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EP 0 474 621 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.1994 Patentblatt 1994/15 |
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Anmeldetag: 01.08.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B63B 35/38 |
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Schwimmelement
Floating element
Elément de flottaison
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
23.08.1990 AT 1734/90
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.03.1992 Patentblatt 1992/11 |
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Patentinhaber: Stranzinger, Margarete |
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A-5322 Hof B. Salzburg (AT) |
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Erfinder: |
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- Stranzinger, Margarete
A-5322 Hof B. Salzburg (AT)
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Vertreter: Hübscher, Heiner, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher,
Dipl.-Ing. Helmut Hübscher
Dipl.-Ing. Heiner Hübscher
Spittelwiese 7 4020 Linz 4020 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-A- 325 094
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US-A- 2 430 178
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Schwimmelement, bestehend aus einem im wesentlichen
prismatischen, vorzugsweise quaderförmigen Grundkörper, der in den Eckkantenbereichen
auswärts abstehende Eckverbindungsteile mit Augen und Rasten zur Aufnahme und Verrastung
von Verbindungsbolzen für ein einlagiges Zusammensetzen mehrerer gleicher Schwimmelemente
aufweist.
[0002] Solche beispielsweise aus der AT-PS 312 039 hervorgehenden Schwimmelemente lassen
sich zu schwimmenden Plattformen, Boots- und Landungsstegen, aber auch zu Arbeitsbühnen,
Transportflößen, Brücken, Öl- und Schmutzsperren u. dgl. zusammensetzen und haben
sich auf Grund ihres vielfältigen Einsatz- und Anwendungsbereiches auch bestens bewährt.
Um mit den gleichen Schwimmelementen eine höhere Tragfähigkeit der Plattformen usw.
zu erreichen, wurde gemäß der AT-PS 325 094 auch bereits vorgeschlagen, die Schwimmelemente
lageweise aufeinanderzusetzen, wobei die einzelnen Elemente der Lagen fluchtend übereinander
liegen und für die Eckverbindungsteile der übereinanderliegenden Elemente gemeinsame,
entsprechend verlängerte Verbindungsbolzen vorgesehen sind. Durch dieses direkte Übereinanderlegen
der Verbindungsstellen kommt es jedoch zu einer gewissen inneren Beweglichkeit der
zwei- oder mehrlagigen Plattform od. dgl. und zu einer starken Beanspruchung der Elementenverbindungen,
so daß Instabilitäten in Kauf genommen werden müssen und bei höheren Belastungen auch
Beschädigungen der Verbindungsteile zu befürchten sind.
[0003] Wie die US-A-2 430 178 zeigt, gibt es auch schon schwimmende Flugzeuglandebahnen,
die aus wenigstens zwei Schwimmelementenlagen bestehen. Die Schwimmelemente dieser
Lagen weisen jeweils mehrere der Höhe nach durchgehende, regelmäßig verteilt angeordnete
Halterungsöffnungen auf, besitzen aber keine äußeren Verbindungsteile und können nur
durch gegenseitig überlappendes Aufeinandersetzen miteinander in zwei oder mehr Lagen
verbunden werden, wobei zur eigentlichen Verbindung Ankerfedern in den axial fluchtenden
Halterungsöffnungen der übereinanderliegenden Schwimmelemente zu verspannen sind.
Es entsteht wiederum eine recht instabile, schwankende Konstruktion, das ein Spannen
einer Vielzahl von Ankerfedern erfordernde Zusammensetzen der Schwimmelemente ist
überaus mühsam und aufwendig und nicht zuletzt schließen die Schwimmelemente einen
Zusammenbau einer nur einlagigen Plattform grundsätzlich aus.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein
Schwimmelement der eingangs geschilderten Art zu schaffen, das sich vor allem für
einen zwei- oder mehrlagigen Aufbau eignet und beim Übereinandersetzen eine besonders
stabile, hochbelastbare Elementenverbindung ermöglicht.
