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(11) |
EP 0 469 264 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.02.1995 Patentblatt 1995/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.06.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G03D 15/00 |
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Filmveredelungseinheit
Assambly for finished film
Assamblage pour film fini
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
29.06.1990 DE 4020749
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.02.1992 Patentblatt 1992/06 |
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Patentinhaber: Honerkamp, Johannes |
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D-49176 Hilter (DE) |
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Erfinder: |
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- Honerkamp, Johannes
D-49176 Hilter (DE)
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| (74) |
Vertreter: Stracke, Alexander, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Dipl.-Ing. Loesenbeck
Dipl.-Ing. Stracke
Jöllenbecker Strasse 164
Postfach 10 18 82 33518 Bielefeld 33518 Bielefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 205 197 FR-A- 2 436 423
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DE-A- 3 629 923 GB-A- 1 601 289
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Filmveredelungseinheit, die einen entwickelten
und durch eine Abdeckung geschützten Filmstreifen und einen mit dem Filmstreifen mittels
eines Klebebandes verbundenen Nachbestellstreifen beinhaltet, wobei die Kanten des
Filmstreifens und des Nachbestellstreifens aneinanderstoßen oder in einem geringen
Abstand zueinanderstehen.
[0002] Bei einer aus der DE-OS 36 29 923 bekannten Filmveredelungseinheit besteht die Abdeckung
aus zwei Decklagen, die den Filmstreifen an beiden Seiten schützen. Diese Ausführung
hat sich in der Praxis bestens bewährt, da der Film optimal geschützt wird. Die Decklagen
sind aus Kunststoffolien gefertigt. Durch den beidseitigen Schutz des Filmstreifens
ist der Materialbedarf und somit auch die Kosten dafür relativ hoch. Es ist allgemein
bekannt, daß aus Gründen des Umweltschutzes auf die Verwendung von Kunststoffen soweit
wie möglich verzichtet werden sollte. Dies gilt insbesondere für glasklare Kunststoffe,
die durch Wiederverwertung von Kunststoffen nicht herstellbar sind. Gerade die Decklagen
der Filmveredelungseinheit müssen jedoch auf einer glasklaren Kunststoffolie gefertigt
werden.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filmveredelungseinheit
der eingangs genannten Art zu schaffen, die kostengünstig und umweltfreundlich durch
Einsparung von Material herstellbar ist.
[0004] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Filmstreifen nur
an der die Emulsionsschicht aufweisenden Seite mittels der Abdeckung abgedeckt ist,
daß die Abdeckung, der Filmstreifen und der Nachbestellstreifen mittels eines einzigen,
die Randkantenbereiche des Filmstreifens, des Nachbestellstreifens und der dem Filmstreifen
abgewandten Seite der Abdeckung überdeckenden Klebestreifen miteinander verbunden
sind, wobei in dem durch den Klebestreifen gebildeten Verbindungsbereich die zugeordnete
Kante der Abdeckung gegenüber der Kante des Filmstreifens in Richtung zu der gegenüberliegenden
freien Kante des Filmstreifens versetzt ist.
[0005] Bei der erfindungsgemäßen Filmveredelungseinheit wird die benötigte Menge von durchsichtiger
Kunststoffolie für die Decklage gegenüber der Filmveredelungseinheit gemäß dem Stand
der Technik halbiert oder annähernd halbiert. Der Filmstreifen ist trotzdem ausreichend
geschützt, da es darauf ankommt, die Emulsionsschicht gegen Kratzer, Fingerabdrücke
od. dgl. zu schützen. Außer der Reduzierung des Materials werden darüber hinaus auch
in entsprechendem Maße die Kosten gesenkt. Ein weiterer Vorteil liegt noch darin,
daß zur Verbindung des Filmstreifens, der Decklage und des Sachbestellstreifens nur
ein Klebeband erforderlich ist, so daß auch die benötigte Menge gegenüber dem Stand
der Technik um die Hälfte verringert wird. Da auch das Klebeband ein mit einem Permanentkleber
beschichteter Kunststoffolienstreifen ist, wird noch ein zusätzlicher Beitrag zum
Umweltschutz geleistet. Die verringerte Menge von Kunststoffolie ist recht beachtlich,
da die in Frage kommenden Filmveredelungseinheiten im Sinne eines Massenproduktes
zu sehen sind. Normalerweise verbleibt bei einem Nachbestellauftrag die Decklage am
Filmstreifen. Sollte es jedoch notwendig werden, daß sie vom Filmstreifen getrennt
wird, könnte der Abfall durch ein geeignetes Verfahren wiederverwendet werden.
