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EP 0 466 976 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.03.1994 Patentblatt 1994/11 |
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Anmeldetag: 17.12.1990 |
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Förderaggregat, insbesondere zum Fördern von Kraftstoff
Pump unit, especially for the pumping of fuel
Unité de pompe, notamment pour le pompage de carburant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
14.07.1990 DE 4022467
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.01.1992 Patentblatt 1992/04 |
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Patentinhaber: VDO Adolf Schindling AG |
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D-60487 Frankfurt (DE) |
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Erfinder: |
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- Schmidt, Christoph
W-6445 Alheim (DE)
- Werner, Thomas
W-6430 Bad Hersfeld (DE)
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Vertreter: Klein, Thomas, Dipl.-Ing. (FH) |
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Sodener Strasse 9 65824 Schwalbach/Ts. 65824 Schwalbach/Ts. (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DD-A- 266 481 GB-A- 2 041 448
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DE-A- 2 405 112 US-A- 2 468 171
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Förderaggregat zum Fördern von Kraftstoff, mit
einem elektrischen Antriebsmotor und einer mit dieser gekuppelten Pumpeneinheit, die
aus einem ersten Gehäuseteil mit einem ersten ringsektorförmigen, in einer axiale
Einlaßöffnung mündenden Förderkanal und einem zweiten Gehäuseteil mit einem zweiten
ringsektorförmigen, in eine axiale Auslaßöffnung mündenden Förderkanal gleichen Durchmessers
wie der erste und einer zentralen Durchtrittsöffnung für die Antriebswelle des Antriebsmotors
besteht sowie aus einem mit der Antriebswelle in Wirkverbindung stehenden, zwischen
den beiden Gehäuseteilen angeordneten Pumpenrad mit einer Vielzahl von zahnartigen,
im Umfangsbereich angeordneten Schaufeln, die mit den kreisringförmigen Forderkanälen
zusammenwirken.
[0002] Es sind bereits Förderaggregate dieser Gattung bekannt, bei denen die beiden Gehäuseteile
und das Pumpenrad der Pumpeneinheit aus Aluminium bestehen. Die Teile werden im Metall-Spritzguß-Verfahren
hergestellt und anschließend eloxiert oder hartcoatiert, was die Teile sehr stark
verteuert. Diese bekannten Förderaggregate werden im Kraftfahrzeug zur Benzineinspritzung
verwendet, wo ein Nenndruck in der Größenordnung von 0,15 MPa (1,5 bar) benötigt wird.
Dieser Nenndruck läßt sich unter Berücksichtigung eines möglichst hohen Wirkungsgrades
nur dann erzielen, wenn die Axialspalte zwischen der Pumpenrad und den Gehäuseteilen
möglichst klein sind. Angestrebt sind Axlalspalte von insgesamt 3/100 mm. Aus diesem
Grunde lassen sich derartige Pumpeheingeiten auch nicht aus thermosplastischen oder
duroplastischen Kunststoffen herstellen, da diese Kunststoffe in Verbindung mit Kraftstoff
zum Aufquellen neigen und mithin bereits nach wenigen Stunden das aufgequollene Pumpenrad
zwischen den Gehäuseteilen blockieren würden. Zur Herstellung dieser Teile hat sich
daher Aluminium durchgesetzt, das im Spritzgußverfahren verarbeitet werden kann. Nachteilig
und stark verteuernd sind jedoch, wie bereits erwähnt, die bei diesem Material unumgänglichen
Nachbearbeitungsmaßnahmen.
[0003] Der Wirkungsgrad der Pumpeneinheit hängt des weiteren entscheidend vom Verlauf der
Ringkanäle und deren Oberflächenrauhigkeit ab. Je geringer letztere sind, desto höher
der Wirkungsgrad. Durch Verwendung von Aluminium lassen sich sehr geringe Oberflächenrauhigkeiten
erreichen, so daß auch aus diesem Grunde an der Verwendung von Aluminium bisher festgehalten
wurde.
[0004] Eine dem Aufbau des eingangs beschriebenen Förderaggregats entsprechende Pumpe ist
aus der DD-A-266 481 bekannt. Das Pumpenrad dieser Pumpe besteht aus Metalloxidkeramik,
während die Gehäuseteile vorzugsweise aus Epoxidharz bestehen. Die den Gehäuseteilen
zugewandten Seitenflächen des Pumpenrades sind durch Läppen oder Polieren bearbeitet
und weisen eine nur sehr geringe Rauhtiefe auf.
