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EP 0 473 934 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.10.1994 Patentblatt 1994/42 |
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Anmeldetag: 26.07.1991 |
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Vandalenresistentes Druckknopfelement
Vandalism-resistant push button unit
Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
04.09.1990 US 577454
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.03.1992 Patentblatt 1992/11 |
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Patentinhaber: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil NW (CH) |
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Erfinder: |
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- Martin, Adolf H.
Glenview,
Illinois 60025 (US)
- Gregory, Richard Alan
Chicago,
Illinois 60626 (US)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 228 242 GB-A- 1 380 690 US-A- 4 952 760
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FR-A- 2 546 660 US-A- 4 822 963
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein vandalenresistentes Druckknopfelement mit einem Führungsring,
der eine erste innenliegende zylindrische Führungsfläche und eine zweite innenliegende
zylindrische Führungsfläche aufweist, entlang denen bei Betätigung ein Druckknopf
gleitet, der auf seinem durch eine zweite Schulter und einen am Führungsring angeordneten
Anschlag begrenzten Betätigungsweg einen Schalter betätigt, wobei vom Schalter ausgehende
Federkräfte den Druckknopf in Ruhelage soweit in Gegenbetätigungsrichtung pressen,
bis eine Federklammer an einem Ende des Führungsringes ansteht.
[0002] Aus der Patentschrift US-A-4 822 963 ist eine vandalenresistente Druckknopfanordnung
mit einem in einem Führungsring verlaufenden Druckknopf bekannt. Bedienungsseitig
weisen der Druckknopf und der Führungsring eine sphärische Oberfläche auf, die durch
eine bedienungsseitige Öffnung in einer die Druckknopfanordnung tragenden Frontplatte
begrenzt wird. Die bedienungsseitige Öffnung der Frontplatte geht stufenförmig in
eine schalterseitige Öffnung über, wobei die schalterseitige Öffnung gegenüber der
bedienungsseitigen Öffnung verjüngt ist. Der stufenförmige Übergang von einer Öffnung
zur anderen Öffnung bildet eine kreisrunde Schulter, an der der Führungsring aufliegt
und an der in Richtung Schalter wirkende Kräfte auf die Frontplatte übertragen werden.
Als Verfahren zur Herstellung der Schulter wird anstelle der üblichen spanabhebenden
Verformung eine Materialverformung mittels Prägetechnik vorgeschlagen, was zum Vorteil
hat, dass selbst bei kleinen Frontplattenstärken eine hohe mechanische Festigkeit
im Schulterbereich gewährleistet ist. Der Führungsring ist an der bedienungsseitigen
Peripherie so ausgebildet, dass er präzise in die kreisrunde Schulter eingesetzt werden
kann, wobei seine sphärische Oberfläche nahtlos in die Oberfläche der Frontplatte
übergeht. An der Rückseite der Frontplatte greift ausserhalb der schalterseitigen
Öffnung eine drahtförmige Federklammer an, die hälftig in einer den Führungsring umlaufenden
Nut liegt. Die Federklammer bildet eine lösbare Verbindung zwischen der Frontplatte
und dem Führungsring. Der Führungsring weist bedienungsseitig eine Öffnung und schalterseitig
eine gegenüber der bedienungsseitigen Öffnung verjüngte Öffnung auf. Der stufenförmige
Übergang von einer Führungsringöffnung zur anderen Führungsringöffnung bildet eine
kreisrunde Schulter, die die Bewegung des Druckknopfes in Richtung Schalter begrenzt.
Das bedienungsseitige Ende des Druckknopfes ist so ausgebildet, dass er in der bedienungsseitigen
Öffnung des Führungsringes geführt wird und bis zur kreisrunden Schulter verschiebbar
ist, wobei die verjüngte Öffnung als zweite Führungsfläche dient. An der Rückseite
des Führungsringes greift eine drahtförmige Federklammer an, die hälftig in einer
den Druckknopf umlaufenden Nut liegt. Eine vom Schalter ausgehende Federkraft presst
den Druckknopf an der Stelle der Federklammer gegen den Führungsring, sodass die sphärische
Oberfläche des Druckknopfes nahtlos in die sphärische Oberfläche des Führungsringes
übergeht.
[0003] Ein Nachteil der bekannten Einrichtung liegt in der kostspieligen Herstellung der
Frontplatte. In einem ersten Arbeitsgang werden die Öffnungen für die Führungsringe
aus der Frontplatte gestanzt. Zur Prägung der Öffnungsenden ist ein zweiter Arbeitsgang
notwendig. Zudem sind zur Durchführung dieses Verfahrens bestimmte Materialdicken
und bestimmte Materialhärten notwendig. Ein weitere Nachteil liegt darin, dass die
die Schalteranordnung tragende Frontplatte auf oder in bestehende Wandelemente auf-
oder eingesetzt werden muss, was wiederum die ästhetische Aufmachung der Wand beeinträchtigt.
