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EP 0 452 538 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.12.1994 Patentblatt 1994/51 |
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Anmeldetag: 26.09.1990 |
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Strahlantrieb für Wasser- und Luftfahrzeuge sowie Umwälzpumpen
Jet drive for ships and airplanes and also pumps
Propulseur à réaction pour bateaux et avions ainsi que pompes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI NL SE |
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Priorität: |
06.02.1990 EP 90102293
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.10.1991 Patentblatt 1991/43 |
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Patentinhaber: Gabriel, Reinhard |
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D-87448 Waltenhofen (DE) |
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Erfinder: |
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- Gabriel, Reinhard
D-87448 Waltenhofen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
BE-A- 901 181 DE-A- 806 766 US-A- 1 387 416 US-A- 2 997 015
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CH-A- 673 445 DE-A- 3 508 203 US-A- 2 656 809 US-A- 3 482 402
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Strahlantrieb für Wasser- und Luftfahrzeuge sowie Umwälzpumpen,
bei dem das in ein Strahlrohr (11) einströmende Fluid durch wenigstens ein Vortriebselement
wie einem als Schnecke (17) ausgebildeten Rotor entgegen der beabsichtigten Vortriebsrichtung
beschleunigt wird, bei dem der äußere Rand der Schnecke (17) mit dem Innenmantel des
Strahlrohres (11) fest verbunden ist und der innere Rand der Schnecke eine zentrale
achsparallele öffnung begrenzt und Schnecke und Strahlrohr (11) gemeinsam rotieren,
bei dem das Strahlrohr (11) an seinen Außenmantel angetrieben wird.
[0002] Ein derartiger Strahlantrieb ist aus der US-A-3482402 vorbekannt. Zwecks Verringerung
des Reibungswiderstandes und Verhütung turbulenter Strömungsverhältnisse und hierdurch
verusachter Kavitation sind hierbei zwei gesondert angetriebene Strahlantriebe strömungsmäßig
hintereinander geschaltet. In dem zweiten Strahlrohr ist die Strömung durch Verengung
der aus einer größeren Anzahl Vortriebselemente bestehenden Gitter gegenüber derjenigen
der ersten in umgekehrter Drehrichtung beschleunigt. Infolge der größeren Gitterfläche
in dem zweiten Strahlrohr jedoch ist mit weit größeren Reibungsverlusten und damit
turbulenten Ablösungserscheinungen der Strömung zu rechnen, sodaß der Strahlantrieb
eine enge Bandbreite aufweist.
[0003] Aus der US-A-2656809 ist ein Strahlantrieb mit einem in einem Rudergehäuse angeordneten
Strahlrohr bekannt. Bei diesem bestehen die Vortriebselemente aus spiraligen in Strömungsrichtung
verschmälerten Flügeln, deren innere Kanten eine zentrale Öffnung begrenzen. Hierbei
sind die Ablösungserscheinungen wesentlich verringert.
[0004] Strahlantriebe dieser Art haben nach einer Erkenntnis der Erfindung nur in einem
bestimmten Geschwindigkeitsbereich brauchbare Schuberzeugungswirkungsgrade.
[0005] Dem will die Erfindung abhelfen. Die Aufgabe besteht somit darin, ein insbesondere
für Wasser- und Luftfahrzeuge geeigneten Strahlantrieb der oben bezeichneten Art zu
schaffen, welcher in allen anderen erforderlichen Geschwndigkeistbereichen wirksam
ist.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung wird in einer besonders einfachen Weise dadurch gelöst,
daß an einem von der Lagerung des Strahlrohres freigehaltenen Außenmantelabschnitt
wenigstens ein zusätzliches Vortriebselement wie Schraubenpropeller (18) angeordnet
ist.
[0007] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen in der nunmehr
möglichen Anpassung an die Charakteristiken der jeweiligen Antriebsmaschine und an
wechselnde Betriebsbedingungen im Betrieb.
Zeichnungsbeschreibung
[0008] Im folgenden wird die Erfindung lediglich an Hand von Bootsvortrieben und einer Umwälzpumpe
beispielweise näher erläutert. Die Bootsvortriebe sind in entsprechender Anpassung
auch bei Luftfahrzeugen verwendbar.
