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EP 0 460 686 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.09.1994 Patentblatt 1994/36 |
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Anmeldetag: 07.06.1991 |
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Vorrichtung zum Verlegen wenigstens einer Ablaufrinne
Arrangement for the installation of at least one conduit
Dispositif pour la pose d'au moins un conduit
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR IT LI NL |
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Priorität: |
07.06.1990 DE 9006437 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.12.1991 Patentblatt 1991/50 |
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Patentinhaber: WILHELM HAFNER GmbH |
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D-78479 Reichenau (DE) |
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Erfinder: |
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- Hafner, Wilhelm
W-7752 Reichenau 2 (DE)
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Vertreter: Hiebsch, Gerhard F., Dipl.-Ing. et al |
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Hiebsch Peege Behrmann,
Patentanwälte,
Postfach 464 78204 Singen 78204 Singen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 1 449 032 US-A- 2 180 842 US-A- 2 669 013 US-A- 4 844 655
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FR-A- 2 292 084 US-A- 2 306 450 US-A- 2 917 804
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Derartige Ablaufrinnen sind im allgemeinen entweder von mehreckigem Grundriß mit
sich nach oben verjüngendem Innenraum oder aber als sog. Kastenrinnen mit seitlichen
Wulsträndern ausgebildet und werden in Bodenschlitzen so verlegt, daß die Sichtoberfläche
mit der Bodenoberfläche fluchtet. Dabei hat sich das Ausrichten der Ablaufrinne während
des Einbaus als großes Problem erwiesen; Wasserwaagen als Vorrichtungen zum Verlegen
der Ablaufrinne ermöglichen zwar deren Ausrichten, nicht aber das zeitweilige Festhalten
in ausgerichteter Lage.
[0003] Durch die US-A-4 844 655 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt
geworden, die zusammen mit der U-förmigen Ablaufrinne, die mit einem Gitter abgedeckt
und für Parkplätze, Autostraßen od.dgl. gedacht ist, einbetoniert wird. Es werden
senkrechte Stützpfosten in den Boden des Abzuggrabens getrieben, dann wird eine Querstange,
die auch zur Fixierung des Gitters dient, in vorbestimmte Löcher der Seitenwände der
Ablaufrinne eingesetzt und ein Bügel oben quer auf die Ablaufrinne aufgelegt, der
eine endwärts die Querstange durchgreifende Befestigungsschraube aufnimmt.
[0004] Angesichts dessen hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine Hilfsvorrichtung für
den Verlegevorgang zu schaffen, dank deren sowohl das Fixieren als auch das Nivellieren
der einzurichtenden Ablaufrinne vereinfacht und beschleunigt wird.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre nach Patentanspruch 1, die Unteransprüche
geben vorteilhafte Weiterbildungen an.
[0006] Der jochartig zwischen zwei Ständerelementen höhenverstellbar angebrachte Querträger
nimmt den ihn querenden Tragstab auf, vorteilhafterweise eine Gewindestange. Dieser
Tragstab ist an seinem unteren Ende mit einer Klemmeinrichtung für die Ablaufrinne
versehen, entweder mit einem Drehteil, beispielsweise in Form einer Mehrkantplatte,
oder aber mit einer ein seitliches Klemmaul anbietenden Klemmeinrichtung.
[0007] Das sich nach unten konisch erweiternde Drehteil ist erfindungsgemäß so schmal, daß
es in die obere Öffnung der Rinne eingesetzt und dann im Rinnenraum in eine Haltestellung
gedreht werden kann, in der die sich nach oben hin annähernden Rinnenwände am Drehteil
anliegen und von diesem gehalten werden. Ein Fixieren ist durch eine überlagerte Mutter
an der Gewindestange ohne weiteres möglich.
[0008] Der Gewindestange mit seitlichem Klemmaul liegt eine weitere Gewindestange gegenüber;
in diese Klemmaulpaarung wird eine Kastenrinne eingesetzt und kann in der beschriebenen
Weise für den Einbau zeitweilig festgelegt werden.
