[0001] Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Ventilspielausgleichselement für Brennkraftmaschinen,
bei dem ein Innenstößel relativ zu einem Außenstößel axial verschiebbar ist und gemeinsam
mit diesem einen volumenveränderlichen, nach außen durch eine Dichtung abgeschlossenen,
ölgefüllten Speicherraum begrenzt, wobei in den Speicherraum zumindest ein komprimierbarer
Verdrängungskörper zum Ausgleich von Volumenveränderungen eingeschlossen ist und wobei
der Verdrängungskörper zumindest teilweise in einer Ausnehmung der Wandung des Speicherraums
angeordnet ist.
[0002] Ein solches Ventilspielausgleichselement ist aus der DE-OS 28 47 699 bekannt. Danach
ist vorgesehen, daß mehrere Schwellkörper einander benachbart zugeordnet sind und
zwischen sich fein verteilt ein Luftpolster aufnehmen. Dabei ist allerdings zu beachten,
daß sich im Speicherraum sowohl Hydraulikflüssigkeit als auch ein bestimmter Luftanteil
befindet. Die daraus resultierenden Gebrauchseigenschaften sind wenig befriedigend.
Nach einer anderen Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß die Luft im Speicherraum durch
Glaskugeln oder Kunststoffperlen zurückgehalten werden soll oder daß die Schwellkörper
aus einem schwammartigen Material bestehen, die teilweise mit Flüssigkeit getränkt
sind und mit ihrem vorgegebenen Luftanteil das Luftpolster bilden. Ein wirkungsvolles
Fernhalten der Luftbestandteile aus dem Hochdruckraum kann nach dieser Ausgestaltung
nicht gewährleistet werden. Ferner werden die Schwellkörper allseitig von Hydraulikflüssigkeit
umströmt. Chemischen und/oder physikalischen Einwirkungen durch das in dem Speicherraum
enthaltene Öl sind sie daher entlang ihrer gesamten Oberfläche ausgesetzt, wodurch
ein Eindiffundieren von Ölbestandteilen begünstigt wird, was zu einer Beeinträchtigung
der Gebrauchseigenschaften während einer langen Gebrauchsdauer führen kann.
[0003] Ein weiteres Ventilspielausgleichselement ist aus der DE-OS 35 06 730 bekannt. Der
darin enthaltene Speicherraum ist durch eine balgartig ausgebildete Dichtung nach
außen abgeschlossen und im übrigen unnachgiebig begrenzt. Die Dauerhaltbarkeit ist
wenig befriedigend und es zeigen sich insbesondere bereits nach relativ kurzer Zeit
Beschädigungen an der Dichtung.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventilspielausgleichselement mit nach
außen abgeschlossenem Speicherraum zu zeigen, bei dem der Verdrängungskörper vor physikalischen
und/oder chemischen Einwirkungen weitgehend geschützt ist und bei dem das Eindiffundieren
von Ölbestandteilen in den Verdrängungskörper zuverlässig verhindert wird, um eine
deutlich verbesserte Gebrauchseigenschaften sowie verbesserte Gebrauchsdauer zu bewirken.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch
1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Ventilspielausgleichselement der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß der Verdrängungskörper aus einem geschlossenzelligen
Weichschaum besteht, daß der Weichschaum mit einer porenfreien Oberflächenschicht
versehen ist und daß der Verdrängungskörper und die Wandung des Speicherraums zumindest
teilweise verklebt sind. Die mechanische Belastung des Verdrängungskörpers unter normalen
Betriebsbedingungen läßt sich vermindern, wenn der Verdrängungskörper in einer Ausnehmung
der Wandung des Speicherraumes angeordnet ist. In Fällen, in denen eine gegenseitige
Verklebung mit der Wandung des Speicherraumes vorgenommen wird, resultiert der zusätzliche
Vorteil, daß im Bereich der Verklebungszone eine unmittelbare Benetzung des Verdrängungskörpers
durch das in dem Speicherraum enthaltene Öl nicht möglich ist. Die entsprechende Zone
des Verdrängungskörpers ist hierdurch in ausgezeichneter Weise geschützt vor einer
physikalischen und/oder chemischen Einwirkung durch das in dem Speicherraum enthaltene
Öl. Die Verklebung läßt sich unter Verwendung eines sekundären Klebstoffes bewirken,
der in flüssigem Zustand in die Zwischenzone zwischen dem Verdrängungskörper und der
Wandung eingebracht und nachfolgend verfestigt wird. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit,
den Verdrängungskörper festigt wird. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Verdrängungskörper
bei Verwendung eines Reaktionsschaumes zu seiner Herstellung unmittelbar in der Ausnehmung
zu erzeugen und gleichzeitig mit der Ausnehmung zu verbinden. Die Verwendung eines
sekundären Verklebungsmittels und eines sekundären Formwerkzeuges zur Herstellung
des Verdrängungskörpers kann sich dann erübrigen, was unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten
von großem Vorteil ist. Die Dichtung zwischen dem Innen- und dem Außenstößel ist hierdurch
bei dem erfindungsgemäßen Ventilspielausgleichselement nur noch Verformungen ausgesetzt,
die sich aus der Erfüllung der eigentlichen Dichtungsaufgabe ergeben.
