[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstellen von Kraftfahrzeugen auf Plattformen
in drei übereinander angeordneten Ebenen, wobei die mittlere Ebene an eine Zufahrt
angeschlossen ist und nur seitlich verschiebbare Plattformen aufweist, während die
Plattformen aus der oberen Ebene auf die mittlere Ebene absenkbar und wieder anhebbar
sind und weitere Plattformen aus der unteren Ebene auf die mittlere Ebene anhebbar
und wieder absenkbar sind, mit hydraulisch angetriebenen Hubeinrichtungen für die
heb- und senkbaren Plattformen.
[0002] Eine Abstellvorrichtung der vorstehend erwähnten Gattung ist durch die DE-A 32 12
822 bekannt geworden. Das Anheben und Absenken der Plattformen erfolgt dabei durch
Seilzüge oder auch durch hydraulische Einrichtungen. Solche Abstellvorrichtungen haben
den Vorteil, daß der vorhandene Raum optimal ausgenützt wird. Für die Zugänglichkeit
der Abstellplätze oberhalb und unterhalb der Zufahrtsebene wird nur ein Bruchteil
des vorhandenen Stellraumes benötigt.
[0003] Von Nachteil ist jedoch, daß die Hubeinrichtungen in der Regel einen zusätzlichen
Platzbedarf haben, dem durch eine Vergrößerung der Abmessungen in der Tiefe oder auch
in der Breite Rechnung getragen werden muß.
[0004] In der JP-Y-51805/76 ist eine Abstellvorrichtung beschrieben, wobei eine Scherenanordnung
Verwendung findet, die durch eine Hydraulikzylinderanordnung angetrieben wird. Die
Hydraulikzylinderanordnung stützt sich dabei neben der Scherenanordnung auf einem
gemeinsamen Untergestell ab. Die beiden unteren Abstützstellen der Scherenanordnung
sind dabei nicht auf gleicher Höhe angeordnet, sondern auf einem geneigten Gestell,
um zu erreichen, daß in der abgesenkten Stellung ein aurreichend langer Zylinder Platz
findet. Die nach oben aus dem Zylinder hervorstehende Kolbenstange treibt dabei eine
Langlochführung für den einen Lenker der Scherenanordnung an.
[0005] Scherenanordnungen haben im allgemeinen den Vorteil, daß sie im zusammengelegten
Zustand nur eine verhältnismäßig geringe Bauhöhe besitzen. Dies wird deutlich beim
Vorschlag der EP-A-0 218 165, wobei die Scherenanordnung unter den unteren Plattformen
von mehreren nebeneinander angeordneten Abstellvorrichtungen verschiebbar ist und
jeweils mit verschiedenen Plattformen zusammenwirken kann.
[0006] Eine weitere Scherenanordnung geht aus der US-A 4.488.326 hervor. Diese Scherenanordnung
dient für eine Hubplattform, beispielsweise zum Beladen von Lastfahrzeugen. Es ist
ein senkrecht stehender Zylinder vorgesehen, der an der Hubplattform gelagert ist,
während sich die Kolbenstange nach unten erstreckt.
[0007] Die bekannten Scherenanordnungen sind in der Regel in der Lage, eine Plattform anzuheben,
so daß aus einer Stellung der Schere, in der die Scherenlenker im wesentlichen parallel
sind, eine angehobene Stellung mit sich kreuzenden Lenkern erhalten wird. Diese bekannten
Anordnungen sind jedoch bei einer Abstellvorrichtung der eingangs angegebenen Gattung
nicht brauchbar, weil es nicht mehr möglich ist, die Plattformen der mittleren Ebene
seitlich zu verschieben. Die Scherenanordnungen wären dem im Wege.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abstellvorrichtung der eingangs angegebenen
Gattung dahingehend weiter zu entwickeln, daß es möglich wird, die Vorteile der Scherenanordnungen
auszunützen und dennoch eine seitliche Verschiebung der Plattform der mittleren Ebene
zu erreichen.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Hubeinrichtung aus einer
Scherenanordnung mit sich kreuzenden Lenkerpaaren besteht sowie einer damit zusammenwirkenden
Hydraulikzylinderanordnung, die senkrecht stehend nahe und parallel der der Zufahrt
gegenüberliegenden Begrenzung der Abstellvorrichtung angeordnet ist, wobei die Hubzylinderanordnungen
der Plattformen der unteren Ebene sich von der unteren Ebene nach oben und die Hubzylinderanordnungen
der Plattformen der oberen Ebene sich von der oberen Ebene nach unten erstrecken und
gegenüber den Hubzylinderanordnungen der unteren Ebene seitlich versetzt sind und
daß die Lenker der Scherenanordnungen der Plattformen der unteren Ebene im abgesenkten
Zustand und die Lenker der Scherenanordnungen der Plattformen der oberen Ebene im
angehobenen Zustand im wesentlichen parallel ausgerichtet sind.
