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EP 0 478 899 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.01.1994 Patentblatt 1994/02 |
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Anmeldetag: 26.06.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04D 13/12 |
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Dachhaken zum Befestigen einer Leiter und anderer Halte- und Fangvorrichtungen auf
einer Dacheindeckung
Hook for connecting a ladder and other guard and retaining devices to a roof
Crochet pour fixer sur une toiture une échelle et autres dispositifs de barrière et
de retenue
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
03.10.1990 DE 4031155
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.04.1992 Patentblatt 1992/15 |
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Patentinhaber: Gielissen, Hans |
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D-40470 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Gielissen, Hans
D-40470 Düsseldorf (DE)
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Vertreter: Cohausz & Florack
Patentanwälte |
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Postfach 33 02 29 40435 Düsseldorf 40435 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 018 721 DE-A- 3 611 985
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DE-A- 3 314 855 DE-C- 202 522
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Dachhaken zum Befestigen einer Leiter oder dergleichen
auf einer Dacheindeckung, bestehend aus einem am Dach festlegbaren Halterarm, dessen
traufseitiges Ende zur Bildung eines Hakens aufgebogen ist und der in seinem der Dacheindeckung
zugekehrten Bereich eine firstseitig des Hakenscheitels liegende zum Einhängen eines
Fangseils oder dergleichen dienende Öse aufweist, die durch mindestens einen parallel
zur Längsrichtung des Dachhakens sich erstreckenden Einschnitt und durch Herausbiegen
eines neben diesem Einschnitt liegenden Streifens in das Hakeninnere gebildet ist.
[0002] Ein solcher Dachhaken gehört zum Stand der Technik (DE-30 18 721 C2). Ein solcher
Dachhaken läßt sich mit geringem Aufwand herstellen, weil die Herstellung allein durch
Einschneiden und Biegen erfolgt. Die Öse verjüngt sich vorzugsweise zum Hakenscheitel
hin, so daß sie sich bei einer von ihr aufgenommenen Stoßbelastung über einen eingehängten
Karabinerhaken eines Fangseils aufweitet und dadurch die Stoßbelastung dämpft.
[0003] Neben solchen Dachhaken werden auf dem Dach häufig weitere Elemente für andere Zwecke
benötigt, zum Beispiel Haken zum Festmachen von Dachdeckerstühlen oder Dachschutzwänden,
Schneefangstützen und Schneestopper. Diese Elemente sind jeweils speziell für die
einzelnen Aufgaben ausgelegt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachhaken zu schaffen, der universell
für verschiedene Zwecke verwendet werden kann.
[0005] Ausgehend von dem Dachhaken der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch
gelöst, daß der Haken im Bereich seines von der Dacheindeckung abgekehrten freien
Endes eine von drei Streifen begrenzte Mehrfachöse hat, die durch zwei in Längsrichtung
des Dachhakens sich erstreckende Einschnitte, durch Herausbiegen des zwischen diesen
Einschnitten liegenden Mittelstreifens aus der Hakenkontur heraus und durch Wegbiegen
der beiden Randstreifen vom Mittelstreifen in der Hakenkontur gebildet ist. Vorzugsweise
ist der Mittelstreifen der Mehrfachöse aus dem Hakeninneren herausgebogen, damit das
Hakeninnere in der lichten Weite nicht eingeengt ist.
[0006] Ein solcher Dachhaken ist eine Weiterbildung des beschriebenen bekannten Dachhakens,
das heißt, daß er sämtliche Funktionen und Eigenschaften des beschriebenen Dachhakens
hat und darüber hinaus anderen Zwecken dient. Aufgrund der beiden herausgebogenen
Randstreifen wirkt der Dachhaken als Schneestopper. Werden mehrere Dachhaken in einer
horizontalen Reihe angeordnet, dann läßt sich durch die Mehrfachösen eine Stange schieben,
die als Schneefangstange wirkt oder als beweglicher Anschlag für eine Anseilsicherung.
Schließlich dient der Dachhaken zur sicheren Befestigung von Haltestangen von Dachschutzwänden
oder Dachdeckerstühlen, denn wegen der herausgebogenen Randstreifen kann eine in den
Haken mit einem Auge eingehängte Stange sich nicht ohne weiteres aus dem Haken lösen.
