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(11) |
EP 0 449 861 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.05.1993 Patentblatt 1993/20 |
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Anmeldetag: 12.12.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F04D 29/22 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8901/522 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9007/650 (12.07.1990 Gazette 1990/16) |
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KREISELPUMPENLAUFRAD GERINGER SPEZIFISCHER DREHZAHL
CENTRIFUGAL PUMP IMPELLER WITH LOW SPECIFIC SPEED
ROTOR DE POMPE CENTRIFUGE A VITESSE SPECIFIQUE REDUITE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
23.12.1988 DE 3843428
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.10.1991 Patentblatt 1991/41 |
| (73) |
Patentinhaber: KSB Aktiengesellschaft |
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67227 Frankenthal (DE) |
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Erfinder: |
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- HERGT, Peter
D-6700 Ludwigshafen (DE)
- NICKLAS, Alexander
D-6716 Dirmstein (DE)
- SCIANNA, Salvatore
F-36350 La Terouille (FR)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 453 723
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FR-A- 529 613
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- Soviet Inventions Illustrated,Derwent Publication Ltd, Section General/Mechanical
Accession No. D9949 K/12 issued 4 May 1983
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kreiselpumpenlaufrad gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Aus der GB-A 575 346 sowie der DE-C 1 249 693 sind einteilige Laufräder für Kreiselpumpen
bekannt, welche im Gebiet kleinster spezifischer Drehzahl arbeiten. Diese Laufräder
weisen das Merkmal auf, daß die eigentlichen Schaufelkanäle durch spanabhebende Werkzeuge
erstellt werden, einen geradlinigen Verlauf aufweisen und über ihre gesamte Länge
über einen konstanten kreisförmigen Querschnitt verfügen.Gegenüber den bekannten,
einen sich diffusorförmig erweiternden Schaufelkanal aufweisenden Laufrädern weisen
sie den Vorteil der einfachen Herstellbarkeit auf, verfügen aber über den Nachteil
eines schlechten hydraulischen Wirkungsgrades.
[0003] Eine andere Lösung ist durch die SU-A 620 674 bekannt. Diese zeigt ein sogenanntes
offenes Laufrad, bei dem der Schaufelkanal über seine gesamte Länge geöffnet bleibt.
Sie stellt insofern eine Besonderheit dar, als daß es sich hier bei den Schaufelkanälen
um geöffnete, mit einem Längsschlitz versehene, gebohrte Laufradkanäle handelt. Diese
Lösung weist im Bereich des Druckstutzens eine gegenüber den Schaufelkanälen sehr
starke Verengung des Austrittsbereiches auf, wodurch hohe Druckverluste entstehen.
Der hydraulische Wirkungsgrad ist dadurch erheblich verschlechtert. Weiterhin ergibt
sich durch das offene Rad ein höherer Axialschub zur Saugseite hin.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kreiselpumpenlaufrad für kleine
Fördermengen und große Förderhöhen eine Steigerung der Druckziffer sowie eine Wirkungsgradverbesserung
vorzusehen. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches.
[0005] Aufgrund der erfindungsgemäßen Lösung wird gegenüber herkömmlichen Kreiselpumpenlaufrädern
mit geschlossenen Deckscheiben eine gravierende Steigerung der laufradtypischen Druckziffer
erreicht. Infolge der im Laufradaustrittsbereich offen ausgebildeten Schaufelkanäle
existiert ein Impulsaustausch zwischen der Flüssigkeit im Strömungskanal und der im
Radseitenraum befindlichen Flüssigkeit. Dies bedingt einen Energiezuwachs, dessen
Folge eine Vergrößerung der Förderhöhe sowie eine Erhöhung der Druckziffer ist. Im
Gegensatz zu den Seitenkanalpumpen erfolgt hier eine deutliche Wirkungsgradverbesserung,
da die bei Seitenkanalpumpen typischen Verlustformen nicht mehr auftreten können.
