| (19) |
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(11) |
EP 0 451 337 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.07.1993 Patentblatt 1993/29 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.11.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: G04B 21/12 |
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| (54) |
Repetieruhr
Repeating watch
Montre à répétition
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
13.04.1990 DE 4012012
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.10.1991 Patentblatt 1991/42 |
| (73) |
Patentinhaber: IWC INTERNATIONAL WATCH CO. |
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CH-8201 Schaffhausen (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Papi, Giulio
CH-2300 La Chaux de Fonds (CH)
- Renaud, Dominique
CH-2300 La Chaux de Fonds (CH)
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| (74) |
Vertreter: Klein, Thomas, Dipl.-Ing. (FH) et al |
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Sodener Strasse 9 65824 Schwalbach/Ts. 65824 Schwalbach/Ts. (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 7 905 CH-A- 633 376
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CH-A- 44 390
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Repetieruhr mit einem von einen Viertelstundenrechen
antreibbaren Viertelstundenschlagwerk, durch das eine Viertelstundentonfeder von einem
Viertelstundenhammer anschlagbar antreibbar ist, wobei die Anzahl der anzugschlagenden
Viertelstunden durch die Schwenkstellung eines um eine Schwenkachse schwenkbaren Viertelverteilers
bestimmbar ist, von dem mit einem Taster die Position einer von einem Uhrwerk drehbar
antreibbaren Viertelstundenstaffel abtastbar ist.
[0002] Bei solchen, an sich bekannten Repetieruhren (CH-A-6333176), insbesondere bei Armbanduhren,
besteht das Problem, das Repetierwerk in möglichst geringem Bauraum unterzubringen.
Insbesondere soll die Uhr möglichst flach ausgebildet werden.
[0003] Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Repetieruhr der Eingangs genannten Art zu
schaffen, deren Repetierwerk sowohl einen geringen Bauraum benötigt als auch einen
exakten Schlagantrieb insbesondere in den Übergangsbereichen von einer Viertelstunde
zur nächsten Viertelstunde gewährleistet.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit spriralartig angeordneten
Viertelstundenstufen versehene Viertelstundenstaffel drehfest mit einem koaxial angeordneten
Staffelstern verbunden ist, dessen Zähnenzahl der Zahl der Viertelstunden entspricht
und der von dem kontinuierlich antreibenden Uhrwerk pro Viertelstunde jeweils um einen
Zahnabstand des Staffelsterns sprungartig weiterdrehbar ist. Diese Ausbildung erlaubt
nicht nur einen flachen Aufbau,sondern führt durch den sprungartigen Antrieb des Staffelsterns
zu einem exakten Umschalten innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde von einer Viertelstunde
zur nächsten Viertelstunde. Damit wird vom Schlagwerk immer die exakte Zeit angeschlagen.
[0005] Zur sprunghaften Weiterschaltung ist vorzugsweise der Staffelstern von einem vom
Uhrwerk drehbar antreibbaren Vorfallstern verstellbar und gegenüber dem Antrieb des
Uhrwerks um einen bestimmten geringen Drehwinkel frei relativ verdrehbar, wobei ein
Raster federbelastet in eine Zahnlücke des Staffelsterns ragt, an deren in Umfangsrichtung
des Staffelsterns gerichteten rampenartigen Seiten die Zähne des Staffelsterns die
Raste aus der Zahnlücke bewegend entlang gleiten.
[0006] Zur exakten Positionierung der Raste und damit auch des Staffelsterns kann die Raste
am freien Ende eines um eine Achse frei schwenkbar angeordneten Rasthebels angeordnet
und vorzugsweise etwa V-förmig mit einem flachen Winkel zwischen den Schenkeln des
V ausgebildet sein.
[0007] Zum sprunghaften Antrieb des Staffelsterns kann der Vorfallstern drehfest auf einem
frei drehbar gelagerten Vorfallachstumpf angeordnet sein, der von einem kontinuierlich
vom Uhrwerk angetriebenen, drehbar gelagerten und zum Vorfallachstumpf koaxial angeordneten
Antriebsachsstumpf drehbar antreibbar ist, wobei Vorfallachsstumpf und Antriebsachsstumpf
um den bestimmten geringen Drehwinkel relativ zueinander frei um ihre Längsachse drehbar
sind. Dazu können in besonders einfacher Ausbildung Vorfallachsstumpf und Antreibsachsstumpf
jeweils Anschlagflächen besitzen, die nach Relativverdrehung von Vorfallachsstumpf
und Antriebsachsstumpf um den bestimmten Winkel eine drehfeste Verbindung bildend
aneinander anliegbar sind.
