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(11) |
EP 0 451 096 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.10.1994 Patentblatt 1994/42 |
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Anmeldetag: 22.03.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E03D 9/08 |
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Unterdusche für ein Wasserklosett
Bidet for a water closet
Douche anale pour une toilette
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
03.04.1990 CH 1109/90
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.10.1991 Patentblatt 1991/41 |
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Patentinhaber: Geberit AG |
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CH-8645 Jona (CH) |
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Erfinder: |
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- Röst, Maarten
CH-8645 Jona (CH)
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Vertreter: Groner, Manfred et al |
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Isler & Pedrazzini AG,
Patentanwälte,
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 621 378 DE-A- 2 630 671
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DE-A- 2 540 962 DE-A- 3 810 905
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Unterdusche nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs
1.
[0002] Eine Unterdusche dieser Art ist beispielsweise durch die CH-A-621 378 bekannt geworden.
Diese besitzt einen teleskopisch ausfahrbaren Duscharm, der durch Betätigung eines
Ventils mit Wasserdruck in die Arbeitsstellung ausfahrbar ist. Die Stärke des an der
Düse des Duscharms abgegebenen Duschwasserstroms kann durch eine im Düsenkopf angeordnete
Schraube eines Regelventils reguliert werden. Nachteilig bei dieser Unterdusche ist
insbesondere, dass eine Regulierung des Duschwasserstroms während des Duschvorganges
nicht möglich ist und dass der Duscharm aufgrund der notwendigen Dichtungen aufwendig
und reparaturanfällig ist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterdusche der genannten Art zu schaffen,
welche diese Nachteile vermeidet und dennoch funktionssicher ist und auf kleinem Raum,
insbesondere in einem hohlen Ansatz einer Klosettbrille untergebracht werden kann.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0004] Bei der erfindungsgemässen Unterdusche wird das aus dem Wasserversorgungsnetz zugeführte
kalte Wasser mit dem Wasserverteiler einerseits einem hydraulischen Antrieb für den
Duscharm und anderseits dem Warmwasserbereiter und somit indirekt dem Duscharm zugeführt.
Beide Verbindungen sind steuerbar. Der Wasserverteiler übernimmt somit mehrere Funktionen
und ermöglicht einen sehr kompakten Aufbau der Unterdusche. Der hydraulische Antrieb
ermöglicht, den Duscharm mechanisch von aussen zu bewegen. Der Duscharm kann somit
als einfaches Rohr ausgebildet sein.
[0005] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist zwischen dem Wassereinlass und einem Regelventil
ein Servoventil angeordnet. Das am Wassernetzeinlass angeordnete Servoventil reduziert
die Druckschläge des einströmenden Wassers und vermindert die Geräusche. Vorteilhaft
ist weiterhin die sehr geringe Betätigungskraft.
[0006] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den übrigen abhängigen Ansprüchen
sowie der nachfolgenden Beschreibung.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Wasserverteiler und einen hydraulischen Antrieb im Schnitt sowie Betätigungsorgane,
ein Warmwasserbereiter und ein Duscharm in schematischer Darstellung,
- Fig. 2
- eine Ansicht des Wasserverteilers,
- Fig. 3 und 4
- Ansichten eines Schiebers, und
- Fig. 5
- eine Ansicht einer Steuerscheibe.
[0008] Die Unterdusche weist gemäss Fig. 1 einen Duscharm 41 auf, der an seinem vorderen
Ende eine Düse 43 besitzt, die am Rand einer Klosettschüssel 49 angeordnet ist. Der
Duscharm 41 kann mit einem hydraulischen Antrieb 33 und einem Hebelgetriebe 40 in
einer Führung 42 in seiner Längsrichtung zwischen einer ausgefahrenen Arbeitsstellung
und einer rückgezogenen Ruhestellung bewegt werden. Das in Arbeitsstellung aus der
Düse 43 nach oben ausströmende Wasser wird über einen Einlass 11 eines Wasserverteilers
1 einen Warmwasserbereiter 44 zugeführt, von welchem das erwärmte Wasser über eine
Schlauchleitung 46 wiederum dem Duscharm 41 zugeführt wird. Der Warmwasserbereiter
44 ist vorzugsweise ein Boiler, er kann jedoch auch ein Durchlauferhitzer sein. Die
genannten Komponenten der Unterdusche sind in einem rohrförmigen Kunststoffgehäuse
aus einem Bodenteil 32 und einem Oberteil 29 untergebracht. Die Unterdusche ist vorzugsweise
in einem hohlen Ansatz des Brillenteils eines Klosettsitzes angeordnet.