[0007] Temperaturbedingte Volumenveränderungen des enthaltenen Öls durch eine Änderung der
Stützlänge führen demgegenüber nicht mehr zu einer Veränderung der Form der Dichtung.
Das vorzeitige Auftreten von Undichtigkeiten ist dadurch weitestgehend ausgeschlossen
und eine deutliche Verlängerung der Gebrauchsdauer des Ventilspielausgleichselementes
ohne weiteres gewährleistet.
[0008] Haben die Verdrängungskörper jeweils nur eine sehr geringe Größe, dann kann vielmehr
der angestrebte Zweck auch dadurch erreicht werden, daß eine dem aufzunehmenden Volumen
entsprechende Anzahl von Verdrängungskörpern in den Speicherraum eingeschlossen wird.
Der Verdrängungskörper kann aus einem flüssigkeitsdicht nach außen abgeschlossenen
Weichschaum bestehen, beispielsweise aus einem Polyurethanweichschaum einer Dichte
von 30 bis 700 kg/m3. Zweckmäßigerweise wird die Herstellung so vorgenommen, daß eine
im wesentlichen porenfreie Oberflächenhaut erhalten wird. Das Eindiffundieren von
Ölbestandteilen in die ballonartig nach außen abgeschlossenen Poren des Weichschaumkörpers
wird hierdurch zusätzlich behindert und die Erzielung einer besonders langen Gebrauchsdauer
begünstigt.
[0009] Der in den Speicherraum eingeschlossene, komprimierbare Verdrängungskörper kann wenigstens
einen gasgefüllten Hohlraum enthalten und beispielsweise durch eine flexible und/oder
elastisch verformbare Gasblase gebildet sein, die aus polymerem Werkstoff besteht.
Die Größe hängt von den besonderen Gegebenheiten des Anwendungsfalles ab und insbesondere
von der Volumenzunahme, die das in dem Ventilspielausgleichselement enthaltene Öl
bei einer Erwärmung von Raum- auf Betriebstemperatur und/oder bei einer Volumenänderung
erfährt, die durch eine Veränderung der Stützlänge des Ventilspielausgleichselementes
bedingt ist. Eine Änderung der Stützlänge kann sich beispielsweise ergeben, wenn sich
ein Ventil bei Außerbetriebsetzung der Brennkraftmaschine noch in Offenstellung befindet.
Das Ventilspielausgleichselement ist in diesem Falle über eine längere Zeitspanne
durch die Rückholfeder des Ventils belastet, was eine allmähliche Reduzierung der
Stützlänge bedingt. Bei erneuter Inbetriebnahme der Brennkraftmaschine ist gleichwohl
bereits bei der ersten Umdrehung der Nockenwelle eine Wiederherstellung der ursprünglichen
Stützlänge gewährleistet. Die letztgenannte Volumenänderung kann sich beispielsweise
ergeben, wenn sich ein Ventil bei Außerbetriebsetzung der Brennkraftmaschine in Offenstellung
befindet. Es ist nicht zwingend nötig, nur einen einzigen Verdrängungskörper zu verwenden.
[0010] Bei Ausführungen, bei denen der Verdrängungskörper rotationssymmetrisch gestaltet
ist, bietet es sich an, den Verdrängungskörper dem Ventilspielausgleichselement konzentrisch
zuzuordnen. Aus unerwünschten Relativverlagerungen resultierende Beschädigungen und
Funktionsbeeinträchtigungen lassen sich dadurch vermeiden.
[0011] Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand der als Anlage beigefügten Zeichnung
weiter verdeutlicht. Es zeigen:
[0012] Fig. 1 und 2 verschiedene Ausführungen von Ventilspielausgleichselementen in längsgeschnittener
Darstellung.