[0005] Aus der DE-A-24 05 112 ist eine Seitenkanalpumpe bekannt, bei der zwischen dem Pumpenrad
und den diesem benachbarten Teilen des Pumpengehäuses ein Gleitring aus graphitimprägnierten
Kunststoff angeordnet ist.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Pumpen der eingangs beschriebenen Gattung
hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit zu verbessern und sie darüber hinaus so zu gestalten,
daß sie mit einem möglichst geringen Aufwand herstellbar sind.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Gehäuseteile und
das Pumpenrad der Pumpeneinheit jeweils als Guß- oder Preßteil aus einer Graphit-Kunststoff-Mischung
ausgebildet sind und daß die einander berührenden Stirnflächen des Pumpenrades und
der beiden Gehäuseteile aufgerauht sind.
[0008] Es hat sich gezeigt, daß Teile aus einer Graphit-Kunststoff-Mischung im Kraftstoff
keinen meßbaren Quellen unterworfen sind, so daß sie sich, nachdem auch ihre Festigkeit
in brauchbaren Grenzen liegt, zur Herstellung von Komponenten eignen, die mit Vergaserkraftstoffen
in Berührung kommen. Als besonders vorteilhaft haben sich Mischungen aus 60 bis 80
Prozent Graphit und einem Restanteil von Phenolharz erwiesen.
[0009] Beim Herstellen von Komponenten aus Graphit-Kunststoff-Mischungen im Guß- oder Preßverfahren
ergeben sich sehr glatte Oberflächen, deren Rauhtiefe bei entsprechender Herstellung
der Formwerkzeuge vorzugsweise bei R
z 1 liegt. Es lassen sich somit Förderkanäle herstellen, deren Oberfläche spiegelglatt
oder, anders ausgedrückt, eine äußerst geringe Rauhtiefe haben. Die Oberflächen der
so hergestellten Teile sind andererseits jedoch so glatt, daß ein Festfressen des
Pumpenrades an den Gehäuseteilen spätestens beim Fördern heißen Kraftstoffs auftritt.
Um dies zu verhindern, werden die einander berührenden Stirnflächen des Pumpenrades
und der beiden Gehäuseteile aufgerauht und zwar in vorteilhafterweise bis zu einer
Rauhtiefe zwischen R
z 3 und R
z 20.
[0010] Durch diese sich gegenseitig stützenden und fortbildenden Maßnahmen und Merkmale
wird somit eine Pumpeneinheit geschaffen, die nicht nur mit äußerst geringem Aufwand
sondern auch mit sehr engen Toleranzen herstellbar ist, so daß auch der erwünschte
hohe Wirkungsgrad erzielt werden kann. Es hat sich gezeigt, daß eine Optimierung des
Wirkungsgrades dann erreicht wird, wenn die Rauhtiefe für die angerauhten Stirnflächen
des Pumpenrades und der Gehäuseteile in der Größenordnung von R
z 10 liegt.
[0011] Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung
ein Ausführungsbeispiel enthält, näher erläutert. Es zeigen
- Figur 1
- einen Querschnitt durch eine Pumpeneinheit des Förderaggregats,
- Figur 2
- eine Aufsicht auf die Pumpeneinheit nach Figur 1 und
- Figur 3
- eine auseinandergezogene Schnittdarstellung der Pumpeneinheit nach Figur 1.
[0012] Die Pumpeneinheit besteht aus einem ersten, deckelartigen Gehäuseteil 1, einem zweiten,
napfförmig ausgebildeten Gehäuseteil 2 und einem Pumpenrad 3, das in dem durch die
beiden Gehäuseteile gebildeten Hohlraum drehbar gelagert ist. Die drehbare Lagerung
erfolgt durch eine an das Pumpenrad 3 angeformte Buchse 4, die in einer entsprechenden
Ausnehmung 5 im Gehäuseteil radial geführt ist. Auf dem Innenumfang der Buchse 4 sind
axiale Zähne 6 angeformt, die in entsprechende Ausnehmungen eines auf der nicht dargestellten
Antriebswelle des Antriebsmotors sitzenden Gegenstücks eingreifen, so daß die Antriebswelle
und das Pumpenrad 3 über diese zahnartige Kupplung miteinander in Wirkverbindung stehen.
Die Antriebswelle des Antriebsmotors ist des weiteren in einer zentral angeordneten
Laufbuchse 7 des Gehäuseteils 1 geführt.
