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<ep-patent-document id="EP90917198B1" file="EP90917198NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0456785" kind="B1" date-publ="19950607" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE....FRGB..ITLI....SE......................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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Dufourstrasse 116
Postfach 105</str><city>8034 Zürich</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>CH9000279</anum></dnum><date>19901204</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO9107891</pnum></dnum><date>19910613</date><bnum>199113</bnum></B871></B870><B880><date>19910613</date><bnum>000000</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schmuck-Einsatz für künstliche Fingernägel. Solche künstlichen Fingernägel werden von der Kosmetikbranche in einer enormen Vielfalt verschiedener Formen, Farben und Grössen angeboten. Sie werden auf die natürlichen Nägel aufgeklebt und sollen zu einem gepflegten Erscheinungsbild der Finger der Trägerin beitragen. Solche künstliche Fingernägel sind in der Regel betont lang und ragen dann etwa 5 bis 15 mm über die Fingerspitze hinaus. Es sind künstliche Nägel bekanntgeworden, die aus transparentem Kunststoff gefertigt sind und eine einstückig aus diesem Kunststoffmaterial gearbeitete Lupe in der Fingernagelspitze einschliessen. Eine solche Lupe wirkt als Schmuck und kann auch als Lesehilfe dienen. Durch diese Idee angeregt entstand der Wunsch, auch teurere und eigentliche Schmuckstücke als Verzierung auf den Spitzen der künstlichen Fingernägel zu tragen. Bisher klebte man hierzu geeignete Kleinode auf die Nägel. Das Aufkleben ist aber mit einem grossen Aufwand verbunden und es besteht die Gefahr, dass die Klebestelle nicht hält und das Schmuckstück verlorengeht. Aus der DE-A2'719'378 ist ein Schmuck-Einsatz bekanntgeworden, der aus zwei Teilen besteht. Zu seinem Einsetzen wird ein kleines Loch aus dem Fingernagel gestanzt. In das Loch wird eine passende Fassung gesteckt, die oben einen Brillanten oder einen Ziergegenstand<!-- EPO <DP n="2"> --> trägt. Die Fassung wird von unten mittels eines auf die Fassung aufgeschraubten Ringes oder einer aufgesteckten Scheibe gehalten. Dieser Schmuck kann jedoch nur so klein sein, dass die Querkrümmung des Fingernagels für die Befestigung keine Rolle spielt. Das gleiche gilt auch für die EP-A-0'062'746. Hier besteht der Schmuck aus einen kleinen Plättchen, das einen Befestigungsstift mit Widerhaken aufweist, der von oben durch ein kleines Loch im Fingernagel gesteckt wird. Die vorbekannten Schmuckstücke können nur relativ klein ausgeführt werden und können insbesondere nicht als Lupe ausgebildet werden, weil das Aufnahmeloch in Fingernagel stets sehr klein ist. Zweitens ist ihre Befestigungsart nicht geeignet für wertvolle Schmuckstücke aus echten Edelmetallen, da die Befestigung zuwenig sicher ist. Vor allem wegen der Gefahr, das Schmuckstück zu verlieren, gibt es bis heute keine kostbaren Schmuckstücke, die an einem solchen künstlichen Fingernagel getragen werden können.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Schmuck-Einsatz für künstliche Fingernägel zu schaffen, der auch als Lupe ausgebildet sein kann, einfach und schnell in der Handhabung ist und nach dem Einsetzen sicher im Nagel hält, so dass keine Gefahr besteht, das Schmuckstück zu verlieren.</p>
<p id="p0003" num="0003">Diese Aufgabe wird gelöst mittels eines Schmuck-Einsatzes für einen künstlichen Fingernagel, der mit einem Aufnahmeloch in jenem Bereich versehen ist, der bei seinem Tragen die Fingerkuppe<!-- EPO <DP n="3"> --> überragt, wobei der Schmuck-Einsatz aus einem einteiligen Einsatz besteht, welcher im Aufnahmeloch gehalten ist, und der sich dadurch auszeichnet, dass er ein Oberteil als Schmuck oder Schmuckträger aufweist, der einen konisch gegen oben zulaufenden Randbereich aufweist, dass unten an diesen konischen Oberteil ein zylinderischer Sockel für den Oberteil anschliesst, derart, dass der untere Rand des Oberteils den zylindrischen Sockel in radialer Richtung überragt, und dass unten am Sockel ein diesen in radialer Richtung ebenfalls überragender Sockelfuss anschliesst.</p>
