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<ep-patent-document id="EP90122125B1" file="EP90122125NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0453635" kind="B1" date-publ="19950208" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE..ESFR....ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Schließe in Form eines zwei Endlaschen und eine Mittellasche aufweisenden Z-Verschlusses, die durch Scharnierstifte miteinander gelenkig verbunden sind, insbesondere für ein Armband, mit einem ersten Bandbefestigungsmittel zur wählbaren Verbindung eines ersten Bandendes in zumindest zwei unterschiedlichen Positionen mit der ersten Endlasche, und mit einem zweiten Bandbefestigungsmittel zur Verbindung eines zweiten Bandendes mit der zweiten Endlasche.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine derartige Schließe und ein Band mit dieser Schließe sind beispielsweise der EP-A-77418 zu entnehmen. Jedes der beiden Bandenden ist mit mehreren Befestigungselementen in Form von rippenartigen Vorsprüngen versehen. An jeder der beiden Endlaschen der Schließe ist ein bügelartiger Aufnahmeteil mit einem in beidseitigen Ausnehmungen oder Löchern verrastbaren Stift angelenkt. Die Bandenden sind jeweils so abschneidbar, daß der Stift nach der Montage des Bandendes zwischen zwei rippenartigen Vorsprüngen zu liegen kommt, und das Bandende innerhalb des bügelartigen Aufnahmeteiles fixiert ist. Die drei Laschen des Z-Verschlusses weisen im wesentlichen dieselbe Länge auf, sodaß bei geschlossener Schließe der Aufnahmeteil der nicht sichtbaren Endlasche an die sichtbare Endlasche anzuschließen scheint. Durch das Abschneiden beider Bandenden kann die Schließe immer mittig angeordnet werden. Eine Verlängerung nach dem Zuschnitt ist nicht mehr möglich. Eine Verrastung der geschlossenen Schließe ist nicht dargestellt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die EP-A-21063 zeigt eine dreilaschige Schließe für Uhrarmbänder, deren beiden Endlaschen mit jeweils zur Mittellasche weisenden Seitenwangen versehen sind. Ein<!-- EPO <DP n="2"> --> Bandende ist an einer am Ende einer Endlasche vorgesehenen Öse gelenkig fixiert. Die zweite Endlasche bildet einen über die Länge durchgehenden Einschubkanal für das zweite Bandende, und weist einen in die Seitenwangen eingesetzten Quersteg auf. An diesen ist das Bandende mittels kleiner Schrauben in verschiedenen Positionen fixierbar. Die Endlasche weist im Bereich ihrer Scharnierachse zur Mittellasche eine Ausnehmung auf, durch die das nicht zu beschneidende Bandende austreten kann, sodaß sowohl eine Verkürzung als auch eine Verlängerung des Bandes möglich ist. Die Mittellasche ist gegenüber den beiden Endlaschen verkürzt, wobei die Scharnierachsen in den Seitenwangen so angeordnet sind, daß sie bei geschlossenem Verschluß jeweils innerhalb der Befestigungen der Bandenden liegen. Dies bedeutet entweder eine kurze Mittellasche und damit eine gegebenenfalls zu geringe geöffnete Länge, um die Armbanduhr bequem abnehmen zu können, oder bei ausreichender Länge der Mittellasche zu lange Endlaschen, die sich nur ungenügend an den Armumfang anpassen. Noppen und Vertiefungen an den Seitenwangen oder eine den Quersteg hintergreifende Raste fixieren die geschlossene Schließe, deren Mittellasche mit inhaberbezogenen Daten versehen sein kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die CH-A-651 729 und die FR-A-965 823 zeigen jeweils eine Schließe für eine Armbanduhr, bei der zwei Laschen gelenkig verbunden sind, wobei die dritte äußere Lasche durch das Band gebildet ist, sodaß es bei geschlossener Schließe die beiden Laschen überdeckt. Nach der CH-A-651 729 ist das innenliegende erste Bandende durch eine Schlaufe geführt und in mehreren Positionen festlegbar, wobei die Fixierung mittels eines mit Stiften versehenen Quersteges erfolgt, die in Löchern der ersten Lasche verrasten. Das zweite Bandende ist in einer am Ende der zweiten Lasche vorgesehenen Aufnahmetasche gehalten, die beim Schließen die erste Lasche hintergreift.<!