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EP 0 447 795 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.07.1995 Patentblatt 1995/30 |
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Anmeldetag: 14.02.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G10H 3/18 |
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Saiteninstrument, insbesondere Bass- oder Elektrogitarre
String instrument, in particular electric bass or guitar
Instrument à cordes, notamment guitare ou guitare basse électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE ES FR GB IT NL |
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Priorität: |
21.03.1990 DE 4009001
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.1991 Patentblatt 1991/39 |
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Patentinhaber: WARWICK GmbH & Co.
Music Equipment KG |
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D-08258 Markneukirchen (DE) |
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Erfinder: |
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- Wilfer, Hans-Peter
W-8557 Eggolsheim (DE)
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Vertreter: Richter, Bernhard, Dipl.-Ing. |
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Patentanwalt,
Beethovenstrasse 10 90491 Nürnberg 90491 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 1 134 317 US-A- 4 394 830
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GB-A- 2 045 993 US-A- 4 697 491
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Saiteninstrument, insbesondere Bass- oder Elektrogitarre,
das in seinem Körper ein Fach zur Aufnahme der Bauteile einer elektrischen Tonabnahme
und ggfls. Verstärkung aufweist, wobei das Fach über einen an der Körperrückseite
lösbar angebrachten Deckel zugängig ist. (Oberbegriff des Anspruches 1). Für die Ausgestaltung
dieses Faches zur Aufnahme der elektronischen Bauteile sind bisher keine befriedigenden
Lösungen gefunden worden. Bei bekannten Saiteninstrumenten dieser Bauart war das vorgenannte
Fach mit einem Deckel versehen, der durch eine größere Anzahl von Schrauben mit dem
Körper der Gitarre verschraubt war (siehe GB-A-1 134 317). Deren Lösen und wieder
Anbringen war umständlich. Ferner kennt man aus US-PS 3 781 451 einen mittels Scharniere
am Instrumentenkörper angelenkten Deckel, der durch Magnete in der Schließlage gehalten
werden soll. Dieser Deckel ist zum einen nicht völlig abnehmbar. Außerdem kann sich
bei ruckartigen Bewegungen (z.B. während des Spiels) die Magnethalterung lösen und
damit der Deckel in die Offenstellung gelangen.
[0002] Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, mit baulich einfachen Mitteln
dafür zu sorgen, daß das Öffnen und Verschließen des die elektronsichen Bauteile aufnehmenden
Faches wesentlich schneller und einfacher möglich ist als bei dem vorstehend geschilderten
Stand der Technik, wobei aber ein absolut sicherer Halt des Deckels während des Spielbetriebes
gewährleistet sein soll.
[0003] Die Lösung dieser Aufgabe wird zunächst, ausgehend vom eingangs genannten Oberbegriff
des Anspruches 1, darin gesehen, daß an der Seitenwand des Faches ein Rahmen befestigt
ist, daß der Deckel auf oder in diesen Rahmen passend ausgebildet ist und daß zwischen
Rahmen und Deckel zum Anbringen und Ablösen des Deckels am bzw. vom Rahmen Verrastungen
vorgesehen sind (Kennzeichens des Anspruches 1). Sowohl Deckel als auch Rahmen sind
bevorzugt Kunststoffspritzteile, die mit geringen Kosten hergestellt werden können.
Nach Anbringung des Rahmens am Fach kann der Deckel durch die Verrastungen mit praktisch
einem Handgriff am Rahmen befestigt und ebenso leicht von ihm gelöst werden. Die eingangs
zum Stand der Technik geschilderten Nachteile sind vermieden; insbesondere kann sich
der Deckel während des Spielens nicht ungewollt vom Rahmen lösen.
[0004] Eine bevorzugte Ausführungsform ist Gegenstand des Anspruches 2. Diese Gestaltung
des Rahmens sichert durch den ersten Schenkel die gewünschte Höhenlage zum Körper
des Instrumentes und ferner durch den zweiten Schenkel die richtige Lage des Rahmens
zum Rand des Faches. Die Befestigung kann durch Verklemmen oder Verkleben erfolgen.
