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EP 0 472 817 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.08.1995 Patentblatt 1995/32 |
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Anmeldetag: 07.05.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B05B 5/053 |
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Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole
Electrostatic spray pistol
Pistolet de pulvérisation électrostatique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
27.08.1990 DE 4027078
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.03.1992 Patentblatt 1992/10 |
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Patentinhaber: WAGNER INTERNATIONAL AG |
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9450 Altstätten (CH) |
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Erfinder: |
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- Simon, Georg
CH-9450 Altstätten (CH)
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Vertreter: Liesegang, Roland, Dr.-Ing. et al |
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FORRESTER & BOEHMERT
Franz-Joseph-Strasse 38 80801 München 80801 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 044 038 US-A- 3 902 108
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LU-A- 67 141 US-A- 4 171 098
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Elektrostatische Sprühpistole, insbesondere Handsprühpistole,
zum Beschichten von Werkstücken mit flüssigem oder pulverförmigem Überzugsmaterial
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
[0002] Die LU-A-67 141 offenbart einen Hochspannungserzeuger mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruchs 1 und zwar eine Hochspannungskaskade für den Hochspannungserzeuger einer
elektrostatischen Pulverbeschichtungseinrichtung, die durch einen gedruckten Schaltkreis
aus zwei oder mehr übereinanderliegenden Schichten realisiert ist, wobei eine Schicht
für geradzahlige Kondensatoren und die andere Schicht für ungeradzahlige Kondensatoren
vorgesehen ist. Direkt an die Anschlüsse der Kondensatoren sind Dioden angelötet,
und die gesamte Baueinheit ist mit einem Harz ummantelt.
[0003] Relevanter Stand der Technik ist auch in den Druckschriften US-A-3,902,108 und US-A-4,171,098
offenbart.
[0004] Es ist seit vielen Jahren bekannt, den aus Kondensatoren und Dioden bestehenden mehrstufigen
Spannungsvervielfacher (Hochspannungskaskade) mit der Sprühpistole zu integrieren,
beispielsweise in den Pistolengriff oder den Pistolenlauf einzubauen. Durch geschickte
Anordnung und Auswahl der Kondensatoren und Dioden der Kaskade ist es dabei in den
letzten Jahren gelungen, die Abmessungen und das Gewicht der Hochspannungskaskade
immer weiter zu vermindern, was verständlicherweise gerade bei Handsprühpistolen von
ausschlaggebender Bedeutung ist. Einer weiteren Raum- und Gewichtsverminderung dürften
jedoch jetzt die Dimensionen der erforderlichen Kondensatoren- und Diodenbausteine
eine Grenze setzen, ohne daß die Zielvorstellungen bereits erreicht wären.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, einen zum Einbau in oder Anbau
an eine elektrostatische Sprühpistole bestimmten Spannungsvervielfacher so zu gestalten,
daß seine Abmessungen und sein Gewicht noch wesentlich weiter verminderbar sind. Gelöst
wird diese Aufgabe durch einen Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole
mit den Merkmalen von Anspruch 1.
[0006] Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] Auf der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Trägerplatte mit aufgedruckten Kondensatoren,
- Fig. 2
- in gleicher Ansicht die Leiterplatte von Figur 1 mit aufgelöteten Dioden,
- Fig. 3
- eine gegenüber Fig. 2 abgewandelte Ausführungsform mit zusätzlich angebrachten Widerständen,
- Fig. 4
- eine Leiterplatte mit aufgedruckten Dioden.
[0008] In Figur 1 ist eine aus Sinterkeramik bestehende Trägerplatte rechteckiger Erstreckung
dargestellt. Auf die obere und untere Oberfläche dieser Trägerplatte 10 ist eine Vielzahl
korrespondierender Kondensatorflächen 11 aufgedruckt, und zwar in Form von zwei einander
gegenüberliegender Kondensatorreihen, ähnlich der Anordnung der Kondensatoren einer
üblichen Hochspannungskaskade. Die elektrische Zu- und Abführung erfolgt durch ebenfalls
aufgedruckte Leiterbahnen 12. Figur 2 zeigt dann eine Ausführungsform der gesamten
Hochspannungskaskade, wobei auf die Trägerplatte 10 mit Kondensatoren 11 und Leiterbahnen
12 von Figur 1 die noch erforderlichen Dioden 13 aufgebracht und entsprechend durch
Lötung mit den Kondensatoren verbunden sind. Zum Schutz der Hochspannungskaskade wird
diese dann beispielsweise mit Kunstharz umgossen.
