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(11) |
EP 0 447 853 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.08.1994 Patentblatt 1994/34 |
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Anmeldetag: 28.02.1991 |
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Zuführeinrichtung zu einem Dokumentenvernichter
Feed device for a paper shredder
Dispositif d'alimentation pour une machine à détruire les documents
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
17.03.1990 DE 4008653
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.1991 Patentblatt 1991/39 |
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Patentinhaber: SCHLEICHER & CO. INTERNATIONAL AKTIENGESELLSCHAFT |
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D-88677 Markdorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Stangenberg, Hartmut
W-7776 Owingen (DE)
- Gasteier, Rolf
W-7778 Markdorf (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Beier, Schöndorf und Mütschele |
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Willy-Brandt-Strasse 28 70173 Stuttgart 70173 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-C- 3 112 835 GB-A- 1 599 780
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DE-C- 3 606 311 GB-A- 2 170 484
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Während normalerweise einem Dokumentenvernichter die Dokumente, und darunter sind
Flachmaterialien und Schriftgut beliebiger Art zu verstehen, in einzelnen Blättern
oder Stapeln zugeführt werden, kommt es häufig vor, daß ganze Stapel von in gefalzten
Lagen vorliegenden Flachmaterialbahnen, beispielsweise Ausdrucke von Datenverarbeitungsanlagen,
wegen ihrer Vertraulichkeit vernichtet werden sollen. Nicht immer sind die Aktenvernichter
dazu eingerichtet, die Stapel im Stück zu vernichten.
[0002] Aus der DE-31 12 835 C2 ist eine Beschickungsvorrichtung für einen Aktenvernichter
bekanntgeworden, die in einem Untergestell mehrere horizontale Fächer aufweist, in
die Stapel gefalzter Lagen eingelegt werden können. Von dort aus werden die Lagen
parallel zueinander an einer Außenseite des Aktenvernichters vorbei und um eine Oberkante
herum in den Einführschlitz geführt.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Zuführeinrichtung für Dokumentenvernichter
zu schaffen, mit der störungsfrei die Bahnen in Folge zugeführt werden können.
[0004] Diese Aufgabe wird durch Anspruch 1 gelöst. Es ist also wenigstens ein Fach vorgesehen,
in das ein Stapel einlegbar ist und aus der über eine Bahnführung eine Bahn abgezogen
werden kann. Dieses Fach ist so angeordnet, daß der Stapel mit einer geringen Neigung
von der Abziehseite, also vom Einführschlitz des Aktenvernichters weg, jedoch ziemlich
steil steht. Dadurch liegt er zwar einerseits definiert an einer Anlageseite an, während
auf der anderen Seite abgezogen bzw. "abgestapelt" wird, er nimmt aber trotzdem nicht
viel Platz ein. Dadurch können auch mehrere Fächer hintereinander angeordnet sein.
[0005] Die Bahn wird vorzugsweise über die an die Einführöffnung angrenzende obere vordere
Kante abgezogen. Im Fall mehrerer beschickter Fächer laufen die Bahnen dann über das
andere Fach hinweg und gemeinsam in den Dokumentenvernichter.
[0006] Dieser zieht durch seinen Eingriff mit der Bahn diese sicher ein.
[0007] Insbesondere bei EDV-Druckmaterial kommt es in den aus zick-zack-gefalzten Lagen
bestehenden Stapeln oft zu Verhakungen im Randbereich, beispielsweise an den perforierten
Rändern. Dies kann dazu führen, daß der Stapel beim Abziehen hochgerissen wird und
aus der Einführöffnung herausschnellt. Aus diesem Grunde ist vorzugsweise im Bereich
der Einführöffnung ein über die Anlageseite vorstehender Vorsprung vorgesehen, an
dem dann die obere Stapelkante anschlägt. Dadurch ist ausreichender Widerstand vorhanden,
daß sich die Verhakung lösen kann.
