| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 469 107 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
10.08.1994 Patentblatt 1994/32 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.02.1991 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04B 1/19 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/CH9100/039 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 9112/383 (22.08.1991 Gazette 1991/19) |
|
| (54) |
VERBINDUNGSELEMENT FÜR EINE STANGE
ROD CONNECTOR ELEMENT
ELEMENT DE LIAISON POUR TIGES
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
16.02.1990 CH 506/90
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
05.02.1992 Patentblatt 1992/06 |
| (73) |
Patentinhaber: SYMA INTERCONTINENTAL AG |
|
CH-9533 Kirchberg (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- STRÄSSLE, Marcel
CH-9533 Kirchberg (CH)
|
| (74) |
Vertreter: Schick, Carl et al |
|
Isler & Pedrazzini AG
Patentanwälte
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 297 033 FR-A- 2 631 660 US-A- 4 822 199
|
FR-A- 2 200 420 US-A- 3 982 841 US-A- 4 872 779
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungselement für eine Stange gemäss
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein solches Verbindungselement ist aus der europäischen Patentanmeldung Nr. EP-A2-0
297 033 bekannt.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein anderartiges Verbindungselement dieser
Gattung zu schaffen.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäss mit Hilfe eines Verbindungselementes
nach Patentanspruch 1.
[0005] Aus der US-Patentschrift Nr. 3,982,841 ist ein Verbindungselement bekannt, das mit
einer Positionierungshülse versehen ist, um den T-Kopf eines Gewindebolzens um 90°
zu drehen, nachdem er in eine längliche Oeffnung eines Knotenstücks eingeführt wird.
Nach der Positionierung des T-Kopfes in Querrichtung wird der Gewindebolzen nicht
mehr gedreht, sondern in Längsrichtung durch gleichzeitige Drehung von zwei Schrauben
angezogen, die sich an beiden Seiten eines mit der Stange festverbundenden Ringes
befinden. Bei diesem Verbindungselement befindet sich eine Feder in einem erweiterten
Innenraum der Positionierungshülse, nicht aber zwischen den Anzugsschrauben und dem
Gewindebolzen.
[0006] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
angegeben.
[0007] Die Erfindung wird nachfolgend durch Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 bis 4
- schematische Schnittdarstellungen verschiedener Ausführungsformen eines erfindungsgemässen
Verbindungselementes.
[0008] Das Verbindungselement nach Fig. 1 weist einen aus einem flanschförmigen Hülsenkopf
1 und einem Rohrteil 2 bestehenden Hülseneinsatz 3 auf, wobei der Rohrteil 2 mit einem
Aussengewinde 4 zur Befestigung an einem Ende einer Stange eines Raumfachwerkes versehen
ist. Durch eine Durchgangsbohrung des Hülseneinsatzes 3 ist ein Bolzen 5 geführt,
dessen Kopf 6 sich auf die Stirnwand des Rohrteils 2 stützt.
[0009] Der Bolzen 5 weist einen länglichen runden glatten Teil 7 der Länge Lg, einen Führungsteil
8 der Länge Lf, dessen Querschnitt polygonal sein kann, und einen Endteil 9 der Länge
Le auf, der mit einem Aussengewinde zur Befestigung des Verbindungselementes an einem
Knotenstück des Raumfachwerkes versehen ist. Zur Vereinfachung der Zeichnung sind
das Knotenstück 10 und die Stange 11 nur gestrichelt angedeutet. Insbesondere kann
die Länge Lg grösser als die Summe der Längen Lf und Le sein.
[0010] Der Bolzen 5 ist durch die Durchgangsbohrung einer Führungshülse 12 geführt, aus
der der Endteil 9 ragt. Beim vorderen Teil der Führungshülse 12 ist diese Durchgangsbohrung
formschlüssig mit dem Führungsteil 8 des Gewindebolzens 5 ausgebildet, so dass mit
möglichst wenig spiel eine Drehbewegung von der Führungshülse 12 an den Bolzen 5 übertragen
werden kann.