[0009] Der Schaltplan dieser Hochspannungskaskade von Figur 2 entspricht dabei völlig demjenigen
einer unter Verwendung herkömmlicher Kondensatoren aufgebauten Hochspannungskaskade,
so daß sich eine besondere Erläuterung erübrigt. Die Abmessungen und auch das Gewicht
der Hochspannungskaskade nach Figur 2 sind jedoch wesentlich geringer als bei herkömmlich
aufgebauten Hochspannungskaskaden.
[0010] Figur 3 zeigt eine Abwandlungsform der Hochspannungskaskade von Figur 2. Dabei besteht
die Abwandlung darin, daß die Trägerplatte 10 von Figur 3 an einer Seite verlängert
worden ist und auf dem Verlängerungsbereich 10' Schutzwiderstände 14 und/oder andere
elektronischen Bausteine angeordnet sind, wie sie bei elektrostatischen Sprühpistolen
zwischen hochspannungsseitigem Ausgang der Kaskade und Ladeelektrode üblich und notwendig
sind.
[0011] Figur 4 zeigt eine weitere, beispielsweise ebenfalls aus Sinterkeramik bestehende
Trägerplatte 15, auf die Dioden 16 als dotierte Siliziumstäbchen bzw. -bänder und
Kontaktflächen 17 unter Bildung einer Diodenmatrix aufgedruckt sind. Diese Trägerplatte
15 mit Diodenmatrix ist für die Kombination mit der Trägerplatte 10 bestimmt, wobei
die aktiven Oberflächen der Trägerplatten 10 und 15 unter Verlöten der Kondensator-
und Diodenanschlüsse aufeinander gelegt werden. Abschließend können dann diese Doppelplatten
10, 15 mit Kunstharz umgossen werden.
[0012] Die Trägerplatte 10 besteht, wie bereits erwähnt, vorzugsweise aus Sinterkeramik.
Die Kondensatorflächen können dann beispielsweise mittels Layoutvorlage aufgedruckt
werden. Die Dicke der Trägerplatte 10 muß in Bezug auf die Kondensatoren so gewählt
sein, daß bei vorgegebener Kapazität keine Durchschläge entstehen, und zwar so in
Abhängigkeit von der Hochspannungsfestigkeit und von der Anzahl der Stufen der Kaskade.
Wählt man bei vorgegebener Gesamtkapazität des Spannungsvervielfachers eine vergleichsweise
große Anzahl von Kaskadenstufen, dann ist eine vergleichsweise lange Trägerplatte
10 erforderlich, deren Dicke jedoch gering gehalten sein kann, wohingegen bei wenigen
Kaskadenstufen die Trägerplatte 10 zwar kurz sein kann, dafür aber eine vergleichsweise
große Dicke besitzen muß. Auf diese Weise ist es möglich, sich den jeweiligen Erfordernissen,
gegeben durch die erforderlichen elektrischen Werte und den bei der jeweiligen Sprühpistole
vorhandenen Platz, anzupassen.
[0013] Die Trägerplatte 15 für die Diodenmatrix kann ebenfalls aus Sinterkeramik bestehen,
jedoch ist auch eine Trägerplatte 15 aus isolierendem Kunststoff möglich, weil bei
der Trägerplatte 15 eine geringere Dielektrizitätskonstante genügt, als bei der Trägerplatte
10 für die Kondensatoren. Auch in diesem Fall werden dann die beiden Trägerplatten
10, 15 aufeinander gelegt, wobei es unerheblich ist, ob die beiden Trägerplatten 10,
15 mit ihren Oberflächen direkt aufeinander liegen oder einen minimalen Abstand haben,
weil ja dieser Bauteil 10, 15 schließlich mit isolierendem Kunststoff umgossen wird.