[0013] Das Gehäuseteil 1 weist des weiteren eine im wesentlichen axial verlaufende Einlaßöffnung
8 auf, die in einen ringsektorförmig verlaufenden Förderkanal 9 mündet. Dieser Förderkanal
9 bildet mit dem ringsektorförmig verlaufenden Förderkanal 10 im Gehäuseteil 2 einen
schlauchartigen Förderraum, in dem der Kraftstoff von der Einlaßöffnung 8 mittels
des Laufrades zur Auslaßöffnung 11 transportiert wird, die in das Gehäuseteil 2 eingeformt
ist und in den Förderkanal 10 mündet.
[0014] Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, ist das Pumpenrad in Form
eines Peripheralrades ausgebildet. Es ist mit einer Vielzahl von zahnartigen Schaufeln
12 versehen, die durch axiale Ausnehmungen aus den beiden Stirnbereichen des Pumpenrades
gebildet sind. Die Schaufeln auf der einen Stirnfläche sind gegenüber denjenigen auf
der anderen Stirnfläche um den halben Abstand zweier benachbarter Schaufeln versetzt
angeordnet. Bei Drehung des Pumpenrades 3 ergibt sich damit eine spiralförmig sich
vorwärtsbewegende Fluidströmung in den Förderkanälen 9 und 10.
[0015] Je geringer nun die Rauhtiefe der Wandflächen der Förderkanäle 9 und 10 und der Schaufeln
12 ist, desto weniger Reibung tritt zwischen diesen Wänden und der Flüssigkeitsspirale
auf. Folglich geht in die Pumpleistung die Rauhtiefe dieser Wände direkt ein. Entsprechendes
gilt für die Luftspalte zwischen dem Gehäuseteil 1 und dem Pumpenrad 3 einerseits
und dem Pumpenrad 3 und dem Gehäuseteil 2 andererseits. Je geringer diese Luftspalten
sind, desto besser der Wirkungsgrad.
[0016] Die Gehäuseteile 1 und 2 und das Pumpenrad 3 bestehen aus Kunstkohle - gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform aus einer Mischung aus 60 bis 80 Prozent Graphit und einem
Restanteil Phenolharz - und weisen nach ihrer Herstellung in einem Spritzguß- oder
Spritzpreßverfahren eine spiegelglatte Oberfläche auf, die, sofern die Spritzgußwerkzeuge
exakt genug hergestellt sind, eine Rauhtiefe von R
z 1 haben können. Diese geringe Rauhtiefe, die sich in hervorragender Weise für die
Kanäle 9 und 10 und die Schaufelwände 12 eignet, würde dazu führen, daß das Pumpenrad
3 sich an den Gehäuseteilen 1 und 2 festfressen würde, wenn die drei Teile unter einem
Axialdruck stehen. Um dies zu verhindern, werden die Stirnflächen des Pumpenrades
3 sowie die diesem zugewandten Stirnflächen der Gehäuseteile 1 und 2 spanabhebend
bearbeitet, dergestalt, daß diese Flächen eine Rauhtiefe von R
z 10 aufweisen. Durch diesen Aufrauhungsvorgang wird die äußerste Phenolharzschicht
zerstört und die darunterliegende Graphitstruktur freigelegt, die nunmehr gleichzeitig
als Gleit- und Schmiermittel dienen kann. Dies ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen
Pumpeneinheit.
1. Förderaggregat zum Fördern von Kraftstoff, mit einem elektrischen Antriebsmotor und
einer mit dieser gekuppelten Pumpeneinheit, die aus einem ersten Gehäuseteil (1) mit
einem ersten ringsektorförmigen, in eine axiale Einlaßöffnung (8) mündenden Förderkanal
(9) und einem zweiten Gehäuseteil (2) mit einem zweiten ringsektorförmigen, in eine
axiale Auslaßöffnung (11) mündenden Förderkanal (10) gleichen Durchmessers wie der
erste und einer zentralen Durchtrittsöffnung für die Antriebswelle des Antriebsmotors
besteht sowie aus einem mit der Antriebswelle in Wirkverbindung stehenden, zwischen
den beiden Gehäuseteilen (1, 2) angeordneten Pumpenrad (3) mit einer Vielzahl von
zahnartigen, im Umfangsbereich angeordneten Schaufeln (12), die mit den kreisringförmigen
Förderkanälen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile
(1, 2) und das Pumpenrad (3) jeweils als Guß- oder Preßteil aus einer Graphit-Kunststoff-Mischung
ausgebildet sind und daß die einander berührenden Stirnflächen des Pumpenrades (3)
und der beiden Gehäuseteile (1, 2) aufgerauht sind.
2. Förderaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauhtiefe der aufgerauhten Flächen zwischen Rz 3 und Rz 20 liegt.
3. Förderaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauhtiefe in der Größenordnung von Rz 10 liegt.
4. Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauhtiefe der nicht aufgerauhten Flächen in der Größenordnung von Rz 1 liegt.
5. Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Graphit-Kunststoff-Mischung eine Mischung aus 60-80 % Graphit und einem Restanteil
Phenolharz vorgesehen ist.
6. Förderaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad in Form eines Peripheralrades ausgebildet ist.
1. A delivery unit for the delivery of fuel, having an electric drive motor and a pump
unit coupled to the latter, which consists of a first housing part (1) with a first
delivery channel (9) in the form of a ring sector running into an axial inlet opening
(8) and a second housing part (2) with a second delivery channel (10) in the form
of a ring sector running into an axial outlet opening (11) and of the same diameter
as the first, and a central passageway opening for the drive shaft of the drive motor,
which delivery unit also comprises a pump wheel (3) actively connected to the drive
shaft and disposed between the two housing parts (1, 2), with a plurality of tooth-like
blades (12) disposed in the region of the periphery of the pump wheel which cooperate
with the delivery channels of circular ring form, characterised in that the two housing
parts (1, 2) and the pump wheel (3) are each constructed as cast or pressed components
from a graphite-plastics mixture and that the faces of the pump wheel (3) and of the
two housing parts (1, 2) which contact each other are roughened.
2. A delivery unit according to claim 1, characterised in that the surface roughness
of the roughened faces is between Rz 3 and Rz 20.
3. A delivery unit according to claim 2, characterised in that the surface roughness
is of the order of Rz 10.
4. A delivery unit according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the surface
roughness of the non-roughened faces is of the order of Rz 1.
5. A delivery unit according to any one of claims 1 to 4, characterised in that a mixture
of 60-80 % graphite and a residual proportion of phenolic resin is provided as the
graphite-plastics mixture.
6. A delivery unit according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the pump
wheel is constructed in the form of a peripheral wheel.
1. Groupe moto-pompe pour délivrance de carburant, ce groupe comprenant un moteur électrique
d'entraînement ; une pompe qui y est accouplée et qui est composée d'un premier demi-corps
(1) contenant un premier canal (9) de circulation en forme de secteur annulaire, qui
débouche dans un passage axial (8) d'entrée, d'un second demi-corps (2) présentant,
d'une part un second canal (10) de circulation en forme de secteur annulaire, qui
a le même diamètre que le premier et qui débouche dans un passage axial (11) de sortie
et d'autre part une ouverture centrale de passage pour l'arbre du moteur ; ainsi que
d'une roue (3) de refoulement reliée mécaniquement à cet arbre, disposée entre les
demi-corps (1, 2) et comportant un grand nombre d'ailettes (12) en forme de dents,
disposées sur son pourtour et coopérant avec les canaux (9, 10) en forme de secteurs
annulaires, groupe moto-pompe caractérisé en ce que les deux demi-corps (1, 2) et
la roue (3) de la pompe sont réalisés sous la forme de pièces moulées ou matricées
en un mélange graphite-matière plastique, et en ce que les surfaces latérales en contact
de cette roue (3) et de ces deux demi-corps (1, 2) sont rendues rugueuses.
2. Groupe moto-pompe selon la revendication 1, caractérisé en ce que la profondeur d'aspérité
des surfaces rendues rugueuses est comprise entre Rz 3 et Rz 20.
3. Groupe moto-pompe selon la revendication 2, caractérisé en ce que la profondeur d'aspérité
est de l'ordre de grandeur de Rz 10.
4. Groupe moto-pompe selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la profondeur
d'aspérité des surfaces qui ne sont pas rendues rugueuses est de l'ordre de grandeur
de Rz 1.
5. Groupe moto-pompe selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'il est
prévu, comme mélange de graphite et de matière plastique, un mélange de 60 à 80 %
de graphite et d'une quantité complémentaire de résine phénolique.
6. Groupe moto-pompe selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la roue
de refoulement est en forme de roue à action périphérique.

