[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Flaschenhalsausstattung in Form einer folienartigen,
bedruckten Umhüllung für den Flaschenhals und gegebenenfalls den Flaschenverschluß,
insbesondere für Bierflaschen, Sektflaschen und dgl., gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1. Eine solche Flaschenhalsausstattung ist aus der DE-A-2927510 bekannt.
[0002] Herkömmliche Flaschenhalsausstattungen werden auch als Flaschenhalsfolie aus Aluminium
hergestellt. Solche Aluminiumfolien werden im Zuge eines zunehmenden Umweltbewußtseins
teilweise als problematisch angesehen, weil sowohl bei deren Herstellung als auch
Beseitigung Umweltbeeinträchtigungen auftreten können und auch eine Rohstoffverschwendung
damit einhergeht.
[0003] Anstelle reiner Aluminiumfolien werden auch Laminate aus Kunststoff- und Aluminiumfolien
verwendet, wobei jedoch der Aluminiumanteil relativ hoch ist.
[0004] Der Erfindungliegt die Aufgabe zugrunde, eine Flaschenhalsausstattung der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche sich optisch ansprechend gestalten läßt und gleichwohl
eine umweltfreundliche Herstellung und auch Entfernung gestattet, und welche eine
gute Schmiegsamkeit zum Anbürsten an den Flaschenhals erreicht.
[0005] Es ist zu berücksichtigen, daß eine derartige Folie zahlreichen, teilweise konkurrierenden
Anforderungen gerecht werden muß. Im einzelnen ist folgendes zu berücksichtigen:
Papier sollte für viele traditionelle Getränke, wie z.B. Bier oder Sekt, metallisierbar
oder mit einem klaren oder pigmentierten Lackfilm versehbar und bedruckbar sein.
[0006] Für die Verarbeitung muß es eine sehr schnelle Feuchtigkeitsaufnahme gewährleisten,
da nur auf diese Weise während des extrem schnell ablaufenden Aufbringvorgangs die
erforderliche Durchdringung mit Wasser und die notwendige Schmiegsamkeit zum Anbürsten
erreicht wird.
[0007] Andererseits müssen die entsprechenden Zuschnitte doch eine hinreichende Eigensteifigkeit
und Stabilität aufweisen, um sich vom Stapel weg einzeln abziehen und an den Flaschenhals
anlegen zu lassen, d.h. es muß eine Maschinengängigkeit des Materials auch in kritischen
Produktionsstadien, z.B. beim Anfahren oder nach Anhalten der Maschine, gewährleistet
sein.
[0008] Im Hinblick auf den Reinigungsvorgang rücklaufender Flaschen muß eine solche Folie
naß- und laugenfest sein, damit in der Flaschenreinigungsmaschine ein Ablösen und
Austragen der Flaschenhalsausstattung möglich ist, ohne daß diese sich in der zum
Reinigen der Flaschen erforderlichen Lauge auflöst und dementsprechend mit ins Abwasser
gelangt.
[0009] Im Rahmen der Erfindung wurde nun überraschenderweise gefunden, daß eine Flaschenhalsausstattung,
gemäß dem Kennzeichnenden Teil von Anspruch 1, diesen Anforderungen in optimaler Weise
gerecht wird.
[0010] Im Rahmen der Erfindung wurde auch gefunden, daß es wichtig ist, daS ein derartiges
Papier eine relativ hohe Saugfähigkeit aufweist. Soweit herkömmlicherweise Papier
für Flaschenhalsausstattungen verwendet wurde, ging man immer davon aus, daß ein solches
Papier, um bedruckbar und verarbeitbar zu sein, eine hohe Steifigkeit und Oberflächenglätte
aufweisen müsse. Diese Eigenschaften wurden erreicht durch hohe Verdichtung, hohe
Mengen an Naßfestmitteln und Oberflächenstrich. Tatsächlich führt dies aber dazu,
daß nicht konkave oder konvexe Bereiche des Flaschenhalses beklebt werden können,
sondern nur solche Bereiche, die z.B. eine streng zylindrische oder streng kegelförmige
Konfiguration aufweisen.