[0013] Das in Figur 1 gezeigte Ventilspielausgleichselement ist für eine Verbrennungskraftmaschine
bestimmt. Es umfaßt einen Innenstößel 1, der axial verschiebbar in einem Außenstößel
2 gelagert ist. Der Innenstößel 1 ist mittels einer Druckfeder 8 auf einem Kolben
7 abgestützt, der am Boden des Außenstößels 2 anliegt. Die Druckfeder 8 hat eine weichere
Federkennung als die Rückholfeder des zugehörigen Ventils der Verbrennungskraftmaschine
(nicht gezeigt). Sie vermag dadurch die Schließbewegung des Ventils in keiner Weise
zu behindern. Eine sichere Anlage des Ventiltellers am Ventilsitz ist bei Nichtbetätigung
des betreffenden Ventils vielmehr jederzeit gewährleistet. Gleichwohl ist die Kraft
der Druckfeder 8 hinreichend groß, um eine spielfreie Anlage des Ventilspielausgleichselementes
einerseits am Ventilschaft und andererseits an der Nockenwelle der Verbrennungskraftmaschine
(nicht gezeigt) zu gewährleisten. Gelangt der daran befindliche Nocken mit dem Ventilspielausgleichselement
in Eingriff, dann resultiert eine Axialverschiebung des Ventilspielausgleichselementes
einschließlich des dadurch abgestützten Ventils. Diese vollzieht sich in so kurzer
Zeit, daß sich das Ventilspielausgleichselement nahezu starr verhält. Das Ventil wird
dadurch im erforderlichen Maße in seine Offenstellung überführt, um den angestrebten
Gaswechsel des zugehörigen Zylinders der Verbrennungskraftmaschine zu ermöglichen.
[0014] Zunehmender Verschleiß des Ventils führt zu einer allmählichen Relativverlagerung
des Innenstößels 1 in bezug auf den Außenstößel 2. Das Betriebsverhalten des Ventilspielausgleichselementes
erfährt hierdurch keinerlei Veränderung. Es entspricht vielmehr vollständig den vorstehenden
Darlegungen.
[0015] Die von dem Innenstößel 1, dem Außenstößel 2 und dem Kolben 7 umschlossenen Hohlräume
sind mit Öl gefüllt, wobei es zusätzlich vorgesehen ist, daß in dem Speicherraum 3
ein komprimierbarer Verdrängungskörper 4 angeordnet ist. Sie ist so groß dimensioniert,
daß die Veränderung des in dem Ventilspielausgleichselement enthaltenen Ölvolumens
als Folge von Temperaturveränderungen und/oder von Änderungen der Stützlänge unter
Vermeidung eines die Funktionsfähigkeit beeinträchtigenden Druckanstieges aufgenommen
werden kann. Die O-Ringdichtung 6 wird hierdurch als Bewegungsdichtung nur in demjenigen
Maße beansprucht, wie für den allmählichen Ausgleich des Ventilverschleißes erforderlich.
Die daraus resultierenden Relativverlagerungen sind von sehr geringer Größe. Die O-Ringdichtung
vermag hierdurch über sehr lange Gebrauchszeiträume ein ausgezeichnetes Abdichtungsergebnis
zu gewährleisten.
[0016] Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführung ist zwischen dem Innenstößel 1 und dem Außenstößel
2 ein Führungsring aus einem harten Kunststoff angeordnet, der gegenüber dem Außenstößel
und gegenüber dem Innenstößel durch jeweils eine O-Ringdichtung abgedichtet ist. Die
unverrückbare Festlegung des Führungsringes 11 in bezug auf den Außenstößel 2 erfolgt
durch eine umlaufende Haltekralle 10, die in eine umlaufende Nut des Außenstößels
2 eingeschnappt ist oder durch andere Befestigungsmittel, z.B. einen Sprengring. Die
Verwendung anderer Befestigungsmittel ist möglich, beispielsweise von Sprengringen.
Der Führungsring hat in seiner Gesamtheit ein U-förmiges Profil, das einen komprimierbaren
Verdrängungskörper 4 in seinem unteren Bereich umschließt. Der Verdrängungskörper
4 besteht aus geschlossenzelligem Schaumstoff aus Polyurethan, Silikon oder einem
anderen polymeren Werkstoff, der mit einer Gußhaut an der Oberfläche versehen ist
und eine durchschnittliche Dichte von 35 kg/m3 aufweist. Die Verwendung eines Silikonschaumes
oder von anderen geschlossenzelligen Weichschäumen aus polymerem Werkstoff ist ebenfalls
möglich. Die Gebrauchseigenschaften sind gegebenenfalls im Versuch zu überprüfen.
[0017] Die verwendeten Weichschaumstoffe sollen an der Oberfläche eine Gußhaut haben. Diese
zeichnet sich bei einer Herstellung des Verdrängungskörpers im Freischaumverfahren
durch eine besonders gute Permeationssicherheit aus. Insbesondere eine im Freischaumverfahren
erzeugte Gußhaut hat daher die Funktion einer zusätzlichen Trennmembran.