[0004] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Einrichtung zu vermeiden
und vandalenresistente Druckknopfelemente in modularer Bauweise so auszubilden, dass
diese in bestehende als Frontplatten dienende Wandelemente integrierbar sind.
[0005] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass trotz niedriger Herstellungskosten der Schutz gegen Vandalismus verbessert wird,
indem eine von aussen nicht einsehbare Armierung den Schalter vor gewaltsamer Beschädigung
schützt, was wiederum die Materialwahl für die Frontplatte vereinfacht und die gestalterischen
Möglichkeiten für die Wandelemente erhöht. Ein weitere Vorteil ist darin zu sehen,
dass die Materialdicke der Frontplatten wie auch der Wandelemente unabhängig von den
Druckknopfelementen frei wählbar ist und dass die Frontplatten wie auch die Wandelemente
unabhängig von den Druckknopfelementen hergestellt werden können. Ausserdem ist ein
nachträglicher Einbau von Druckknopfelementen in bestehende Wandelemente ohne weiteres
möglich.
[0006] Im folgenden wird die Erfindung anhand von einer lediglich einen Ausführungsweg darstellenden
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- Eine Querschnittsansicht der erfindungsgemässen auf einer Montageplatte angeordneten
vandalenresistenten Druckknopfelemente.
[0007] In der Fig. 1 ist mit 1 eine Montageplatte bezeichnet, die in einem Abstand 2 mit
einer Frontplatte 3 oder einem Wandelement 3 verbunden ist. Als Befestigungsmittel
sind nicht dargestellte an der Frontplatte 3 oder am Wandelement 3 angeordnete Schrauben
und als Abstandhalter nicht dargestellte Distanzscheiben oder Distanzhülsen vorgesehen,
mittels denen die unterschiedlichen Materialdicken der Frontplatten 3 oder Wandelementen
3 an die Druckknopfelemente anpassbar sind. Als Frontplatten 3 dienen Abdeckungen
von Anzeige- und Meldeeinrichtungen oder modulare Wandelemente von beispielsweise
Aufzugskabinen oder Wandverkleidungen. Die aus Stahlblech gefertigte Montageplatte
1 und die üblicherweise aus rostfreiem Stahl gefertigte Frontplatte 3 weisen gestanzte
Öffnungen auf, in denen Führungsringe 4 angeordnet sind. Der Aussendurchmesser der
Führungsringe 4 ist in achsialer Schalterrichtung stufenförmig verjüngt, sodass eine
Auflagefläche in der Form einer ersten Schulter 5 entsteht. Anschliessend an die erste
Schulter 5 ist am verjüngten Umfang der Führungsringe 4 eine erste Nut 6 eingelassen.
In Betätigungsrichtung wirkende Kräfte werden an der ersten Schulter 5 auf die Montageplatte
1 übertragen. Ein in die erste Nut 6 eingesetzter an seinem Umfang federnd aufweitbarer
scheibenförmiger Rückhaltering 7 verbindet den Führungsring 4 mit der Montageplatte
1. Die gestanzten Öffnungen der Montageplatte 1 sind so bemessen, dass zwischen dem
verjüngten Durchmesser des Führungsringes 4 und der Montageplatte 1 ein Spiel 8 entsteht,
dank dem die Führungsringe 4 auf die gestanzten Öffnungen der Frontplatte 3 ausrichtbar
sind, wobei die Masse der Rückhalteringe 7 so gewählt sind, dass das Spiel 8 in jedem
Falle überdeckt wird.
[0008] Eine innenliegende zylindrische erste Führungsfläche 9 geht am Ende 10 des Führungsringes
4 stufenartig verjüngt in eine zweite Führungsfläche 11 über, wobei die nach innen
gerichtete Stufe als Anschlag 12 zur Begrenzung des Betätigungsweges dient. Entlang
der ersten und zweiten Führungsfläche 9;11 gleitet ein in den Führungsring 4 eingesetzter
Druckknopf 13, der mit seinem Ende 14 einen nicht dargestellten Schalter betätigt.
