| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 479 966 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
12.07.1995 Patentblatt 1995/28 |
| (22) |
Anmeldetag: 11.03.1991 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01F 27/30 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP9100/453 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 9115/021 (03.10.1991 Gazette 1991/23) |
|
| (54) |
INDUKTIVES SCHALTUNGSELEMENT FÜR LEITERPLATTENMONTAGE
INDUCTIVE CIRCUIT ELEMENT FOR ASSEMBLY OF PRINTED CIRCUIT BROADS
ELEMENT DE CIRCUIT INDUCTIF POUR LE MONTAGE DE CARTES IMPRIMEES
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
29.03.1990 AT 729/90
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
15.04.1992 Patentblatt 1992/16 |
| (73) |
Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft Österreich |
|
1210 Wien (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- HOFBAUER, Edwin
A-1120 Wien (AT)
- SPITALER, Wolfgang
A-1030 Wien (AT)
- RAMLOHR, Franz
A-1220 Wien (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Matschnig, Franz, Dipl.-Ing. |
|
Siebensterngasse 54
Postfach 252 1071 Wien 1071 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-85/01387 FR-A- 2 181 464 GB-A- 7 711 701
|
DE-A- 2 445 143 FR-A- 2 394 160
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein induktives Schaltungselement für Leiterplattenmontage
mit einem wenigstens einen, vorzugsweise jedoch mehrere durch Joche verbundene Schenkel
aufweisenden, zusammengesetzten Kern, wobei die Längsachsen der Schenkel parallel
und äquidistant zur Leiterplatte angeordnet werden und bei dem mindestens ein Schenkel
einen Spulenkörper mit einer in herkömmlicher Weise aufgebrachten ersten Wicklung
aufweist und eine zweite Wicklung vorgesehen ist, die aus bügelförmigen, U-förmig
gebogenen Drahtelementen besteht, die den oder die Schenkel des Kerns überwölben und
die zusammen mit Leiterbahnen in die ihre Enden eingelötet werden, vollständige Windungen
bilden.
[0002] Im Stand der Technik ist es bekannt, für viele Gerätetypen, die getaktet betrieben
werden, wie z.B. DC/DC-Wandler, Hochsetzsteller, Tiefsetzsteller etc., hohe Schaltfrequenzen
anzuwenden, da damit sowohl eine Reduktion der Eisenquerschnitte von induktiven Elementen
als auch eine Verringerung der Windungszahlen wegen der hohen Windungsspannungswerte
ermöglicht ist. Weiterhin ist es bekannt, bei den erforderlichen induktiven Schaltungselementen
wie Übertragern oder Drosseln soweit sie auf Leiterplatten angeordnet werden die sekundären,
den höheren Strom führenden Wicklungen dadurch zu realisieren, daß man bügelförmige
U-förmige Drahtelemente benützt, die den Schenkelquerschnitt überwölben und in die
Leiterplatte einzeln und parallel zueinander eingesteckt werden, so daß sie zusammen
mit entsprechenden Leiterbahnen, mit denen sie verlötet werden, vollständige Windungen
bilden.
[0003] Derartige induktive Schaltelemente sind im Stand der Technik bekannt. Bei der DE-OS
33 06 923 (Grundig) dienen bügelförmige Windungselemente im Verband mit passend angeordneten
Leiterbahnen zur Spulenbildung und schließen einen Kunststoffkörper mit quadratischem
Querschnitt ein, der einen Schraubkern enthält. Aus der US-PS 47 77 465 (Meinel) ist
ein im wesentlichen O-förmiger Kern bekannt, der durch eingelötete Windungsbügel,
die zur Bildung zweier, auf beide Schenkel verteilter Wicklungen dienen, auf der Platine
gehalten wird.