Dies gilt insbesondere dann, wenn das Auge der der eingehängten Zugstange eine lichte
Weite im oberen Teil hat, die größer als die Breite des Hakens im Scheitelbereich
und kleiner als die Breite der Mehrfachöse ist und eine lichte Weite im unteren Teil
aufweist, die größer als die Breite der Mehrfachöse ist. In diesem Fall läßt sich
die Zugstange problemlos ohne seitliches Verschwenken einhängen und wird im eingehängten
Zustand gegen unbeabsichtigtes Lösen auch dann gesichert, wenn sich der Haken bei
einer starken Belastung nach unten biegen sollte. Sofern in den Haken eine auf Zug
belastete Stange für einen Dachdeckerstuhl oder für eine Dachschutzwand eingehängt
werden soll, ist es von Vorteil, wenn die Zugstange mindestens ein Dämpfungsglied
in Form eines im Kraftweg des Zuges liegenden Auges aufweist, das durch Zugkräfte
verformbar ist.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
- Figur 1
- einen am Sparren des Dachstuhls eines Daches befestigten Dachhaken in Seitenansicht,
- Figur 2
- zwei an Sparren befestigte Dachhaken gemäß Figur 1 mit daran befestigten verschiedenen
Elementen in Vorderansicht,
- Figur 3
- den Dachhaken gemäß Figur 1 im Ausschnitt und in vergrößerter Darstellung in Seitenansicht
und
- Figur 4
- den Dachhaken gemäß Figur 2 in Vorderansicht.
[0008] Der Dachhaken ist aus einem einstückigen Flacheisen hergestellt und besteht aus einem
geraden abgekröpften Haltearm 1, dessen freies, traufseitiges Ende zur Bildung eines
Hakens 2 aufgebogen ist. Der obere Teil 1a des Haltearms 1 ist mit zwei Ankerdrehnägeln
3, von denen in der Zeichnung nur einer dargestellt ist, an einem Sparren 4 eines
Dachstuhls befestigt. Von den beiden Ankerdrehnägeln 3 hat der obere unter dem Kopf
einen Vierkant und kann bei entsprechender Ausbildung der Bohrung im oberen Teil durch
den Dachhaken eingedreht werden. Der untere Ankerdrehnagel 3 muß dagegen mittels eines
Schraubenschlüssels eingedreht werden. Deshalb muß er einen entsprechenden Kopf haben
und unterhalb des Kopes zylindrisch gestaltet sein. Statt eines unteren Ankerdrehnagels
kann auch einfach ein Nagel eingeschlagen werden. Dieser obere Teil 1a liegt unter
einer in der Zeichnung nicht dargestellten Dachpfanne. Der untere Teil 1b des Dachhakens
liegt auf einer Dachpfanne 5 auf.
[0009] Der Haken 2 weist in seinem der Dacheindeckung zugekehrten Bereich eine firstseitig
des Hakenscheitels liegende Öse 6 auf, die durch einen in Längsrichtung des Hakens
2 verlaufenden mittigen Einschnitt und durch Herausbiegen eines neben diesem Einschnitt
liegenden Streifens zum Hakeninneren hin gebildet ist. Dadurch ergibt sich eine in
Seitenansicht linsenförmige Form.
[0010] In seinem der Dacheindeckung abgewandten, frei abstehenden Abschnitt 8 weist der
Haken 2 eine weitere Mehrfachöse 9 auf, die von einem Mittelstreifen 10 und zwei Randstreifen
11,12 gebildet ist. Der Mittelstreifen 10 und die Randstreifen 11,12 sind durch zwei
sich in Längsrichtung des Hakens 2 erstreckende Einschnitte und durch Herausbiegen
der Streifen 10-12 gebildet, indem der Mittelstreifen 10 aus der Hakenkontur heraus-
und die Randstreifen 11,12 in der Hakenkontur nach außen weggebogen sind.