[0008] Die Zuführeinrichtung kann mit einem oder mehreren Fächern als zusammenhängende Baueinheit
vorgesehen sein, die an der Oberseite eines Aktenvernichters angebracht werden kann,
beispielsweise durch Einstecken in Schlitze oder Öffnungen. Es ist jedoch auch möglich,
das Fach aus einzelnen plattenförmigen Elementen aufzubauen.
[0009] Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer
aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und der Zeichnung hervor, wobei die einzelnen
Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei
der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte
sowie für sich schutzfähige Ausführunbgen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht
wird.
[0010] Die einzige Zeichnungsfigur zeigt eine teilgeschnittene Seitenansicht einer Zuführeinrichtung
an einem Dokumentenvernichter.
[0011] Ein Dokumentenvernichter 11 hat an seinem Gehäuse eine obere Ablagefläche 12 und
einen Einführtrichter 13, aus dem ein schmaler Einführschlitz 14 zu einem Schneidwerk
15 führt. Das aus zwei Schneidwalzen 16 bestehende Schneidwerk kann ein ein- oder
mehrlagiges Flachmaterial 17 einziehen und in Streifen oder Partikel 18 zerkleinern.
[0012] An der Ablagefläche sind mehrere parallel zueinander und zum Einführschlitz 14 verlaufende
Schlitze 19 vorgesehen, die normalerweise durch Einsteckleisten 20 verschlossen sind,
deren Oberseite eine Dokumentenablage bildet. Aus zweien dieser Schlitze sind die
Leisten 20 entfernt, und es sind Einsteckfüsse 21 einer Zuführeinrichtung 22 darin
eingesteckt.
[0013] Die Zuführeinrichtung besteht aus einer Drahtkonstruktion, die drei Fächer 23 abgrenzt,
die unten durch Draht-Bodenstreben 24 abgegrenzt sind. Die Fächer stehen beim Ausführungsbeispiel
unter einem Winkel von 10° gegen über der Vertikalen nach hinten geneigt. Dieser Neigungswinkel
kann zwischen 5 und 45°, vorzugsweise zwischen 10 und 20° betragen. Je geringer er
ist, um so raumsparender lassen sich mehrere Fächer anordnen. Er muß jedoch so groß
sein daß sich eine eindeutige Anlageseite 25 bildet, an der ein Stapel 26 aus zick-zack-gefalzten
Lagen einer Flachmaterialbahn daran anlegen kann, der im übrigen auf seiner unteren
Stapelkante 27 steht.
[0014] Die Anlageseite wird von senkrechten Drahtsprossen gebildet. Sie ist von einem aus
etwas dickeren Draht bestehenden Rahmen 28 am Außenumfang umgeben, und zwar auf der
zum Fach gerichteten Seite. Dadurch bildet der obere Holm 29 des Rahmens 28 einen
Vorsprung, der über die Anlageseite in das Fach hineinragt, und zwar im Bereich der
Einführöffnung 30 des Fachs 23. Die oberen, parallel zum Holm 29 verlaufenden Teile
der die Anlageseite bildenden Sprossen 31 bilden zusammen mit dem Holm eine Bahnführung,
über die die Bahn 17 durch die Einführöffnung 30 abgezogen wird. Von dort aus verläuft
sie schräg nach unten in den Einführschlitz 14.
[0015] Seitenbügel 32 versteifen die Baueinheit aus drei Fächern und führen den Stapel seitlich.
[0016] Der Rahmen 28 hat auch einen Bodenholm 34, der, wie aus der Zeichnung zu sehen ist,
den Stapel , wenn er auf den Bodenstreben 24 steht, etwas nach vorn von der Anlageseite
25 hinweg krümmt. Mehrere Fächer können gleichzeitig mit Stapeln 26 beschickt werden,
wobei jeweils die hinteren Bahnen über die Einführöffnungen 30 der vorderen Fächer
23 verlaufen, um dann über die vorderste Bahnführung 33 hinweg mehrlagig abwärts zu
laufen. Jeder Stapel kann auch aus mehrlagigen Bahnen bestehen kann.