[0004] Diese Technik hat den Vorteil, daß die Wicklung durch Verwendung vorgeformter Drahtelemente
in der gewünschten Konfiguration einfach herzustellen ist und ein herkömmlicher Wickelvorgang
entfällt. Sie weist jedoch in der bekannten Form Nachteile auf. Die Drahtelemente
müssen einzeln eingesteckt werden, sie sind bis zur Verlötung nur wenig mechanisch
gesichert, können sich also unzulässig nahe kommen und müssen daher aus isoliertem
Draht bestehen. Dies verursacht Mehrarbeit durch das Abisolieren der Enden und verringert
die thermische Belastbarkeit.
[0005] Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Drahtelemente auf
einem tunnelförmigen Wicklungsträger mit im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufliegen
und gehaltert sind. Der dadurch erzielte Vorteil liegt darin, daß die Drahtelemente
durch einen automatisierbaren Vorgang in den Wicklungsträger eingesetzt werden können
und die so vormontierte Baugruppe in einem in die Leiterplatte eingesetzt werden kann.
Da die Drahtelemente gegeneinander unverschieblich gehaltert sind, besteht die Gefahr
des Unterschreitens eines geforderten gegenseitigen Mindestabstandes nicht und es
können aus blanken Drähten hergestellte Drahtelemente verwendet werden. Diese sind
gegenüber einer auf dem Spulenträger angeordneten ersten Wicklung durch den tunnelförmigen
Wicklungsträger isoliert.
[0006] Vorteilhaft weist der Wicklungsträger in seinem gekrümmten Teil nach oben und außen
offene Rinnen oder Nuten zur Aufnahme der gebogenen Bereiche der U-förmigen Drahtelemente
und in seinen beiden ebenen Teilen Kanäle zur Aufnahme der geraden Bereiche der U-förmigen
Drahtelemente auf. Der erzielte Vorteil liegt darin, daß die zwischen den Drahtelementen
befindliche Kriechstrecke groß ist, was insbesondere dann von wesentlicher Bedeutung
ist, wenn benachbarte Windungen unterschiedlichen Wicklungen angehören.
[0007] Eine Vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklungsträger
in seinem mittleren gekrümmten Teil an beiden Enden angesetzte hakenförmige Federschenkel
aufweist, die in zueinander weisender Richtung auf die Stirnflächen der Joche der
Kerne wirken, mittels derer der Wicklungsträger auf Kern und Spulenkörper klemmbar
ist. Dadurch ergibt sich vorteilhaft auch vor dem Aufbringen des induktiven Schaltungselementes
auf die Leiterplatte ein guter mechanischer Zusammenhalt aller Teile, sodaß Lagerung
und Transport problemlos möglich sind. Der Wicklungsträger wird in Richtung der Längsachse
der Kernschenkel exakt auf dem Spulenkörper positioniert. Der zu einer allfälligen
Verklebung der Kerne erforderliche Preßdruck wird durch die Wirkung der hakenförmigen
Elemente erzeugt.
[0008] Eine weitere Verbesserung der mechanischen Stabilität vor dem Einlöten sowie ein
leichteres Einsetzen in die Leiterplatte ist dadurch gegeben, daß die beiden, die
Kanäle beinhaltenden Bereiche des Wicklungsträgers als flache Steckleisten ausgebildet
sind und daß diese Steckleisten mit Paßsitz in Taschen einsteckbar sind, die auf einem
plattenförmigen Element, welches unter dem Spulenkörper anordenbar ist, senkrecht
zu dessen Ebene derart angeordnet sind, daß der Abstand zwischen ihren Außenflächen
dem Abstand der Innenwände oder Innenkanten der äußeren Schenkel der Kerne entspricht.
Es erfolgt dadurch auch eine genaue Positionierung des Wicklungsträgers auf dem Spulenkörper
senkrecht zur Richtung der Längsachse der Kernschenkel.
[0009] Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll nachfolgend
das Wesen der Erfindung näher erläutert werden.