[0011] Ein gemäß der Erfindung eingesetztes Papier weist dementsprechend eine hohe Saugfähigkeit
bzw. Wasseraufnahmefähigkeit auf, welche z.B. durch eine Saughöhe von rund 70 mm,
eine Tropfenwegschlagzeit von etwa 5 bis 7 s und eine Wasseraufnahme von 200 bis 300%
charakterisierbar ist.
[0012] Das Papier kann auch ungebleicht verarbeitet werden, so daß eine unter Umweltschutz-Aspekten
problematische Bleichung entbehrlich ist.
[0013] Die Oberfläche des Papiers kann in üblicher Weise ein- oder beidseitig lackiert und/oder
bedruckt werden.
[0014] Vorteilhafterweise wird die Außenseite des Papiers durch Transfer-Metallisierung
metallisiert. Versuche haben gezeigt, daß sich auf diese Weise auf einem derartigen
Papier Metallbeschichtungen von ca. 300 Å Dicke herstellen lassen. Hierzu wird in
an sich bekannter Weise eine Kunststoff-Folie, z.B. eine Polyesterfolie, mit einem
Trennlack beschichtet und dann mit Aluminium bedampft. Auf das zu beschichtende Papier
wird als Klebstoff Lack oder ein Dispersionskleber aufgetragen und anschließend werden
die Kunststoffträgerbahn und das Papier zusammengefahren, wobei nach dem Aushärten
des Klebstoffs dann die Metallschicht aufgrund des Trennlackes von der Kunststoffträgerfolie
abgetrennt wird und auf dem Papier verbleibt. Der Trennlack bleibt dabei auf der Aluminiumoberseite
und dient gleichzeitig auch als Korrosionsschutz und als Druckgrundierung (Primer).
[0015] Alternativ kann die Bedruckung als Konterdruck auf dem Trennlack der Kunststoff-Folie
erfolgen und mit diesem transferiert werden.
[0016] Um gestalterische Wünsche zu erfüllen, ist auch das Transferieren von Teilflächen
möglich.
[0017] Weiterhin ist das Transferieren von klaren oder pigmentierten Lack- und Druckfilmen
möglich, so daß trotz einer unruhigen Papieroberfläche sowohl eine homogene, optisch
ansprechende glänzende Oberfläche als auch eine gewisse Opazität des Papiers auch
ohne Metallisierung erzielbar ist.
[0018] Alternativ zu einer Transferbeschichtung kann günstigerweise auch vorgesehen sein,
daß das erfindungsgemäß zu verwendende Papier durch Bedampfen direkt metallisiert
ist.
[0019] Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß entgegen eines diesbezüglichen Vorurteils
der Fachwelt sich ein Papier der in Betracht stehenden Art unter Erzielung sehr guter
Glanzeigenschaften metallisieren und auch qualitativ völlig ausreichend bedrucken
läßt.
[0020] Aufgrund der bei Verwendung eines solchen Papiers erzielbaren sehr dünnen Metall-,
insbesondere Aluminiumbeschichtung sinkt die Aluminat-Belastung der Lauge in einer
Flaschenreinigungsmaschine und dementsprechend auch des Abwassers um das 230- bis
380fache im Vergleich zu einer bisher beispielsweise verwendeten 11,5 µm dicken Aluminiumfolie.
Die Metallbeschichtung und andere Beschichtungen werden bei laugenbeständiger Lackierung
und/oder Bedruckung mit dem tragenden, erfindungsgemäßen Papier bei der Flaschenreinigung
ausgetragen, so daß Laugenverbrauch und -verschmutzung minimal sind.
[0021] Weiterhin kann vorgesehen sein, daß das verwendete Papier wenigstens partiell flächig
perforiert ist. Durch eine derartige Perforation wird nach dem Anbringen auf der Flasche
das Austrocknen des Leimes beschleunigt und der Angriff der Waschlauge an der Leimschicht
zum Ablösen der Flaschenhalsfolie in der Flaschenreinigungsmaschine erleichtert.
