(19)
(11) EP 0 458 165 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
19.10.1994  Patentblatt  1994/42

(21) Anmeldenummer: 91107752.7

(22) Anmeldetag:  14.05.1991
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5: D06C 11/00

(54)

Kratzenrauhmaschine

Wire raising machine

Laineuse


(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE ES FR GB IT

(30) Priorität: 21.05.1990 DD 340839

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
27.11.1991  Patentblatt  1991/48

(73) Patentinhaber: TEXTILMASCHINENBAU AUE GmbH
08280 Aue (Sachsen) (DE)

(72) Erfinder:
  • Straube, Volker
    O-9407 Lössnitz (DE)
  • Fankhänel, Lothar
    O-9417 Zwönitz (DE)
  • Beckert, Jochen, Dipl.-Ing.
    O-9151 Lenkersdorf (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
FR-A- 2 270 361
GB-A- 1 421 880
FR-A- 2 636 353
GB-A- 2 065 734
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Kratzenrauhmaschine für textile Warenbahnen.

    [0002] Mit einer Kratzenrauhmaschine wird die Oberfläche der textilen Warenbahn aufgerauht (Rauheffekt) und somit insbesondere ein erhöhtes Wärmehaltungsvermögen und ein wolliger, flauschiger Griff erzielt. Zur Erreichung eines Rauheffektes ist eine Relativgeschwindigkeit (Differenzgeschwindigkeit) zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der angetrieben Kratzenwalzen (Gegenstrichwalzen und/oder Strichwalzen) und der Geschwindigkeit der zu rauhenden textilen Warenbahn erforderlich.

    [0003] Es ist bereits eine Kratzenrauhmaschine bekannt (DE-OS 39 23 611), bei der im Tambour mehrere mit Kratzenwalzen bestückte Rauhwalzeneinheiten angeordnet sind. Entsprechend einer Ausführungsform weisen diese Rauhwalzeneinheiten in beiderends vorgesehenen Aufnahmen jeweils zwei Kratzenwalzen der einen Walzenart und eine Kratzenwalze der anderen Walzenart auf. Damit ist es möglich, durch das Drehen und anschließende Arretieren der Rauhwalzeneinheiten das Verhältnis von Gegenstrichwalzen zu Strichwalzen zu ändern, beispielsweise von 1 : 1 auf 3 : 1, wenn in jeder Rauhwalzeneinheit zwei Gegenstrichwalzen und eine Strichwalze gelagert sind, oder nur mit Gegenstrichwalzen zu rauhen. Bei dieser Lösung sind jedoch nur die sich in Arbeitsstellung befindenden Kratzenwalzen angetrieben, was bei einer Änderung des Verhältnisses von Gegenstrichwalzen zu Strichwalzen und der damit verbundenen Schaffung des erforderlichen Antriebes der sich nunmehr in Arbeitsstellung befindenden Kratzenwalzen zu einem reletav hohen Aufwand führt.

    [0004] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen, mit dem Ziel, den Aufwand für das Ändern des Verhältnisses von der einen zu der anderen Art von Kratzenwalzen zu verringern.

    [0005] Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, eine Kratzenrauhmaschine zu schaffen, bei der sämtliche in jeder Rauhwalzeneinheit gelagerten Kratzenwalzen angetrieben werden.

    [0006] Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, relativ schnell einen Wechsel des Verhältnisses der einen zu der anderen Art von Kratzenwalzen vornehmen zu können.

    [0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand lediglich eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt
    Fig. 1:
    eine schematische Querschnittsdarstellung einer Kratzenrauhmaschine,
    Fig. 2:
    eine schematische Darstellung des Antriebes der Kratzenwalzen,
    Fig. 3:
    einen Schnitt A - A nach Figur 2 und
    Fig. 4:
    einen Schnitt B - B nach Figur 2.