Die Länge des Betätigungsweges wird abhängig von der Anordnung einer zweiten stufenförmigen
Schulter 15 an der Peripherie des Druckknopfes 13 bestimmt. Beim Betätigen des Druckknopfes
13 verschiebt sich die zweite Schulter 15 bis zum Anschlag 12 des Führungsringes 4,
worauf in Richtung Schalter wirkende Kräfte auf den Anschlag 12 des Führungsringes
4 übertragen werden. An der verjüngten Peripherie des Druckknopfes 13 ist eine zweite
Nut 16 angeordnet, in die eine drahtförmige Federklammer 17 hälftig eingelegt ist.
Vom Schalter ausgehende Federkräfte pressen den Druckknopf 13 soweit in Gegenbetätigungsrichtung,
bis die Federklammer 17 am Ende 10 des Führungsringes 4 ansteht. In dieser Lage bildet
die sphärische Oberfläche 18 des Druckknopfes 13 mit der sphärischen Oberfläche 18
des Führungsringes 4 bedienungsseitig eine nahtlose Fläche. In Fig. 1 ist ein Druckknopfelement
mit einer Linse 19 zur Visualisierung von Betriebzuständen dargestellt. In rostfreiem
Stahl oder Messing gefertigte Druckknopfelemente gewährleisten einen vorzüglichen
Schutz gegen Vandalismus.
1. Vandalenresistentes Druckknopfelement mit einem Führungsring (4), der eine erste innenliegende
zylindrische Führungsfläche (9) und eine zweite innenliegende zylindrische Führungsfläche
(11) aufweist, entlang denen bei Betätigung ein Druckknopf (13) gleitet, der auf seinem
durch eine zweite Schulter (15) und einen am Führungsring (4) angeordneten Anschlag
(12) begrenzten Betätigungsweg einen Schalter betätigt, wobei vom Schalter ausgehende
Federkräfte den Druckknopf (13) in Ruhelage soweit in Gegenbetätigungsrichtung pressen,
bis eine Federklammer (17) an einem Ende (10) des Führungsringes (4) ansteht,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Führungsring (4) an einer mit einer Frontplatte (3) in Verbindung stehenden
Montageplatte (1) angeordnet ist.
2. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Frontplatte (3) Abdeckungen von Anzeige- und Meldeeinrichtungen vorgesehen
sind.
3. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Frontplatte (3) modulare Wandelemente vorgesehen sind.
4. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass Befestigungsmittel vorgesehen sind, die die Montageplatte (1) in einem von der
Materialdicke der Frontplatte (3) abhängigen Abstand (2) halten.
5. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Befestigungsmittel an der Frontplatte (3) angeordnete Schrauben und als Abstandhalter
Distanzscheiben oder Distanzhülsen vorgesehen sind.
6. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Führungsring (4) in einer Öffnung der Montageplatte (1) angeordnet ist und
dass der Führungsring (4) bedienungsseitig eine Öffnung der Frontplatte (3) bündig
abschliesst.
7. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Führungsring (4) eine Auflagefläche in der Form einer ersten Schulter (5)
vorgesehen ist, an der in Betätigungsrichtung wirkende Kräfte auf die Montageplatte
(1) übertragen werden.
8. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Führungsring (4) eine erste Nut (6) vorgesehen ist, in die ein an seinem Umfang
federnd aufweitbarer scheibenförmiger Rückhaltering (7) eingelegt ist.
9. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen der Öffnung der Montageplatte (1) und dem in die Montageplatte (1) eingesetzten
Führungsring (4) ein Spiel (8) vorgesehen ist, mittels dem der Führungsring (4) auf
die Öffnung der Frontplatte (3) ausrichtbar ist.
10. Vandalenresistentes Druckknopfelement nach den Ansprüchen 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein den Führungsring (4) mit der Montageplatte (1) verbindender Rückhaltering
(7) vorgesehen ist und dass ein das Spiel (8) in jedem Fall überdeckender Rückhaltering
(7) vorgesehen ist.
1. Vandalproof push-button element with a guide ring (4), which displays a first inward
cylindrical guide surface (9) and a second inward cylindrical guide surface (11),
along which a push-button (13) slides when actuated, which actuates a switch on its
actuation travel, which is limited by a second shoulder (15) and an abutment (12)
arranged at the guide ring (4), wherein spring forces emanating from the switch press
the push-button (13) in the rest position so far in the direction opposite to that
of actuation that a spring clip (17) stands against one end (10) of the guide ring
(4), characterised thereby, that the guide ring (4) is arranged at a mounting plate
(1) standing in connection with a front plate (3).
2. Vandalproof push-button element according to claim 1, characterised thereby, that
covers of indicating and reporting equipments are provided as front plate (3).
