[0001] Die Erfindung betrifft eine Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger,
z.B. Filmmaterialien, Fotopapiere, Grafiken, mit einem Entwicklerflüssigkeits-, einem
Fixierflüssigkeits- und einem Waschflüssigketisbad, bei der die Bäder an eine gemeinsame
Abflußsammelleitung anlegbar sind und das Fixierflüssigkeitsbad über eine Kreislaufführung
mit einer ersten, eine Elektrolysezelle aufweisenden Baueinheit zur Regeneration der
Fixierflüssigkeit hydraulisch permanent verbunden ist.
[0002] Bei einer bekannten Entwicklungseinrichtung obiger Gattung (US-A-4081816) ist vorgesehen,
die Bäder für die Entwicklerflüssigkeit, der Fixierflüssigkeit und der Waschflüssigkeit
in eine Abfluß-Sammelleitung zu entleeren, die in einen Sammelbehälter ausmündet und
das so erhaltene Bäderflüssigkeitsgemisch nach Neutralisation vermittels Chemikalien
in eine Kanalisation abzugeben. Zusätzlich steht das Bad für die Fixierflüssigkeit
mit einem vor der Abfluß-Sammelleitung abgezweigten Aufbereitungsbehälter einer Vorrichtung
zur elektrolytischen Wiedergewinnung des in der Fixierflüssigkeit befindlichen Silbers
in Verbindung. Abgesehen davon, daß die gemeinsame Neutralisation des Bäderflüssigkeitsgemisches
nur ungenau und unsicher bewirkt werden kann, ist die Behandlung des Bäderflüssigkeitsgemisches
mit Chemikalien auch nicht als effektive Entsorgungsmaßnahme zu werten.
[0003] Es ist Aufgabe der Erfindung, bei fotografischen Entwicklungseinrichtungen, die Bäderflüssigkeiten
arbeitstechnisch optimal und sicher zu entsorgen und die wirtschaftlich aufwendigen
Inhaltsstoffe wiederverwendbar zu machen.
[0004] Erfindungsgemäß ist hierzu vorgesehen, daß die Bäder ausschließlich über drei weitere
Baueinheiten mit der Abflußsammelleitung für die Regeneration und/oder Entsorgung
der Bäderflüssigkeiten hydraulisch verbunden sind, die erste Baueinheit zusätzlich
in der Elektrolysezlle eine Filteranordnung aufweist, die erste der weiteren Baueinheiten
mit einem Pufferbehälter, einem Jonenaustauscher und einer Filteranordnung versehen
ist, die zweite der weiteren Baueinheiten mit einer Osmoseeinrichtung und einem Vorfilter
versehen ist, die erste und die zeite der weiteren Baueinheiten seriell miteinander
über eine Kreislaufführung mit dem Waschflüssigkeitsbad verbunden sind, die dritte
der weiteren Baueinheiten einen Pufferbehälter, einen Umwälzbehältersowie eine weitere
Elektrolysezelle und Filtereinrichtung zuranodischen Oxydation aufweist und mit dem
Entwicklerflüssigkeitsbad sowie der Kanalisation verbindbar ist und daß die zweite
und die dritte der weiteren Baueinheiten miteinander in Verbindung stehen. Hierbei
kann die erste Baueinheit zusätzlich zu der Elektrolysezelle eine Filteranordnung
aufweisen und mit einem der Elektrolysezelle und der Filteranordnung vorgestellten
Pufferbehälter versehen sein, wobei als Filteranordnung zweckmäßig ein Aktivkohlefilter
dient. Die das Entsorgungssystem für die Entwicklungseinrichtungr bildenden Baueinheiten
lassen insgesamt eine wirkungsvolle Einzelaufbereitung der Bäderflüssigkeiten zu und
erlauben darüberhinaus eine den Anforderungen entsprechende Kombinierung miteinander
und mit der Entwicklungseinrichtung unter Bildung einer kompakten Anlage. Es entspricht
der Erfindung, daß die erste Baueinheit gegebenenfalls um weitere Elektrolysezellen,
die insbesondere hydraulisch miteinander in Reihe und elektrisch parallel geschaltet
sind, erweitert werden kann.
[0005] In Ausbildung der Entwicklungseinrichtung ist vorgesehen, der Osmoseeinrichtung und
dem Vorfilter der zeiten der weiteren Baueinheiten bevorzugt einen Vorlagebehälter
mit oder ohne Wärmetauscher zuzuordnen, während die erste der weiteren Baueinheiten
mit einer externen Regeneriereinrichtunghydraulisch permanent verbindbar ist.
