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(11) |
EP 0 457 171 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.02.1993 Patentblatt 1993/05 |
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Anmeldetag: 08.05.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04G 11/28 |
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Einrichtung an einer Schalung zur Errichtung eines Mauerwerkes
Arrangement at a form for erecting walls
Agencement à un coffrage pour la construction de murs
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
17.05.1990 AT 1103/90
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.11.1991 Patentblatt 1991/47 |
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Patentinhaber: RUND-STAHL-BAU GESELLSCHAFT M.B.H. |
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A-6972 Fussach (AT) |
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Erfinder: |
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- Mathis, Hugo, Dipl.-Ing., Mag.
A-6900 Bregenz (AT)
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Vertreter: Hefel, Herbert, Dipl.-Ing. |
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Egelseestrasse 65a 6800 Feldkirch-Tosters 6800 Feldkirch-Tosters (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 135 418
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FR-A- 2 318 289
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalung zur Errichtung eines Mauerwerkes aus
gußfähigen Materialien mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
[0002] Es ist bekannt zum Beispiel aus FR-A-2 318 289 oder DE-A-3 135 418, zur Errichtung
von großräumigen Mauerwerken Gleit- oder Kletterschalungen zu verwenden, wobei die
hier eingesetzten Schalungstafeln geschoßhoch sind und die Schalungstafeln nach dem
Hinterfüllen mit dem gußfähigen Material und nach dessen Abbindung in der Höhe versetzt
werden, um so das Mauerwerk fortschreitend herzustellen. In der Höhe des unteren Randes
der Schalungstafeln ist dabei eine Arbeitsbühne vorgesehen, von der aus die Schalungstafeln
manipuliert werden und welche im Zuge des Baufortschrittes zusammen mit den Schalungstafeln
in der Höhe versetzt wird. Werden nach dem Abbinden des hinterfüllten Materials die
Schalungstafeln gelöst, um in der Höhe nachgezogen zu werden, so müssen die Tafeln,
bevor sie für die Errichtung des nächsten Mauerabschnittes montiert werden, zumindest
auf der Mauerseite gereinigt werden. Da die Arbeitsbühne in oft schwindelnder Höhe
nur beschränkt Platz bietet, andererseits die hier verwendeten geschoßhohen, großflächigen
Schalungstafeln außerordentlich schwer und unhandlich sind, ist diese Reinigung der
Schalungstafeln äußerst schwierig zu bewerkstelligen.
[0003] Hier setzt nun die Erfindung ein, die darauf abzielt, bei Schalungen der erwähnten
Art eine Einrichtung vorzusehen, um die mit der Reinigung von Schalungstafeln notwendigen
Manipulationen zu erleichtern, was vorschlagsgemäß durch jene Maßnahmen gelingt, die
Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
[0004] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis
9 angegeben.
[0005] Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein zu errichtendes Mauerwerk und die dazu eingesetzte
Schalung, wobei die Schalungstafeln hinterfüllt sind;
Fig. 2 eine Darstellung wie Fig. 1, jedoch ist die Schalungstafel für die Reinigung
vom abgebundenen Mauerwerk abgehoben;
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf die hier erfindungswesentlichen Teile.
[0006] Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine zu errichtende Mauer und durch das
hier verwendete Schalungsgerüst. Die zu errichtende Mauer bzw. deren Stärke ist durch
die beiden vertikalen Linien 1 und 2 angedeutet, wobei der untere, schraffierte Teil
zwischen den beiden Linien 1 und 2 die bereits hergestellte Mauer 25 versinnbildlicht.
Diese Mauer kann über ihre Länge eben sein oder aber gewölbt oder gekrümmt verlaufen.
An vertikalen, in horizontaler Richtung voneinander distanzierten Stehern, die hier
der Übersichtlichkeit wegen jedoch nicht dargestellt sind, ist eine entlang der zu
errichtenden Mauer verlaufende Arbeitsbühne 3 mit einem Sicherheitsgeländer 4 angeordnet
und mittels nicht dargestellter, jedoch bekannter Hubwerke entlang der erwähnten vertikalen
Steher in der Höhe verstellbar. Mit der Arbeitsbühne 3 über vertikale Säulen 5 verbunden
ist ein Tragrahmen 6, der fachwerkartig ausgebildet ist und der korrespondierend bzw.
parallel zur Arbeitsbühne 3 verläuft und der hier darüberhinaus eine weitere Arbeitsbühne
7 mit einem Sicherheitsgeländer 4 trägt. Am oberen Gurt 8 und am unteren Gurt 9 des
fachwerkartigen Trägers 6 ist über Scharniere 10 ein galgenartiger Ausleger 11 angelenkt
mit einem unteren horizontalen Schenkel 12, einem vertikalen Holm 13 und einer schrägen
Zugstrebe 14, wobei diese letzterwähnten Bauteile ein rechteckiges Dreieck bilden.
