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EP 0 459 075 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.04.1994 Patentblatt 1994/14 |
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Anmeldetag: 02.01.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A63G 1/10 |
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Solarkarussell
Solar roundabout
Manège solaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR IT LI |
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Priorität: |
31.05.1990 DE 9006175 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.12.1991 Patentblatt 1991/49 |
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Patentinhaber: Petz, Peter |
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D-86551 Aichach (DE) |
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Erfinder: |
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- Petz, Peter
D-86551 Aichach (DE)
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Vertreter: Gallo, Wolfgang, Dipl.-Ing. (FH) et al |
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Patentanwälte Dipl.-Ing. L. Fleuchaus
Dipl.-Phys. H. Schroeter
Dipl.-Ing K. Lehmann, Dipl.-Ing.W. Wehser
Dipl.-Ing. R. Holzer, Dipl.-Ing.(FH) W. Gallo
Ludwigstrasse 26 86152 Augsburg 86152 Augsburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 107 317
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DE-U- 8 914 811
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Solarkarussell nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und
findet vorzugsweise bei Kleinkarussells Anwendung.
[0002] Normalerweise werden elektromotorisch angetriebene Karussells mit elektrischem Strom
aus dem öffentlichen Versorgungsnetz gespeist. Bei kleineren volksfestartigen Veranstaltungen
auf provisorisch hergerichteten Plätzen, wie zum Beispiel Wiesen, kann die Frage nach
der Stromversorgung zum Problem werden, das daher rührt, daß ein Stromanschluß in
geeigneter Nähe nicht vorhanden ist.
[0003] Der Gedanke, diesem Problem durch ein solarbetriebenes Karussell abzuhelfen, ist
aus dem deutschen Gebrauchsmuster 89 14 811 bekannt. Dort ist vorgeschlagen, das Dach
des Karussells mit einer Tragkonstruktion zur Aufnahme von Solarzellenanordnungen
auszubilden, die mit dem Antriebsmotor elektrisch verbunden sind und den Strom zu
dessen Betrieb liefern.
[0004] Die Druckschrift liefert jedoch darüber hinaus keine Lehre, wie diese grundsätzliche
Idee funktionsfähig in die Praxis umzusetzen ist.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine praxistaugliche Ausführung eines
Solarkarussells nach dem Gattungsbegriff zu schaffen.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 angegebene und in
den Unteransprüchen weiter ausgebildete Anordnung gelöst.
[0007] Die Unteransprüche beinhalten außerdem Einzelheiten der Karussellkonstruktion einschließlich
der Anordnung der Solarzellen, die zum Transport des Karussells - entweder im auf
ein Transportfahrzeug aufgeladenen Zustand oder mit einem eigenen Fahrgestell versehen
- eine Verringerung der Karussellbreite durch Umklappen von Bodenplattform- und Dachsegmenten
sowie der Solarzellenanordnungen auf ein für den Straßentransport geeignetes bzw.
zulässiges Breitenmaß ermöglichen, ohne daß das Karussell insgesamt abgebaut zu werden
bracht. Lediglich die Karussellpferde oder sonstige Figuren werden, soweit erforderlich
abgenommen.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die anliegenden
Zeichnungen kurz beschrieben, in denen zeigt:
- Fig. 1
- die Vorderansicht eines Karussells nach der Erfindung,
- Fig. 2
- die Draufsicht des Karussells und die Anordnung von Solarzellen auf dem Dach,
- Fig. 3
- die Draufsicht einer bevorzugten Anordnung für ein Karussell mit drei Pferden oder
dergleichen,
- Fig. 4
- die Draufsicht einer bevorzugten Anordnung ähnlich Fig. 3, jedoch für ein Karussell
mit vier Pferden oder dergleichen,
- Fig. 5
- eine Seitenansicht der in Fig. 4 in Draufsicht gezeigten Dachkonstruktion, und
- Fig. 6
- eine Ansicht eines Karussells mit der Dachkonstruktion nach den Fig. 4 und 5 in Transportstellung.
[0009] Das in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellte Karussell weist eine Plattform 1 und
ein Dach 2 auf, die durch eine zentrale Säule 3 verbunden und durch am Umfang angeordnete
Stangen 4 versteift sind. Auf der Plattform 1 sind Figuren 5, wie z.B. Pferde, angeordnet,
auf denen die Fahrgäste während der Karussellfahrt sitzen. Das Karussell dreht sich
als Ganzes, d.h. Plattform 1, Dach 2 und Säule 3 sowie die Stangen 4 gehören zur umlaufenden
Konstruktion.