[0006] Durch die in den Ansprüchen 2 bis 4 beschriebenen Ausgestaltungen erfolgt ein schräges
Anschneiden der jeweiligen Schaufelkanäle. Dies ermöglicht die verschiedenen Neigungsvariationen
von Laufraddeckscheibe und/oder Schaufelkanälen. Dadurch ergibt sich eine allmähliche
Öffnung der Schaufelkanäle, aufgrund derer eine günstige Beeinflussung der innerhalb
der Schaufelkanäle strömenden Flüssigkeit möglich ist. Hierzu sieht eine weitere im
Anspruch 5 beschriebene Ausgestaltung der Erfindung vor, daß der Abstand zwischen
Laufraddeckscheibe und gegenüberliegender Gehäusewand maximal der Differenz zwischen
am Laufradaustritt in Achsrichtung meßbarer Schaufelkanaltiefe und einer nach außen
erfolgenden Verlängerung der Schaufelkanalwand am Laufradaußendurchmesser ermittelbaren
Schaufelkanaltiefe entspricht. Die in den Ansprüchen 6 und 7 beschriebenen Ausgestaltungen
haben die Form der Schaufelkanalöffnungen zum Gegenstand. Diese Formen ermöglichen
eine störungsfreie Beeinflussung der innerhalb der Schaufelkanäle befindlichen Strömungen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ergeben sich relativ stabile Rennlinien bei
ebenfalls gutem Saugverhalten. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß mit der erfindungsgemäßen
Laufradgestaltung auf den üblicherweise bei Kreiselpumpenrädern vorherrschenden Saugmund
bzw. dort angebrachten Drosselspalten verzichtet werden kann. Je nach Art der Herstellung
der Schaufelkanäle, sei es nun durch spanabhebende Bearbeitung oder entsprechende
gießtechnische Ausbildung können diese Laufräder auch bei einem Förderbereich bis
15 m³/h (n=2900 U/min) Anwendung finden.
[0007] Mit der im Anspruch 8 beschriebenen Ausgestaltung der sich von ihrem Beginn an zum
Laufradaußendurchmesser hin stetig erweiternden Öffnungen der Schaufelkanäle wird
ein weich einsetzender und zum Austritt hin langsam zunehmender Impulsaustausch ermöglicht.
[0008] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im folgenden näher beschrieben. Es zeigen die
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Laufrades, die
Fig. 2 eine Vorderansicht, die
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie III-III von Fig. 2 und die
Fig. 4 einen Ausschnitt von dem Austrittsbereich des Laufrades.
[0009] Das in Fig. 1 gezeigte Laufrad (1) weist eine Saugöffnung (2) auf, durch welche auch
die Befestigungsmittel für die Verbindung mit einer - hier nicht dargestellten - Pumpenwelle
eingebracht werden. Die saugseitige Laufraddeckscheibe (3) ist hier glattflächig ausgebildet
und weist eine Neigung auf, welche im Bereich des Laufradaußendurchmessers (4) die
Schaufelkanäle (5) schräg anschneidet. Bei dem hier gewählten Beispiel erstrecken
sich die Schaufelkanäle (5) von der Laufradmitte radial nach außen. Die hier gewählte
Form der Laufradkanäle (5) weist einen kreisförmigen Querschnitt auf; es sind jedoch
auch andere Querschnittsformen denkbar. So können die Schaufelkanäle (5) beispielsweise
durch von außen in das Laufrad eingebrachte Bohrungen hergestellt werden. Es ist aber
auch möglich, durch entsprechende Gießtechniken die Schaufelkanalformen zu erstellen.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, das Laufrad in einer die Drehachse schneidenden
Ebene zu teilen und mittels spanabhebender Bearbeitung in die beiden Teilhälften die
Schaufelkanalformen einzuarbeiten und anschließend die beiden Hälften zu einem einheitlichen
Ganzen zusammenzufügen. Die hier gezeigten Schaufelkanalbohrungen (5) können ebenso
gut auch in tangentialer Richtung verlaufen. Im Bereich des Laufradaußendurchmessers
(4) verfügt jeder Schaufelkanal über eine sich nach außen erweiternde Öffnung (6).
Desweiteren ist am Außendurchmesser die dort direkt meßbare Schaufelkanalbreite (b)
eingezeichnet. Hierbei handelt es sich um die durch den schrägen Abschnitt verkleinerte
Schaufelkanalbreite. Die ermittelbare Schaufelkanalbreite (b*), welche der unbeeinflußbaren
Schaufelkanalbreite entspricht, ergibt sich, indem diejenige Schaufelkanalwand, welcher
der die Öffnung (6) aufweisenden Deckscheibe am nächsten liegt, durch die Öffnung
(6) nach außen hin verlängert wird. Wie die Fig. 4 zeigt, bildet der Schnittpunkt
(z) dieser Verlängerung (x) mit der zylindrischen Ebene (y) des Laufradaußendurchmessers
einen Grenzwert, während die diesem gegenüberliegende Schaufelkanalwand eine andere,
die ermittelbare Schaufelkanalbreite (b*) einschließende Begrenzung bildet.