[0009] Um den Duscharm 41 in die Arbeitsstellung auszufahren, wird eine hier nur schematisch
gezeigte Drucktaste 23 betätigt, die über eine elektrische Leitung 28 mit dem Wasserverteiler
1 verbunden ist. Ueber ein elektromagnetisches Vorsteuerventil 36 wird ein Servoventil
16 geöffnet, das damit einen Durchgang vom Wassereinlass 11 zum Druckraum 24 des Antriebs
33 freigibt. Das in den Druckraum 24 einströmende Wasser bewegt einen Kolben 25 in
einem Zylindergehäuse 48 in der Ansicht nach Fig. 1 nach rechts. Eine mit dem Kolben
25 verbundene Kolbenstange 26 ist mit einem Hebelgetriebe 40 verbunden, welches die
Bewegung der Kolbenstange 26 um 90° umlenkt, so dass der Duscharm 41 quer zur Bewegungsrichtung
der Kolbenstange 26 in die Klosettschüssel 49 bewegt wird.
[0010] Ist der Duscharm 41 in der Arbeitsstellung, so wird das an der Düse 43 austretende
Duschwasser an einem auf der Aussenseite des Gehäuses 29, 32 angeordneten Drehknopf
22 reguliert. Beim Drehen des Drehknopfes 22 wird über eine Steuerscheibe 20 ein Schieber
3 in einer zylindrischen Oeffnung 8 des Gehäuses 2 verschoben. In der Fig. 1 überdeckt
der Schieber 3 mit einem angeformten Absperrteil 6 einen Ausgang 27, der in der Fig.
1 strichpunktiert dargestellt ist und auf dem Gehäuse 2 nach oben in eine Schlauchleitung
45 führt, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die Schlauchleitung 45 ist über einen
an sich bekannten Rohrunterbrecher 47 mit dem Warmwasserbereiter 44 verbunden. Die
Steuerscheibe 20 ist in einer Ausnehmung 30 der Gehäuseteile 29 und 32 gelagert und
besitzt auf ihrer Innenseite eine Steuerkurve 21 in der Form einer archimedischen
Spirale. Beim Drehen der Steuerscheibe 20 gleitet selbsthemmend ein Nocke 5 des Schiebers
3 entlang der Steuerkurve 21, wodurch der in der Oeffnung 8 längsverschiebbar geführte
Schieber 3 verschoben wird. Mit einem Dichtungsring 31 ist die Oeffnung 8 nach aussen
wasserdicht abgedichtet. Um den Auslass 27 freizugeben, wird der Schieber wie in Fig.
1 durch Drehen des Drehknopfes 22 nach unten bewegt. Ist das Servoventil 16 geschlossen,
so ist lediglich der Druckraum 24 des Antriebs 33 über die Schlauchleitung 45 mit
dem Rohrunterbrecher 47 verbunden. Bei ausgefahrenem Duscharm 41 bewegt sich dann
der Kolben 25 durch die Wirkung einer Druckfeder 52 in Fig. 1 nach links und wird
das im Druckraum 24 vorhandene Wasser über den Rohrunterbrecher 47 ausgestossen. Ist
hingegen das Servoventil 16 geöffnet, so ist der Einlass 11 über Durchgänge 10, 7
und 9 mit dem Druckraum 24 sowie über die Durchgänge 10, 7 und dem Auslass 27 sowie
der Schlauchleitung 45 mit dem Warmwasserbereiter 44 verbunden. Bei ausgefahrenem
Duscharm 41 strömt somit dem Warmwasserbereiter 44 kaltes Wasser zu und infolge der
Wasserverdrängung wird über die Schlauchleitung 46 dem Duscharm 41 und somit der Düse
43 warmes Wasser zugeführt. Die Stärke des Duschstromes kann durch eine Verschiebung
des Schiebers 3 und die damit variierende Ueberdeckung des Auslasses 27 reguliert
werden.
[0011] Das Servoventil 16 bleibt solange offen, wie die Drucktaste 23 betätigt wird. Wird
diese Taste 23 losgelassen, so schliesst das Servoventil 16. Ist der Auslass 27 offen,
so wird durch das Schliessen des Servoventils 16 der Zustrom von kaltem Wasser zum
Warmwasserbereiter 44 unterbrochen und bewegt sich der Kolben 25 in Fig. 1 nach links,
da das Wasser des Druckraumes 24 durch die Wirkung der Feder 52 durch den Rohrunterbrecher
47 ausgestossen wird. Das Duschwasser wird somit unterbrochen und der Duscharm 41
bewegt sich in die Ruhestellung zurück. Ist hingegen bei geschlossenem Servoventil
16 der Auslass 27 geschlossen, so bleibt der Duscharm 41 in der Arbeitsstellung. Damit
er in die Ruhestellung zurückfährt, muss somit durch Drehen des Drehknopfes 22 der
Auslass 27 geöffnet werden.