    [0008] Wie aus Fig. 1 und Fig. 2 zu entnehmen ist, besitzt der zur Kratzenrauhmaschine gehörende Tambour im wesentlichen eine in den Lagerstellen 1 des Maschinengestells gelagerte Tambourwelle 2 mit zwei Tambourscheiben 3 und einem Tambourantriebsgetriebe 4 sowie an der Peripherie der Tambourscheiben 3 mehrere gelagerte Rauhwalzeneinheiten 5. Zu jeder Rauhwalzeneinheit 5 gehören unter anderem zwei Aufnahmen 5.1, in denen drei angetriebene Kratzenwalzen 6 - zwei Gegenstrichwalzen 6.1 und eine Strichwalze 6.2 - gelagert sind. Bei beispielsweise einer Kratzenrauhmaschine mit vierundzwanzig sich in Arbeitsstellung befindenden Kratzenwalzen 6 (Fig. 1) ist der Tambour mit zwölf Rauhwalzeneinheiten 5 und bei einer Kratzenrauhmaschine mit zweiunddreißig sich in Arbeitsstellung befindenden Kratzenwalzen 6 ist der Tambour mit sechzehn Rauhwalzeneinheiten 5 bestückt. Als die sich in Arbeitsstellung befindenden Kratzenwalzen 6 werden diejenigen betrachtet, die sich auf dem Teilkreis 6.3 befinden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die Darstellung weiterer zur Kratzenrauhmaschine gehörender Baugruppen, wie Gestell, Warenbahnführung etc. verzichtet. Ebenfalls wurden aus Gründen der Obersichtlichkeit von den in der Kratzenrauhmaschine vorhandenen Rauhwalzeneinheiten 5 in Fig. 2 lediglich zwei gezeigt, und zwar, um einmal den Antrieb der Gegenstrichwalzen 6.1 - rechte Seite der Fig. 2 - und zum anderen den Antrieb der Strichwalzen 6.2 - linke Seite der Fig. 2 - übersichtlicher darstellen zu könkönnen, wobei von der in Fig. 1 gezeigten Anordnung der Rauhwalzeneinheiten 5 in Fig. 2 abgewichen wurde.

    [0009] In den folgenden Darlegungen zum Ausführungsbeispiel wird dabei auf den Antrieb dieser in Fig. 2 gezeigten Kratzenwalzen 6 eingegangen. Für die übrigen Rauhwalzeneinheiten 5 liegt die Analogie zu den beiden gezeigten Rauhwalzeneinheiten 5 und den darin gelagerten Kratzenwalzen 6 einschließlich ihres Antriebes vor. Es sei ferner darauf verwiesen, daß von den zwei Gegenstrichwalzen 6.1 und der einen Strichwalze 6.2 pro Rauhwalzeneinheit 5 in der oberen in Fig.2 dargestellten Rauhwalzeneinheit 5 lediglich zwei Gegenstrichwalzen 6.1 und in der unteren in dieser Fig. 2 dargestellten Rauhwalzeneinheit 5 lediglich eine Gegenstrichwalze 6.1 und eine Strichwalze 6.2 eingezeichnet sind.

    [0010] An der Peripherie der beiden Tambourscheiben 3 befinden sich Lagerstellen 7 fuer die Aufnahmen 5.1. In diesen Lagerstellen 7 sind die Rauhwalzeneinheiten 5 gemeinsam oder getrennt voneinander schwenkbar und durch jeweils eine Arretiervorrichtung 8 gegenüber der(den) Tambourscheibe(n) 3 in ihrer Lage fixierbar. Durch das Schwenken der Rauhwalzeneinheiten 5 ist es möglich, das Verhältnis von sich in Arbeitsstellung befindenden Gegenstrichwalzen 6.1 zu Strichwalzen 6.2 zu ändern, wie es beispielsweise aus der nachstehenden Aufstellung ersichtlich ist.
    Verhältnis Gegenstrichwalzen 6.1 zu Strichwalzen 6.2 sich wiederholende Reihenfolge bei zwei aufeinanderfolgenden Rauhwalzeneinheiten 5 (im Uhrzeigersinn gesehen)
    3 : 1 G - G - G - S - ...
    1 : 1 G - S - G - S - ...
    24 : 0 G - G - G - G - ...
    (G : 0)  
    bei vierundzwanzig sich in Arbeitsstellung befindenden Gegenstrichwalzen 6.1  