[0006] Schließlich ist in weiterer Ausbildung noch vorgesehen, die Entsorgung verbrauchter
Konzentrate vermittels anodischer Oxydation vorzunehmen. Hierzu münden die Abläufe
des Entwicklerflüssigkeits- und des Fixierflüssigkeitsbads sowie der Ablauf der zweiten
der weiteren Baueinheiten in den Pufferbehälter der dritten der weiteren Baueinheiten
aus. Der Abbau derAbwasserinhaitsstoffe erfolgt durch Aufoxydation an der Anode der
Elektrolysezelle der dritten der weiteren Baueinheiten, wobei gegebenenfalls durch
Zugabe von Chemikalien (Säuren/Laugen) bzw. Oxydationsmitteln der Abbau optimierbar
ist. Bevorzugt sind die Konzentrate im Umwälzbereich so lange zu fahren, bis sich
der gewünschte Behandlungseffekt einstellt. Die erzielte Entgiftung der flüssigen
Rückstände erlaubt deren Abführung in die Kanalisation ohne daß hierbei Grenzwerte
des Wasserrechts überschritten werden.
[0007] Wie die Erfindung ausführbar ist, verdeutlichen die in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 eine Entwicklungseinrichtung mit integrierten Baueinheiten (Modulen), perspektivisch,
Fig. 2 eine Entwicklungseinrichtung mit einer modularen Entsorgungsanlage, schematisch.
Fig. 3 ein Fließschema einer Baueinheit (Modul) zur Fixierbadflüssigkeitsentsilberung
Fig. 4 und 5 Fließschemen von Baueinheiten (Modulen) mit Wasserkreislaufführung und
Fig. 6 ein Fließschema einer Baueinheit (Modul) zur Entsorgung verbrauchter Konzentrate.
[0008] In Fig. 1 ist mit 1 eine fotografische Entwicklungseinrichtung bezeichnet, die einen
Eingabebereich 2 für Schichtträger, einen Naßbereich 3 mit Bädern 10, 11, 12 (Fig.
2) für Entwicklerflüssigkeit, Fixierflüssigkeit und Waschflüssigkeit sowie einen nachgeschalteten
Trockner 4 aufweist. Mit 5 ist ein Raum für die Aufnahme von elektronischen Steuerungsmitteln
bezeichnet. Beim Ausführungsbeispiel ist die Entwicklungseinrichtung 1 als Tischgerät
ausgebildet, die auf mit der Entwicklungseinrichtung integrierten Baueinheiten 6,
7, 8, 9, (Modulen) aufgestellt ist. Die Baueinheiten (Module) 6 bis 9 dienen der Entsorgung
der Abwässer von giftigen Bestandteilen und der Wiederverwendbarmachung von in den
Abwässern enthaltenen Chemikalien und Metallen.
[0009] Das Zusammenwirken des Naßbereichs der Entwicklungseinrichtung 1 mit den Baueinheiten
(Modulen) 6 bis 9 ist schematisch in Fig. 2 verdeutlicht. Die Fig. 2 zeigt, daß das
Fixierflüssigkeitsbad 11 über eine Kreislaufführung 13 mit der Baueinheit 6 in Verbindung
steht. Außerdem ist erkennbar, daß das Waschflüssigkeitsbad 12 über eine weitere Kreislaufführung
14 an der Baueinheit 7 und weiter über eine Brücke 15 mit der Baueinheit 8 verbunden
ist. Mit 16 ist ein externes Regeneriermodul für die Baueinheit 7 bezeichnet, während
17 ein an der Baueinheit 8 anliegender Konzentrationsbehälter ist. Die Baueinheit
8, das Entwicklerflüssigkeitsbad 10 sowie das Fixierflüssigkeitsbad 11 liegen an die
Baueinheit 9 an. Die Baueinheit 9 ist mit der Kanalisation 20 verbindbar.