[0008] Sollen außer den Viertelstunden auch die vollen Stunden anschlagbar sein, so kann
ein mit radial vorstehenden Schaltnocken versehener Stundennockenstern drehfest koaxial
an dem Staffelstern angeordnet sein und ein frei drehbar gelagerter mit einer Stundenstaffel
fest verbundener Stundenstaffelstern von den in die Zahnlücke des Stundenstaffelsterns
eingreifenden Schaltnocken jeweils um einen Zahnabstand der Zähne des Stundenstaffelsterns
sprungartig drehbar antreibbar sein, wobei die Stellung der Stundenstaffel abtastbar
und entsprechend über ein Stundenschlagwerk ein Stundenhammer eine Stundentonfeder
anschlagbar antreibbar sind. Diese Ausbildung ist durch Mehrfachfunktion von Bauteilen
sowohl bauteilarm als auch wenig bauraumaufwendig.
[0009] Zur geringen Bauhöhe trägt bei, wenn die Stundenstaffel mit spiralartig angeordneten
Stundenstufen versehen ist und die Zähnezahl des Stundenstaffelsterns der Zahl der
Stundenstufen entspricht.
[0010] Ragt ein Raster federbelastet in eine Zahnlücke des Stundenstaffelsterns wobei er
an in Umfangsrichtung des Stundenstaffelsterns gerichteten rampenartigen Seiten die
Zähne des Stundenstaffelsterns aus der Zahnlücke bewegend entlang gleiten kann, so
erfolgt eine sprungartige Weiterschaltung des Stundenstaffelsterns und damit ein exaktes
zeitgenaues Schalten des Schlagwerks innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde von
einer Stunde zur nächsten.
[0011] Die exakte Positionierung des Stundenstaffelsterns wird dabei dadurch sichergestellt,
daß der Raster etwa V-förmig mit einem flachen Winkel zwischen den Schenkeln des V
ausgebildet ist.
[0012] Sollen außer den Viertelstunden auch die Minuten exakt anschlagbar sein so kann unter
Mehrfachfunktion mehrerer Bauteile der Vorfallstern drehfest mit einem koaxial angeordneten
Minutenübertrager verbunden sein, der radial hervorstehende Stellarme aufweist, durch
die eine Minutenstaffel verstellbar ist, wobei die Stellung der Minutenstaffel abtastbar
und entsprechend über ein Minutenschlagwerk ein Minutenhammer eine Minutentonfeder
anschlagbar antreibbar ist.
[0013] Dabei wird nur ein geringer Bauraum erforderlich, wenn die Minutenstaffel ein entgegen
der Kraft einer Feder um eine Schwenkachse schwenkbarer Hebel ist, der eine Stellrampe
aufweist, entlang der der Stellarm die Minutenstaffel verschwenkend gleitbar ist,
wobei die Gleitperiode, während der der Stellarm entlang der Stellrampe gleitbar ist,
vorzugsweise eine Viertelstunde ist.
[0014] Ist der Stellarm am Ende der Gleitperiode außer Eingriff von der Stellrampe bringbar,
so erfolgt zeitgenau ein Umschalten von einer Gleitperiode zur nächsten Gleitperiode
innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde.
[0015] Da die sprungartigen Weiterbewegungen der Viertelstundenstaffel, der Stundenstaffel
und der Minutenstaffel gemeinsam durch ein einziges Bauteil, nämlich durch den Vorfallstern,
auslösbar sind, sind diese Bewegungen aufs höchste aufeinander abgestimmt, sodaß nur
die einander zugeordneten Stunden-, Viertelstunden- und Minutenperioden anschlagbar
sind.
[0016] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigen
- Figur 1
- eine Draufsicht auf ein Repetitionswerk einer Repetitionsuhr
- Figur 2
- eine Draufsicht auf die Baugruppe Aufzugshebel, Federhaus, Stundenstaffel der Uhr
nach Figur 1
- Figur 3
- eine Draufsicht auf die Baugruppe Stundenstaffel Viertelstundenstaffel, Minutenstaffel,
Vorfallstern, Minutenübertrager der Uhr nach Figur 1
- Figur 4
- eine Draufsicht auf die Baugruppe Staffelstern, Minutenstaffel, Vorfallstern, Minutenübertrager
der Uhr nach Figur 1
- Figur 5
- eine Ansicht des vergrößerten Ausschnitts "A" aus Figur 4
- Figur 6
- eine Ansicht des Stundennockensterns der Uhr nach Figur 1
- Figur 7
- einen Querschnitt der Uhr nach Figur 1 im Bereich von Vorfall- und Antriebsachsstumpf
- Figur 8
- eine Draufsicht auf Vorfall- und Antriebsachsstumpf nach Figur 7
- Figur 9
- eine Draufsicht einer Baugruppe Stunden/Viertelstundenrechen, Viertelverteiler, Viertelstundenstaffel
der Uhr nach Figur 1
- Figur 10
- eine Draufsicht der Baugruppe Viertelstundenstaffel, Staffelstern, Stundennockenstern
der Uhr nach Figur 1
- Figur 11
- die Baugruppe nach Figur 10 im Querschnitt
[0017] Die dargestellte Repetieruhr besitzt einen Aufzugshebel 1, der um eine Achse 2 durch
manuelle Beaufschlagung eines Nockens 3 so weit entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkbar
ist, bis er mit einem Anschlagstift 4 an einer Stundenstaffel 5 zur Anlage kommt.