[0010] Ein im wesentlichen doppel T-förmig ausgebildeter Spulenkörper 1 weist einen rohrförmig
ausgebildeten Mittelteil 2 auf, dessen innerer Querschnitt auf den Durchmesser des
mittleren Kernschenkels 3 abgestimmt ist, seine äußere Kontur kann vorteilhaft, wie
hier gezeigt, U-förmig gestaltet sein, um die Windungsform der hier nicht dargestellten
Primärwicklung der U-förmigen Windungsform der Sekundärwicklung anzugleichen und damit
die Streuung zu vermindern. Die angesetzten Querstege 4 sind trogförmig ausgeführt
und dienen zur Aufnahme des Jochteiles 5 der beiden Kerne 6. Dazu weisen sie Öffnungen
7 zum Durchtritt der Außenschenkel 8 der Kerne 6 auf. An den Enden 9 bzw. Verlängerungen
10 der Querstege 4 sind Lötschwerter 11 eingesetzt, mit deren oberen Enden 12 die
Wicklungsenden 13 verlötet werden und deren untere Enden 14 zum Einschwallen in die
Leiterplatte vorgesehen sind.
[0011] Der Wicklungsträger 15 besteht wesentlich aus einem tunnelförmigen Teil 16, 17 mit
etwa U-förmigen Querschnitt, dessen ebene Teile 16 als Steckleisten 18 ausgebildet
sind. Diese beinhalten Kanäle 19 zur Aufnahme der geraden Bereiche 20 der U-förmig
gestalteten Drahtelemente 21. Diese Kanäle 19 gehen im gekrümmten Teil 17 des Wicklungsträgers
15 in Nuten oder Rinnen 22 über, die nach oben und außen offen sind und zur Aufnahme
der gebogenen Bereiche 23 der Drahtelemente 21 dienen. Diese Drahtelemente 21 sind
also im eingestecktem Zustand durch die Wände der Kanäle 19 und der Nuten oder Rinnen
22 mechanisch gut gehaltert und elektrisch gut von einander isoliert sodaß eine Isolation
des Drahtmaterials entbehrlich ist und blanke Drähte verwendet werden können.
[0012] Zur Erhöhung der mechanischen Stabilität sind im gekrümmten Teil 17 des Wicklungsträgers
15 an dessen Endkanten Querwände 24 angesetzt, die durch Längswände 25 verbunden sind,
die ihrerseits in die Steckleisten 18 übergehen. In Fortsetzung dieser Längswände
25 sind beidseitig hakenförmige Elemente 26 angefügt. Diese sind zum Schutz gegen
Abbrechen und Ausknicken durch Querstege 27 verbunden.
[0013] Zusammenbau und Montage des erfindungsgemäßen induktiven Schaltungselementes sind
einfach und leicht erklärbar. Der Mittelteil 2 des Spulenkörpers 1 aus Kunststoff
wird in herkömmlicher Weise mit der oder den Primärwicklung(en) bewickelt. Dies ist
hier nicht gezeigt. Die Wicklungsenden 13 werden an die oberen Enden 12 der Lötschwerter
11 angelötet. In den Spulenkörper 1 werden von beiden Seiten die Ferritkerne 6 eingeschoben,
ggf. werden deren Stoßflächen 28 vorher mit Klebstoff bestrichen. Dann wird von unten
ein weiteres Element in Form einer Isolierstoffplatte 29 mit aufgesetzten, unten offenen
Taschen 30 eingesetzt. Die Taschen 30 sind entlang zweier paralleler Kanten 31 der
Isolierstoffplatte 29 angeordnet, ihr Mittenabstand und ihre Wandstärke sind so gewählt,
daß die Außenflächen 32 der Taschen 30 an den Innenwänden oder Innenkanten der äußerren
Schenkel 8 der Kerne 6 anliegen; die äußere Länge der Taschen 30 entspricht dem Abstand
zwischen den einander zugekehrten Flächen 34 der Querstege 4, sodaß die Lage der Isolierstoffplatte
29 durch die Taschen 30 genau fixiert ist. Die Innenabmessungen der Taschen 30 sind
auf die Außenabmessungen der Steckleisten 18 zur Schaffung eines Paßsitzes abgestimmt.
Die Isolierstoffplatte 29 ist zwischen den Taschen 30 mit einer muldenförmigen Eintiefung
33 versehen, um den Wickelquerschnitt auch unter dem Mittelteil 2 des Spulenkörpers
1 sicher zustellen.
