[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum definierten Auslösen einer Schaltfunktion
bei bzw. ab einem bestimmten hydrostatischem Druck, mit einem Schaltorgan, das an
einer Membrane angeordnet ist, die einen Hohlraum der Einrichtung in zwei Kammern
unterteilt, von denen die eine Kammer durch mindestens eine Füllöffnung mit der Umgebung
der Einrichtung fluidisch verbunden ist.
[0002] Eine derartige Einrichtung ist aus der US-A 44 87 126 bekannt. Bei dieser bekannten
Einrichtung besteht jedoch die Gefahr, dass das mit der Membran verbundene Schaltorgan
nicht nur bei bzw. ab einem bestimmten hydrostatischen Druck aktiviert wird, sondern
dass das Schaltorgan auch durch eine entsprechende Druckbeaufschlagung durch Luft
aktiviert werden kann, wenn die dort vorgesehene Sicherungseinrichtung gelöst worden
ist. Diese bekannte Einrichtung ist nämlich nicht geeignet, einen hydrostatischen
Druck von einem pneumatischen Druck zu unterscheiden.
[0003] Die DE 31 33 364 C2 offenbart einen Schalter für einen elektrischen Zünder eines
Projektils, das zwischen Abschuss und Detonation die Wasseroberfläche durchbricht,
wobei der Schalter ein mit einer Feder belastetes verschiebbares Element aufweist,
das zur Betätigung eines Kontaktes vorgesehen ist. Das verschiebbare Element enthält
einen an der Stirnseite der Projektilhülle angeordneten Staudruck-Aufnehmer.
[0004] Ein Zünder für ein Unterwasserprojektil mit einem ersten, in Längsrichtung des Projektils
gegen den Staudruck des Wasser federbelasteten Schaltbolzen, der bei Wasseraustritt
des Projektils einen elektrischen Kontakt für ein Zündkriterium betätigt, ist aus
der DE 37 13 414 C2 bekannt. Dort ist ein zweiter Schaltbolzen in Richtung der Längsachse
des Projektils verschieblich gelagert, der bei Zielaufschlag des Projektils durch
seine Massenträgheit einen elektrischen Kontakt für ein zweites Zündkriterium betätigt.
Bei Zielaufschlag verriegelt der zweite Schaltbolzen den ersten Schaltbolzen in seiner
Offenstellung.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die einfach ausgebildet zur sicheren Unterscheidung eines auf die
Membrane wirksam werdenden hydrostatischen Druckes von einem auf die Membrane wirksam
werdenden pneumatischen Druck geeignet ist, wobei die Schaltfunktion in sicherer Weise
nur bei Anliegen eines entsprechenden hydrostatischen Druckes ausgelöst wird.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Membrane mindestens
eine Ausgleichöffnung aufweist, durch welche die beiden Kammern miteinander fluidisch
verbunden sind, wobei die Ausgleichöffnung derart dimensioniert ist, dass durch sie
hindurch ein Druckausgleich in den beiden Kammern durch Luft innerhalb einer ersten
Zeitspanne gegeben ist, die wesentlich kürzer ist als eine zweite Zeitspanne, innerhalb
der ein Druckausgleich in den beiden Kammern durch Wasser gegeben ist, dass die Membrane
mit einem elastisch nachgiebigen Organ verbunden ist, das zur temporären Vergrösserung
des Volumens der zweiten Kammer bis zum Druckausgleich zwischen den beiden Kammern
vorgesehen ist, und dass die zweite Kammer mit einer eine definierte Auslösezeitspanne
aufweisenden Auslösevorrichtung versehen ist, wobei die zum Auslösen der Auslösevorrichtung
erforderliche Zeitspanne wesentlich grösser ist als die erste Zeitspanne für den Druckausgleich
der beiden Kammern durch Luft. Durch die Ausbildung der Membrane mit der mindestens
einen Ausgleichöffnung erfolgt beim Eindringen von Wasser in die Einrichtung zuerst
eine Vergrösserung der mit der Umgebung der Einrichtung durch die mindestens eine
Füllöffnung fluidisch verbundenen ersten Kammer, wobei gleichzeitig mittels des mit
der Membrane verbundenen elastisch nachgiebigen Organs eine Vergrösserung des Volumens
der zweiten Kammer erfolgt. Hierbei wird das elastisch nachgiebige Organ mechanisch
gespannt. Simultan wird die Auslösevorrichtung aktiviert, d.h. die Schaltfunktion
gestartet. Gleichzeitig strömt Wasser durch die mindestens eine Ausgleichöffnung in
der Membrane in die zweite Kammer der Einrichtung ein. Nach einer bestimmten Zeitdauer
ist dann die zweite Kammer mit Wasser gefüllt, so dass zwischen den beiden Kammern
der Einrichtung keine Druckdifferenz mehr vorhanden ist. In diesem Zustand kann sich
dass mechanisch gespannte, elastisch nachgiebige Organ wieder entspannen, so dass
die Einrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt. Während der Zeitspanne,
während welcher die zweite Kammer der Einrichtung mit Wasser gefüllt wird, ist es
der Einrichtung jedoch möglich, die Schaltfunktion definiert auszulösen. Hierbei kann
es sich z.B. um die Auslösung einer Zündung des Zünders für ein Unterwasserprojektil
handeln.