[0022] Besonders günstig läßt sich bei einem erfindungsgemäß verwendeten Papier eine Abrißperforation
realisieren, d.h. eine Perforation, welche im aufgebrachten Zustand linienförmig unterhalb
des Verschlußbereiches verläuft und beim Öffnen des Verschlusses, z.B. eines Kronkorken-Verschlusses,
abgerissen und mit diesem entfernt wird, so daß der Bereich des Flaschenmundes freiliegt.
[0023] Auf diese Weise ist es einerseits möglich, den Verschluß durch die Flaschenhalsausstattung
vollständig mit zu überdecken und auf diese Weise diesen hygienisch sensiblen Bereich
sauber zu verpacken und gleichzeitig eine Originalitätssicherung zu erzielen, andererseits
aber auch bei abgenommenem Verschluß ein ansprechendes Erscheinungsbild der Flasche
zu gewährleisten und Störungen beim direkten Trinken aus der Flasche, wie es z.B.
vor allem auf Baustellen üblich ist, zu vermeiden.
[0024] Weiterhin können bei einem derartigen Papier an sich bekannte Verarbeitungstechniken
beim Veredeln von Flaschenhalsausstattungen, wie z.B. das Vorsehen von Prägungen und
Rasterdrucken realisiert werden, um die mechanischen Eigenschaften bei der Verarbeitung
und das Aussehen bedarfsgerecht einzustellen. Ebenfalls ist eine Rückfeuchtung (Konditionierung)
zur Erzielung einer für die Verarbeitung erforderlichen Planlage möglich. Zu den Besonderheiten
der erfindungsgemäßen Losung gehört allerdings auch, daß eine derartige Konditionierung
praktisch nicht erforderlich ist und sich dementsprechend das verwendete Papier besonders
verarbeitungsfreundlich darstellt.
[0025] Die Herstellung und Verarbeitung dieser Flaschenhalsausstattungen erfolgt in bekannter
Weise als Format, Stanzling oder in Rollenware.
[0026] Zusammenfassend kann also gesagt werden, daß der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäß
eingesetzten Trägerpapiers darin liegt, daß es einerseits ausreichend naß- und laugenfest
ist, um sich als Ganzes beim Rücklauf der Flaschen ablösen und austragen zu lassen,
daß es andererseits aber aufgrund seiner extrem guten Saugfähigkeit bei Feuchtigkeitseinwirkung
in Form von Wasser bzw. -im seine Steifigkeit sehr schnell verliert, was bei dem Anbringen
an der Flasche von größter Bedeutung ist.
[0027] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung
mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigt
- Fig. 1
- eine schematische Aufsicht auf einen Stanzling einer erfindungsgemäßen Flaschenhalsausstattung
und
- Fig. 2
- einen Schnitt zur Veranschaulichung der verschiedenen Schichten.
[0028] Ein in Fig. 1 dargestellter Stanzling 1 für eine erfindungsgemäße Flaschenhalsausstattung
umfaßt einen ersten oberen etwa dreieckförmigen Abschnitt 2 und einen zweiten, unteren
Abschnitt 3 mit einer gebogenen Unterkante 4.
[0029] Zur Erleichterung des Antrocknens und des Ablösens, d.h. zur Erleichterung des Eindringens
der Waschlauge zum Auflösen der Leimschicht in der Flaschenreinigungsmaschine ist
eine flächig verteilte Perforation 5 vorgesehen. Im Bereich zwischen den Abschnitten
2 und 3 erstreckt sich eine linienförmige Abrißperforation 6, welche nach dem Anbringen
auf der Flasche unterhalb des Flaschenmundes oder des Verschlusses um den Flaschenhals
verläuft, so daß der den Verschluß überdeckende Abschnitt 2 beim Öffnen des Verschlusses,
z.B. des Kronkorken-Verschlusses mit diesem entfernt wird und eine gerade Abrißkante
längs der Abrißperforation 6 verbleibt.