-- EPO <DP n="3"> --> Die Anordnung ist bei der aus der FR-A-965 823 gezeigten Ausführung vertauscht, das heißt, das zweite Bandende weist Querschlitze auf, und ist an der Innenseite der zweiten Lasche eingehängt und nach außen geführt. Die Verrastung erfolgt über Noppen und Vertiefungen, die an Seitenteilen beider Laschen vorgesehen sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der DE-U-85 06 454 ist ein Armband bekannt, das eine Tasche zur Aufnahme eines Uhrwerkes aufweist. Ein erstes Bandende umfaßt mehrere Querreihen von hochstehenden pilzähnlichen Noppen, die in Lochreihen des zweiten Bandendes einknöpfbar sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, bei einer dreilaschigen Schließe der eingangs genannten Art trotz einer möglichst geringen Dicke in geschlossenem Zustand, einer günstigen geringen Länge und einer ausreichenden Verlängerung beim Öffnen zumindest das erste Bandende in mehreren Positionen in der ersten Endlasche zuschnittfrei zu fixieren und eine einfache Verrastung der Schließstellung vorzusehen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das erste Bandbefestigungsmittel an der von der Mitellasche abgewandten Außenseite der ersten Endlasche vorgesehen ist, und daß am freien Ende der ersten Endlasche eine nach außen vorstehende Einführschlaufe für das erste Bandende sowie eine nach innen weisende Raste vorgesehen ist, die am Scharnierstift zwischen der Mitellasche und der zweiten Endlasche lösbar verrastet ist. Da innenseitig kein Platz für die Befestigung eines Bandendes erforderlich ist, kann die Länge der Mittellasche zumindest gleich der Länge der Endlasche, gegebenenfalls sogar größer gewählt werden, sodaß eine große Öffnungslänge erzielbar ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Die Ausbildung der ersten Endlasche mit außenseitigem Befestigungsmittel und einer innenseitigen Raste ermöglicht erstmalig die Herstellung der Laschen aus einem Kunststoff, insbesondere einem hautverträglichen Kunststoff, wobei die Festigkeit der Laschen und damit der Schließe dadurch erhöht werden kann, daß die erste Endlasche und die Mittellasche an ihren einander berührenden Innenseiten längsversteifende Rippen und Nuten aufweisen, die alternierend ineinander greifen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gegebenenfalls kann auch die zweite Endlasche mit dem außenseitigen Befestigungsmittel versehen sein, sodaß beide Bandenden zuschnittlos in mehreren Positionen fixierbar sind.</p>
<p id="p0010" num="0010">In einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, daß in der zweiten Endlasche ein Sichtfenster ausgebildet ist, auf das innenseitig ein Bild aufklebbar ist. Das Bild kann ein Foto des Inhabers sein, wenn die Schließe am Armband eines Datenträgers vorgesehen wird, der eine Wertkarte oder dergleichen darstellt, wie er etwa in der WO-A-88/03296 beschrieben ist. Mit Hilfe des Bildes fällt die Feststellung einer unerlaubten Verwendung leichter, wobei es sich aber an der meist an der Innenseite des Armes liegenden Schließe doch nicht im offen ersichtlichen Betrachtungsfeld befindet.</p>
<p id="p0011" num="0011">In einer weiteren Ausführung kann die zweite Endlasche als Bodenteil eines Uhrengehäuses ausgebildet sein, sodaß die Schließe im Boden der Armbanduhr angeordnet ist. Die beiden Bandenden bilden dann die Enden eines einstückigen Armbandes, von denen das eine verlänger- und verkürzbar an der innenliegenden, mit dem außenseitigen Befestigungsmittel versehenen ersten Endlasche vorgesehen ist.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Wenn bei einem Band mit Schließe zumindest eines der beiden Bandenden mehrere Befestigungselemente aufweist, so sieht eine bevorzugte Ausführung vor, daß als erstes Befestigungsmittel an der Außenseite der ersten Endlasche mehrere in einer Reihe angeordnete Zapfen hochstehen, und daß das erste Bandende mehrere in einer Reihe angeordnete Löcher aufweist. Die Ausbildung von Zapfen als außenseitige Befestigungselemente der ersten Endlasche läßt sich natürlich besonders einfach bei der Herstellung der Laschen aus Kunststoff verwirklichen. Zumindest ein Zapfen kann dabei durch eine pilzförmige Noppe gebildet sein, wobei jedes Loch im Bandende eine außenseitige Ausweitung aufweist. Bei der Fixierung des Bandendes wird dieses somit an der Endlasche eingeknöpft, wodurch ein besonders guter Halt gegeben ist. Wenn der der Einführschlaufe nächste Zapfen zylindrisch und die übrigen Zapfen durch pilzförmige Noppen gebildet sind, so erleichtert dies das Ein- und Ausknöpfen des Bandendes, wobei der Halt aufgrund der Einführschlaufe jedoch nicht verringert ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.</p>