[0010] Durch die Erfindung wird die gestellte Aufgabe vollständig gelöst. Die Plattformen
der oberen und unteren Ebene werden durch Scherenanordnungen bewegt. Dennoch bleibt
dann, wenn alle Scherenanordnungen zusammengeklappt sind, für die Plattformen der
mittleren Ebene ein Raum frei, so daß diese jeweils seitlich verschoben werden können,
um jeweils eine Lücke zu bilden, in der dann ein Anheb- oder Absenkvorgang möglich
wird. Die Erfindung erreicht eine Abstellvorrichtung mit sehr geringem Raumbedarf.
Die günstigen Hebelarme der Scherenanordnungen werden optimal genutzt.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Gelenke der Scherenanordnungen,
die die Scherenanordnungen ortsfest lagern bzw. mit den Plattformen verbinden, jeweils
an dem der Einfahrt abgewandten Ende der Plattformen angeordnet sind und die Lenker
sich in der Spreizstellung etwa bis zur Plattformmitte erstrecken. Hierdurch wird
der Bauaufwand verringert und dennoch sichergestellt, daß die Plattform etwa im Bereich
des Schwerpunktes der beladenen Plattform sicher unterstützt wird.
[0012] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an den Schiebeführungen
der Lenker Sicherungsriegel vorgesehen sind.
[0013] Vorteilhaft ist es, wenn je zwei Lenkerpaare für jede Scherenanordnung durch koaxial
zu den Gelenken verlaufende Rohre gekoppelt sind.
[0014] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abstellen von Kraftfahrzeugen in einer Betriebsstellung,
und
- Fig. 2
- die Vorrichtung nach der Fig. 1 in einer anderen Betriebsstellung.
[0015] Die Vorrichtung, bei der die Erfindung vorzugsweise zur Anwendung kommt und die in
der Zeichnung gezeigt ist, besitzt einen Grundaufbau, wie dieser beispielsweise aus
der DE-OS 32 12 822 hervorgeht. Es sind drei Ebenen X, Y und Z vorgesehen. Die Y-Ebene
ist die Zufahrtsebene. Zum Parken in der X-Ebene werden die Fahrzeuge angehoben, und
zum Parken in der Z-Ebene werden die Fahrzeuge und die Plattformen abgesenkt. In aller
Regel werden eine Mehrzahl derartiger Vorrichtungen nebeneinander benützt, beispielsweise
in fünf Reihen nebeneinander. Die Plattformen 1 sind dabei nur seitlich verschiebbar
und in der Zahl um eine Plattform geringer als der Zahl der Reihen entspricht. Bei
fünf Reihen sind also vier seitlich verschiebbare Plattformen 1 vorgesehen. Auf diese
Weise ist es immer möglich, zwischen den Plattformen 1 Lücken zu schaffen und die
Plattformen 2 und 3 aus den Ebenen X bzw. Z in die Ebene Y abzusenken bzw. anzuheben.
Auf diese Weise ist es möglich, bei fünf Reihen von Vorrichtungen nebeneinander und
drei Ebenen X, Y und Z insgesamt vierzehn Fahrzeuge unterzubringen, wobei die Fahrzeuge
und Plattformen der Y-Ebene immer sofort zugänglich sind, während die Fahrzeuge und
Plattformen der Ebenen X und Z sinngemäß nach Schaffung einer Lücke durch Absenken
oder Anheben zugänglich werden.