[0007] Wird die Membrane durch die Füllöffnung hindurch mit Luft eines bestimmten Druckes
beaufschlagt, wie er bspw. durch entsprechende Temperatureinflüsse in der Atmosphäre
gegeben sein kann, so erfolgt entsprechend eine Vergrösserung der ersten Kammer und
simultan eine Vergrösserung der zweiten Kammer infolge der Bewegung der Membrane und
eine Vergrösserung und mechanische Spannung des elastisch nachgiebigen Organs. Nachdem
die Luft durch die mindestens eine Ausgleichöffnung in der Membrane jedoch die zweite
Kammer vergleichsweise sehr schnell ausfüllt, ergibt sich innerhalb kürzester Zeit
ein Druckausgleich zwischen der ersten und der zweiten Kammer, so dass sich das elastisch
nachgiebige Organ sehr schnell wieder entspannen kann. Diese Zeitspanne ist wesentlich
kürzer als die Auslösezeitspanne zum Auslösen der Schaltfunktion, so dass die Einrichtung
in vorteilhafter Weise gut zur Unterscheidung eines an ihr wirksam werdenden hydrostatischen
Druckes von einem gleich grossen pneumatischen Druck in der Lage ist.
[0008] Das elastisch nachgiebige Organ zur temporären Vergrösserung des Volumens der zweiten
Kammer ist vorzugsweise als Balg aus federndem Material ausgebildet. Mittels eines
derartigen Balges ist es einfach möglich, die zweite Kammer der Einrichtung sicher
abzudichten, wobei gleichzeitig eine gute Funktionalität des elastisch nachgiebigen
Organs gegeben ist.
[0009] Die Membrane ist vorzugsweise mit ihrem umlaufenden Randabschnitt mit einem die Füllöffnung
aufweisenden Basisteil abdichtend verbunden, und zwischen dem zentralen Abschnitt
der Membrane und einem Grundteil des elastisch nachgiebigen Organes ist vorzugsweise
ein Abstandselement vorgesehen. Durch eine solche Ausbildung ergibt sich die Möglichkeit,
die Einzelteile der Einrichtung einfach zusammenbauen zu können, wobei sich gleichzeitig
der Vorteil eines kompakten Aufbaus der Einrichtung realisieren lässt.
[0010] Bei einer Einrichtung der zuletzt genannten Art ist das Grundteil des elastisch nachgiebigen
Organes vorzugsweise mit einem Organ der Auslösevorrichtung versehen. Bei diesem Organ
der Auslösevorrichtung handelt es sich bspw. Um ein Kupplungszahnrad, das einerseits
mit einer Antriebseinrichtung permanent und das mit einem Übertragungszahnrad temporär
in Eingriff bringbar ist, wenn das elastisch nachgiebige Organ sich im mechanisch
gespannten Zustand befindet.
[0011] Eine Einrichtung der oben beschriebenen Art wird vorzugsweise als Wasserdrucksensor
bspw. für ein Unterwasserprojektil verwendet.
[0012] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen
Einrichtung zum definierten Auslösen einer Schaltfunktion bei bzw. ab einem bestimmten
hydrostatischen Druck. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine teilweise aufgeschnittene Ansicht der Einrichtung, wobei periphere Konstruktionsteile
der Einrichtung nur abschnittweise angedeutet sind, und
- Fig. 2
- eine graphische Darstellung der Abhängigkeit des Hubes h der Auslösevorrichtung der
Einrichtung gemäss Fig. 1 in Abhängigkeit von der Zeit t.
[0013] Fig. 1 zeigt eine Einrichtung 10 zum definierten Auslösen einer Schaltfunktion bei
bzw. ab einem bestimmten hydrostatischen Druck. Die Einrichtung 10 weist ein Basisteil
12 mit einer Füllöffnung 14, und einen Deckel 16 mit einem Loch 18 auf. Das Loch 18
im Deckel 16 ist mittels eines elastisch nachgiebigen Organes 20 dicht verschlossen,
das als Balg 22 aus federndem Material ausgebildet ist.