[0009] Andere erfindungsgemäße Merkmale sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0010] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt
in
- Fig. 1:
- eine Schrägsicht auf einen Teil eines Naßraumbodens mit einer Bodenrinne an einer
Hilfsvorrichtung;
- Fig. 2:
- die Frontansicht der Hilfsvorrichtung mit einem Querschnitt durch den Bodenaufbau;
- Fig. 3:
- die Draufsicht auf die Hilfsvorrichtung;
- Fig. 4,5:
- den Darstellungen der Fig. 2, 3 entsprechende Wiedergaben einer anderen Hilfsvorrichtung.
[0011] Im Bodenaufbau 10 eines nicht weiter dargestellten Naßraumes beispielsweise in einem
Lebensmittelbetrieb, in einer Wäscherei od.dgl., ist in Fig. 1 bin Verlegegraben 12
für eine querschnittlich siebeneckige Ablaufrinne 14 zu erkennen. Diese mündet einends
in einen Bodenablauf 16 und fluchtet an ihrer von seitlich abstehenden L-förmigen
Profilabschnitten 18 angebotenen Sichtoberfläche 19 mit der Oberfläche 20 eines Bodenbelages
11.
[0012] Den Verlegegraben 12 überspannt eine brückenartige Hilfsvorrichtung 22, welche die
Ablaufrinne 14 während ihres Einbaus hält und deren Einrichten erleichtert.
[0013] Die Hilfsvorrichtung 22 besteht aus einem von zwei -- im gewählten Ausführungsbeispiel
als Hohlprofil ausgebildeten -- parallelen Profilen oder Trägern 24 gebildeten Querträger
oder Joch 25, der/das beidends jeweils durch Verstärkungsteile 26 an ein Rohrstück
28 angeschlossen ist. Dessen vertikalen Rohrraum durchsetzt ein Gewindestab 30 - der
Abstand a der beiden Gewindestäbe 30 mißt bevorzugt 500 mm.
[0014] Jeder Gewindestab 30 ist durch beidseits des Rohrstückes 28 angeordnete Muttern 32
festlegbar und somit auch dessen wirksame Fußlänge h einzustellen; die Gewindestäbe
dienen als Füße der Hilfsvorrichtung 22 und sind dazu mit Sockelplatten 34 versehen,
die -- wie bei 36 angedeutet -- auch mit dem Bodenaufbau 10 zeitweilig verbindbar
sind.
[0015] Zwischen den Trägern 24 des Jochs 25 verläuft ein Führungsschlitz 23 der Breite b
von z.B. 21 mm für eine Gewindestange 38, die ebenfalls durch Muttern 32 höhenverstellbar
und fixierbar ist. Die Bewegungsbahn dieser Gewindestange 38 ist durch Distanzhalter
40 begrenzt.
[0016] Die Gewindestange 38 trägt an ihrem unteren freien Ende eine drehbare Mehrkantplatte
42, gegebenenfalls eine CNS-20-Mutter, deren Breite geringer ist als die Weite e der
oberen Rinnenöffnung 15. Die Mehrkantplatte 42 ist in die Ablaufrinne 14 einführbar
und legt sich nach Drehung um 90° den -- einen sich nach oben verjüngenden Rinnenraum
begrenzenden -- Rinnenwänden 13 an; die Umfangsform der Mehrkantplatte 42 entspricht
dem Rinnenquerschnitt. Die Ablaufrinne 14 wird an der Gewindestange 38 mittels einer
Mutter 32
a zeitweilig festgelegt.
[0017] Es reichen zwei Hilfsvorrichtungen 22 aus, eine auch lange Ablaufrinne 14 in der
beschriebenen Weise für den Einbau zu fixieren und das Nivellieren zu erleichtern.
[0018] Bei der Ausführung der Fig. 4, 5 sind zwei Gewindestangen 38 vorhanden, die beidseits
eines Distanzhalters 40 verschoben werden können. Sie tragen an ihrem unteren Ende
zwei Klemmplatten 44. zwischen jedes Klemmplattenpaar 44 kann ein Rinnenrand 46 einer
Kastenrinne 14
a eingesetzt und dort klemmend gehalten werden.