[0011] Die Durchgangsbohrung des vorderen Teils der Führungshülse 12 kann daher in Uebereinstimmung
mit dem geführten Teil des Bolzens 5 ebenfalls polygonal sein. Vorzugsweise sind jedoch
diese Querschnitte hexagonal. Demgegenüber weist die Durchgangsbohrung im hinteren
Bereich der Führungshülse 12 einen vorzugsweise runden Querschnitt auf, wobei zwischen
dem runden Teil 7 des Bolzens 5 und der vorzugsweise zylindrischen Innenwand der Führungshülse
12 ein relativ grosser Luftspalt ist, um einen freien Raum zu bilden, in dem eine
Schraubenfeder 13 untergebracht werden kann. Am Ende des hinteren Teils der Führungshülse
12, vorzugsweise im Luftspalt, ist eine mit ihr verbundene Ringscheibe 14 angeordnet.
[0012] An der Mantelfläche der Führungshülse 12 ist eine längliche Oeffnung 15 vorhanden,
durch die ein Stift 16 lose einfügbar und mit dem Bolzen 5, vorzugsweise radial in
seinem Führungsteil 8, verbindbar ist.
[0013] Die Feder 13 ist derart im Luftspalt angeordnet, dass sie sich rechts auf die Ringscheibe
14 und links auf den Stift 16 stützt, um ihn nach vorne zu drücken und mit ihm den
Endteil 9 aus der Führungshülse 12 herauszudrücken, wenn man ihn beispielsweise mit
der Hand in die Führungshülse 12 hineindrückt. Die Uebertragung der Drehbewegung wird
durch den Formschluss beim vorderen Teil der Führungshülse 12 bewirkt. Demgegenüber
ist der Stift 16 vorgesehen, um mit den Fingern den Bolzen 5 entlang der länglichen
Oeffnung 15 gegen die Wirkung der Feder 13 schieben zu können.
[0014] Die Ausführung nach Fig. 1 hat die Eigenschaft, dass die Feder 13 in der Hülse 12
eingeklemmt bleibt, wenn diese beispielsweise durch Kleben oder Schweissen mit der
Scheibe 14 verschlossen ist. Es ist daher dann nicht mehr leicht, die Feder 13 von
der Hülse 12 zu entfernen. Diese Eigenschaft ist manchmal erwünscht, damit die Feder
13 nicht verlorengeht. Neben diesem Vorteil hat das Verbindungselement nach Fig. 1
den Nachteil, dass der Bolzen 5 relativ lang ist. Dieser in vielen Fällen unerhebliche
Nachteil kann durch eine runde Vertiefung 17 an der Stirnfläche des Hülsenkopfes 1
vermieden werden. Der Umfang dieser Vertiefung 17 muss etwas grösser als der Umkreis
der aussenseitig beispielsweise im Querschnitt polygonal ausgestalteten Führungshülse
12 sein. An der Peripherie des Hülsenkopfes 1 ist eine Versenkung 18 vorhanden, um
mit Hilfe eines Werkzeugs den Hülseneinsatz 3 an das Ende der Stange 11 anschrauben
zu können.
[0015] Das Verbindungselement nach Fig. 2 entspricht im wesentlichen der Ausführung nach
Fig. 1, wobei für identische Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet wurden. Die
Hülse 19 nach Fig. 2 hat nur eine kleine runde Oeffnung 20, um nach der Montage der
Führungshülse 19 einen versenkten Stift 21 an dem Bolzen 5 befestigen zu können. Eine
solche Ausführung wird manchmal bevorzugt, wenn man aus ästhetischen Gründen auf den
sichtbaren Stift verzichten möchte. Selbstverständlich ist in einem solchen Fall das
Spiel zwischen dem Kopf des Stiftes 21 und der runden Innenwand der Führungshülse
19 ziemlich gross. Da der Durchmesser der Schraubenfeder 13 gut definiert und kleiner
als der herausragende Teil des Stiftes 21 ist, kann sich kein Rutschen der Feder 13
über den Kopf des Stiftes 21 ergeben. Der Durchmesser der Oeffnung 20 muss etwas grösser
als der Durchmesser des Stiftes 21 sein, um ihn herausziehen zu können. Gegebenenfalls
kann die Oeffnung 20 entfallen, beispielsweise wenn der Ring 14 nach der Montage der
Feder 13 und des Bolzens 5 in der Hülse 19 befestigt wird.