<p id="p0004" num="0004">In den Zeichungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, die in der nachfolgenden Beschreibung im einzelnen beschrieben werden, wobei auch deren Funktion erläutert wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>einen Schmuck-Einsatz in einer Seitenansicht;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>den Schmuck-Einsatz in einer Frontansicht;</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>den Schmuck-Einsatz eingesetzt in einen Fingernagel, von der Seite her gesehen;</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>den Schmuck-Einsatz eingesetzt in einen Fingernagel, von vorne gesehen;</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>einen als Lupe ausgebildeten Schmuck-Einsatz.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="4"> --> gels eingesetzt zu werden. Hierzu weist er Mittel zum unverrückbaren Einsatz in einen solchen Aufnahmeloch auf. Diese Mittel sind erfindungsgemäss dadurch gegeben, dass der Schmuck-Einsatz in Mittelteil einen zylindrischen Sockel 1 bildet, der also einen kreisrunden Querschnitt aufweist. Der als Schmuck oder Schmuckträger wirkende Oberteil 2 sitzt auf diesem Sockel 1 und überragt mit seinem unteren Rand 3 dessen zylindrische Umfangsfläche in radialer Richtung geringfügig. Dieser auf dem Sockel 1 sitzende Oberteil 2 des Schmuck-Einsatzes kann den Schmuck selbst darstellen, indem ein solcher in Form einer Goldschmiedearbeit aus dessen Oberseite herausgearbeitet ist. Die Oberseite kann aber auch eine ebene oder bombierte Freifläche aufweisen, die dazu geeignet ist, um nachträglich Gravuren darauf anzubringen. Im gezeigten Beispiel ist der Oberteil als Schmuckträger oder Schmuck-Fassung ausgeführt. Hierzu weist er ein Sackloch auf, in das der Schmuck oder Edelstein 4 eingelegt ist. Die Seitenfläche des Oberteils 2 ist gegen oben hin leicht gegen innen geneigt, sodass ein Konus gebildet wird. Der Durchmesser des Konus verjüngt sich dabei auf ein Mass, das kleiner ist als jenes des Sockeldurchmessers. Der Sockel 1 weist einen sattelförmigen Fuss 5 auf, der den Sockel 1 mit seinem oberen Rand 6 in radialer Richtung wiederum geringfügig überragt. Die beiden Ränder 3,6 verlaufen also längs der Sockel-Aussenfläche rundum und beschreiben je zwei aneinandergehängte S-Kurven.<br/>
Figur 2 zeigt denselben Schmuck-Einsatz von vorne gesehen. Deutlich erkennbar ist die konische Aussenseite des Schmuck-Oberteiles 2 und der oben eingelegte Edelstein 4. Der untere<!-- EPO <DP n="5"> --> Rand 3 des Oberteiles 2 verläuft parallel zum oberen Rand 6 des Sockelfusses 5. Beide Ränder 3,6 sind um einen Radius gebogen, der jenem der Querschnittskrümmung des künstlichen Fingernagels entspricht, in den der Schmuck-Einsatz einzusetzen bestimmt ist. Infolge der konischen Form des Schmuck-Oberteiles 2 lässt sich der Schmuck-Einsatz von unten her durch ein vorbereitetes Loch im künstlichen Fingernagel pressen. Der künstliche Fingernagel wird beim Hineinpressen des Schmuck-Einsatzes etwas gedehnt beziehungsweise gespreizt, wodurch der Krümmungsradius seiner Querkrümmung etwas erweitert wird. Entsprechend wird das Loch im Fingernagel leicht vergrössert und der Schmuck-Einsatz lässt sich mit seinem konischen Oberteil 2 ganz durch das Loch pressen. Der Fingernagel schnappt dann nach dem Passieren des Randes 3 des Oberteiles 2 in die durch jenen Rand 3, die Wandung des zylindrischen Sockels 1 und den Rand 6 des Sockelfusses 5 gebildete Nut 7 ein. Dadurch wird die Dehnung beziehungsweise Spreizung des Fingernagels wieder entspannt und der Schmuck-Einsatz sitzt nun fest und unverrückbar im Nagel-Loch. Die Ränder 3 und 6 liegen dabei auf dem Nagelmaterial auf und halten so den Schmuck-Einsatz fest.<br/>