Die Stundenstaffel 5 ist drehbar gelagert und mit zwölf gleichmäßig am Umfang verteilten
Stundenstufen versehen, die spiralartig ansteigende Höhe besitzen. Der Aufzugshebel
1 besitzt einen zur Achse 2 konzentrischen Zahnsektor 7, der in ein Aufzugstriebrad
8 eingreift. Das Aufzugstriebrad 8 ist drehfest auf einer drehbaren Federkernachse
9 angeordnet, an der wiederum das eine Ende einer spiralförmigen, die Federkernachse
9 umschließenden Zugfeder 10 befestigt ist. Das andere Ende der Zugfeder 10 ist mit
einem feststehenden Federhaus 11 verbunden. Durch Verschwenken des Aufzugshebels 1
wird die Zugfeder 10 abhängig von der Stellung der Stundenstaffel 5 mehr oder weniger
gespannt und treibt bei Entspannung einen auf der Federkernachse 9 angeordneten Stunden/Viertelstundenrechen
12 drehbar an.
[0018] Von den Zähnen des Stunden/Viertelstundenrechens 12 ist ein Stundenschöpfer 13 sowie
ein Viertelstundenschöpfer 14 schwenkbar antreibbar.
[0019] Der Stundenschöpfer 13 treibt dadurch über einen schwenkbaren Zwischenhebel 15 einen
ebenfalls schwenkbaren Stundenhammerhebel 16 derart an, daß dieser sich mit seinem
Stundenhammer 17 entgegen der Kraft einer Feder 18 von einer Stundentonfeder 19 wegbewegt.
Nach Überrasten des Stundenschöpfers 13 über einen Zahn des Stundenrechens 12 wird
der Stundenhammer 17 mit Schwung gegen die Stundentonfeder 19 bewegt und erzeugt einen
Ton.
[0020] Auf die gleiche Weise wird durch den Viertelstundenschöpfer 14 über einen Zwischenhebel
20 und einen Viertelstundenhammerhebel 21 ein Viertelstundenhammer 22 von einer Viertelstundentonfeder
23 entgegen der Kraft einer Feder 24 abgehoben. Bei Überrasten des Viertelstundenschöpfers
14 über einen Zahn des Viertelstundenrechens 12 erfolgt ein Anschlagen der Viertelstundentonfeder
23 durch den Viertelstundenhammer 22, wodurch ein Ton anderer Frequenz als der Stundentonfeder
19 erzeugt wird.
[0021] Um die gleiche Achse wie der Viertelstundenschöpfer 14 ist auch ein Minutenschöpfer
25 schwenkbar, durch den ebenfalls der Zwischenhebel 20 und der Viertelstundenhammerhebel
21 bewegbar antreibbar und vom Viertelstundenhammer 22 ein Ton erzeugbar ist. Schwenkbar
antreibbar ist der Minutenschöpfer 25 durch einen Minutenrechen 26, der um eine Achse
27 schwenkbar ist.
[0022] Der Stunden/Viertelstundenrechen 12 besitzt im Uhrzeigersinn hintereinander eine
Zahnreihe von zwölf Stundenzähnen, eine erste Zahnreihe mit drei Viertelstundenzähnen
und eine zweite Zahnreihe mit drei Viertelstundenzähnen. Dabei kommen mit dem Stundenschöpfer
13 die Stundenzähne und die erste Zahnreihe der Viertelstundenzähne und mit dem Viertelstundenschöpfer
14 die zweite Zahnreihe der Viertelstundenzähne im Eingriff. Dies bedeutet, daß die
Viertelstunden einen Anschlag beider Tonfedern 19 und 23 erzeugen.
[0023] Je nachdem, ob der Stunden/Viertelstundenrechen 12 beim Entspannen der Zugfeder 10
nach dem Vorbeibewegen der Stundenzähne am Stundenschöpfer 13 mehr oder weniger entgegen
dem Uhrzeigersinn weitergedreht wird, werden mehr oder weniger Viertelstunden angeschlagen.