3. Vandalproof push-button element according to claim 1, characterised thereby, that
modular wall elements are provided as front plate (3).
4. Vandalproof push-button element according to claim 1, characterised thereby, that
fastening means are provided, which keep the mounting plate (1) at a spacing (2),
which is dependent on the thickness of the material of the front plate (3).
5. Vandalproof push-button element according to claim 4, characterised thereby, that
screws arranged at the front plate (3) are provided as fastening means and shims or
sleeves are provided as spacer members.
6. Vandalproof push-button element according to claim 1, characterised thereby, that
the guide ring (4) is arranged in an opening of the mounting plate (1) and that the
guide ring (4) at the operating side closes flush with an opening of the front plate
(3).
7. Vandalproof push-button element according to claim 1, characterised thereby, that
a bearing surface in the form of a first shoulder (5), at which forces acting in the
actuating direction are transmitted to the mounting plate (1), is provided at the
guide ring (4).
8. Vandalproof push-button element according to claim 1, characterised thereby, that
a first groove (6), into which a washer-shaped retaining ring (7) is laid, which is
resiliently widenable open at its circumference, is provided at the guide ring (4).
9. Vandalproof push-button element according to claim 6, characterised thereby, that
a play (8), by means of which the guide ring (4) is orientable to the opening of the
front plate (3), is provided between the opening of the mounting plate (1) and the
guide ring (4) inserted into the mounting plate (1).
10. Vandalproof push-button element according to the claims 8 and 9, characterised thereby,
that a retaining ring (7) is provided, which connects the guide ring (4) with the
mounting plate (1) and that a retaining ring (7) is provided, which covers the play
(8) in every case.
1. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme, comportant une bague de guidage
(4) qui présente une première surface de guidage cylindrique intérieure (9) et une
seconde surface de guidage cylindrique intérieure (11) le long desquelles glisse,
lors de l'actionnement, un bouton-poussoir (13) qui actionne un commutateur sur sa
course d'actionnement limitée par un second épaulement (15) et par une butée (12)
disposée sur la bague de guidage (4), moyennant quoi les forces de ressort provenant
du commutateur poussent le bouton-poussoir (13) dans le sens inverse du sens d'actionnement,
en position de repos, jusqu'à ce qu'une bride faisant ressort (17) se trouve à une
extrémité (10) de la bague de guidage (4), caractérisé en ce que la bague de guidage
(4) est disposée au niveau d'une plaque de montage (1) reliée à une plaque frontale
(3).
2. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 1, caractérisé
en ce qu'il est prévu, comme plaque frontale (3), des revêtements de dispositifs d'affichage
et de signalisation.
3. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 1, caractérisé
en ce qu'il est prévu, comme plaque frontale (3), des éléments muraux modulaires.
4. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 1, caractérisé
en ce qu'il est prévu des moyens de fixation qui maintiennent la plaque de montage
(1) suivant un écartement (2) qui est fonction de l'épaisseur du matériau de la plaque
frontale (3).
5. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 4, caractérisé
en ce qu'il est prévu, comme moyens de fixation, des vis disposées sur la plaque frontale
(3) et, comme organes d'écartement, des rondelles ou des douilles d'écartement.
6. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 1, caractérisé
en ce que la bague de guidage (4) est disposée dans une ouverture de la plaque de
montage (1), et en ce que la bague de guidage (4), côté commande, ferme une ouverture
de la plaque frontale (3) de façon affleurée.
7. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 1, caractérisé
en ce qu'il est prévu, sur la bague de guidage (4), une surface d'appui ayant la forme
d'un premier épaulement (5) au niveau duquel les forces agissant dans le sens d'actionnement
sont transmises à la plaque de montage (1).
8. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 1, caractérisé
en ce qu'il est prévu, sur la bague de guidage (4), une première rainure (6) dans
laquelle est placée une bague de retenue (7) en forme de rondelle extensible de façon
élastique sur sa circonférence.
9. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon la revendication 6, caractérisé
en ce qu'il est prévu, entre l'ouverture de la plaque de montage (1) et la bague de
guidage (4) introduite dans la plaque de montage (1), un jeu (8) à l'aide duquel la
bague de guidage (4) peut être alignée sur l'ouverture de la plaque frontale (3).
10. Elément de bouton-poussoir résistant au vandalisme selon les revendications 8 et 9,
caractérisé en ce qu'il est prévu une bague de retenue (7) reliant la bague de guidage
(4) à la plaque de montage (1), et en ce qu'il est prévu une bague de retenue (7)
couvrant dans tous les cas le jeu (8).