[0010] Das Dach 2 weist eine kuppelförmige, nach oben gewölbte Form und eine mit Stäben
6 gebildete Rahmenkonstruktion auf. Zwischen den Stäben 6 sind Solarzellenanordnung
7 befestigt, die als rechteckige Plattenelemente vorliegen können. Zweckmäßigerweise
sind sie in die Rahmenkonstruktion einfach einhängbar, z.B. mit Rast- oder Schnellverriegelungsmechanismen
und z.B. Steckverbindungen für den elektrischen Anschluß. Sie können ausgewechselt
und zum Zwecke des Transports abmontiert werden. Durch die kuppelartige Form des Daches
stehen die Solarzellenanordnungen 7 jeweils schräg nach oben und werden deshalb bei
verschieden hohen Sonnenständen einigermaßen gleichmäßig bestrahlt.
[0011] Die von den Solarzellenanordnungen 7 gelieferte elektrische Energie wird dem Elektromotor
zugeführt, der sich unsichtbar innerhalb der Verkleidung der Säule 3 befindet und
das Karussell über ein entsprechendes Getriebe antreibt. Dabei speisen die Solarzellenanordnungen
7 den Elektromotor mittelbar über eine als Pufferspeicher dienende elektrische Batterie
8, die sich ebenfalls innerhalb der Verkleidung der Mittelsäule 3 befindet, in welcher
auch die elektrische Regelung usw. untergebracht ist. Als Überladeschutz der Batterie
sind elektrische Zusatzverbraucher in Form von Dekorationslampen vorgesehen, die beispielsweise
am Dachkantenkranz in üblicherweise angeordnet sind (nicht dargestellt) und von einem
Regler automatisch zugeschaltet werden, wenn die Batterie einen bestimmten Volladezustand
erreicht hat.
[0012] Die Fig. 3 und 4 zeigen Draufsichten ähnlich Fig. 2 auf bevorzugte weitere Ausführungsformen
der Dachkonstruktion mit den Solarzellen, insbesondere im Hinblick auf ein leicht
transportables Karussell, das ohne Abbau des gesamten Karussells auf der Straße transportiert
werden kann und dazu vorzugsweise auch direkt auf einem eigenen Fahrgestell 10 (siehe
Fig. 6) fest montiert ist. Dabei ist es notwendig, das Karussell in seiner Breite
zum Transport auf ein Maß zu verringern, das den Straßenverkehrsvorschriften genügt,
so daß das Karussell einfach als Anhänger an ein Zugfahrzeug angehängt werden kann
oder, sollte es kein eigenes Fahrgestell haben, auf einen flachen Anhänger aufgeladen
wird.
[0013] Bei den Ausführungsformen nach den Figuren 3 und 4 sind drei bzw. vier Solarzellenanordnungen
7 vorgesehen, die in drehsymmetrischer Anordnung angeordnet sind und jeweils aus zwei
Plattensegementen 71 und 72 bestehen, nämlich einem radial innenliegenden Plattensegment
71 und einem radial außenliegenden Plattensegment 72. Die Ansicht nach Fig. 5, die
sich auf die Ausführungsform nach Fig. 4 bezieht, zeigt, daß das radial innenliegende
Plattensegment 71 jeweils geneigt an einer etwa pyramidenartigen Karusselldachspitze
21 anliegend angeordnet ist, während das radial außenliegende Plattensegment 72 etwa
flach auf einem flachen äußeren Dachrandbereich liegend angeordnet ist.
[0014] In den Fig. 3 und 4 ist eine durch das Karussell verlaufende Diagonale D eingezeichnet,
die in der Transportstellung des Karussells parallel zur Fahrtrichtung verläuft. Von
den Solarzellenanordnungen 7 sind in den Fig. 3 und 4 jeweils die beiden beiderseits
der Diagonale D gelegenen Solarzellenanordnungen so ausgebildet, daß jeweils das außenliegende
Plattensegment 72 zum Tranport auf das innenliegende Plattensegment 71 umgeklappt,
also die jeweilige Solarzellenanordnung 7 praktisch zusammengefaltet werden kann.
Dies ist in Fig. 6 dargestellt, die eine Ansicht eines Karussells nach Fig. 4 in der
Transportstellung zeigt. Außerdem ist das Karusselldach 2 bei den Ausführungsformen
nach den Fig. 3 und 4 so aufgebaut, daß es jeweils längs der beiderseits der Diagonalen
D strichpunktiert eingezeichneten Klappachsen K geteilt ist, also aus einem die Diagonale
D enthaltenden Hauptteil 22 besteht, an welchen zwei seitliche Segmente 23 um die
jeweilige Klappachse K klappbar angelenkt sind. Entsprechend der Dachgestaltung ist
auch die Bodenplattform des jeweiligen Karussells mit beiderseits der Diagonalen D
befindlichen klappbaren Plattformsegmenten 13 versehen, die gelenkig am Plattformhauptteil
12 angelenkt sind.