Die erwähnten Scharniere 10 sind im oberen und unteren Bereich des vertikalen Holmes
13 befestigt. Mit dem unteren horizontalen Schenkel 12 ist über Verbindungslaschen
15 eine horizontal angeordnete Schiene 16 verbunden, die zweckmäßigerweise einen I-förmigen
Querschnitt aufweist. Die Verbindungslaschen 15 sind zweckmäßigerweise so gestaltet,
daß die Schiene 16 in ihrer Achsrichtung gegenüber dem Ausleger 11 verschiebbar ist.
Am unteren Flansch 17 dieser im Querschnitt I-förmigen Schiene 16 ist ein Wagen 18
mit Tragrollen 19 und Stützrollen 20 gelagert, der entlang der Schiene 16 verfahrbar
ist. Der den Wagen 18 bildende Horizontalbalken kann dabei gegenüber dem die Drahtrollen
19 aufweisenden Beschlagteil ebenfalls verschiebbar gelagert sein. Diese Schiene 16
ist mindestens doppelt so lang wie der sie tragende Schenkel 12 des galgenartigen
Auslegers 11.
[0007] Endanschläge 21 an den Stirnseiten der Schiene 16 begrenzen den Verschiebeweg des
Wagens 18. An der Seite des Wagens 18, die der Schalung bzw. der zu errichtenden Mauer
zugewandt ist, ist ein vertikaler Anker 22 um seine vertikale Achse verdrehbar gelagert,
der mit dem oberen Rand 23 der hier sichtbaren Schalungstafel 24 verbunden ist.
[0008] Am Tragarm 6 sind pro Schalungstafel zweckmäßigerweise zwei galgenartige Ausleger
11 vorgesehen, so daß jede Schalungstafel 24 an ihrem oberen Rand von zwei Ankern
22 gehalten werden kann.
[0009] Fig. 1 zeigt nun die für die Aufnahme des gußfähigen Materials montierten Schalungstafeln
24, die bereits hinterfüllt sind. Sobald das hinterfüllte Material abgebunden hat,
wird nun die an paarweise vorgesehenen Ankern 22 hängende Schalungstafel 24 aus dem
Schalungsverbund gelöst, und sie kann nun an diesen Ankern 22 hängend von der Mauer
weggefahren werden, wie dies Fig. 2 veranschaulicht. Dabei kann die Schalungstafel
24 aufgrund der Verschwenkbarkeit des galgenartigen Auslegers 11 und der drehbaren
Lagerung der Anker 22 um eine beliebige vertikale Achse verschwenkt werden, so daß
die Schalungstafel 24 gegenüber der Ebene der Mauer beliebige Winkelstellungen einnehmen
kann, was die Zugänglichkeit zur Schalungstafel für deren Reinigung außerordentlich
erleichtert.
[0010] Vereinfacht und schematisch ist eine solche Schrägstellung der aus dem Schalungsverbund
gelösten Schalungstafel 24 in Fig. 3 im Grundriß veranschaulicht, wobei hier nur die
wesentlichen Teile gezeigt sind und wobei die Punkte 26 die durch die Scharniere 10
des galgenartigen Auslegers 11 gebildeten vertikalen Schwenkachsen der Schienen 16
darstellen. Die Beweglichkeit der hier wesentlichen Lagerpunkte ist durch Doppelpfeile
versinnbildlicht. Daß die Schalungstafel 24 gegenüber der Mauer 25 auch andere Winkellagen
einnehmen kann, macht diese Skizze nach Fig. 3 deutlich, bilden doch die Schienen
16 zusammen mit den Schalungstafeln 24 und dem verschiebbar gelagerten Anker 22 sozusagen
ein beliebig verändertes Parallelogrammgetriebe.