[0009] Es zeigt
Figur 1 ein Strahlrohr mit einer Randschnecke (Schnittschema II-II in Figur 1a ist
das Überstreichfeld),
Figur 2 ein Strahlrohr mit einer Randschnecke und einem am Außenmantel angeordneten
Schraubenpropeller (Schnittschema III-III in Figur 2a ist das Überstreichfeld),
Figuren 3 bis 6 Antriebsbeispiele der Strahlrohre,
Figuren 7 und 8 Beispiele einer Lagerung der Strahlrohre in Hüllgehäusen,
Figur 9 ein in ein Boot eingebautes Strahltriebwerk,
Figur 10 eine schematische Heckansicht von unterhalb des Bodens eines Bootes angeordneten
Strahlrohren,
Figur 11 ein perspektivisch veranschaulichtes Schema des Zentralantriebs der Strahlrohre
gemäß Fig. 10,
Figur 12 ein Boot mit einem achtern angeordneten Strahltriebwerk,
Figur 13 ein Boot mit einem Außenbordmotor gemäß der Erfindung
und
Figur 14 eine erfindungsgemäße Umwälzpumpe mit Anschlußflanschen.
[0010] Der Anmeldungsgegenstand funktioniert wie folgt:
Das in dem Strahlrohr 11 befindliche Fluid wird durch die Randschnecke 17 in Drehbewegung
gesetzt und trifft mit dem weiterhin angesaugten Fluid auf das in dem freien zentralen
Durchgang befindliche Fluid und beschleunigt auch dieses in Durchlaufrichtung, wodurch
eine starke nahezu über die Länge des Strahlrohres 11 wirkende Vortriebskraft durch
Abgabe eines Teiles der kinetischen Energie von den Schaufeln an die zentrale Strömung
entsteht. Dabei wird das an der vorderen Stirnseite befindliche Fluid ohne Wirbelbildung
laufend angesaugt. Im Prinzip kompensiert die zentrale Strömung das auf die Gesamtanordnung
ausgeübte Drehmoment, sodaß neben dem wirbelfreien Zustrom und Vermeidung einer Wirbelbildung
am Ausgang eine bisher nicht erreichte Vortriebskraft resultiert.
Ein Leitwerk am abtriebsseitigen Ende des Strahlrohres 11 wird überdies in der Regel
in vorteilhafter Weise eingespart.
[0011] In den Figuren 1 und 2 sind Strahlrohre 11 eines erfindungsgemäßen Strahlantriebs
10 jeweils in einem Hüllrohrgehäuse 12 an Lagerringen 13 drehbar gelagert. Die Hüllrohrgehäuse
12 sind einstückig mit Auslegern 14 ausgebildet. Angetrieben sind die Strahlrohre
11 durch Zahnriemen 15, deren Zähne 15a mit einem an ihrem Außenmantel angeordneten
Zahnkranz 16 kämmen. Als Vortriebselement dient eine Randschnecke 17, die mit ihrem
äußeren Rand an dem Innenmantel des Strahlrohres 11 befestigt ist und gemäß dem Schnittbild
II-II in Figur 1a lediglich ein äußeres Feld des Strahlrohrinnenraumes überstreicht.
Die gleiche Anordnung zeigt Figur 2. Hierbei steht jedoch das Strahlrohr 11 an der
rechten Seite an dem Hüllrohrgehäuse 12 hervor und trägt an seinem Außenmantel einen
Schraubenpropeller 18. Dieser überstreicht, wie an dem Schnittbild III-III in Figur
2a veranschaulicht, zusätzlich ein äußeres Feld.