[0010] Der Aufbau der Baueinheit 6 ist in Fig. 3 wiedergegeben. Das Fixierflüssigkeitsbad
11 liegt über eine Rohrleitung 13' an einem Pufferbehälter 22 an, der über eine Pumpe
21 an eine Elektrolysezelle 23 ausmündet. Die Elektrolysezelle 23 ist durch eine Rohrleitung
24 mit einer Filteranordnung (Aktivkohlefilter) 25 verbunden, die über eine Rohrleitung
13" an das Fixierflüssigkeitsbad 11 liegt. Mit 26'sind Rohrblenden bezeichnet, während
Magnetventile 27 und Absperrhähne 28 die Durchlässe in den Rohrleitungen öffnen bzw.
schließen. So ist möglich über ein Magnetventil 27 die Elektrolysezelle 23 unter Umgehung
der Filteranordnung 25 mit dem Fixierflüssigkeitsbad 11 zu verbinden. Die Fixierflüssigkeit
wird durch die Kreislaufführung kontinuierlich auf ein möglichst niedriges Niveau
gehalten um die erforderliche Menge an Auffrischerlösung zu reduzieren. Gegebenenfalls
ist die Baueinheit 6 um eine weitere Elektrolysezelle 23 (nicht gezeigt) erweiterbar
und die Fixierbadflüssigkeit über einen Bypass 29 zu fahren. Die Zuführung einer Auffrischeriösung
kann über eine zusätzliche Dosierpumpe (nicht gezeigt) erfolgen.
[0011] Die Baueinheit 7 der Fig. 4 zeigt eine Wasserkreislaufführung. Infolge Einschleppungen
von Chemikalien aus dem Fixierflüssigkeitsbad 11 und Verunreinigungen vom Entwicklerflüssigkeitsbad
10 in das Waschflüssigkeitsbad 12 ist die Waschflüssigkeit schadstoffbelastet. Der
Überlauf 21 des Waschflüssigkeitsbades 12 liegt an einem durch einen Niveau-Schalter
30 beeinflußbaren Pufferbehälter 31 an, von dem Waschflüssigkeit durch eine Pumpe
32 mit Motor 32' an eine Filterkatusche 33 abgezogen wird und weiter Ionenaustauschern
34 und 34' zugeführt wird. Als Ionenaustauscher sind Anionenaustauscher vorgesehen,
wobei beladene lonenaustauscher gegen regenerierte lonenaustauscher ausgetauscht und
extern regeneriert werden. Mit 57 ist eine Druckanzeige bezeichnet, während 58 eine
Dosierpumpe (Option) darstellt. Der Ablauf der Ionenaustauscher 34, 34' liegt einerseits
an einer externen Regeneriereinrichtung 16 (Fig. 2) und andererseits an einen Vorlagebehälter
35 der Baueinheit 8 gemäß Fig. 5 an. Von diesem gelangt die Waschflüssigkeit durch
eine Hochdruckpumpe 59 mit Motor 59' über einen Vorfilter 36 zu einer Osmoseeinrichtung
37, die beim Ausführungsbeispiel, z.B. nach dem Membranverfahren arbeitet. Die Osmoseeinrichtung
37 liegt über eine Rückleitung 38 an einen Zwischenbehälter 39 bzw. unmittelbar an
das Waschflüssigkeitsbad 12 an. Das Konzentrat der Osmoseinrichtung 37 kann über eine
Leitung 40 in den Vorlagebehälter 35 zurückgeführt werden. Mit 17 ist ein mit dem
Vorlagebehälter 35 verbundener Konzentrationsaufbewahrungsbehälter bezeichnet und
mit 42 ist als Option ein Wärmetauscher zur Kühlung von Waschflüssigkeit. Der Vorfilter
36 ist insbesondere für die Betriebsart "offener Kreislauf' notwendig, da es durch
die Aufkonzentration zu möglichen Ausfällungen der Inhaltsstoffe kommt.
[0012] Bei der Baueinheit 9 der Fig. 6 findet ein Pufferbehälter 43 mit Schwimmerschalter
54 Anwendung, der über eine Rohrleitung 45 mit dem Ausgang der Osmoseeinrichtung 37,
dem Ausgang 19 des Entwicklerflüsigrkeitsbades 10 und dem Ausgang 19' des Fixierflüssigrkeitsbades
11 (Fig. 2) in Verbindung steht. Mit 46 ist ein Umwälzbehälter mit Schwimmerschalter
54' bezeichnet, an dem sich eine weitere Elektrolysezelle 23' und ein Filter 47 anschließen.
Die Abläufe 19,19' aus den Entwicklerflüssigkeits- und Fixierflüssigkeitsbädern 10,11
sowie der Ablauf für das Permeat der Osmoseeinrichtung 37 werden im Pufferbehälter
43 gesammelt. Der Abbau der Konzentrate erfolgt im System Umwälzbehälter/Elektrolysezelle.