Bevorzugt wird hierzu eine Befestigung gemäß Anspruch 3 mit Hilfe einer Verschraubung
vorgesehen.
[0005] Die Merkmale des Anspruches 4 beinhalten eine bevorzugte Ausführung der Verrastung.
[0006] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen, sowie
der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung von erfindungsgemäßen
Ausführungsmöglichkeiten zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1:
- eine Draufsicht auf die Unterseite einer Gitarre,
- Fig. 2:
- in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab einen Schnitt gemäß der Linie II -
II in Fig. 1,
- Fig. 3:
- in einem gegenüber Fig. 2 vergrößerten Maßstab eine Draufsicht auf den Rahmen,
- Fig. 4 und 5:
- die zu Fig. 3 gehörenden Seitenansichten gemäß den Schnittlinien IV-IV und V-V in
Fig. 3,
- Fig. 6:
- im gegenüber Fig. 3 vergrößerten Maßstab ein Schnitt der Linie VI-VI in Fig. 3,
- Fig. 7:
- im ebenfalls vergrößerten Maßstab eine Ansicht gemäß der Ziff. VII in Fig. 3,
- Fig. 8:
- einen Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in Fig. 7,
- Fig. 9:
- in einem Maßstab gemäß Fig. 3 eine Draufsicht auf den Deckel,
- Fig. 10:
- im vergrößerten Maßstab einen Schnitt gemäß der Linie X - X in Fig. 9,
- Fig. 11:
- im ebenfalls vergrößerten Maßstab einen Schnitt gemäß der Linie XI - XI in Fig. 9,
- Fig. 12:
- im ebenfalls vergrößerten Maßstab einen Teil des Faches mit Gitarrenkörper, sowie
Rahmen und Deckel in der verrasteten, den Deckel haltenden Stellung.
[0007] Fig. 1 und 2 zeigen vom Prinzip her den Körper 1 eines Saiteninstrumentes, hier einer
Bassgitarre 2 mit einem aus dem Körper, der bevorzugt aus Holz besteht, herausgefrästen
Fach 3, in dem die elektronischen Bauteile 8 vorgesehen sind, welche die Tonschwingungen
der Saiten 4 aufnehmen und bereits verstärken bzw. der Verstärkeranlage zuführen.
Das Fach 3 ist, wie Fig. 2 zeigt, zu der den Saiten 4 abgewandten Rückseite 5 des
Körpers offen. Das Fach 3 ist dort an seinem Rand mit einem Rahmen 6 umgeben. Ein
Deckel 7 ist durch Verrastungen mit dem Rahmen 6 lösbar verbindbar. Fig. 2 zeigt hierzu
schematisch den Deckel 7 in der verrasteten Haltestellung, in der er die elektronischen
Bauteile 8 abdeckt.
[0008] Die Ausbildung des Rahmens ist näher den Fig. 3 bis 8 zu entnehmen. Er ist im Querschnitt
L-förmig, wobei der erste, bevorzugt kürzere Schenkel 9 des "L" zur Auflage auf die
Rückseite 5 des Körpers bestimmt ist, während der zweite bevorzugt längere Schenkel
10 an der Seitenwand 11 des Faches 3 zur Anlage kommt (siehe Fig. 2).
[0009] Der Rahmen 6 ist an mehreren über seinen Umfang verteilten Stellen mit Verdickungen
12 versehen, die sich am zweiten Schenkel 10 befinden und Bohrungen 13 zur Hindurchführung
einer Befestigungsschraube aufweisen (siehe Fig. 6), so daß der Rahmen an diesen Stellen
mit der Wand 11 des Faches 3 verschraubt werden kann. Um dies näher zu erläutern,
ist in Fig. 6 der Instrumentenkörper 1 angedeutet. Das gleiche gilt für Fig. 8.
[0010] Der zweite, längere Schenkel 10 des Rahmens besitzt innenseitig Vertiefungen 14,
die oberseitig mit einem Widerlager 15 versehen sind. Sie befinden sich an der Längsseite
des Rahmens, die in Fig. 5 dargestellt ist und daher einen Schnitt bzw. einer Sicht
gemäß den Pfeilen V-V in Fig. 3 entspricht. Die andere Längsseite des Rahmens, die
in Fig. 4 dargestellt ist und einem Schnitt bzw. Ansicht gemäß den Pfeilen IV-IV in
Fig. 3 entspricht, ist mit Ausnehmungen oder Durchbrechungen 17 versehen.