1. Vorrichtung zum Verlegen mindestens einer Ablaufrinne, insbesondere einer Rinne aus
Chrom-Nickel-Stahl für Lebensmittelbetriebe, in einem Bodenaufbau mit wenigstens einem
der Ablaufrinne zugeordneten Gestell, bei dem ein jochartig zwischen zwei Ständerelementen
höhenverstellbar angebrachter Querträger mit wenigstens einem ihn querender Tragstab
versehen ist;
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablaufrinne (14) für den Verlegevorgang in dem bewegbaren Gestell (22) einstellbar
festgelegt und der Tragstab (38) zwischen den Ständerelementen (30) beweglich vorgesehen
ist sowie an seinem unteren Ende eine Klemmeinrichtung (32a, 42, 44) für die Ablaufrinne (14) aufweist.
2. Vorrichtung mit axial beweglich angeordneten Tragstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragstab (38) in einem Führungsschlitz (23) des Querträgers (25) verschieblich
und heb- bzw. senkbar ist.
3. Vorrichtung insbesondere für eine Ablaufrinne mit sich konisch erweiterndem Innenraum
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragstab (38) an seinem unteren
Ende mit einem sich nach unten konisch erweiternden Drehteil (42) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehteil
(42) als in der Achse des Tragstabes (38) verlaufende, drehbar angeordnete schmale
Mehrkantplatte ausgebildet und/oder das Drehteil bzw. die Mehrkantplatte (42) von
einer Klemmbacke (32a) überlagert ist.
5. Vorrichtung für eine Ablaufrinne mit seitlichem Rand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tragstab (38) an seinem unteren Ende mit zwei relativ zueinander
bewegbaren, ein seitliches Klemmaul oder eine Klemmöffnung begrenzenden Klemmplatten
(44) versehen ist, wobei gegebenenfalls am Querträger (25) zwei Tragstäbe (38) mit
zueinander weisenden Klemmöffnungen verschieblich angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragstab
(38) als Gewindestab ausgebildet sowie beidseits des Querträgers (25) durch Muttern
(32) festlegbar ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ständerelemente (30) Gewindebolzen sind und endwärtige Rohrstücke (28) des Querträgers
(25) durchsetzen, wobei gegebenenfalls der Gewindebolzen (30) am Rohrstück (28) teleskopartig
verschieblich sowie durch Muttern (32) beidseits des Rohrstückes festlegbar ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ständerelement der Gewindebolzen (30) mit einer Sockelplatte (34) versehen ist,
wobei gegebenenfalls die Sockelplatten (34) der Ständerelemente (30) mit Befestigungseinrichtungen
(36) versehen sind.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Querträger (25) aus zwei in Abstand (b) parallel verlaufenden Profilen (24) besteht,
die endwärts mit den Rohrstücken (28) verbunden sind.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Profile (24) durch wenigstens ein Distanzstück (40) miteinander verbunden sind,
welches einen Anschlag für den Tragstab / die Tragstäbe (38) bildet.
1. Arrangement for the installation of at least one gutter, especially a gutter of chromium-nickel
steel for food plants, in a floor structure with at least one frame associated with
the gutter, in which a yoke-shaped cross-beam mounted in a vertically adjustable manner
between two columns is provided with at least one supporting member traversing it,
characterised in that the gutter (14) is adjustably secured in the movable frame (22)
for the installation process and the supporting member (38) is movable between the
columns (30) and has a clamping means (32a, 42, 44) for the gutter (14) at its lower end.
2. Arrangement with an axially movable supporting member according to claim 1, characterised
in that the supporting member (38) can be displaced and moved up and down in a guide
slot (23) in the cross-beam (25).
3. Arrangement especially for a gutter with a flared inner space according to claim 1
or claim 2, characterised in that the supporting member (38) is provided at its lower
end with a downwardly flared swivel part (42).
4. Arrangement according to one of claims 1 to 3, characterised in that the swivel part
(42) is designed as a narrow rotatably arranged polygonal plate extending along the
axis of the supporting member (38) and/or the swivel part (42) or the polygonal plate
(42) is covered by a clamp (32a).
5. Arrangement for a gutter with a lateral flange according to claim 1 or claim 2, characterised
in that the supporting member (38) is provided at its lower end with two clamping
plates (44) which are movable relative to one another and define a lateral clamping
jaw or a clamping opening, two supporting members (38) with clamping openings directed
towards one another optionally being displaceably arranged on the cross-beam (25).
6. Arrangement according to one of claims 1 to 5, characterised in that the supporting
member (38) is designed as a threaded member and can be secured to either side of
the cross-beam (25) by means of nuts (32).