[0017] Die Zuführeinrichtung kann leicht an- und abgebaut werden, indem zwei Leisten 20
entfernt werden und die Füsse 21 in die Schlitze 19 eingesteckt werden. Die einzelnen
Fächer werden dann mit Stapeln durch die Einführöffnungen 30 von oben her beschickt
und der Bahnanfang über die jeweilige Fachoberkante, die die Bahnführung 33 bildet,
gezogen und in den Einführschlitz 14 eingeführt.
[0018] Wenn das Schneidwerk 15 die Bahnen erfaßt hat, läuft die weitere Vernichtung automatisch
ab, indem sich Lage für Lage selbst abzieht. In dem mittleren Fach 23 ist dargestellt,
daß sich eine Verhakung gebildet hat. Die nach oben abgezogene Bahn 17 zieht daher
den Stapel nach oben, der an seiner Anlageseite 25 nach oben geschoben wird. Er schlägt
dann mit seiner oberen Stapelkante 40 an dem Holm bzw. Vorsprung 29 an, so daß jetzt
ein ausreichender Widerstand vorhanden ist, um die Verhakung zu lösen. Der Stapel
rutscht dann wieder nach unten in seine Ausgangslage.
[0019] An dem linken Stapel ist zu erkennen, daß er sich, wenn er normal auf den Bodenstreben
24 steht, infolge des unteren Holms 34 etwas nach vorn neigt, so daß der Abzugwinkel
etwas stumpfer wird und damit anfängliche Verhakungen im unteren Bereich leichter
gelöst werden.
[0020] Im vorliegenden Fall sind nur zwei der drei Fächer beschickt. Bei Beschickung auch
des dritten Faches würde die dritte Bahn über die anderen hinweglaufen.
[0021] Die Ausführung als Drahtkonstruktion ist recht stabil und bietet guten Einblick in
den jeweiligen Füllstand. Es könnte jedoch auch eine Fachkonstruktion aus anderem
Material, z.B. Kunststoff, verwendet werden. Ein großer Vorteil ist, daß durch die
Zuführeinrichtung andere Teile des Dokumentenvernichters, beispielsweise die Vorderseite,
frei bleiben. Wenn man nämlich den Stapel vor dem Dokumentenvernichter anordnen würde,
um von dort aus einzuziehen, dann würden wichtige Bedienungselemente, beispielsweise
die Entleerungstür, blockiert werden, und der Betrieb würde gestört werden. Die hier
beschriebene Zuführeinrichtung stört nicht. Wenn man die Vordertür zur Entleerung
des Abfallbehälters öffnet, so bleibt der Dokumentenvernichter aufgrund der integrierten
Sicherheitsabschaltung stehen, läuft aber nach dem Schließen der Tür automatisch wieder
an, ohne daß es irgendeines weiteren Handgriffes bedürfte. Die Zuführeinrichtung stört
auch nicht bei Verwendung des Aktenvernichters für Einzelblätter und kann deswegen
auch permanent angebracht bleiben. Sogar während des laufenden Bahnvernichtungsbetriebes
können zusätzlich Einzelblätter in den freien Einführtrichter eingebracht werden.
[0022] Es ist daher auch möglich, ein oder mehrere Fächer, z.B. in flacherer Neigung, in
die obere Gehäusebegrenzung mit einzuformen, die dann eine etwa sägezahnartige Ausbildung
bekommen würde.
[0023] Vorteilhaft ist es auch, daß die von den Bodenstreben 24 gebildete Unterkante des
Fachs einen gewissen Winkel gegenüber der durch die Anlageseite 25 bestimmten Stapelebene
hat. Dadurch stößt der Stapel beim Einführen und bei jeder durch das Abziehen bedingten
Bewegung schräg auf, so daß sich eventuelle Stapelverhakungen leicht lösen.