    [0011] Jede Kratzenwalze 6 besitzt zu ihrer Lagerung in den Lagerstellen 5.11 der Aufnahmen 5.1 beiderends je einen Zapfen, und zwar die Gegenstrichwalze 6.1 den Antriebszapfen 6.11 auf der einen Seite und den Zapfen 6.12 auf ihrer Gegenseite und die Strichwalze 6.2 den Antriebszapfen 6.21 auf der einen Seite und den Zapfen 6.22 auf ihrer Gegenseite. Ferner befinden sich auf den Antriebszapfen 6.11 und 6.21 fest angeordnete Riemenscheiben 9 sowie auf dem Zapfen 6.12 einer der beiden in jeder Rauhwalzeneinheit 5 gelagerten Gegenstrichwalzen 6.1 eine lose mitlaufende Riemensscheibe 10.

    [0012] In jeder Aufnahme 5.1 der Rauhwalzeneinheiten 5 ist jeweils eine Welle 11 gelagert. Auf jeder Welle 11 befindet sich eine für den Antrieb der Welle 11 dienende Riemenscheibe 12 und eine für den Antrieb der Kratzenwalzen 6 dienende Riemenscheibe 13. Die antriebsseitige Verbindung von den Antriebsscheiben 14 zu den Riemenscheiben 12 erfolgt durch einen Riementrieb 15 und zwischen den Riemenscheiben 13 und den auf den Antriebszapfen 6.11 und 6.21 der Rauhwalzen 6 angeordneten Riemenscheiben 9 durch Riementriebe 16.

    [0013] In Fig. 3 ist der Antrieb der in einer Rauhwalzeneinheit 5 gelagerten Gegenstrichwalzen 6.1 dargestellt. Hierbei umschließt ein erster Riementrieb 16 jeweils die auf der Welle 11 und die auf den Antriebszapfen 6.11 der beiden Gegenstrichwalzen 6.1 angeordneten Riemenscheiben 9 auf einem Teil ihres Umfanges.

    [0014] Der Antrieb der in der Rauhwalzeneinheit 5 gelagerten Strichwalzen 6.2 (Fig. 4) erfolgt über einen zweiten Riementrieb 16, der die auf der anderen Welle 11 der Rauhwalzeneinheit 5 fest angeordnete Riemenscheibe 13 und die auf dem Antriebszapfen 6.21 der Strichwalze 6.2 fest angeordnete Riemenscheibe 9 und die auf dem Zapfen 6.12 der Gegenstrichwalze 6.1 lose mitlaufende Riemenscheibe 10 auf einem Teil ihres Umfanges umschließt.

    [0015] Wie aus Fig. 3 und Fig. 4 hervorgeht, umschließen die Riementriebe 16 in jeder Rauwalzeneinheit 5 sowohl beim Antrieb der Gegenstrichwalzen 6.1 wie auch beim Antrieb der Strichwalze 6.2 jeweils drei Riemenscheiben 9, 9 und 13 (Antrieb der Gegenstrichwalzen 6.1) beziehungsweie 9, 10 und 13 (Antrieb der Strichwalze 6.2).