[0016] In der Darstellung der Fig. 1 ist die Plattform 1 der Y-Ebene gezeigt. Diese Plattform
1 ist durch Rollen 4 an den Enden auf Schienen 5 seitlich verschiebbar. In der Darstellung
der Fig. 2 ist die Plattform 1 nicht gezeigt.
[0017] Durch eine Vielzahl von Rollen 4 an den Enden der Plattform 1 ist eine sichere Seitenverschiebung
der Plattform 1 gegeben, obwohl die Schienen 5 Unterbrechungen aufweisen, um die Plattform
3 der Ebene Z in die Befahrstellung zu bringen.
[0018] Der Plattform 3 ist die Scherenanordnung 6 zugeordnet, die im wesentlichen aus dem
Lenker 7 und dem Lenker 8 besteht. Diese beiden Lenker 7 und 8 sind durch das Gelenk
9 miteinander verbunden. Das eine Ende des Lenkers 7 ist in dem Gelenk 10 gehalten.
Das Gelenk 10 ist ortsfest an dem Haltegestell 11 gelagert. Der andere Lenker 8 ist
in ähnlicher Weise in einem Gelenk 12 der Plattform 3 gelagert.
[0019] Für die Enden 13 und 14 der Lenker 7 und 8 sind Schiebeführungen 15 und 16 vorgesehen,
wobei die Schiebeführung 15 mit der Plattform 3 verbunden ist, während die Schiebeführung
16 an einem ortsfesten Haltegestell 28 vorgesehen ist.
[0020] Zur Bewegung der Plattform 3 dient die Hydraulikzylinderanordnung 17. In der Stellung
der Fig. 1 ist der Kolben ganz in den entsprechenden Zylinder 18 eingetaucht, während
in der Stellung der Fig. 2 die Kolbenstange 19 und der Zylinder 18 ausgefahren und
angehoben sind. Die Kolbenstange 19 stützt sich am Haltegestell 11 ab. Das Element
20 dient der Verbindung der Plattform 3 mit dem Zylinder 18.
[0021] In der Regel ist es empfehlenswert, wenn auf jeder Seite der Plattform 3 je eine
Scherenanordnung 6 gleicher Ausbildung vorgesehen ist, und wobei jeder Scherenanordnung
6 je eine Hydraulikzylinderanordnung 17 zugeordnet ist. Um den Gleichlauf der beidseitigen
Scherenanordnungen 6 sicherzustellen, sind koaxial zu den Gelenken 10 und 12 Rohre
vorgesehen, die sich über die Breite der Plattform 3 erstrecken und die die beiden
Scherenanordnungen miteinander kuppeln.
[0022] Die Schiebeführung 16 ist mit einem Sicherungsriegel 21 versehen, und in der angehobenen
Stellung (vgl. Fig. 2) verhindert der Sicherungsriegel 21 ein Zurücklaufen des Endes
14 des Lenkers 8. Die angehobene Stellung wird hierdurch gesperrt.
[0023] Die Funktion der Scherenanordnung 6 im Hinblick auf die Plattform 3 ergibt sich ohne
weiteres aus der obigen Beschreibung. Aus der zusammengelegten Stellung, wie diese
in der Fig. 1 gezeigt ist, kann durch Beaufschlagung der Hydraulikzylinderanordnung
17 ein Hubvorgang durchgeführt werden, und die Plattform 3 erreicht die Stellung nach
der Fig. 2. Über die Zufahrt 22 kann die Plattform 3 befahren werden. Das Fahrzeug
auf der Plattform 3 kann durch Absenken der Plattform 3 in die Parkstellung gemäß
Fig. 1 gebracht werden.
[0024] Die Fig. 1 zeigt die beiden Lenker 7 und 8 in einer geringfügigen Spreizstellung.
Es ist klar, daß, wenn gewünscht, es ohne weiteres auch möglich ist, eine völlig parallele
Lage der Lenker zu erreichen.