[0011] Fig. 9 zeigt den Deckel 7 in der Draufsicht mit Steckzapfen 18 an der einen Längsseite,
welche in die vorgenannten Durchbrechungen oder Ausnehmungen 17 des Rahmens passen.
Ferner sind an der anderen Längsseite des Deckels federnde Rastmittel 18′ vorgesehen,
die in diesem Ausführungsbeispiel im Querschnitt V-förmig ausgebildet sind (siehe
Fig. 10). Der eine Schenkel 19 des "V" ist am Deckel 7 angebracht und der andere Schenkel
20 des "V" ist an seiner Verbindungsstelle 21 zum Schenkel 19 zu diesem elastisch
hin- und herbiegbar. Er besitzt einen Rastvorsprung 22, der in der Haltelage (verrastete
Lage) unter das Widerlager 15 des Rahmens greift, so daß in dieser Stellung sich der
Schenkel 22 der Verrastung in der Vertiefung 14 des Rahmens befindet. Die vorgenannte
und im einzelnen in Fig. 12 dargestellte Rastlage ist in der Weise erreichbar, daß
zunächst der Deckel mit seinen Steckzapfen 18 in die Durchbrechungen 17 eingesteckt
und dann mit der anderen, die Rastmittel 18′ tragenden Längsseite nach unten gedrückt
wird. Dabei wird zunächst der Schenkel 20 um die Stelle 21 zum Schenkel 19 hingedrückt,
bis die Kante 22 dieses Schenkels 20 unter das Widerlager 15 einrastet. Zwischen dem
oberen Teil 23 des Randes und dem oberen Teil 24 des Schenkels 20 ist ein Spalt 25
von einer solchen Dicke vorgesehen, daß in ihn ein Schraubenzieher oder auch ein Fingernagel
eingesetzt und dabei zwecks Entrastung der Schenkel 20 zum Schenkel 19 hin bewegt
werden kann. Für das Einbringen eines Fingernagels ist im oberen Bereich 24 des Schenkels
20 eine etwa halbkreisförmige Nut 26 vorgesehen, in welche durch den Spalt 25 hindurch
der Fingernagel eingeführt und damit sowohl der Schenkel 20 zum Schenkel 19 hingedrückt
als auch der Deckel nach oben gezogen werden kann. Damit ist der Deckel 7 vom Rahmen
6 wieder lösbar.
[0012] Alle beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale, sowie ihre Kombinationen untereinander,
sind erfindungswesentlich.
1. Saiteninstrument, insbesondere Bass- oder Elektrogitarre, das in seinem Körper ein
Fach (3) zur Aufnahme der Bauteile (8) einer elektrischen Tonabnahme und ggfls. Verstärkung
aufweist, wobei das Fach über einen an der Körperrückseite lösbar angebrachten Deckel
(7) zugängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwand (11) des Faches (3) ein Rahmen (6) befestigt ist, daß der
Deckel (7) auf oder in diesen Rahmen passend ausgebildet ist und daß zwischen Rahmen
und Deckel zum Anbringen und Ablösen des Deckels am bzw. vom Rahmen Verrastungen vorgesehen
sind.
2. Saitenisntrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) im Querschnitt
etwa L-förmig ausgebildet ist, daß ein erster, bevorzugt kürzerer Schenkel (9) des
"L" auf der Rückseite (5) des Körpers (1) des Instrumentes aufliegt und daß ein zweiter,
bevorzugt längerer Schenkel (10) des "L" an der Seitenwand (11) des Faches anliegt.
3. Saiteninstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel
(9, 10), bevorzugt der an der Seitenwand (11) des Faches anliegende zweite Schenkel
(10) mit dem Körper (3) des Instrumentes verschraubt ist.
4. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel (oder Rahmen) zumindest eine, bevorzugt zwei federnd bewegliche Rastmittel
(18′) aufweist und daß der Rahmen (oder Deckel) mit zumindest einer Vertiefung (14)
zur Aufnahme des betreffenden Rastmittels versehen ist, wobei die Vertiefung ein Widerlager
(15) aufweist, das in der Haltelage des Deckels von dem betreffenden Rastmittel hintergriffen
ist.
5. Saiteninstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (oder Rahmen)
Steckzapfen (18) und der Rahmen (oder Deckel) Durchbrechungen oder Ausnehmungen (17)
zur Aufnahme dieser Steckzapfen aufweist.
6. Saiteninstrument nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel
(18′) von Rahmen und Deckel an einer Längsseite und die Steckzapfen (18) und zugehörige
Durchbrechungen oder dergleichen (17) an der anderen Längsseite von Rahmen und Deckel
vorgesehen sind.
7. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastmittel (18′) aus einem Schenkel (20) eines "V" bestehen, der zu einem anderen
am Deckel angebrachten Schenkel (19) elastisch beweglich ist und daß der bewegliche
Schenkel (20) an seinem freien Ende einen Absatz oder Vorsprung (22) trägt, der in
der Rastlage hinter ein Widerlager (15) des Rahmens greift.
8. Saiteninstrument nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen innenseitig
unterhalb des Widerlagers (15) jeweils eine Vertiefung (14) für die Aufnahme des beweglichen
Schenkels (20) der Verrastung in seiner Rastlage aufweist.
9. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem oberen Bereich (23) des Rahmens und dem oberen Bereich (24) des beweglichen Schenkels
(20) in der Rastlage ein Spalt (25) für das Einbringen eines schmalen Werkzeuges oder
dergleichen vorgesehen ist.
10. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Richtung der Verschraubung des Rahmens mit dem Körper im spitzen Winkel zu dessen
Rückseite (5) verlaufend ins Körperinnere geführt ist.
1. A string instrument, in particular a bass or electric guitar, which in its body comprises
a compartment (3) for containing the components (8) for an electrical pick-up and
if required amplification, with the compartment beinq accessible via a cover (7) detachably
mounted on the rear of the body,
characterised in that a frame (6) is attached to the side wall (11) of the compartment (3),
in that the cover (7) is constructed to fit on or in this frame,
and in that catches are provided between the frame and cover to mount the cover on or to remove
it from the frame.
2. A string instrument according to Claim 1,
characterised in that the cross section of the frame (6) is roughly L-shaped,
in that a first, preferably shorter arm (9) of the "L" lies on the rear side (5) of the body
(1) of the instrument,
and in that a second, preferably longer arm (10) of the "L" abuts the side wall (11) of the compartment.
3. A string instrument according to Claim 1 or 2,
characterised in that one of the arms (9, 10), preferably the second arm (10) abutting the side wall (11)
of the compartment, is screwed to the body (3) of the instrument.
4. A string instrument according to one of Claims 1 to 3,
characterised in that the cover (or frame) comprises at least one, preferably two, resiliently movable
catching means (18′),
and in that the frame (or cover) is provided with at least one cavity (14) to receive the respective
catching means, with the cavity comprising an abutment (15), behind which the respective
catching means engage in the retention position of the cover.
5. A string instrument according to Claim 4,
characterised in that the cover (or frame) comprises pegs (18) and the frame (or cover) comprises openings
or recesses (17) for receiving these pegs.
6. A string instrument according to Claim 4 and 5,
characterised in that the catching means (18′) for the frame and cover are provided at one longitudinal
side and the pegs (18) and associated openings or the like (17) are provided at the
other longitudinal side of the frame and cover.
7. A string instrument according to one of Claims 4 to 6,
characterised in that the catching means (18′) consist of an arm (20) of a "V" which can be elastically
moved towards another arm (19) mounted on the cover,
and in that at its free end the movable arm (20) bears a shoulder or protuberance (22), which
in the locking position engages behind an abutment (15) of the frame.
8. A string instrument according to Claim 7,
characterised in that the inner side of the frame, beneath the abutment (15), comprises a cavity (14) for
receiving the movable arm (20) of the catch in its locking position.