[0014] Nun wird zuletzt von oben der mit Drahtelementen 21 bestückte Wicklungsträger 15
auf den Spulenkörper 1 aufgesetzt, wobei die Steckleisten 18 in die Taschen 30 eingeschoben
werden und die hakenförmigen Elemente 26 unter geringer elastischer Verformung mit
ihren Innenkanten 35 auf die einander entgegengesetzten Stirnflächen 36 der Kernjoche
5 geschoben werden.
[0015] Auf diese Weise wird ein guter Zusammenhalt aller Elemente erreicht, wobei insbesondere
der Wicklungsträger 15 gegen seitliche Verschiebungen gesichert ist, sodaß auch bei
einer eventuellen Zwischenlagerung vor dem Einlöten in die Leiterplatte kein Auseinanderfallen
zu befürchten ist. Durch die genaue Positionierung des Wicklungsträgers 15 gegenüber
dem Spulenkörper 1 treffen beim Einsetzen des zusammengestellten Schaltungselementes
in die Leiterplatte neben den unteren Enden 14 der Lötschwerter 11, die mit unveränderlichen
gegenseitigen Abständen im Spulenkörper 1 angeordnet sind, auch die Enden der Drahtelemente
21 genau auf die zugeordneten Bohrungen in der Leiterplatte, sodaß das Einsetzen rasch
und einfach durchführbar ist.
1. Induktives Schaltungselement für Leiterplattenmontage mit einem wenigstens einen vorzugsweise
jedoch mehrere durch Joche (5) verbundene Schenkel (3,8) aufweisenden zusammengesetzten
Kern (6), wobei die Längsachsen der Schenkel parallel und äquidistant zur Leiterplatte
angeordnet werden und bei dem mindestens ein Schenkel einen Spulenkörper (1) mit einer
in herkömmlicher Weise aufgebrachten ersten Wicklung aufweist und eine zweite Wicklung
vorgesehen ist, die aus bügelförmigen, U-förmig gebogenen Drahtelementen (21) besteht,
die den oder die Schenkel des Kerns überwölben und die zusammen mit Leiterbahnen,
in die ihre Enden eingelötet werden, vollständige Windungen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtelemente (21) auf einem tunnelförmigen Wicklungsträger (15) mit im
wesentlichen U-förmigem Querschnitt aufliegen und gehaltert sind.
2. Induktives Schaltungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklungsträger (15) in seinem gekrümmten Teil (17) nach oben und außen
offene Rinnen oder Nuten (22) zur Aufnahme der gebogenen Bereiche (23) der U-förmigen
Drahtelemente (21) aufweist und in seinen beiden ebenen Teilen (16) Kanäle (19) zur
Aufnahme der geraden Bereiche (20) der U-förmigen Drahtelemente (21) aufweist.
3. Induktives Schaltungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklungsträger (15) in seinem mittleren gekrümmten Teil (17) an beiden
Enden angesetzte hakenförmige Federschenkel (26) aufweist, die in zueinander weisender
Richtung auf die äußeren Stirnflächen (36) der Joche (5) der Kerne (6) wirken, mittels
derer der Wicklungsträger (15) auf Kern (6) und Spulenkörper (1) klemmbar ist.
4. Induktives Schaltungselement nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Kanäle (19) beinhaltenden Teile (16) des Wicklungsträgers (15)
als flache Steckleisten (18) ausgebildet sind und daß diese Steckleisten (18) mit
Paßsitz in Taschen (30) einsteckbar sind, die auf einem plattenförmigen Element (29),
welches unter dem Spulenkörper (1) angeordnet ist, senkrecht zu dessen Ebene derart
angeordnet sind, daß der Abstand zwischen ihren Außenflächen (32) dem Abstand der
Innenwände oder Innenkanten der äußeren Schenkel (8) der Kerne (6) entspricht.