Für die Umwälzung sorgt eine Pumpe 48. Die Elektrolyse selbst wird über eine pH -
und Redox-Messung bei 55 und 56 geregelt und durch Zugabe von Chemikalien (Säure/Lauge,
bzw. Oxydationsmittel) aus Chemikalien behältern 51,52 mit Schwimmerschalter53, 53'
optimiert. Die bei der Behandlung entstehenden Gase (SO
Z/NH
3) können über ein Überdruckventil 49 abgelassen und nachfolgend einer Wäsche unterzogen
werden. Der Filter 47 in der Umwälzleitung 49' verhindert eine Verschlammung der Elektrolysezelle
23'. Die Konzentrate werden im Umwälzbetrieb zweckmäßig so lange gefahren, bis das
Behandlungsziel, d.h. eine Minimierung des CSB-Wertes erreicht ist. Dieser wird mit
der Messung des Redox-Potentials festgelegt. Die Baueinheit 9 der Fig. 6 ist über
ein Ventil 50 an eine Kanalisation 20 (Fig. 2 verdeutlicht) anlegbar. Vermittels der
Baueinheit 9 erfolgt eine Entgiftung durch Aufspaltung der Abwässer in organische
Substanzen durch anodische Oxydation.
1. Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger, z.B. Filmmaterialien,
Fotopapiere, Grafiken, mit einem Entwicklerflüssigkeits- (10), einem Fixierflüssigkeits-
(11) und einem Waschflüssigkeitsbad (12), bei der die Bäder an eine gemeinsame Abflußsammelleitung
(20) anlegbar sind und das Fixierflüssigkeitsbad (11) über eine Kreislaufführung mit
einer ersten eine Elektrolysezelle (23) aufweisenden Baueinheit (6) zur Regeneration
der Fixierflüssigkeit hydraulisch permanent verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bäder (10,11,12) ausschließlich über drei weitere Baueinheiten (7,8,9) mit
der Abflußsammelleitung (20) für die Regeneration und/oder Entsorgung der Bäderflüssigkeiten
hydraulisch verbunden sind,
- die erste Baueinheit (6) zusätzlich zu der Elektrolysezelle (23) eine Filteranordnung
(25) aufweist,
- die erste (7) der weiteren Baueinheiten mit einem Pufferbehälter (31), einem Ionenaustauscher
(34,34') und einer Filteranordnung (33) versehen ist,
- die zweite (8) der weiteren Baueinheiten mit einer Osmoseeinrichtung (37) und einem
Vorfilter (36) versehen ist,
- die erste (7) und die zweite (8) der weiteren Baueinheiten seriell miteinander über
eine Kreislaufführung mit dem Waschflüssigkeitsbad (12) verbunden sind,
- die dritte (9) der weiteren Baueinheiten einen Pufferbehälter (43), einen Umwälzbehälter
(46) sowie eine weitere Elektrolysezelle (23') und Filtereinrichtung (47) zur anodischen
Oxydation aufweist und mit dem Entwicklerflüssigkeitsbad (10) sowie der Kanalisation
(20) verbindbar ist, und daß
- die zweite (8) und die dritte (9) der weiteren Baueinheiten miteinander in Verbindung
stehen.
2. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Baueinheit (6) einen der Elektrolysezelle (23) und der Filteranordnung (25) vorgestellten
Pufferbehälter (22) aufweist.
3. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Filteranordnung (25) durch einen Aktivkohlefilter gebildet ist.
4. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Osmoseeinrichtung
(37) und dem Vorfilter (36) der zweiten der weiteren Baueinheiten (8) ein Vorlagebehälter
(35) mit oder ohne Wärmetauscher zugeordnet ist.
5. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
der weiteren Baueinheiten (7) mit einer externen Regeneriereinrichtung (16) hydraulisch
permanent verbindbar ist.
6. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abläufe
(19,19') des Entwicklerflüssigkeits- (10) und des Fixierflüssigkeitsbads (11) sowie
der Ablauf (45) der zweiten derweiteren Baueinheiten (8) in den Pufferbehälter (43)
der dritten der weiteren Baueinheiten (9) ausmünden.