[0030] Aus der Darstellung in Fig. 2 ergibt sich, daß der tragende Grundkörper durch ein
Papier 7 gebildet ist, welches z.B. ein Gewicht von 40 g/m² aufweist und von seiner
Zusammensetzung und von seinem Aufbau her einem Papier entspricht, wie es z.B. für
Papierhandtücher verwendet wird. Das Papier 7 kann sowohl geprägt als auch ungeprägt
sein. Unterhalb des Papiers 7 kann vollflächig oder partiell eine Lack- oder Farbbeschichtung
8 vorgesehen sein, welche z.B. laugenbeständig sein kann, um ein Auflösen durch die
Lauge in der Flaschenreinigungsmaschine zu reduzieren oder zu vermeiden. Oberhalb
des Papiers 7 befindet sich eine als Kaschierkleberschicht dienende Lackschicht 9.
Anstelle dieser könnte auch ein Dispersionskleber eingesetzt werden. Diese Kaschierkleberschicht
oder Lackschicht 9 bindet eine Metallschicht 10 an das Papier. Die Metallschicht 10
ist beispielsweise durch eine 300 Å dicke Aluminiumschicht gebildet.
[0031] Wenn der Auftrag der Metallschicht 10, wie im Ausführungsbeispiel, durch Transfer-Metallisierung
erfolgt, befindet sich oberhalb der Metallschicht 10 eine Lackschicht 11, welche sowohl
als Trennlack zum Trennen der Metallschicht 10 von der Transfer-Folie bei der Transfer-Metallisierung
dient als auch als Grundierung für eine Bedruckung 12. Die Druckfarben in Fig. 2 sind
der Einfachheit halber in Form eines Rasters 12 dargestellt. Letztlich kann noch ein
Überlack 13 vorgesehen sein, der in laugenbeständiger oder laugenlöslicher Form vorgesehen
sein kann.
[0032] Der Gesamtverbund, wie er vorstehend beschrieben wurde, weist eine hinreichende Festigkeit
bei der Verarbeitung und beim Ablösen auf, andererseits ist er in optimaler Weise
schmiegsam, so daß die Befestigung am Flaschenhals wie bei einer herkömmlichen, sehr
dünnen Aluminiumfolie erfolgen kann.
[0033] Ein für eine vorstehend beschriebene Flaschenhalsausstattung verwendetes Papier weist
folgende Eigenschaften auf:
- Es handelt sich vorzugsweise um ein Papier auf Basis von 100% Naturfasern (Zellstoff).
- Hergestellt über eine Langsieb-Papiermaschine.
- Kreppung der Papierbahn erfolgt über einen Kreppzylinder durch eine Differenzgeschwindigkeit
(zwischen Zu- und Ablauf).
- Die Kreppung liegt in einem Bereich von ca. 5 bis 30% liegen.
- Es handelt sich vorzugsweise um ein "einlagiges", "naßfestes" Krepp, das mit in
der Papierindustrie üblichen Naßfestmitteln (z.B. Harnstoff-Formaldehyd-Harz, Melamin-Formaldehyd-Harz)
naßfest eingestellt wird.
- Bevorzugte Technologische Daten (Produktionsmittelwerte);
| Flächengewicht: |
44 g/m² |
| Dicke (8fach): |
1,10 mm |
| Bruchwiderstand |
längs: |
22 N/50 mm |
| quer: |
15 N/50 mm |
| Naß-Bruchwiderstand |
längs: |
8 N/50 mm |
| quer : |
4,5 N/50 mm |
| ral. Naß-Bruchwiderstand: |
20 bis 40 % |
| Bruchdehnung längs: |
12 % |
| Saughöhe: |
70 mm |
| Tropfenwegschlagzeit: |
7 sec. |
| Weiße: |
85 % |
| Wasseraufnahme: |
300 % |
1. Flaschenhalsausstattung in Form einer folienartigen, bedruckten Umhüllung für den
Flaschenhals und gegebenerfalls den Flaschenverschluß, insbesondere für Bierflaschen,
Sektflaschen und dgl., dessen Trägerschicht durch ein Papier mit einem Flächengewicht
von 25 bis 60 g/m² gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier als volumiges, gekrepptes Papier ausgestaltet ist, wobei die Saughöhe
des Papiers 60 bis 80 mm und die Wasseraufnahme 200 bis 300 % beträgt und die Kreppung
im Bereich von ca. 5 bis 30 % liegt.
2. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengewicht vorzugsweise ca. 35 bis 45 g/m² beträgt.
3. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Papiers durch Transfer-Metallisierung metallisiert ist.
4. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine klare oder pigmentierte Lack- oder Druckfarbenschicht aufgebracht ist.
5. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Papiers durch Bedampfen direkt metallisiert ist.
6. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Papiers bedruckt ist.
7. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Innenseite des Papiers bedruckt ist.
8. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier wenigstens partiell flächig perforiert ist.
9. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Flaschenöffnung bzw. des Flaschenverschlusses eine Abrißperforation
vorgesehen ist.
10. Flaschenhalsausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier ausschließlich oder nahezu ausschließlich aus Zellstoff-Naturfasern hergestellt
ist.
1. A bottle neck fitting in the form of a foil-like, printed wrapping of the bottle neck
and possibly of the bottle closure, in particular for beer bottles, champagne bottles
and the like, the backing of which is a paper of a weight per unit area of 25 to 60
g/m², characterized in that the paper is a voluminos crêpe paper, the capillary rise of water in the paper being
60 to 80 mm and the water absorption ranging from 200 to 300 % and the crêping ranging
from about 5 to 30 %.
2. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that the weight per unit area is preferably 35 to 45 g/m.
3. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that the outside of the paper is metallized by transfer metallization.
4. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that a layer of clear or pigmented varnish or printing ink is applied.
5. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that the outside of the paper is metallized by vapor-deposition.
6. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that the outside of the paper is printed.
7. A bottle neck fitting according to claim 6, characterized in that in addition the inside of the paper is printed.
8. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that the paper is at least partially surface-perforated.
9. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that a tear-off perforation is provided in the area of the bottle opening or the bottle
closure.
10. A bottle neck fitting according to claim 1, characterized in that the paper is exclusively or almost exclusively made of natural cellulose fibers.
1. Décoration pour col de bouteille, sous la forme d'une gaine imprimée du type feuille
pour le col de bouteille et, le cas échéant, pour l'obturation de la bouteille, notamment
pour des bouteilles de bière, des bouteilles de champagne et analogues, dont la couche
support est constituée par un papier ayant un grammage de 25 à 60 g/m², caractérisée
en ce que le papier se présente sous la forme d'un papier gonflé, crêpé, la hauteur
d'aspiration du papier allant de 60 à 80 mm et l'absorption d'eau allant de 200 à
300 %, le crêpage se situant dans la plage d'environ 5 à 30 %.
2. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
le grammage se situe de préférence entre environ 35 et 45 g/m².
3. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
la face extérieure du papier est métallisée par métallisation par transfert.
4. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une
couche de laque transparente ou pigmentée ou de colorant est appliquée.
5. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
la face extérieure du papier est directement métallisée par vaporisation.
6. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
la face extérieure du papier est imprimée.
7. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 6, caractérisée en ce que
la face intérieure du papier est également imprimée.
8. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
le papier est perforé au moins partiellement à intervalles réguliers.
9. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'il
est prévu, dans la zone de l'ouverture de la bouteille ou de la fermeture de la bouteille,
une perforation à déchirer.
10. Décoration pour col de bouteille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
le papier est fabriqué exclusivement ou presque exclusivement à partir de fibres naturelles
de pâte de cellulose.