[0011] Die Erfindung wurde anhand der Zeichnung an einer Außenschalung erläutert. Die Erfindung
kann auch an der Innenschalung vorgesehen sein. Wurde vorstehend die Erfindung anhand
von ebenen Schalungstafeln für die Errichtung eines ebenen Mauerwerks erläutert, so
können die Schalungstafeln auch gewölbt ausgebildet sein, wenn sie dazu dienen, ein
im Grundriß ring- oder kreisförmiges Mauerwerk, beispielsweise einen Turm zu errichten.
In einem solchen Fall sind auch die Arbeitsbühne 3 und der Tragrahmen 6 ring- bzw.
kreisförmig.
[0012] Dank der Erfindung ist es möglich, die großflächigen, schweren und geschoßhohen Schalungstafeln
auf eng begrenztem Raum (Arbeitsbühne) ohne besonderen Aufwand für Reinigungszwecke
zu manipulieren. Sie wird auch dort mit Erfolg eingesetzt, wo vergleichsweise kleine
Schalungstafeln verwendet werden, die aber ein großes Gewicht haben und/oder unhandlich
sind.
Legende zu den Hinweisziffern
[0013]
- 1
- Linie
- 2
- Linie
- 3
- Arbeitsbühne
- 4
- Sicherheitsgeländer
- 5
- Säule
- 6
- Tragrahmen
- 7
- Arbeitsbühne
- 8
- Obergurt
- 9
- Untergurt
- 10
- Scharnier
- 11
- Ausleger
- 12
- Schenkel
- 13
- Holm
- 14
- Zugstrebe
- 15
- Verbindungslaschen
- 16
- Schiene
- 17
- Flansch
- 18
- Wagen
- 19
- Tragrolle
- 20
- Stützrolle
- 21
- Endanschlag
- 22
- Anker
- 23
- Rand
- 24
- Schalungstafel
- 25
- Mauer
- 26
- Punkt
1. Einrichtung an einer Schalung zur Errichtung eines Mauerwerkes aus gußfähigen Materialien,
beispielsweise aus Beton, wobei die Schalung mindestens eine Arbeitsbühne und großflächige,
vorzugsweise geschoßhohe und/oder schwer zu handhabende Schalungstafeln aufweist und
zur Errichtung des Mauerwerkes die Schalungstafeln und die Arbeitsbühne fortschreitend
um die Höhe der Schalungstafeln in der Höhe versetzt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem oberhalb der Schalungstafeln (24) eines Schalungsabschnittes liegenden,
sich parallel zur Arbeitsbühne (3) erstreckenden Tragrahmen (6) in horizontalen Abständen
voneinander horizontal verlaufende, um eine vertikale Achse verschwenkbare Schienen
(16) vorgesehen sind und an jeder dieser Schienen (16) ein Schlitten oder Wagen (18)
verschiebbar gelagert ist, der an seiner der Schalungstafel (24) zugewandten Seite
einen abhängenden Anker (22) trägt, der mit dem oberen Rand (23) einer Schalungstafel
(24) verbindbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (16) an einem
galgenartigen, um eine vertikale Achse schwenkbaren Ausleger (11) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Abstand zweier
entlang der Schalung aufeinanderfolgender Schienen (16) gleich oder kleiner ist als
die Länge einer Schalungstafel (24).
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der galgenartige Ausleger
(11) an dem oberhalb der Arbeitsbühne (3) vorgesehenen Tragarm (6) scharnierartig
angelenkt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der galgenartige Ausleger
(11) einen horizontalen, mit der Schiene (16) verbundenen Schenkel (12), einen am
einen Ende des Schenkels (12) angeordneten, nach oben gerichteten vertikalen Holm
(13) und eine die freien Enden von Schenkel (12) und Holm (13) verbindende Zugstrebe
(14) aufweist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene
(16) einen I-förmigen Querschnitt aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der entlang der Schiene (16)
verschiebbare Wagen (18) Trag- und Stützrollen (19, 20) aufweist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abhängende, mit dem oberen
Rand (23) einer Schalungstafel (24) verbindbare Anker (22) vom Schlitten oder Wagen
(18) um seine vertikale Achse verdrehbar aufgenommen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (16) in ihrer
Achsrichtung verschiebbar am Ausleger (11) gehalten ist.