1. Developer for photographic layer carriers, e.g. film materials, photographic papers
and graphics, having a developing fluid bath (10), a fixing fluid bath (11) and a
washing fluid bath (12), wherein the baths are attachable to a common discharge collecting
pipe (20), and the fixing fluid bath (11) is permanently hydraulically connected,
via a recycling conduit, to a first structural unit (6) provided with an electrolytic
cell (23) for regenerating the fixing fluid, characterised in that the baths (10,11,12)
are hydraulically connected, exclusively via three additional structural units (7,8,9),
to the discharge collecting pipe (20) for the regeneration and/or removal of the bath
fluids,
- the first structural unit (6) has a filter arrangement (25) in addition to the electrolytic
cell (23);
- the first (7) of the additional structural units is provided with a buffer container
(31 an ion exchanger (34,34') and a filter arrangement (33);
- the second (8) of the additional structural units is provided with an osmosis device
(37) and a preliminary filter (36);
- the first (7) and the second (8) of the additional structural units are connected
to the washing fluid bath (12) in series with one another via a recycling conduit;
- the third (9) of the additional structural units has a buffer container (43), a
circulating container (46) and an additional electrolytic cell (23') and filtering
means (47) for anodic oxidation and is connectable to the developing fluid bath (10)
and the conduit system (20); and in that
- the second (8) and the third (9) of the additional structural units are interconnected
with one another.
2. Developer according to claim 1, characterised in that the first structural unit
(6) has a buffer container (22), which is situated in front of the electrolytic cell
(23) and the filter arrangement (25).
3. Developper according to claims 1 and 2, characterised in that the filter arrangement
(25) is formed by an active carbon filter.
4. Developer according to claim 1, characterised in that a collecting vessel (35),
with or without a heat exchanger, is associated with the osmosis device (37) and the
preliminary filter (36) of the second (8) of the additional structural units.
5. Developer according to claim 1, characterised in that the first (7) of the additional
structural units is permanently hydraulically connectable to an external regenerator
device (16).
6. Developer according to claim 1, characterised in that the outlets (19,19') of the
developing fluid bath (10) and of the fixing fluid bath (11), as well as the outlet
(45) of the second (8) of the additional structural units, discharge into the buffer
container (43) of the third (9) of the additional structural units.
1. Dispositif de développement pour base d'émulsion photographique, par exemple des
films, du papier photographique, des graphiques, comportant un bain de révélateur
(10), un bain de fixateur (11), et un bain de liquide de lavage (12), les bains pouvant
être reliés à une canalisation d'évacuation commune (20), et le bain de fixateur (11)
étant relié de façon permanente hydrauliquement à une première unité modulaire (6),
présentant une cellule d'électrolyse (23), pour la régénération du fixateur, en formant
un circuit de recyclage, caractérisé en ce que les bains (10,11,12) sont reliés hydrauliquement
à la canalisation d'évacuation (20), pour la régénération et/ou l'évacuation des liquides
des bains, exclusivement par l'intermédiaire de trois autres unités modulaires (7,8,9),
- la première unité (6) présente, en plus de la cellule d'électrolyse (23), un agencement
de filtration (25),
- la première (7) des autres unités est munie d'un récipient tampon (31), d'un échangeur
d'ions (34,34'), et d'un agencement de filtration (33),
- la deuxième (8) des autres unités est munie d'un dispositif d'osmose (37) et d'un
préfiltre (36),
- la première (7) et la deuxième (8) des autres unités sont reliées l'une à l'autre
en série et au bain de liquide de lavage (12) en formant un circuit de recyclage,
- la troisième (9) des autres unités présente un récipient tampon (43), un récipient
de circulation (46), ainsi qu'une autre cellule d'électrolyse (23') et un dispositif
de filtration (47) pour l'oxydation anodique et peut être reliée au bain de révélateur
(10) ainsi qu'à la canalisation (20), et en ce que
- la deuxième (8) et la troisième (9) des autres unités sont reliées l'une à l'autre.
2. Dispositif de développement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la
première unité (6) présente un récipient tampon (22) agencé en amont de la cellule
d'électrolyse (23) et de l'agencement de filtration (25).
3. Dispositif de développement selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que l'agencement de filtration (25) est formé par un filtre au charbon actif.
4. Dispositif de développement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
dispositif d'osmose (37) et le préfiltre (36) de la deuxième (8) des autres unités
sont associés à un récipient collecteur (35) avec ou sans échangeur thermique.
5. Dispositif de développement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la
première (7) des autres unités peut être reliée, de façon permanente, hydrauliquement
à un dispositif externe de régénération (16).
6. Dispositif de développement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les
sorties (19,19') du bain de révélateur (10) et du bain de fixateur (11), ainsi que
la sortie (45) de la deuxième (8) des autres unités débouchent dans le récipient tampon
(43) de la troisième (9) des autres unités.