[0005] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Grundkörper eine mittige, der Höhe
nach durchgehende Halterungsöffnung mit Stützflächen zur Aufnahme und Abstützung eines
Verbindungsbolzens beim lageweisen Aufeinandersetzen gleicher Schwimmelemente bildet,
wobei die Lagen der Schwimmelemente jeweils in Richtung der Diagonalen zwischen Halterungsöffnung
und Augen bis zum Übereinanderliegen von Augen und Halterungsöffnungen gegeneinander
versetzt angeordnet sind und den jeweils übereinanderliegenden Augen und Halterungsöffnungen
ein sich zwischen wenigstens zwei Lagen erstreckender, sowohl an den Rasten der Augen
als auch an den Stützflächen der Halterungsöffnungen abstützbarer Verbindungsbolzen
zugehört. Durch die gegeneinander von Lage zu Lage versetzt angeordneten Schwimmelemente
werden die Verbindungsstellen der Elemente einer Lage tragend durch ein darunter oder
darüber liegendes Schwimmelement unterstützt und ein fester, stabiler Elementenaufbau
ist gewährleistet. Die den Zusammenhalt zwischen den Lagen sicherstellenden Verbindungsbolzen
verrasten dabei einerseits in den Augen der Elemente einer Lage und anderseits in
der Halterungsöffnung eines Elementes der benachbarten unteren oder oberen Lage, was
eine Verfestigung der Eckverbindungsstellen der Elemente einer Lage mit sich bringt
und eine gegenseitige Verspannung der übereinanderliegenden Elementenlagen ergibt.
Es entsteht die gewünschte hochbelastbare und in sich bewegungsfest und stabil zusammengesetzte
Schwimmplattform od. dgl..
[0006] Weist die Halterungsöffnung einen die Abstützfläche bildenden Stützkranz mit einem
an die Querschnittsform der Augen angepaßten Innenquerschnitt auf, sind einfache Verbindungsbolzen
einsetzbar, die gleiche Verriegelungsnocken od. dgl. für die Rasten der Augen und
die Stützflächen der Halterungsöffnungen tragen und durch eine Verdrehung nach dem
axialen Einstecken in die Augen und Halterungsöffnungen beiderseits verrastbar sind.
[0007] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Schwimmelement aus einem mittig die Halterungsöffnung
bildenden, ringförmig in sich geschlossenen Hohlkörper besteht, da sich dieser Hohlkörper
rationell, vorzugsweise aus Kunststoff herstellen läßt und sich auch bei geringeren
Wandstärken bereits eine hohe Belastbarkeit ergibt. Ist dabei der Hohlkörper ausgeschäumt,
kommt es auf einfache Weise zu einer Steigerung der Hohlkörperfestigkeit, und außerdem
verhindert die Schaumstoffüllung das Eindringen von Wasser bei einer eventuellen Leckstelle.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Ausführungs- und Anwendungsbeispieles
rein schematisch veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 ein erfindungsgemäßes
Schwimmelement im Vertikalschnitt nach der Linie I-I der Fig. 2 bzw. in Draufsicht
und die Fig. 3 und 4 einen Teil einer aus solchen Schwimmelementen zusammengesetzten
mehrlagigen Plattform im Vertikalschnitt nach der Linie III-III der Fig. 4 bzw. in
Draufsicht.
[0009] Ein erfindungsgemäßes Schwimmelement 1 besteht aus einem im wesentlichen quaderförmigen
Grundkörper 2, der in den Eckkantenbereichen Laschen od. dgl. Eckverbindungsteile
3 mit Augen 4 und Rasten 5 sowie eine mittige, der Höhe nach durchgehende Halterungsöffnung
6 mit einem Stützflächen bildenden Stützkranz 7 zur Aufnahme und Verrastung entsprechender
Verbindungsbolzen für ein Zusammensetzen mit anderen gleichen Schwimmelementen aufweist.
Der Grundkörper 2 ist als ringförmig in sich geschlossener Hohlkörper 2a hergestellt,
der mit seiner inneren Umfangswandung 2b die Halte rungsöffnung 6 ergibt, so daß ein
rationell zu fertigendes und auch hoch belastbares Schwimmelement 1 entsteht. Der
Hohlkörper 2a kann gegebenenfalls zur Erhöhung seiner Festigkeit und Formbeständigkeit
ausgeschäumt sein.
[0010] Zum einlagigen Zusammensetzen der Schwimmelemente 1 werden diese Seite an Seite neben-
und hintereinandergereiht und die dabei in den Eckbereichen auf Grund eines geeigneten
Höhenversatzes übereinanderliegenden Verbindungsteile 3 von jeweils vier aneinanderstoßenden
Elementen 1 durch einen Verbindungsbolzen 8 miteinander verriegelt, welcher Verbindungsbolzen
8 durch die Augen 4 der Verbindungsteile hindurchgesteckt und mittels eines Sperrnockens
9 an den Rasten 5 des untersten Auges 4 verriegelt wird, wie dies beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 3 und 4 für die unterste Schwimmelementenlage 10 veranschaulicht ist.