[0006] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Teilansicht einer erfindungsgemäßen Filmveredelungseinheit,
- Fig. 2
- einen Schnitt längs der Linie II-II in der Fig. 1,
- Fig. 3
- eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer anderen Ausführung.
[0007] Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Filmveredelungseinheit 10 besteht aus einem
Filmstreifen 11, einem Nachbestellstreifen 12, einer aus einer durchsichtigen Kunststoffolie
gefertigten Decklage 13 und einem Klebestreifen 14 zur Verbindung des Filmstreifens
11 mit dem Nachbestellstreifen 12 und der Decklage 13. Der Filmstreifen 11 ist im
Bereich der beiden Längskanten mit jeweils einer Vielzahl von Ausstanzungen 15 versehen,
die eine Transportlochung bilden. Der Filmstreifen 11 und der Nachbestellstreifen
12 liegen nebeneinander und in einer Ebene. Die einander zugewandten Kanten stoßen
aneinander. Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführung können sie auch in einem
verhältnismäßig geringen Abstand zueinander liegen. Die dem Nachbestellstreifen 12
zugewandte Kante der Decklage 13 verläuft in etwa mittig durch die zugeordneten Ausstanzungen
15. Die gegenüberliegende, frei bewegliche Kante der Decklage 13 ragt in der Darstellung
nach der Fig. 1 über die zugeordneten Ausstanzungen hinaus. Sie liegt in einem relativ
geringen Abstand zu der dem Nachbestellstreifen 12 abgewandten Kante des Filmstreifens
11. Die Breite der Decklage 13 könnte noch geringer sein, da sie sich nur zwischen
den Ausstanzungen 15 erstrecken muß. Dadurch würde der geringstmögliche Materialbedarf
für die Decklage 13 erreicht. Wie die Figuren zeigen, ist der Nachbestellstreifen
12 wesentlich schmaler als der Filmstreifen 11. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Filmstreifen 11 etwa doppelt so breit wie der Nachbestellstreifen 12. Die
Breite des Klebestreifens 14 ist wesentlich geringer als die Breite des Nachbestellstreifens
12. Die Breite des Klebestreifens 14 ist branchenüblich 6 mm, die des Nachbestellstreifens
kann zwischen 14 bis 27 mm, bevorzugt jedoch zwischen 14 und 19 mm liegen.
[0008] Klebestreifen 14 liegt so zu den einander zugeordneten Kanten der Decklage 13, des
Filmstreifens 11 und des Nachbestellstreifens 12, daß ein Drittel der Breite des Klebestreifens
14 den Rand der Decklage 13 und ein Drittel der Breite den Nachbestellstreifen 12
abdeckt. Diese genannten Bereiche sind die jeweiligen äußeren Bereiche des Klebestreifens
14. Der mittlere Bereich, der wiederum ein Drittel der Breite beträgt, deckt den Randbereich
des Filmstreifens 11 ab. Da die abgedeckten Randbereiche gleich sind, wird eine dauerhafte
verbindung erzielt. Die erfindungsgemäße Filmveredelungseinheit kann vom dargestellten
Ausführungsbeispiel in vielfältiger Art abweichen. Wesentlich ist eine möglichst geringe
Decklage 13 und die Verbindung des Nachbestellstreifens 12 mit dem Filmstreifen 11
und der Decklage 13 durch einen einzigen Klebestreifen 14.
[0009] Die Fig. 3 zeigt eine Filmveredelungseinheit mit einem weiteren Klebestreifen 16,
der die dem Nachbestellstreifen 12 abgewandten Ränder des Filmstreifens 11 und der
Decklage 13 verbindet. Dazu springt die Kante der Decklage 13 gegenüber der Kante
des Filmstreifens zurück. Diese Kante kann beispielsweise mit den dem Nachbestellstreifen
12 abgewandt liegenden Kanten der Ausstanzungen 15 zusammenfallen. Die dem Nachbestellstreifen
12 abgewandte Kante des Klebestreifens 16 kann mit der Kante des Filmstreifens 11
zusammenfallen oder aber gegenüber dieser in Richtung zum Nachbestellstreifen 12 ein
klein wenig versetzt sein. Wichtig ist, daß die Decklage 13 so am Filmstreifen 11
festgelegt wird, daß die Filmveredelungseinheit durch Transportrollen transportierbar
ist. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 setzen diese Transportrollen
auf die Filmveredelungseinheit 10 im Stoßbereich zwischen dem Filmstreifen 11 und
dem Nachbestellstreifen 12 auf den Klebestreifen 14 auf. Der Transport ist notwendig,
damit die Filmveredelungseinheit nach ihrer Herstellung in eine nachgeschaltete Schneideinrichtung
transportiert werden kann. Bei den vorhandenen Schneideinrichtungen kann es passieren,
daß sie so ausgelegt sind, daß die Transportrollen auf den dem Nachbestellstreifen
12 abgewandten äußeren Bereich aufsetzen. Da eine Umrüstung bzw. Neuanschaffung aus
wirtschafltichen Gründen nicht zumutbar ist, wird dazu die in Fig. 3 dargestellte
Lösung angeboten. Würde der Klebestreifen 16 fehlen, würde die Decklage 13 knittern
oder Falten bilden.