Dieses Maß der weiteren Drehbewegung wird durch einen um eine Achse 28 schwenkbaren
Viertelverteiler 29 bestimmt, der je nach Schwenkstellung die Drehbewegung des Stunden/Viertelstundenrechens
12 früher oder später abbricht, indem ein Auskupplerfinger 30 des Stunden/Viertelstundenrechens
12 in eine der jeweiligen Viertelstunde zugeordnete Hakenausnehmung 31 des Viertelverteilers
29 eingreift.
[0024] Die Schwenkstellung des Viertelverteilers 29 wird dadurch bestimmt, daß er mit einem
an dem freien Ende seines Tastarms 32 angeordneten Taster 33 eine Viertelstundenstaffel
34 abtastet. Die Viertelstundenstaffel 34 ist um eine Achse 35 mit einer Umdrehung
pro drei Stunden drehbar angetrieben. Sie besitzt gleichmäßig verteilt drei spiralartig
ansteigende Staffeln 36, die jeweils vier Stufen besitzen, die das Maß der Schwenkbewegung
des Viertelverteilers 29 bestimmen.
[0025] Drehfest mit der Viertelstundenstaffel 34 sind auf der Achse 35 weiterhin ein Staffelstern
37 mit zwölf Zähnen sowie ein Stundennockenstern 38 mit drei radial hervorstehenden
Nocken 39 angeordnet. Durch die Nocken 39 des Stundennockensterns 38 ist ein drehfest
mit der Stundenstaffel 5 verbundener Stundenstaffelstern 40 verbunden, der zwölf Zähne
besitzt, von denen je einer einer Stufe der Stundenstaffel 5 zugeordnet ist und diese
mit einer Umdrehung pro 12 Stunden antreibt.
[0026] Der Staffelstern 37 ist durch die radialen Arme 41 eines von dem Uhrwerk der Repetitionsuhr
mit einer Umdrehung pro 1,5 Stunden entgegen dem Uhrzeigersinn angetriebenen Vorfallstern
42 drehbar antreibbar. Dabei besitzt der Vorfallstern 42 sechs Arme. Durch die rampenartigen
freien Enden der Arme 41 wird so jede Viertelstunde der Staffelstern 37 um eine Zahnbreite
weitergedreht. Damit diese Bewegung trotz kontinuierlich antreibendem Uhrwerk sprungartig
erfolgen kann, wird zum einen der Staffelstern 37 durch eine V-förmige Raste 43 in
einer Viertelstundenposition gehalten. Dabei greift die am freien Ende eines um eine
Achse 44 schwenkbaren Rasthebels 45 angeordnete Raste 43 unter der Beaufschlagung
durch eine Feder 46 in eine Zahnlücke des Staffelsterns 37 ein. Zum sprungartigen
Antrieb ist weiterhin die Achse, auf der der Vorfallstern 42 fest angeordnet ist,
zweiteilig ausgebildet. Diese Achse besteht aus einem frei drehbar gelagerten Vorfallachsstumpf
47 mit dem der Vorfallstern 42 fest verbunden ist. Koaxial zum Vorfallachsstumpf 47
ist ein Antriebsachsstumpf 48 drehbar gelagert, der ein Antriebsrad 49 trägt, das
von dem nicht dargestellten Uhrwerk kontinuierlich angetrieben wird. Die einander
zugewandten Enden von Vorfallachsstumpf 47 und Antriebsachsstumpf 48 besitzen auf
gleicher Ebene jeweils sich zugewandte Anschlagflächen 50, die in Umfangsrichtung
so viel Spiel 51 zueinander haben, daß eine Relativverdrehung um 8° möglich ist.
[0027] Dieses Spiel führt dazu, daß nach einem Weiterbewegen des Staffelsterns 37 durch
das freie Ende eines Arms 41 des Vorfallsterns 42 dieser um 8° frei weiterdrehbar
ist.
[0028] Dadurch kann auch der Staffelstern 37 um dieses Maß frei weiterdrehen, was dadurch
bewirkt wird, daß die vorher durch den Drehantrieb des Staffelsterns 37 aus ihrer
Zahnlücke entgegen der Kraft der Feder 46 herausgeglittene Raste 43 durch die Feder
46 bis in die tiefste Lage der nächsten Zahnlücke des Staffelsterns 37 gedrückt wird.
Der Staffelstern 37 dreht somit nur am Ende einer Viertelstunde sich sprungartig um
eine Zahnbreite weiter.
[0029] Konzentrisch zur an einer Platine 53 angeordneten Lagerbuchse 52 für den Vorfallachsstumpf
47 ist diese umschließend eine Minutenrechenbuchse 54 drehbar gelagert, die die Achse
27 bildet und an der der Minutenrechen 26 angeordnet ist.