9. A string instrument according to one of Claims 4 to 8,
characterised in that in the catching position a gap (25) is provided for the insertion a narrow tool or
the like between the upper region (23) of the frame and the upper region (24) of the
movable arm (20).
10. A string instrument according to one of Claims 3 to 9,
characterised in that the direction of the screwing of the frame with the body is guided into the body
interior at an acute angle to its rear side (5).
1. Instrument à cordes, notamment guitare basse ou guitare électrique, qui comprend dans
son corps un compartiment (3) destiné à recevoir les éléments (8) d'un phonocapteur
électrique et, éventuellement, d'un amplificateur, le compartiment étant accessible
par l'intermédiaire d'un couvercle (7) fixé de façon amovible sur la face arrière
du corps, caractérisé en ce que, sur la paroi latérale (11) du compartiment (3), est
fixé un cadre (6), en ce que le couvercle (7) est réalisé de façon à pouvoir être
ajusté sur ou dans ce cadre, et en ce que, entre le cadre et le couvercle, sont prévus
des dispositifs d'enclenchement permettant de fixer le couvercle sur le cadre ou de
l'en détacher.
2. Instrument à cordes selon la revendication 1, caractérisé en ce que le cadre (6) est
réalisé avec une section transversale approximativement en forme de L, en ce qu'une
première aile (9), de préférence plus courte, du "L" repose sur la face arrière (5)
du corps (1) de l'instrument, et en ce qu'une seconde aile (10), de préférence plus
longue, du "L" est appliquée contre la paroi latérale (11) du compartiment.
3. Instrument à cordes selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'une des
ailes (9, 10), de préférence la seconde aile (10) qui est appliquée contre la paroi
latérale (11) du compartiment, est vissée au corps (3) de l'instrument.
4. Instrument à cordes selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le
couvercle (ou le cadre) présente au moins un, de préférence, deux moyens d'enclenchement
à ressort (18′), et en ce que le cadre (ou le couvercle) est muni d'au moins un renfoncement(14)
destiné à recevoir le moyen d'enclenchement correspondant, le renfoncement présentant
une butée (15) sous laquelle s'enclenche le moyen d'enclenchement concerné lorsque
le couvercle est fixé.
5. Instrument à cordes selon la revendication 4, caractérisé en ce que le couvercle (ou
le cadre) présente des tenons enfichables (18) et le cadre (ou le couvercle), des
passages ou des évidements (17) destinés à recevoir ces tenons enfichables.
6. Instrument à cordes selon les revendications 4 et 5, caractérisé en ce que les moyens
d'enclenchement (18′) du cadre et du couvercle sont prévus sur un côté longitudinal
du cadre et du couvercle et les tenons enfichables (18) et les passages ou analogues
(17) qui leur sont associés, sur l'autre côté longitudinal.
7. Instrument à cordes selon l'une des revendications 4 à 6, caractérisé en ce que les
moyens d'enclenchement (18′) sont composés par une aile (20) d'un "V" qui peut être
déplacée avec ressort par rapport à une autre aile (19) fixée au couvercle, et en
ce que l'aile mobile (20) comporte à son extrémité libre un talon ou une saillie (22)
qui s'enclenche, en position d'enclenchement, sous une butée (15) du cadre.
8. Instrument à cordes selon la revendication 7, caractérisé en ce que le cadre présente
à l'intérieur, en dessous de la butée (15), un renfoncement (14) destiné à recevoir
l'aile mobile (20) du dispositif d'enclenchement lorsque celle-ci est en position
d'enclenchement.
9. Instrument à cordes selon l'une des revendications 4 à 8, caractérisé en ce que, entre
la partie supérieure (23) du cadre et la partie supérieure (24) de l'aile mobile (20)
en position d'enclenchement, est prévue une fente (25) pour introduire un outil effilé
ou analogue.
10. Instrument à cordes selon l'une des revendications 3 à 9, caractérisé en ce que la
direction dans laquelle le cadre est vissé au corps s'étend à l'intérieur du corps
avec un angle aigu par rapport à la face arrière (5) de ce dernier.