[0016] Das Verbindungselement nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen der Ausführung nach
Fig. 1, wobei auch hier für identische Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet
wurden. In dieser Ausführung weist der Bolzen eine radiale Nut auf, die sich in der
Ebene senkrecht zur Längsachse des Bolzens zumindest angenähert im Bereich zwischen
dem glatten Teil 7 und dem Führungsteil 8 befindet. In diese Nut wird eine offene
Ringfeder 22 eingefügt, deren Aussendurchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser
des hinteren Teils einer Führungshülse 23, aber grösser als der Durchmesser des glatten
Teils 7 ist. Die Dicke der Ringfeder 22 kann beispielsweise kleiner als der Durchmesser
der Stifte 16 oder 21 nach Fig. 1 bzw. Fig. 2 sein. Die Führungshülse 23 weist in
diesem Fall keine Oeffnung auf. Bei dieser Ausführung muss man allerdings eine lösbare
Ringscheibe 24 vorsehen, die beispielsweise eine in einer Nut am Ende der Hülse 23
einklemmbare Ringfeder sein kann.
[0017] Die Hülse 23 weist am hinteren Ende zwei diametral angeordnete Oeffnungen 26, 27
auf, und zwar im Bereich, in dem sich die Nut befindet, in der die Ringfeder 24 einklemmbar
ist, um diese mit Hilfe einer Zange herausziehen zu können. Die Oeffnungen 26, 27
können etwas kürzer als die Höhe der Vertiefung 17 des Hülsenkopfs 1 sein, damit sie
im montierten Zustand dort versteckt bleiben. In dieser Ausführung wird die Feder
25 zwischen den Ringfedern 22 und 24 gedrückt. Die offene Ringfeder 24 könnte auch
im Verbindungselement nach Fig. 1 gebraucht werden.
[0018] Das Verbindungselement nach Fig. 4 entspricht im wesentlichen der Ausführung nach
Fig. 1, wobei für identische Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet wurden. In
dieser Ausführung ist jedoch beim hinteren Ende der Führungshülse 12 ein zumindest
angenähert glockenförmiger Flanschring 31 vorhanden, der einen derart dimensionierten
Innenraum abgrenzt, dass in ihm der Kopf 1 des Hülseneinsatzes 3 untergebracht werden
kann.
[0019] Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist der glockenförmige Flanschring 31 von der eigentlichen
Führungshülse 12 getrennt, und eine Büchse 32 ist vorgesehen, um damit den Flanschring
31 an der Führungshülse 12 beispielsweise durch Anschrauben oder mittels einer Bajonett-Vorrichtung
zu befestigen. Der Flanschring 31, die Büchse 32 und die Führungshülse 12 bilden in
diesem Fall eine Führungsvorrichtung für das Verbindungselement.
[0020] Die Ausführung nach Fig. 4 hat die Eigenschaft, dass die Feder 13 nicht mehr in der
Hülse 12 ständig eingeklemmt bleibt, wenn diese beispielsweise durch Anschrauben mit
der Büchse 32 verschlossen ist. Es ist daher leicht, die Feder 13 von der Hülse 12
zu entfernen. Diese Eigenschaft ist oft erwünscht, um die Feder 13 leicht ersetzen
zu können. Neben diesem Vorteil hat das Verbindungselement nach Fig. 4 den weiteren
Vorteil, dass durch den glockenförmigen Flanschring 31 ein gut zusammenpassender Uebergang
zwischen der Stange 11 und der Führungshülse 12 realisiert werden kann. Diese Ausführung
kann ohne eine Oeffnung 15 irgendwelcher Art an der Mantelfläche der Führungshülse
12 hergestellt werden, weil sie sehr leicht abmontiert werden kann. Anstelle des Stifts
16 könnte auch ein Vorsprung des Bolzens in den Teilen 7 und/oder 8 vorgesehen sein,
wobei dann die Oeffnung 15 auch vollständig bis zum hinteren Ende der Führungshülse
12 vorgesehen sein könnte.
[0021] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung könnte der Flanschring 31 einstückig
mit dem hinteren Ende der Führungshülse 12 verbunden sein.
[0022] Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung könnte der Flanschring 31 einstückig
mit der Büchse 32 verbunden sein.
[0023] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Büchse 32 entfallen und der Flanschring
31 eine Wand mit einer Durchgangsbohrung aufweisen, deren Durchmesser etwas grösser
als der maximale Durchmesser des Bolzens 5 ist.