In Figur 3 ist zu dem schon zuvor beschriebenen Antrieb des Strahlrohres 11 ein Antriebsritzel
19 eines durch seine Antriebswelle 20 angedeuteten Motors ersichtlich; in Figur 4
kämmt das Ritzel 19 direkt mit dem Zahnkranz 16 des Strahlrohres 11. Nach Figur 5
ist das Strahlrohr 11 als Rotor eines Elektromotors ausgebildet und trägt eine Ankerwicklung
21, die über einen Kollektor 22 mit Strom versorgt wird. Außen angedeutet ist eine
Magnetwicklung 23. In Figur 6 ist ein Druckmittelantrieb mit einer Zuleitung 24 und
einer Rückleitung 25 und der Turbine 26 angedeutet. Die beiden zuletzt besprochenen
Antriebsarten sind in den Figuren 7 und 8 ausführlicher dargestellt und zeigen vor
allem die Hüllrohrgehäuse 12 deutlicher. Gemäß Figur 7 ist in dem Hüllrohrgehäuse
12 die Magnetwicklung 23 in einer eingelassenen Kammer 12a untergebracht, in einer
solchen gemäß Figur 8 wirkt das Druckmittel auf Schaufeln 28 an dem Strahlrohr 11
über es lenkende Düsen 27.
[0012] In Figur 9 ist die Anordnung eines erfindungsgemäßen Strahltriebwerks 10 bei einem
Boot 1 veranschaulicht. In seinem Kielraum 1a ist auf einem am Boden angordneten Ständer
2 ein am Heck 1b achtern hinausragendes Auslaufrohr 29 mittels einer dieses umgreifenden
Konsole 3a desselben gehalten. Ein weiteres Rohr 30 ist an dem anderen Ende des Ständers
2 mit seinem Ende in einer Konsole 3b gehalten und an eine Wasserzutrittsöffnung 1c
im Kielraum 1a angeschlossen. Das in zwei mit dem Ständer 2 verbundenen Lagerringen
13 drehbar gelagerte Strahlrohr 11 ragt mit seinen beiden Enden in die Rohre 29 und
30 und ist in diese mit nicht dargestellten schleifenden Dichtungen eingefügt Wie
zu sehen, mündet das Rohr 29 in eine Schubdüse 32, vor deren Mündung zur Umkehr der
Vortriebsrichtung ein Umlenkblech 33 zu schwenken ist. Oben an den Konsolen 3 ist
die Antriebswelle 20 eines Motors 31 gelagert, deren Antriebsritzel 19 an dem Zahnkranz
16 des Strahlrohres 11 angreift. Einleuchtend ist, daß man anstelle des Antriebsritzels
19 ein größeres Antriebsstirnrad verwenden und um dieses herum z.B. in einem Teilkreis
mehrere Strahlrohre 11 antreiben kann. Dieses ist in den Figuren 10 und 11 schematisch
durch Zahnriemen 15, angedeutet.
[0013] In Figur 12 ist die Antriebswelle 20 eines Bootes 1 in ein das Strahltriebwerk 10
mit dem Strahlrohr 11 und Getriebe umhüllendes Gehäuse 10a eingeführt.
[0014] In Figur 13 schließlich ist ein einen Motor 31 und das vorbeschriebene Strahltriebwerk
10 als Einheit darstellender Außenbordmotor 34 zu sehen, der mit einem Flanschanschluß
34a vom Heck 1b des Bootes 1 lösbar ist. Natürlich kann der Außenbordmotor 34 auch
um eine Ruderwelle schwenkbar ausgebildet werden.
[0015] Gemäß Figur 14 ist das Strahlrohr 11 im Prinzip wie in Figur 7 aufgebaut, mit dem
Unterschied, daß hier das Hüllrohrgehäuse 12 als Armatur mit Flanschanschlüssen 35
ausgebildet ist und so als Umwälzpumpe in einem Flüssigkeitskreislauf z.B. in einer
Heißwasserleitung dient. Es ist einleuchtend, daß hierbei sowohl die Schmierung als
auch Kühlung nicht so proplematisch ist wie bei herkömmlichen Umwälzpumpen und auch
ein ruhiger und daher geräuschärmerer Lauf gewährleistet ist, wodurch sich der erfindungsgemäße
Strahltrieb hier besonders auszeichnet.
1. Strahlantrieb für Wasser- und Luftfahrzeuge sowie Umwälzpumpen, bei dem das in ein
Strahlrohr (11) einströmende Fluid durch wenigstens ein Vortriebselement wie einem
als Schnecke (17) ausgebildeten Rotor entgegen der beabsichtigten Vortriebsrichtung
beschleunigt wird, bei dem der äußere Rand der Schnecke (17) mit dem Innenmantel des
Strahlrohres (11) fest verbunden ist und der innere Rand der Schnecken eine zentrale
achsparallele Öffnung begrenzt und Schnecke und Strahlrohr (11) gemeinsam rotieren,
bei dem das Strahlrohr (11) an seinem Außenmantel angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß an einem von der Lagerung (12) des Strahlrohres (11) freigehaltenen Außenmantelabschnitt
wenigstens ein zusätzliches Vortriebselement wie Schraubenpropeller (18) angeordnet
ist.
2. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenpropeller
(18) am Auslauf des Strahlrohrs (11) angeordnet ist.
3. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohr (11) in
einem Hüllrohr oder Hüllrohrgehäuse (12) und dergleichen gelagert ist.
4. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohres (11) vom
Einlauf (11b) bis zum Auslauf (11a) oder in Teilabschnitten davon konvergierend ist.
5. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenmantel des Strahlrohres
(11) am Auslauf (11a) und gegebenenfalls am Einlauf (11b) frei von Vortriebselementen
ist.
6. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauf (11a) des Strahlrohres
(11) als Schubdüse (32) ausgebildet ist.
7. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialdicke der Schnecke
(17) nach dem Auslauf (11a) zunimmt.
8. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das Hüllrohrgehäuse (12) im
Bereich der Lager (13) den Wasserzutritt ermöglichende Öffnungen (12a) aufweist.
9. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hüllrohrgehäuse (12)
an einem Ständer (2) oder an einem Auslegergehäuse (14) befestigt ist.
10. Strahlantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hüllrohrgehäuse (12)
mit dem Auslegergehäuse (14) einstückig aufgeführt ist.
11. Strahlantrieb nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlrohr, (11) zwischen den Lagern (13) als Antriebsglied wie z.B. Zahnkranz
(16), Anker (21) oder Schaufeln (28) ausgebildet ist.
12. Strahlantrieb nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Antriebsglied (16,21,18) ein entsprechendes Antriebselement wie Zahnriemen
(15, Antriebsritzel (19), Magnetwicklung (23) oder Turbine (26)) samt Düsen (27) mit
Zu- und Rückleitung (24,25) zugeordnet ist und dieses in das Hüllrohrgehäuse (12)
und/oder das Auslegergehäuse (14) eingebaut ist.
13. Leitungssystem mit Umwälzpumpe, welche nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 12
ausgebildet ist.
14. Boot mit Strahlantrieb, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 12.
1. Jet propulsion for water and aircraft as well as circulation pumps, having the characteristic
that the fluid entering through a propulsion pipe (11) is accelerated against the
intended direction of propulsion by at least one propulsion element like a rotor having
the shape of an auger (17); having also the characteristic that the outer edge of
the auger (17) is firmly attached to the inner casing of the propulsion jet (11),
and that the inner edge of the augers limits a central opening parallel to the axis,
the auger and the propulsion pipe (11) rotating together, whereat the propulsion pipe
(11) is driven at its outer casing, having the characteristic that on one of the outer
casing sections kept free from the propulsion pipe bearing (12) at least one additional
propulsion element like a screw propeller (18) is fitted.
2. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the screw propeller
(18) is arranged at the outlet of the propulsion pipe (11).
3. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the propulsion
pipe (11) rests in a sleeve pipe or sleeve casing (12) or something similar.
4. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the propulsion
pipe (11) from the intake (11b) to the outlet (11a), or in partial sections, is converging.
5. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the inner casing
of the propulsion pipe (11) at the outlet (11a) and possibly also at the inlet (11b)
is free from propulsion elements.
6. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the outlet (11a)
of the propulsion pipe (11) has the shape of a propelling nozzle (32).
7. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the thickness
of the auger material (17) increases in the direction of the outlet (11a).
8. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the sleeve pipe
casing (12) has openings (12a) in the vicinity of the bearings (13) allowing the entering
of the water.
9. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the sleeve pipe
casing (12) is fastened to a column (2) or an extension arm casing (14).
10. Jet propulsion according to Claim 1, having the characteristic that the sleeve pipe
casing (12) forms one piece with the extension arm casing (14).
11. Jet propulsion according to at least one of the foregoing claims, having the characteristic
that the propulsion pipe (11) between the bearings (13) is designed as a propulsion
element like, for instance, crown gear (16), armature (21), or scoops (28).