[0014] Durch das Basisteil 12 und den Deckel 16 mit dem elastisch nachgiebigen Organ 20
wird in der Einrichtung 10 ein Hohlraum 24 festgelegt, in welchem eine Membrane 26
angeordnet ist. Die Membrane 26 ist mit ihrem umlaufenden Randabschnitt 28 in von
der Füllöffnung 14 beabstandet am Basisteil 12 bzw. zwischen dem Basisteil 12 und
dem Deckel 16 abdichtend befestigt. Ein Abstandselement 30 ist zwischen dem zentralen
Abschnitt 32 der Membrane 26 und einem flächigen Grundteil 34 des elastisch nachgiebigen
Organes 20 vorgesehen. Durch die Membrane 26 wird der Hohlraum 24 der Einrichtung
10 in zwei Kammern 36 und 38 unterteilt, wobei die erste Kammer 36 über die Füllöffnung
14 mit der Umgebung der Einrichtung 10 fluidisch verbunden ist. Die zweite Kammer
38 ist durch die Membrane 26 und durch den Deckel 16 und das elastisch nachgiebige
Organ 20 festgelegt.
[0015] Die Membrane 26 ist mit mindestens einer Ausgleichöffnung 40 ausgebildet, deren Funktion
weiter unten beschrieben wird, und die zur definierten fluidischen Verbindung zwischen
den beiden Kammern 36 und 38 vorgesehen ist.
[0016] Über das elastisch nachgiebige Organ 20 ist ein Kappenelement 42 gestülpt, das am
flächigen Grundteil 34 des elastisch nachgiebigen Organes 20 und zur drehbaren Lagerung
eines Kupplungszahnrades 44 vorgesehen ist. Das Kupplungszahnrad 44 kämmt permanent
mit einer eine entsprechende Zahnung 46 aufweisenden Antriebseinrichtung 48, die nur
abschnittweise angedeutet ist. Ein Übertragungszahnrad 50, das in Fig. 1 ebenfalls
nur abschnittweise angedeutet ist, ist in der normalen Ruhestellung der Einrichtung
in einem Abstand h vom Kupplungszahnrad 44 angeordnet und mit einer der Zahnung 52
des Kupplungszahnrades 44 entsprechenden Zahnung 54 ausgebildet.
[0017] Die Funktionsweise der Einrichtung 10 ist wie folgt:
In Fig. 1 ist die Einrichtung 10 in ihrer normalen Ruhestellung gezeichnet, in welcher
die Membrane 26 und das elastisch nachgiebige Organ 20 mechanisch entspannt sind.
Wird die Membrane 26 durch die Füllöffnung 14 hindurch mit Luft eines bestimmten Druckes
beaufschlagt, so wird die erste Kammer 36 zwischen dem Basisteil 12 der Einrichtung
10 und der Membrane 26 vergrössert. Gleichzeitig ergibt sich eine Vergrösserung der
zweiten Kammer 38, weil mit einer Vergrösserungsbewegung der Membrane 26 mittels des
Abstandselementes 30 eine Vergrösserung des durch das elastisch nachgiebige Organ
20 begrenzten Volumens erfolgt. Das elastisch nachgiebige Organ 20 wird hierbei mechanisch
gespannt. Das Kappenelement 42 mit dem Kupplungszahnrad 44 führt eine Hubbewegung
h entlang der strichpunktierten Linie 56 (sh. Fig. 2) aus. Durch diese Hubbewegung
h kommt es zu einem kämmenden Eingriff zwischen dem Kupplungszahnrad 44 und dem Übertragungszahnrad
50 und somit zu einer kurzzeitigen Übertragung der Drehbewegung der Antriebseinrichtung
48 über das Kupplungszahnrad 44 auf das Übertragungszahnrad 50. Diese Wirkverbindung
zwischen der Antriebseinrichtung 48 und dem Übertragungszahnrad 50 ist nur sehr kurzzeitig,
weil die durch die Füllöffnung 14 in die erste Kammer 36 einströmende Luft sehr schnell
durch die Ausgleichöffnung 40 in der Membrane 26 hindurch in die zweite Kammer 38
einströmen kann, so dass innerhalb einer sehr kurzen Zeit zwischen der ersten und
der zweiten Kammer 36 oder 38 ein Druckausgleich gegeben ist, so dass sich das mechanisch
gespannte elastisch nachgiebige Organ 20 wieder entspannen und in die in Fig. 1 gezeichnete
Ruhestellung zurückkehren kann, in welcher die Wirkverbindung zwischen der Antriebseinrichtung
48 und dem Übertragungszahnrad 50 wieder unterbrochen ist.