[0011] Sollen die Schwimmelemente 1, wie in Fig. 3 und 4 angedeutet, zu einer wenigstens
zweilagigen Plattform od. dgl., beispielsweise einer Plattform aus drei Lagen 10,
10a, 10b aufeinandergesetzt werden, sind die Lagen 10, 10a, 10b gegeneinander diagonal
jeweils so zu versetzen, daß die Augen 4 bzw. die Halterungsöffnungen 6 der Elemente
1 einer Lage genau über den Halterungsöffnungen 6 bzw. den Augen 4 der Elemente einer
benachbarten anderen Lage zu liegen kommen und ein entsprechend verlängerter Verbindungsbolzen
11 durch die jeweils übereinanderliegenden Augen 4 und Halterungsöffnungen 6 hindurchsteckbar
und mit den Rasten 5 bzw. Stützkränzen 7 der Augen bzw. Halterungöffnungen verriegelbar
ist. Dazu tragen diese Verbindungsbolzen 11 zwei den Rasten 5 bzw. Stützkränzen 7
zugeordnete Sperrnocken 9, 9a und durch das beidseitige Abstützen der Verbindungsbolzen
11 sowohl an den Rasten 5 der Augen 4 als auch an den Stützkränzen 7 der Halterungsöffnungen
6 wird der lageweise Zusammenhalt der Schwimmelemente 1 sichergestellt. Da die Verbindungsstellen
in den Eckbereichender Schwimmelemente 1 jeweils durch ein Schwimmelement der nächsten
unteren und/oder oberen Lage abgedeckt und abgestützt sind, kommt es zu einer hochbelastbaren
und sehr stabilen Plattformkonstruktion.
[0012] Wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 veranschaulicht, erstrecken sich die
Verbindungsbolzen 11 jeweils nur über zwei Schwimmelementenlagen und ragen von den
Eckverbindungsteilen bis in die darunterliegenden Halterungsöffnungen, es könnten
aber selbstverständlich auch längere, sich über alle drei Lagen erstreckende Verbindungsbolzen
vorgesehen sein oder die Verbindungsbolzen könnten auch von einer Halterungsöffnung
ausgehen und sich bis in die darunterliegenden Augen der Eckverbindungsteile erstrecken.
Die Verbindungsbolzen 11 sind bekannterweise mit einem Kopf 11a ausgestattet, der
die entsprechenden Eckausnehmungen bzw. Randausnehmungen der Elemente 1 flächig abdeckt,
und Stecklöcher 11b im Kopf 11a erlauben den Ansatz eines Werkzeuges zum drehenden
Verriegeln dar Verbindungsbolzen 11, die mit ihren Sperrnocken 9, 9a auf Grund gleichartig
ausgeformter Augen 4 und Halterungsöffnungen 6 bzw. Stützkränze 7 axial durch diese
Öffnungen hindurchgeführt und dann durch Verdrehen, mit den Sperrnocken 9, 9a die
Rasten 5 bzw. 7 hintergreifend, verriegelt werden.
[0013] Das erfindungsgemäße Schwimmelement 1 ist rationell herstellbar und eignet sich vor
allem zum Aufbau zwei- order mehrlagiger Plattformen höchster Stabilität und Belastbarkeit,
welche Plattformen daher auch als besonders tragfähige Schwimmbrücken u. dgl. bestens
eingesetzt werden können.
1. Schwimmelement (1), bestehend aus einem im wesentlichen prisamtischen, vorzugsweise
quaderförmigen Grundkörper (2), der in den Eckkantenbereichen auswärts abstehende
Eckverbindungsteile (3) mit Augen (4) und Rasten (5) zur Aufnahme und Verrastung von
Verbindungsbolzen (8, 11) für ein einlagiges Zusammensetzen mehrerer gleicher Schwimmelemente
(1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) eine mittige, der Höhe
nach durchgehende Halterungsöffnung (6) mit Stützflächen (7) zur Aufnahme und Abstützung
eines Verbindungsbolzens (11) beim lageweisen Aufeinandersetzen gleicher Schwimmelemente
(1) bildet, wobei die Lagen (10, 10a, 10b) der Schwimmelemente jeweils in Richtung
der Diagonalen zwischen Halterungsöffnungen (6) und Augen (4) bis zum Übereinanderliegen
von Augen und Halterungsöffnungen gegeneinander versetzt angeordnet sind und den jeweils
übereinanderliegenden Augen und Halterungöffnungen ein sich zwischen wenigstens zwei
Lagen (10b, 10a; 10a, 10) erstreckender, sowohl an den Rasten (5) der Augen (4) als
auch an den Stützflächen (7) der Halterungsöffnungen (6) abstützbarer Verbindungsbolzen
(11) zugehört.
2. Schwimmelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsöffnung
(6) einen die Abstützfläche bildenden Stützkranz (7) mit einem an die Querschnittsform
der Augen (4) angepaßten Innenquerschnitt aufweist.
3. Schwimmelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmelement
(1) aus einem mittig die Halterungsöffnung (6) bildenden, ringförmig in sich geschlossenen
Hohlkörper (2a) besteht.
4. Schwimmelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (2a) ausgeschäumt
ist.
1. A float element (1), consisting of a substantially prismatic and preferably cuboid
block (2), having, in the corner side zones, outwardly projecting corner connectors
(3) comprising holes (4) and notches (5) to receive and retain connecting bolts (8,
11) for the assembly of a single layer of a plurality of identical float elements
(1), characterised in that the block (2) forms a central mounting aperture (6) extending
throughout the height and having support surfaces (7) to receive and support a connecting
bolt (11) for superimposition of identical float elements (1) in layers, the layers
(10, 10a, 10b) of the float elements being relatively offset respectively in the direction
of the diagonal between the mounting apertures (6) and the holes (4) until the holes
and mounting apertures are superimposed and a connecting bolt (11) is associated with
the respectively superimposed holes and retaining apertures and extends between at
least two layers (10b, 10a; 10a, 10) and can be supported both at the notches (5)
of the holes (4) and at the support surfaces (7) of the mounting apertures (6).
2. A float element according to claim 1, characterised in that the mounting aperture
(6) has a support ring (7) which forms the support surface and which has an internal
cross-section adapted to the cross-sectional shape of the holes (4).
3. A float element according to claim 1 or 2, characterised in that the float element
(1) consists of a hollow member (2a) which centrally forms the mounting aperture (6)
and which is closed so as to form a ring.
4. A float element according to claim 3, characterised in that the hollow member (2a)
is foam-filled.
1. Elément flottant (1), consistant en un corps de base (2), sensiblement prismatique,
de préférence quadratique, présentant dans les zones à arête d'angle, des parties
de liaison angulaire (3) faisant saillie vers l'extérieur, pourvues d'oeillets (4)
et encoches (5) pour loger et enclencher des boulons de liaison (8, 11) en vue de
constituer un assemblage à une couche composé de plusieurs éléments flottants (1)
identiques,
caractérisé en ce que le corps de base (2) constitue une ouverture de fixation (6),
centrale et continue sur toute la hauteur, pourvue de surfaces d'appui (7) pour loger
et supporter un boulon de liaison (11) lors d'un empilement par couches d'éléments
flottants (1) identiques, les couches (10, 10a, 10b) des éléments flottants étant
disposées décalées les unes par rapport aux autres, chaque fois en direction des diagonales
entre les ouvertures de fixation (6) et les oeillets (4), jusqu'a obtenir la superposition
des oeillets et des ouvertures de fixation, et un boulon de liaison (11), s'étendant
entre au moins deux couches (10b, 10a ; 10a, 10), en pouvant s'appuyer aussi bien
sur les encoches (5) des oeillets (4) qu'également sur les surfaces d'appui (7) des
ouvertures de fixation (6), appartenant aux oeillets et aux ouvertures de fixation
qui sont chaque fois superposés.
2. Elément flottant selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'ouverture de fixation
(6) présente une couronne d'appui (7), constituant la surface d'appui, présentant
une section transversale intérieure adaptée à la forme de la section transversale
des oeillets (4).
3. Elément flottant selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément flottant
(1) consiste en un corps creux (2a) refermé sur lui même en forme d'anneau, constituant
au centre l'ouverture de fixation (6).
4. Element flottant selon la revendication 3, caractérisé en ce que le corps creux (2a)
est alvéolaire.