1. Zuführeinrichtung für in Stapeln (26) gefalteter Lagen vorliegende Flachmaterialbahnen
(17) zu einem Dokumentenvernichter (11), mit wenigstens einem Fach (23), in das ein
Stapel (26) einlegbar ist, und mit einer Bahnführung (33) für die abgezogene Bahn
(17), dadurch gekennzeichnet, daß das Fach so angeordnet ist, daß es den Stapel (26)
mit einer von der Abzugsseite hinweggerichteten Neigung seiner Lagen zwischen 5 und
45° (vorzugsweise 10 bis 20°) gegenüber der Vertikalen hält und der Stapel (26) an
einer Anlageseite (25) des Fachs (23) anliegt.
2. Zuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fach (23) im Bereich
seiner Einführöffnung (30) einen Vorsprung (29) aufweist, der über eine Anlageseite
(25) des Fachs (23) vorspringt und zum Zusammenwirken mit einer oberen Stapelkante
(40) ausgebildet ist.
3. Zuführeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bahnführung (33) im Höhenbereich der Einführöffnung (30) in das Fach (23)
liegt und vorzugsweise die einer Anlageseite (25) gegenüberliegende Begrenzung der
Einführöffnung ist.
4. Zuführeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere im wesentlichen gleich ausgebildete Fächer (23) hintereinander angeordnet
sind, wobei die Bahnen (17) der Fächer, die von der Abzugsseite entfernter liegen,
über die Einführöffnungen (30) und ggf. Bahnführungen (33) der näheren Fächer (23)
hinweglaufen.
5. Zuführeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine aus einem oder mehreren Fächern bestehende abnehmbare und gemeinsam an
einem Dokumentenvernichter (11) anbringbare Einheit ist, die vorzugsweise mit Steckfüssen
(21) in Schlitze (19) am Dokumentenvernichtergehäuse eingreift, die sonst von Leisten
(20) verschlossen sind, die eine Dokumenten-Ablagefläche (12) abgrenzen.
6. Zuführeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie
durch einzelne, in Schlitze am Dokumentenvernichtergehäuse einsteckbare, z.B. plattenförmige
Bauteile gebildet ist.
7. Zuführeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie
eine Drahtkonstruktion ist.
8. Zuführeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fach (23) in Richtung der Stapelhöhe flach mit einem Abmessungsverhältnis
zwischen 1 : 5 und 1 : 10 ist.
9. Zuführeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterkante des Fachs, auf der die unteren Stapelkante steht, ein Vorsprung
(34) vorgesehen ist, der die untere Stapelkante (27) etwas von der Anlageseite (25)
weg biegt.
10. Zuführeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterkante (24) des Fachs (23), auf der die untere Stapelkante (27) steht,
eine Schräge gegenüber der Anlageseite bzw. Fachlängserstreckung aufweist.
1. A feed mechanism for feeding flat material webs (17) folded into stacks (26) to a
document shredder (11), with at least one compartment (23), in which can be inserted
a stack (26) and with a web guide (33) for the removed web (17), characterized in
that the compartment is arranged in such a way that it keeps the stack (26) with a
slope of its layers directed away from the removal side between 5 and 45° (preferably
10 and 20°) with respect to the vertical and the stack (26) bears against the bearing
side (25) of the compartment (23).
2. A feed mechanism according to claim 1, characterized in that in the vicinity of its
insertion opening (30), the compartment (23) has a projection (29), which projects
over a bearing side (25) of the compartment (23) and is constructed for cooperating
with an upper stack edge (40).
3. A feed mechanism according to any one of the preceding claims, characterized in that
the web guide (33) is located in the height region of the insertion opening (30) into
the compartment (23) and is preferably the boundary of the insertion opening facing
a bearing side (25).
4. A feed mechanism according to any one of the preceding claims, characterized in that
several substantially identically constructed compartments (23) are successively arranged
and the webs (17) of the compartments which are further removed from the removal side
pass over and beyond the insertion openings (30) and optionally the web guides (33)
of the closer compartments (23).
5. A feed mechanism according to any one of the preceding claims, characterized in that
it is a removable unit comprising one or more compartments and which can be jointly
fitted to a document shredder (11) and which preferably engages with feet (21) in
slots (19) on the shredder casing and which are otherwise closed by ledges (20), which
define a document depositing surface (12).