[0010] In der Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Laufrades (1) gezeigt, der entnehmbar ist,
wie die Schaufelkanäle innerhalb des Laufrades verlaufen. Entsprechend der gewählten
Anzahl der Schaufelkanäle ergibt sich im Eintrittsbereich des Laufrades eine Überschneidung,
erkennbar auch in Fig. 1, wodurch die Fördermenge des Laufrades beeinflußt werden
kann. Bei einer geringen Anzahl von Schaufelkanälen und kleinen Schaufelkanalquerschnitten
sowie einem geeigneten Laufradeintrittsdurchmesser, ist ein Laufrad herstellbar, dessen
Schaufelkanäle (5) sich im Eintrittsbereich nicht überschneiden. Das hier beispielhaft
gezeigte Laufrad (1) weist bei gegebenem Außendurchmeser (4) eine Anzahl und Form
von Schaufelkanälen (5) auf, die bei dem hier gezeigten Laufradeintritt (2) eine Überschneidung
der Schaufelkanäle im Eintritt zur Folge hat.
[0011] Je mehr Kanäle über den Umfang verteilt angeordnet sind, auf desto größerem Durchmesser
liegen dann die eigentlichen Eintrittskanten der jeweiligen Schaufelkanäle. Durch
entsprechende Variation der den Laufradeintritt bildenden Saugöffnung (2) kann ebenfalls
die Fördermenge beeinflußt werden.
[0012] Die Öffnungen (6) weisen hierbei eine weite (w) auf, welche kleiner als die maximale
weite der Schaufelkanäle (5) ausgebildet ist. Durch entsprechende Neigung der Schaufelkanäle
oder der Deckscheibe läßt sich die Größe der weite (w) beeinflussen.
[0013] Bei dem in Fig. 3 gezeigten Beispiel, welches einem Schnitt von III-III von Fig.
2 entspricht, ist der Verlauf der geneigt angeordneten Schaufelkanäle (5) sowie die
Neigung der Laufraddeckscheiben (3, 7) erkennbar. Die Schaufelkanäle sowie die Laufraddeckscheiben
verlaufen in dem hier gewählten Beispiel geneigt gegenüber senkrecht auf der Drehachse
(8) stehenden Ebenen (11, 12). Dabei ist im jeweiligen Wechsel der eine Schaufelkanal
zur saugseitigen Deckscheibe (3) und der daneben verlaufende Schaufelkanal zur druckseitigen
Deckscheibe (7) geneigt. Durch eine entsprechende Auswahl der Neigungswinkel der Schaufelkanäle
und/oder der Deckscheibenneigungswinkel ergibt sich ein Anschnitt der Schaufelkanäle
im Laufradaustrittsbereich. Somit ist in einfacher Weise eine Gestaltung der eigentlichen
Schaufelkanalöffnung (6) möglich bzw. deren in Fig. 2 gezeigten Weite (w) möglich.
In der rechten Bildhälfte ist weiterhin dargestellt, daß dem Laufrad auf der Saugseite
die Gehäusewand (9) und auf der Druckseite die Gehäusewand (10) gegenüberliegen. Diese
weisen hier zwar einen parallelen Verlauf zur jeweiligen Laufraddeckscheibe auf, dies
ist jedoch keine zwingende Voraussetzung. Es sind auch unterschiedliche Neigungen
denkbar.
[0014] Aus der Fig. 4 ist ersichtlich, daß im Bereich der Öffnungen (6) zwischen Laufraddeckscheibe
(3) und saugseitiger Gehäusewand (9) ein Abstand (s) besteht, der kleiner ist als
die Differenz (d) der am Laufradaußendurchmeser (4) meßbaren Schaufelkanalbreite (b)
und der ermittelbaren Schaufelkanalbreite (b*). Für eine zuverlässige Wirkung der
Öffnungen (6) darf der Abstand (s) maximal der Differenz (d) entsprechen. Ein größerer
Wert würde nicht den notwendigen Effekt hervorbringen. Der in dem Ausführungsbeispiel
verwendete Abstand (s) ist hier kleiner als die gezeigte Differenz (d).
[0015] Entsprechend dem gewählten Abstand (s) ist in einfacher Weise eine Beeinflussung
der Pumpenkennlinie möglich.
[0016] Der Wert (b*) ist ermittelbar, indem die mit der Öffnung (6) versehene und dem Gehäuse
nächstgelegene Schaufelkanalwand nach außen in Richtung Laufradaußendurchmesser (4)
verlängert wird. Ausgehend von dem Schnittpunkt (z) zwischen Verlängerung (x) und
der zylindrischen Ebene (y) des Laufradaußendurchmessers wird in den Schaufelkanal
hinein die Schaufelkanalbreite (b*) ermittelt. Dies kann sowohl für die Saug- als
auch für die Druckseite des Laufrades gelten.