[0030] Durch den sprunghaften Antrieb des Staffelsterns 37 wird auch der Stundennockenstern
38 sprunghaft gedreht. Dies führt dazu, daß das Weiterdrehen des Stundenstaffelsterns
40 ebenfalls sprunghaft erfolgt, wobei eine federbelastete V-förmige Raste 55 auf
die gleiche Weise in eine Zahnlücke des Stundenstaffelsterns 40 eingreift und wirkt,
wie die Raste 43 beim Staffelstern 37.
[0031] Drehfest und koaxial mit dem Vorfallstern 42 ist ein Minutenübertrager 56 verbunden,
der sechs radial hervorstehende Stellarme 57 aufweist. Jeweils ein freies Ende eines
Stellarms 57 gleitet an einer ansteigenden Stellrampe 58 einer Minutenstaffel 59 entlang
und verschwenkt diese entgegen einer Federkraft um eine Schwenkachse 60. Die Minutenstaffel
59 besitzt eine Zahnreihe 61 mit fünfzehn Zähnen, die von einem Taster 62 des Minutenrechens
26 abtastbar ist und diesen auf die momentane Minutenstellung innerhalb einer Viertelstunde
verschwenken läßt.
[0032] Eine Gleitperiode eines Stellarms 57 entlang der Stellrampe 58 beträgt eine Viertelstunde.
Der Stellarm 57 kommt am Ende der Viertelstunde sprungartig außer Eingriff von der
Stellrampe 58 und ermöglicht ein Zurückschwenken der Minutenstaffel 59 dadurch, daß
auch der mit dem Minutenübertrager 56 fest verbundene Vorfallstern 45 am Ende einer
Viertelstunde sich sprungartig um 8° vorwärts dreht.
1. Repetieruhr mit einem von einem Viertelstundenrechen (12) antreibbaren Viertelstundenschlagwerk,
durch das eine Viertelstundentonfeder (28) von einem Viertelstundenhammer (22) anschlagbar
antreibbar ist, wobei die Anzahl der anzuschlagenden Viertelstunden durch die Schwenkstellung
eines um eine Schwenkachse (60) schwenkbaren Viertelverteilers (29) bestimmbar ist,
von dem mit einem Taster (33) die Position einer von einem Uhrwerk drehbar antreibbaren
Viertelstundenstaffel (34) abtastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit spiralartig
angeordneten Viertelstundenstufen versehene Viertelstundenstaffel (34) drehfest mit
einem koaxial angeordneten Staffelstern (37) verbunden ist, dessen Zähnezahl der Zahl
der Viertelstundenstufen entspricht und der von dem kontinuierlich antreibenden Uhrwerk
pro Viertelstunde jeweils um einen Zahnabstand des Staffelsterns (37) sprungartig
weiterdrehbar ist.
2. Repetieruhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Staffelstern (37) von
einem vom Uhrwerk drehbar antreibbaren Vorfallstern (42) verstellbar ist und gegenüber
dem Antrieb des Uhrwerks um einen bestimmten geringen Drehwinkel frei relativ verdrehbar
ist, wobei eine Raste (43) federbelastet in eine Zahnlücke des Staffelsterns (37)
ragt, an deren in Umfangsrichtung des Staffelsterns (37) gerichteten rampenartigen
Seiten die Zähne des Staffelsterns (37) die Raste (43) aus der Zahnlücke bewegend
entlanggleiten.
3. Repetieruhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (43) am freien
Ende eines um eine Achse (44) frei schwenkbar angeordneten Rasthebels (45) angeordnet
ist.
4. Repetieruhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (43) etwa V-förmig
mit einem flachen Winkel zwischen den Schenkeln des V ausgebildet ist.
5. Repetieruhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorfallstern (42) drehfest
auf einem frei drehbar gelagerten Vorfallachsstumpf (47) angeordnet ist, der von einem
kontinuierlich vom Uhrwerk angetriebenen, drehbar gelagerten und zum Vorfallachsstumpf
(47) koaxial angeordneten Antriebsachsstumpf (48) drehbar antreibbar ist, wobei Vorfallachsstumpf
(47) und Antriebsachsstumpf (48) um den bestimmten geringen Drehwinkel (51) relativ
zueinander frei um ihre Längsachse drehbar sind.
6. Repetieruhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Vorfallachsstumpf (47) und
Antriebsachsstumpf (48) jeweils Anschlagflächen (50) besitzen, die nach Relativverdrehung
von Vorfallachsstumpf (47) und Antriebsachsstumpf (48) um den bestimmten Winkel (51)
eine drehfeste Verbindung bildend aneinander anliegbar sind.