[0012] Das in Fig. 1 gezeigte Servoventil 16 ist an sich bekannt. Dieses weist eine Gummimenmbran
13 und ein tellerförmiges Asperrelement 14 auf. Die Membran 13 und das Absperrelement
14 unterteilen den Innenraum des Gehäuses 2 in eine Kammer 12 und eine Kammer 19,
die über Bohrungen 37 miteinander verbunden sind. Ein Vorsteuerventil 36 weist ein
Absperrorgan 38 auf, das gegen die Wirkung einer Feder 18 durch Betätigung der Drucktaste
23 in eine dadurch aktivierte Magnetspule in Fig. 1 nach rechts bewegt werden kann.
In Fig. 1 wird dadurch ein Durchgang 15 geöffnet, wodurch Wasser von der Kammer 19
durch den Durchgang 15 in den Durchlass 10 strömt und das Absperrorgan 14 von einem
Ventilsitz 53 abhebt. Das Servoventil 16 wird geschlossen, indem der Strom zur Magnetspule
unterbrochen wird, so dass das Absperrorgan 38 durch die Wirkung der Feder 18 in Fig.
1 nach links bewegt wird und dadurch der Durchgang 15 wieder geschlossen wird. Das
Absperrorgan 14 bewegt sich dann gegen den Ventilsitz 53 und schliesst hiermit das
Servoventil 16. Die Arbeitsweise des Ventils 16 ist an sich bekannt.
[0013] Der Schieber 3 ist in den Fig. 3 und 4 näher dargestellt. Wesentlich ist der Kanal
7, der sich in Längsrichtung des Absperrorgan 6 erstreckt und der am vorderen Ende
des Absperrorgans 6 stirnseitig frei mündet. Dieser Kanal 7 stellt sicher, das unabhängig
von der Position des Schiebers 3 der Durchgang 10 mit dem Druckraum 24 des Antriebs
33 in Verbindung ist. Der Duscharm 41 kann damit unabhängig von der Position des Schiebers
3 durch eine Betätigung des Servoventils 16 jederzeit ausgefahren werden.
1. Unterdusche für ein Wasserklosett, mit einem Duscharm (41), der zwischen einer Ruhestellung
und einer Arbeitsstellung bewegbar ist und der über einen Warmwasserbereiter (44)
mit dem Wasserversorgungsnetz zu verbinden ist, mit einer Betätigung (22,23) mit welcher
das Duschwasser und die Bewegung des Duscharms (41) steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Wasserverteiler (1) vorgesehen ist, der einerseits einen hydraulischen Antrieb
(33) für den Duscharm (41) und anderseits den Warmwasserbereiter (44) jeweils steuerbar
mit dem Wasserversorgungsnetz verbindet.
2. Unterdusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserverteiler (1)
ein Servoventil (16) aufweist, das zwischen einem Wassereinlass (11) und einem Regelventil
(34), mit welchem die Duschwassermenge regulierbar ist, angeordnet ist.
3. Unterdusche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil (34) zwischen
dem Servoventil (16) und dem hydraulischen Antrieb (33) angeordnet ist.
4. Unterdusche nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem hydraulischen
Antrieb (33) und dem Servoventil (16) ein freier Durchgang (10,7,9) besteht.
5. Unterdusche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil (34) ein
Schieberventil ist, und der Schieber (3) einen Kanal (7) aufweist, der ein Teil des
genannten freien Durchgangs (10,7,9) ist.
6. Unterdusche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (3) des Regelventils
(34) mit einem Drehgriff (22) und einer Steuerscheibe (20) zur Regulierung der Duschwassermenge
verschiebbar ist.
7. Unterdusche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (20) eine
Steuerkurve (21) in der Form einer archimedischen Spirale aufweist und die Steuerscheibe
über einen Steuernocken (5) des Schiebers (3) mit diesem in Eingriff steht.
8. Unterdusche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem
Warmwasserbereiter (44) ein Rohrunterbrecher (47) angeordnet ist, der mit dem Druckraum
(24) des Antriebs (33) zur Entspannung des Druckraumes verbindbar ist.
9. Unterdusche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse
(2) des Wasserverteilers (1) das Gehäuse (48) des hydraulischen Antriebs (33) angeformt
ist.
10. Unterdusche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische
Antrieb (33) über ein Drosselventil (9) mit dem Wasserversorgungsnetz verbindbar ist.