    [0016] Die Kratzenrauhmaschine arbeitet wie folgt:
    Die textile Warenbahn 18 wird durch eine am Eingang und eine weitere am Ausgang der Kratzenrauhmaschine angeordnete Zugwalze 17 über den Tambour geführt und aufgrund der zwischen der Tranportgeschwindigkeit der textilen Warenbahn 18 und der Umfangsgeschwindigkeit der sich in Arbeitsstellung befindenden Kratzenwalzen 6 vorhandenen Relativgeschwindigkeit (Differenzgeschwindigkeit) gerauht. Die Differenzgeschwindigkeit wird dabei durch den Antrieb der Kratzenwalzen 6 wie auch durch die Rotationsbewegung des Tambours beeinflußt. Die Bewegungsrichtung der textilen Warenbahn 18 ist in Fig. 1, 3 und 4 durch Pfeile dargestellt. Dieses trifft auch auf die in Fig. 1 gezeigte Drehrichtung des Tambours zu, wobei der Pfeil mit der unterbrochenen Linie die Drehrichtung des Tambours beim sogenannten Gegenrauhen darstellt.

    [0017] Die Kratzenwalzen 6 werden wie folgt angetrieben:
    Für den Antrieb der Gegentrichwalzen 6.1 und den der Strichwalzen 6.2 ist jeweils zwischen der Riemenscheibe 14 und den Riemenscheiben 12 eine kraftschlüssige Leistungsübertragung durch einen Riementrieb 15 zu den in den Aufnahmen 5.1 gelagerten Wellen 11 vorhanden. Zwischen der auf der Welle 11 einer jeden gegenstrichwalzenantriebsseitigen Aufnahme 5.1 angeordneten Riemenscheibe 13 und den auf den Antriebszapfen 6.11 der zu dieser Rauhwalzeneinheit 5 gehörenden Gegenstrichwalzen 6.1 angeordneten Riemenscheiben 9 ist die kraftschlüssige Leistungsübertragung durch den Riementrieb 16 gebildet (Fig. 3).

    [0018] Für den Antrieb der Strichwalzen 6.2 (Fig. 4) ist zwischen der auf der Welle 11 einer jeden strichwalzenantriebsseitigen Aufnahme 5.1 angeordneten Riemenscheibe 13 und den auf den Antriebszapfen 6.21 der zu dieser Rauhwalzeneinheit 5 gehörenden Strichwalzen 6.2 angeordneten Riemenscheiben 9 die kraftschlüssige Leistungsübertragung durch den Riementrieb 16 gebildet. Um denselben Umschlingungswinkel auch auf der Antriebsseite der Strichwalze 6.2 zu besitzen, befindet sich in dieser Antriebsverbindung eine lose auf dem Zapfen 6.12 der Gegenstrichwalze 6.1 gelagerte Riemenscheibe 10.

    [0019] Im Ausführungsbeispiel wurden als Antriebselemente die Riementriebe 15, 16 genannt. Hierbei können vozugweise Keil- und/oder Zahnriemen oder aber auch andere Übertragungselemente, auch in Kombination mit den vorstehend genannten Übertragungselementen, Anwendung finden. Auf die Darstellung der Spannelemente für die Riementriebe 15, 16 wurde ebenfalls aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.

    [0020] Der Antrieb der Gegenstrichwalzen 6.1, der Strichwalzen 6.2, des Tambours und der Zugwalzen 17 kann sowohl durch einen gemeinsamen Motor, aber auch durch gesonderte regelbare Motoren erfolgen. Insbesondere sind die Antriebe der Gegenstrichwalzen 6.1 und der Strichwalzen 6.2 getrennt voneinander regel- beziehungsweise steuerbar.

    [0021] Ohne von der Erfindung abzuweichen, ist es ferner möglich, daß jede Rauhwalzeneinheit 5 anstelle von zwei Gegentrichwalzen 6.1 und einer Strichwalze 6.2 mit einer Gegenstrichwalze 6.1 und zwei Strichwalzen 6.2 bestückt ist. Ferner ist es auch möglich, die Rauhwalzeneinheit 5 so zu gestalten, daß die Rauhwalzeneinheit 5 mit einer anderen Anzahl von Gegenstrichwalzen 6.1 und Strichwalzen 6.2 zu bestücken.