7. Repetieruhr nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit
radial hervorstehenden Schaltnocken (39) versehener Stundennockenstern (38) drehfest
koaxial an dem Staffelstern ( 37) angeordnet ist, und daß ein frei drehbar gelagerter
mit einer Stundenstaffel (5) fest verbundener Stundenstaffelstern (40) von den in
die Zahnlücken des Stundenstaffelsterns (40) eingreifenden Schaltnocken (39) jeweils
um einen Zahnabstand der Zähne des Stundenstaffelsterns (40) sprungartig drehbar antreibbar
ist, wobei die Stellung der Stundenstaffel (5) abtastbar und entsprechend über ein
Stundenschlagwerk ein Stundenhammer (17) eine Stundentonfeder (19) anschlagbar antreibbar
ist.
8. Repetieruhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stundenstaffel (5) mit
spiralartig angeordneten Stundenstufen versehen ist und die Zähnezahl des Stundenstaffelsterns
(40) der Zahl der Stundenstufen entspricht.
9. Repetieruhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Raste (55) federbelastet
in eine Zahnlücke des Stundenstaffelsterns (40) ragt, an deren in Umfangsrichtung
des Stundenstaffelsterns (40) gerichteten rampenartigen Seiten die Zähne des Stundenstaffelsterns
(40) aus der Zahnlücke bewegend entlanggleiten.
10. Repetieruhr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (55) etwa V-förmig
mit einem flachen Winkel zwischen den Schenkeln des V ausgebildet ist.
11. Repetieruhr nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorfallstern
(42) drehfest mit einem koaxial angeordneten Minutenübertrager (56) verbunden ist,
der radial hervorstehende Stellarme (57) aufweist, durch die eine Minutenstaffel (59)
verstellbar ist, wobei die Stellung der Minutenstaffel (59) abtastbar und entsprechend
über ein Minutenschlagwerk ein Minutenhammer eine Minutentonfeder anschlagbar antreibbar
ist.
12. Repetieruhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Minutenstaffel (59)
ein entgegen der Kraft einer Feder um eine Schwenkachse (60) schwenkbarer Hebel ist,
der eine Stellrampe (58) aufweist, entlang der der Stellarm (57) die Minutenstaffel
(59) verschwenkend gleitbar ist.
13. Repetieruhr nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitperiode, während
der der Stellarm (57) entlang der Stellrampe (58) gleitbar ist eine Viertelstunde
ist.
14. Repetieruhr nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellarm (57) am Ende
der Gleitperiode außer Eingriff von der Stellrampe (58) bringbar ist.
1. A repeater watch with a quarter hour striking mechanism which can be driven by a quarter
hour rack (12), by means of which striking mechanism a quarter hour chimer gong (23)
can be driven, which can be struck by a quarter hour hammer (22), wherein the number
of quarter hours to be struck can be determined by the pivotal setting of a quarter
distributor (29) which can pivot about a swivel pin (60), wherein the position of
a quarter hour graded scale (34) which can be rotationally driven by a watch mechanism
can be detected from the quarter distributor by means of callipers (33), characterised
in that the quarter hour graded scale (34), which is provided with quarter hour steps
arranged in the form of a spiral, is attached rotationally fixed to a coaxially disposed
graded scale star wheel (37), the number of teeth of which corresponds to the number
of quarter hour steps and which can be further rotated in jumps by one tooth gap of
the graded scale star wheel (37) per quarter hour each time by the continuously driving
watch mechanism.
2. A repeater watch according to claim 1, characterised in that the graded scale star
wheel (37) can be adjusted by means of a primary star wheel (42), which can be rotatably
driven by the watch mechanism, and the graded scale star wheel is freely relatively
rotatable by a given small angle of rotation in relation to the drive of the watch
mechanism, wherein a catch (43) projects under spring pressure into a tooth space
of the graded scale star wheel (37), wherein the teeth of the graded scale star wheel
(37) slide along the ramp-like sides of the catch, which are directed along the circumference
of the graded scale star wheel (37), moving the catch (43) out of the tooth space.
3. A repeater watch according to claim 2, characterised in that the catch (43) is disposed
at the free end of a catch lever (45) which can pivot freely about a pin (44).
4. A repeater watch according to claim 2, characterised in that the catch (43) is constructed
approximately V-shaped with a flat angle between the limbs of the V.
5. A repeater watch according to claim 2, characterised in that the primary star wheel
(42) is disposed rotationally fixed on a freely rotatably mounted primary axle pin
(47) which can be rotatably driven by a drive axle pin (48), which is rotatably mounted,
continuously driven by the watch mechanism, and disposed coaxially with the primary
axle pin (47), wherein the primary axle pin (47) and the drive axle pin (48) can be
freely rotated in relation to each other about their longitudinal axis by the given
small angle of rotation (51).