1. A device on shuttering for erecting walling made of castable materials, for example
concrete, the shuttering having at least one working platform and large-surface, preferably
one storey in height and/or hard to manipulate shuttering panels and ― for walling
erection purposes ― the shuttering panels and the working platform being moved upwards
progressively by the height of the shuttering panels, characterized in that horizontal
rails (16) ― spaced apart horizontally and pivotable about a vertical axis ― are provided
on a supporting frame (6) which is located above the shuttering panels (24) of a shuttering
section and extends parallel to the working platform (3) and on each of these rails
(16) there is displaceably mounted a slide or carriage (18) bearing ― on its side
facing the shuttering panel (24) ― a suspended anchor (22) connectable to the upper
edge (23) of a shuttering panel (24).
2. A device in accordance with Claim 1, characterized in that the rail (16) is arranged
on a gallows-like cantilever (11) pivotable about a vertical axis.
3. A device in accordance with Claim 1, characterized in that the horizontal distance
between two rails (16) arranged consecutively along the shuttering is equal to or
less than the length of a shuttering panel (24).
4. A device in accordance with Claim 2, characterized in that the gallows-like cantilever
(11) is articulated in a hinge-like manner on the supporting arm (6) provided above
the working platform (3).
5. A device in accordance with Claim 2, characterized in that the gallows-like cantilever
(11) has a horizontal leg (12) connected to the rail (16), an upwards-directed vertical
upright (13) arranged at one end of the leg (12) and a diagonal tie (14) connecting
the free ends of leg (12) and upright (13).
6. A device in accordance with any one of Claims 1 to 5, characterized in that the rail
(16) has an I-shaped cross-section.
7. A device in accordance with Claim 1, characterized in that the carriage (18) displaceable
along the rail (16) has bearing and support rollers (19, 20).
8. A device in accordance with Claim 1, characterized in that the suspended anchor (22)
connectable to the upper edge (23) of a shuttering panel (24) is accommodated by the
slide or carriage (18) so as to be pivotable about its vertical axis.
9. A device in accordance with Claim 2, characterized in that the rail (16) is held on
the cantilever (11) so as to be displaceable in its axial direction.
1. Dispositif sur un coffrage pour ériger un ouvrage de maçonnerie en matériau apte à
être coulé, par exemple en béton, le coffrage comportant au moins une plate-forme
de travail et des planches de coffrage de grande surface, de préférence à hauteur
d'étage et/ou difficilement maniables et pour l'édification de la maçonnerie des planches
de coffrage et la plate-forme de travail étant déplacée vers le haut progressivement
de la hauteur des planches de coffrage, caractérisé :
- en ce que sur un cadre porteur (6) situé au-dessus des planches de coffrage (24)
d'un tronçon de coffrage, s'étendant parallèlement à la plate-forme de travail (3)
sont prévues des rails (16) se développant horizontalement à intervalles les uns des
autres, pouvant pivoter autour d'un axe vertical et sur chacune de ces barres (16)
est monté un chariot ou wagonnet (18) pouvant coulisser, qui porte sur sa face tournée
vers 2 la planche de coffrage (24) une pièce d'ancrage dépendante (22), qui peut être
reliée au bord supérieur (23) d'une planche de coffrage (24).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé :
- en ce que le rail (16) est placé sur une console (11), du type girafe, pouvant pivoter
autour d'un axe vertical.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé :
- en ce que la distance horizontale de deux rails (16) se suivant le long du coffrage
est la même ou plus petite que la longueur d'une planche de coffrage (24).
4. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé :
- en ce que la console (11) de type girafe est articulée sur le type charnière sur
le bras porteur (6) prévu au-dessus de la plate-forme de travail.
5. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé :
- en ce que la console (11) du type girafe comporte une traverse (12) horizontale,
liée au rail (16), un montant (13), fixé à une extrémité de la traverse (12), dirigé
verticalement vers le haut et une entretoise de traction (14) reliant les extrémités
libres de la traverse (12) et du montant (13).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé :
- en ce que le rail (16) a une section transversale en forme de I.
7. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé :
- en ce que le wagonnet pouvant coulisser le long des rails (16) a des galets de
support et des galets d'appui (19, 20).
8. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé :
- en ce que la pièce d'ancrage (22) dépendante, reliable au bord supérieur (23) d'une
planche de coffrage (24) est maintenue par le chariot ou wagonnet (18) en pouvant
pivoter autour de son axe verticale.
9. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé :
- en ce que le rail (16) est maintenu sur la console (11) en pouvant coulisser dans
le sens de son axe.