<p id="p0014" num="0014">Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine erste Ausführung einer Schließe für ein Armband im Längsschnitt,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>die Schließe in geschnittener Draufsicht von innen,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>das Armband mit der Schließe im Querschnitt und</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>eine zweite Ausführung der Schließe im Längsschnitt.</dd>
</dl></p>
<p id="p0015" num="0015">Die in den Figuren gezeigte Schließe 15 in Form eines Z-Verschlusses ist insbesondere für Armbänder aller<!-- EPO <DP n="6"> --> Art, vor allem für Armbänder von Uhren oder von Datenträgern in Form einer Armbanduhr vorgesehen, wobei sie gemäß den Figuren 1 bis 3 die Enden eines zweiteiligen Armbandes und gemäß der Figur 4 die Enden eines einteiligen Armbandes verbindet. Die Schließe 15 weist eine erste, im Armband innenliegende Endlasche 28, eine zweite im Armband außenliegende Endlasche 16 und eine diese verbindende Mittellasche 24 auf. Alle drei Laschen 16, 24, 28 sind insbesondere aus einem hautfreundlichen Kunststoff gefertigt. An der außenliegenden, zweiten Endlasche 16 ist beidseitig eine Seitenwange 19 vorgesehen,<!-- EPO <DP n="7"> --> sodaß sie einen rinnenartigen Grundkörper der Schließe 15 bildet. Die zweite Endlasche 16 weist zur Fixierung des zweiten Teiles 5 des Armbandes in den beiden Seitenwangen 19 je eine Lageröse 20 auf, in die ein Stift 36 einsetzbar ist. Das Bandende 41 des zweiten Teiles 5 weist zur Längenanpassung Bereiche auf, von denen jeder mit einer Bohrung 42 versehen ist. Wie durch die stichlierten Linien dargestellt, lassen sich zwei Bereiche, deren Länge jeweils etwa 5 bis 6 mm beträgt, abschneiden, sodaß eine Verkürzung um 10 bis 12 mm möglich ist. Zur Befestigung des Bandendes 41 wird der Stift 36 durch die in Figur 2 untere, die Seitenwangen 19 durchsetzende Lageröse 20 und die Bohrung 42 des Bandendes 41 eingeschoben. Die zugängliche Außenseite der Lageröse 20 wird durch eine einrastbare oder einklebbare Abdeckkappe 21 verschlossen. Die zweite Lageröse 20 ist als Sackbohrung ausgebildet und damit von außen unzugänglich. Gegebenenfalls kann auch der Stift 36 verrastende Endabschnitte aufweisen. An der den Lagerösen 20 gegenüberliegenden Seite der Endlasche 16 ist eine Achse 23 in den Seitenwangen 19 angeordnet, die die Mittellasche 24 des Z-Verschlusses lagert. Diese trägt zinkenartig angeordnete Scharnierelemente 25, die von der Achse 23 durchsetzt werden. Am anderen Ende der Mittellasche 24 ist in ebenfalls zinkenartig angeordneten Scharnierelementen 26 eine zweite Achse 27 fixiert, auf der die erste Endlasche 28 des Z-Verschlusses gelagert ist. Hiezu weist die erste Endlasche 28 ebenfalls zinkenartig angeordnete Scharnierelemente 29 auf, die zwischen die Scharnierelemente 26 eingreifen, wobei wie aus Figur 3 ersichtlich, die Mittellasche 24 und die erste Endlasche 28 im Schließzustand ineinander eingreifende Längsrippen 50 und Längsnuten aufweisen. Je nach Ausbildung der zweiten Endlasche 16 können Längsrippen 50 und Längsnuten 51 auch an den berührenden Innenseiten der zweiten Endlasche 16 und der Mittellasche 24 vorgesehen werden; etwa in der Ausbildung<!