Figur 3 zeigt den Schmuck-Einsatz eingesetzt in einen künstlichen Fingernagel 8 in einer Ansicht von der Seite her. Meist wird der Schmuck-Einsatz in den Nagel 8 am kleinen Finger 9 eingesetzt, da er dort am wenigsten beansprucht ist und der Nagel 8 des kleinen Fingers 9 auch am zierlichsten wirkt. Natürlich können auch Schmuck-Einsätze gefertigt werden, deren Randkrümmung grösser ist und die dann dafür geeignet<!-- EPO <DP n="6"> --> sind, in die flacher geformten Fingernägel für die andern Finger, selbst für die Daumen, eingesetzt zu werden.<br/>
Figur 4 zeigt den eingesetzten Schmuck-Einsatz in einer Ansicht von vorne. Es ist hier ersichtlich, dass die Ränder 3,6 von Oberteil 2 und Sockelfuss 5 schön der Nagelkrümmung nachgeführt sind und deshalb der Schmuck-Einsatz sicher im Nagel-Loch gehalten wird.<br/>
In einer weiteren Ausführung, die in Figur 5 dargestellt ist, kann der Schmuck-Einsatz auch als Lupe 10 ausgebildet sein. Sein Oberteil 11, sowie Sockel und Sockelfuss sind durch eine zentrale Bohrung hohlzylindrisch und in das Innere dieses Zylinders ist eine kleine Lupe 10 eingesetzt. Diese wirkt einerseits als Schmuck, indem zum Beispiel der Oberteil 11 einen schön verzierten Rand für die Lupe 10 bildet. Andrerseits mag die Lupe beim Entziffern von Kleingedrucktem hilfreich sein. Man braucht dann nur mit dem entsprechenden Finger über die Textstelle zu fahren und erkennt die Buchstaben durch die Lupe vergrössert dargestellt, wie das in Figur 5 auch gezeigt ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schmuck-Einsatz für einen künstlichen Fingernagel (8), der mit einem Aufnahmeloch in jenem Bereich versehen ist, der bei seinem Tragen die Fingerkuppe überragt, wobei der Schmuck-Einsatz aus einem einteiligen Einsatz besteht, welcher im Aufnahmeloch gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Oberteil (2) als Schmuck oder Schmuckträger aufweist, der einen konisch gegen oben zulaufenden Randbereich aufweist, dass unten an diesen konischen Oberteil (2) ein zylindrischer Sockel (1) für den Oberteil (2) anschliesst, derart, dass der untere Rand (3) des Oberteils (2) den zylindrischen Sockel (1) in radialer Richtung überragt, und dass unten am Sockel (1) ein diesen in radialer Richtung ebenfalls überragender Sockelfuss (5) anschliesst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schmuck-Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelfuss (5) eine Sattelform bildet, und der untere Rand (3) des Oberteils (2) in konstantem Abstand zur Oberseite des Sockelfusses (5) verläuft, der Sockel (1) mit seinem Aussendurchmesser in das Aufnahmeloch im künstlichen Fingernagel zu passen bestimmt ist, derart,<!-- EPO <DP n="8"> --> dass der untere Rand (3) des Oberteils (2) auf der Fingernagel-Oberseite satt aufliegt, und die Oberseite des Sockelfusses ((5) auf der Fingernagel-Unterseite satt aufliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schmuck-Einsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuck-Einsatz von einer zentrischen Bohrung durchsetzt ist, in der eine Lupe (10) eingesetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schmuck-Einsatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schmuckträger wirkende Oberteil (2) ein Sackloch aufweist und als Fassung ausgebildet ist, in die ein Edelstein (4) eingesetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schmuck-Einsatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuck-Einsatz auf der Oberseite des Oberteiles (2) eine Freifläche für das Anbringen von Gravuren aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A jewellery insert for a false fingernail (8) which is provided with a retaining hole in the portion which projects beyond the fingertip when it is worn, the jewellery insert comprising a one-piece insert which is held in place in the retaining hole, characterised in that as the jewellery, or jewellery setting, it has a top part (2) which has an edge portion that tapers upwards conically, in that at the bottom of this conical top part (2), a cylindrical base (1) for the top part (2) adjoins in such a manner that the bottom edge (3) of the top part (2) projects beyond the cylindrical base (1) in the radial direction, and in that at the bottom of the base (1), a foot for the base (5) adjoins the latter and also projects beyond it in a radial direction.