[0024] Schliesslich kann der Flanschring 31 aussenseitig konisch ausgebildet sein, um den
grösseren Umkreis der Stange 11 an den kleineren Umkreis der Führungshülse 12 anzupassen.
[0025] Mit Ausnahme der Federn können die anderen Teile aus Aluminium oder einer anderen
Leichtmetall-Legierung hergestellt werden.
[0026] Der Flanschring 31 und, falls er einstückig mit der Hülse 12 (Fig. 4) verbunden ist,
auch diese können aus Kunststoff sein.
[0027] Die im Zusammenhang mit Fig. 4 erläuterten Varianten einer Hülse mit einem Flanschring
können auch für Verbindungselemente anderer Art verwendet werden.
[0028] Schliesslich sei noch bemerkt, dass anstelle einer Schraubenfeder auch eine seitlich
montierbare beispielsweise mäanderförmig ausgestaltete Feder verwendet werden kann
und dass der Flanschring und/oder die Hülse wegen Einhaltung der Toleranzen aus Druckguss,
beispielsweise Bronze- oder Zinkdruckguss, hergestellt werden kann.
1. Verbindungselement für eine Stange eines Raumfachwerkes mit einem an einem Ende der
Stange (11) montierbaren Hülseneinsatz (3) und mit einem länglichen Bolzen (5), der
teilweise in eine Durchgangsbohrung des Hülseneinsatzes (3) eingeführt ist und einen
vorderen Endteil (9), einen länglichen Teil (8,7) und einen Kopf (6) aufweist, der
sich auf den hinteren stirnseitigen Rand des Hülseneinsatzes (3) stützen kann, wobei
der Bolzen (5) teilweise in die axiale Durchgangsbohrung einer Führungshülse (12)
eingeführt ist, um über einen axial gleitenden Formschluss eine Drehbewegung der Führungshülse
(12) auf den Bolzen zu übertragen und dadurch den Endteil (9) des Bolzens (5) an ein
Knotenstück (10) des Raumfachwerkes anschrauben zu können, und wobei im hinteren Teil
der Führungshülse (12) zwischen dieser und dem Bolzen (5) ein Zwischenraum für eine
Feder (13) vorgesehen ist, die den Bolzen (5) aus der Führungshülse (12) herausdrückt,
dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (5) einstückig ausgebildet ist, derart, dass
sein länglicher Teil (8,7) einen dem Kopf (6) benachbarten hinteren runden Teil (7)
und einen mittleren Teil (8) umfasst, der den Formschluss mit dem vorderen Teil der
Durchgangsbohrung der Führungshülse (12) bildet, dass der kleinste Durchmesser dieses
mittleren Teils (8) gleich oder grösser als der Durchmesser des Endteils (9) und der
grösste Durchmesser dieses mittleren Teils (8) gleich oder kleiner als der Durchmesser
des hinteren runden Teils (7) des Bolzens (5) ist, und dass die Durchgangsbohrung
der Führungshülse (12) bei ihrem hinteren Teil einen Durchmesser aufweist, der grösser
als der grösste Durchmesser des formschlüssig ausgebildeten vorderen Teils ihrer Durchgangsbohrung
ist, um zwischen dem hinteren runden Teil (7) des Bolzens (5) und der Innenwand des
hinteren Teils der Hülse einen Luftspalt für die Feder zu bilden.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülseneinsatz
(3) einen flanschförmig ausgebildeten Hülsenkopf (1) umfasst, der stirnseitig mit
einer Vertiefung (17) versehen ist, in die teilweise der hintere Teil der Führungshülse
(12;23) einfügbar ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere
Teil der Durchgangsbohrung der Führungshülse (12) rund ist.
4. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Bolzen zumindest angenähert im Bereich des vorderen Endes oder vor dem vorderen
Ende seines runden hinteren Teils (7) und senkrecht zu seiner Drehachse einen Vorsprung
(16;22) aufweist.
5. Verbindungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung ein
Stift (16) ist und die Führungshülse (12) eine Oeffnung (20) im Bereich des Stiftes
aufweist, aus der er herausziehbar ist.
6. Verbindungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese Oeffnung eine
längliche Oeffnung (15) ist, die parallel zur Längsachse des Bolzens (5) verläuft.
7. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
am hinteren Ende der Führungshülse (12;23) eine Ringscheibe (14;24) vorhanden ist,
deren Innendurchmesser grösser als der Aussendurchmesser des hinteren runden Teils
(7) des Bolzens (5) ist.
8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
das hintere Ende der Führungshülse (12) mit einem zumindest angenähert glockenförmigen
Flanschring (31) verbunden ist, der einen derart dimensionierten Innenraum abgrenzt,
dass in ihm mindestens teilweise der Kopf (1) des Hülseneinsatzes (3) mit Spiel untergebracht
werden kann.
9. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
der Querschnitt der Führungshülse (12) und des mittleren Teils (8) des Bolzens (5)
polygonal ausgebildet ist, um einen Formschluss mit wenig Spiel zu bilden, und dass
die Länge (Lg) des hinteren runden Teils (7) des Bolzens länger als die Summe der
Längen (Lf+Le) des mittleren Teils (8) und des Endteils (9) ist.
10. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungshülse (12) aus Druckguss hergestellt ist.
1. A rod connector element for a three-dimensional framework, having a sleeve insert
(3) which can be mounted at one end of the rod (11), and an elongate bolt (5) which
is partially introduced into a through-bore of the sleeve insert (3) and has a front
end portion (9), an elongate portion (8, 7) and a head (6) which can bear against
the rear end edge of the sleeve insert (3), the bolt (5) being partially introduced
into the axial through-bore of a guide sleeve (12), to transmit via an axially sliding
positive connection a rotary movement of the guide sleeve (12) to the bolt, thereby
enabling the end portion (9) of the bolt (5) to be screwed to a nodal member (10)
of the three-dimensional framework, while in the rear portion of the guide sleeve
(12) between the latter and the bolt (5) a gap for a spring (13) is provided which
forces the bolt (5) out of the guide sleeve (12), characterized in that the bolt (5)
is so constructed in one piece that its elongate portion (8, 7) comprises a rear round
portion (7) adjacent the head (6) and a central portion (8) which forms the positive
connection with the front portion of the through-bore of the guide sleeve (12); the
smallest diameter of said central portion (8) is equal to or larger than the diameter
of the end portion (9) and the largest diameter of said central portion (8) is equal
to or smaller than the diameter of the rear round portion (7) of the bolt (5); and
the rear portion of the through-bore of the guide sleeve (12) has a diameter which
is larger than the largest diameter of the front portion of its through-bore formed
for the positive connection, so as to form an air gap for the spring between the rear
round portion (7) of the bolt (5) and the inside wall of the rear portion of the sleeve.
2. A connector element according to claim 1, characterized in that the sleeve insert
(3) comprises a flange-shaped sleeve head (1) whose end is formed with a depression
(17) into which the rear portion of the guide sleeve (12; 23) can be partially inserted.
3. A connector element according to claims 1 or 2, characterized in that the rear portion
of the through-bore of the guide sleeve (12) is round.
4. A connector element according to one of claims 1 to 3, characterized in that the bolt
has a projection (16; 22) at least substantially in the zone of the front end or in
front of the front end of its round rear portion (7) and perpendicularly to its axis
of rotation.
5. A connector element according to claim 4, characterized in that the projection is
a pin (16) and the guide sleeve (12) is formed in the zone of said pin with an opening
(20) from which the pin can be drawn out.
6. A connector element according to claim 5, characterized in that said opening is an
elongate opening (15) extending parallel with the longitudinal axis of the bolt (5).
7. A connector element according to one of claims 1 to 6, characterized in that provided
at the rear end of the guide sleeve (12; 23) is an annular disc (14; 24) whose internal
diameter is larger than the external diameter of the rear round portion (7) of the
bolt (5).
8. A connector element according to one of claims 1 to 7, characterized in that the rear
end of the guide sleeve (12) is connected to an at least substantially bell-shaped
flange ring (31) which bounds an internal space so dimensioned that it can at least
partially accommodate with clearance the head (1) of the sleeve insert (3).
9. A connector element according to one of claims 1 to 8, characterized in that the cross-section
of the guide sleeve (12) and of the central portion (8) of the bolt (5) is constructed
polygonal, to form a positive connection with a small clearance, and the length (Lg)
of the rear round portion (7) of the bolt is longer than the sum of the lengths (Lf+Le)
of the central portion (8) and the end portion (9).