-- EPO <DP n="8"> --> nach Figur 4, in der die zweite Endlasche 16 als Bodenteil eines Gehäuses 1 einer Uhr, eines Datenträgers oder dergleichen ausgebildet ist. An der ersten Endlasche 28 sind im Bereich der in der zweiten Endlasche 16 gehaltenen Achse 23 scharnierelementartige Rasten 32 vorgesehen, die einen nach unten, zur zweiten Endlasche 16 hin offenen Schlitz 33 aufweisen, zwischen die Scharnierelemente 25 eingreifen und auf die Achse 23 aufgeschnappt werden können, sodaß der Z-Verschluß in der gezeigten Stellung lösbar fixiert ist. An der Seite der Rasten 32 trägt die erste Endlasche 28 hochstehende Seitenstege 30, die über einen Bügel verbunden sind, wodurch eine Schlaufe 31 zum Einführen des in Figur 1 strichliert dargestellten Bandendes 43 des ersten Teiles 6 des Armhandes gebildet ist. Von der Außenseite der ersten Endlasche 28 ragen Zapfen 34, 35 hoch, von denen der dem Bügel 31 nächste Zapfen 34 zylindrisch ist und die anderen als pilzkopfförmige Noppen ausgebildet sind. Im Bandende 43 des ersten Armbandteiles 6 sind Löcher 44 vorgesehen, in die die Zapfen 34, 35 eingeknöpft werden können. Da die Anzahl der Löcher 44 größer als die Anzahl der Zapfen 34, 35 ist, läßt sich die Länge des ersten Teiles 6 des Armbandes variieren und auch späterhin jederzeit verlängern oder verkürzen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Schließe 15 in der Ausführung nach Figur 1 bis 3 kann mit einem Bild 18 versehen sein, wenn in der zweiten Endlasche eine mit einer inneren Abstufung 22 versehene Ausnehmung vorgesehen ist. In die Ausnehmung ist ein Sichtfenster 17 eingesetzt, das eine innenseitige Vertiefung trägt, in die das Bild 18 eingeklebt wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">In der Ausführung nach Figur 4 ist, wie erwähnt, die zweite Endlasche 16 als Bodenteil eines Gehäuses 1 ausgebildet, sodaß die Schließe 15 in das Gehäuse 1 integriert und das Armband einstückig ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Die erfindungsgemäße Schließe 15 bzw. das Band mit der Schließe kann über die beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele hinaus in vielfältiger Weise verwendet werden. Wenn ästhetische Gesichtspunkte von untergeordneter Bedeutung sind, kann auch die zweite Endlasche 16 außenseitige Zapfen 34, 35 aufweisen, in die dann das ebenfalls mehrere Löcher 44 aufweisende Bandende 5 in verschiedenen Positionen einknöpfbar ist, sodaß der Verstellbereich vergrößert ist. Die Schließe 15 kann für andere Anwendungen natürlich auch flache Laschen 16, 24, 28 aufweisen, da die dargestellten Laschen 16, 24, 28 der Verwendung als Armband angepaßt sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schließe in Form eines zwei Endlaschen (16, 28) und eine Mittellasche (24) aufweisenden Z-Verschlusses, die durch Scharnierstifte (23,27) miteinander gelenkig verbunden sind, insbesondere für ein Armband (5,6), mit einem ersten Bandbefestigungsmittel (34,35) zur wählbaren Verbindung eines ersten Bandendes (43) in zumindest zwei unterschiedlichen Positionen mit der ersten Endlasche (28), und mit einem zweiten Bandbefestigungsmittel (36) zur Verbindung eines zweiten Bandendes (41) mit der zweiten Endlasche (16), dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bandbefestigungsmittel (34,35) an der von der Mittellasche (24) abgewandten Außenseite der ersten Endlasche (28) vorgesehen ist, und daß am freien Ende der ersten Endlasche (28) eine nach außen vorstehende Einführschlaufe (31) für das erste Bandende (43) sowie eine nach innen weisende Raste (32) vorgesehen ist, die am Scharnierstift (23) zwischen der Mittellasche (24) und der zweiten Endlasche (16) lösbar verrastet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schließe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (16, 24, 28) aus Kunststoff bestehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schließe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Endlasche (28) und die Mittellasche (24) an ihren einander berührenden Innenseiten längsversteifende Rippen (50) und Nuten (51) aufweisen, die alternierend ineinander greifen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schließe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Endlasche (16) ein Sichtfenster (17) ausgebildet ist, auf das innenseitig ein Bild (18) aufklebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schließe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Endlasche (16) als Bodenteil eines Uhrengehäuses (1) ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Band mit einer Schließe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als erstes Befestigungsmittel (34,35) an der Außenseite der ersten Endlasche (28) mehrere in einer Reihe angeordnete Zapfen hochstehen, und daß das erste Bandende (43) mehrere in einer Reihe angeordnete Löcher (44) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Band mit einer Schließe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Zapfen (35) durch eine pilzförmige Noppe gebildet ist, und jedes Loch (44) eine außenseitige Ausweitung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Band mit einer Schließe nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der der Einführschlaufe (31) nächste Zapfen (34) zylindrisch und die übrigen Zapfen (35) durch pilzförmige Noppen gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Band mit einer Schließe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es das Armband einer Armbanduhr darstellt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Band mit einer Schließe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es das Armband (56) eines Datenträgers darstellt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A fastener in the form of a Z-clasp having two end plates (16, 28) and a central plate (24), which are pivotally connected together by hinge pins (23, 27), in particular for a bracelet strap (5, 6), having a first strap fling bans (34, 35) for selectible connection of a first strap end (43) in at least two different positions to the first end plate (28), and a second strap fixing means (36) for connecting a second strap end (41) to the second end plate (16), characterised in that the first strap fixing means (34, 35) is provided at the outside of the first end plate (28), which outside is remote from the central plate (24), and that provided at the free end of the first end plate (28) is an outwardly projecting insertion loop (31) for the first strap end (43) and an inwardly facing detent means (32) which is releasably latched to the hinge pin (23) between the central plate (24) and the second end plate (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A fastener according to claim 1 characterised in that the plates (16, 24, 28) comprise plastics material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A fastener according to claim 2 characterised in that the first end plate (28) and the central plate (24) are provided at their mutually contacting inward sides with longitudinally stiffening ribs (50) and grooves (51) which engage alternately one into the other.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A fastener according to one of claims 1 to 3 characterised in that provided in the second end plate (16) is a viewing window (17) on to which an image (18) can be stuck on the inside thereof.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A fastener according to one of claims 1 to 3 characterised in that the second end plate (16) is in the form of the bottom part of a watch casing (1).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A strap with a fastener according to one of claims 1 to 5 characterised in that a plurality of projections which are arranged in a row stand up at the outside of the first end plate (28) as the first fixing means (34, 35) and that the first strap end (43) has a plurality of holes (44) which are arranged in a row.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A strap with a fastener according to claim 6 characterised in that at least one projection (35) is formed by a mushroom-shaped knob and each hole (44) has an enlargement portion at the outside.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A strap with a fastener according to claims 1 and 7 characterised in that the projection (34) which is next to the insertion loop (31) is cylindrical and the other projections (35) are formed by mushroom-shaped knobs.