[0025] Für die Plattform 2, die der X-Ebene zugeordnet ist, ist eine gleichartige Scherenanordnung
23 vorgesehen. Diese Scherenvorrichtung ist jedoch an dem Haltegestell 24 aufgehängt,
und die jeweils unteren Enden der beiden Lenker dieser Scherenanordnung tragen die
Plattform 2. Die Verbindung der Plattform 2 mit der Hydraulikzylinderanordnung 25
entspricht derjenigen der Scherenanordnung 6 der unteren Plattform 3. Die Hydraulikzylinderanordnung
25 erstreckt sich nach unten. Zum Absenken der Plattform 2 in eine Lücke zwischen
den Plattformen 1 bei abgesenkter, zugeordneter Plattform 3 wird die Zylinderkolbenanordnung
25 beaufschlagt, und die Plattform 2 erreicht in gleicher Weise die Befahrstellung
und den Anschluß an die Zufahrt 22. Durch Einfahren des Zylinders der Zylinderkolbenanordnung
25 wird die Hubstellung erreicht. In der Hubstellung greift der Sicherungsriegel 26
ein, der sinngemäß am anderen Ende der zugeordneten Schiebeführung 27 angeordnet ist,
wenn dazu die Schiebeführung 16 verglichen wird.
[0026] Es ist klar, daß die Zylinderkolbenanordnungen 17 und 25 geringfügig seitlich gegeneinander
versetzt sind, um eine Kollision aufzuschließen, die sonst möglich wäre, wenn sich
eine der Plattformen 2 oder 3 in die mittlere Ebene bewegt.
[0027] Die Scherenanordnungen 23 und insbesondere 6 benötigen im zusammengeklappten Zustand
(s. Fig. 1) nur wenig Platz und können vorzugsweise seitlich der befahrbaren Fläche
der Plattformen und auch unterhalb der Türenunterkante untergebracht werden, so daß
auch in der Befahrstellung der Platzbedarf gering bleibt.
1. Vorrichtung zum Abstellen von Kraftfahrzeugen auf Plattformen (1,2,3) in drei übereinander
angeordneten Ebenen (Y,X,Z), wobei die mittlere Ebene (Y) an eine Zufahrt (22) angeschlossen
ist und nur seitlich verschiebbare Plattformen (1) aufweist, während die Plattformen
(2) aus der oberen Ebene (X) auf die mittlere Ebene (Y) absenkbar und wieder anhebbar
sind und weitere Plattformen (3) aus der unteren Ebene (Z) auf die mittlere Ebene
(Y) anhebbar und wieder absenkbar sind, mit hydraulisch angetriebenen Hubeinrichtungen
für die heb- und senkbaren Plattformen (2,3), dadurch gekennzeichnet, daß jede Hubeinrichtung
aus einer Scherenanordnung (6,23) mit sich kreuzenden Lenkerpaaren (7,8) besteht sowie
einer damit zusammenwirkenden Hydraulikzylinderanordnung (17,25), die senkrecht stehend
nahe und parallel der der Zufahrt (22) gegenüberliegenden Begrenzung der Abstellvorrichtung
angeordnet ist, wobei die Hubzylinderanordnungen (17) der Plattformen (3) der unteren
Ebene (Z) sich von der unteren Ebene nach oben und die Hubzylinderanordnungen (25)
der Plattformen (2) der oberen Ebene (X) sich von der oberen Ebene nach unten erstrecken
und gegenüber -den Hubzylinderanordnungen (17) der unteren Ebene seitlich versetzt
sind und daß die Lenker (7,8) der Scherenanordnungen der Plattformen (3) der unteren
Ebene (Z) im abgesenkten Zustand und die Lenker der Scherenanordnungen (23) der Plattformen
(2) der oberen Ebene (X) im angehobenen Zustand im wesentlichen parallel ausgerichtet
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (10,12) der Scherenanordnungen
(6,23), die die Scherenanordnungen ortsfest lagern bzw. mit den Plattformen verbinden,
jeweils an dem der Einfahrt abgewandten Ende der Plattformen (2,3) angeordnet sind
und die Lenker sich in der Spreizstellung etwa bis zur Plattformmitte erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schiebeführungen
(16,27) der Lenker (7,8) Sicherungsriegel (21,26) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch je zwei Lenkerpaare für jede Scherenanordnung (6,23), die durch koaxial zu den
Gelenken (10,12) verlaufende Rohre gekoppelt sind.