7. Arrangement according to at least one of claims 1 to 6, characterised in that the
columns (30) are threaded bolts and traverse end pipe lengths (28) of the cross-beam
(25), wherein the threaded bolt (30) is optionally telescopically displaceable on
the pipe length (28) and can be secured at either end of the pipe length by means
of nuts (32).
8. Arrangement according to at least one of claims 1 to 7, characterised in that the
column of the threaded bolts (30) is provided with a base plate (34), the base plates
(34) of the columns (30) optionally being provided with securing means (36).
9. Arrangement according to at least one of claims 1 to 8, characterised in that the
cross-beam (25) consists of two parallel profile sections (24) at a distance (b) from
one another which are connected at their ends to the pipe lengths (28).
10. Arrangement according to at least one of claims 1 to 9, characterised in that the
profile sections (24) are connected to one another by means of at least one spacing
piece (40) which forms a stop for the supporting member/supporting members (38).
1. Dispositif pour la pose dans une structure de sol, d'au moins une goulotte d'écoulement,
notamment une goulotte en acier au nickel-chrome pour des usines de l'industrie alimentaire,
comportant au moins un châssis associé à la goulotte d'écoulement dans lequel une
poutre transversale formant travée montée de manière réglable en hauteur entre deux
éléments formant montants est pourvue d'au moins une barre support qui lui est perpendiculaire,
caractérisé en ce que pour l'opération de pose, la goulotte d'écoulement (14) est
fixée de manière réglable dans le châssis mobile (22), et la barre support (38) est
prévue mobile entre les éléments formant montants (30), et comporte à son extrémité
inférieure un dispositif de serrage (32a, 42, 44) de la goulotte d'écoulement (14).
2. Dispositif comportant une barre support montée de manière axialement mobile, selon
la revendication 1, caractérisé en ce que la barre support (38) peut coulisser et
être soulevée ou abaissée dans une fente de guidage (23) de la poutre transversale
(25).
3. Dispositif destiné notamment à une goulotte d'écoulement dont l'espace intérieur s'évase
de manière conique, selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la barre
support (38) est pourvue à son extrémité inférieure, d'une pièce pivotante (42) s'évasant
de manière conique vers le bas.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la pièce pivotante
(42) est réalisée sous forme de plaque polygonale mince s'étendant dans l'axe de la
barre support (38) et montée de manière pivotante, et/ou en ce que la pièce pivotante
ou la plaque polygonale (42) est surmontée d'un mors de serrage (32a).
5. Dispositif pour une goulotte d'écoulement à bordure latérale, selon la revendication
1 ou 2, caractérisé en ce que la barre support (38) est pourvue, à son extrémité inférieure,
de deux plaques de serrage (44) mobiles l'une par rapport à l'autre et délimitant
entre-elles une gueule de serrage latérale ou une ouverture de serrage, deux barres
supports (38) qui présentent des ouvertures de serrage dirigées l'une vers l'autre,
étant, le cas échéant, disposées de manière coulissante sur la poutre transversale
(25).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la barre support
(38) est réalisée sous forme de barre filetée, et peut être fixée de part et d'autre
de la poutre transversale (25), au moyen d'écrous (32).
7. Dispositif selon l'une au moins des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les
éléments formant montants (30) sont des broches filetées et traversent des pièces
tubulaires (28) situées aux extrémités de la poutre transversale (25), la broche filetée
(30) pouvant, le cas échéant, coulisser de manière télescopique dans la pièce tubulaire
(28) et être fixée par des écrous (32), de part et d'autre de la pièce tubulaire.
8. Dispositif selon l'une au moins des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément
formant montant des broches filetées (30) est pourvu d'une plaque formant semelle
(34), les plaques formant semelles (34) des éléments formant montants (30) étant,
le cas échéant, pourvues de dispositifs de fixation (36).
9. Dispositif selon l'une au moins des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la
poutre transversale (25) est constituée de deux profilés (24) qui s'étendent parallèlement
l'un à l'autre en étant espacés d'une distance (b), et qui sont reliés, à leurs extrémités,
aux pièces tubulaires (28).
10. Dispositif selon l'une au moins des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les
profilés (24) sont reliés l'un à l'autre au moyen d'au moins une entretoise (40),
qui forme une butée pour la barre support ou les barres support (38).