[0015] Fig. 6 zeigt das Karussell mit der Draufsicht nach Fig. 4 im Transportzustand, wobei
die klappbaren Plattformsegmente 13 nach oben geklappt, die klappbaren Dachsegmente
23 nach unten geklappt und äußeren Plattensegmente 72 der Solarzellenanordnungen 7
einwärts auf die inneren Plattensegmente 71 umgeklappt sind. Je nach den konstruktiven
Gegebenheiten oder Notwendigkeiten können natürlich die klappbaren Dachsegmente 23
auch nach oben geklappt werden.
1. Solarkarussell, das ein Dach (2) mit einer Tragkonstruktion (6) zur Aufnahme von Solarzellenanordnungen
(7) aufweist, die mit einem elektrischen Antriebsmotor des Karussells elektrisch verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Solarzellenanordnungen (7) und den
Antriebsmotor eine Batterie (8) als Pufferspeicher geschaltet ist, das weiter am Karussell
angeordnete Dekorationslampen als elektrische Zusatzverbraucher an die Batterie angeschlossen
sind, und daß eine elektrische Schalteinrichtung bei Erreichen eines bestimmten Ladezustands
der Batterie (8) die Dekorationslampen als Überladeschutz automatisch zuschaltet.
2. Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Solarzellenanordnungen
(7) in Form etwa rechteckiger Plattenelemente kranzförmig auf dem Dach (2) angeordnet
sind.
3. Karussell nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion
als aus Stäben (6) bestehende Rahmenkonstruktion ausgebildet ist, woran die Solarzellenanordnungen
7) befestigt sind.
4. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Solarzellenanordnungen
(7) ein- und aushängbar auf der Tragkonstruktion (6) angeordnet sind.
5. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (2)
Bestandteil der umlaufenden Konstruktion des Karussells ist.
6. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits
einer vorgegebenen Diagonalen (D) des Karussells gelegene Segmente (13) der Karussellplattform
(1) mittels Scharnieren gelenkig an der übrigen Karussellplattform (12) befestigt
und zum Transport des Karussells in eine etwa senkrechte Stellung hochklappbar sind,
und daß beiderseits dieser Diagonalen gelegene Segmente (23) des im wesentlichen starr
ausgebildeten Karusselldaches (2) mit Scharnieren gelenkig am übrigen Teil (22) des
Karusselldachs befestigt und zum Transport des Karussells in eine herabhängende oder
nach oben stehende Stellung klappbar sind.
7. Karussell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Diagonalen
(D) gelegene Solarzellenanordnungen (7) ganz oder teilweise klappbar auf dem Karusselldach
(2) angeordnet sind.
8. Karussell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Solarzellenanordnung (7)
aus einem radial innenliegenden Plattensegment (71) und einem damit gelenkig verbundenen,
radial außenliegenden Plattensegment (72) besteht, wobei das radial außenliegende
Plattensegment auf das radial innenliegende Plattensegment umklappbar ist.
9. Karussell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der normalen Betriebslage
das innenliegende Plattensegment (71) geneigt angeordnet und das außenliegende Plattensegment
(72) etwa flachliegend angeordnet ist.
10. Karussell nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß drei oder
vier Solarzellenanordnungen (7) drehsymmetrisch auf dem Karusselldach (2) angeordnet
sind, wobei die radial innenliegenden Kanten der Solarzellenanordnungen zusammen ein
gleichseitiges Dreieck bzw. ein Quadrat begrenzen.
11. Karussell nach einem der Ansprüch 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Karussell
auf einem Fahrgestell (10) montiert ist.
1. A solar roundabout having a roof (2) including a support structure (6) for receiving
solar cell assemblies (7) which are electrically connected to an electric drive motor
for the roundabout, characterized in that an accumulator (8) is connected as a buffer
storage between said solar cell assemblies (7) and said drive motor, further that
decoration lamps arranged at the roundabout are connected to said accumulator as an
auxiliary load, and that an electric switching device is adapted to automatically
switch on said decoration lamps when a predetermined charge of said accumulator (8)
has been reached, so as to act as an overcharge protection.
2. The roundabout of claim 1, characterized in that individual solar cell assemblies
(7) in the form of substantially rectangular plate elements are arranged in a circular
row on said roof (2).
3. The roundabout of any of claims 1 or 2, characterized in that said support structure
is a frame structure made of rods (6), with said solar cell assemblies (7) being mounted
to said frame structure.
4. The roundabout of any of claims 1 to 3, characterized in that said solar cell assemblies
are adapted to be nested with and removed from said support structure (6).
5. The roundabout of any of claims 1 to 4, characterized in that said roof (2) forms
a part of the rotating structure of the roundabout.