10. A connector element according to one of claims 1 to 9, characterized in that the guide
sleeve (12) is produced by diecasting.
1. Elément de liaison pour une barre d'un treillis à trois dimensions, avec une douille
d'insertion (3) qui peut être montée à une extrémité de la barre (11), et avec une
vis d'assemblage (5) oblongue, qui est pour partie introduite dans un trou débouchant
de la douille d'insertion (3) et présente une partie terminale avant (9), une partie
oblongue (8, 7) et une tête (6), qui peut s'appuyer sur le bord frontal arrière de
la douille d'insertion (3), la vis d'assemblage (5) étant pour partie introduite dans
le trou débouchant d'une douille de guidage (12), afin de transmettre sur la vis d'assemblage
un mouvement de rotation de la douille de guidage (12) par l'intermédiaire d'un engagement
positif à coulissement axial et de pouvoir ainsi visser la partie terminale (9) de
la vis d'assemblage (5) à un élément nodal (10) du treillis à trois dimensions, et
un espace pour un ressort (13), qui pousse la vis d'assemblage (5) hors de la douille
de guidage (12), étant prévu dans la partie arrière de la douille de guidage (12)
entre cette dernière et la vis d'assemblage (5), caractérisé en ce que la vis d'assemblage (5) est réalisée d'un seul tenant, de telle sorte que
sa partie oblongue (8, 7) comprend une partie arrière ronde (7), voisine de la tête
(6), et une partie médiane (8) qui forme l'engagement positif avec la partie avant
du trou débouchant de la douille de guidage (12), en ce que le diamètre minimal de
cette partie médiane (8) est égal ou supérieur au diamètre de la partie terminale
(9) et le diamètre maximal de cette partie médiane (8) est égal ou inférieur au diamètre
de la partie arrière ronde (7) de la vis d'assemblage (5), et en ce que le trou débouchant
de la douille de guidage (12) présente, dans sa partie arrière, un diamètre qui est
supérieur au diamètre maximal de la partie avant, configurée pour un engagement positif,
de son trou débouchant, afin de former un espace pour le ressort entre la partie arrière
ronde (7) de la vis d'assemblage (5) et la paroi intérieure de la partie arrière de
la douille.
2. Elément de liaison selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille d'insertion (3) comprend une tête de douille (1), configurée
en bride et pourvue du côté frontal d'un renfoncement (17) dans lequel peut être partiellement
introduite la partie arrière de la douille de guidage (12 ; 23).
3. Elément de liaison selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie arrière du trou débouchant de la douille de guidage (12) est
ronde.
4. Elément de liaison selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la vis d'assemblage présente, au moins approximativement dans la région
de l'extrémité avant ou avant l'extrémité avant de sa partie arrière ronde (7), et
perpendiculairement à son axe de rotation, une saillie (16 ; 22).
5. Elément de liaison selon la revendication 4, caractérisé en ce que la saillie est un axe (16) et la douille de guidage (12) présente, dans
la région de cet axe, une ouverture (20) par laquelle ledit axe peut être sorti en
le tirant.
6. Elément de liaison selon la revendication 5, caractérisé en ce que cette ouverture est une ouverture oblongue (15), qui s'étend parallèlement
à l'axe longitudinal de la vis d'assemblage (5).
7. Elément de liaison selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'une bague (14 ; 24), dont le diamètre intérieur est supérieur au diamètre
extérieur de la partie arrière ronde (7) de la vis d'assemblage (5), est présente
à l'extrémité arrière de la douille de guidage (12 ; 23).
8. Elément de liaison selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la partie arrière de la douille de guidage (12) est assemblée à un collier
de bridage (31) au moins approximativement en forme de cloche, qui délimite un espace
intérieur dimensionné de telle sorte que la tête (1) de la douille d'insertion (3)
peut y être logée au moins pour partie, avec jeu.
9. Elément de liaison selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la section de la douille de guidage (12) et de la partie médiane (8) de
la vis d'assemblage (5) est polygonale, afin de former un engagement positif à faible
jeu, et en ce que la longueur (Lg) de la partie arrière ronde (7) de la vis d'assemblage
est supérieure à la somme (Lf + Le) des longueurs de la partie médiane (8) et de la
partie terminale (9).
10. Elément de liaison selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que la douille de guidage (12) est réalisée par moulage sous pression.