[0018] Wir demgegenüber die Membrane 26 durch Wasser eines bestimmten hydrostatischen Druckes
beaufschlagt, das durch die Füllöffnung 14 in die erste Kammer 36 einströmt, so erfolgt
entsprechend eine Bewegung der Membrane 26 und simultan eine Vergrösserung des Volumens,
das durch das elastisch nachgiebige Organ 20 begrenzt ist, d.h. bei mechanischer Spannung
des elastisch nachgiebigen Organs 20 ein Hub des Kappenelementes 42 und demzufolge
ein kämmender Eingriff zwischen dem Kupplungszahnrad 44 und dem Übertragungszahnrad
50. Gleichzeitig strömt Wasser durch die Ausgleichöffnung 40 in der Membran 26 von
der ersten Kammer 36 in die zweite Kammer 38, wobei die Zeitspanne, innerhalb der
ein Druckausgleich in den beiden Kammern 36 und 38 gegeben ist, wenn die beiden Kammern
36 und 38 mit Wasser gefüllt sind, erheblich grösser ist, als die Zeitspanne, wenn
die beiden Kammern 36 und 38 mit Luft gefüllt werden. Dieser Sachverhalt kommt in
Fig. 2 durch die strichlierte Linie 58 zum Ausdruck. Die erfindungsgemässe Einrichtung
10 ist also dazu geeignet, einen an ihr wirksam werdenden hydrostatischen Druck einfach
und sicher von einem an ihr wirksam werdenden pneumatischen Druck gleicher Grösse
unterscheiden zu können, so dass mit der Einrichtung 10 eine durch Wasserdruck zu
bewirkende Schaltfunktion sicher auslösbar ist. Daraus ergibt sich jedoch ohne weiteres,
dass bei dem hydrostatischen Schaltdruck entsprechendem Luftdruck keine Funktionsauslösung
der Einrichtung 10 erfolgt. Derartige Luftdrücke können bspw. durch Temperatur- und/oder
Höhenänderungen der Einrichtung 10, wie sie bspw. während eines Lufttransportes auftreten,
verursacht werden. Ausserdem ist die Einrichtung 10 während ihres gesamten Funktionszeitraumes
insbes. durch die Abdichtung mittels des elastisch nachgiebigen Organes 20 gegen Seewasser
unempfindlich.
1. Einrichtung zum definierten Auslösen einer Schaltfunktion bei bzw. ab einem bestimmten
hydrostatischen Druck, mit einem Schaltorgan (44), das an einer Membrane (26) angeordnet
ist, die einen Hohlraum (24) der Einrichtung (10) in zwei Kammern (36, 38) unterteilt,
von denen die eine Kammer (36) durch mindestens eine Füllöffnung (14) mit der Umgebung
der Einrichtung (10) fluidisch verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membrane (26) mindestens eine Ausgleichöffnung (40) aufweist, durch welche
die beiden Kammern (36, 38) miteinander fluidisch verbunden sind, wobei die Ausgleichöffnung
(40) derart dimensioniert ist, dass durch sie hindurch ein Druckausgleich in den beiden
Kammern (36, 38) durch Luft innerhalb einer ersten Zeitspanne gegeben ist, die wesentlich
kürzer ist als eine zweite Zeitspanne, innerhalb der ein Druckausgleich in den beiden
Kammern (36, 38) durch Wasser gegeben ist, dass die Membrane (26) mit einem elastisch
nachgiebigen Organ (20) verbunden ist, das zur temporären Vergrösserung des Volumens
der zweiten Kammer (38) bis zum Druckausgleich zwischen den beiden Kammern (36, 38)
vorgesehen ist, und dass die zweite Kammer (38) mit einer eine definierte Auslösezeitspanne
aufweisenden Auslösevorrichtung (50) des Schaltorgans versehen ist, wobei die zum
Auslösen der Auslösevorrichtung (50) erforderliche Zeitspanne wesentlich grösser ist
als die erste Zeitspanne für den Druckausgleich der beiden Kammern (36, 38) durch
Luft.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das elastisch nachgiebige Organ (20) zur temporären Vergrösserung des Volumens
der zweiten Kammer (38) als Balg (22) aus federndem Material ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Membrane (26) mit ihrem umlaufenden Randabschnitt (28) mit einem die Füllöffnung
(14) aufweisenden Basisteil (12) abdichtend verbunden ist, und dass zwischen dem zentralen
Abschnitt (32) der Membrane (26) und einem Grundteil (34) des elastisch nachgiebigen
Organs (20) ein Abstandselement (30) vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Grundteil (34) des elastisch nachgiebigen Organs (20) mit einem Organ (42)
der Auslösevorrichtung versehen ist.
5. Verwendung der Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche als Wasserdrucksensor.