12. Jet propulsion according to at least one of the foregoing claims, having the characteristic
that the drive link (16, 21, 18) works together with a corresponding drive element
like toothed belts (15), drive pinion (19), magnetic winding (23) or turbine (26)
including nozzles (27) with feed and return lines (24, 25), the sleeve pipe casing
(12) and/or the extension arm casing (14) being built into the drive unit.
13. Pipe system with circulation pump shaped according to at least one of the aforementioned
claims.
14. Jet propelled boat according to one or more of the Claims 1 to 12.
1. Propulseur par réaction pour engins de navigation maritime ou aérienne et pompes de
circulation caractérisé en ce que le fluide pénétrant dans la tuyère d'échappement
(11) subit dans au moins un élément moteur, par exemple un rotor en forme d'hélice
(17), une accélération opposée à la direction de propulsion voulue, en ce que la bordure
extérieure de l'hélice (17) est solidement liée à l'enveloppe intérieure de la tuyère
d'échappement (11) et la bordure intérieure de l'hélice représents une ouverture centrale
parallèle à l'axe, en ce que l'hélice et la tuyère d'échappement (11) rotent en phase,
en ce que la tuyère d'échappement (11) est entraînée par son enveloppe extérieure,
et en ce qu'il est pourvu d'au moins un élément moteur supplémentaire, telle qu'une
hélice propulsive (18), agencé sur un segment de l'enveloppe extérieure ne faisant
pas partie de la suspension (12) de la tuyère d'échappement (11).
2. Propulseur par réaction selon la revendication 1., se caractérisant par la position
de l'hélice propulsive (18) à la sortie de la tuyère d'échappement (11).
3. Propulseur par réaction selon la revendication 1., caractérisé en ce que la tuyère
d'échappement (11) est montée dans un tube de gainage, un boîtier tubulaire (12) ou
une pièce semblable.
4. Propulseur par réaction selon la revendication 1., se caractérisant par les convergences
de la tuyère d'échappement (11) entre l'entrée (11b) et la sortie (11a) ou sur certains
segments de celle-ci.
5. Propulseur par réaction selon la revendication 1., se caractérisant par l'absence
d'élémentes moteurs sur l'enveloppe intérieure à l'entrée (11b) et éventuellement
à la sortie (11a) de la tuyère d'échappement (11).
6. Propulseur par réaction selon la revendication 1., caractérisé en ce que la sortie
(11a) de la tuyère d'échappement (11) a la forme d'une tuyère de poussée (32).
7. Propulseur par réaction selon la revendication 1., caractérisé en ce que l'épaisseur
de matériau constituant l'hélice (17) augmente au-delà de la sortie (11a).
8. Propulseur par réaction selon la revendication 1., caractérisé en ce que le boîtier
tubulaire (12) est pourvu au niveau de la suspension d'orifices permettant l'entrée
d'eau.
9. Propulseur par réaction selon la revendication 1., caractérisé en ce que le boîtier
tubulaire (12) est fixé à un montant (2) ou à une console (14).
10. Propulseur par réaction selon la revendication 1., caractérisé en ce que le boîtier
tubulaire (12) et la console (14) sont assemblés en un seul élément.
11. Propulseur par réaction selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, entre les suspensions (13), la tuyère d'échappement (11) a
la forme d'un élément d'entraînement tel que, par exemple, une couronne dentée (16),
une ancre (21) ou des pales (28).
12. Propulseur par réaction selon au moins l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'à l'élément d'entraînement (16, 21, 18) correspond un élément
moteur telle qu'une courroie dentée (15), un pignon d'entraînement (19), une bobine
électro-magnétique (23) ou une turbine (26), y compris des tuyères (27) pourvues de
conduites d'arrivée et d'échappement (24, 25), et en ce que celui-ci est agencé dans
la boîtier tubulaire (12) et/ou dans la console (14).
13. Système de conduites avec pompe de circulation conçue selon au moins l'une quelconque
des revendications 1 à 12.
14. Bateau pourvu d'une propulseur par réaction conçu selon l'une quelconque ou plusieurs
des revendications 1 à 12.