1. An inductive switching element for the assembly of circuit boards having an assembled
core (6) comprising at least one however preferably several limbs (38) connected by
yokes (5), wherein the longitudinal axes of the limbs are disposed parallel with and
equidistant to the circuit board and wherein at least one limb comprises a coil former
(1) having a first winding applied in the conventional manner and a second winding
is provided which consists of bracket-shaped, U-shaped curved wire elements (21),
which overarch the limb(s) of the core and which together with the conductor strips,
into which their ends are soldered, form complete windings, characterised in that
the wire elements (21) are placed and held on a tunnel-shaped winding carrier (15)
having a substantially U-shaped cross-section.
2. An inductive switching element according to claim 1, characterised in that the winding
carrier (15) comprises in its curved part (17) upward and outward open channels or
grooves (22) for receiving the curved regions (23) of the U-shaped wire elements (21)
and in its two planar parts (16) comprises ducts (19) for the purpose of receiving
the straight regions (20) of the U-shaped wire elements (21).
3. An inductive switching element according to claim 1 and 2, characterised in that the
winding carrier (15) comprises in its centre curved part (17) hook-shaped resilient
limbs (26) which are placed on both ends, which resilient limbs are effective in the
direction facing each other on the outer end surfaces (36) of the yokes (5) of the
cores (6), by means of which the winding carrier (15) can be clamped on the core (6)
and the coil former (1).
4. An inductive switching element according to any of the previous claims, characterised
in that the two parts (16) of the winding carrier (15) which include the ducts (19)
are formed as flat contact strips (18) and that these contract strips (18) can be
inserted with a press-fit into the pockets (30), which are disposed on a plate-shaped
element (29), which is disposed below the coil former (1), perpendicular to the plane
thereof in such a manner that the distance between their outer surfaces (32) corresponds
to the distance of the inner walls or inner edges of the outer limb (8) of the cores
(6).
1. Elément de circuit inductif pour le montage de plaquettes imprimées, avec un noyau
composite (5) comportant au moins une branche, et de préférence plusieurs branches
(3, 8) reliées par des barres transversales (5), dans lequel les axes longitudinaux
des branches sont disposés parallèlement et à équidistance de la plaquette imprimée,
et dans lequel au moins une branche comporte un corps de bobine (1) avec un premier
enroulement réalisé de façon usuelle, et il est prévu un deuxième enroulement qui
est formé d'éléments en fil (21) en forme d'étrier, recourbés en U, qui forment une
surépaisseur sur les branches du noyau et forment des spires complètes conjointement
avec des pistes conductrices dans lesquelles leurs extrémités sont soudées, caractérisé
en ce que les éléments en fil (21) sont appliqués et fixés sur un support d'enroulement
(15) en forme de tunnel avec une section transversale essentiellement en U.
2. Elément de circuit inductif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le support
d'enroulement (15), dans sa partie arquée (17), comporte des rigoles ou rainures (22)
ouvertes vers le haut et vers l'extérieur pour recevoir les zones incurvées (23) des
éléments en fil (21) en forme de U, et comporte, dans ses deux parties planes (16),
des canaux (19) pour recevoir les zones rectilignes (20) des éléments en fil (21)
en U.
3. Elément de circuit inductif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le
support d'enroulement (15) comporte, aux deux extrémités de sa partie arquée centrale
(17), des branches de ressort (26) en forme de crochet, qui agissent dans une même
direction sur les faces frontales extérieures (36) des barres transversales (5) des
noyaux (6), au moyen desquelles le support d'enroulement (15) peut être fixé par serrage
sur le noyau (6) et le corps de bobine (1).
4. Elément de circuit inductif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les deux parties (16) du support d'enroulement (15) contenant les canaux
(19) ont la forme de montants enfichables plats (18) et que ces montants enfichables
(18) peuvent être enfichés avec un ajustement étroit dans des poches (30) qui sont
disposées sur un élément (29) en forme de plaque, qui est disposé au-dessous du corps
de bobine (1), perpendiculairement au plan dudit élément (29), d'une manière telle
que l'écart entre les faces extérieures (32) desdites poches correspond à l'écart
entre les parois intérieures ou les bords intérieurs des branches extérieures (8)
des noyaux (6).