6. A repeater watch according to claim 5, characterised in that the primary axle pin
(47) and the drive axle pin (48) each have stop faces (50) which can be seated closely
against each other to form a rotationally fixed attachment after the relative rotation
of the primary axle pin (47) and the drive axle pin (48) by the given angle (51).
7. A repeater watch according to any one of the preceding claims, characterised in that
an hour cam star wheel (38) provided with radially projecting trip cams (39) is disposed
coaxially and rotationally fixed in relation to the graded scale star wheel (37),
and that a freely rotatably mounted graded hour scale star wheel (40) attached fixed
to a graded hour scale (5) can be driven in jumps, by one tooth spacing of the teeth
of the graded hour scale star wheel (40) each time, by the trip cams (39) engaging
in the tooth spaces of the graded hour scale star wheel (40), wherein the position
of the graded hour scale (5) can be detected and an hour chimer gong (19) can correspondingly
be struck by an hour hammer (17) which can be driven by an hour striking mechanism.
8. A repeater watch according to claim 7, characterised in that the graded hour scale
(5) is provided with hourly steps arranged in the form of a spiral and the number
of teeth of the graded hour scale star wheel (40) corresponds to the number of hourly
steps.
9. A repeater watch according to claim 7, characterised in that a catch (55) projects
under spring pressure into a tooth space of the graded hour scale star wheel (40),
wherein the teeth of the graded hour scale star wheel (40) slide along the ramp-like
sides of the catch, which are directed along the circumference of the graded hour
scale star wheel (40), moving the catch (55) out of the tooth space.
10. A repeater watch according to claim 9, characterised in that the catch (55) is constructed
approximately V-shaped with a flat angle between the limbs of the V.
11. A repeater watch according to any one of the preceding claims, characterised in that
the primary star wheel (42) is attached rotationally fixed to a coaxially disposed
minute transmitter (56) which has radially projecting adjusting arms (57) by means
of which a graded minute scale (59) can be adjusted, wherein the position of the graded
minute scale (59) can be detected and a minute chimer gong can be correspondingly
struck by a minute hammer which can be driven by a minute striking mechanism.
12. A repeater watch according to claim 11, characterised in that the graded minute scale
(59) is a lever which can pivot against the force of a spring about a pivot pin (60),
wherein the lever has an adjusting ramp (58) along which the adjusting arm (57) can
slide, thus swivelling the graded minute scale (59).
13. A repeater watch according to claim 12, characterised in that the sliding period during
which the adjusting arm (57) can slide along the adjusting ramp (58) is a quarter
of an hour.
14. A repeater watch according to claim 13, characterised in that the adjusting arm (57)
can be brought out of engagement with the adjusting ramp (58) at the end of the sliding
period.
1. Montre à répétition comportant un mécanisme de sonnerie des quarts d'heure, susceptible
d'être entraîné par un râteau (12) des quarts d'heure, mécanisme grâce auquel un ressort
timbre (23) des quarts d'heure peut être sollicité en étant frappé par un marteau
(22) des quarts d'heure, le nombre des quarts d'heure qui doivent être frappés pouvant
être déterminé par la position de pivotement d'un répartiteur (29) de quarts d'heures
susceptible de pivoter sur un axe (60) de pivotement, au moyen duquel la position
d'un limaçon (34) des quarts d'heure susceptible d'être entraîné en rotation par un
mécanisme d'horlogerie peut être détectée au moyen d'un palpeur (33), montre caractérisée
en ce que le limaçon (34) des quarts d'heure muni de dents des quarts d'heure disposées
en forme de spirale, est relié, en en étant solidaire en rotation, à une étoile (37)
de limaçon, disposée coaxialement, dont le nombre de dents correspond au nombre des
quarts d'heure et qui peut être entraîné en rotation, au moyen d'un mécanisme d'horlogerie
menant en continu, pour effectuer des sauts d'une distance ou écart entre dents de
l'étoile (37) de limaçon correspondant à chaque quart d'heure.
2. Montre à répétition selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'étoile (37)
de limaçon peut être positionnée au moyen d'une étoile de détente (42), qui est susceptible
d'être entraînée en rotation par le mécanisme d'horlogerie et qui peut tourner librement
d'un certain angle de rotation réduit par rapport au mécanisme, un râteau (43), sollicité
par un ressort, pénétrant dans un intervalle entre dents de l'étoile (37) de limaçon,
et le long des côtés en forme de rampe de laquelle, orientés dans le sens périphérique
de l'étoile (37) de limaçon, glissent les dents de l'étoile (37) de limaçon, en déplaçant
le cliquet (43) de l'intervalle entre dents.