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A strap with a fastener according to one of claims 1 to 8 characterised in that it represents the strap of a wristwatch.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A strap with a fastener according to one of claims 1 to 8 characterised in that it represents the strap (56) of a data carrier.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fermoir sous forme de fermeture en Z présentant deux languettes d'extrémité (16, 28) et une languette centrale (24) qui sont reliées entre elles de façon flexible par des chevilles de charnière (23, 27), notamment pour un bracelet (5, 6), comportant un premier moyen de fixation du bracelet (34, 35), pour rattachement d'une première extrémité du bracelet (43) au choix dans au moins deux positions différentes à la première languette d'extrémité (28), et comportant un deuxième moyen de fixation du bracelet (36), pour rattachement d'une deuxième extrémité (41) du bracelet à la deuxième languette d'extrémité (16), caractérisé en ce que le premier moyen de fixation du bracelet (34, 35) est prévu sur la face externe opposée à la languette centrale (24) de la première languette d'extrémité (28), et en ce qu'à l'extrémité libre de la première languette d'extrémité (28) est prévue une boucle d'insertion (31) dépassant vers l'extérieur, pour la première extrémité du bracelet (43), ainsi qu'un cran d'arrêt (32) orienté vers l'intérieur, lequel est enclenché de façon amovible à la cheville de charnière (23) entre la languette centrale (24) et la deuxième languette d'extrémité (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Fermoir selon la revendication 1, caractérisé en ce que les languettes (16, 24, 28) sont en matière plastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Fermoir selon la revendication 2, caractérisé en ce que la première languette d'extrémité (28) et la languette centrale (24) présentent sur leurs faces internes qui se touchent des nervures (50) et des rainures (51) de renforcement longitudinal, qui engrènent en alternance les unes dans les autres.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Fermoir selon l'une quelconque des<!-- EPO <DP n="15"> --> revendications 1 à 3, caractérisé en ce que dans la deuxième languette d'extrémité (16) est formée une fenêtre d'inspection (17) sur laquelle on peut coller une image (18) sur le côté interne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Fermoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la deuxième languette d'extrémité (16) est conçue comme fond d'un boîtier de montre (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Bracelet équipé d'un fermoir selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que sur la face externe de la première languette d'extrémité (28) plusieurs tétons disposés en ligne s'érigent vers le haut, formant le premier moyen de fixation (34, 35), et en ce que la première extrémité du bracelet (43) présente plusieurs trous (44) disposés en ligne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Bracelet équipé d'un fermoir selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'au moins un téton (35) est constitué par un bouton en forme de champignon et en ce que chaque trou (44) présente un élargissement sur la face externe.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Bracelet équipé d'un fermoir selon les revendications 1 et 7, caractérisé en ce que le téton (34) le plus près de la boucle d'insertion (31) est formé en cylindre et en ce que les autres tétons (35) sont formés par des boutons en forme de champignon.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Bracelet équipé d'un fermoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'il représente le bracelet d'une montre-bracelet.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Bracelet équipé d'un fermoir selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'il représente le bracelet (56) d'un support de données.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
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