1. A device for parking vehicles on platforms (1, 2, 3) on three levels arranged one
above the other (Y, X, Z), with the middle level (Y) being connected to an entrance
(22) and having only laterally movable platforms (1), whereas the platforms (2) are
capable of being lowered and raised again from the upper level (X) to the middle level
(Y) and further platforms (3) are capable of being raised and lowered again from the
lower level (Z) to the middle level (Y), with lifting devices operated by hydraulic
power for the platforms (2, 3) that can be raised and lowered, characterized in that
each lifting device includes a scissor arrrangement (6, 23) with pairs of levers (7,
8) crossing each other as well as a hydraulic cylinder arrangement (17, 25) acting
together with said scissor levers and being arranged in a vertical position in the
proximity of and parallel to the end of the parking device provided opposite the entrance
(22), said lifting cyclinder arrangements (17) of the platforms (3) of the lower level
(Z) extending upward from the lower level and said lifting cyclinder arrangements
(25) of the platforms (2) of the upper level (X) extending downward from the upper
level and being laterally displaced with respect to the lifting cylinder arrangements
(17) of the lower level and that the levers (7, 8) of the scissor arrangements of
the platforms (3) of the lower level (Z) are in the lowered position essentially in
alignment whereas the levers of the scissor arrangements (23) of the platforms (2)
of the upper level (X) are essentially in alignment in the raised position.
2. A device according to claim 1, characterized in that the joints (10, 12) of the scissor
arrangements (6, 23) maintaining the scissor arrangements in a fixed position and
connecting them to the platforms are arranged at that end of the platform (2, 3) which
faces away from the entrance and the levers extend in opened position approximately
to the platform centre.
3. A device according to claim 1 or 2, characterized in that safety blocking elements
(21, 26) are provided in the guiding rails (16, 27) of the levers (7, 8).
4. A device according to one or more of the preceding claims, characterized by two pairs
of levers for each scissor arrangement (6, 23) which are coupled to one another by
tubes coaxially arranged between the joints (10, 12).
1. Dispositif de parcage de véhicules automobiles sur des plates-formes (1, 2, 3) en
trois niveaux (X,Y, Z) superposés, le niveau médian (Y) étant raccordé à une voie
d'accès (22) et ne comprenant que des plates-formes (1) déplaçables dans le sens latéral,
tandis que les plates-formes (2) du niveau supérieur (X) peuvent être abaissées au
niveau médian (Y) et relevées et que d'autres plates-formes (3) du niveau inférieur
(Z) peuvent être relevées au niveau médian (Y) et à nouveau abaissées, comprenant
des dispositifs de levage à entraînement hydraulique pour les plates-formes (2, 3)
pouvant être relevées et abaissées, caractérisée en ce que chaque dispositif de levage se compose d'un système de pince extensible (6, 23)
avec des paires de branches (7, 8) croisées ainsi que d'un système de vérin hydraulique
(17, 25) coopérant avec ces dernières et installé en position verticale, à proximité
de et parallèlement à la délimitation du dispositif de parcage opposée à la voie d'accès
(22), les vérins hydrauliques (17) des plates-formes (3) du niveau inférieur (Z) s'étendant
du plan inférieur vers le haut et les vérins hydrauliques (25) des plates-formes (2)
du niveau supérieur (X) s'étendant du plan supérieur vers le bas, avec décalage latéral
par rapport aux vérins hydrauliques (17) du niveau inférieur, et que les branches
(7, 8) des systèmes de pince extensible des plates-formes (3) du niveau inférieur
(Z) à l'état abaissé et les branches des systèmes de pince extensible (23) des plates-formes
(2) du niveau supérieur (X) à l'état relevé, sont sensiblement parallèles.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les articulations (10,
12) des systèmes de pince extensible (6, 23) par lesquelles lesdits systèmes de pince
extensible son montés de manière stationnaire ou rattachés aux plates-formes, sont
disposées respectivement à l'extrémité des plates-formes (2, 3) opposée à la voie
d'accès, et que, en position écartée, les branches s'étendent sensiblement jusqu'au
milieu de la plate-forme.
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que des verrous
de sûreté (21, 26) sont prévus sur les guidages coulissants (16, 27) des branches
(7, 8).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'il comprend respectivement deux paires de branches pour chaque système de pince
extensible (6, 23) lesquelles sont couplées par des tubes qui s'étendent coaxialement
par rapport aux articulations (10, 12).