeitsleitend mit
der Verteilerleiste (7) verbundene Anschlußöffnung (19) für eine entsprechend am Behälter
(4) vorgesehene Auslaßöffnung (9) ausgebildet ist.
5. Zusatzgerät nach Anspruch 1,2,3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit der Verteilerleiste (7) flüssigkeitsleitend verbindbare Auslaßöffnung
(9) des Behälters (4) auf der dem Mundstück (3) zugekehrten Seite im Bereich der vom
Saugrohr (2) entfernter liegenden Gehäusekante (23) des Behälters (4) angeordnet ist.
6. Zusatzgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei schräg angeordnete, am Umfang der Walze (6) liegende Wandteile (13)
zwischen den der Walze (6) zugewandten Ende der Verteilerleiste (7) und der Walze
(6) ein dachförmiger Stauraum (15) gebildet ist.
1. Accessory unit which can be attached to a vacuum cleaner and comprises a suction pipe
(2), a mouth piece (3) which can be connected to the suction pipe and a container
(4) for cleaning liquid arranged on the suction pipe, in which accessory unit (1)
there are provided, in the mouth piece housing, a distributor ledge (7) connected
to the container (4) so as to convey the liquid and a movably mounted applicator body
(6) assigned to the distributor ledge, and in which accessory unit (1) a suction slot
(10) is formed at least on one longitudinal side of the mouth piece (3), characterised
in that the applicator body is formed as a rotatably arranged roller (6) consisting
of spongy material, and the roller chamber (5) enclosing the roller (6) is isolated
pressure-wise from the suction slot or slots (10) and acted upon by ambient pressure.
2. Accessory unit according to claim 1, characterised in that the container (4) is arranged
on the suction pipe (2) in a removable manner.
3. Accessory unit according to claim 1 and 2, characterised in that the container (4)
can be inserted in a receiving structure (16) arranged on the suction pipe (2), the
receiving structure having a base part (17) which can be adjusted for height by a
force opposing the weight of the container (4) and on which the container (4) rests.
4. Accessory unit according to claim 3, characterised in that, in the base part (17)
there is formed a connection aperture (19) for an outlet aperture (9) correspondingly
provided on the container (4), which connection aperture (19) is connected to the
distributor ledge (7) by way of a flexible pipe (20) so that liquid is conveyed.
5. Accessory unit according to claim 1, 2, 3 or 4, characterised in that the outlet aperture
(9) of the container (4), which aperture can be connected to the distributor ledge
(7) so that liquid can be conveyed, is arranged on the side facing the mouth piece
(3) in the region of the housing edge (23) of the container (4) located further away
from the suction pipe (2).
6. Accessory unit according to one or more of the preceding claims, characterised in
that a rooflike retaining chamber (15) is formed between the end of the distributor
ledge (7) facing the roller (6) and the roller (6) by two obliguely arranged wall
parts (13) bearing against the periphery of the roller (6).
1. Accessoire à raccorder à un aspirateur, constitué d'un tuyau d'aspiration (2), d'un
embout (3) pouvant être relié à celui-ci et d'une cuve (4) de liquide de nettoyage
montée sur le tuyau d'aspiration, accessoire dans lequel il est prévu dans le corps
de l'embout une réglette (7) formant répartiteur, qui communique, de manière à permettre
un passage de liquide, avec la cuve et une pièce d'application (6) associée à la réglette
et montée mobile, une fente d'aspiration (10) étant ménagée au moins sur un grand
côté de l'embout (3),
caractérisé,
en ce que la pièce d'application est constituée d'un rouleau (6) tournant en matière
mousse et la chambre (5) entourant le rouleau est découplée en pression de la fente
d'aspiration (10) ou des fentes d'aspiration (10) et est soumise à la pression atmosphérique.
2. Accessoire suivant la revendication 1,
caractérisé,
en ce que la cuve (4) est montée amovible sur le tuyau d'aspiration (2).
3. Accessoire suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisé,
en ce que la cuve (4) peut être insérée dans un cadre (16) de réception monté sur
le tuyau d'aspiration (2) et comportant un fond (17) qui est réglable en hauteur par
une force s'opposant au poids de la cuve (4) et sur lequel repose la cuve (4).
4. Accessoire suivant la revendication 3,
caractérisé,
en ce que, dans le fond (17), est ménagé un orifice (19) de raccordement à un orifice
de sortie (9) prévu de manière correspondante sur la cuve (4) et communiquant, de
manière à permettre un passage de liquide, par l'intermédiaire d'un conduit (20) élastique,
avec la réglette (7) formant répartiteur.
5. Accessoire suivant la revendication 1, 2, 3 ou 4,
caractérisé,
en ce que l'orifice (9) de sortie de la cuve (4), qui peut communiquer, de manière
à permettre un passage de liquide, avec la réglette (7) formant répartiteur, est monté
du côté tourné vers l'embout (3), dans la région du bord (23) de la cuve (4) éloigné
du tuyau d'aspiration (2).
6. Accessoire suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé,
en ce que par deux parois (13) inclinées se trouvant à la périphérie du rouleau
(6) il est formé, entre l'extrémité de la réglette (7) formant répartiteur, qui est
tournée vers le rouleau (6), et le rouleau (6), une chambre d'accumulation (15) en
forme de toit.