[0014] Der Diodenteil kann aber auch so aufgebaut und umgossen werden, wie dies von den
heutigen integrierten Schaltkreisen her bekannt ist. Eine andere Modifikationsmöglichkeit
besteht darin, die Trägerplatten 10 und/oder 15 nicht als gerade Rechteckplatten,
sondern als gekrümmte Platten auszubilden, um so den vorgegebenen Einbaubedingungen
Rechnung zu tragen. Die Führung des Hochspannungskabels kann dabei in der Krümmung
angeordnet werden. Freilich ist bei gekrümmten Trägerplatten darauf zu achten, daß
die aufgedruckten aktiven Bereiche jeweils gleich groß sind.
[0015] Wenn voranstehend stets vom Aufdrucken der Leiterbahnen und Bauelementflächen die
Rede ist, so sollen unter dem Begriff Aufdrucken auch bekannte äquivalente Aufbringungsverfahren
verstanden werden, wie etwa das Aufdampfen und das Aufkaschieren.
1. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole, insbesondere Handsprühpistole,
zum Beschichten von Werkstücken mit flüssigen oder pulverförmigem Überzugsmaterial,
mit einer ein- oder angebauten, einen Spannungsvervielfacher darstellenden, mehrstufigen
Hochspannungskaskade aus Kondensatoren (11) und Dioden (13), wobei die Hochspannungskaskade
eine erste Trägerplatte (10) aufweist, auf die Leiterbahnen (12) und Kondensatorflächen
(11) aufgebracht sind, und die Trägerplatte (10) mit einer Isoliermasse umgossen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatorflächen (11) auf einander gegenüberliegenden Plattenoberflächen
aufgedruckt, aufgedampft oder aufkaschiert sind, wobei sie eine Kondensatormatrix
bilden, daß die Leiterbahnen (12) auf die Trägerplatte (10) aufgedruckt, aufgedampft
oder aufkaschiert sind, daß die erste Trägerplatte (10) aus einem Material hoher Dielektrizitätskonstante
besteht und daß eine zweite Trägerplatte (15) vorgesehen ist, auf die eine mit der
Kondensatormatrix der ersten Trägerplatte (10) korrespondierende Diodenmatrix aufgedruckt,
aufgedampft oder aufkaschiert ist, wobei die beiden mit der Kondensatormatrix bzw.
der Diodenmatrix versehenen Trägerplatten (10, 15) übereinanderliegend mit Isoliermaterial
umgossen sind.
2. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Trägerplatte (10) eine über die Kondensatormatrix hinausreichende
Verlängerung (10') zur Anbringung von Widerständen (14) und/oder anderen elektronischen
Bausteinen aufweist.
3. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Trägerplatte (10) aus Sinterkeramik besteht.
4. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Trägerplatte (15) aus Sinterkeramik
oder aus Kunststoff besteht.
5. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trägerplatten (10, 15) zu einer
einstückigen Keramikplatte vereinigt sind, die mittels Dickfilmtechnik mit Leiterbahnen
(12), Kondensatoren (11) und Dioden (13) bedruckt ist.
6. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole nach einem der vorangehenden
Anprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (10, 15) gekrümmt sind.
7. Hochspannungserzeuger für eine elektrostatische Sprühpistole nach einem der vorangehenden
Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände und/oder anderen elektronischen
Bausteine auf die Verlängerung (10') aufgedruckt, aufgedampft oder aufkaschiert sind.
1. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol, in particular a hand spray
pistol, for coating work pieces with liquid or powder-type coating material, having
a multistage high-voltage cascade of capacitors (11) and diodes (13) which is either
built in or attached and represents a voltage multiplier, with the high-voltage cascade
having a first carrier plate (10) onto which strip conductors (12) and capacitor surfaces
(11) are deposited, and with an insulating mass being cast around the carrier plate
(10), characterised in that the capacitor surfaces (11) are imprinted, vapour-deposited
or laminated onto opposing plate surfaces, with said capacitor surfaces forming a
capacitor matrix, in that the strip conductors (12) are imprinted, vapour-deposited
or laminated onto the carrier plate (10), in that the first carrier plate (10) consists
of a material having a high dielectric constant, and in that a second carrier plate
(15) is provided, onto which a diode matrix is imprinted, vapour-deposited or laminated,
which diode matrix corresponds to the capacitor matrix of the first carrier plate
(10), with insulating material being cast around the two carrier plates (10, 15),
which are provided with the capacitor matrix and the diode matrix respectively and
positioned one above the other.
2. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol according to claim 1, characterised
in that the first carrier plate (10) has an extension (10'), which extends beyond
the capacitor matrix, for the attachment of resistors (14) and/or other electronic
components.
3. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol according to claim 1 or
2, characterised in that the first carrier plate (10) consists of sintered ceramics.
4. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol according to one of the
preceding claims, characterised in that the second carrier plate (15) consists of
sintered ceramics or of synthetic material.
5. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol according to one of the
preceding claims, characterised in that the two carrier plates (10, 15) are combined
to form a one-piece ceramic plate, which is imprinted with strip conductors (12),
capacitors (11) and diodes (13) by means of thick-film techniques.
6. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol according to one of the
preceding claims, characterised in that the carrier plates (10, 15) are curved.
7. A high-voltage generator for an electrostatic spray pistol according to one of the
preceding claims 2 to 6, characterised in that the resistors and/or other electronic
components are imprinted, vapour-deposited or laminated onto the extension (10').
1. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, en particulier
pistolet de pulvérisation manuel, destiné à recouvrir des pièces d'un matériau de
revêtement liquide ou pulvérulent, comportant une cascade haute tension intégrée ou
appliquée, à plusieurs étages, constituant un multiplicateur de tension, faite de
condensadeurs (11) et de diodes (13), la cascade haute tension présentant une première
plaque de support (10) sur laquelle sont appliquées des pistes conductrices (12) et
des surfaces de condensateur (11), et la plaque de support (10) est enrobée d'une
masse isolante, caractérisé en ce que les surfaces de condensateur (11) sont imprimées,
appliquées par métallisation sous vide ou plaquées sur des surfaces opposées de la
plaque, en formant une matrice de condensateurs, en ce que les pistes conductrices
(12) sont imprimées, appliquées par métallisation sous vide ou plaquées sur la plaque
de support (10), en ce que la première plaque de support (10) est constituée d'un
matériau à constante diélectrique élevée et en ce qu'une seconde plaque de support
(15) est prévue sur laquelle est imprimée, appliquée par métallisation sous vide ou
plaquée une matrice de diodes correspondant à la matrice de condensateurs de la première
plaque de support (10), les deux plaques de support (10, 15) pourvues de la matrice
de condensateurs ou de la matrice de diodes étant enrobées superposées, avec un matériau
isolant.
2. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, selon
la revendication 1, caractérisé en ce que la première plaque de support (10) comporte
un prolongement (10') dépassant la matrice de condensateurs, en vue de l'application
de résistances (14) et/ou d'autres composants électroniques.
3. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, selon
la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la première plaque de support (10)
est en céramique frittée.
4. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, selon
l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la seconde plaque de support
(15) est en céramique frittée ou en matière plastique.
5. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, selon
l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les deux plaques de support
(10, 15) sont réunies en une plaque céramique d'une seule pièce qui est imprimée,
par technique à pellicule épaisse, avec des pistes conductrices (12), des condensateurs
(11) et des diodes (13).
6. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, selon
l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les plaques de support
(10, 15) sont cintrées.
7. Générateur haute tension pour un pistolet de pulvérisation électrostatique, selon
l'une des revendications 2 à 6 précédentes, caractérisé en ce que les résistances
et/ou d'autres composants électroniques sont imprimés, appliqués par métallisation
sous vide ou plaqués sur le prolongement (10').