[0017] Hierbei wird der Abstand (s) immer für eine Laufradseite ermittelt, also saug- oder
druckseitig. Entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten können die Abstände (s) zwischen
saugseitiger Gehäusewand und Laufraddeckscheibe bzw. zwischen druckseitiger Gehäusewand
und Laufraddeckscheibe gleiche oder unterschiedliche Abmessungen aufweisen. Falls
die geöffneten Schaufelkanäle nur auf einer Laufradseite angebracht sind, dann entspricht
der Abstand (s) maximal der Differenz (d). Bei einer beidseitigen Anbringung der geöffneten
Schaufelkanäle würde sich der Abstand (s) entsprechend den auf der jeweiligen Laufradseite
vorherrschenden Abmessungen orientieren.
1. Kreiselpumpenlaufrad (1) radialer Bauart und kleiner spezifischer Drehzahl, dessen
Schaufelkanäle (5) durch die Laufraddeckscheiben (3,7) durchdringende Schlitze zum
Radseitnenraum hin offen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelkanäle (5) jeweils zusammen mit den zum Radseitenraum orientierten
Schlitzen (6) radial zum äußeren Bereich des Laufrads orientierte Öffnungen bilden,
wobei die radiale Länge des axial zur Radseitenwand orientierten geschlitzten Teils
der Öffnung gleich oder kleiner als eine halbe Schaufelkanallänge ist.
2. Kreiselpumpenlaufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelkanäle
(5) senkrecht zur Drehachse (8) verlaufen und die im Winkel dazu geneigt verlaufende
Oberfläche der Laufraddeckscheibe (3, 7) die Schaufelkanäle (5) im Austrittsbereich
des Laufrades (1) schräg schneidet.
3. Kreiselpumpenlaufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelkanäle
(5) gegenüber einer radialen Laufradebene geneigt verlaufen und die Laufraddeckscheibenoberfläche
die Schaufelkanäle (5) im Austrittsbereich des Laufrades (1) schräg schneidet.
4. Kreiselpumpenlaufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelkanäle
(5) und die Oberfläche der Laufraddeckscheibe (3, 7) zueinander geneigt verlaufen.
5. Kreiselpumpenlaufrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
in Achsrichtung meßbare Abstand zwischen Laufraddeckscheibe (3, 7) und gegenüberliegender
Gehäusewand (9, 10) maximal der Differenz (d) zwischen am Laufradaustritt in Achsrichtung
meßbarer Schaufelkanalbreite (b) und einer durch nach außen erfolgender Verlängerung
der Schaufelkanalwand am Laufradaußendurchmesser (4) ermittelbaren Schaufelkanalbreite
(b*) entspricht.
6. Kreiselpumpenlaufrad nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
im Austrittsbereich des Laufrades (1) in den Laufraddeckscheiben (3, 7) angebrachten
Öffnungen (6) der Schaufelkanäle (5) eine sich zum Außendurchmesser hin erweiternde
Form aufweisen.
7. Kreiselpumpenlaufrad nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
sich in radialer Richtung verbreiternden Öffnungen (6) der Schaufelkanäle (5) eine
größte Weite aufweisen, welche maximal der Schaufelkanalweite entspricht.
8. Kreiselpumpenlaufrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Öffnungen (6) der Schaufelkanäle (5) von ihrem Beginn an zum Laufradaußendurchmesser
(4) hin stetig erweitern.
1. A centrifugal pump impeller (1) of the radial type and with a low specific speed of
rotation, whose vane ducts (5) are defined by slots extending through the impeller
cover plates (3 and 7) open towards the lateral space of the impeller, characterized
in that the vane ducts (5) respectively together with the slots (6) directed towards
the lateral space of the impeller define openings which are directed radially towards
the outer part of the impeller, the radial length of the slotted part, which is directed
axially with respect to the lateral wall of the impeller being equal to or less than
half the length of a vane duct.
2. The centrifugal pump impeller as claimed in claim 1, characterized in that the vane
ducts (5) extend perpendicularly to the axis (8) of rotation and the surface, which
is set at an angle thereto, of the cover plate (3 and 7) of the impeller intersects
the vane ducts (5) obliquely in the outlet part of the impeller (1).