[0011] In die Öse 6 kann wie schon beim bekannten Dachhaken ein Fangseil mit einem Karabinerhaken
eingehängt werden. Sind aber, wie in Figur 2 dargestellt, mehrere gleichartige Dachhaken
in Reihe horizontal angeordnet, können durch die fluchtenden Ösen 6 auch Stangen 13
gesteckt werden, die dann als beweglicher Anschlag für Karabinerhaken 14 einer Anseilsicherung
dienen. Die Stangen 13 können aber auch als Schneefangstangen dienen. Bevorzugt werden
jedoch, wegen des größeren Abstandes vom Dach und deshalb der besseren Wirksamkeit,
Schneefangstangen 15 verwendet, die durch die fluchtenden Mehrfachösen 9 gesteckt
sind.
[0012] Da der Abschnitt 8 im Bereich der Mehrfachöse 9 wegen der seitlich herausgetragenen
Randstreifen 11,12 wesentlich breiter als im übrigen Bereich ist, kann er auch die
Aufgabe eines Schneestoppers gut erfüllen.
[0013] Die Dachhaken können aber auch für Schutzwandhalter verwendet werden, die über Zugstangen
16,17 in dem Haken 2 eingehängt sind. Um einerseits das Einhängen der Zugstangen 17
zu erleichtern und andererseits ein unbeabsichtigtes Lösen insbesondere dann zu verhindern,
wenn sich der Haken infolge einer Überbelastung aufweitet, ist die Zugstange 17 mit
einem besonders gestalteten Auge 17a versehen, das im unteren Bereich eine lichte
Weite hat, die größer als die Breite der beiden Randstreifen 11,12 ist und die im
oberen Bereich eine lichte Weite hat, die kleiner als die Breite der Randstreifen,
aber größer als die Breite des Hakens 2 im Scheitelbereich ist. Zum Zwecke der Dämpfung
kann die Zugstange 17 ein Auge 18 aufweisen, das sich bei zu großer Zugbelastung verformt.
Dieses Auge 18 dient dann als Dämpfung.
1. Dachhaken zum Befestigen einer Leiter oder dergleichen auf einer Dacheindeckung, bestehend
aus einem am Dach festlegbaren Haltearm (1), dessen traufseitiges Ende zur Bildung
eines Hakens (2) aufgebogen ist und der in seinem der Dacheindeckung zugekehrten Bereich
(1b) eine firstseitig des Hakenscheitels liegende, zum Einhängen eines Fangseils oder
dergleichen dienende Öse (6) aufweist, die durch mindestens einen parallel zur Längsrichtung
des Dachhakens sich erstreckenden Einschnitt und durch Herausbiegen eines neben diesem
Einschnitt liegenden Streifens (7) in das Hakeninnere gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haken im Bereich seines von der Dacheindeckung abgekehrten freien Endes (8)
eine von drei Streifen (10,11,12) begrenzte Mehrfachöse (9) hat, die durch zwei in
Längsrichtung des Dachhakens sich erstreckende Einschnitte, durch Herausbiegen des
zwischen diesen Einschnitten liegenden Mittelstreifens (10) aus der Hakenkontur heraus
und durch Wegbiegen der beiden Randstreifen (11,12) vom Mittelstreifen (10) in der
Hakenkontur gebildet ist.
2. Dachhaken nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelstreifen (10) der Mehrfachöse (9) aus dem Hakeninneren herausgebogen
ist.
3. Dachhaken nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch ein in den Haken (2) mit einem Auge (17a) eingehängte formsteife Zugstange (17),
deren Auge (17a) im oberen Teil eine lichte Weite hat, die größer als die Breite des
Hakens (2) im Scheitelbereich und kleiner als die Breite der Mehrfachöse (9) ist,
und die eine lichte Weite im unteren Teil aufweist, die größer als die Breite der
Mehrfachöse (9) ist.
4. Dachhaken nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (17) mindestens ein Dämpfungsglied in Form eines im Kraftweg des
Zuges liegenden Auges (18) aufweist, das durch Zugkräfte verformbar ist.
5. Verwendung von mehreren Dachhaken nach einem der Ansprüche 1 bis 4 in einer horizontalen
Reihe auf einem Dach als Halter für mindestens eine durch die fluchtenden Mehrfachösen
(9) gesteckte Stange (15).