[0018] Figur 2 zeigt eine Ausführung ähnlich Figur 1, bei der der Außenstößel 2 und ein
den Verdrängungskörper 4 aufnehmender Ring 15 aus Kunststoff bestehen. Der Ring 15
und der Verdrängungskörper 4 einerseits sowie der Ring 15 und der Außenstößel 2 andererseits
sind unverlierbar miteinander durch Verschweißen oder Verkleben verbunden. Der aus
geschlossenzelligem Polyurethanschaum bestehende Verdrängungskörper 4 vermag bei einem
temperaturbedingten Druckanstieg im Speicherraum 3 gleichwohl die daraus resultierende
Volumenzunahme problemlos in sich aufzunehmen. Für die Abdichtung gegenüber dem Innenstößel
1 ist wiederum eine O-Ringdichtung vorgesehen. Die Stirnfläche des Außenstößels 2
ist mit einer Panzerplatte 16 aus metallischem oder keramischem Werkstoff verklebt.
Bei einem relativ geringen Gewicht zeichnet sich die in Figur 2 gezeigte Ausführung
durch eine besonders gute Dauerhaftigkeit aus.
1. Hydraulisches Ventilspielausgleichselement für Brennkraftmaschinen, bei dem ein Innenstößel
(1) relativ zu einem Außenstößel (2) axial verschiebbar ist und gemeinsam mit diesem
einen volumenveränderlichen, nach außen durch eine Dichtung (6) abgeschlossenen, ölgefüllten
Speicherraum (3) begrenzt, wobei in den Speicherraum (3) zumindest ein komprimierbarer
Verdrängungskörper (4) zum Ausgleich von Volumenveränderungen eingeschlossen ist und
wobei der Verdrängungskörper (4) zumindest teilweise in einer Ausnehmung der Wandung
des Speicherraums (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper
(4) aus einem geschlossenzelligen Weichschaum besteht, daß der Weichschaum mit einer
porenfreien Oberflächenschicht versehen ist und daß der Verdrängungskörper (4) und
die Wandung des Speicherraums (3) zumindest teilweise verklebt sind.
2. Ventilspielausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichschaum
eine durchschnittliche Dichte von 30 bis 700 kg/m³ aufweist.
3. Ventilspielausgleichselement nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verdrängungskörper (4) rotationssymmetrisch gestaltet und dem Ventilspielausgleichselement
konzentrisch zugeordnet ist.
1. A hydraulic valve clearance compensation element for internal combustion engines,
in which an inner tappet (1) is axially displaceable relative to an outer tappet (2)
and, in common with the latter, bounds a variable-volume, oil-filled reservoir space
(3) closed towards the outside by a seal (6), at least one compressible displacement
body (4) being enclosed in the reservoir space (3) to compensate for volume changes
and the displacement body (4) being at least partially arranged in a recess in the
wall of the reservoir space (3), characterized in that the displacement body (4) consists
of a closed-cell soft foam, in that the soft foam is provided with a pore-free surface
layer and in that the displacement body (4) and the wall of the reservoir space (3)
are at least partially bonded,
2. A valve clearance compensation element according to claim 1, characterized in that
the soft foam has an average density of from 30 to 700 kg/m³.
3. A valve clearance compensation element according to either of claims 1 and 2, characterized
in that the displacement body (4) is made rotationally symmetrical and is arranged
concentrically relative to the valve clearance compensation element.
1. Elément hydraulique de compensation de jeu de soupape pour moteurs à combustion interne,
dans lequel un poussoir intérieur (1) est mobile en translation axiale par rapport
à un poussoir extérieur (2) et délimite en coopération avec celui-ci une chambre d'accumulation
(3) remplie d'huile, de volume variable et obturée vers l'extérieur par un joint d'étanchéité
(6), cette chambre d'accumulation (3) contenant au moins un corps de refoulement compressible
(4) en vue de compenser des variations de volume et le corps de refoulement (4) étant
disposé au moins partiellement dans un évidement de la paroi de la chambre d'accumulation
(3), caractérisé en ce que le corps de refoulement (4) se compose d'une mousse molle
à cellules fermées, en ce que la mousse molle est pourvue d'une couche superficielle
exempte de pores et en ce que le corps de refoulement (4) et la paroi de la chambre
d'accumulation (3) sont collés au moins partiellement.
2. Elément de compensation de jeu de soupape selon la revendication 1, caractérisé en
ce que la mousse molle a une densité moyenne de 30 à 700 kg/m³.
3. Elément de compensation de jeu de soupape selon les revendications 1 et 2, caractérisé
en ce que le corps de refoulement (4) est agencé avec une symétrie de révolution et
est disposé concentriquement à l'élément de compensation de jeu de soupape.