    [0022] Eine weitere Möglichkeit wird darin gesehen, daß die unterschiedliche Walzenart auch darin bestehen kann, daß Gegenstrichwalzen 6.1 oder Strichwalzen 6.2 mit unterschiedlichem Kratzenbeschlag versehen sind.


    Ansprüche

    1. Kratzenrauhmaschine für textile Warenbahnen mit wenigstens einem angetriebenen Tambour, wobei im Tambour mehrere, dreh- und arretierbar gelagerte Rauhwalzeneinheiten angeordnet sind, welche in beiderends vorgesehenen Aufnahmen gelagerte Kratzenwalzen unterschiedlicher Walzenart aufweisen, und je Walzenart ein gesonderter Antrieb vorgesehen ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an der Peripherie der Tambourscheiben (3) Lager (7) für die Aufnahmen (5.1) angeordnet sind,
    daß in jeder Aufnahme (5.1) eine mit einem Antrieb verbundene Welle (11) gelagert ist und
    daß in jeder der beiden Aufnahmen (5.1) einer Rauhwalzeneinheit (5) eine Antriebsverbindung (9, 13, 16) zwischen der angetriebenen Welle (11) und wenigstens einer Kratzenwalze (6) einer Walzenart besteht.
     
    2. Kratzenrauhmaschine nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in die Antriebsverbindung (9, 13, 16) die Welle (11), mindestens eine Kratzenwalze (6) und mindestens eine frei drehbare auf einer Drehachse einer weiteren Kratzenwalze (6) angeordnete Scheibe (10) einbezogen sind.
     
    3. Kratzenrauhmaschine nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Welle (11) zentrisch in der Aufnahme (5.1) gelagert ist.
     


    Claims

    1. A card wire raising machine for webs of textile materials and having at least one driven drum, a plurality of rotatably and lockably mounted roughening roller units being disposed in the drum and which comprise card wire rolls of different types which are mounted in seatings provided at both ends, a separate drive being provided for each type of roll,
    characterised

    - in that bearings (7) for the seatings (5.1) are disposed on the periphery of the drums discs (3),

    - and in that in each seating (5.1) there is mounted a shaft (11) which is connected to a drive

    - and in that in each of the two seatings (5.1) of one card wire roll unit (5) there is a driving connection (9, 13, 16) between the driven shaft (11) and at least one card wire roll (6) of one roll type.


     
    2. A card wire raising machine according to Claim 1, characterised in that incorporated into the driving connection (9, 13, 16) is the shaft (11), at least one card wire roll (6) and at least one disc (10) disposed for free rotation on a pivot spindle of a further card wire roll (6).
     
    3. A card wire raising machine according to Claim 1, characterised in that the shaft (11) is mounted centrally in the seating (5.1).
     


    Revendications

    1. Laineuse à garniture métallique pour des voies de tissu textiles avec, au moins, un tambour entraîné et contenant plusieurs unités de cylindre à lainer pouvant tourner et pouvant être arrêtées, qui présentent des rouleaux-laineurs dont le type de cylindre différe, et qui sont logés dans des logements prévus aux deux extrémités, un entraînement séparé étant prévu par type de cylindre, caractérisée

    - en ce que des paliers (7) pour les logements (5.1) sont prévus sur la périphérie des disques de tambour (3),

    - en ce qu'un arbre (11) relié à un entraînement est logé dans chaque logement (5.1) et

    - en ce que dans chacun des deux logements (5.1) d'une unité de cylindre à lainer (5) il existe une liaison d'entraînement (9, 13, 16) entre l'arbre entrainé (11) et au moins un rouleau-laineur (6) d'un type de cylindre.


     
    2. Laineuse à garniture métallique suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'arbre (11), au moins un rouleau-laineur (6) et au moins un disque (10) pouvant tourner librement sur un axe de rotation d'un autre rouleau-laineur (6) sont intégrés dans la liaison d'entraînement (9, 13, 16).
     
    3. Laineuse à garniture métallique suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'arbre (11) est placé de manière centrée dans le logement (5.1).
     




    Zeichnung