6. A feed mechanism according to any one of the claims 1 to 5, characterized in that
it is formed by individual, e.g. plate-like components, which can be inserted in slots
on the shredder casing.
7. A feed mechanism according to any one of the claims 1 to 6, characterized in that
it is a wire structure.
8. A feed mechanism according to any one of the preceding claims, characterized in that
the compartment (23) is flat in the direction of the stack height with a size ratio
between 1:5 and 1:10.
9. A feed mechanism according to any one of the preceding claims, characterized in that
on the lower edge of the compartment, on which the bottom stack edge stands, a projection
(34) is provided, which bends the lower stack edge (27) somewhat away from the bearing
side (25).
10. A feed mechanism according to any one of the preceding claims, characterized in that
the lower edge (24) of the compartment (23), on which stands the lower stack edge
(27), has a slope with respect to the bearing side or the longitudinal extension of
the compartment.
1. Dispositif pour alimenter un destructeur de documents (11) en bandes de matériau plat
(17) qui sont présentes en étant pliées en couches dans des piles (26), comprenant
au moins un compartiment (23) dans lequel une pile (26) peut être posée, et comprenant
un guidage de bande (33) pour la bande (17) qui est extraite, caractérisé par le fait
que le compartiment est disposé d'une manière telle qu'il maintienne la pile (26)
avec une inclinaison de ses couches par rapport à la verticale qui est dirigée à l'opposé
du côté de l'extraction et qui est comprise entre 5 et 45° (de préférence de 10 à
20°), et que la pile (26) porte sur un côté d'appui (25) du compartiment (23).
2. Dispositif d'alimentation selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le
compartiment (23) comporte, dans la région de son ouverture d'introduction (30), une
partie en saillie (29) qui fait saillie au-delà d'un côté d'appui (25) du compartiment
(23) et qui est conformée en vue de sa coopération avec un bord supérieur (40) de
la pile.
3. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que le guidage de bande (33) est situé dans le compartiment (23) au niveau
en hauteur de l'ouverture d'introduction (30), et qu'il constitue de préférence la
délimitation de l'ouverture d'introduction du côté opposé à un côté d'appui (25).
4. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que plusieurs compartiments (23) sont disposés les uns derrière les autres
en étant conformés de la même manière, pour l'essentiel, cependant que les bandes
(17) des compartiments qui sont les plus éloignés du côté de l'extraction défilent
en passant au-dessus des ouvertures d'introduction (30) et, le cas échéant, de guidages
de bande (33) des compartiments (23) qui sont les plus proches.
5. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait qu'il est constitué par une unité qui est formée par un ou plusieurs compartiments,
qui peut être montée dans son ensemble sur un destructeur de documents (11) ou retirée
de celui-ci et qui pénètre de préférence par des pattes à enfoncer (21) dans des fentes
(19) ménagées dans le carter du destructeur de documents, celui-ci étant sinon fermé
par des baguettes (20) qui délimitent une surface de pose (12) destinée aux documents.
6. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le
fait qu'il est formé par divers éléments constitutifs qui peuvent être enfoncés dans
des fentes ménagées dans le carter du destructeur de documents et qui sont par exemple
en forme de plaques.
7. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par le
fait qu'il est construit en fil métallique.
8. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que le compartiment (23) est plat dans la direction de la hauteur de la
pile avec un rapport dimensionnel compris entre 1/5 et 1/10.
9. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait qu'il est prévu, sur le bord inférieur du compartiment sur lequel est
posé le bord inférieur de la pile, une partie en saillie (34) qui courbe légèrement
le bord inférieur (27) de la pile en l'écartant du côté d'appui (25).
10. Dispositif d'alimentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que le bord inférieur (24) du compartiment (23) sur lequel est posé le
bord inférieur (27) de la pile présente une inclinaison par rapport au côté d'appui
ou, respectivement, à l'étendue du compartiment dans le sens longitudinal.