6. The roundabout of any of claims 1 to 5, characterized in that a platform (1) of the
roundabout has segments (13) located at opposite sides of a predetermined transverse
axis (D) of the roundabout and pivotally mounted to the remaining part of the platform
(12) through hinges, said segments being foldable into a substantially vertical position
for transport of the roundabout, and that the substantially rigid roundabout roof
(2) has segments (23) located at opposite sides of said transverse axis and pivotally
mounted to the remaining part (22) of said roundabout roof through hinges, said roof
segments being foldable into a hanging or upwardly standing position for transport
of the roundabout.
7. The roundabout of claim 6, characterized in that solar cell assemblies (7) located
at opposite sides of said transverse axis (D) are mounted on said roundabout roof
(2) so as to be foldable entirely or in part.
8. The roundabout of claim 7, characterized in that each solar cell assembly (7) consists
of a radially inner plate segment (71) and of a radially outer plate segment (72)
pivotally connected with each other, said outer plate segment being foldable back
onto said radially inner plate segment.
9. The roundabout of claim 8, characterized in that, in use, the normal position of said
inner plate segment (71) is inclined and the normal position of said outer plate segment
(72) is substantially horizontal.
10. The roundabout of any of claims 7 to 9, characterized in that three or four solar
cell assemblies (7) are positioned on said roundabout roof (2) with rotational symmetry,
the radially inner edges of said solar cell assemblies forming together an equilateral
triangle or square.
11. The roundabout of any of claims 6 to 10, characterized in that said roundabout is
mounted on a wheeled undercarriage (10).
1. Manège solaire comprenant un toit (2) avec une structure de support (6) pour recevoir
des agencements de cellules solaires (7) qui sont reliés électriquement à un moteur
électrique d'entraînement du manège, caractérisé par le fait qu'une batterie (8) est
montée en tant qu'accumulateur tampon entre les agencements de cellules solaires (7)
et le moteur d'entraînement, que des lampes de décoration disposées sur le manège
sont reliées à la batterie en tant que charge électrique additionnelle, et qu'un dispositif
de commutation électrique branche automatiquement les lampes de décoration en tant
que protection contre la surcharge lorsque la batterie (8) atteint un état de charge
déterminé.
2. Manège suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que des agencements de
cellules solaires (7) individuels, sous forme d'éléments-panneaux à peu près rectangulaires,
sont disposés en forme de couronne sur le toit (2).
3. Manège suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé par le fait que la structure
de support est réalisée sous la forme d'une structure-cadre qui est composée de barreaux
(6) et sur laquelle sont fixés les agencements de cellules solaires (7).
4. Manège suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que les agencements
de cellules solaires (7) sont disposés sur la structure de support (6) de manière
à pouvoir être accrochés et décrochés.
5. Manège suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que le toit
(2) fait partie de la structure tournante du manège.
6. Manège suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que des segments
(13) de la plate-forme de manège (1), situés de part et d'autre d'une diagonale (D)
prédéterminée du manège sont fixés de façon articulée à l'aide de charnières à la
plate-forme restante (12) du manège et sont rabattables vers le haut par pivotement
dans une position à peu près verticale en vue du transport du manège, et que des segments
(23) du toit de manège (2) essentiellement rigide, situés de part et d'autre de cette
diagonale, sont fixés de façon articulée par des charnières à la partie restante (22)
du toit de manège et sont rabattables, en vue du transport du manège, dans une position
dans laquelle ils pendent vers le bas ou sont orientés vers le haut.
7. Manège suivant la revendication 6, caractérisé par le fait que des agencements de
cellules solaires (7), situés de part et d'autre de la diagonale (D), sont disposés
sur le toit (2) du manège de manière à pouvoir être rabattus entièrement ou partiellement.
8. Manège suivant la revendication 7, caractérisé par le fait que chaque agencement de
cellules solaires (7) est composé d'un segment-panneau (71) radialement intérieur
et d'un segment-panneau (72) radialement extérieur, relié de façon articulée au premier,
le segment-panneau radialement extérieur étant rabattable sur le segment-panneau radialement
intérieur.
9. Manège suivant la revendication 8, caractérisé par le fait que dans la position de
fonctionnement normale, le segment-panneau intérieur (71) est disposé de façon inclinée
et le segment-panneau extérieur (72) est disposé à peu près à plat.
10. Manège suivant l'une des revendications 7 à 9, caractérisé par le fait que trois ou
quatre agencements de cellules solaires (7) sont disposés de façon symétrique par
rapport à un axe de révolution sur le toit (2) du manège, les arêtes radialement intérieures
des agencements de cellules solaires délimitant ensemble un triangle équilatéral ou
un carré.
11. Manège suivant l'une des revendications 6 à 10, caractérisé par le fait que le manège
est monté sur un châssis (10).