1. Upwardly directed douche for a toilet, having a douche arm (41) which can move between
a rest position and an operating position and can be connected to the water-supply
network via a hot-water generator (44), and having an actuating means (22, 23) by
means of which the douche water and the movement of the douche arm (41) can be controlled,
characterized in that provision is made for a water distributor (1) which, on the
one hand, connects a hydraulic drive (33) for the douche arm (41) to the water-supply
network and, on the other hand, connects the hot-water generator (44) to the water-supply
network, each connection being controllable.
2. Upwardly directed douche according to Claim 1, characterized in that the water distributor
(1) exhibits a servo valve (16) which is arranged between a water inlet (11) and a
control valve (34), by means of which the douche-water quantity can be controlled.
3. Upwardly directed douche according to Claim 2, characterized in that the control valve
(34) is arranged between the servo valve (16) and the hydraulic drive (33).
4. Upwardly directed douche according to Claim 2 or 3, characterized in that there is
a free through-passage (10, 7, 9) between the hydraulic drive (33) and the servo valve
(16).
5. Upwardly directed douche according to Claim 4, characterized in that the control valve
(34) is a slide valve, and the slide (3) exhibits a channel (7) which forms part of
the abovementioned free through-passage (10, 7, 9).
6. Upwardly directed douche according to Claim 5, characterized in that the slide (3)
of the control valve (34) can be displaced by means of a rotary grip (22) and a plate
cam (20) in order to control the douche-water quantity.
7. Upwardly directed douche according to Claim 6, characterized in that the plate cam
(20) exhibits a cam (21) in the form of an Archimedean spiral, and the plate cam,
via a cam (5) of the slide (3), is in engagement with the latter.
8. Upwardly directed douche according to one of Claims 1 to 7, characterized in that
arranged upstream of the hot-water generator (44) is a backsyphonage preventer (47)
which can be connected to the pressure chamber (24) of the drive (33) in order to
relieve said pressure chamber of pressure.
9. Upwardly directed douche according to one of Claims 1 to 8, characterized in that
the housing (48) of the hydraulic drive (33) is integrally formed on the housing (2)
of the water distributor (1).
10. Upwardly directed douche according to one of Claims 1 to 9, characterized in that
the hydraulic drive (33) can be connected to the water-supply network via a throttle
valve (9).
1. Douche anale pour un W.-C., avec un bras de douche (41) qui peut être déplacé entre
une position de repos et une position de travail et qui doit être raccordé au réseau
d'alimentation en eau par l'intermédiaire d'un chauffe-eau (44), avec des moyens d'actionnement
(22, 23) qui permettent de commander la fourniture d'eau de douche et le déplacement
du bras de douche (41), caractérisée en ce qu'il est prévu un distributeur d'eau (1) qui relie au réseau d'alimentation
en eau, chaque fois de manière asservissable, d'une part un entraînement hydraulique
(33) pour le bras de douche (41) et d'autre part le chauffe-eau (44).
2. Douche anale selon la revendication 1, caractérisée en ce que le distributeur d'eau (1) présente une servo-soupape (16), qui est disposée
entre une admission d'eau (11) et une soupape de régulation (34) permettant de régler
le débit d'eau de douche.
3. Douche anale selon la revendication 2, caractérisée en ce que la soupape de régulation (34) est disposée entre la servo-soupape (16)
et l'entraînement hydraulique (33).
4. Douche anale selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce qu'un libre passage (10, 7, 9) est présent entre l'entraînement hydraulique
(33) et la servo-soupape (16).
5. Douche anale selon la revendication 4, caractérisée en ce que la soupape de régulation (34) est une soupape à tiroir, et le tiroir (3)
présente un canal (7) qui fait partie du libre passage précité (10, 7, 9).
6. Douche anale selon la revendication 5, caractérisée en ce que le tiroir (3) de la soupape de régulation (34) peut être déplacé au moyen
d'une poignée tournante (22) et d'un disque de commande (20) afin de régler le débit
d'eau de douche.
7. Douche anale selon la revendication 6, caractérisée en ce que le disque de commande (20) présente une piste de commande (21) sous la
forme d'une spirale d'Archimède, et le disque de commande est en prise avec le tiroir
(3) par l'intermédiaire d'une came de commande (5) de cette dernière.
8. Douche anale selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'un interrupteur de conduite (47) est disposé avant le chauffe-eau (44),
et il peut être relié à la chambre de pression (24) de l'entraînement (33) afin de
détendre cette chambre.
9. Douche anale selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que le boîtier (48) de l'entraînement hydraulique (33) est formé sur le boîtier
(2) du distributeur d'eau (1).
10. Douche anale selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que l'entraînement hydraulique (33) peut être relié au réseau d'alimentation
en eau par l'intermédiaire d'une soupape d'étranglement (9).