3. Montre à répétition selon la revendication 2, caractérisée en ce que le cliquet (43)
est monté à l'extrémité libre d'un levier (45) porte cliquet monté de façon à pouvoir
pivoter librement sur un axe (44).
4. Montre à répétition selon la revendication 2, caractérisée en ce que le cliquet (43)
a une conformation en forme approximative de V, avec un angle plat entre les branches
du V.
5. Montre à répétition selon la revendication 2, caractérisée en ce que l'étoile (42)
de détente peut être montée, en en étant solidaire en rotation, sur un moignon (47)
d'axe de détente monté de manière à pouvoir tourner librement, qui peut être entraîné
en rotation par un moignon (48) d'axe d'entraînement, lui-même entraîné de façon continue
par le mécanisme d'horlogerie, monté de façon rotative et disposé coaxialement au
moignon (47) d'axe de détente, le moignon (47) d'axe de détente et le moignon (48)
d'axe d'entraînement pouvant tourner librement sur leur axe longitudinal, l'un par
rapport à l'autre, de l'angle (51) de rotation réduit déterminé.
6. Montre à répétition selon la revendication 5, caractérisée en ce que le moignon (47)
d'axe de détente et le moignon (48) d'axe d'entraînement peuvent présenter chacun
des surfaces (50) d'appui, qui sont aptes à s'appliquer l'une sur l'autre, en formant,
après une rotation relative du moignon (47) d'axe de détente et du moignon (48) d'axe
d'entraînement, de l'angle déterminé (51), une liaison de solidarisation en rotation.
7. Montre à répétition selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une
étoile (38) à cames des heures, munie de cames (39) de commutation qui font saillie
radialement, est disposée, coaxialement, de façon à en être solidaire en rotation,
sur l'étoile (37) de limaçon, et en ce qu'une étoile (40) de limaçon des heures, solidaire
d'un limaçon (5) des heures et montée de manière à pouvoir tourner librement, peut
être entraînée en rotation par sauts grâce aux cames de commutation (39) qui s'engagent
dans les intervalles entre dents de l'étoile (40) de limaçon des heures dans chaque
cas avec amplitude correspondant à un écart entre dents de l'étoile (40) de limaçon
des heures, la position du limaçon (5) des heures pouvant être détectée par palpage
et, de façon correspondante, un ressort (19) timbre des heures pouvant être frappé
au moyen d'un marteau (17) des heures, qui peut être entraîné par l'intermédiaire
d'un mécanisme de frappe des heures.
8. Montre à répétition selon la revendication 7, caractérisée en ce que le limaçon (5)
des heures est muni de dents des heures disposées en spirale et en ce que le nombre
de dents de l'étoile (40) de limaçon des heures correspond au nombre de dents des
heures.
9. Montre à répétition selon la revendication 7, caractérisée en ce qu'un cliquet (55),
sollicité par un ressort, s'introduit dans un intervalle entre dents de l'étoile (40)
de limaçon des heures, en pouvant glisser sur les côtés en forme de rampe orientés
dans le sens périphérique de l'étoile (40) de limaçon des heures, en déplaçant les
dents de l'étoile (40) de limaçon des heures hors de l'intervalle entre dents.
10. Montre à répétition selon la revendication 9, caractérisée en ce que le cliquet (55)
a une conformation en V, avec un angle plat entre les branches du V.
11. Montre à répétition selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que
l'étoile (42) de détente est reliée, de façon à en être solidaire en rotation, à un
élément (56) de transmission des minutes, disposé coaxialement qui présente des bras
de positionnement (57) dépassant radialement, grâce auxquels un limaçon (59) des minutes
peut être positionné, la position du limaçon (59) des minutes pouvant être décalée
par palpage, et, de façon correspondante, un ressort timbre des minutes pouvant être
frappé au moyen d'un marteau des minutes qui peut être entraîné par l'intermédiaire
d'un mécanisme de sonnerie des minutes.
12. Montre à répétition selon la revendication 11, caractérisée en ce que le limaçon (59)
des minutes est un levier, qui peut pivoter sur un axe (60) de pivotement, à l'encontre
de la force d'un ressort, lequel levier présente une rampe (58) de positionnement
le long de laquelle peut glisser le bras (57) de positionnement, en faisant pivoter
le limaçon (59) des minutes.
13. Montre à répétition selon la revendication 12, caractérisée en ce que la période de
glissement, pendant laquelle le bras (57) de positionnement peut glisser le long de
la rampe (58) de positionnement, est d'un quart d'heure.
14. Montre à répétition selon la revendication 13, caractérisée en ce qu'à la fin d'une
période de glissement, le bras (57) de positionnement peut être mis hors de prise
d'avec la rampe (58) de positionnement.