Bezugszeichen
[0010]
- 10
- Filmveredelungseinheit
- 11
- Filmstreifen
- 12
- Nachbestellstreifen
- 13
- Decklage
- 14
- Klebestreifen
- 15
- Ausstanzungen
1. Filmveredelungseinheit, die einen entwickelten und durch eine Abdeckung (13) geschützten
Filmstreifen (11) und einen mit dem Filmstreifen mittels eines Klebebandes verbundenen
Nachbestellstreifen (12) beinhaltet, wobei die Kanten des Filmstreifens (11) und des
Nachbestellstreifens (12) aneinanderstoßen oder in einem geringen Abstand zueinander
stehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmstreifen (11) nur an der die Emulsionsschicht aufweisenden Seite mittels
der Abdeckung (13) abgedeckt ist, daß die Abdeckung (13), der Filmstreifen (11) und
der Nachbestellstreifen (12) mittels eines einzigen, die Randkantenbereiche des Filmstreifens
(11), des Nachbestellstreifens (12) und der den Filmstreifen abgewandten Seite der
Abdeckung (13) überdeckenden Klebestreifen (14) miteinander verbunden sind, wobei
in dem durch den Klebestreifen (14) gebildeten Verbindungsbereich die zugeordnete
Kante der Abdeckung (13) gegenüber der Kante des Filmstreifens (11) in Richtung zu
der gegenüberliegenden freien Kante des Filmstreifens (11) versetzt ist.
2. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten der vom Klebestreifen (14) abgedeckten Randbereiche des Filmstreifens
(11), der Abdeckung (13) und des Nachbestellstreifens (12) gleich oder annähernd gleich
sind.
3. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten der von dem Klebestreifen (14) abgedeckten Randbereiche des Filmstreifens
(11), der Abdeckung (13) und des Nachbestellstreifens (12) jeweils ein Drittel der
Breite des Klebestreifens (14) betragen.
4. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Nachbestellstreifen (12) zugewandte Kante der Abdeckung (13) etwa mittig
durch die zugeordneten Ausstanzungen (15) des Filmstreifens (11) verläuft.
5. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Nachbestellstreifen (12) abgewandte Kante der Abdeckung (13) sich bis zu
den dem Nachbestellstreifen (12) abgewandtliegenden Ausstanzungen (15) des Filmstreifens
(11) erstreckt.
6. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Filmstreifen (11) an der dem Nachbestellstreifen (12) abgewandten Seite ein weiterer
Klebestreifen (16) vorgesehen ist, daß die zugeordnete Kante der Abdeckung (13) gegenüber
dem Filmstreifen (11) zurückspringt, und daß der weitere Klebestreifen (16) diese
Randbereiche der Decklage (13) und des Filmstreifens (11) überdeckt.
7. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Nachbestellstreifen (12) abgewandte Kante des weiteren Klebestreifens (16)
bündig zur Kante des Filmstreifens (11) oder gegenüber dieser Kante in Richtung zum
Nachbestellstreifen versetzt liegt.
8. Filmveredelungseinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Nachbestellstreifen (12) abgewandte Kante der Decklage (13) mit den dem Nachbestellstreifen
(12) abgewandten Kanten der Ausstanzungen (15) des Filmstreifens (11) zusammenfällt.
1. A film improving unit which includes a developed film strip (11) protected by a cover
means (13) and a reorder strip (12) connected to the film strip by means of an adhesive
tape, wherein the edges of the film strip (11) and the reorder strip (12) meet or
are at a small spacing from each other, characterised in that the film strip (11)
is covered by the cover means (13) only at the side having the emulsion layer, that
the cover means (13), the film strip (11) and the reorder strip (12) are connected
together by means of a single adhesive strip (14) which covers over the edge regions
of the film strip (11), the reorder strip (12) and the side of the cover means (13)
which is remote from the film strip, wherein in the connecting region formed by the
adhesive strip (14) the associated edge of the cover means (13) is displaced relative
to the edge of the film strip (11) in a direction towards the oppositely disposed
free edge of the film strip (11).