1. A roof hook for securing a ladder or the like to a roof covering, comprising a retaining
arm (1) which can be secured to the roof and whose eaves end is bent up to form a
hook (2) and which has in its zone (lb) adjacent the roof covering an eyelet (6) disposed
on the roof ridge side of the bend in the hook and used for the suspension of a catching
rope or the like, the eyelet being formed by making at least one incision extending
parallel with the longitudinal direction of the roof hook and bending out into the
inside of the hook a strip (7) disposed alongside said incision, characterized in
that in the zone of its free end (8) remote from the roof covering the hook has a
multiple eyelet (9) which is bounded by three strips (10, 11, 12), the multiple eyelet
being formed by making two incisions which extend in the longitudinal direction of
the roof hook, by bending the central strip (10) lying between said incisions out
of the contour of the hook, and by bending the two edge strips (11, 12) away from
the central strip (10) in the contour of the hook.
2. A roof hook according to claim 1, characterized in that the central strip (10) of
the multiple eyelet (9) is bent out of the inside of the hook.
3. A roof hook according to claims 1 or 2, characterized by a dimensionally stable pull
rod (17) which is suspended in the hook (2) by a lug (17a) and whose lug (17a) has
in the upper portion a clear width which is larger than the width of the hook (2)
in the zone of the bend therein and smaller than the width of the multiple eyelet
(9) and which has in the lower portion a clear width which is greater than the width
of the multiple eyelet (9).
4. A roof hook according to claim 3, characterized in that the pull rod (17) has at least
one damping member in the form of a lug (18) which lies in the path of force of the
pull which is deformable by tensile forces.
5. Use of a number of roof hooks according to one of claims 1 to 4 in a horizontal row
on a roof, as retaining members for at least one rod (15) inserted through the aligned
multiple eyelets (9).
1. Crochet de couvreur destiné à fixer une échelle ou analogue sur une couverture de
toit, composé d'un bras de montage (1) pouvant être fixé au toit, dont l'extrémité
côté gouttière est recourbée vers le haut pour former un crochet (2) et qui, dans
sa région (lb) dirigée vers la couverture du toit, présente une boucle (6), située
au côté faîte du sommet du crochet, destinée à l'accrochage d'une corde de retenue
ou similaire, boucle qui est formée par au moins une entaille s'étendant parallèlement
à la direction longitudinale du crochet de couvreur et en écartant une bande (7) située
à côté de cette entaille pour le placer dans l'espace intérieur du crochet, caractérisé
en ce que le crochet possède, dans la région de son extrémité libre (8) qui est à
l'opposé de la couverture du toit, une boucle multiple (9) limitée par trois bandes
(10, 11, 12) et qui est obtenue par deux entailles s'étendant dans la direction longitudinale
du crochet de couvreur, et en courbant la bande médiane (10) située entre ces entailles,
pour la faire sortir du profil du crochet et en courbant les deux bandes latérales
(11, 12) pour les éloigner de la bande centrale (10) en restant dans le profil du
crochet.
2. Crochet de couvreur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bande médiane
(10) de la boucle multiple (9) est recourbée pour la faire sortir de l'espace intérieur
du crochet.
3. Crochet de couvreur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par une barre de traction
(17) de forme rigide, accrochée dans le crochet (2) par un oeillet (17a), dont l'oeillet
(17a) possède, dans sa partie supérieure une largeur libre qui est plus grande que la
largeur du crochet (2) dans la région du sommet et plus petite que la largeur de l'oeillet
multiple (9), et qui présente, dans sa partie inférieure, une largeur libre qui est
plus grande que la largeur de l'oeillet multiple (9).
4. Crochet de couvreur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la barre de traction
(17) présente au moins un élément d'amortissement présenté sous la forme d'un oeillet
(18) situé sur la ligne d'application d'une force de traction, et qui peut se déformer
sous l'effet d'efforts de traction.
5. Utilisation de plusieurs crochets de couvreur selon l'une des revendications 1 à 4,
en une rangée horizontale, sur un toit, pour servir de support pour au moins une barre
(15) enfilée à travers les oeillets multiples (9) alignés.