3. The centrifugal pump impeller as claimed in claim 1, characterized in that the vane
ducts (5) extend obliquely in relation to a radial plane of the impeller and the surface
of the impeller cover plate obliquely intersects the vane ducts (5) in the output
part of the impeller (1).
4. The centrifugal pump impeller as claimed in claim 1, characterized in that the vane
ducts (5) and the surface of the impeller cover plate (3 and 7) extend obliquely in
relation to each other.
5. The centrifugal pump impeller as claimed in claims 1 through 4, characterized in that
the distance, able to be measured in the direction of the axis, between the cover
plate (3 and 7) of the impeller and the opposite housing wall (9 and 10) is at the
most equal to the difference (d) between the vane duct breadth (b) which is able to
be measured at the impeller outlet in the axial direction, and a vane duct breadth
(b*) of the vane duct as determined by outward projection of the vane duct wall at
the external diameter (4) of the impeller.
6. The centrifugal pump impeller as claimed in claims 1 through 5, characterized in that
the openings (6) arranged in the impeller cover plates (3 and 7) of the vane ducts
(5) have a configuration widening towards the external diameter.
7. The centrifugal pump impeller as claimed in claims 1 through 6, characterized in that
the openings (6) becoming wider in the radial direction, of the vane ducts (5) have
maximum width equal to, at the most, the width of the vane ducts.
8. The centrifugal pump impeller as claimed in any one or more of the claims 1 through
7, characterized in that the openings (6) of the vane ducts (5) steadily increase
from the points at which they begin towards the external diameter (4) of the impeller.
1. Roue de pompe centrifuge (1) de construction radiale et de vitesse de rotation spécifique
faible dont les canaux entre les aubes (5) sont formés par des fentes ouvertes du
côté de la chambre de flasque de la roue et traversant les disques de revêtement des
flasques de la roue (3, 7), caractérisée en ce que les canaux entre les aubes (5)
forment avec chacune des fentes (6) orientées vers la chambre de flasque de la roue
des ouvertures orientées dans le sens radial par rapport à la partie externe de la
roue, la longueur radiale de la partie fendue de l'ouverture orientée vers la flasque
de roue étant égale ou inférieure à la moitié de la longueur du canal entre les aubes.
2. Roue de pompe centrifuge selon la revendication 1 caractérisée en ce que les canaux
entre les aubes (5) sont orientés perpendiculairement à l'axe de rotation (8) et en
ce que la surface du disque de revêtement des flasques (3, 7) dont l'inclinaison forme
un angle avec cet axe coupe obliquement les canaux entre les aubes (5) dans la zone
de refoulement de la roue (1).
3. Roue de pompe centrifuge selon la revendication 1 caractérisée en ce que les canaux
entre les aubes (5) sont obliques par rapport à un plan radial de la roue et en ce
que la surface des disques de revêtement des flasques coupe obliquement les canaux
entre les aubes (5) dans la zone de refoulement de la roue (1).
4. Roue de pompe centrifuge selon la revendication 1 caractérisée en ce que les canaux
entre les aubes (5) et la surface du disque de revêtement des flasques (3, 7) sont
inclinés l'un par rapport à l'autre.
5. Roue de pompe centrifuge selon les revendications 1 à 4 caractérisée en ce que l'écart
mesurable dans le sens de l'axe entre le disque de revêtement des flasques (3, 7)
et la paroi du boîtier opposée (9, 10) correspond au plus à la différence (d) entre
la largeur (b) du canal entre les aubes mesurable à la sortie de la roue dans le sens
de l'axe et une largeur de canal entre les aubes (b*) pouvant être définie par une
prolongation vers l'extérieur de la paroi du canal entre les aubes sur le diamètre
externe de la roue (4).
6. Roue de pompe centrifuge selon les revendications 1 à 5 caractérisée en ce que les
ouvertures (6) des canaux entre les aubes placées dans la zone de refoulement de la
roue (1) dans les disques de revêtement des flasques de la roue (3, 7) ont une forme
qui s'élargit jusqu'au diamètre externe.
7. Roue de pompe centrifuge selon les revendications 1 à 6 caractérisée en ce que les
ouvertures (6) des canaux entre les aubes (5) qui s'élargissent dans le sens radial
ont une largeur qui, au plus, correspond à la largeur du canal entre les aubes.
8. Roue de pompe centrifuge selon une ou plusieurs des revendications 1 à 7 caractérisée
en ce que les ouvertures (6) des canaux entre les aubes (5) s'élargissent dès le départ
constamment jusqu'à atteindre le diamètre externe (4) de la roue.