2. A film improving unit according to claim 1 characterised in that the widths of the
edge regions, which are covered by the adhesive strip (14), of the film strip (11),
the cover means (13) and the reorder strip (12) are the same or approximately the
same.
3. A film improving unit according to claim 2 characterised in that the widths of the
edge regions, which are covered by the adhesive strip (14), of the film strip (11),
the cover means (13) and the reorder strip (12) are each a third of the width of the
adhesive strip (14).
4. A film improving unit according to claim 1 characterised in that the edge of the cover
means (13), which is disposed towards the reorder strip (12), extends approximately
centrally through the associated punched-out openings (15) in the film strip (11).
5. A film improving unit according to claim 1 characterised in that the edge of the cover
means (13), which is remote from the reorder strip (12), extends to the punched-out
openings (15) in the film strip (11), which are remote from the reorder strip (12).
6. A film improving unit according to claim 1 characterised in that a further adhesive
strip (16) is provided on the film strip (11) at the side remote from the reorder
strip (12), that the associated edge of the cover means (13) is set back relative
to the film strip (11), and that the further adhesive strip (16) covers over said
edge regions of the cover layer (13) and the film strip (11).
7. A film improving unit according to claim 6 characterised in that the edge of the further
adhesive strip (16), which is remote from the reorder strip (12), is disposed flush
with respect to the edge of the film strip (11) or displaced relative to said edge
in the direction towards the reorder strip.
8. A film improving unit according to claim 6 characterised in that the edge of the cover
layer (13), which is remote from the reorder strip (12), coincides with the edges,
which are remote from the reorder strip (12), of the punched-out openings (15) in
the film strip (11).
1. Ensemble de finition pour film comprenant une bande de film (11) développée et protégée
par un élément de couverture (13) et une bande pour travaux photo (12) reliée à la
bande de film au moyen d'une bande adhésive, les bords de la bande de film (11) et
de la bande pour travaux photo (12) se touchant ou étant positionnés à faible distance
l'un de l'autre, caractérisé en ce que la bande de film (11) n'est recouverte par
l'élément de couverture (13) que du côté qui porte la couche d'émulsion, en ce que
l'élément de couverture (13), la bande de film (11) et la bande pour travaux photo
(12) sont reliés au moyen d'une seule bande adhésive (14) recouvrant les zones de
bordure de la bande de film (11), de la bande pour travaux photo (12) et du côté de
l'élément de couverture (13) qui est orienté l'opposé de la bande de film, le bord
associé de l'élément de couverture (13), dans la zone de liaison formée par la bande
adhésive (14), étant décalé par rapport au bord de la bande de film (11), dans la
direction du bord libre opposé de la bande de film (11).
2. Ensemble de finition pour film selon la revendication 1, caractérisé en ce que les
largeurs des zones de bordure, recouvertes par la bande adhésive (14), de la bande
de film (11), de l'élément de couverture (13) et de la bande pour travaux photo (12),
sont identiques ou pratiquement identiques.
3. Ensemble de finition pour film selon la revendication 2, caractérisé en ce que les
largeurs des zones de bordure, recouvertes par la bande adhésive (14), de la bande
de film (11), de l'élément de couverture (13) et de la bande pour travaux photo (12),
représentent chacune un tiers de la largeur de la bande adhésive (14).
4. Ensemble de finition pour film selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
bord de l'élément de couverture (13) orienté en direction de la bande pour travaux
photo (12) s'étend, environ par le milieu, à travers les perforations (15) associées
de la bande de film (11).
5. Ensemble de finition pour film selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
bord de l'élément de couverture (13) qui est opposé à la bande pour travaux photo
(12) s'étend jusqu'aux perforations (15) de la bande de film (11) qui sont opposées
à la bande pour travaux photo (12).
6. Ensemble de finition pour film selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une
autre bande adhésive (16) est prévue sur la bande de film (11), du côté opposé a la
bande pour travaux photo (12), en ce que le bord associé de l'élément de couverture
(13) est en retrait par rapport à la bande de film (11), et en ce que l'autre bande
adhésive (16) recouvre ces zones de bordure du cache (13) et de la bande de film (11).
7. Ensemble de finition pour film selon la revendication 6, caractérisé en ce que le
bord de l'autre bande adhésive (16) qui est opposé à la bande pour travaux photo (12)
est contigu au bord de la bande de film (11) ou est décalé par rapport à ce bord en
direction de la bande pour travaux photo.
8. Ensemble de finition pour film selon la revendication 6, caractérisé en ce que le
bord du cache (13) qui est opposé à la bande pour travaux photo (12) coïncide avec
les bords des perforations (15) de la bande de film (11) qui sont opposés à la bande
pour travaux photo (12).