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The jewellery insert of claim 1, characterised in that the foot for the base (5) forms the shape of a saddle, and the bottom edge (3) of the top part (2) runs at a constant distance from the top of the foot for the base (5), the outer diameter of the base (1) being intended to fit into the retaining hole in the false fingernail in such a manner that the bottom edge (3) of the top part (2) lies flush on the upper surface of the fingernail, and the upper surface of the foot for the base (5) lies flush along the underneath of the fingernail.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The jewellery insert of one of the preceding claims, characterised in that the jewellery insert is transpierced by a central hole, in which a magnifying lens (10) is inserted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The jewellery insert of one of claims 1 or 2, characterised in that the top element (2), which<!-- EPO <DP n="10"> --> functions as a jewellery setting, has a pocket hole and is designed as a setting in which a precious stone (4) is set.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The jewellery insert of one of claims 1 or 2, characterised in that on the top surface of the top part (2), the jewellery insert has a free surface on which engravings can be made.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elément rapporté de bijouterie destiné à un ongle artificiel (8), muni d'un orifice récepteur dans la zone dépassant, quand l'ongle artificiel est porté, le bout du doigt, l'élément rapporté étant d'une pièce et maintenu dans l'orifice récepteur, caractérisé en ce qu'il présente une partie supérieure (2), qui est le bijou ou le support du bijou et comporte une bordure dirigée coniquement vers le haut; que dans le bas de cette partie supérieure conique (2) se raccorde un socle cylindrique (1) pour la partie supérieure (2), de telle sorte que le bord inférieur (3) de la partie supérieure (2) dépasse radialement le socle cylindrique (1) et que dans le bas du socle (1) se raccorde un pied (5) de socle, le dépassant également radialement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elément rapporté de bijouterie suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le pied de socle (5) est en forme de selle et que le bord inférieur (3) de la partie supérieure (2) est à une distance constante de la partie supérieure du pied de socle (5), que le socle (1) est destiné à s'ajuster, avec son diamètre extérieur, dans l'orifice récepteur pratiqué dans l'ongle artificiel, de telle sorte que le bord inférieur (3) de la partie supérieure (2) s'applique sans jeu sur le dessus de l'ongle et que le dessus du pied de socle (5) s'applique sans jeu sur le dessous de l'ongle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elément rapporté de bijouterie suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que cet élément est traversé par une perforation centrale, dans laquelle est insérée une loupe (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elément rapporté de bijouterie suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie supérieure (2)<!-- EPO <DP n="12"> --> utilisée comme support du bijou comporte un trou borgne (2) et qu'elle est réalisée comme une monture, dans laquelle est insérée une pierre précieuse (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elément rapporté de bijouterie suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que cet élément comporte sur le dessus de la partie supérieure (2) une surface libre destinée à être gravée.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="137" he="227" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="151" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="136" he="107" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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